At the Carnival (Anne Spencer)

Bij Carnaval

 

 
De Carnavalsoptocht door Adrien Moreau, 1887

 

At the Carnival

Gay little Girl-of-the-Diving-Tank,
I desire a name for you,
Nice, as a right glove fits;
For you–who amid the malodorous
Mechanics of this unlovely thing,
Are darling of spirit and form.
I know you–a glance, and what you are
Sits-by-the-fire in my heart.
My Limousine-Lady knows you, or
Why does the slant-envy of her eye mark
Your straight air and radiant inclusive smile?
Guilt pins a fig-leaf; Innocence is its own adorning.
The bull-necked man knows you–this first time
His itching flesh sees from divine and vibrant health.
And thinks not of his avocation.
I came incuriously–
Set on no diversion save that my mind
Might safely nurse its brood of misdeeds
In the presence of a blind crowd.
The color of life was gray.
Everywhere the setting seemed right
For my mood!
Here the sausage and garlic booth
Sent unholy incense skyward;
There a quivering female-thing
Gestured assignations, and lied
To call it dancing;
There, too, were games of chance
With chances for none;
But oh! the Girl-of-the-Tank, at last!
Gleaming Girl, how intimately pure and free
The gaze you send the crowd,
As though you know the dearth of beauty
In its sordid life.
We need you–my Limousine-Lady,
The bull-necked man, and I.
Seeing you here brave and water-clean,
Leaven for the heavy ones of earth,
I am swift to feel that what makes
The plodder glad is good; and
Whatever is good is God.
The wonder is that you are here;
I have seen the queer in queer places,
But never before a heaven-fed
Naiad of the Carnival-Tank!
Little Diver, Destiny for you,
Like as for me, is shod in silence;
Years may seep into your soul
The bacilli of the usual and the expedient;
I implore Neptune to claim his child to-day!

 

 
Anne Spencer (6 februari 1882 – 27 juli 1975)  
Henry County, Virginia Courthouse Square, circa 1900.
Anne Spencer werd geboren in Henry County.

 

Zie voor de schrijvers van de 8e februari ook mijn vorige blog van vandaag.

Fastnacht 1825 (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Bij Carnaval

 


Carnaval in Rome door Jose Benlliure y Gil, 1881

 

Fastnacht 1825

Da das Alter, wie wir wissen,
Nicht für Torheit helfen kann,
Wär es ein gefundner Bissen
Einem heitern alten Mann,

Dass am Rhein, dem vielbeschwommnen,
Mummenschar sich zum Gefecht
Rüstet gegen angekommnen
Feind, zu sichern altes Recht.

Auch dem Weisen fügt behäglich
Sich die Torheit wohl zur Hand,
Und so ist es gar verträglich,
Wenn er sich mit euch verband.

Selbst Erasmus ging den Spuren
Der Moria scherzend nach,
Ulrich Hutten mit Obskuren
Derbe Lanzenkiele brach.

Löblich wird ein tolles Streben,
Wenn es kurz ist und mit Sinn;
Heiterkeit zum Erdeleben
Sei dem flüchtigen Rausch Gewinn.

Häufet nur an diesem Tage
Kluger Torheit Vollgewicht,
Dass mit uns die Nachwelt sage:
Jahre sind der Lieb und Pflicht.

 

 
Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)
Frankfurt, Carnaval 2014, Goethe werd in Frankfurt geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 7e februari ook mijn vorige drie blogs van vandaag.

Lichtmess (Josef Weinheber)

Bij Maria Lichtmis

 


Presentatie in de tempel door Jan van Scorel, ca 1530

 

Lichtmess

Der Tag weht grau herauf.
Der Schnee vor meinem Fenster
liegt meterhoch zuhauf.

Und heute wird es wieder schnein,
und frieren tut es Stein und Bein —
Ich steh gleich gar nicht auf.

Was braut im nahen Tann?
Es will ein Licht sich rühren,
daß man es spüren kann.
Es wächst der Tag, so kindeljung,
schon gar um einen Hirschensprung —
Ich zieh mich hurtig an.

Will schauen, wie ichs mach.
Zu Lichtmeß Schnee und Finster,
das ist die rechte Sach.
Heraus den Schlitten — Jörg, spann ein,
die Wachsstöck leg mir hinterdrein,
fein unters Wagendach.

Und der da ist der größt.
Und gegen Blitz und Hagel
entzündt, das allerbest.
Mit dem geh ich ums Immenhaus,
und der treibt Sucht und Fieber aus —
So bin ich wohlgetröst.

In Gottes Namen denn!
Du liebe Sonne, scheine,
du gutes Lichtel, brenn!
Steig an und geh mit mildem Schein
ins Jahr, ins dunkle Herz hinein,
daß ich das Heil erkenn.

 

 
Josef Weinheber (9 maart 1892 – 8 april 1945)
Wenen. Josef Weinheber werd in Wenen geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 2e februari ook mijn vorige blog van vandaag.

De schriftgeleerden en de wijzen (Muus Jacobse)

Bij het feest van Driekoningen

 

 
De aankomst van de Heilige Drie Koningen bij de stal,
toegeschreven aan Gillis Mostaert (1528 – 1598)

 

De schriftgeleerden en de wijzen

Zij hebben neergezeten
Bij hun vergeelde boeken,
Zij hebben niet geweten
Dat God geboren was,

Maar uit het oosten kwamen
Drie koningen Hem zoeken,
Die van een ster vernamen
Wat geen in woorden las.

‘Gij meesters der historie,
Zeg ons, waar is zijn woning
Die aller heemlen glorie
In éne sterre meldt?’

Zij spraken: ‘ ’t Is geschreven
Dat aller eeuwen koning
Heeft Bethlehem verheven’,
En waren zeer ontsteld.

Zij deden hen in donker
Als doden uitgeleide.
Er was geen stergeklonker,
De nacht stond om hen heen.

Maar ver van de geleerden,
O wonderlijk verblijden,
Hoe daar de sterre keerde
Die allen overscheen!

‘Komt laten wij aanbidden
God die zich openbaarde,
Want Hij is in ons midden,
Met majesteit omkleed!’

Zij brachten Hem geschenken:
De gouden schat der aarde,
De wierook van hun denken,
De mirre van hun leed.

 

 
Muus Jacobse (13 september 1909 – 21 november 1972)
De Kersthaven van Terschelling. Muus Jacobse werd geboren op Terschelling

 

Zie voor de schrijvers van de 6e januari ook mijn vorige blog van vandaag.

Am zweiten Weihnachtstage (Annette von Droste-Hülshoff)

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

 
Weihnachtsmarkt door Hans G. Jentzsch, 1907

 

Am zweiten Weihnachtstage
[Stephanus]

Jerusalem, Jerusalem!
Wie oft erschollen ist sein Ruf;
Du spieltest sorglos unter dem
Verderben, unter Rosses Huf
Und Rades Wucht. Schau, darum ist
Verödet deine Stätte worden,
Und du ein irres Küchlein bist,
Sich duckend unter Geierhorden.

Vorüber ist die heil’ge Zeit,
Wo deine Sinne ihn erkannt;
Noch seiner Wunder Herrlichkeit
Zieht nur als Sage durch das Land.
Der Weise wiegt sein schweres Haupt,
Der Tor will dessen sich entschlagen,
Und nur die fromme Einfalt glaubt
Und mag die Opfergabe tragen.

O bringt sie nur ein willig Tun,
Ein treues Kämpfen zum Altar,
Dann wird auf ihr die Gnade ruhn,
Ein hohes Wunder immerdar.
Doch bleibt es wahr: der Gegenwart
Gebrochen sind gewalt’ge Stützen,
Seit unsren Sinnen trüb und hart
Verhüllt ward seiner Zeichen Blitzen.

War einst erhellt der schwanke Steg,
Und klaffte klar der Abgrund auf,
Wir müssen suchen unsren Weg
Im Heiderauch ein armer Hauf.
Des Glaubens köstlich teurer Preis
Ward wie gestellt auf Gletschers Höhen;
Wir müssen klimmen über Eis
Und schwindelnd uns am Schlunde drehen.

Was, Herr, du ließest fort und fort,
Hat in die Seele wohl gebrannt;
Doch bleibt es ein geschriebnes Wort,
Unsichtbar die lebend’ge Hand.
Ach, nur wo Grübeln nicht und Stolz
Am Stamme nagt seit Tag und Jahren,
Blieb frisch genug das mark’ge Holz,
Frei durch Jahrtausende zu fahren.

So ist es, wehe, schrecklich wahr,
Daß Mancher, der zum starken Mast
Geschaffen, in der Zeit Gefahr
Die Glaubenssegel hat gebraßt,
Nun dürre Säule nackt und schwer
Nur krachend kündet durch das Wehen,
Hier sei in Zweifels schwarzem Meer
Ein mächtig Schiff am Untergehen.

O sende, Retter, deinen Blitz,
Der ihm den frommen Hafen hellt,
Da einst der starke Mast als Sitz
Der Pharuslampe sei gestellt.
Es trägt Gebirge ja dein Land,
Wo Cedern sich zu Cedern einen;
Laß nicht ein Sturmlicht den Verstand
Und einen Fluch die Kraft erscheinen!

Als Stephanus mit seinem Blut
Besiegelte den Christussinn,
Da legten Mörder, heiß vor Wut,
Zu eines Jünglings Füßen hin,
Der stumm und finster sich gesellt,
Die Kleider staubig, schweißbefeuchtet:
Und der ward Paulus, Christi Held,
Des Strahl die ganze Welt durchleuchtet.

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Winter op Burg Hülshoff, waar von Droste-Hülshoff werd geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 26e december ook mijn drie vorige blogs van vandaag.

 

Am Weihnachtstage (Annette von Droste-Hülshoff)

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

 
Aanbidding der herders door Peter Paul Rubens, 1608

 

Am Weihnachtstage

Durch alle Straßen wälzt sich das Getümmel,
Maultier, Kamele, Treiber: welch Gebimmel!
Als wolle wieder in die Steppe ziehn
Der Same Jakobs, und Judäas Himmel
Ein Saphirscheinen über dem Gewimmel
Läßt blendend seine Funkenströme sprühn.

Verschleiert’ Frauen durch die Gassen schreiten,
Mühselig vom beladnen Tiere gleiten
Bejahrte Mütterchen; allüberall
Geschrei und Treiben, wie vor Jehus Wagen.
Läßt wieder Jezabel ihr Antlitz ragen
Aus jener Säulen luftigem Portal?

’s ist Rom, die üpp’ge Priesterin der Götzen,
Die glänzendste und grausamste der Metzen,
Die ihre Sklaven zählt zu dieser Zeit.
Mit einem Griffel, noch von Blute träufend,
Gräbt sie in Tafeln, Zahl auf Zahlen häufend,
Der Buhlen Namen, so ihr Schwert gefreit.

O Israel, wo ist dein Stolz geblieben?
Hast du die Hände blutig nicht gerieben,
Und deine Träne, war sie siedend Blut?
Nein, als zum Marktplatz deine Scharen wallen,
Verkaufend, feilschend unter Tempels Hallen;
Mit ihrem Gott zerronnen ist ihr Mut!

Zum trüben Irrwisch ward die Feuersäule,
Der grüne Aaronsstab zum Henkerbeile,
Und grausig übersteint das tote Wort
Liegt, eine Mumie, im heil’gen Buche,
Drin sucht der Pharisäer nach dem Fluche,
Ihn donnernd über Freund und Fremdling fort.

So, Israel, bist du gereift zum Schnitte,
Wie reift die Distel in der Saaten Mitte;
Und wie du stehst in deinem grimmen Haß
Genüber der geschminkt und hohlen Buhle,
Seid gleich ihr vor gerechtem Richterstuhle,
Von Blute sie und du von Geifer naß.

O tauet, Himmel, tauet den Gerechten!
Ihr Wolken, regnet ihn, den wahr und echten
Messias, den Judäa nicht erharrt!
Den Heiligen und Milden und Gerechten,
Den Friedenskönig unter Hassesknechten,
Gekommen zu erwärmen, was erstarrt!

Still ist die Nacht; in seinem Zelt geborgen
Der Schriftgelehrte späht mit finstren Sorgen,
Wann Juda’s mächtiger Tyrann erscheint.
Den Vorhang lüftet er, nachstarrend lange
Dem Stern, der gleitet über Äthers Wange,
Wie Freudenzähre, die der Himmel weint.

Und fern vom Zelte über einem Stalle,
Da ist’s, als ob aufs niedre Dach er falle;
In tausend Radien sein Licht er gießt.
Ein Meteor, so dachte der Gelehrte,
Als langsam er zu seinen Büchern kehrte.
O weißt du, wen das niedre Dach umschließt?

In einer Krippe ruht ein neugeboren
Und schlummernd Kindlein; wie im Traum verloren
Die Mutter kniet, Weib und Jungfrau doch.
Ein ernster, schlichter Mann rückt tief erschüttert
Das Lager ihnen; seine Rechte zittert
Dem Schleier nahe um den Mantel noch.

Und an der Türe stehn geringe Leute,
Mühsel’ge Hirten, doch die Ersten heute,
Und in den Lüften klingt es süß und lind,
Verlorne Töne von der Engel Liede:
Dem höchsten Ehr’ und allen Menschen Friede,
Die eines guten Willens sind!

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
„Winterträume“ op Burg Hülshoff, waar von Droste-Hülshoff werd geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 25e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

 

The Shepherds (William Drummond)

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

 
Die Verkündigung an die Hirten door Christian Wilhelm Ernst Dietrich, 1758

 

The Shepherds

O than the fairest day, thrice fairer night!
Night to blest days in which a sun doth rise
Of which that golden eye which clears the skies
Is but a sparkling ray, a shadow-light!

And blessed ye, in silly pastors’ sight,
Mild creatures, in whose warm crib now lies
That heaven-sent youngling, holy-maid-born wight,
Midst, end, beginning of our prophecies!

Blest cottage that hath flowers in winter spread,
Though withered – blessed grass that hath the grace
To deck and be a carpet to that place!

Thus sang, unto the sounds of oaten reed,
Before the Babe, the shepherds bowed on knees;
And springs ran nectar, honey dropped from trees.

 

 
William Drummond (13 december 1585 – 4 december 1649)
Hawthornden Castle, waar William Drummond werd geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 24e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Der Weihnachtsbaum (Heinrich Seidel)

Bij de vierde zondag van de Advent

 

 
Decoration du sapin de Noël door Marcel Rieder, 1898

 

Der Weihnachtsbaum

Schön ist im Frühling die blühende Linde,
bienendurchsummt und rauschend im Winde,
hold von lieblichen Düften umweht.

Schön ist im Sommer die ragende Eiche,
die riesenhafte, titanengleiche,
die da in Wettern und Stürmen besteht.

Schön ist im Herbste des Apfelbaums Krone,
die sich dem fleißigen Pfleger zum Lohne
beugt von goldener Früchte Pracht.

Aber noch schöner weiß ich ein Bäumchen,
das gar so lieblich ins ärmlichste Räumchen
strahlt in der eisigen Winternacht.

Keiner kann mir ein schöneres zeigen:
Lichter blinken in seinen Zweigen,
goldene Äpfel in seinem Geist,

und mit schimmernden Sternen und Kränzen
sieht man ihn leuchten, sieht man ihn glänzen
anmutsvoll zum lieblichsten Fest.

Von seinen Zweigen ein träumerisch Düften
weihrauchwolkig weht in den Lüften,
füllet mit süßer Ahnung den Raum!

Dieser will uns am besten gefallen,
ihn verehren wir jauchzend vor allen,
ihn, den herrlichen Weihnachtsbaum!

 

 
Heinrich Seidel (25. Juni 1842 – 7. November 1906)
Dorpskerk van Perlin, waar Heinrich Seidel werd geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 20e december ook mijn vorige drie blogs van vandaag.

 

Joseph (G. K. Chesterton)

Bij de derde zondag van de Advent

 


De droom van Sint Jozef door Philippe de Champaigne, 1642-43

 

Joseph

If the stars fell; night’s nameless dreams
Of bliss and blasphemy came true,
If skies were green and snow were gold,
And you loved me as I love you;

O long light hands and curled brown hair,
And eyes where sits a naked soul;
Dare I even then draw near and burn
My fingers in the aureole?

Yes, in the one wise foolish hour
God gives this strange strength to a man.
He can demand, though not deserve,
Where ask he cannot, seize he can.

But once the blood’s wild wedding o’er,
Were not dread his, half dark desire,
To see the Christ-child in the cot,

The Virgin Mary by the fire?

 

 
G. K. Chesterton (29 mei 1874 – 14 juli 1936)
Trafalgar Square, Londen in kersttijd. G. K. Chesterton werd geboren in Londen

 

Zie voor de schrijvers van de 13e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Johannes der Täufer (Friedrich Treitschke)

Bij de tweede zondag van de Advent

 

 
Johannes de Doper door Giovanni Guercino, 1641

 

Johannes der Täufer
(Von Guercino.)

“Bereitet euerm Herrn die rechte Bahn!
Was Gott verhieß, soll in Erfüllung gehen.
Bald werdet ihr den Heiland kommen sehen;
Sei weit das Tor der Ehren aufgetan.”

“Des Kreuzes Zeichen trag’ ich ihm voran.
Mit Wasser tauf ich; doch in blauen Höhen
Wie Flammen rauscht des Geistes Flügelwehen;
Dem Sohne nach des Vaters Wort zu nahn.”

Also Johannes: und die Völker kamen,
Er wandt’ sie emsig zu des Meisters Namen,
Und lebt’ und lehrt’, nicht achtend sein Verderben.

O Treue, fremd den neuen kalten Zeiten!
Wer mag noch jetzt für Gott und Wahrheit streiten?
Und muss es sein: für Gott und Wahrheit sterben?

 

 
Friedrich Treitschke (29 augustus 1776 – 4 juni 1842)
Kerstmarkt in Leipzig, waar Friedrich Treitschke werd geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 6e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.