Geert van Istendael, Ernst Jünger, Eric Walz, Yvan Goll, Jacques Brault, Georg Klein, R. S. Thomas, Denton Welch, Marcel Aymé, R. Dobru, Jenő Rejtő, Johann Musäus

De Vlaamse prozaschrijver, dichter en essayist Geert van Istendael werd geboren in Ukkel op 29 maart 1947. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007 en ook mijn blog van 29 maart 2008.

Het meisje en Vermeer

De boekhandel

Twaalf jaar was ze, zo’n meisje dat graag tekent.
Ik zag een boek, zij zocht Algebra III.
‘Vind je het mooi?’ Ze ziet het blauw, het licht, de tegels,
ze bladert, kijkt, trilt, bladert en zegt niets,
te trots en te verlegen om te smeken.

 

De schilderconst

Verlegen draagt een ander meisje al eeuwen
een lauwerkrans, een boek en een bazuin,
ze tooit haar raadsel met vergeten tekens.
Wat zich in licht om haar gezicht verschuilt,
wil een twaalfjarige nu helder weten.

 

Het Rijksmuseum

Ze stokt – ‘Het blauwe vrouwtje’ -, rent erheen,
ze wil dat licht betasten en omarmen.
Dit is het dan. Het vult haar ogen tot de randen.
Glans is volmaakt maar beperkt van formaat,
diffuze pijn, die ze nooit meer verzaakt.

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Geert van Istendael (Ukkel, 29 maart 1947)

 

De Duitse schrijver Ernst Jünger werd geboren in Heidelberg op 29 maart 1895. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007 en ook mijn blog van 29 maart 2008.

Uit: Der Waldgang

“Man wohnt da einem Wettbewerb von Geistern bei, die darüber streiten, ob es besser sei, zu fliehen, sich zu verbergen oder Selbstmord zu verüben, und die bei voller Freiheit schon darauf sinnen, durch welche Mittel und Listen sie sich die Gunst des Niederen erwerben können, wenn es zur Herrschaft kommt. Und mit Entsetzen ahnt man, daß es keine Gemeinheit gibt, der sie nicht zustimmen werden, wenn es gefordert wird. Darunter sieht man kräftige, gesunde Männer, die wie die Wettkämpfer gewachsen sind. Man fragt sich, wozu sie Sport treiben.

Nun sind aber dieselben Menschen nicht nur ängstlich, sondern fürchterlich zugleich. Die Stimmung wechselt von der Angst zu offenem Hasse, wenn sie jenen schwach werden sehen, den sie eben noch fürchteten. Und nicht nur in Europa trifft man solche Gremien. Die Panik wird sich noch verdichten, wo der Automatismus zunimmt und sich perfekten Formen nähert, wie in Amerika. Dort findet sie ihre beste Nahrung; sie wird durch Netze verbreitet, die mit dem Blitz wetteifern. Schon das Bedürfnis, mehrere Mal am Tage Nachrichten aufzunehmen, ist ein Zeichen der Angst; die Einbildung wächst und lähmt sich in steigenden Umdrehungen. All diese Antennen der Riesenstädte gleichen dem gesträubten Haar. Sie fordern zu dämonischen Berührungen heraus. ……”

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Ernst Jünger (29 maart 1895 – 17 februari 1998)
Portret door A. Paul Weber

 

De Duitse schrijver Eric Walz werd geboren op 29 maart 1966 in Königstein im Taunus. Hij schreef al een tijd korte verhalen, terwijl hij werkte als personeelstrainer voor bedrijven en als zelfstandig schrijver, toen hij op 35-jarige leeftijd besloot zich helemaal aan het schrijven te wijden. In 2002 publiceerde hij zijn eerste boek Schwule Schurken, een verzameling portretten van historische persoonlijkheden die hij in verband bracht met homosexualiteit. Met zijn eerste roman Die Herrin der Päpste, over de pausenmoeder Marozia had hij meteen groot succes. Walz schrijft voornamelijk historische romans als Die Schleier der Salome (2005) en Die Sternjägerin (2006).

Uit: Schwule Schurken (Kaiser Heliogabal)

“Irgendwann aber sind alle Farben durchgefeiert, alle Speisen probiert, alle Männer geliebt und jeder Luxus genossen. Das Gehabte ist langweilig für Heliogabal, ihn fasziniert nur das Neue, das Unbekannte und Verbotene. Was Geld ermöglichen kann, hat er sich bereits erfüllt, nun ist Kreativität gefragt. Lange braucht er nicht, um auf neue Ideen zu kommen. Seit einiger Zeit schon liebt er den Gladiator Aurelius Zoticus, einen gut aussehenden, muskulösen Römer, dessen Charakter sich am besten dadurch beschreiben lässt, dass die Nachwelt diesem Mann das Wort zotig (schlüpfrig) verdankt. Knapp eintausendachthundert Jahre, bevor in Deutschland die Homo-Ehe eingeführt wird, heiratet Heliogabal in einer bis dahin noch nie gesehenen Zeremonie den Gladiator Aurelius und macht ihn zu seinem wichtigsten Berater. Zwei Männer sind in einen bisher einmaligen Bund eingetreten. Wäre er so geblieben, Heliogabal, der bunte Sonnenkaiser, würde er nicht in dieses Buch gehören, sondern vielleicht als die schwule Star-Ikone der Antike gefeiert werden, ein altrömischer Elton John, schillernd wie Katzengold. Dem schönen Kaiser aber verschwimmt die Grenze vom Ungewöhnlichen zum Ungeheuerlichen. Schwofen im Garten und schwule Heirat reichen ihm nicht mehr zum Kick. Die Späße werden ihm zu fade, und so sinnt er auf Steigerung.
In den großen Speisesaal lässt er heimlich eine umkippbare Decke einbauen und lädt bald darauf zum Festmahl ein. Die Gäste treten ein, Senatoren und Spielgefährten, der Kaiser aber ist noch nicht im Raum. Die Türen werden von außen verschlossen, ein Hebel wird betätigt, und die Decke beginnt zu kippen. Ein Guckloch ermöglicht Heliogabal beste Sicht auf das folgende Geschehen. Von der kippenden Decke rieseln hunderte Blüten in den Raum hinunter, Veilchen, Rosen, Chrysanthemen, ein wunderbarer Duftregen geht auf die Gäste nieder. Jubel bricht aus. Wie freuen sie sich! Welch eine luxuriöse Idee! Jedoch, aus den Hunderten werden Tausende Blüten, Zehntausende, Hunderttausende.”

 

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Eric Walz (Königstein im Taunus, 29 maart 1966)

 

De Duits-Franse dichter en schrijver Yvan Goll (eig. Isaac Lang) werd geboren in Saint-Dié-des-Vosges op 29 maart 1891. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007 en ook mijn blog van 29 maart 2008.

 

Der Staubbaum

 

Ein Staubbaum wächst

Ein Staubwald überall wo wir gegangen

Und diese Staubhand weh! rühr sie nicht an!

 

Rings um uns steigen Türme des Vergessens

Türme die nach innen fallen

Aber noch bestrahlt von deinem orangenen Licht!

Ein Staubvogel fliegt auf

 

Die Sage unsrer Liebe laß ich in Quarz verwahren

Das Gold unsrer Träume in einer Wüste vergraben

Der Staubwald wird immer dunkler

Weh! Rühr dieseStaubrose nicht an!

 

 

Stunden

 

Wasserträgerinnen

Hochgeschürzte Töchter

Schreiten schwer herab die Totenstraße

Auf den Köpfen wiegend

Einen Krug voll Zeit

Eine Ernte ungepflückter Tropfen

Die schon reifen auf dem Weg hinab

Wasserfälle Flüsse Tränen Nebel Dampf

Immer geheimere Tropfen immer kargere Zeit

Schattenträgerinnen

Schon vergangen schon verhangen

Ewigkeit

 

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Yvan Goll (29 maart 1891 – 27 februari 1950)
Plakette door Marc Chagall

 

De Canadese dichter, schrijver en vertaler Jacques Brault werd geboren op 29 maart 1933 in Montreal. Zie ook  Zie ook mijn blog van 29 maart 2007 en ook mijn blog van 29 maart 2008.

 

Québec-hébétude

elle s’éloigne dans ses pas

penchée à ravir la terre

elle s’envole dans ses bras

pressée d’en finir avec Vamer

elle amincit dans sa chair

le tracé des draps rugueux

toute raison perdue et toute rime

après tout tout s’abîme

donc elle s’en va pour ne plus partir

un doigt de glace au toit commence de mollir

un hiver où le soleil frissonne

s’amène ici par maldonne

V entendons-nous quand elle revient à pas de loup

sauvage et sèche comme chatte sans matou


contre toute attente griffes sorties

elle déchire le brin de temps fleuri

ô jongleuse notre enfance

retombe en démence

 

 

Vérité

je tremble à ton nom

tu n’as pas de corps et pourtant

tu souffres mille morts

je fai suivie je fai vue clocharde

fouillant les poubelles sonores

mendiant la liberté de silence

 

Jacques_Brault

Jacques Brault (Montreal, 29 maart 1933)

 

De Duitse schrijver Georg Klein werd geboren op 29 maart 1953 in Augsburg. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007 en ook mijn blog van 29 maart 2008.

Uit: Libidissi

“Hier am Rande der Stadt, auf der Kante ihres Sprungbretts in meine ferne heimatliche Welt, erwarte ich=Spaik meinen Nachfolger. Die Ankündigung seines Kommens hat mich bis zum Flughafen hinaus getrieben. Ich=Spaik habe mich von einem Taxi aus dem Lumpensiederviertel der Altstadt bis an die Freitreppe der Flughafenterrasse verfrachten lassen. Mir ist bis jetzt kein Ausländer begegnet, der eine Autofahrt in die Peripherie alleine wagen würde. Auch mich ermächtigt mein langjähriger Aufenthalt keineswegs dazu, ein weiter entferntes Ziel selbständig und ankunftsgewiß anzusteuern. In unveränderter Abweisung hält mich die Stadt auf dem Stand eines Halbtouristen, demütigt so und auf exquisitere Weise den längst nicht mehr frechen Fremden.

Nicht einmal den Einheimischen ist es vergönnt, sich in lässiger Selbstverständlichkeit durch die inneren Bezirke zu bewegen. Meinem Taxifahrer, einem schönen, zum Glück einäugigen Mann, stand der Schweiß in Tropfen über dem verwachsenen Lid und dem erhaltenen azurblauen Auge, als wir nach halbstündiger Fahrt plötzlich wieder im Schritttempo durch eine jener krummen, himmellosen Gassen krochen, in denen das Umkippen eines Handkarrens genügt, um den Verkehr zum Stillstand zu bringen. Kein Geschrei, kein Vorwärtsdrängen oder Zurückstoßen hilft dann dem Festsitzenden. Er muß warten, bis der verunglückte Händler seine Ware mit eigenen Händen und der Hilfe diebischer Anwohner wiederaufgeladen hat.”

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Georg Klein (Augsburg,  29 maart 1953)

 

De Welshe dichter Ronald Stuart Thomas werd geboren op 29 maart 1913 in Cardiff. Na een theologische opleiding aan St. Michael’s College, Llandaff, werd hij priester van de kerk van Wales. Hij debuteerde in 1946 met de bundel The Stones of the Field. Hij stond bekend als een Welshe nationalist met een enorme hekel aan de verengelsing van Wales.

 

A Welsh Testament

  

All right, I was Welsh. Does it matter?

I spoke a tongue that was passed on

To me in the place I happened to be,

A place huddled between grey walls

Of cloud for at least half the year.

My word for heaven was not yours.

The word for hell had a sharp edge

Put on it by the hand of the wind

Honing, honing with a shrill sound

Day and night. Nothing that Glyn Dwr

Knew was armour against the rain’s

Missiles. What was descent from him?

 

Even God had a Welsh name:

He spoke to him in the old language;

He was to have a peculiar care

For the Welsh people. History showed us

He was too big to be nailed to the wall

Of a stone chapel, yet still we crammed him

Between the boards of a black book.

 

Yet men sought us despite this.

My high cheek-bones, my length of skull

Drew them as to a rare portrait

By a dead master. I saw them stare

From their long cars, as I passed knee-deep

In ewes and wethers. I saw them stand

By the thorn hedges, watching me string

The far flocks on a shrill whistle.

And always there was their eyes; strong

Pressure on me: You are Welsh, they said;

Speak to us so; keep your fields free

Of the smell of petrol, the loud roar

Of hot tractors; we must have peace

And quietness.

 

Is a museum

Peace? I asked. Am I the keeper

Of the heart’s relics, blowing the dust

In my own eyes? I am a man;

I never wanted the drab role

Life assigned me, an actor playing

To the past’s audience upon a stage

Of earth and stone; the absurd label

Of birth, of race hanging askew

About my shoulders. I was in prison

Until you came; your voice was a key

Turning in the enormous lock

Of hopelessness. Did the door open

To let me out or yourselves in?

 

Thomas

R. S. Thomas (29 maart 1913 – 25 september 2000)

 

 

 

De Engelse schrijver Maurice Denton Welch werd geboren op 29 maart 1915 in Sjanghai. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

 

Uit: Journal, February 1944

 

Eric is gone, and tommorrow he is moved to Appledore. The lorry calls for him at ten. I don’t know when I shall see him again.

Today we took our lunch into the cold morning sun and went out on bicycles. We hurtled down the hill to the ‘Volunteers’, because Eric wanted a stirrup-cup.

We found the bar parlour full of old men; no other human beings. They were all using the word bloody.

We had gin and Eric drank his with half a pint of stock. We did this three times. I looked at Eric with the sun on him, and saw the tiny red veins on his cheeks and the acid spear-points of yellow and green-brown eyes.

One of the old men started to cry, and another said, ‘It’s no good crying now, it’s too late.’ Still the old man went on gently crying and wiping the corners of his eyes; He was a disgusting-shaped old man, and another of them had a dead swivelled eye. They were all disgusting.

The gin went a little to my head. I talked louder.

A very young sailor came in and was given a drink on the house. He wore an amazing expression of gentleness, almost shrinking nervousness and longing to fulfil his own and everybody else’s obligations. I could not help staring at this extraordinary modest, blushing, conciliating expression. It was so naked that it was painful. One felt in some way that everyone gave him an awful time. He seemed quite unprotected. I muttereed something to Eric, and a little later, tactfully, he looked round. We said no more till afterwards…

At last we had to go. It was curious, suddenly to see everyone out of doors in the daylight, harsh, and everything cold-looking because one was a little drunk.

I said, ‘Don’t let’s ride our bikes just yet,’ because I thought I would fall off. Eric agreed and we wheeled them down the road towards a little wood where I thought we would have lunch.“

 

Welch
Denton Welch (29 maart 1915 – 30 december 1948)
Geschilderd door Gerald McKenzie Leet, 1935

 

 

De Franse schrijver en toneelauteur Marcel Aymé werd geboren op 29 maart 1902 in Joigny. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

 

Uit: LA VOUIVRE

 

„”Vers huit heures du matin, Arsène aiguisait sa faux lorsqu’il aperçu à quelques pas de lui une vipère glissant sur l’herbe rase entre deux andains.

Un frisson lui passa sur l’échine et son coeur se serra d’une légère angoisse, comme il lui arrivait parfois dans les bois lorsqu’il entendait le bruit d’un remuement dans les branches profondes d’un buisson. A l’âge de cinq ans, un jour qu’il cueillait du muguet, il avait mis la main sur un serpent et l’aventure lui avait laissé l’horreur des reptiles. La vipère filait comme un trait, le corps à peine ondulant, sa tête plate immobile, surveillant le garçon de son petit oeil au regard prompt comme celui d’un oiseau”.

 

Ayme

Marcel Aymé (29 maart 1902 – 15 oktober 1967)

 

De Surinaamse dichter, schrijver en politicus R. Dobru (pseudoniem van Robin Ewald Raveles) werd geboren in  Paramaribo op 29 maart 1935. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

Uit: Matapi

“Het is de schuld van mijn Hollandse leraar Nederlands dat ik aan het dichten ben geslagen; het waren zijn sceptische, ergens cynische opmerkingen bij het scanderen van gedichten, die mij zijn uitdaging lieten aanvaarden en mijn, eerste gedicht het licht deed zien. Destijds, 1955, had ik nog niet eens gehoord van de Culturele Beweging „Wie Eegi Sanie,” maar de nationalistische snaar was in mij aangeslagen. Ik zou en moest bewijzen tegenover deze vreemdeling dat het Sranan geen onbruikbare taal was en is.

Zijn niet reeds de kiemen van het nieuwe in het oude verborgen? Merkwaardig feit dat een nakomeling van onze koloniale overheersers de kiem van het nieuwe in mij heeft doen uitbotten. In 1957 werd mij door het Cultureel Centrum Suriname, de neo-kolonialistische instelling in ons cultureel leven, bij de viering van haar tweede lustrum (o, wrede natuur) de eerste prijs voor het gedicht „Fedi Graboe” toegekend. Dus alweer een aansporing van buitenaf. Ik juich in geen geval over deze loop van mijn historie als dichter. Het is echter eerst het contakt met de nationalisten, toen verenigd in „Wie Eegie Sanie”, geweest dat mij het besef van culturele eigenwaarde bewust bijbracht; daarvóór was het dichten voor mij een doelloze bezigheid, zonder enige leidende gedachte. Opgenomen in de nationalistische voorhoede – een bevoorrechte positie – nam een grote drang bezit van mij, om mijn ‘.and en volk te dienen daarmee.”

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R. Dobru (29 maart 1935 – 17 november 1983)

 

De Hongaarse schrijver Jenő Rejtő (eig. Reich Lajos) werd geboren op 29 maart 1905 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

 

Uit: The 14-Carat Roadster (Vertaald door Patricia Bozsó)

 

“To have them knocked out?” the waiter moaned.

“How could I know the customer was off his head?”

“When will you understand that world-famous bathing resorts cannot be founded on guests who are sound in mind!”

The policeman, it seemed, knew this, because he stopped politely before Ivan Gorchev. He even raised his hand to his cap.

“Good day, sir.”

“Good day. Would you like some chicken?”

“No, thank you.”

“Fruit, cognac?”

“No, no…”

“Well, then, do accept at least a few roses!…”

“Oh, you are very kind, sir, but it’s forbidden to walk around with roses instead of a baton on duty.”

“Come now! Nor is it permitted to drink red wine, and yet you came out of the bar on the other side of the street…”

“Excuse my asking but why is it that you are consuming your tasty lunch in a kind of open-air performance?”

 

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Jenő Rejtő (29 maart 1905 – 1 januari 1943)

 

De Duitse schrijver Johann Karl August Musäus werd geboren op 29 maart 1735 in Jena.

 

Uit: Grandison der Zweite oder Geschichte des Herrn von N.

 

“Recht gut so! Ich wünsche Ihnen Glück zu dem guten Anfang Ihres Spiels oder des Feldzuges, wie Sie Ihre Liebe nennen wollen. Sie haben sich wohl gehalten, und werden nun bald mehrere Progressen thun. Weil ich Ihnen einen Bericht abzustatten habe, der Ihnen nicht misfallen [82] kann: so hoffe ich, daß Sie mir diesmal alle Locos communes, die mir etwan entwischen möchten, gern verzeihen werden, doch werde ich mich dafür, so sehr ich kann, in Acht nehmen. Ich will mich eben nicht so genau an Ihre Vorschrift binden, um Ihnen nach der Ordnung zu melden, wie Ihre Prose und Verse sind aufgenommen worden, was man darüber gesagt hat, und was die verliebte Mine, die Sie haben anstiegen lassen, für Wirkung gethan: ich will Ihnen aber doch auch keinen Umstand, der Ihnen nur einiger maßen vortheilhaft ist, verschweigen. Der Einfall durch eine Pastete einen Liebesantrag zu thun, ist der vortreflichste von der Welt, Sie hätten Ihrer Geliebten solchen nicht artiger in die Hände spielen können. Das Fräulein schien ganz entzückt, da sie eine so vortrefliche Nahrung für den Geist in einem Behältnis entdeckte, das nur einige leckerhafte Bissen für den Mund einzuschließen schien.”

 

Musaeus

Johann Musäus (29 maart 1735 – 28 oktober 1787)

Geert van Istendael, Ernst Jünger, Yvan Goll, Jacques Brault, Georg Klein, Marcel Aymé, Maurice Welch, R. Dobru, Jenő Rejtő, Johann Musäus

De Vlaamse prozaschrijver, dichter en essayist Geert van Istendael werd geboren in Ukkel op 29 maart 1947. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

Vermeer en Delft

Buiten

Het licht strijkt stadig over rechte grachtjes,
hij is hier niet, hier is alleen zijn licht.
Hij condenseert het tot een schuit, tot wallen,
waterrimpels. Hij gaat schuil in wolken.
Zijn stad heeft hij voorgoed tot Delft verdicht.

 

Buiten en binnen

Ze dragen parels, wegen goud. Ze pinnen
de stilte sierlijk vast op het spinet.
De meid schenkt melk. Ze heeft elf kleine kinderen,
in stegen stinkt het en de kroegbaas vecht.
Door hoge ramen dringt geen stoornis binnen.

 

Binnen

Een glas, het gele jak, de stoel, gewoon.
Maar niets is toeval in die klare kamers,
hij zag objecten in obscure camera’s,
niets glansde zo, geen ding stond daar ooit zo.
De dingen worden licht, de dingen zijn zijn daden.

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Geert van Istendael (Ukkel, 29 maart 1947)

 

De Duitse schrijver Ernst Jünger werd geboren in Heidelberg op 29 maart 1895. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

Uit: Das Sanduhrbuch

“Im Leben junger Menschen gibt es Jahre, in denen sie von einer dieser Zellen,Klausen, geistigen Warten zur andern wechseln wie zwischen Stützpunkten, deren jeder von einem mehr oder weniger sonderlichen Insassen besiedelt ist.
Ob man im Süden aus dem Garten die Zikaden schnarren hört, ob man im Norden auf verschneite Giebel blickt, ob man ein Mietzimmer oder eine Wohnung im väterlichen Hause aufsucht: überall herrscht Hieronymitischer Geist.
Man wird der Armut und selbst der bitteren Not weit öfter als der Opulenz begegnen, und doch haben fast alle Reichen und Mächtigen der Erde Jahre, und meist ihre schönsten Jahre in solchen Denkhütten verbracht, in denen Arbeit und Muße zwielichtig ineinander übergehen.
Schwer ist es, diese Stimmung in spätere Stände des Lebens zu übernehmen, vor allem, wenn der Erfolg sich andeutet. Doch ist es nicht unmöglich, da es sich weder um den Unterschied von Alter und Jugend handelt, noch der von Armut und Reichtum das Klima schafft.
Wer möchte nicht teilhaben an dieser Stille, inmitten der warmen hölzernen Täfelung, während in der Ecke der Sand durch das Stundenglas rieselt und vor dem Pult ein Löwe träumt, den man in unseren Zeiten durch eine Katze ersetzen kann.”

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Ernst Jünger (29 maart 1895 – 17 februari 1998)

 

De Duits-Franse dichter en schrijver Yvan Goll (eig. Isaac Lang) werd geboren in Saint-Dié-des-Vosges op 29 maart 1891. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

 

Reise ins Elend

 

Wie aber schmerzt die Menscheneinsamkeit,
wenn Landschaften mit gleichem Leid wie du sich von dir wenden
und in sich selbst versinken, dir so fremd!
Wenn klein ein Bahnhof dich in kalten Regen stößt,
ein Güterwagen leer und ohne Zukunft dich anbettelt.
Da kriecht ein fahler Gaul auf dunklem Acker,
oh, wenn der wüßte, daß du existierst
und du ihn liebst, ihm würden Flügel blau zum Himmel wachsen.
Manchmal schaut Wasser auf zu dir mit großen Augen,
und weil es nicht dein Lächeln sah,
fällt freudlos es und schal in sich zurück.
So läßt du alles dort allein. Es reißt dein Schicksal dich dahin.
Die alte Bucklige am Damm wird ewig nach dir blicken,
untröstlich steht das schreiende Plakat am schiefen Giebel.
So läßt du alles dort allein in unerfüllter Liebesdemut
und weißt es doch, daß, Einsamer, dich eine Stadt erwartet,
in der du weinen wirst die lange Nacht im billigen Hotel.

 

Trauermarsch

 

Was bin ich immer in den Leichenzügen,
vom Regen hingepeitscht, von Rabenflügen
umweht, und schaue alte irre Witwen tanzen,
und Nonnen beten still, und Knaben halten lachend die Monstranzen.
Was bin ich immer bei den Zweifelhaften,
bei Toten und Verwünschten, die am Krame haften,
im kalten Regenwind der Einsamkeiten!
Was hör ich immer dumpfe Särge in die Erde gleiten,
Kirchtürme rasen wie gegeißelt um den Himmel immer,
in jeder Gasse hockt ein bettelndes Gewimmer:
Mein Leben ist ein Regnen und ein Klagen,
ein langes Sterben von Novembertagen.

 

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Yvan Goll (29 maart 1891 – 27 februari 1950)

 

 

De Canadese dichter, schrijver en vertaler Jacques Brault werd geboren op 29 maart 1933 in Montreal. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

 

TWO PROSE POEMS (Vertaald door David Sobelman)

 

Night falls. No sweat to him, when the sun buggers off behind the fucking horizon. At night, it’s all grey; like lint, like they used to say. Possibly. Hear the night, that one, not the one be-fore, strewn with neon and hollering. Night is for yapping and howling. Here, the whole night is for disappearing. Tennuated. Ghosted. Night touches me. Often I recall the loves fled from all my roads. I meet myself. At night our footloose shadows go on the prowl and they bother no one. Come here, Nobody, and quit trembling; you too, anguish and solitude. We’re going to find a warm and silent place. Night’s falling exactly where there’s no noise, and it’s so blue, all so taut, you’d think there’s no blood under its skin. You feel sheltered from the worst. You forget yourself.

 

 

When, still only a child, in the twilight of morning I’d go to work down Saint-Zotique street, I wasn’t brave. The brown paper bag where I kept my lunch swung to the sound of dry leaves. It wasn’t fall, but like now the air was cold. A bedraggled old alley cat fell in step with me. Smelling sorrow, he
fled under a porch. This damn street was one lousy road. You could argue, Nobody, it was at least a road. That’s true. Anguish and solitude limped alongside my fear. I had company, why complain? The parings of a life, there’s always plenty of those in the past. I choke them down. You have to chew on bits of yourself to keep going. OK, enough said about the unspeakable. Tomorrow doesn’t exist. It’s a tiny bell tinkling around the neck of the condemned. You try to touch your throat but your hand goes right through

 

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Jacques Brault (Montreal, 29 maart 1933)

 

De Duitse schrijver Georg Klein werd geboren op 29 maart 1953 in Augsburg. Zie ook mijn blog van 29 maart 2007.

Uit: Ein Gespräch zu SÜNDE GÜTE BLITZ

N.N.: Ich frage jetzt lieber Sie nach SÜNDE GÜTE BLITZ. Der Klappentext behauptet keck, es handle sich um einen Arztroman. Können Sie sich Ärzte als Leser dieses Buches vorstellen?

G.K.: Als mich dann der Orthopäde wegen meiner Nackenstarre nach meiner Berufstätigkeit fragte, mußte ich verraten, daß ich Autor bin. Daraufhin meinte er, leider käme er nie dazu, Romane zu lesen. Abends schliefe er schon regelmäßig über den Fachzeitschriften ein, mit denen er versuche, sich auf dem neusten Wissensstand zu halten. Das glaube ich ihm bis heute gern. Ärzte wissen bestimmt besonders gut, welche Demütigungen die Fülle des potentiell Wißbaren uns heutzutage zufügen kann. Aus den Halbgöttern in Weiß ist längst der Halbwissende in Weiß geworden. Andererseits haben sich bei meinen Lesungen immer wieder Zuhörer als Ärzte geoutet. Dieses Bedürfnis, sich unmittelbar nach dem Genuß von Literatur zu seiner Profession zu bekennen, ist mir ansonsten bei keiner anderen Berufsgruppe begegnet. Es muß einen innigen Zusammenhang zwischen Literatur und Heilkunst geben. Dafür spricht auch, daß es so viele schriftstellernde Mediziner gab und weiterhin gibt.

N.N.: Wie haben Sie als medizinischer Laie für die Darstellung der Fälle, die in der Praxis ihrer Romanärzte auflaufen, recherchiert?

G.K.: Ich habe erneut der Versuchung der Recherche widerstanden, obwohl mir das Internet diese Abstinenz von Tag zu Tag ein wenig schwerer macht. Aber aus der Anfangszeit meines Schreibens weiß ich noch, daß all das, was man vordergründig für den eigenen Schreibzweck an Wissen zusammenhamstert, umgehend seine eigenen Zweckhaftigkeiten entfaltet. Das kodifizierte, das in Text, Zahl und Bild gebrachte Material ist nicht so günstig halbtot, wie wir es für unsere jeweiligen Absichten gerne hätten. Wer glaubt, seinen Roman mit einer Armee aus dienstbaren Datensklaven schreiben zu können, wird entweder von ungut abgestorbenem Wissen, von einer Art Leichengift, vergällt, oder virulent gebliebenes Wissen beginnt im Gehirn des Herrn Schriftstellers seinen eigenen Text zu generieren.”

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Georg Klein (Augsburg,  29 maart 1953)

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 29 maart 2007.

De Franse schrijver en toneelauteur Marcel Aymé werd geboren op 29 maart 1902 in Joigny.

De Engelse schrijver Maurice Denton Welch werd geboren op 29 maart 1915 in Sjanghai.

De Surinaamse dichter, schrijver en politicus R. Dobru (pseudoniem van Robin Ewald Raveles) werd geboren in  Paramaribo op 29 maart 1935.

De Hongaarse schrijver Jenő Rejtő (eig. Reich Lajos) werd geboren op 29 maart 1905 in Boedapest.

De Duitse schrijver Johann Karl August Musäus werd geboren op 29 maart 1735 in Jena.

Geert van Istendael, Ernst Jünger, Denton Welch, Marcel Aymé, Yvan Goll, Jacques Brault, R. Dobru, Jenő Rejtő, Johan Musäus, Georg Klein

De Vlaamse prozaschrijver, dichter en essayist Geert van Istendael werd geboren in Ukkel op 29 maart 1947. Van Istendael groeide op in een internationaal gericht en erudiet milieu. Hij studeerde sociologie en filosofie aan de Katholieke Universiteit Leuven. Van 1978 tot 1993 was van Istendael verslaggever en nieuwslezer bij het VRT-journaal. Hij maakte vooral reportages over de Belgische politiek, over architectuur en stedenbouw in Brussel en over Duitsland, in het bijzonder over de toenmalige DDR. Sinds 1993 is hij zelfstandig schrijver. Als essayist, columnist, polemist, dichter en prozaschrijver blijft hij gefascineerd door het Belgische politieke bestel en in het bijzonder door zijn geboorte- en woonstad Brussel. Van Istendael wordt gewaardeerd als vertaler van Duitse auteurs: Goethe, Heine, Brecht, Fried, Kahlau. In 1995 werd hij bekroond met de Geuzenprijs.

Uit: Grenzen / Axel

“De Stationsstraat van Axel is me veel te breed. Het is zo’n straat waar vroeger een tram in reed, nee, stilstond. Altijd stond hij stil en een half dozijn mensen in zijn omgeving keek onderzoekend naar hetzelfde punt, niét naar de tram, maar erlangs, alsof hij niet bestond. En allemaal daar bij die nu verdwenen tram hadden ze zware, uitgebreide kledingstukken aan, waarvan alleen folkloristen nog de namen kennen: een bandschabbe, een marijne keus, misschien zelfs een beuk. Allemaal ook waren ze vervuld van de ernst die voortkomt uit lange belichtingstijden. En allemaal zijn ze dood.

Zo zie je het op oude ansichtkaarten, zo is het op iets minder oude kaarten al niet meer. En nu? Waarom zou die straat me breder voorkomen dan ik ze op oude foto’s zie? De huisjes zijn even hoog, de oude en de nieuwe. Maar de mensen meubelen niet meer de hele straatbreedte met hun rustige lijf, ze lopen nu vlak langs de huizen, alsof ze als blinden bang zijn de zekerheid en de richting te verliezen die de gevels bieden. De straat is alleen nog leegte en dus breedte. Een langzame auto, die zich, volledig gehoorzamend aan de snelheidsbeperking, door de dorpskom beweegt, rijdt toch nog veel te snel en is al verdwenen vóór hij die indruk van vlakte zonder lengte-as teniet kan doen.”

VANISTENDAEL

Geert van Istendael (Ukkel, 29 maart 1947)

 

De Duitse schrijver Ernst Jünger werd geboren in Heidelberg op 29 maart 1895. Jünger wordt herinnerd als waarschijnlijk de sterkst omstreden Duitse auteur van de twintigste eeuw. Als conservatief schrijver, die een overtuigd militarist was en er elitaire denkbeelden op nahield, was hij desalniettemin zeer consequent in zijn al bij al vage positie ten opzichte van het nationaal-socialisme: zonder zich ertegen te verzetten, wees hij het toch af. Jünger diende met volle overtuiging als soldaat in de WO I, toen hij negentien jaar was; hij was een aanhanger van Nietzsche, in die zin dat de ervaring voor hem belangrijker was dan de rationele beschouwing van de wereld. Volgens Jünger moest men, teneinde te kunnen leven, gevaarlijk leven. Zijn ervaringen uit de Eerste Wereldoorlog publiceerde hij onder de titel In Stahlgewittern („in stalen onweders“): het is een verheerlijking van heroïsche dadendrang. Jünger ontving het IJzeren Kruis en de Pour le Mérite, en keerde als succesvolle officier, zij het met oorlogswonden, uit de oorlog in Vlaanderen terug. In mei 1933 verdreef minister Goebbels een rist in ongenade gevallen schrijvers uit het bestuur van de Preußische Akademie der Künste, onder wie Thomas Mann, Alfred Döblin en Bertolt Brecht, teneinde te worden vervangen door auteurs die in het profiel van het Derde Rijk pasten. Ernst Jünger werd door het ministerie gevraagd, in dit instituut te gaan zetelen; in tegenstelling tot de uitgestotenen stond hij niet op een zwarte lijst, en werden zijn boeken niet verbrand. Jünger weigerde. Ook voor een aanbod in de Rijksdag te zetelen bedankte hij, met een huiszoeking door de Gestapo tot gevolg. Een opmerkelijke roman van Jünger is Auf den Marmorklippen, dat net vóór de oorlog gepubliceerd werd en goedgekeurd. Voor de goede verstaander is het duidelijk dat Jünger hier de grens trekt tussen zijn eigen maatschappijvisie, een esthetische, beschaafde maar assertieve gemeenschap van gecultiveerden, en het rijk van de grote, cultuurloze barbaar, met wie Hitler bedoeld wordt. Een van de belangrijkste verdiensten van Ernst Jünger schuilt in zijn vele dagboeken; hij is 102 jaar oud geworden, en heeft dus buitengewoon veel in de wereld zien veranderen.

Uit: In Stahlgewittern

In den Kreidegräben der Champagne


Der Zug hielt in Bazancourt, einem Städtchen der Champagne. Wir stiegen aus. Mit ungläubiger Ehrfurcht lauschten wir den langsamen Takten des Walzwerks der Front, einer Melodie, die uns in langen Jahren Gewohnheit werden sollte. Ganz weit zerfloß der weiße Ball eines Schrapnells im grauen Dezemberhimmel. Der Atem des Kampfes wehte herüber und ließ uns seltsam erschauern. Ahnten wir, daß fast alle von uns verschlungen werden sollten an Tagen, in denen das dunkle Murren dahinten aufbrandete zu unaufhörlich rollendem Donner – der eine früher, der andere später?


Wir hatten Hörsäle, Schulbänke und Werktische verlassen und waren in den kurzen Ausbildungswochen zu einem großen, begeisterten Körper zusammengeschmolzen. Aufgewachsen in einem Zeitalter der Sicherheit, fühlten wir alle die Sehnsucht nach dem Ungewöhnlichen, nach der großen Gefahr. Da hatte uns der Krieg gepackt wie ein Rausch. In einem Regen von Blumen
waren wir hinausgezogen, in einer trunkenen Stimmung von Rosen und Blut. Der Krieg mußte es uns ja bringen, das Große, Starke, Feierliche. Er schien uns männliche Tat, ein fröhliches Schützengefecht auf blumigen, blutbetauten Wiesen. »Kein
schönrer Tod ist auf der Welt…« Ach, nur nicht zu Haus bleiben, nur mitmachen dürfen!


»In Gruppenkolonne antreten!« Die erhitzte Phantasie beruhigte sich beim Marsch durch den schweren Lehmboden der Champagne. Tornister, Patronen und Gewehr drückten wie Blei. »Kurztreten! Aufbleiben dahinten!«


Endlich erreichten wir das Dorf Orainville, den Ruheort des Füsilierregiments 73, eins der ärmlichen Nester jener Gegend, gebildet durch fünfzig Häuschen aus Ziegel- oder Kreidestein um einen parkumschlossenen Herrensitz…”

 

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Ernst Jünger (29 maart 1895 – 17 februari 1998)

 

De Engelse schrijver Maurice Denton Welch werd geboren op 29 maart 1915 in Sjanghai. Zijn jeugd bracht hij door in China. Welch beschreef zijn jonge jaren in zijn autobiografie »Maiden Voyage« uit 1935. Met bhukp van Edith Sitwell en John Lehmann bereikte dit boek een klein, maar aanhoudens succes evestigde het Welchs naam als schrijver. In 1943 publiceerde hij »In Youth is Pleasure«, een studie  over het volwassen worden en »Brave and Cruel«, een verzameling korte verhalen die pas na zijn dood verscheen. Welchs dagboeken werden pas in 1984 in zijn geheel gepubliceerd.

Uit: In Youth Is Pleasure

“ Although Orvil’s eyes still looked down at the page, they gradually came to focus far beyond it. He thought of ruins lost in wooded valleys; kittens with black faces; toast in a Gothic Revival toast-rack like the nave of some miniature cathedral; lovely uncut stones reminiscent of sucked jujubes; a top-heavy georgian coffee-pot shaped like a funeral urn; his mother’s minute ring-watch, the face the size of a sequin, with little diamonds winking all round it. He saw it again on her little finger, and remembered how miraculous it had always seemed.

His mind turned from the things it loved to the things it hated. He thought of rude cocktail cabinets which resembled nothing so much as old-fashioned commodes. On lifting the lid of one of these articles, it was still a shock to him to find, instead of a pan, a nest of glasses painted, oh so artfully, with cocks. He thought of the perilous joke of a Faberge cigarette-lighter, in bronze and ormolu, shaped like an anarchist’s bomb. It had been given to his father by a Russian refugee. He remembered flicking the little wheel and watching the flame prick up. He thought of the absurd hookah and bottle of rose-water he had once bought for his father’s birthday present.

The cakes were all gone now. Gradually Orvil’s chin sank down on to his chest. He felt comforted and soothed, and the memory of his unhappy day evaporated. People left the court to go to their rooms to dress. Soon it was nearly empty; but Orvil did not move. He had fallen asleep.”

 

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Denton Welch (29 maart 1915 – 30 december 1948)

 

De Franse schrijver en toneelauteur Marcel Aymé werd geboren op 29 maart 1902 in Joigny. Hij studeerde aanvankelijk medicijnen en werkte daarna als verzekeringsagent, metselaar, schilder, journalist en bankbediende. Na een lange ziekte legde hij zich toe op het schrijven en werd hij een succesvol en bekroond schrijver.

 

Uit: Des gens bien comme il faut…

 

« En reprenant une balle, Micheline se donna un coup de raquette sur la cheville. Elle serra les lèvres et se mit à sauter à cloche-pied. Bernard Ancelot enjamba le filet, la prit par le bras et, l’ayant aidée à s’étendre dans l’un des hamacs accrochés au fond du court, se pencha sur la cheville douloureuse qu’il caressa d’un doigt léger. Il admira ses jambes et, avant de se relever, posa sa joue sur l’un des genoux que découvrait la robe de flanelle blanche. Micheline le regardait, les yeux mi-clos, et son visage se colorait. Il lui prit la main. Elle serra la sienne, puis la lâcha et baissa les yeux, l’air gêné. Bernard eut un sourire affectueux, un peu niais. Il se sentait avec elle comme garçon et fillette, le cœur gonflé d’une amitié enfantine, et souhaitait rester dans cet état de grâce. D’ordinaire, il y parvenait sans trop s’efforcer. Le charme provincial de l’endroit semblait favorable aux mensonges honnêtes et à la paix des cœurs.

Le tennis avait été aménage sur une place à bâtir achetée à Auteuil en 1920 par M. Lasquin. Les jardins qui l’entouraient donnaient ombre et fraîcheur. Au bout du court, des hamacs étaient tendus en triangle entre trois vieux pru
niers hérissés de surgeons. De la rue, on entrait par une petite porte pourrie et rouillée qui s’ouvrait au bout du mur de clôture, dégradé et surmonté d’un grillage d’arrêt pour les balles. Le court était très bien entretenu, mais le cadre avait un air d’abandon et de vétusté qui plaisait à Bernard comme un luxe involontaire. » 

 

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Marcel Aymé (29 maart 1902 – 15 oktober 1967)

 

De Duits-Franse dichter en schrijver Yvan Goll (eig. Isaac Lang) werd geboren in Saint-Dié-des-Vosges op 29 maart 1891. Als pacifist met de Duitse nationaliteit vluchtte Goll voor het oorlogsgeweld van de WO I naar Zwitserland, waar hij in 1917 zijn beroemde gedicht Requiem. Für die Gefallenen von Europa schreef. In 1919 verhuisde hij naar Parijs en werd er door het surrealisme beïnvloed; na in 1921 met Claire Aischmann te zijn gehuwd, pendelde hij heen en weer tussen Berlijn en Parijs, en begon zich vragen te stellen over de identiteit van Europa en hoe het met dit continent verder moest: een thema dat een leidmotief in zijn werk is gebleven. Samen met zijn vrouw schreef hij in 1925 Poèmes d’Amour, in 1926 Poèmes de Jalousie en in 1927 Poèmes de la Vie et de la Mort. Goll schreef zowel in het Duits als in het Frans, en later eveneens in het Engels, toen hij in het kader van de opmars van het fascisme – Goll was een jood – naar Amerika uitgeweken was. Zijn Amerikaanse ervaringen stimuleerden verder zijn interesse in het verschil tussen het oude, kapotte Europa, een wereld die zichzelf heeft vernietigd, en het nieuwe, dynamische Amerika, dat desondanks hol van binnen schijnt te zijn. Zijn novelle Die Eurokokke uit 1927 handelt over een bacterie die heel Europa, inclusief zijn gebouwen, aanvreet, en het leven uit het continent verwijdert; de vrolijke oppervlakkigheid van de gay twenties, en het antidotum tegen de Europese ziekte, het Amerikoön, helpen niets omdat het hart uit de samenleving verdwenen is. Op ditzelfde thema borduurt Goll steeds voort, onder andere in zijn romans Le Microbe de l’Or uit 1927 en Sodome et Berlin uit 1930.

 

Am fünftausendsten Abend unsrer Liebe

Am fünftausendsten Abend unsrer Liebe
Bin ich noch immer so schüchtern wie einst:
Beflecke meine weißen Handschuh mit dem Blau
Zu feucht gepflückter Glockenblumen
Und ersticke ungeschickt die Lerche
Die ich dir mitgebracht in meiner Tasche
Noch immer weiß ich nicht wie ich dir lächeln soll
Um die Traurigkeit meines Glücks zu verstecken
Und wenn ich dich umarmen will
Werf ich die Sonne um.

 

 

Der Torso

Europa, du schütternder Torso!
Auf dem Sockel der Massengräber stehst du,
tief im Jahrhundertschutt der Schlachten.
Nichts als ein schwarzer Knäuel, ein rauer
Krampf der Erde gegen den Himmel.
Du massige Anklage gegen den Menschen: Torso,
du unsterbliches Denkmal des Mords,
um dich tanzen die nächsten Sieger schon,
du Götze des eisernen Kriegs.

Gelbes Meer wird kommen,
dich umrauschen. Die weißen Neger
von Amerika werden dich umschleichen.
All deine Freiheit wird als schöner Traum entflattern.
Deine Märtyrer werden ihre Tyrannen
auf Knien küssen.
Auf dem Newsky-Prospekt wird
ewiges Begräbnis sein.
In Kaiserschlössern harter Tower eingerichtet.
Europa, du bröckelnder Torso,
du Rumpf der Welt.

 

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Yvan Goll (29 maart 1891 – 27 februari 1950)

 

De Canadese dichter, schrijver en vertaler Jacques Brault werd geboren op 29 maart 1933 in Montreal. Daar studeerde hij aan de universiteit, als ook aan de Sorbonne in Parijs. Hij werd hoogleraar in Montreal.

Werk o.a.: Mémoire (1965), Suite fraternelle (1969), L’en dessous l’admirable (1975), Poèmes des quatre côtés (1975), Moments fragiles (1984) and Il n’y a plus de chemin (1990).

 

 

Laissez-moi dans la nuit

Laissez-moi dans la nuit
écouter la vieille histoire
du vent et de la pluie
et l’histoire d’un amour
mêmement vieilli

La marée monte et les vagues
montrent à nouveau les dents
je suis assis sur la plage
parmi des épaves à demi rongées
j’attends mon tour j’attends

Je désire quitter ce monde
sur la pointe des pieds
comme on sort de son lit
pour ne pas éveiller les dormeurs
qui rêvent de sommeil sans fin

Quand je n’étais pas mort
j’allais de bon matin
balayer les ravines d’ombre
maintenant poussière de poussière
je prends soin de mes ombres

 

 

LE SALUT DU MONDE

Pour la cloche enrouée qui ne ricane pas
pour la clôture désossée qui ne tombe pas
pour le nid châtié qui ne se ferme pas
pour les choses humiliées qui ne se cachent pas
le froid lucide résiste aux fossoyeurs d’imprévu
et nous les sous-hommes les sans prouesse
pesteux mal miraculés
qu’on nous pardonne si la parole ne s’accomplit pas.

Brault

Jacques Brault (Montreal, 29 maart 1933)

 

De Surinaamse dichter, schrijver en politicus R. Dobru (pseudoniem van Robin Ewald Raveles) werd geboren in  Paramaribo op 29 maart 1935. Als dichter en voordrachtskunstenaar was R. Dobru dé representant van het nationalisme, met name met het gedicht ‘Wan’ (de meeste mensen noemen het ‘Wan bon’ – Eén boom) uit zijn debuutbundel Matapi [Cassavepers] (1965), een gedicht dat door zijn eenvoudige woordkeus en structuur gemakkelijk gememoriseerd kan worden en dat veel Surinamers dan ook van buiten kennen. Het werd in veel talen vertaald. Dobru stimuleerde velen tot schrijven in het Sranan en Surinaams-Nederlands en werd door velen nagevolgd. Hij was redactielid van het tijdschrift Moetete (1968-69). Dobru schreef altijd over twee vaste thema’s: liefde en revolutie. Met de coup van 1980 ging hij enthousiast mee en hij werd op handen gedragen. Van militaire wandaden nam hij nooit afstand. Zijn beste gedichten werden bijeengebracht in Boodschappen uit de zon (1982). Postuum werd hem in 1989 de Gouden Ster van de Revolutie toegekend.

 

Citigedicht

Wan bon als stadsgedicht in Rotterdam

 

 

One Tree (Wan bon)


one tree
so many leaves
one tree


one river
so many creeks
all are going to one sea


one head
so many thoughts
thoughts omong, which one good must be


one God
so many ways of worshipping
but one Father


one Surinam
so many hair types
so many skin colours
so many tongues
one people

 

Dobru

R. Dobru (29 maart 1935 – 17 november 1983)

 

De Hongaarse schrijver Jenő Rejtő (eig. Reich Lajos) werd geboren op 29 maart 1905 in Boedapest. Op 19-jarige leeftijd brak hij zijn toneelopleiding af en trok hij door Europa waar hij onder vissers, matrozen, circusmensen etc allerlei avonturen beleefde. Bekend werd hij door de romans die hij onder de pseudoniemen P. Howard en Gibson Lavery publiceerde. Zijn boeken parodiëren detectives, avonturenromans en westerns, spelen rondom de wereld, op zee, of in het vreemdenlegioen en worden gekenmerkt door een typisch gevoel voor humor. Jenő Rejtő werd in WO II door de Nazi’s gedeporteerd en stierf in 19143 in een werkkamp.

 

Uit: THE BLONDE HURRICANE

 

“ The millionaire, pail in hand, halted for a second.

The next instant he deeply regretted his momentary pause for a vigorous shove from behind reminded him that he must get a move on because the men in the workshop were waiting for him. The millionaire’s arrival with the glue-pail was indeed being awaited by his fellow inmates. They were endeavouring to while away their time by making paper-bags and for this pastime were dependent on a steady supply of glue, which they obtained from our manhandled millionaire.

This affluent gentleman noted the fact that he had been given a push with an indifference ill-becoming a man of his social class. For the millionaire, fantastic as this may sound, was an inmate of the British prison on Dartmoor. This had been his abode for the last eight years, yet the fact that he was a millionaire was not known to anyone. Most people knew little about him beyond the fact that he was a rather stand-offish, tongue-tied old bird, somewhat on the heavy-handed side, who, at a venerable age, after a service record of full thirty years in the field of crime, had been sent into well-deserved retirement, with board and lodging for life, at Dartmoor.

Here he lived the unexciting, peaceful life of the retired criminal, dividing his day between cleaning his cell, taking a walk in the prison yard, and gluing paper-bags; and there were the occasional food parcels and visitors. Old Jimmy Hogan had only one visitor: Miss Evelyn Weston. After his former school-mate had departed this life, the daughter of the deceased continued to visit him once every two months. On these occasions, conversation between caller and host was not as a rule very spirited: the young lady would venture a few remarks to which he would respond with a mutter and a scowl.”

 

REJTO

Jenő Rejtő (29 maart 1905 – 1 januari 1943)

 

De Duitse schrijver Johann Karl August Musäus werd geboren op 29 maart 1735 in Jena. Hij werkte mee aan de door Friedrich Nicolai uitgegeven “Allgemeinen deutschen Bibliothek” waarin hij meer dan 350 romans resenceerde naar de maatstaven van de Verlichting die georiënteerd waren op de antiek redekunst. Op aanraden van Wieland gaf hij o.a. een verzameling volkse sprookjes uit die een groot succes werd en die talloze keren werd vertaald.

 

Ungezogenheit

Lieben Leute kennt ihr Fränzchen,
Unsers Herrn Pastoren Sohn?
Das ist euch ein feines Pflänzchen,
Hat voll Schelmerey sein Ränzchen,
Neckt und foppt die Mädchen schon.
Keine Schalkheit, keine Finte
Giebt es, die der Schelm nicht weiß.
Goß er neulich nicht mit Fleiß,
Oel dem Papa in die Tinte?
Auch hat er den schwarzen Kater
Seinem neuen Informator
Heimlich in das Bett versteckt,
Und ihn bis auf den Tod erschreckt.

Denkt nur, der blödsichtgen Muhme
Bringt er eine schöne. Blume,
Und steckt eine Nadel drein.
Sie empfängt sie mit Vergnügen,
Will mit Inbrunst daran riechen,
Fängt an überlaut zu schreyn;
Denn die unbesorgte Baase
Stach sich weidlich in die Nase.
Ueber diese Schelmereyn
Lacht Mama, drum wirds auch immer
Mit dem schönen Früchtchen schlimmer.

musaeus

Johann Musäus (29 maart 1735 – 28 oktober 1787)

 

De Duitse schrijver Georg Klein werd geboren op 29 maart 1953 in Augsburg. Zijn roman Libidissi uit 1998 maakte in het Duitse taalgebied grote indruk. In 1999 kreeg hij de Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau en in 2000 de Ingeborg-Bachmann-Preis.

 

Werk o.a.: Anrufung des Blinden Fisches (1999), Barbar Rosa (2001)

 

Uit: Wir kommen und holen dich heim

 

„ Wer von uns weiß schon, was im Gemüt amerikanischer Kerle wirklich vor sich geht? Ich hatte keinen Schimmer, wie mein spezieller Ami einzuschätzen war. Deshalb schaltete ich, als unser transatlantischer Kunde am Hotel zu mir ins Auto stieg, das Radio ein und ließ den brandenburgischen Classic Rock Sender laufen, um erst einmal zu sehen, auf welche Lieder der Mann, für den wir einen anderen Mann gesucht und gefunden hatten, reagieren würde. Zwei Stunden Fahrt lagen vor uns. Bereits auf der Stadtautobahn bat er mich, ihn Quentin zu nennen. Und während sich die Sonne mit Eselsgeduld durch den Vormittagsdunst kämpfte, hörten wir im großen nagelneuen Außendienst–Toyota meiner Firma nach und nach dreiundreißig dreiminütige Oldies zusammen.

Ich verstehe nicht viel von Musik; aber ich glaube zumindest an Zahlen. Hätte Quentin gleich beim ersten Song mit dem linken Knie gewippt oder bei Lied Nummer Fünf mitzubrummeln begonnen, es hätte mir irgendetwas bedeutet, vielleicht sogar verraten. Aber mein Ami saß da wie in Gips gegossen. Dabei waren es doch die Hits seiner Jugend- und Jünglingszeit, deren Bässe aus den wirklich erstklassigen Tür- und Fondlautsprechern pochten.

Immerhin stellte er, wenn Werbung lief, Fragen, die sich auf mein Dossier bezog. Und ich wiederholte, was ich in meinem besten Englisch aufgeschrieben hatte und was nach Prüfung durch unseren USA-Sachbearbeiters an die amerikanische Pazifikküste gemailt worden war: Der von uns Aufgespürte, den Quentin nun in einem hochkarätigen kalifornischen Haftpflichtversicherungsfall als Zeugen befragen wollte, lebte seit zwei Jahrzehnten unter falschem Namen in Deutschland. Anfang Frühling hatte er zusammen mit drei weiteren Drogen-Freaks barackenähnliche Bauten am Rande eines ehemaligen Militärflughafens angemietet. Binnen weniger Monate war dann ein Kiffer nach dem anderen zurück nach Berlin geflüchtet. Der Ami jedoch hatte es auf dem gottverlassenen Gelände ausgehalten und hauste nun schon ein Weilchen allein mit Hund und Pferd.

 

klein

Georg Klein (Augsburg,  29 maart 1953)