Ivan Toergenjev, Velemir Chlebnikov, Erika Mann, Raymond Devos, Anne Sexton, Karin Kiwus, Roger McGough, Mohammed Iqbal, Imre Kertész, Carl Sagan

De Russische schrijver Ivan Sergejevitsj Toergenjev werd geboren op 9 november 1818 in Orjol, in de Oekraïne. Zie ook mijn blog van 9 november 2006 en ook mijn blog van 9 november 2007.

Uit: Väter und Söhne

“Nikolaus Petrowitsch, sein Sohn, war in Südrußland geboren, ebenso dessen älterer Bruder Paul, auf den wir noch zu sprechen kommen. Er war bis zum Alter von 14 Jahren von Hofmeistern erzogen worden, je billiger, desto besser, umgeben von knechtisch willfährigen Adjutanten und anderen Individuen von der Intendanz oder dem Generalstab. Seine Mutter, eine geborene Koliasin, die unter dem väterlichen Dach Agathe geheißen, hatte verheiratet den Namen Agathokleia Kuzminischna angenommen und verleugnete in nichts das Auftreten, welches die Frauen der höheren Offiziere charakterisiert; sie trug prachtvolle Hüte und Hauben, rauschende seidene Roben, trat in der Kirche immer zuerst vor, um das Kreuz zu küssen, sprach viel und sehr laut, reichte alle Morgen ihren Kindern die Hand zum Kuß und gab ihnen jeden Abend ihren Segen; mit einem Wort – sie war die große Dame der Provinzialhauptstadt. Obwohl Nikolaus Petrowitsch für eine Memme galt, so wurde er doch als der Sohn eines Generals gleich seinem Bruder Paul zum Militärdienst bestimmt, allein am selben Tage, an dem er zum Regiment einrücken sollte, brach er ein Bein und hinkte von da an sein Leben lang, nachdem er zwei Monate im Bett zugebracht hatte. Somit gezwungen, auf die Wahl der Soldatenkarriere für seinen Sohn zu verzichten, blieb dem Vater nur übrig, ihn in den Zivildienst zu bringen; er führte ihn nach zurückgelegtem achtzehnten Jahr nach Petersburg, um dort in die Universität einzutreten. Paul erhielt im nämlichen Jahr den Offiziersrang in einem Garderegiment. Die beiden jungen Leute nahmen eine gemeinschaftliche Wohnung und lebten dort unter der keineswegs strengen Überwachung eines Oheims von mütterlicher Seite, eines höheren Beamten. Ihr Vater war wieder zu seiner Division und seiner Frau zurückgekehrt. Von fernher sandte er seinen Söhnen ganze Stöße grauen Papiers zu, bedeckt mit einer Schrift, welche die geübte Hand eines Regimentsschreibers verriet. Am Ende jedes Briefes las man aber in einem sorgfältig ausgezirkelten Namenszug die Worte: »Peter Kirsanoff, Generalmajor«. Im Jahre 1835 verließ Nikolaus Petrowitsch die Universität mit dem Titel eines Kandidaten, und in demselben Jahre übersiedelte der General, der nach einer unvorhergesehenen Inspektion in den Ruhestand versetzt worden war, mit seiner Frau dauernd nach Petersburg. Er hatte sich nahe dem Taurischen Garten ein Haus gemietet und war im Englischen Klub zugelassen worden, als ihn plötzlich ein Schlaganfall seiner Familie entriß. Agathokleia Kuzminischna folgte ihm bald nach; sie konnte sich in das zurückgezogene Leben, das sie in der Hauptstadt nun zu führen hatte, nicht finden. Der Verdruß, sozusagen sich nun selbst in den Ruhestand versetzt zu sehen, führte sie rasch dem Grabe zu. Was Nikolaus Petrowitsch anbelangt, so hatte er sich noch bei Lebzeiten seiner Eltern und zu ihrem großen Bedauern in die Tochter des Hauseigentümers, eines Subalternbeamten, bei dem er wohnte, verliebt. Sie war eine junge Person von angenehmen Gesichtszügen und einem nicht ungebildeten Geist; sie las in den »Revuen« die ernsthaftesten Artikel der »wissenschaftlichen Abteilung«. Bald nach beendeter Trauerzeit wurde die Hochzeit gefeiert, und der glückliche Nikolaus Petrowitsch zog sich, nachdem er die ihm durch väterliche Protektion verschaffte Stelle im Ministerium der Domänen quittiert hatte, mit seiner Mascha in ein Landhaus nahe dem Wasserbau- und Forstinstitut zurück; später mietete er sich in der Stadt eine kleine hübsche Wohnung mit einem etwas kalten Salon und einer wohlgehaltenen Treppe; endlich zog er sich ganz aufs Land zurück, wo ihn seine Frau bald mit einem Sohn beschenkte. Die beiden Gatten führten ein ruhiges und glückliches Leben; sie verließen sich fast nie, spielten vierhändig auf dem Piano und sangen Duette.”

 

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Ivan Toergenjev (9 november 1818 – 3 september 1883)

 

De Russische dichter en schrijver Velemir Chlebnikov werd geboren op 9 november 1885 in Tundotovo. Zie ook mijn blog van 9 november 2006.

 

Midnight estate, Genghis Khanerate

Midnight estate, Genghis Khanerate!
Rustle, blue birches.
Bright sunset, Zarathustrate!
And you, blue sky, Mozartate!
You twilight-cloud, be Goya!
And you at night, cloud, rainate!
A whirlwind of smiles just flew by,
Laughing with claws of shrieking,
Then I saw the hangman
And surveyed boldly the midnight hush.
And I called you, bold-featured,
And he brought the drowned back from the river.
“Their forget-me-not is louder than a scream,” –
I told the sail of night.
The earth’s axis splashed out another day,
Night’s bulk is closing in.
I dreamed I saw a salmon-girl
In the waves of a midnight waterfall.
The pines are Tatared by the tempest
And the Mongol rainclouds move,
Yet words close in, Cains of silence, –
And these saints are fallen.
And with his guard blue Hasdrubal
Walked heavily to the stone ball.

 

Wind is song

Wind is song
Of whom and of what?
Of the sword’s longing
To be the word.
People cherish the day of death
Like a favorite daisy.
Believe that the strings of the great
Are strummed by the East these days.
Perhaps we’ll be given new pride
By the wizard of those shining mountains,
And I, of many souls captain,
Will wear a white snowcap of reason

Chlebnikow

Velemir Chlebnikov (9 november 1885 – 28 juni 1922)

 

De Duitse schrijfster Erika Mann werd geboren op 9 november 1905 in München als oudste dochter van de Duitse schrijver Thomas Mann. Zie ook mijn blog van 9 november 2006.

Uit: Wenn die Lichter ausgehen

 

„EIN FREMDER ging durch die Stadt. Er kannte dort einen Menschen, und er wußte auch nicht, wohin die Straßen führten. Er spazierte durch die enge Glockenstraße und stieß unerwartet auf den alten Marktplatz mit seinen Giebelhäusern und dem Reiterstandbild. Er war von der schläfrigen Anmut und der außergewöhnlichen Stille beeindruckt. Abends um halb zehn kam sie ihm dennoch seltsam vor. Nur die roten Fahnen an allen Fenstern raschelten leise im Wind. Irgendwo bellte ein Hund. Oder war es eine menschliche Stimme, die aus einem fernen Lautsprecher kam?

Der Fremde setzte sich auf die Stufen des Denkmals und sah hinauf zum Himmel. Die Oktobernacht  war kalt und klar. Die farbigen Heiligenbilder im Schaufenster des gegenüberliegenden Eckladens glänzten silbern im Mondlicht.

Es gab kaum ein anderes Licht auf dem Marktplatz; die Laternen waren gelöscht; vielleicht aber hatte man sie gar nicht erst angezündet. Der Fremde hatte noch immer den Lärm der Reise in den Ohren und die Unruhe von Abfahrt und Ankunft im Herzen. Umso mehr sog er nun die friedliche Luft ein.

Das ist Deutschland, dachte er. So sind sie, die alten deutschen Städte, so lieblich und bezaubernd. Gestern in Berlin war es ganz anders. Dort konnte man den mächtigen Puls fühlen, die unermüdliche Energie dieser Menschen, die die Nacht zum Tag macht und dieses Land einmal mehr aus dem Ruin zu Macht und Größe führt. Berlin war strahlendhell und voller Trubel; die Restaurants waren bis auf den letzten Platz mit lachenden Menschen besetzt, und niemand schien Sorgen zu haben. Nirgendwo

gab es Anzeichen von Angst. Ich hasse dieses Gerede – hier schüttelte er ärgerlich den Kopf –, ich hasse all die dummen Sprüche über den «Terror der Diktatur». Dieser Hitler hat Großes geleistet, und selbst wenn er den Deutschen zu große Opfer abverlangte, sie ließen es sich nicht anmerken. Wie hübsch die roten F
ahnen aussehen.

Auch über dem kleinen Laden mit den Heiligenbildern weht das Hakenkreuz. Ich bin froh, daß ich hier bin, und ich werde sicher zwei, drei Tage bleiben, auch wenn ich in dieser Stadt nichts Bestimmtes vorhabe. Der Wind ist erfrischend, so als käme er direkt aus den Bergen. Und die sind tatsächlich nicht weit; man kann in wenigen Stunden dort sein. Jetzt kommen auch noch ein paar Leute.

Sie gehen im Gleichschritt – sind das Soldaten, die hier im Mondlicht marschieren?

Zwei SA-Männer, stämmige Kerle in schmucken braunen Uniformen, kamen die Marktstraße herunter, überquerten den Marktplatz und gingen auf den Fremden zu. Der blieb ruhig auf den Stufen sitzen.

«Heil Hitler!» riefen sie und stellten sich vor ihm auf.“

 

erika_mann

Erika Mann (9 november 1905 – 27 augustus 1969)

 

De Belgische humorist, cabaretier en schrijver Raymond Devos werd geboren in Moeskroen op 9 november 1922. Eigenlijk had hij een Fransman moeten zijn omdat hij op een steenworp van Frankrijk uit Franse ouders werd geboren maar zijn vader had verzuimd hem als zodanig te laten registreren op het Franse consulaat. Hij verhuisde op jeugdige leeftijd naar het land van zijn ouders en trok vanaf 1964 volle zalen met zijn solovoorstellingen die uitblonken door subtiel woordgebruik. Zowel in Frankrijk als in Wallonië was hij bijzonder populair. Naast zijn cabaretwerk schreef hij ook een aantal boeken. Devos werd in 2003 benoemd tot Commendeur de la légion d’honneur. Hij overleed op 83-jarige leeftijd. In Rochefort staat er een standbeeld met als opschrift: Raymond DEVOS, jongleur de mots. Que te spectacle continue.

 

 

Matière à rire


Vous savez que j’ai un esprit scientifique.
Or récemment, j’ai fait une découverte bouleversante !
En observant la matière de plus près …
j’ai vu des atomes …
qui jouaient entre eux …
et qui se tordaient de rire !
Ils s’esclaffaient !
Vous vous rendez compte …
des conséquences incalculables que cela peut avoir ?
Je n’ose pas trop en parler, parce que j’entends d’ici les savants !
– Monsieur, le rire est le propre de l’homme !
Eh oui ! …
Et pourtant !
Moi, j’ai vu, de mes yeux vu …
des atomes qui: “
Ha, ha, ha !”
Maintenant, de quoi riaient-ils ?
Peut-être de moi ?
Mais je n’en suis pas sûr !
Il serait intéressant de le savoir.
Parce que si l’on savait ce qui amuse les atomes,
on leur fournirait matière à rire …
Si bien qu’on ne les ferait plus éclater que de rire.
Et que deviendrait la fission nucléaire ?
Une explosion de joie !

 

devos

Raymond Devos (9 november 1922 – 15 juni 2006)

 

De Engelse dichteres en schrijfster Anne Sexton werd geboren op 9 november 1928 in Newton, Massachusetts. Ze volgde een opleiding aan de Garland School in Boston, waar zij haar eerste gedichten schreef. Zij werkte daarna als model en als verkoopster. In 1956 ondergaat zij voor het eerst een psychiatrische behandeling. Haar ervaringen in het ziekenhuis leidden tot haar eerste bundel To Bedlam and Part Way Back die in 1960 verscheen.In de tussentijd bezocht zij een poëzie college van Robert Lowell, waarbij zij Sylvia Plath leerde kennen. In 1967 ontving zij de Pulitzerpreis voor Live Or Die.In 1974 verscheen nog de bundel The Death Notebooks, maar op 4 october van dat jaar pleegde zij zelfmoord.

 

 

Angels of the Love Affair

  

 

  ‘Angels of the love affair, do you know that other,

the dark one, that other me? ‘

 

1. ANGEL OF FIRE AND GENITALS

 

Angel of fire and genitals, do you know slime,

that green mama who first forced me to sing,

who put me first in the latrine, that pantomime

of brown where I was beggar and she was king?

I said, ‘The devil is down that festering hole.’

Then he bit me in the buttocks and took over my soul.

Fire woman, you of the ancient flame, you

of the Bunsen burner, you of the candle,

you of the blast furnace, you of the barbecue,

you of the fierce solar energy, Mademoiselle,

take some ice, take come snow, take a month of rain

and you would gutter in the dark, cracking up your brain.

 

Mother of fire, let me stand at your devouring gate

as the sun dies in your arms and you loosen it’s terrible weight.

 

 

 

2. ANGEL OF CLEAN SHEETS

 

Angel of clean sheets, do you know bedbugs?

Once in the madhouse they came like specks of cinnamon

as I lay in a choral cave of drugs,

as old as a dog, as quiet as a skeleton.

Little bits of dried blood. One hundred marks

upon the sheet. One hundred kisses in the dark.

White sheets smelling of soap and Clorox

have nothing to do with this night of soil,

nothing to do with barred windows and multiple locks

and all the webbing in the bed, the ultimate recoil.

I have slept in silk and in red and in black.

I have slept on sand and, on fall night, a haystack.

 

I have known a crib. I have known the tuck-in of a child

but inside my hair waits the night I was defiled.

 

sexton

Anne Sexton (9 november 1928 – 4 october 1974)

 

De Duitse dichteres en schrijfster Karin Kiwus werd geboren op 9 november 1942 in Berlijn. Zij studeerde publicistiek, germanistiek en politicologie in Berlijn. Van 1971 tot 1973 was zij wetenschappelijk assistente aan de Berlijnse Akademie der Künste, daarna werkte zij tot 1975 als lector bij uitgeverij Suhrkamp en vanaf 1975 gaf zij leiding aan de afdeling literatuur van de Akademie der Künste in Berlijn. Na aanstellingen in Austin, VS, Hamburg en aan de universiteit van Berlijn keerde zij in 1987 weer terug aan de Akademie. Zij debuteerde in 1976 als dichteres met de bundel Von beiden Seiten der Gegenwart.

 

 

Fragile

 

Wenn ich jetzt sage

ich liebe dich

übergebe ich nur

vorsichtig das Geschenk

zu einem Fest das wir beide

noch nie gefeiert haben

 

Und wenn du gleich

wieder allein

deinen Geburtstag

vor Augen hast

und dieses Päckchen

ungeduldig an dich reißt

dann nimmst du schon

die scheppernden Scherben darin

gar nicht mehr wahr

 

Karin-Kiwus-2

Karin Kiwus (Berlijn, 9 november 1942)

 

De Engelse dichter en schrijver Roger Joseph McGough werd geboren op 9 november 1937 in Litherland, Lancashire. Hij volgde een opleiding aan de University of Hull. In de vroege 1960s keerde hij terug naar Merseyside waar hij Mike McCartney en John Gorman ontmoette. Samen vormden zij het comedy gezelschap The Scaffold. McGough schreef ook de meeste van de dialogen in de The Beatles’ animatie-film Yellow Submarine. Met Adrian Henri en Brian Patten gaf hij twee bundels uit met de titel The Mersey Sound. Hij werd een van de bekendste van de Liverpool poets uit de jaren zestig en zeventig.

 

 

Let Me Die a Youngman’s Death

  

Let me die a youngman’s death

not a clean and inbetween

the sheets holywater death

not a famous-last-words

peaceful out of breath death

 

When I’m 73

and in constant good tumour

may I be mown down at dawn

by a bright red sports car

on my way home

from an allnight party

 

Or when I’m 91

with silver hair

and sitting in a barber’s chair

may rival gangsters

with hamfisted tommyguns burst in

and give me a short back and insides

 

Or when I’m 104

and banned from the Cavern

may my mistress

catching me in bed with her daughter

and fearing for her son

cut me up into little pieces

and throw away every piece but one

 

Let me die a youngman’s death

not a free from sin tiptoe in

candle wax and waning death

not a curtains drawn by angels borne

‘what a nice way to go’ death

 

 

You and I

  

 I explain quietly. You

hear me shouting. You

try a new tack. I

feel old wounds reopen.

 

You see both sides. I

see your blinkers. I

am placatory. You

sense a new selfishness.

 

I am a dove. You

recognize the hawk. You

offer an olive branch. I

feel the thorns.

 

You bleed. I

see crocodile tears. I

withdraw. You

reel from the impact. 

 

rmcgough

Roger McGough (Litherland, 9 november 1937)

 

De Indische dichter en schrijver Mohammed Iqbal werd geboren op 9 november 1877 in Sialkot in het tegenwoordige Pakistan. Zie ook mijn blog van 9 november 2006.

 

Uit: ARMAGHAN-I-HIJAZ

 

THE SATAN’S ADVISORY COUNCIL

THE SATAN

 

An old game of needs this mean world’s tact,

To heavenly host hopes a cold blood act.

 

That Great Maker bent to wreck earth soon,

Who gave it a name of ‘KAF’ and ‘NOON’.

 

To Europe I gave the kingship’s dream,

I broke the spell of church and mosque’s team.

 

I taught to the poor a lesson of fate,

To the wealthy I gave the wealth’s craze great.

 

Who can put out that fire’s big blaze,

Of riots whome Satan had set ablaze.

 

To plants we watered, caused to be trees,

Who can bring that old tree to knees.

 

 

 

FIRST ADVISOR

 

The Satan’s order is firm every where,

The masses too like the servitude snare.

 

The bows were writ for the poor in fate,

A pray without stay their nature’s trait.

 

Either in his heart a wish does not lie,

If wakes up ever, would be raw and die.

 

Isn’t this a marvel of constant push’ hence,

That Mullah is tied with kingship fence.

 

A best booze it was to Eastern nature then,

No lesser vice singing to ‘eloquence’ ken.

 

The Haj and Ka’aba Rounds yet a rite though,

The nude sword of Moniin is blunt I know.

 

On whose despair he formed a queer view,

“On Muslim war is banned in this age new”

 

 

 

Vertaald door Q. A. Kabir

 

Iqbal

Mohammed Iqbal (9 november 1877 – 21 april 1938)

 

De joods-Hongaarse schrijver Imre Kertész werd geboren op 9 november 1929 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 9 november 2006.

 

Uit: Kaddish for a Child Not Born

 

“Auschwitz must have been hanging in the air for a long, long time, centuries, perhaps like a dark fruit slowly ripening in the sparkling rays of innumerable ignominious deeds, waiting to finally drop on one’s head. . . .

 

And please stop saying, I most probably said, that Auschwitz cannot be explained, that Auschwitz is the product of irrational, incomprehensible forces, because there is always a rational explanation for wrongdoing: it’s quite possible that Satan himself, like Iago, is irrational; his creations, however, are rational creatures indeed; their every action is as soluble as a mathematical formula: it can be solved by reference to an interest, greed, sloth, desire for power, lust, or cowardice; to one or another self-indulgence, and if to nothing else then, finally to some madmen, paranoia, sadism, lust, masochism, demiurgic or other megalomania, necrophilia or to — what do I know — some other perversity or perhaps to all of them simultaneously. On the other hand, I then probably said, and this is important, what is really irrational and what truly cannot be explained is not evil but, contrarily, the good. . . .

 

Occasionally, like a drab weasel left over after a thorough process of extermination, I run through the city. I listen to a noise, notice an image here or there, as if the smell of occasional memories from the outside set siege to my petrified, sluggish senses. . . . I want to flee but something holds me back. Under my feet the sewer lines roar as if the filthy flow of memories tried to break out of its hidden channels to sweep me away.”

kertesz

Imre Kertész (Boedapest, 9 november 1929)

 

De Amerikaanse schrijver, astronoom en populariseerder van de wetenschap Carl Edward Sagan werd geboren in New York op 9 november 1934. Hij was in de jaren 1970-’90 een van de bekendste televisiepersoonlijkheden in de westerse wereld.Sagan verkreeg zijn bekendheid onder het grote publiek vooral door zijn televisieserie Cosmos uit 1980 en verder door zijn vele populair-wetenschappelijke boeken. Ook trad hij dikwijls op in discussieprogramma’s en praatshows op de televisie. Ook was Sagan een van de eersten die een studie maakten van de klimatologische gevolgen van een kernoorlog en introduceerde hiermee het begrip nucleaire winter. Sagan zag als een van zijn belangrijkste taken het vechten tegen bijgeloof, volgens hem vertegenwoordigd in de vorm van de geïnstitutionaliseerde wereldgodsdiensten en nieuwe pseudo-religies als New Age en ‘alternatieve wetenschappen’. Ook was hij tegen het creationisme dat nog steeds veel invloed heeft in de VS (vooral onder de vele streng gelovige Amerikanen) en een propagator van de evolutietheorie. Hij was atheïst volgens zijn critici maar anderen vermelden dat hij meer een ‘zoeker’ was en dat de term agnost juister is.

 

Uit: A Pale Blue Dot

 

„The Earth is a very small stage in a vast cosmic arena. Think of the rivers of blood spilled by all those generals and emperors so that, in glory and triumph, they could become the momentary masters of a fraction of a dot. Think of the endless cruelties visited by the inhabitants of one corner of this pixel on the scarcely distinguishable inhabitants of some other corner, how frequent their misunderstandings, how eager they are to kill one another, how fervent their hatreds.

Our posturings, our imagined self-importance, the delusion that we have some privileged position in the Universe, are challenged by this point of pale light. Our planet is a lonely speck in the great enveloping cosmic dark. In our obscurity, in all this vastness, there is no hint that help will come from elsewhere to save us from ourselves.

The Earth is the only world known so far to harbor life. There is nowhere else, at least in the near future, to which our species could migrate. Visit, yes. Settle, not yet. Like it or not, for the moment the Earth is where we make our stand.

It has been said that astronomy is a humbling and character-building experience. There is perhaps no better demonstration of the folly of human conceits than this distant image of our tiny world. To me, it underscores our responsibility to deal more kindly with one another, and to preserve and cherish the pale blue dot, the only home we’ve ever known.“

 

Sagan_Cosmos

Carl Sagan (9 november 1934 – 20 december 1996)

Ivan Toergenjev, Mohammed Iqbal, Imre Kertész, Velemir Chlebnikov, Erika Mann

De Russische schrijver Ivan Sergejevitsj Toergenjev werd geboren op 9 november 1818 in Orjol, in de Oekraïne. Zie ook mijn blog van 9 november 2006.

 

Uit: A lear of the steppes

 

ALL my childhood,” he began, “and early youth, up to the age of fifteen, I spent in the country, on the estate of my mother, a wealthy landowner in X—- province. Almost the most vivid impression, that has remained in my memory of that far-off time, is the figure of our nearest neighbour, Martin Petrovitch Harlov. Indeed it would be difficult for such an impression to be obliterated: I never in my life afterwards met anything in the least like Harlov. Picture to yourselves a man of gigantic stature. On his huge carcase was set, a little askew, and without the least trace of a neck, a prodigious head. A perfect haystack of tangled yellowish-grey hair stood up all over it, growing almost down to the bushy eyebrows. On the broad expanse of his purple face, that looked as though it had been peeled, there protruded a sturdy knobby nose; diminutive little blue eyes stared out haughtily, and a mouth gaped open that was diminutive too, but crooked, chapped, and of the same colour as the rest of the face. The voice that proceeded from this mouth, though hoarse, was exceedingly strong and resonant. . . . Its sound recalled the clank of iron bars, carried in a cart over a badly paved road; and when Harlov spoke, it was as though some one were shouting in a high wind across a wide ravine. It was difficult to tell just what Harlov’s face expressed, it was such an expanse. . . . One felt one could hardly take it all in at one glance. But it was not disagreeable–a certain grandeur indeed could be discerned in it, only it was exceedingly astounding and unusual. And what hands he had–positive cushions! What fingers, what feet! I remember I could never gaze without a certain respectful awe at the four-foot span of Martin Petrovitch’s back, at his shoulders, like millstones. But what especially struck me was his ears! They were just like great twists of bread, full of bends and curves; his cheeks seemed to support them on both sides. Martin Petrovitch used to wear–winter and summer alike–a Cossack dress of green cloth, girt about with a small Tcherkess strap, and tarred boots. I never saw a cravat on him; and indeed what could he have tied a cravat round? He breathed slowly and heavily, like a bull, but walked without a sound. One might have imagined that having got into a room, he was in constant fear of upsetting and overturning everything, and so moved cautiously from place to place, sideways for the most part, as though slinking by. He was possessed of a strength truly Herculean, and in consequence enjoyed great renown in the neighbourhood. Our common people retain to this day their reverence for Titanic heroes. Legends were invented about him. They used to recount that he had one day met a bear in the forest and had almost vanquished him; that having once caught a thief in his beehouse, he had flung him, horse and cart and all, over the hedge, and so on. Harlov himself never boasted of his strength. ‘If my right hand is blessed,’ he used to say, ‘so it is God’s will it should be!’ He was proud, only he did not take pride in his strength, but in his rank, his descent, his common sense.

“Our family’s descended from the Swede Harlus,” he used to maintain. “In the princely reign of Ivan Vassilievitch the Dark (fancy how long ago!) he came to Russia, and that Swede Harlus did not wish to be a Finnish count–but he wished to be a Russian nobleman, and he was inscribed in the golden book. It’s from him we Harlovs are sprung! . . . And by the same token, all of us Harlovs are born flaxen-haired, with light eyes and clean faces, because we’re children of the snow!”

“But, Martin Petrovitch,” I once tried to object, “there never was an Ivan Vassilievitch the Dark. Then was an Ivan Vassilievitch the Terrible. The Dark was the name given to the great prince Vassily Vassilievitch.”

“What nonsense will you talk next!” Harlov answered serenely; “since I say so, so it was!”

toergenev

Ivan Toergenjev (9 november 1818 – 3 september 1883

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 9 november 2006.

 

De Indische schrijver Mohammed Iqbal werd geboren op 9 november 1877 in Sialkot in het tegenwoordige Pakistan.

 

De joods-Hongaarse schrijver Imre Kertész werd geboren op 9 november 1929 in Boedapest.

 

De Russische schrijver Velemir Chlebnikov werd geboren op 9 november 1885 in Tundotovo.

 

De Duitse schrijfster Erika Mann werd geboren op 9 november 1905 in München als oudste dochter van Thomas Mann.

Ivan Toergenjev, Mohammed Iqbal, Imre Kertész, Velemir Chlebnikov, Erika Mann

Ivan Sergejevitsj Toergenjev werd geboren op 9 november 1818 in Orjol, in de Oekraïne. Toergenjew studeerde in Moskou, St. Petersburg en Berlijn. Vanaf 1843 werkte hij als ambtenaar in Moskou, waar hij zich ook in literaire kringen bewoog. Hij publiceerde vanaf 1847 gedichten en verhalen in het tijdschrift Sovremennik.  Met zijn roman uit 1862, Vaders en zonen, verwierf hij internationale roem. Later volgden onder meer Rook, Een maand buiten en Nieuwe grondenVaders en zonen bezorgde Toergenjew in Rusland problemen met de censuur. Bovendien werd hij ervan beschuldigd contacten te onderhouden met revolutionaire emigranten. Hoewel deze aanklachten in 1864 weer werden ingetrokken, besloot hij zich definitief in het Westen te vestigen. Tot zijn dood op 3 september 1883 keerde hij nog slechts af en toe terug naar zijn vaderland.

Uit: Fathers and sons (vertaling Richard Hare)

“WELL, PYOTR, STILL NOT IN SIGHT?” WAS THE QUESTION ASKED ON 20th May, 1859, by a gentleman of about forty, wearing a dusty overcoat and checked trousers, who came out hatless into the low porch of the posting station at X. He was speaking to his servant, a chubby young fellow with whitish down growing on his chin and with dim little eyes.

The servant, in whom everything–the turquoise ring in his ear, the hair plastered down with grease and the polite flexibility of his movements–indicated a man of the new improved generatio, glanced condescendingly along the road and answered, “No, sir, definitely not in sight.”

“Not in sight?” repeated his master.

“No, sir,” replied the servant again.

His master sighed and sat down on a little bench. We will introduce him to the reader while he sits, with his feet tucked in, looking thoughtfully around.

His name was Nikolai Petrovich Kirsanov. He owned, about twelve miles from the posting station, a fine property of two hundred serfs or, as he called it–since he had arranged the division of his land with the peasants–a “farm” of nearly five thousand acres. His father, a general in the army, who had served in 1812, a crude, almost illiterate, but good-natured type of Russian, had stuck to a routine job all his life, first commanding a brigade and later a division, and lived permanently in the provinces, where by virtue of his rank he was able to play a certain part.”

 

TOERGENJEV

Ivan Toergenjev (9 november 1818 – 3 september 1883)

 

Mohammed Iqbal werd geboren op 9 november 1877 in Sialkot in het tegenwoordige Pakistan. Hij studeerde eerst filosofie in Lahore. Voor verdere studies ging hij van 1905 tot 1907 naar Europa. Hij studeerde in Cambridge, München en Heidelberg rechten en filosofie en promoveerde in München in de filosofie. Het waren deze studiejaren die de jonge Iqbal ertoe brachten de oriënt en zijn filosofie met die van het westen te vergelijken. Hij ontwikkelde een uitgesproken zendingsbewustzijn en eiste na zijn terugkeer in het vaderland een sterkere solidariteit tussen moslims, waardoor zij na jaren van verval weer tot geestelijke bloei zouden komen. Tot zijn belangrijkste werken horen Asrar-e-Khudi (“De geheimen van het zelf”), 1915 en Payam-e-Mashriq (“De boodschap van het Oosten”), 1923, dat als antwoord geschreven is op Goethes West-östlicher Diwan .

Uit: Message from the East

The world is under His proud power’s sway
Whom all things were created to obey.
The sun itself is nothing but a mark
Of long prostration on the brow of day.

                               *

My heart is lit up by an inner flame;
Tears of blood lend my eyes a cosmic frame.
May he stray farther from life’s mystery
Who thinks that madness is Love’s other name.

                               *

Love breathes spring breezes upon garden bowers,
And it star-spangles hills and dales with flowers.
Its sunbeams pierce the darkness of the sea
And give the eyes of fish path-seeing powers.

iqbal

Mohammed Iqbal (9 november 1877 – 21 april 1938)

 

De joods-Hongaarse schrijver Imre Kertész werd geboren op 9 november 1929 in Boedapest. Kertész bracht twee jaar in de concentratiekampen Auschwitz en Buchenwald door, een ervaring die zijn werk als schrijver gestalte gaf. Later keerde hij terug naar Hongarije en leefde vier decennia lang onder de beperkingen van het communistische regime aldaar. De werken van Kertész gaan over oorlog en het verblijf in een vernietigingskamp, maar hij behandelt deze onderwerpen als een deel van het dagelijks leven waarin soms zelfs sprake kan zijn van geluk.In 2002 ontving Kertész de Nobelprijs voor de Literatuur.

Uit:  Sorstalanság  (Roman eines Schicksallosen, vertaling Christina Viragh  )

 

“Das ungarische Lagerkomitee …”, und ich dachte: nun, sieh an, das hätte ich auch nicht geglaubt, dass es so etwas gibt. Aber ich konnte noch so Acht geben, auch bei ihnen war, wie bei allen anderen vorher, nur von Freiheit die Rede und keine Andeutung, kein Wort von der noch ausstehenden Suppe. Auch ich war, natürlich, äußerst erfreut, dass wir frei waren, aber ich konnte halt nichts dafür, ich musste andererseits einfach denken: gestern hätte so etwas zum Beispiel noch nicht vorkommen können. Draußen war der Aprilabend schon dunkel, auch Pjetka war wieder da, erhitzt, aufgewühlt, voll von unverständlichen Worten, als sich der Lagerälteste endlich über den Lautsprecher wieder meldete. Diesmal wandte er sich an die ehemaligen Mitglieder des Kartoffelschälkommandos und bat sie, so freundlich zu sein und ihre alten Plätze in der Küche wieder einzunehmen, die anderen Bewohner des Lagers hingegen ersuchte er, wach zu bleiben, und wenn es sein müsse, bis Mitternacht, denn man sei im Begriff, sich an die Zubereitung einer kräftigen Gulaschsuppe zu machen: da erst sank ich erleichtert auf mein Kissen zurück, da erst löste sich langsam etwas in mir, da erst dachte auch ich – wohl zum ersten Mal ernstlicher – an die Freiheit. (pag. 228)

 

kertesz

Imre Kertész Boedapest, (9 november 1929)

 

Velemir Chlebnikov werd geboren op 9 november 1885 in Tundotovo. Hij behoorde tot  de belangrijke groep futuristen Gileas (Гилея).  Samen mey Wladimir Majakowski, David Dawidowitsj Burljuk ne Alexej Krucenych publiceerde hij in 1912 het manifest „Een oorvijg voor de algemene smaak“ dat als het manifest van het Russische Futurisme geldt..Maar ook daarvoor al had hij een reeks uitstekende gedichten geschreven. In zijn werk experimenteerde Chlebnikov met de Russische taal. Hij ging terug naar haar wortels en vormde talrijke neologismen. Samen met Aleksej Krutschonych (tekst) en Michail Matjuschin (muzie), en met Kasimir Malevitsj (decor –en kostuumontwerpen) hoorde hij tot de schrijvers van de eerste „futuristische opera „Zege over de zon“ die in december 1913 voor het eerst werd opgevoerd in Sint Petersburg.

Bo-beh-o-bi Sang The Lips

Bo-beh-o-bi, sang the lips,
Veh-eh-o-mi, sang the glances,
Pi-eh-eh-o, sang the brows,
Li-eh-eh-ey, sang the visage,
Gzi-gzi-gzeh-o, sang the chain.
Thus on a canvas of some correspondences
Beyond dimension lived the face.

 

Where The Waxwings Used To Dwell

Where the waxwings used to dwell,
Where the pine trees softly swayed,
A flock of airy momentwills
Flew around and flew away.
Where the pine trees softly whooshed
Where the warblewings sang out
A flock of airy momentwills
Flew around and flew about.
In wild and shadowy disarray
Among the ghosts of bygone days,
Wheeled and tintinnabulated.
A flock of airy momentwills
A flock of airy momentwills!
You’re warblewingish and beguilish,
You besot my soul like strumming,
Like a wave invade my heart!
Go on, ringing warblewings,
Long live airy momentwills!

 

CHELEBNIKOV

Velemir Chlebnikov (9 november 1885 – 28 juni 1922)
Portret door Vladimir Burliuk

 

Erika Mann werd geboren op 9 november 1905 in München als oudste dochter van Thomas Mann. Samen met haar broer Klaus Mann begon zij in 1927 aan een maanden durende wereldreis die later door broer en zus zijn literaire neerslag vond in „Rundherum“. Het opkomende nationaal-socialisme brengt haar er toe zich steeds sterker politiek te engageren, iets wat zijn neerslag vond in talloze krantenartikelen. Haar confrontatie met de nazi’s betekende echter wel het einde van haar toneelloopbaan. Samen met Klaus, haar levenspartner Therese Giehse en enkele andere vrienden richt zij in 1933 het politieke cabaret “Die Pfeffermühle” op in München op. Een paar maanden later verlaat de familie Mann Duitsland. In de zomer van 1937 vestigt Erika Mann zich definitief in de VS. Haar ouders volgen een jaar later. De „Peppermill“ wordt in de VS echter geen succes en daarom zette Erika Mann haar strijd tegen het Derde Rijk op een andere manier voort. Zij publiceerde veel in kranten en  reisde de VS door om lezingen te geven. Op haar vader had zij daarmee een grote invloed, Zij stimuleerde zijn kritische houding ten opzichte van Duitsland.

 

„Überall stürzte [..] sich [die Jugend] in wilde Genüsse und Ausschweifungen. Neue und wilde Musik kam aus Amerika und berauschte sie. […] Es war ganz allgemein ein offenes und bewusstes Sich-Berauschen ohne Grund. Um dies zu verstärken, waren alle Mittel erlaubt: Musik und Alkohol, Marihuana, Morphium und Kokain.“ (E.M., Don’t make the same mistakes)

 

“Der Erfolg spornte, wir engagierten neue Leute, alle Herzogparkkinder rissen sich um uns, Gretel und Lotte, Bruno Walters schmucke Töchter, wurden verpflichtet, W.E. Süskind, der Dichter, 16-jährig damals, machte mit […]. Wir lebten für den Mimikbund, was unseren Eltern unlieb war. Ricki malte Programme, Klaus dichtete. […] Und überhaupt, der ‚Laienbund Deutscher Mimiker’ war ein einzigartiges, edles und famoses Institut.” (E.M., in Tempo)

 

ERIKA_MANN

Erika Mann (9 november 1905 – 27 augustus 1969)