Rupert Brooke, Leon Uris, Marica Bodrozic, Radek Knapp, Christoph Geiser, Steven Millhauser, Leonhard Huizinga

De Britse dichter Rupert Brooke werd geboren in Rugby, Engeland, op 3 augustus 1887. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2006. en ook mijn blog van 3 augustus 2007 en ook mijn blog van 3 augustus 2008.

 

Clouds

 

DOWN the blue night the unending columns press

In noiseless tumult, break and wave and flow,

Now tread the far South, or lift rounds of snow

Up to the white moon’s hidden loveliness.

 

Some pause in their grave wandering comradeless,

And turn with profound gesture vague and slow,

As who would pray good for the world, but know

Their benediction empty as they bless.

 

They say that the Dead die not, but remain

Near to the rich heirs of their grief and mirth.

I think they ride the calm mid-heaven, as these,

In wise majestic melancholy train,

And watch the moon, and the still-raging seas,

And men, coming and going on the earth.

 

 

 

Heaven

 

FISH (fly-replete, in depth of June,

Dawdling away their wat’ry noon)

Ponder deep wisdom, dark or clear,

Each secret fishy hope or fear.

Fish
say, they have their Stream and Pond;

But is there anything Beyond?

This life cannot be All, they swear,

For how unpleasant, if it were!

One may not doubt that, somehow, Good

Shall come of Water and of Mud;

And, sure, the reverent eye must see

A Purpose in Liquidity.

We darkly know, by Faith we cry,

The future is not Wholly Dry.

Mud unto mud! — Death eddies near —

Not here the appointed End, not here!

But somewhere, beyond Space and Time.

Is wetter water, slimier slime!

And there (they trust) there swimmeth One

Who swam ere rivers were begun,

Immense, of fishy form and mind,

Squamous, omnipotent, and kind;

And under that Almighty Fin,

The littlest fish may enter in.

Oh! never fly conceals a hook,

Fish say, in the Eternal Brook,

But more than mundane weeds are there,

And mud, celestially fair;

Fat caterpillars drift around,

And Paradisal grubs are found;

Unfading moths, immortal flies,

And the worm that never dies.

And in that Heaven of all their wish,

There shall be no more land, say fish.

 

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Rupert Brooke (3 augustus 1887 – 23 april 1915)
Standbeeld in Rugby

 

De Amerikaanse schrijver Leon Uris werd geboren in Baltimore op 3 augustus 1924. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007 en ook mijn blog van 3 augustus 2008.

 

Uit: O’Hara’s Choice

The Royal Society of Paddy O’Hara’s Wart-Hogs were the ugliest and most vile men to ever wear the uniform of United States Marines. They were molded out of old, stiff, cracked leather.

The Wart-Hogs were an exclusive brotherhood with no pro-vision at inception for perpetuation. There were about eighteen charter members, no one knew the exact number, all men whose lives had been saved in battle through the gallantry of Paddy O’Hara in three, maybe four, separate Civil War actions.

For many years after the War, all who could gathered for an annual donnybrook. As time moved on, many of the reunions took place at graveside and the society grew more exclusive. But no Wart-Hog ever died in the poorhouse. They were bound by the most powerful of all ties, that of men and their comrades in a war.

The Wart-Hog doors were always open to other Wart-Hogs, but they were scattered and burdened with family life and other traumas, so that meetings became occasional and by chance. Only three remained in the Corps. However, it appeared that the rendezvous at Prichard’s was by design. Prichard’s Inn & Tavern stood on the Post Road in Virginia, across the Potomac from Washington, a most convenient watering hole.

Master Gunnery Sergeant Wally Kunkle was first to arrive by horseback from Quantico down the pike. The Corps had a piece of land there and had established a small, convenient station near the Capitol, where they formed up new units, or housed an overflow from Washington. Quantico had become a nice rest spot and transit center.

Master Gunnery Sergeant Kunkle had been on sea duty and a member of the contingent that ran the Germans out of Samoa. Kunkle had not been home in three years. Well, he actually didn’t have a home.

The Gunny wore his forty-odd years well and he cut quite the figure as he rode up to the inn at Prichard’s. When the stable boy had seen to the horse’s comfort, he came to the Gunny’s room and poured buckets of hot water over him in a big galvanized tub to wash away the road dust. Kunkle then repaired to the common room with the large fireplace in the pub and allowed himself to be overtaken by nostalgia.“

 

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Leon Uris (3 augustus 1924 – 21 juni 2003)

 

De Duitse dichteres en schrijfster Marica Bodrožić werd geboren op 3 augustus 1973 in Zadvarje in het toenmalige Joegoslavië, tegenwoordig in Kroatië. Toen haar tiende werd zij door haar grootvader opgevoed. Pas in 1983 trok zij naar haar ouders die al in Duitsland werkten als gastarbeiders. Toen pas leerde zij de Duitse taal. Zij studeerde in Frankfurt am Main culturele antropologie, psychoanalyse en slavistiek. In 2002 ontving zij voor haar literaire debuut, de roman Tito ist tot de Heimito-von-Doderer-Preis. In 2007 verscheen het autobiografische boek Sterne erben, Sterne färben. Marica Bodrožić werkt ook als vertaalster. Tegenwoordig woont zij als zelfstandig schrijfster in Berlijn.

 

Uit: Ein Kolibri kam unverwandelt

 

„Es gibt ein gutes Zauberbuch, das hat keine Regeln, es wundert sich, es macht, was es machen will, und ist immer im Werden. Es hat keine Gesetze in sich, jede Seite ist eine Zahl, niemand kann es wenden, es ist ein Mittagsmahl. An ihm sich satt zu essen, das ist eine gute Tat. Niemand kann es missen, niemand, der Augen hat. In den weiten Fluren, den Beständen des Morgentaus, ruht ein Wipfel Traum und ruht sich blindlings aus. Einer kommt vorbei, wie auf einer Wanderung, pflückt sich einen Blumenstrauß aus unbewiesener Erinnerung. Da sagt ein Wächter immergrün, es werde richtig Tag.

Im Gelände der Dämmerung, nimmt mich eine große Helle an die schöne Hand. Die Seiten des Buches wenden sich, von allein von still von stumm, das Wundern nimmt sich aus, ein Däumling drumherum. Da wohnt er still und leise, sagt kein Wort von sich, ihn weich umarmend bemerke ich den Vater, wie er, sitzend unterm Maulbeerbaum, seine Augen bricht. Die Sonne weist ihn ein in die Vorhöfe seiner Bilder und mir scheint, ihn dort wissend, er zähle seine Kinder. An den Fingern sieht er menschengleich hinunter; er sieht die Raupen über ihm und ich eile herbei. Ich sage, Vater bleib, das Buch ist für uns zwei.“

 

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Marica Bodrožić (Zadvarje, 3 augustus 1973)

 

De Pools-Oostenrijkse schrijver Radek Knapp werd geboren op 3 augustus 1964 in Warschau. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007 en ook mijn blog van 3 augustus 2008.

 

Uit: Herrn Kukas Empfehlungen

 

„Auch wenn seine Eltern nicht damit einverstanden sind – Waldemar ist fest entschlossen, über den Sommer in den Westen zu gehen. Warschau kann doch nicht alles gewesen sein! Außerdem kann ihm doch nichts passieren – hat er sich doch von Herrn Kuka gegen eine Flasche Wodka ganz
entscheidende Tipps geholt.
So ausgerüstet, kann ihm nichts mehr passieren. Eigentlich wollte er zwar nach Deutschland, doch in Deutschland, so hatte Herr Kuka ihm erklärt, wären die Polen nicht gerne gesehen. Österreich, Wien – das wäre der rechte Platz für ihn.
Der Bus, mit dem Waldemar auf Anraten Herrn Kukas reist, entpuppt sich als umgedrehter Kühlschrank; alle anderen Fahrgäste, merkt er, schmuggeln wie wild. Nur er nicht. Trotzdem geht es an der Grenze beinahe schief, weil der Zöllner ihm nicht glauben will, dass er nicht als Tourist einreisen will.
Doch in Wien angelangt, merkt er schnell: Herrn Kukas Empfehlungen sind höchst zweifelhaft. Der Tipp mit dem billigen Hotelzimmer im Hotel Vier Jahreszeiten entpuppt sich als Parkbank im Belvedere; und dass ein Lippizaner keine Süßspeise ist, muss er auch erst lernen.
Nach einer Woche als
Tourist fängt er an, sich Arbeit zu suchen; und merkt bald, dass seine Bemühungen häufig an einem abschließenden Blick auf seine Füße scheitern. Als ob seine Schuhe wirklich soo schlimm wären!“

 

Knapp

Radek Knapp (Warschau, 3 augustus 1964)

 

De Zwitserse schrijver Christoph Geiser werd geboren op 3 augustus 1949 in Basel. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007 en ook mijn blog van 3 augustus 2008.

 

Uit: Der Passagier

 

Nein – ich erblickte die Statue der Freiheitsgöttin nicht wie in einem plötzlich stärker gewordenen Sonnenlicht, und um ihre Gestalt wehten nicht die freien Lüfte: sondern schmierige, bräunliche Nebel, und die wehten nicht; schwebten nicht einmal; hingen bestenfalls und verschleierten die Gestalt, und nichts ragte empor und schon gar nicht wie neuerdings. Eine verwahrloste Person in einem schäbigen Mantel; ein Gespenst im dreckigen Dunst, bodenlos, dessen Umrisse sich im Fernglas erst allmählich abzeichneten, ein Schemen – ein Un-Kenntliches: kennte man’s nicht – und dahinter: finstere Klötze, klobige Schatten, in luftigem Schmutz. Wie auf einer alten, ja uralten, schier gänzlich verblichenen Daguerreotypie, oder wie von Anselm Kiefer.
Ohne Fernglas nur Smog, von Regenschlieren verschmiert.
Um sechs Uhr früh hatte mich der Kapitän übers Bordtelephon auf die Brücke gerufen: Haben Sie nicht verschlafen? Es gibt frischen Kaffee.
Seit fünf war ich auf den Beinen. Die Lichter hatten mich geweckt, plötzlich Lichter am Himmel, weiße und rote, und eins nach dem andern, die Lichter landender Flugzeuge: als wollten die alle, alle Flugzeuge der Welt, und schon in aller Frühe, hier landen. Ja, wo denn? Wo kommen die her, so urplötzlich? Warum landen … ausgerechnet … hier?! Lichter einer Landzunge im Bullauge, steuerbord. Ein Schiff! beleuchtet wie ’n schwimmender Christbaum … ist ja typisch! It’s the law, mutmaßlich … und noch eins. So ist es wohl Zeit. Höchste Zeit, an Deck zu gehen – denn ein Bullauge bietet der Natur gemäß nur beschränkt Ausblick.
Achtern die Lichter der Lotsen-Station – dafür brauchen die hier ein schwimmendes Haus?! – und ein kleines Schnellboot, das eilig zu der schier wohnlich leuchtenden pilot station zurückfuhr. Der Lotse also schon an Bord. Und – es regnete! und in Strömen.”

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Christoph Geiser (Basel, 3 augustus 1949)

 

De Amerikaanse schrijver Steven Millhauser werd geboren op 3 augustus 1943 in New York. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007 en ook mijn blog van 3 augustus 2008.

 

Uit: Restless

 

“A hot summer night in southern Connecticut, tide going out and the moon still rising. Laura Engstrom, fourteen years old, sits up in bed and throws the covers off. Her forehead is damp, her hair feels wet. Through the screens of the two half-open windows she can hear a rasp of crickets and a dim rush of traffic on the distant thruway. Five past twelve. Do you know where your children are? The room is so hot that the heat is a hand gripping her throat. Got to move, got to do something. Moonlight is streaming in past the edges of the closed and slightly raised venetian blinds. She can’t breathe in this room, in this house. Oh man, do something. Do it. The crickets are growing louder. A smell of cut grass mixes with a salt tang of low tide from the beach four blocks away. She imagines herself out there, on the night beach, low waves breaking, crunch of sand, the lifeguard chairs tall and white and clean under the moon, but the thought disturbs her–she feels exposed, a girl in moonlight, out in the open, spied on. She doesn’t want anyone to look at her. No one is allowed to think about her body. But she can’t stay in her room, oh no. If she doesn’t do something right away, this second, she’ll scream. The inside of her skin itches. Her bones itch. So how do you scratch your bones? Laura steps onto the braided throw rug beside her bed and pulls on her jeans. They are so tight that she has to suck in her flat stomach to get the hole over the copper button. She pulls off her nightgown and puts on a white T-shirt–no bra–and a denim jacket with a lump in one pocket: half a roll of Life Savers. She has to get out of there, she has to breathe. If you don’t breathe, you’re dead. The room is killing her. She won’t go far.”

 

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Steven Millhauser (New York, 3 augustus 1943)

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 3 augustus 2007

De Nederlandse schrijver Leonhard Huizinga werd geboren op 3 augustus 1906 in Groningen.

Radek Knapp, Rupert Brooke, Leon Uris, Christoph Geiser, Steven Millhauser, Leonhard Huizinga

De Pools-Oostenrijkse schrijver Radek Knapp werd geboren op 3 augustus 1964 in Warschau. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007

Uit: Papiertiger

 

“.Und? Wer von uns beiden kann die Zukunft voraussehen?”
Bruno klopfte Walerian auf die Schulter und zeigte auf das Gebäude, in dem die Gästezimmer untergebracht waren. Zwei Mädchen traten ins Freie und hielten sich die Hände vor die Augen, weil sie die Sonne blendete.
“Bei Tageslicht sieht die Sache noch vielversprechender aus”, murmelte Bruno und schirmte mit der Hand die Augen ab, um die näherkommenden Mädchen in dem gleißenden Licht besser sehen zu können. Und weil er katholisch erzogen worden war, konnte er sich nicht verkneifen zu sagen:
“Mein Freund, mir scheint – ich werde heute noch im Paradies sein. Und diese rothaarige Nymphe an meiner Seite. Gleich da drüben im Rapsfeld.”
“Und ich sage dir”, zitierte Walerian zurück, um Bruno eine Freude zu machen, “eher wird ein Kamel durch ein Nadelöhr gelangen, als dies geschieht.”
Beide verstummten und betrachteten die Mädchen, die bereits in das Freiluftcafé eintraten.
“Hierher!”, rief Bruno, “meine Uhr ist schon stehengeblieben!”
Die beiden Mädchen kamen zögernd an den Tisch der jungen Männer, an den sie sich so umständlich wie möglich setzten.
“Ich bin Bruno und das ist Walerian”, stellte Bruno vor.
“Wir leiden nicht an Gedächtnisschwund”, sagte das rothaarige Mädchen. “Das hast du gestern viermal wiederholt. Was allerdings Sinn hatte. Seid ihr Brüder oder was?”
“Wir sind Zwillinge!”, spielte Bruno den Entrüsteten. “Aber innerlich könnte der Unterschied nicht größer sein. Mein Freund”, er zeigte auf Walerian, “wird eines Tages ein fetter Millionär sein und mich nicht mehr wiedererkennen, wenn er mich auf der Straße betteln sieht. Ich werde nämlich Künstler und vermutlich irgendwo arm verrecken.”

 

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Radek Knapp (Warschau, 3 augustus 1964)

 

De Britse dichter Rupert Brooke werd geboren in Rugby, Engeland, op 3 augustus 1887. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2006. en ook mijn blog van 3 augustus 2007

 

Safety

Dear! of all happy in the hour, most blest
He who has found our hid security,
Assured in the dark tides of the world at rest,
And heard our word, ‘ Who is so safe as we?’
We have found safety with all things undying,
The winds, and morning, tears of men and mirth,
The deep night, and birds singing, and clouds
flying,
And sleep, and freedom, and the autumnal earth.
We have built a house that is not for Time’s throwing.
We have gained a peace unshaken by pain for ever.
War knows no power. Safe shall be my going,
Secretly armed against all death’s endeavour;
Safe though all safety’s lost; safe where men fall;
And if these poor limbs die, safest of all.

 

Peace

Now, God be thanked Who has matched us with His hour,
And caught our youth, and wakened us from sleeping,
With hand made sure, clear eye, and sharpened power,
To turn, as swimmers into cleanness leaping,
Glad from a world grown old and cold and weary,
Leave the sick hearts that honour could not move,
And half-men, and their dirty songs and dreary,
And all the little emptiness of love!

Oh! we, who have known shame, we have found release there,
Where there’s no ill, no grief, but sleep has mending,
Naught broken save this body, lost but breath;
Nothing to shake the laughing heart’s long peace there
But only agony, and that has ending;
And the worst friend and enemy is but Death.

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Rupert Brooke (3 augustus 1887 – 23 april 1915)

De Amerikaanse schrijver Leon Uris werd geboren in Baltimore op 3 augustus 1924. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007

Uit: Trinity

May 1885

I recall with utter clarity the first great shock of my life. A scream came from the cottage next door. I rushed into the room, as familiar as my own home. The Larkin kids, Conor, Liam and Brigid, all hovered about the alcove in which a mattress of bog fir bedded old Kilty. They stood in gape-mouthed awe.

I stole up next to Conor. “Grandfar is dead,” he said.

Their ma, Finola, who was eight months pregnant, knelt with her head pressed against the old man’s heart. It was my very first sight of a dead person. He was a waxy, bony specimen lying there with his open mouth showing no teeth at all and his glazed eyes staring up at me and me staring back until I felt my own ready to pop out of their sockets.

Oh, it was a terrible moment of revelation for me. All of us kids thought old Kilty had the magic of the fairies and would live forever, a tale fortified by the fact that he was the oldest survivor of the great famine, to say nothing of being a hero of the Fenian Rising of ’67 who had been jailed and fearfully tortured for his efforts.

I was eleven years old at that moment. Kilty had been daft as long as I could recall, always huddled near the fire mumbling incoherently. He was an ancient old dear, ancient beyond age, but nobody ever gave seriousconsideration to the fact he might die.

Little Brigid began to weep.

“Hush!” her ma said sharply. “You’ll not do any crying until Grandfar has been properly prepared. The house has been surrounded by fairies just waiting to pounce and your weeping will encourage them to break in and snatch his soul from us.”

Finola struggled to her feet, going into a flurry of activity. She flung open the windows and doors to let the evil spirits out and quickly covered the mirror to hide his image.

“Liam, you be telling the news. Be sure to go to the byres and the beehives and let the cattle and bees know that Kilty Larkin is gone. Don’t fail or the fairies will take his soul.” She wrung her hands and sorrowed. “Oh, Kilty, Kilty, it was a good man you were.” And then she turned to me. “Seamus!”

“Yes, ma’am,” I answered.

“Get to your ma. I’ll need her good hands to help lay him out. Conor!”

Conor didn’t respond, just looking on at his grandfather. She joggled him by the shoulder. “Conor!”

“Aye, Ma.”

“Go up to the bog and get your daddy.”

 

Uris

Leon Uris (3 augustus 1924 – 21 juni 2003)

 

 

 

De Zwitserse schrijver Christoph Geiser werd geboren op 3 augustus 1949 in Basel. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007

 

Uit: Die letzte Stunde

 

„Jake lief schnell durch die Gasse. Er blickte sich um. Dann zog er aus seiner linken Jackentasche eine kleine braune Schachtel aus Holz. Jake war ein grosser, schlanker Mann. Sein Alter wurde etwa auf 32 geschätzt. Er trug eine schwarze Lederjacke und Bluejeans. Seine Haare waren zu einer Elvis-Rolle frisiert worden. Er hatte Angst. Grosse Angst. Er war dem Weltuntergangswahn verfallen und glaubte, dass am 31. Dezember um 24 Uh
r die Welt untergehen würde. Auch hatte er in sich den ständigen Drang, zu stehlen. Er wusste nicht wieso. Er öffnete die Schachtel. Ein daumengrosser lupenreiner Diamant kam zum Vorschein. Er nahm ihn aus dem Kästchen und schaute ihn von allen Seiten genau an.

Er hatte ein Gespür für Schmuck, das wusste man. Er kannte sich gut in der Szene aus, denn er war vor einigen Jahren selbst für einige Zeit bei GOLDMAYER tätig gewesen. Man hatte ihn allerdings gefeuert, als man bemerkte, dass er seiner Freundin Schmuck schenkte, welchen er aus dem Geschäft entwendete. Nachdem das herausgekommen war, ist ihm seine Freundin davongelaufen. Nun war er wieder Single.

Er schloss das Kästchen mit dem Diamanten wieder. Dann ging er in ein Seitengässchen, die Augen immer noch auf dem Diamanten. Da stiess er plötzlich mit einer jungen, blonden Schönheit zusammen. Sie fiel hin. Als er erschrocken hinschaute, lachte sie nur und stand auf.

“Ich heisse Lydia”, sagte sie, während sie sich mit der Hand die Falten in ihrem weissen Kleid glättete.

Jake musterte sie. Lydia war groß und schlank. Sie trug ein weißes Trägerkleid. Ihre blauen Augen glänzten. Sie passten hervorragend zu ihren dunkelblonden Augen.

“Nun dann”, sagte Jake, “auf Wiedersehen”, und wollte gehen.

Aber da hielt ihn Lydia am Ärmel zurück und sagte: “Komm, lass uns doch noch etwas trinken gehen.”

Er dachte nach und gab dann zur Antwort: “Na gut, aber zuerst muss ich noch etwas erledigen.” Mit diesen Worten nahm er das Schächtelchen und ging.

Lydia folgte ihm und fragte: “Hast du den geklaut?”

Er nickte und zog einen losen Mauerstein aus der Hausmauer auf der linken Seite. Dann legte er den Stein hinein. “Du weißt von nichts, ist das klar?!?!”, fragte er.

Sie nickte.”

 

Geiser

Christoph Geiser (Basel, 3 augustus 1949)

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Steven Millhauser werd geboren op 3 augustus 1943 in New York. Zie ook mijn blog van 3 augustus 2007

 

Uit: Dangerous Laughter

Cat ‘n’ mouse

The cat is chasing the mouse through the kitchen: between the blue chair legs, over the tabletop with its red-and-white-checkered tablecloth that is already sliding in great waves, past the sugar bowl falling to the left and the cream jug falling to the right, over the blue chair back, down the chair legs, across the waxed and butter-yellow floor. The cat and the mouse lean backward and try to stop on the slippery wax, which shows their flawless reflections. Sparks shoot from their heels, but it’s much too late: the big door looms. The mouse crashes through, leaving a mouse-shaped hole. The cat crashes through, replacing the mouse-shaped hole with a larger, cat-shaped hole. In the living room they race over the back of the couch, across the piano keys (delicate mouse tune, crash of cat chords), along the blue rug. The fleeing mouse snatches a glance over his shoulder, and when he looks forward again he sees the floor lamp coming closer and closer. Impossible to stop-at the last moment he splits in half and rejoins himself on the other side. Behind him the rushing cat fails to split in half and crashes into the lamp: his head and body push the brass pole into the shape of a trombone. For a moment the cat hangs sideways there, his stiff legs shaking like the clapper of a bell. Then he pulls free and rushes after the mouse, who turns and darts into a mousehole in the baseboard. The cat crashes into the wall and folds up like an accordion. Slowly he unfolds, emitting accordion music. He lies on the floor with his chin on his upraised paw, one eyebrow lifted high in disgust, the claws of his other forepaw tapping the floorboards. A small piece of plaster drops on his head. He raises an outraged eye. A framed painting falls heavily on his head, which plunges out of sight between his shoulders. The painting shows a green tree with bright red apples. The cat’s head struggles to rise, then pops up with the sound of a yanked cork, lifting the picture. Apples fall from the tree and land with a thump on the grass. The cat shudders, winces. A final apple falls. Slowly it rolls toward the frame, drops over the edge, and lands on the cat’s head. In the cat’s eyes, cash registers ring up NO SALE.”

 

 

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Steven Millhauser (New York, 3 augustus 1943)

 

 Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 3 augustus 2007

 

De Nederlandse schrijver Leonhard Huizinga werd geboren op 3 augustus 1906 in Groningen.

 

 

 

Leon Uris, Radek Knapp, Rupert Brooke, Christoph Geiser, Leonhard Huizinga, Steven Millhauser

De Amerikaanse schrijver Leon Marcus Uris werd geboren in Baltimore op 3 augustus 1924. Als kind al schreef Uris graag verhalen; in 1950 kon hij een artikel over Amerikaans football kwijt aan het blad Esquire en vanaf toen was de geest uit de fles: Uris werd fulltime schrijver. In 1953 werd Battle Cry gepubliceerd, een verslag van zijn marine-ervaringen. Hij schreef zelf het script, waarvoor hij naar Hollywood verhuisde. Terloops produceerde hij ook een filmscript voor de western Gunfight at the O.K. Corral (1957). In 1955 kwam zijn boek Angry Hills uit, een spionageroman over een joodse brigade uit Palestina die met de Engelsen meevocht in Griekenland. Het boek werd in 1959 verfilmd met Robert Mitchum in de hoofdrol. In 1956 werd Uris oorlogscorrespondent tijdens de Arabisch-Israëlische oorlog. In 1958 schreef hij zijn bestseller Exodus. In 1960 werd de film uitgebracht, maar Uris was het niet eens met de inhoud en distantieerde zich ervan.

Uit: Redemption

 

“1895

If the earth were flat, New Zealand would have fallen off it a long time ago, it’s that far from Ireland.

Can ever a man be more stricken and disoriented than a penniless immigrant, out of steerage, upon arrival in a land so far removed?

The canvas cots in the passenger hold of the tramp steamer Nova Scotia were stacked so tight a man could not roll over or even sleep on his side. Heat from the adjoining boiler room often drove him on deck in any weather to keep from fainting. After he forced down the slop fed him in a zoolike manner, he’d head for the railing, often as not.

When the hills behind Lyttelton came into view ninety-two days after departure from Derry, Liam Larkin dropped to his knees and thanked the first thirty or forty saints who came to mind.

He wobbled down the gangplank, one of God’s forgotten miseries, where he presented himself, pale and trembling, to his sponsor, Squire Bert Hargrove. A lot of the lads landed skinny and shaken from the long voyage, but as Bert looked Liam over, he thought he’d bought himself a bad nag. At least Liam Larkin and Bert Hargrove shared enough of a basic language so they could understand one another . . . barely.

Certain he was in for three years of Caribbean-like slave labor, the anxiety ebbed from Liam into a state that resembled euphoria.

Liam shared a clean bunkhouse with a wooden floor and a heating stove with six other station hands. Three of them were paddies like himself, contracted for forty months’ labor to pay off their passage. In actual fact, Liam was replacing one who was about to strike out on his own. So, by God, maybe it wasn’t going to be total slavery.” 

 

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Leon Uris (3 augustus 1924 – 21 juni 2003)

 

De Pools-Oostenrijkse schrijver Radek Knapp werd geboren op 3 augustus 1964 in Warschau. Hij groeide op in Polen bij zijn grootouders tot hij in 1976 zijn moeder naar Wenen volgde. Daar studeerde hij aan de universiteit filosofie. Zijn doorbraak als schrijver kwam in 1994 met de verhalenbundel Franio. Hij kreeg er de Aspekte literatuurprijs voor. Ook zijn volgende romans  „Ente à l’orange, „Herrn Kukas Empfehlungen“ en „Papiertiger“ waren succesvol.

 

Uit: Herrn Kukas Empfehlungen

 

„Von mir aus können Sie bleiben, Waldi. Nur zahlen müssen Sie gleich heute.“ Sie nahm einen Schluck Kaffee und wischte sich die Hände ab. „Na ja, ist ja wahr. Ich habe nichts gegen Ausländer. Im Gegenteil, ich find, die Wiener sollten richtig froh sein, daß die Ausländer zu uns kommen und uns die schwersten Hacken abnehmen. Klo putzen, Straßen kehren und Zeitungen verkaufen, das ist nichts für uns, weil wir ja so feine Leute sind. Und trotzdem haben wir die Ausländer nicht besonders gern. Es liegt daran, daß viele Schlawiner zu uns kommen und euch, den guten Ausländern, den Ruf verderben. Die arbeiten hier ein bißchen, päppeln drüben in Rumänien mit unseren Kinderbeihilfen ihre Geschroppen auf, damit die schnell groß werden und unseren Julius Meinl ausräumen können. Aber ich weiß, daß es auch brave wie euch gibt. Bolek ist Diplomingenieur und wird immer kräftiger, und der Lothar geht auf die Uni und spricht schon so gut Deutsch. Und wegen euch wähl ich die FPÖ. Damit nicht noch mehr Neger ins Land kommen und euch die Arbeit wegnehmen. Denn ohne Arbeit gibt es kein Geld, und ohne Geld habt ihr nichts zum Beißen, könnt ihr keine Miete zahlen und müßt am Ende auf der Kärntnerstraße Blockflöte spielen.“

 

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Radek Knapp (Warschau, 3 augustus 1964)

 

De Britse dichter Rupert Chawner Brooke werd geboren in Rugby, Engeland, op 3 augustus 1887. Brooke begon met het schrijven van poëzie toen hij nog op school zat in Rugby. Zijn eerste bundel, Poems, werd gepubliceerd in 1911. Zijn dichterstalent werd bewonderd, maar ook zijn knappe uiterlijke verschijning. De dichter William Butler Yeats omschreef hem als ‘de knapste jongeman in Engeland’. De bundel 1914 and Other Poems verscheen in 1915. De oorlogssonnetten maakten diepe indruk. Na een reis door Europa was Brooke voor het uitbreken van de WO I teruggekeerd naar Engeland en had hij dienst genomen bij de marine. In 1915 vertrok hij op expeditie naar de Dardanellen, maar aan de militaire campagne zou hij niet deelnemen: hij overleed aan bloedvergiftiging door een geïnfecteerde muggenbeet en werd begraven op het eiland Skyros Zie ook mijn blog van 3 augustus 2006.

 

The Dead

These hearts were woven of human joys and cares,
Washed marvellously with sorrow, swift to mirth.
The years had given them kindness. Dawn was theirs,
And sunset, and the colours of the earth.
These had seen movement, and heard music; known
Slumber and waking; loved; gone proudly friended;
Felt the quick stir of wonder; sat alone;
Touched flowers and furs and cheeks. All this is ended.

 

There are waters blown by changing winds to laughter
And lit by the rich skies, all day. And after,
Frost, with a gesture, stays the waves that dance
And wandering loveliness. He leaves a white
Unbroken glory, a gathered radiance,
A width, a shining peace, under the night.

 

 

 

The Treasure

 When colour goes home into the eyes,
And lights that shine are shut again,
With dancing girls and sweet bird’s cries
Behind the gateways of the brain;
And that no-place which gave them birth, shall close
The rainbow and the rose:—

 

Still may Time hold some golden space
Where I’ll unpack that scented store
Of song and flower and sky and face,
And count, and touch, and turn them o’er,
Musing upon them: as a mother, who
Has watched her children all the rich day through,
Sits, quiet-handed, in the fading light,
When children sleep, ere night.

 

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Rupert Brooke (3 augustus 1887 – 23 april 1915)

 

De Zwitserse schrijver Christoph Geiser werd geboren op 3 augustus 1949 in Basel. Hij studeerde sociologie aan de universiteiten van Breisgau en Basel. Hij brak zijn studie af en moest ook nog enkele maanden gevangenisstraf uitzitten wegens dienstweigering. Daarna werkte hij als journalist en als medeoprichter van het tijdschrift Drehpunkt. Sinds 1982 leeft hij als zelfstandig schrijver in Bern. Geisers gedichten en proz stonden aanvankelijk onder invloed van Brecht en Kafka en handelden over verstoorde familieverhoudingen. Sinds het midden van de jaren tachtig en sinds zijn eigen coming out als homosexueel kwam het zwaartepunt van zijn thematiek meer te liggen op het bespreekbaar maken van sexuele obsessies.

 

Uit: Über Wasser

Nein – ich erblickte die Statue der Freiheitsgöttin nicht wie in einem plötzlich stärker gewordenen Sonnenlicht, und um ihre Gestalt wehten nicht die freien Lüfte: sondern schmierige, bräunliche Nebel, und die wehten nicht; schwebten nicht einmal; hingen bestenfalls und verschleierten die Gestalt, und nichts ragte empor und schon gar nicht wie neuerdings. Eine verwahrloste Person in einem schäbigen Mantel; ein Gespenst im dreckigen Dunst, bodenlos, dessen Umrisse sich im Fernglas erst allmählich abzeichneten, ein Schemen – ein Un-Kenntliches: kennte man’s nicht – und dahinter: finstere Klötze, klobige Schatten, in luftigem Schmutz. Wie auf einer alten, ja uralten, schier gänzlich verblichenen Daguerreotypie, oder wie von Anselm Kiefer.
Ohne Fernglas nur Smog, von Regenschlieren verschmiert.
Um sechs Uhr früh hatte mich der Kapitän übers Bordtelephon auf die Brücke gerufen: Haben Sie nicht verschlafen? Es gibt frischen Kaffee.
Seit fünf war ich auf den Beinen. Die Lichter hatten mich geweckt, plötzlich Lichter am Himmel, weiße und rote, und eins nach dem andern, die Lichter lan
dender Flugzeuge: als wollten die alle, alle Flugzeuge der Welt, und schon in aller Frühe, hier landen. Ja, wo denn? Wo kommen die her, so urplötzlich? Warum landen … ausgerechnet … hier?! Lichter einer Landzunge im Bullauge, steuerbord. Ein Schiff! beleuchtet wie ’n schwimmender Christbaum … ist ja typisch! It’s the law, mutmaßlich … und noch eins. So ist es wohl Zeit. Höchste Zeit, an Deck zu gehen – denn ein Bullauge bietet der Natur gemäß nur beschränkt Ausblick.

Achtern die Lichter der Lotsen-Station – dafür brauchen die hier ein schwimmendes Haus?! – und ein kleines Schnellboot, das eilig zu der schier wohnlich leuchtenden pilot station zurückfuhr. Der Lotse also schon an Bord. Und – es regnete! und in Strömen.“

 

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Christoph Geiser (Basel, 3 augustus 1949)

 

De Nederlandse schrijver Leonhard Huizinga werd geboren op 3 augustus 1906 in Groningen. Leonhard was de zoon van de cultuurhistoricus Johan Huizinga. Hij studeerde rechten en maakte enkele reizen door Azië en Afrika. Vervolgens vestigde hij zich op Java als planter, maar keerde al spoedig terug naar Nederland. Daar werd hij journalist bij De Telegraaf. Huizinga dankt zijn grote populariteit bij een breed publiek vooral aan zijn boek Adriaan en Olivier (1939), een ironisch-humoristische schelmenroman. Het succes van dit boek bracht hem ertoe een reeks vervolgen te schrijven. Geen van deze vervolgdelen hebben echter het succes van Adriaan en Olivier kunnen evenaren.

 

Uit: Adriaan en Olivier

‘Olivier,’ zei Adriaan, ‘ik zal je zeggen, wat ik op het oogenblik droom. Ik moet het gauw doen, want zoo dadelijk zal ik met een vreeselijke kater wakker worden in mijn opklapbed op ons dakkamertje om te ontdekken, dat Oom Wout nog leeft. Olivier, ik droom iets vreeselijk komieks. Ik droom, dat Oom Wout gestorven is en ons al zijn centen heeft nagelaten, inclusief een buiten, dat de zonderlinge naam ‘Korenvliet’ draagt. Nu droom ik verder, dat er allemaal heel gekke dingen op dat buiten gebeuren. Er is een zekere tante Miesje met niets aan en een schat in haar binnenste, of liever gezegd een kaart waarop die schat staat. Verder droom ik van een zeer zonderlinge burgemeester, die een bezoek heeft gebracht op ons achtergrasveld om de boel te onteigenen en van een rare dikke douairière, die er vandoor is gegaan met een glas sherry in haar hand, en nu op dit oogenblik droom ik, dat die kaart van die schat uit het binnenste van die tante Miesje verdwenen is. Wat een gekke droom, hè!’

‘Wacht even, Adriaan,’ zei ik, ‘dat is misschien iets voor het prosodisch schema van mijn nieuwe psychologische roman. Wij beleven hier n.l. een heel merkwaardig physiologisch verschijnsel. Je moet weten, dat ik precies hetzelfde droom.’

 

HuizingaOmslag
Leonhard Huizinga (3 augustus 1906 – 9 juni 1980)
Adriaan met Olivier, natuurlijk (1977). Geen portret beschikbaar.

 

De Amerikaanse schrijver Steven Millhauser werd geboren op 3 augustus 1943 in New York. Hij studeerde o.a aan de Brown University in Rhode Island, maar brak zijn studie af om zich aan het schrijven te wijden. Van 1988 tot 2003 was hij parttime docent aan Skidmore College in Saratoga Springs. Naast zijn docentschap ging hij verder met schrijven. In 1997 ontving hij de Pulitzer prijs voor zijn roman „”Martin Dressler”.  Regisseur Neil Burger maakte in 2006 de intrigerende film ‘The Illusionist’, gebaseerd op een kort verhaal van Steven Millhauser.

 

Uit: Enchanted Night

 

“A hot summer night in southern Connecticut, tide going out and the moon still rising. Laura Engstrom, fourteen years old, sits up in bed and throws the covers off. Her forehead is damp, her hair feels wet. Through the screens of the two half-open windows she can hear a rasp of crickets and a dim rush of traffic on the distant thruway. Five past twelve. Do you know where your children are? The room is so hot that the heat is a hand gripping her throat. Got to move, got to do something. Moonlight is streaming in past the edges of the closed and slightly raised venetian blinds. She can’t breathe in this room, in this house. Oh man, do something. Do it. The crickets are growing louder. A smell of cut grass mixes with a salt tang of low tide from the beach four blocks away. She imagines herself out there, on the night beach, low waves breaking, crunch of sand, the lifeguard chairs tall and white and clean under the moon, but the thought disturbs her–she feels exposed, a girl in moonlight, out in the open, spied on. She doesn’t want anyone to look at her. No one is allowed to think about her body. But she can’t stay in her room, oh no. If she doesn’t do something right away, this second, she’ll scream. The inside of her skin itches. Her bones itch. So how do you scratch your bones? Laura steps onto the braided throw rug beside her bed and pulls on her jeans. They are so tight that she has to suck in her flat stomach to get the hole over the copper button. She pulls off her nightgown and puts on a white T-shirt–no bra–and a denim jacket with a lump in one pocket: half a roll of Life Savers. She has to get out of there, she has to breathe. If you don’t breathe, you’re dead. The room is killing her. She won’t go far.”

 

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Steven Millhauser (New York, 3 augustus 1943)