De Oostenrijkse schrijver en arts Arthur Schnitzler werd geboren in Wenen op 15 mei. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007 en ook mijn blog van 15 mei 2008. Uit: Reigen „Morgen, gegen sechs Uhr. Ein ärmliches Zimmer; einfenstrig, die gelblich-schmutzigen Rouletten sind heruntergelassen. Verschlissene grünliche Vorhänge. Eine Kommode, auf der ein paar Photographien stehen und ein auffallend geschmackloser, billiger Damenhut liegt. Hinter dem Spiegel billige japanische Fächer. Auf dem Tisch, der mit einem rötlichen Schutztuch überzogen ist, steht eine Petroleumlampe, die schwach brenzlich brennt; papierener, gelber Lampenschirm, daneben ein Krug, in dem ein Rest von Bier ist, und ein halb geleertes Glas. Auf dem Boden neben dem Bett liegen unordentlich Frauenkleider, als wenn sie eben rasch abgeworfen worden wären. Im Bett liegt schlafend die Dirne; sie atmet ruhig. – Auf dem Diwan, völlig angekleidet, liegt der Graf, im Drapp-Überzieher; der Hut liegt zu Häupten des Diwans auf dem Boden. Graf bewegt sich, reibt die Augen, erhebt sich rasch, bleibt sitzen, schaut um sich Ja, wie bin ich denn… Ah so… Also bin ich richtig mit dem Frauenzimmer nach Haus… Er steht rasch auf, sieht ihr Bett Da liegt s’ ja… Was einem noch alles in meinem Alter passieren kann. Ich hab’ keine Idee, haben s’ mich da heraufgetragen? Nein… ich hab’ ja gesehn – ich komm in das Zimmer… ja… da bin ich noch wach gewesen oder wach ‘worden… oder… oder ist vielleicht nur, dass mich das Zimmer an was erinnert?… Meiner Seel’, na ja… gestern hab’ ich’s halt g’sehn… Sieht auf die Uhr was! gestern, vor ein paar Stunden – Aber ich hab’s g’wusst, dass was passieren muss… ich hab’s g’spürt… wie ich ang’fangen hab’ zu trinken gestern, hab’ ich’s g’spürt, dass… Und was ist denn passiert?… Also nichts… Oder ist was…? Meiner Seel… seit… also seit zehn Jahren ist mir so was nicht vorkommen, dass ich nicht weiss… Also kurz und gut, ich war halt b’soffen. Wenn ich nur wüsst’, von wann an… Also, das weiss ich noch ganz genau, wie ich in das Hurenkaffeehaus hinein bin mit dem Lulu und… nein, nein… vom Sacher sind wir ja noch weg’gangen… und dann auf dem Weg ist schon… ja richtig, ich bin ja in meinem Wagen g’fahren mit’m Lulu… Was zerbrich ich mir denn viel den Kopf. Ist ja egal. Schaun wir, dass wir weiterkommen. Steht auf. Die Lampe wackelt Oh! Sieht auf die Schlafende Die hat halt einen g’sunden Schlaf. Ich weiss zwar von gar nix – aber ich werd’ ihr ’s Geld aufs Nachtkastel legen… und Servus… Er steht vor ihr, sieht sie lange an Wenn man nicht wüsst’, was sie ist! Betrachtet sie lang Ich hab’ viel ‘kennt, die haben nicht einmal im Schlafen so tugendhaft ausg’sehn. Meiner Seel’… also der Lulu möcht’ wieder sagen, ich philosophier’, aber es ist wahr, der Schlaf macht auch schon gleich, kommt mir vor; – wie der Herr Bruder, also der Tod… Hm, ich möcht’ nur wissen, ob… Nein, daran müsst’ ich mich ja erinnern… Nein, nein, ich bin gleich da auf den Diwan herg’fallen und nichts is g’schehn… Es ist unglaublich, wie sich manchmal alle Weiber ähnlich schauen… Na gehn wir. Er will gehen Ja richtig. Er nimmt die Brieftasche und ist eben daran eine Banknote herauszunehmen. De Nederlandse dichter, essayist en letterkundige Albert Verwey werd geboren in Amsterdam op 15 mei 1865.Zie ook mijn blog van 15 mei 2006 en ook mijn blog van 15 mei 2007 en ook mijn blog van 15 mei 2008. De rots schoof dicht. Als een spalier vol rozen Rezen de bergen, hoog en eindloos ver, Het land lag in een net van zonnevonken. Hij die uit donker kwam bleef aarzlend poozen. Van stroom en vogels schalde ’t her en der. Geluid en licht maakten hem stil en dronken. Hij was geworden uit het ondergrondsche Tot de bewoner van dit tuin-heelal En wist niet hoe; noch waar zijn schred te richten. Toen zag hij waar de stroom de horizontsche Bergen doorsneed, ankrend voor havenwal, Een klein schip dat zijn witte zeil deed lichten. In de wereld van de tijd zich storten Om aan sterflijkheid gekruist te zijn, Kon ooit één het? want niet op te schorten Is verganklijk levens eeuwge lijn. Uit en in voorbijgaand vleesch geboren Leven alle wezens en in hen De eeuwigheid van ’t worden en vergloren Die ik enkel tijdlijk ken en ben. En juist daarom hoogste droom: een Heiland; Geest, vrijwillig in het vleesch gekruist; Hoogste zaligheid: een hemelsch eiland Waar geen golf van tijd om breekt of bruist. Schomlend door de ruimte wendt zich Onder de invloed van de maan De aarde zóó, en de ebbe erkent zich, Anders, en de vloed rolt aan. Vloedgolf die ik op zag bruisen, Hoe ik worstelde en genoot! Zoetst is, Ebbe, uw zuigend ruischen Uit mìjn leven naar ùw dood. Beeld in Noordwijk De Duitse schrijfster Judith Hermann werd geboren op 15 mei 1970 in Berlijn-Tempelhof. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007 en ook mijn blog van 15 mei 2008. Uit: Alice „Nach fünfzig Metern, hatte Conrad geschrieben, treffen sich fünf Wege. Ihr nehmt den Weg durch das schmiedeeiserne Tor hindurch, den »Fünften«. Auf das gelbe Haus zu. Der fünfte Weg war ein Sandweg. Links ein kleiner Wasserlauf, ein Olivenhain, zwischen den Bäumen Ziegen, die gelangweilt die Köpfe hoben. Das Auto schaukelte. In der Kurve oben am Hang ein alter großer Stall, ausgebaut, hohe Fenster zum See hin, die Läden zugezogen. Vor ihnen, am Ende des Weges, das gelbe Haus. Italienischer Palazzo. Geschlossene Läden. Efeu. Zwei Balkone, einer zum Berg hin, der andere zum See. Eine Terrasse, Feigenbäume, Agaven, Bougainvillea. Man kann ja Tatsache die Zikaden hören, sagte Anna von der Rückbank aus, andächtiges Staunen in der Stimme. Sie stiegen aus dem Auto, ließen die Türen offenstehen, gingen sofort auseinander. Alice lief den Sandweg zurück und rauf zu Conrads und Lottes Haus. Steinchen in den Sandalen. Sie sah zu dem schwarzen Berg hinter dem Haus hoch und duckte sich. Stieg über breite Stufen zwischen riesigen, tropischen Lavendelbüschen hindurch. Feuerkäfer, leuchtend rot, die Leibchen aneinandergekettet. Hatten es eilig. Und Rauschen in den Bäumen, leichter Wind. Auf derTerrasse saß Lotte. DieTerrasse war, bis auf eine Kugel aus grauem Stein und dem Stuhl, auf dem sie saß, leer. Im unteren Teil des Hauses drei Türen, zwei geschlossen, die mittlere einen Spalt offen. Lotte stand auf, als Alice die Terrasse betrat, kam ihr entgegen, und sie begrüßten sich mit einer tastenden Umarmung, so vorsichtig, als könnte die andere sich bei einer Berührung in Luft auflösen. Da bist du, sagte Lotte. Sie lächelte und hörte wieder auf zu lächeln, wenn sie nicht lächelte, waren die Falten um ihre Augen herum weiß. Lotte war siebzig Jahre alt. Conrad auch. Über ein Vierteljahrhundert älter als Alice. Ist alles gutgegangen, sagte Lotte. Hattet ihr eine gute Reise. Sie stellte Fragen im Ton von Feststellungen, erwartete aber trotzdem eine Antwort.“ De Duitse dichter, schrijver, literatuurwetenschapper en musicus Michael Lentz werd geboren in Düren op 15 mei 1964. Hij studeerde germanistiek, geschiedenis en filosofie in Aken, München en Siegen. In 1985 debuteerde hij met een bundel proza en poëzie. Hij won de Ingeborg-Bachmann-Preises 2001 met zijn tekst Muttersterben. Bij een groter publiek werd hij bekend met zijn roman Pazifik Exil uit 2007. Uit: Liebeserklärung Diese deutsche Regenlandschaft. Eine heruntergekommene, eine Deutsche Bahn. Grenzenlose Verspätung. Zwei Stunden Sinnlosigkeit an Frankfurter Gleisen. Erfurt enthauptet, Weimar wie nie gewesen. »Gibst du mir noch einen Kuss?«, und warum der Kuss plötzlich so feucht ist, warum deine Zunge so zügellos in meinen Mund drängt, du reckst mir deinen Schoß entgegen, deinen warmen, geliebten Schoß. Und warum die Küsse plötzlich so ununterbrochen sind, dein Schoß so fordernd. Und du mir in die Hose langst, undsoweiter. Unsere Schöße, die füreinander gemach De Nederlandse dichteres en schrijfster Pem Sluijter (eig. Petronella Eduard Maria Rutgers-Sluijter werd geboren in Middelburg op 15 mei 1939. Pem Sluijter studeerde wijsbegeerte, vrouwenstudies en perswetenschappen en was daarnaast werkzaam als journaliste bij Het Parool. Ze debuteerde in 1997 op 58-jarige leeftijd met de bundel Roos is een bloem. Ze kreeg hiervoor de C. Buddingh’-prijs voor debutanten. In 2004 verscheen haar tweede bundel, Het licht van Attica. Zij overleed vrij plotseling op 18 december 2007. Het blad, de bloemen van de stengelogen, is van natuur . Dit is het uur van tuin dat onder bloemen kruipt en in de bedding ruikt het nat. De voordeurbel slaat aan. De glazenwasser vraagt om water. Die in dit uur wou zijn, wijst hem de kraan. Roos Toen ik nog leefde Zonder kennen beleefde ik het woord als woord bijvoorbeeld, roos. Niet: ‘roos is een bloem’. Het stond op zich, het woord. Alleen en onverbonden. Geen roos die al onteigend was. De Zwitserse schrijver en architect Max Frisch werd geboren in Zürich op 15 mei 1911. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007 en ook mijn blog van 15 mei 2008. Uit: Bin oder Die Reise nach Peking „So steht es denn da, unser Werk, so steinern und fremd, so eigenmächtig, so ein für allemal. Es sieht dich an, ohne zu nicken, ohne zu lächeln, so, als hätte man sich nie gekannt; ohne zu danken und ohne zu verzeihen. Nachdem man es lange betrachtet und auch die ersten Schrecken überwunden hat, sagt man sogar: Es ist nicht schlecht, man kann nicht sagen, es ist schlecht! Es erinnert an dieses und jenes, was uns im Entwerfen, da es noch ein Einfall war, erfreut und beglückt hat. Und dennoch ist es trostlos …“ De Britse toneelschrijver Peter Shaffer werd geboren op 15 mei 1926 in Liverpool. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007 en ook mijn blog van 15 mei 2008. Uit: Equus „Darkness. Silence. Dim light up on the square. In a spotlight stands Alan Strang, a lean boy of seventeen, in sweater and jeans. In front of him, the horse nugget. Alan’s pose represents a contour of great tenderness: his head is pressed against the shoulder of the horse, his hands stretching up to fondle its head. The horse in turn nuzzles his neck. The flame of a cigarette lighter jumps in the dark. Lights come up slowly on the circle. On the left bench, downstage, Martin Dysart, smoking. A man in his mid-forties. Dysart: With one particular horse, called Nugget, he embraces. The animal digs its sweaty brow into his cheek, and they stand in the dark for an hour — like a necking couple. And of all nonsensical things — I keep thinking about the horse! Not the boy: the horse, and what it may be trying to do. I keep seeing that huge head kissing him with its chained mouth. Nudging through the metal some desire absolutely irrelevant to filling its belly or propagating its own kind. What desire could that be? Not to stay a horse any longer? Not to remain reined up for ever in those particular genetic strings? Is it possible, at certain moments we cannot imagine, a horse can add its sufferings together — the non-stop jerks and jabs that are its daily life — and turn them into grief? What use is grief to a horse? [Alan leads Nugget out of the square and they disappear together up the tunnel, the horse’s hooves scraping delicately on the wood.“ De Amerikaanse dichter, schrijver, essayist, criticus, vertaler en literatuurwetenschapper Raymond Federman werd geboren in het Franse Montrouge op 15 mei 1928. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007. Uit: The Carcasses „I am sitting in my study — that’s how the story I recorded begins — I am sitting in my study in California – in San Diego California — close to the sun — where I moved four years ago to be with myself and finish my work — I am sitting in my study looking out the window at the splendid view before me — incredible the valley the mountains the trees th De Amerikaanse schrijver Paul Zindel werd geboren op 15 mei 1936 in New York. Op zoek naar werk verhuisde zijn alleenstaande moeder vaak, zodat Zindel als kind maar weinig vriendschappen kon sluiten en een einzelgänger werd. Hij werkte eerst als leraar scheikunde in New York. Later trok hij naar Texas waar hij schreef voor het Nina Vance’s Alley Theater in Houston. Voor The Effect of Gamma Rays on Man-In-The-Moon Marigolds (1971) ontving hij de Pulitzer prijs. Zijn grootste succes kwam echter met de novelle The Pigman. Uit: The Pigman „Now, I don’t like school, which you might say is one of the factors that got-us involved with this old guy we nicknamed the Pigman. Actually, I hate school, but then again most of the time I hate everything. I used to really hate school when I first started at Franklin High. I hated it so much the first year they called me the Bathroom Bomber. Other kids got elected G.O. President and class secretary and lab-squad captain, but I got elected the Bathroom Bomber. They called me that because I used to set off bombs in the bathroom. I set off twenty-three bombs before I didn’t feel like doing it anymore. The reason I never got caught was because I used to take a tin can (that’s a firecracker, as if you didn’t know) and mold a piece of clay around it so it’d hold a candle attached to the fuse. One of those skinny little birthday candles. Then I’d light the thing, and it’d take about eight minutes before the fuse got lit. I always put the bombs in the first-floor boys’ john right behind one of the porcelain unmentionables where nobody could see it. Then I’d go off to my next class. No matter where I was in the building I could hear the blast. If I got all involved, I’d forget I had lit the bomb, and then even I’d be surprised when it went off. Of course, I was never as surprised as the poor guys who were in the boys’ john on the first floor sneaking a cigarette, because the boys’ john is right next to the Dean’s office and a whole flock of gestapo would race in there and blame them. Sure they didn’t do it, but it’s pre De Nederlandse letterkundige, essayist en criticus W.J.M. Bronzwaer werd geboren op 15 mei 1936 in Heerlen. Zie ook mijn blog van 15 mei 2008. Uit: Tussen muziek en literatuur.Een hoofdstuk uit Simon Vestdijks poëtica „De vierde lezing uit De glanzende kiemcel, gewijd aan de klank van het gedicht, herhaalt de reeds ingenomen standpunten en brengt wat meer orde in de terminologie. Bovendien gebruikt Vestdijk hier een veelzeggende metafoor: de muzikale poëzie wordt vergeleken met een ‘parvenu’. Zij streeft er immers naar, tot muziek te worden. Geheel binnen het kader van deze vergelijking blijvend, geeft Vestdijk nu ook psychologische diepte aan een visie die hij bij herhaling te berde heeft gebracht: de aanbidders van de muzikale poëzie huldigen een esthetisch ideaal dat eigenlijk verouderd is. Onder muzikaliteit verstaan zij welluidendheid en zoetvloeiendheid, idealen die wij met de achttiende eeuw vereenzelvigen. Waarom zou muzikale poëzie niet ook dissonerend, stroef, hortend kunnen zijn? De psychologie van de parvenu houdt in, dat hij nooit streeft naar het hoogste dat het geambieerde milieu te bieden heeft, maar genoegen neemt met het middelmatige. Het ideaal van de welluidendheid is getrivialiseerd. Gezien als parvenu, streeft de muzikale poëzie eigenlijk naar een ideaal dat bij de echte muzikaliteit ten achter blijft, zoals wij haar als ‘modernen’ opvatten. Het beeld van de parvenu brengt nog andere en verderreikende implicaties mee, die het strikt poëtologische kader te buiten gaan. De typische parvenu (denk aan Balzacs Eugène de Rastignac of aan Dickens’ Pip uit Great Expectations) heeft altijd verraad gepleegd aan het eigen milieu, de eigen ouders of de eigenlijke geliefde. Daartegenover zal het milieu waar hij poogt binnen te dringen hem nooit helemaal accepteren, zodat de parvenu bij slechte afloop geïsoleerd raakt of, bij goede, terugdrijft in de armen van de echte geliefde, maar daarvoor de maatschappelijke ladder ook weer een eind moet afdalen. Past men deze implicaties toe op Vestdijks gebruik van het beeld van de parvenu voor de muzikale poëzie (en verraden zich niet juist in de beelden die een schrijver gebruikt zijn geheime drijfveren?), dan ontstaat de volgende situatie: de muziek is het hogere ‘milieu’; om daarin door te dringen pleegt de muzikale poëzie verraad aan haar eigen stand (het significatieve) en wordt daarvoor gestraft door de minachting van de muziek zelf.“ Vestdijk aan de piano (Geen portret beschikbaar) De Russische schrijver Mikhail Afanasjevitsj Bulgakov werd geboren op 15 mei 1891 in Kiev. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007. Uit: Remembering Gudok “From that night on I sat down to work at one in the morning and wrote until three or four. It was easy to work at night. In the morning I was called to account by old Semyonovna: “What’s this? Your light on all night again?” “That’s right. My light was on.” “You’re not supposed to burn electricity at night.” “That is precisely what electricity is for.” “We got only one meter and I can’t pay that much.” “I don’t burn any electricity from five to twelve.” “Very funny… what’s a person up to all night like that? This ain’t tsarist times.” “I’m printing notes.” “Notes?” “Banknotes. Counterfeit money.” “Think it’s funny, do you? We got a House Committee to take care of slick-haired has-beens. You’d ought to get shipped off to where the rest of the intellectuals are; us workers don’t need your scribbling.” “An old crone who makes fudge and takes it to market is more like a private merchant than a working woman.” “You shut up about that fudge! We never lived in mansions. High time we was putting you out of this house.” “As for putting people out, if I catch you smashing Shura’s head again and hear him screaming, I’ll report you to the People’s Court, and you’ll get put in the jug for three months at least, and if I had my way you’d be kept there a darn sight longer.” In order to write at night one has to have a means of subsisting in the daytime. I will not tell you how I subsisted from 1921 to 1923; it is nobody’s business. In the first place you would not believe me, and in the second—it has nothing to do with this story.” De Amerikaanse schrijver Lyman Frank Baum werd geboren in Chittenango op 15 mei 1 Uit: The Wonderful Wizard of Oz „Dorothy lived in the midst of the great Kansas prairies, with Uncle Henry, who was a farmer, and Aunt Em, who was the farmer’s wife. Their house was small, for the lumber to build it had to be carried by wagon many miles. There were four walls, a floor and a roof, which made one room; and this room contained a rusty looking cooking stove, a cupboard for the dishes, a table, three or four chairs, and the beds. Uncle Henry and Aunt Em had a big bed in one corner, and Dorothy a little bed in another corner. There was no garret at all, and no cellar-except a small hole, dug in the ground, called a cyclone cellar, where the family could go in case one of those great whirlwinds arose, mighty enough to crush any building in its path. It was reached by a trap-door in the middle of the floor, from which a ladder led down into the small, dark hole.“ De Nederlandse historisch letterkundige Frits van Oostrom werd geboren in Utrecht op 15 mei 1953. Hij promoveerde in 1981 bij prof.dr. W.P. Gerritsen. Van 1982 tot 2002 was hij hoogleraar Nederlandse letterkunde tot de Romantiek aan de Universiteit Leiden en in 1999 gasthoogleraar te Harvard. Sinds 2002 is hij als universiteitshoogleraar verbonden aan de Universiteit Utrecht. Van 2005 tot 2008 was hij president van de KNAW, de Koninklijke Nederlandse Akademie der Wetenschappen. Van Oostrom won diverse prijzen, waaronder de Dr. Wijnaendts Francken-prijs voor Het woord van eer. Literatuur aan het Hollandse hof omstreeks 1400 (1987), de AKO Literatuurprijs voor zijn boek Maerlants wereld (1996) over Jacob van Maerlant en de Spinozapremie van NWO (1995). In 2006 publiceerde hij Stemmen op schrift, het eerste deel van de door de Nederlandse Taalunie gefinancierde reeks Geschiedenis van de Nederlandse literatuur, waarin hij de Oudnederlandse en Middelnederlandse literatuur tot 1300 bespreekt. Uit: Maerlants wereld “Op een totaal van de tenminste vijfentwintigduizend verzen die Maerlant aan concrete feitenkennis over de natuur gewijd heeft, gaat het bij deze eigen waarnemingen hooguit om één procent -maar toch voldoende om te zien dat hij zich niet blindstaarde op boeken, maar ook buiten het studeervertrek weetgierig bleef” Fragment uit Der naturen bloeme Als ons sente Jeronimus leert, So esser erehande volc gevonden Gehovet gelijc den honden, Met crommen clauwen ende met langhen, Ende met beesten vellen behanghen, Ende voer haer spreken bassen. Ande So clene monde hebben die liede, Dat si met enen clenen riede Insuken moeten daer si bi leven. De Zwitserse dichter, schrijver en beeldend kunstenaar René Regenass werd geboren op 15 mei 1935 in Basel. Hij studeerde romanistiek, germanistiek en geschiedenis in Basel. Hij brak zijn studies af om op de fiets door heel Europa te reizen. Vervolgens werkte hij o.a. als tekstschrijver en redacteur. Vanaf 1969 publiceerde hij korte prozateksten in tijdschriften en bloemlezingen. Sinds 1979 woont hij als zelfstandig schrijver in Basel. Regenass is ook medewerker van het satirische blad Nebelspalter. For ever Einst waren es die Vögel über der Stadt die Bomben aus dem Himmel sind der Fortschritt des Menschen es den Vögeln gleich zu tun nur nicht in der Absicht der Zweck heiligt die Mittel in der Zukunft liegt die Grösse der Vernichtung das Elend lässt sich ohne weiteres potenzieren die Argumente sterben nicht aus tröstlich für den der sich reinen Gewissens auf das Gute beruft und das Böse kennt mit Gott im Mund die Schreie der Opfer sie dringen nicht in sein Ohr die Sterne im Banner sie fallen vom Himmel wie Meteoriten bringen den Tod – er kommt von weither. De Amerikaanse schrijfster en journaliste Katherine Anne Porter werd geboren op 15 mei 1890 in Indian Creek, Texas. Van 1948 tot 1958 doceerde zij aan verschillende universiteiten. In 1962 verscheen haar enige roman Ship of Fools. De roman werd in 1965 door Stanley Kramer verfilmd en leverde de schrijfster $ 400.000 aan filmrechten op. Porter was echter vooral bekend als schrijfster van short stories. In 1966 kreeg zij voor The Collected Stories de Pulitzer prijs. Uit: Portrait: Old South „I am the grandchild of a lost War, and I have blood-knowledge of what life can be in a defeated country on the bare bones of privation. The older people in my family used to tell such amusing little stories about it. One time, several years after the War ended, two small brothers (one of them was my father) set out by themselves on foot from their new home in south Texas, and when neighbors picked them up three miles from home, hundreds of miles from their goal, and asked them where they thought they were going, they answered confidently, “To Louisiana, to eat sugar cane,” for they hadn’t tasted sugar for months and remembered the happy times in my grandmother’s cane fields there. Does anyone remember the excitement when for a few months we had rationed coffee? In my grandmother’s day, in Texas, everybody seemed to remember that man who had a way of showing up with a dozen grains of real coffee in his hand, which he exchanged for a month’s supply of corn meal. My grandmother parched a mixture of sweet potato and dried corn until it was black, ground it up and boiled it, because her family couldn’t get over its yearning for a dark hot drink in the mornings. But she would never allow them to call it coffee. It was known as That Brew. Bread was a question, too. Wheat flour, during the period euphemistically described as Reconstruction, ran about $100 a barrel. Naturally my family ate corn bread, day in, day out, for years. Finally Hard Times eased up a little, and they had hot biscuits, nearly all they could eat, once a week for Sunday breakfast. My father never forgot the taste of those biscuits, the big, crusty tender kind made with buttermilk and soda, with melted butter and honey, every blessed Sunday that came. “They almost made a Christian of me,” he said.“ 
Het Witte Zeil
Juist daarom
Ebbe en Vloed


t sind. Ganz einfach. Gab es eine Zeit, da wir nicht zusammen waren, fragst du. Und unsere Schöße klüger sind als unser wildgewordener, fassungsloser Mund, der eine Dummheit an die andere reiht, der sich erbricht, entbindet. Unser Mund liegt zwischen uns, und wir schauen ihm zu. Fragend. Dass du seit längerem nicht mehr von Liebe sprichst, fiel mir auf, sagte ich dir. Eine fast diskrete Zurückhaltung ist deine Hinwendung. Ich habe dich also so erschreckt, drohte, zu packen und abzuhauen hier, wo ich doch nicht mal alles ausgepackt habe, seit Monaten steht das Zeugs im Keller rum, geschichtet, gestapelt, anfallsartig kündigte ich meine Flucht an, das passt nicht, sagte ich, deine Freunde passen auch nicht, nichts passt, ich passe hier nicht hin, habe ich gesagt, so erschrocken, dass du selbst schmale Abwandlungen, Andeutungen nicht über die Lippen bringst. Großheringen. Stell man sich mal vor. Güldengossa, Großpösna. Stell man sich auch mal vor. Liebe ist doch nicht das Zusammenklappen von Faltplänen. Was aber eine Posse ist, sagt der alte Däne, und die Liebe ist auch eine Posse. »Gute Nacht, und erhole dich gut«, sagst du schroff, »du stehst eine Stunde früher auf, terrorisiere mich nicht«, fügst du an. Was ist denn da passiert? Meinst du, morgen früh bumsen wir mal nicht, wolltest du das sagen? Wer bist du? Irgendwann fängt halt alles wieder von vorne an. »Da habe ich gedacht, es geht nicht mit uns«, fängst du an. »Warum hast du das gedacht?« »Als du sagtest, du wollest mal mit ihm reden, ob er uns nicht seinen Stellplatz im Hof geben könne, schließlich habe er eine Erlaubnis und könne auch auf der Straße parken.« »Und da hast du gedacht, es geht doch nicht mit uns.«
Tuin



e sky — beautiful — I had a good day – I feel great — good round of golf this morning — shot an 81 — yes 81 — 38 on the front – I hit seven greens on regulation – had two birdies — back nine a 43 — two lousy double bogies — dumb mistakes — the mind wanders sometimes — but a solid 81 — then home to work on my body in nine parts with 3 supplements — the English transaction — worked on my scars today — and I look up and there before me the view — incredible – and I think — when you die all this gets extinguished — nothing more to see — it’s like plunging into a big black hole — everything becomes dark — but then it occurs to me that to say that — to think that – implies the possibility of an after — of some kind of existence after you die — could I have been wrong all my life — no — I’m not going to fall into the meta-pata-physical stuff — no magic trick — not divine power or intervention — I am human — I am conscious of being human and alive — but now you are dead — so here you are among all the dead carcasses — yes that’s what this story is called — the carcasses — here they are — the old ones that have been around for a long time — the new ones that just arrived — all pile up on top of one another waiting for their turn to be transmuted — transmutation does not happen all at once — does not happen instantly the moment you become a carcass — carcasses are not reincarnated the moment they become carcasses — theirs is a waiting period — a kind of incubation — so here you are waiting your turn — no magic trick as I said — just that you have to wait for the authorities to decide — yes let’s call them that — authorities — (…)”
tty hard to say you’re innocent when you’re caught with a lungful of rich, mellow tobacco smoke. When the Dean catches you smoking, it really may be hazardous to your health. I smoke one with a recessed filter myself.“


856. Zie ook mijn blog van 15 mei 2007.
r volc es daer gewassen:


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Eoin Colfer, Jo Gisekin, Jens Sparschuh, Karl-Markus Gauß, Gaby Hauptmann, Dante Alighieri, Krister Axel, Arjen Bakker, Kasper Peters, Karin Struck
De Ierse schrijver Eoin Colfer (zijn voornaam wordt uitgesproken als Owen) werd geboren in Wexford op 14 mei 1965. Zie ook mijn blog van 14 mei 2007 en ook mijn blog van 14 mei 2008. Uit: Artemis Fowl: The Opal Deception „Humans are at the centre of this particular case. Most humans aren’t smart enough to find the leg holes in their trousers, but there are certain Mud Men clever enough to make me nervous. If they discovered the existence of an underground fairy city, they would certainly do their best to exploit the residents. Most men would be no match for superior fairy technology. But there are some humans who are almost smart enough to pass as fairies. One human in particular. I think we all know who I’m talking about. In fairy history only one human has bested us. And it really sticks in my hoof that this particular human is little more than a boy. Artemis Fowl, the Irish criminal mastermind. Little Arty led the LEP a merry dance across the continents, until finally they used fairy technology to wipe our existence from his mind. But even as the gifted centaur Foaly pressed the mind-wipe button, he wondered if the fairy People were being fooled again? Had the Irish boy left something behind to make himself remember? Of course he had, as we were all to find out later. Artemis Fowl plays does play a significant role in the following events, but for once he was not trying to steal from the People as he had completely forgotten we existed. No, the mastermind behind this tragic episode is actually a fairy.“ De Vlaamse dichteres Jo Gisekin (Leentje Vandemeulebroecke) werd geboren in Gent op 14 mei 1942. Zie ook mijn blog van 14 mei 2007 en ook mijn blog van 14 mei 2008. De harpen hangen als koude koorden in al te naakte bomen en schuifelend aan mijn oor het schuchter snarenspel van bloemen op de akker de krokus wordt geboren de wind hangt zeilen uit. Wat wij zelden horen het rillen van de huid het geuren van de liefde als een blank boeket camelia naar méér nog of in elk geval naar evenveel. Azuur beklimt ligusterhagen en naast de bessenstruik het luie land ontplofbaar haast van hitte de zon hangt in het kraaiennest het asfalt dampt als paardenlucht een rookpluim naar de overkant concerto voor de gulle rozen honingbrood voor bedelaars het staat met vuurpijlen op wolken geschreven: hoe glansrijk de aarde hoe moe de taal. De Duitse schrijver Jens Sparschuh werd geboren op 14 mei 1955 in Karl-Marx-Stadt en groeide op in Oost-Berlijn. Zie ook mijn blog van 14 mei 2007 en ook mijn blog van 14 mei 2008. Uit: Der Zimmerspringbrunnen „Dann lächelten wir uns an. Er war, sah man genau hin, mindestens zehn, fünfzehn Jahre jünger als ich. Insofern hätte eigentlich ich ihm das Du anbieten müssen. Aber schließlich, er war der Westmensch; da hatte er bei mir wahrscheinlich gleich automatisch ein paar Jährchen von den 40 Jahren DDR-Leben abgezogen, denn richtig gelebt hatten wir ja nicht. Immer wieder, wenn wir gemeinsam unterwegs waren, besonders auch bei Überlandfahrten, hatte er mitfühlend den Kopf geschüttelt. Zitat nach Protokollbuch: “Das war ja kein Leben bei euch! Die Zeitungen waren keine Zeitungen. Die Wahlen waren keine Wahlen. Die Straßen keine Straßen. Nicht mal Autos waren Autos. De Oostenrijkse schrijver, essayist en uitgever Karl-Markus Gauß werd geboren op 14 mei 1954 in Salzburg. Zie ook mijn blog van 14 mei 2008. Uit: Die Hundeesser von Svinia “Tornal’a war menschenverlassen, als hätte die Bevölkerung ihre eigene Stadt geräumt. Schnurgerade zog die staubige Hauptstraße, die die fünfzehn Kilometer nach Ungarn, vielleicht aber auch bis in die Steppen der Mongolei führte, durch den Ort, in dem an diesem Vormittag um zehn alle Geschäfte, Imbißbuden, Ämter geschlossen hatten. Die zweigeschossigen gelben Häuser, von denen viele aus der k. u. k. Zeit stammten, standen in rechtwinkelig angeordneten Zeilen, waren schmuck herausgeputzt und wirkten unbewohnt. Auf meinem Weg begegnete ich keinem einzigen Menschen, bis ich endlich gedämpfte Stimmen und Geräusche vernahm, die aus dem schwarzen Loch eines Eckhauses nach draußen drangen. Rasch, um mir keine Ausflucht zu lassen, schritt ich durch die geöffnete Tür des Cafés Casablanca, in dem ich den Erdmittelpunkt der Ereignislosigkeit zu entdecken fürchtete. Das Casablanca war eine Kaschemme und bestand aus einem großen, düsteren Raum, der mit dem scharfen Geruch von Urin gebeizt war. An den zehn massiven Holztischen saßen jeweils zwei, drei Arbeiter in Overalls, die bereits das Mittagsmenü, Gulasch mit Knödel, verzehrten und dazu aus klobigen Gläsern, die an die Behälter von Grablichtern erinnerten, Schnaps tranken. Nur wenige von ihnen unterhielten sich, die meisten mampften schweigend, den Blick erschöpft auf den Teller gesenkt, von dem sie ihn nur manchmal hoben, um zum Fernseher über der Theke zu schauen, in dem sich ein paar reiche alte Damen aus Amerika ausgelassen auf slowakisch stritten, was ein imaginäres Publikum im Film fortwährend zum Lachen reizte, während jenes an den Tischen die Greisenalbernheit völlig ungerührt ertrug.” De Duitse schrijfster Gaby Hauptmann werd geboren op 14 mei 1957 in Trossingen. Zie ook mijn blog van 14 mei 2008. Uit: Rückflug zu verschenken „Sie nahm den Geruch wahr, noch bevor sie sich darüber klar wurde, dass etwas nicht stimmte. Sie hatte die Haustür aufgeschlossen und wie immer auf Katie gewartet, die hinter ihr her trödelte. Ihr Blick glitt über die Einrichtung in ihrer großen Eingangshalle. Mit dem Gemälde des angesagten Gegenwartskünstlers Neo Rauch, dem sie unendlich lange nachgelaufen war, bis sie es hatte kaufen können, war die Halle nun wirklich perfekt. Sie war perfekt. Clara lächelte. Katie kam herangestürmt, ihre blonden Locken hüpften, als sie vor ihr stehen blieb und ihr ein vierblättriges Kleeblatt entgegenstreckte. „Da, Mami, für dich!“ Clara beugte sich hinunter und gab ihr einen Kuss. Sie würde im nächsten Jahr in die Vorschule kommen.“ De Italiaanse dichter Dante Alighieri werd tussen 14 mei en 13 juni 1265 (volgens hemzelf in de Divina Comedia in de Goede Week en in het teken van de Tweelingen) in Florence geboren. Zie ook mijn blog van 14 mei 2007 en ook mijn blog van 14 mei 2008. Ik vloek de dag dat mij voor ’t eerst verblijd het licht heeft dier verraderlijke ogen; en ’t uur dat ge in mijn hart gekomen zijt en hebt er mijn ziel ganslijk aan onttogen! Ik vloek de vijl van mijn kunstvaardigheid, die blank sleep al dier schone woorden logen, die ’k voor u vond en heb in rijm gerijd, opdat men eeuwig u zoude eren mogen. En ’k vloek mijn eigen waan-verwarde geest, die willoos aan de zware razernij zich vastklemt van uw schone en schuld’ge leest, waarvoor zelfs Amor gene meineed vreest; zodat een ieder hem bespot, maar mij, die ’t wiel van de fortuin wil wenden, ’t meest. Vertaald door Nico van Suchtelen Weint, Liebende, da Amor selber weint, Und laßt den Grund mich seiner Trauer sagen: Kupido hört viel Frauen jammernd klagend, Aus deren Augen herber Kummer scheint, Weil der hartherzige Tod als grauser Feind Zerstört mit eines edlen Herzens Schlagen, Was auf der Welt den höchsten Ruhm soll tragen Bei edler Fraun, wenn sich´s der Ehre eint. Hört, welche Ehre Amor ihr bezeugte: Leibhaftig sah ich ihn, wie er sich beugte Klagend zur holden schlummernden Gestalt, Und immer wieder auf zum Himmel schaute, Wo selig als verklärtet Geist nun wallt, Die hier als Mädchen unser Herz erbaute. Vertaald door Richard Zoozmann Wo ladies to the summit of my mind Have clomb, to hold an argument of love. The one has wisdom with her from above, For every noblest virtue well designed: The other, beauty’s tempting power refined And the high charm of perfect grace approve: And I, as my sweet Master’s will doth move, At feet of both their favors am reclined. Beauty and Duty in my soul keep strife, At question if the heart such course can take And ’twixt the two ladies hold its love complete. The fount of gentle speech yields answer meet, That Beauty may be loved for gladness sake, And Duty in the lofty ends of life. Dante en Vergilius, schilderij van E. Delacroix (detail) De Amerikaanse dichter en musicus Krister Axel werd geboren op 14 mei 1974 in Parijs. Hij begon zijn loopbaan als songwriter, optredend in de straten van Parijs. Later verhuisde hij naar New York. Volgens Axel had de bekende zanger en songwriter Chris Whitley de grootste invloed op zijn just this little stash of survival just this little stash of survival never had a moment to think radio voices sound like someone I know moonlight makes me want to have a drink I listen to the rhythm of the traffic hiding in the silence I project push me through the womb of the future bear me as an infant to protect an island on the ocean planet ‘solo’ wailing of the unborn tragedy wiping from my eyes the mess of martyrs the burden of my passage through the freeze Waarom nu niet iets komt dichterbij en iets anders verdwijnt afscheidsliederen klinken op elke hoek van de straat open armen ontvangen wat in een ademtocht zal verdwijnen De Nederlandse dichter, schrijver, dramaturg en toneelspeler Kasper Peters werd geboren in Doetinchem in 1973. Hij is o.a. medewerker aan de projecten Different Trains en De vloeibare woordenwinkel. Van hem verschenen bij Uitgeverij Passage zijn poëziedebuut Hellevaartsdagen (2004) en het eenmalige literaire tijdschrift De Wasknijper (2005), waarvoor hij samen met zijn vader Ton Peters de eindredactie deed. Voorjaar 2009 verscheen zijn tweede poëziebundel Kanaalkoorts. Kasper Peters was ook een van de oprichters van De Dichters uit Epibreren, waar hij tot in 1997 deel van uitmaakte. Haar straat ken ik steeds beter. De trommelcursus op dinsdagavond, werktijden van de onderbuurman. Ik kook bij het blaffen van zijn honden. Als de tennisles is afgelopen, de jongen van vijftien a zijn fiets op slot zet, hij douchet meestal thuis, schenk ik de wijn voor haar in. Een knikkerperiode die voorbij is. Sneeuw die volgde, oud en nieuw, kerstboombranden en saneringsplannen in de brievenbus op achttien januari. Ik zwaai bij de hoek van de straat, geef drie kussen bij de voordeur en denk dat die vrouw hem absurd veel heeft gezien in het afgelopen half jaar. Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 14 mei 2008. 
De liefde geurt naar evenveel
Azuur beklimt ligusterhagen

Innerlich musste ich ihm in allen Punkten recht geben. Aber, was zum Kuckuck war es dann, was wir die ganze Zeit getrieben hatten? Wer weiß. Man muss es schon selbst erlebt haben, um es nicht zu verstehen…”


Aan Vrouwe Pietra degli Scrovigni
Auf Beatricens Tod
Of Beauty And Duty
Vertaald door D.G. Rossetti

eigen werk.
Onaffhankelijk van geboortedata:
De Nederlandse dichter Arjen Bakker werd geboren in Groningen in 1981. Bakker woont en studeert in Amsterdam. Hij houdt zich bezig met theater, muziek en poëzie. Bakker leest al een aantal jaren voor uit eigen werk, in vooral het Groningse circuit.
Waarom nu niet

Bessemoerstraat

Jotie T’Hooft, Charles Simic, Pieter Boskma, Alan Bennett, Bulat Okudzhava, Leopold Andrian, Lucian Blaga, Jan Drees, Mona Van Duyn, Pitigrilli, Gamal al-Ghitani, Richard Adams, James Barrie
Ja, ik geef het toe, ik beken het openlijk: mijn lichaam was altijd een toren zonder uitkijk. Ik heb hem steen voor steen in folianten gepend ik heb mij geplooid naar de tijd en de trend. De stenen die ik uit de wand verwijderd heb zijn de woorden waar ik dit gedicht mee schep: ik kijk naar de wereld waarin gij woont en al zie ik onscherp en ben ik vreselijk stoned er is iets dat mij niet ontgaan kan mijn toren is gebouwd in mijn eigen toren. Ik weerhield mijn lijf niet in de groei tot man maar ik zaag geduldig aan de pijlers die mij schoren. Het lijkt niet erg duidelijk misschien mijn keel snoert dicht en mijn tong heb ik gebroken toen ik spreken leerde. Ik heb niemand ontzien. Ik ben wereld, in mij is onstuitbaar de doodsbloem ontloken. Junkieverdriet Mijn eeuwenoud, mijn levenslang junkieverdriet Van geboortepijn tot nu mijn eenzaamheid Die ik deel met duizenden nu ik weet wat ik weet: Dat de mens een naald is zoekend naar een ader Zoekend naar de kiespijn van zijn ver verleden. Junkieverdriet, bass-toon van deze tijd Waar de verschopte verschaalt in een dode hoek Van het denkperspectief, in de paranoia Van de kleine penis en de schizofrenie van schaamte. In deze wereld mijn waansisteem werd liefde Een misdrijf in het duister en reizen kruipen Uit de schaduw der ouders naar de schaduw van de dood. Verdrinken tijdens de armslag naar meer. Licht van alle licht, licht Dat niet dooft met de dagen en mijn geheugen Voortdurend doorschijnt, licht licht Dat niet zinkt in de stof het woord Dat muis is knagend binnen klein bestek, Licht dat bomen doorruist en water, licht Dat leeft op de vloedlijn bij springtij, Tussen afkick en hit, wit licht, witte hitte. De Amerikaanse dichter Charles Simic werd geboren in Belgrado op 9 mei 1938. In 1953 verliet Simic het toenmalige Joegoslavië en vloog hij met zijn moeder naar de Verenigde Staten om zich te herenigen met zijn vader die er al zes jaar woonde. Na een jaar in New York verhuisde de familie naar Chicago, waar Simic middelbaar onderwijs genoot. In 1958 keerde hij terug naar New York. In 1966 studeerde hij af aan de universiteit van New York en sinds 1973 heeft Simic gedoceerd aan het departement Engels van de universiteit van New Hampshire. Charles Simic publiceerde sinds zijn debuut in 1967 meer dan zestig boeken. Met de bundel prozagedichten The World Doesn’t End (1989) won hij de Pulitzer Prize for Poetry 1990. &nb A Book Full of Pictures Father studied theology through the mail And this was exam time. Mother knitted. I sat quietly with a book Full of pictures. Night fell. My hands grew cold touching the faces Of dead kings and queens. There was a black raincoat in the upstairs bedroom Swaying from the ceiling, But what was it doing there? Mother’s long needles made quick crosses. They were black Like the inside of my head just then. The pages I turned sounded like wings. “The soul is a bird,” he once said. In my book full of pictures A battle raged: lances and swords Made a kind of wintry forest With my heart spiked and bleeding in its branches. The Something Here come my night thoughts On crutches, Returning from studying the heavens. What they thought about Stayed the same, Stayed immense and incomprehensible. My mother and father smile at each other Knowingly above the mantel. The cat sleeps on, the dog Growls in his sleep. The stove is cold and so is the bed. Now there are only these crutches To contend with. Go ahead and laugh, while I raise one With difficulty, Swaying on the front porch, While pointing at something In the gray distance. You see nothing, eh? Neither do I, Mr. Milkman. I better hit you once or twice over the head With this fine old prop, So you don’t go off muttering I saw something! De Nederlandse dichter en schrijver Pieter Boskma werd geboren in Leeuwarden op 9 mei 1956. Boskma studeerde van 1977 tot 1985 culturele antropologie aan de Universiteit van Amsterdam. Hij debuteerde in 1984 met de in samenwerking met Paul van der Steen in eigen beheer uitgegeven bundel Virus Virus. In hetzelfde jaar richtte hij samen met Van der Steen het tijdschrift Virus op. In 1987 bracht uitgeverij In de Knipscheer zijn bundel Quest uit. Hiervoor werd hij onderscheiden met de Aanmoedigingsprijs voor literair talent van Stichting De Avonden. Eind jaren tachtig is hij betrokken bij de poëziebeweging De Maximalen. Vanaf 1990 werkte hij als poëziedocent aan de Schrijversvakschool ’t Colofon. Hij publiceerde onder andere in Playboy en Transfer en werkte voor de VPRO- en NPS-radio. In 1993 verscheen zijn eerste proza: Een foto van God. Inmiddels waren tevens diverse dichtbundels van zijn hand verschenen. Boskma was geruime tijd redacteur van het poëzietijdschrift Awater. In 2003 nam hij zitting in de jury van de P.C. Hooft-prijs. Het gele licht van Jan van Goyen Het gele licht van Jan van Goyen Op het geraamte van de avond 1 schemer brak de kleuren af De Britse schrijver en acteur Alan Bennett werd geboren op 9 mei 1934 in Armley in Leeds, Yorkshire. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007 en ook mijn blog van 9 mei 2008. Uit: The Uncommon Reader “At Windsor it was the evening of the state banquet and as the president of France took his place beside Her Majesty, the royal family formed up behind and the procession slowly moved off and through into the Waterloo Chamber. ‘Now that I have you to myself,’ said the Queen, smiling to left and right as they glided through the glittering throng, ‘I’ve been longing to ask you about the writer Jean Genet.’ ‘Ah,’ said the president. ‘Oui.’ The ‘Marseillaise’ and the national anthem made for a pause in the proceedings, but when they had taken their seats Her Majesty turned to the president and resumed. ‘Homosexual and jailbird, was he nevertheless as bad as he was painted? Or, more to the point,’ and she took up her soup spoon, ‘was he as good?’ Unbriefed on the subject of the glabrous playwright and novelist, the president looked wildly about for his minister of culture. But she was being addressed by the Archbishop of Canterbury. ‘Jean Genet,’ said the Queen again, helpfully. ‘Vous le connaissez?’ ‘Bien sûr,’ said the president. ‘Il m’intéresse,’ said the Queen. ‘Vraiment?’ The president put down his spoon. It was going to be a long evening. It was the dogs’ fault. They were snobs and ordinarily, having been in the garden, would have gone up the front steps, where a footman generally opened them the door. Today, though, for some reason they careered along the terrace, barking their heads off, and scampered down the steps again and round the end along the side of the house, where she could hear them yapping at something in one of the yards.” De Russische schrijver, dichter en zanger Bulat Shalvovich Okudzhava werd geboren in Moskou op 9 mei 1924. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007 en ook mijn blog van 9 mei 2008. When I’m in trouble and totally done and when all my hope I abandon I get on the blue trolley bus on the run, the last one, at random. Night trolley, roll on sliding down the street, around the boulevards keep moving to pick up all those who are wrecked and in need of rescue from ruin. Night trolley bus will you please open your doors ! On wretched cold nights, I can instance, your sailors would come, as a matter of course, to render assistance. So many a time they have lent me a hand to help me get out of grievance… Imagine, there is so much kindness behind this silence and stillness. Last trolley rolls round the greenery belt and Moscow, like river, dies down… the hammering blood in my temples I felt calms down calms down. Once there lived a soldier-boy, quite brave, one can’t be braver, but he was merely a toy for he was made of paper. He wished to alter everything, and be the whole world’s helper, but he was puppet on a string, a soldier made of paper. He’d bravely go through fire and smoke, he’d die for you. No vapour. But he was just a laughing-stock, a soldier made of paper. You would mistrust him and deny your secrets and your favour. Why should you do it, really, why? `cause he was made of paper. He dreads the fire? Not at all! One day he cut a caper and died for nothing; after all, he was a piece of paper. Vertaald door Alec Vagapov De Oostenrijkse dichter, schrijver en diplomaat Leopold Andrian werd op 9 mei 1875 in Berlijn geboren. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007 en ook mijn blog van 9 mei 2008. Uit: Le Jardin de la connaissance (Der Garten der Erkenntnis, vertaald door Jean-Yves Masson) “Souvent, il était rempli d’ivresse par la sensation que Vienne lui réservait encore tant et tant de plaisirs, et par la pensée que le mystère qui était cause de leur charme se trouvait caché au fond de ces plaisirs. Cette pensée lui permettait aussi d’apaiser ce désir « d’autre chose » qui s’emparait de lui plus fortement et plus souvent qu’à Bozen ; car il avait maintenant à portée de la main tout ce qui pouvait lui offrir cette « autre chose » qu’il appelait autrefois de ses vœux : les bals de l’Opéra, et les salles du Sofienbad, et le cabaret Ronacher, et l’Orpheum, et le cirque, et les fiacres. Il disait : « autre chose », et en prononçant ces mots, il avait le sentiment que, quelque part, il ne savait dans quelle direction, s’étendait un monde où tout était à la fois interdit et secret, aussi grand que celui qu’il connaissait. C’étaient surtout les cochers qu’il regardait avec une excitation singulière, mêlée d’effroi. Un grand nombre d’entre eux ressemblaient étrangement à de jeunes messieurs ; mais que le contraste se dissimulât précisément au cœur de cette similitude devait avoir un rapport avec la nature de cette « autre chose » qu’il recherchait. L’un d’entre eux surtout lui plaisait, lorsque son fiacre traversait le Prater au printemps ; ses chevaux portaient des bouquets de violettes glissés dans leur harnais, et il était assis au-dessus d’eux, le buste légèrement incliné vers l’avant, tenant haut et largement écartées les rênes avec ses bras, dans une attitude pleine de recherche, roide comme une statue et pourtant étrangement vivant, comme une estampe pleine de grâce et quelque peu maniérée dans l’élégance maniérée de son cadre. » De Roemeense dichter, schrijver en filosoof Lucian Blaga werd geboren op 9 mei 1895 in Lancrăm, bij Alba Iulia. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007 en ook mijn blog van 9 mei 2008. MAY GIVES ITSELF WITH SWEET ABANDON We shall remember once, too late, From hazel stamens, cinders fall The pollen falls on both of us, It falls into our mouths when speaking, We shall remember once, too late, In dreams, through longings, we can see— Vertaald door Cristina Hanganu-Bresch De Duitse schrijver Jan Drees werd geboren op 9 mei 1979 in Haan. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007 en ook mijn blog van 9 mei 2008. Uit: Letzte Tage, jetzt “Später, um Viertel nach drei, duschten Nebil und ic hNachthitze aus unseren verliebt erwärmten Teeniekörpern, siriusgeleitet, während Sonnenwindfeuer, Elfen, Kobolde vor dem Bleiglas-Badfenster tanzten. Danach lagen wir perlschaumweinsüchtig erschöpft, verschwitzt, im moskitonetzgefälschten De Amerikaanse dichteres Mona Van Duyn werd geboren op 9 mei 1921 in Waterloo, Iowa. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007 en ook mijn blog van 9 mei 2008. The Gentle Snorer De Italiaanse schrijver Pitigrilli (pseudoniem voor Dino Serge) werd geboren te Turijn op 9 mei 1893. Zie ook mijn blog van 9 mei 2007. Uit: Kokain (Vertaald door Maria Gagliardi) “Von der Knabenzeit an haben sie mir Benehmen beigebracht. Benehmen ist nichts anderes als lügen. So tun als wüssten wir von einer Sache nichts, weil es einem andern peinlich wäre, wenn wir etwas darüber wüssten; einer Person zulächeln, der wir am liebsten ins Gesicht spucken möchten; danke sagen, wenn wir ‘hol dich der Henker’ sagen möchten. Ein paar Jahre später habe ich mich gegen die Erziehung aufgelehnt und habe die Flagge der Aufrichtigkeit gehisst. Wieder später habe ich erkannt, dass die Aufrichtigkeit mir nur zum Schaden gereichte. Und so bin ich wieder zum Lügen zurückgekehrt.” De Egyptische schrijver Gamal al-Ghitani werd geboren op 9 mei 1945 in Guhaina, maar groeide op in Caïro. Na zijn opleiding tot tapijtontwerper werkte hij als zodanig. Vanaf 1968 begon hij een loopbaan als journalist. Sindsdien publiceerde hij ook talrijke verhalen en romans. Ook was hij chef van de kunstredactie bij het dagblad al-Achbar. In zijn werk bekritiseert hij de maatschappelijke en politieke ontwikkelingen in Egypte sinds de opening naar het westen. Uit: Das Buch der Schicksale (Vertaald door Doris Kilias) “Er und in einem Hotel arbeiten? Hätte man ihm diese Frage als Student gestellt, wäre ein verächtlicher Blick die Antwort gewesen. Er war Jahrgang 1956, und als während der Sueskrise die Dreieraggression auf die Stadt Port Said stattfand, die in jener, nunmehr in Vergessenheit geratenen Zeit die ‘Ewige’ oder ‘Standhafte’ genannt wurde, da ruhte er, unser junger Mann, noch drei Wochen im Mutterleib, bevor er ins Leben eintreten durfte. Seine Mutter konnte sich noch gut an diese Zeit erinnern. Ihr Mann verbrachte aufgrund des Ausnahmezustands die Nächte im Büro, und so war sie allein mit dem Glück, das Kind zu spüren. Es drehte und streckte sich, gerade so, als strebte es danach, vorzeitig das Licht der Welt zu erblicken. In jenen Nächten, in denen Ausgangssperre verhängt worden war, saß sie aufrecht im Bett, den Rücken an ein Kissen gelehnt, und fragte sich, was es wohl werden würde: ein Junge oder ein Mädchen?” …” Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 9 mei 2007. De Engelse schrijver Richard Adams werd geboren in Newbury op 9 mei 1920. De Vlaamse dichter en schrijver Jotie T’Hooft werd geboren in Oudenaarde op 9 mei 1956. T’Hooft was enig kind, en was als kind een voorbeeldige jongen, maar op de middelbare school kent hij ernstige aanpassingsproblemen: hij werd van verschillende scholen gestuurd. Hij zocht zijn toevlucht in de literatuur (Franz Kafka, Hermann Hesse), poëzie, muziek (David Bowie, Nico, Frank Zappa, Lou Reed) en drugs. Op zijn veertiende was hij al verslaafd. Op 17-jarige leeftijd verliet hij het ouderlijk huis. Hij ging in Gent op kamers wonen om de kunstacademie te volgen. Van de geplande studies kwam niks terecht: in Gent kwam hij in het drugsmilieu terecht, waar hij zijn geldnood trachtte op te lossen door drugs te verkopen en allerlei baantjes aan te nemen. Eind 1973 nam hij slaappillen in en probeerde zelfmoord te plegen door zich te kerven met scheermesjes. Deze zelfmoordpoging mislukte en zijn ouders haalden hem terug naar Bevere. Daar kende hij een periode van relatieve rust.
In 1974 werd T’Hooft voor drugbezit opgepakt door de politie bij een razzia, ter beschikking van de jeugdrechter gesteld en doorverwezen naar de opvoedingsinstellingen in Beernem en Ruiselede. Na deze periode ontmoette hij Ingrid Weverbergh, een dochter van Julien Weverbergh, uit diens eerste huwelijk. Jotie en Ingrid traden op 29 augustus 1974 in het huwelijk. Zijn schoonvader, directeur van uitgeverij Manteau, bezorgde hem niet alleen werk als lector bij uitgeverij Manteau, maar zorgde er ook voor dat zijn eerste bundel Schreeuwlandschap in 1975 gepubliceerd werd. Toch vond T’Hooft geen rust: in juli 1976 trachtte hij voor de tweede maal zelfmoord te plegen: hij dronk een fles whisky leeg en spoot zich valium in de aderen. Ook deze poging mislukte. Zijn tweede dichtbundel Junkieverdriet verscheen in 1976. Voor deze bundel kreeg hij de prestigieuze Reina Prinsen Geerligsprijs. Deze bundel betekende zijn doorbraak binnen de literaire wereld. T’Hooft werd redacteur van verschillende tijdschriften, gaf overal ten lande lezingen en voordrachten en publiceerde in verschillende literaire bladen. Het druggebruik overheerste echter meer en meer zijn leven en de doodsdrift van T’Hooft won het uiteindelijk: in de nacht van 5 op 6 oktober 1977 diende hij zichzelf in een kleine kamer in Brugge een overdosis cocaïne toe en stapte zo uit het leven.
Schuldbekentenis

sp;
straalt laag over de duinen,
van de opstanding der doden
tot de aanvaring der tijden.
De bast van kale zilverberken
glinstert als met goud beslagen
en de namen op de zerken
wordt weer adem ingeblazen.
Van een ruit spat fel de zon
die in de wolken zakt.
Een gasvlam bij de Hoogovens
slaat over in het dikke hart.
Dan, uit het dolhuis van de nacht,
kwakt Malevitch zijn Zwart Vlak.
tot op gelijk gebeente –
het was weer tijd voor kale
echo’s van de kale stenen.
je liep wat langs de kade
als zocht je iets van waarde.
een koffer die is blijven staan
waaraan een label met haar naam.
een hoed misschien, een handschoen,
alles wat maar passen kon
om degeen die voor je stond
steeds als je daaraan dacht.
een schip voer de haven uit
met lampjes op de schoorsteen
in de vorm van een komeet.
Bethlehem op zee.
en steeds vroeger nacht.

The Last Trolley Bus
The Paper Soldier


This simple happening, so fine,
This very bench where we are seated,
Your burning temple next to mine.
White as the poplars that they land on,
Beginnings want to be fecund,
May gives itself with sweet abandon.
Small mountains made of golden ashes
It forms around us, and it falls
On our shoulders and our lashes.
On eyes, when we are mute with wonder
And there’s regret, but we don’t know
Why it would tear us both asunder.
This simple happening, so fine,
Th
is very bench where we are seated
Your burning temple next to mine.
All latent in the dust of gold
These forests that perhaps could be—
But that will never, ever, grow.
Himmelbett. Über uns funkelten angeklebte Plastiksterne mit Phosphorschimmer.
Inzwischen geht alles vorbei, im Junimond. Wenn Mond ist und keine Regenwolken durch die kühlkalten Nächte ziehen und unsere Sternenbilder verhängen,wenn Schauer schon morgens auf das Giebeldach schlagen und Wasser durch die Holzdecke in unsere Zimmer tropft, von Ziegeln gewaschenen Ruß übereilig aufgestellte Suppenterrinen, Putzeimer, Bonbonnieren spült.
Wir verleben (abschließend) Tage, die wie ein Schlüssellochbild an uns vorüber nebeln. João Gilberto singt “The Girl from Ipanema”. Während sporadischer Off-Theater-Besuche wird deutlich, daß ein zeitgeistiges Bühnenkreischen ehe rEdvard-Munch-Pop sein will (im Gegensatz zu klassischen Pornographiefilmschreien). – Wenn wir uns streiten, werde ich Großstadt-Actrice und imitiere moderne René-Pollesch-Szenen.“
When summer came, we locked up our lives and fled
to the woods in Maine, and pulled up over our heads
a comforter filled with batts of piney dark,
tied with crickets’ chirretings and the bork
of frogs; we hid in a sleep of strangeness from
the human humdrum.
A pleasant noise the unordered world makes wove
around us. Burrowed, we heard the scud of waves,
wrack of bending branch, or plop of a fish
on his heavy home; the little beasts rummaged the brush.
We dimmed to silence, slipped from the angry pull
of wishes and will.
And then we had a three-week cabin guest
who snored; he broke the wilderness of our rest.
As all night long he sipped the succulent air,
that rhythm we shared made visible to the ear
a rich refreshment of the blood. We fed in
unison with him.
A sound we dreamed and woke to, over the snuff
of wind, not loud enough to scare off the roof
the early morning chipmunks. Under our skins
we heard, as after disease, the bright, thin
tick of our time. Sleeping, he mentioned death
and celebrated breath.
He went back home. The water flapped the shore.
A thousand bugs drilled at the darkness. Over
the lake a loon howled. Nothing spoke up for us,
salvagers always of what we have always lost;
and we thought what the night needed was more of man,
he left us so partisan.


Robert Browning, Archibald MacLeish, Rabindranath Tagore, Stanisław Przybyszewski, Joseph Joubert, Karl Gustav Vollmõller, A. E. W. Mason, Therese Huber
De Engelse dichter en schrijver Robert Browning werd geboren op 7 mei 1812 in Londen. Zie ook mijn blog van 7 mei 2007 en ook mijn blog van 7 mei 2008. Confessions What is he buzzing in my ears? “Now that I come to die, Do I view the world as a vale of tears?” Ah, reverend sir, not I! What I viewed there once, what I view again Where the physic bottles stand On the table’s edge, -is a suburb lane, With a wall to my bedside hand. That lane sloped, much as the bottles do, From a house you could descry O’er the garden-wall: is the curtain blue Or green to a healthy eye? To mine, it serves for the old June weather Blue above lane and wall; And that farthest bottle labelled “Ether” Is the house o’ertopping all. At a terrace, somewhere near the stopper, There watched for me, one June, A girl; I know, sir, it’s improper, My poor mind’s out of tune. Only, there was a way… you crept Close by the side, to dodge Eyes in the house, two eyes except: They styled their house “The Lodge”. What right had a lounger up their lane? But, by creeping very close, With the good wall’s help, -their eyes might strain And stretch themselves to Oes, Yet never catch her and me together, As she left the attic, there, By the rim of the bottle labelled “Ether”, And stole from stair to stair, And stood by the rose-wreathed gate. Alas, We loved, sir -used to meet: How sad and bad and mad it was – But then, how it was sweet! Geschilderd door Robert Barratt (Pen) Browning De Amerikaanse dichter en politicus Archibald MacLeish werd geboren op 7 mei 1892 in Glencoe, Illinois. Zie ook mijn blog van 7 mei 2007 en ook mijn blog van 7 mei 2008. Baccalaureate A year or two, and grey Euripides, And Horace and a Lydia or so, And Euclid and the brush of Angelo, Darwin on man, Vergilius on bees, The nose and Dialogues of Socrates, Don Quixote, Hudibras and Trinculo, How worlds are spawned and where the dead gods go,– All shall be shard of broken memories. And there shall linger other, magic things,– The fog that creeps in wanly from the sea, The rotton harbor smell, the mystery Of moonlit elms, the flash of pigeon wings, The sunny Green, the old-world peace that clings About the college yard, where endlessly The dead go up and down. These things shall be Enchantment of our heart’s rememberings. And these are more than memories of youth Which earth’s four winds of pain shall blow away; These are earth’s symbols of eternal truth, Symbols of dream and imagery and flame, Symbols of those same verities that play Bright through the crumbling gold of a great name. De Bengaalse dichter en schrijver Rabindranath Tagore werd op 7 mei 1861 in Calcutta (tegenwoordig: Kolkata) geboren. Zie ook mijn blog van 7 mei 2007 en ook mijn blog van 7 mei 2008. Beggarly Heart When the heart is hard and parched up, come upon me with a shower of mercy. When grace is lost from life, come with a burst of song. When tumultuous work raises its din on all sides shutting me out from beyond, come to me, my lord of silence, with thy peace and rest. When my beggarly heart sits crouched, shut up in a corner, break open the door, my king, and come with the ceremony of a king. When desire blinds the mind with delusion and dust, O thou holy one, thou wakeful, come with thy light and thy thunder De Poolse dichter en schrijver Stanisław Przybyszewski werd geboren op 7 mei 1868 in Łojewo. Zie ook mijn blog van 7 mei 2007 en ook mijn blog van 7 mei 2008. Uit: Der Schrei „Leise, mit ängstlicher Vorsicht schlich Gasztowt an ein kleines, unscheinbares Haus heran, in dem ein bekannter und berüchtigter Kunsthändler Ausstellungen von Werken junger Künstler veranstaltete. Portret door Edvard Munch De Franse schrijver en essayist Joseph Joubert werd geboren in Montignac op 7 mei 1754. Zie ook mijn blog van 7 mei 2008. Uit: Pensées „Heureux ceux qui ont une lyre dans le coeur, et dans l’esprit une musique qu’exécutent leurs actions !“ „Les bons mouvements ne sont rien, s’ils ne deviennent des bonnes actions.“ „Les écrivains qui ont de l’influence ne sont que des hommes qui expriment parfaitement ce que les autres pensent, et qui réveillent dans les esprits des idées ou des sentiments qui tendaient à éclore.“ De Duitse schrijver Karl Gustav Vollmõller werd geboren op 7 mei 1878 in Stuttgart. Hij is vooral bekend door twee werken. Het script voor de film Der Blaue Engel met Marlene Dietrich, en het spekstakel The Miracle (Das Mirakel) dat hij samen schreef met Max Reinhardt, de vermaarde regisseur. Het stuk handelt over een non in de Middeleeuwen die met een riddder het klooster ontvlucht en verschillende mystieke avonturen beleefd. Gedurende haar afwezigheid neemt Maria in het klooster haar plaats in tot zij veilig is teruggekeerd. ZWIEGESPRÄCH V Gott belügt uns mit Wünschen und Träumen Die er selbst am Morgen besaß, Am Schöpfungs-Morgen besaß, Als er spielte mit Weltenräumen Wie ein Kind mit Tieren und Bäumen, Mit Menschen, Tieren und Bäumen, Die er dann zu zerstören vergaß – Zum Schluß zu zerstören vergaß… Auf den wohlbereiteten Fluren Vermehrt sich nun ewig die Brut, Zwischen Tier und Engel die Brut Der flüchtig entworfnen Figuren Von Heiligen, Mördern und Huren, Von halbgeformten Lemuren, Wie des Schöpfers Hirn sie entfuhren – Bis er einst sie zu tilgen geruht, Sie selbst zu vertilgen geruht. .. De Britse schrijver Alfred Edward Woodley Mason werd geboren op 7 mei 1865 in Londen. Hij studeerde in Oxford. Hij werd niet zo bekend als zijn tijdgenoot Rudyard Kipling. Daar staat tegenover dat zijn roman The Four Feathers tot een van de meest verfilmde boeken behoort, o.a. in 1939 en 2002. In totaal schreef Mason meer dan twintig boeken, waarvan het eerste verscheen in 1895. Uit: The Four Feathers „Lieutenant Sutch was the first of General Feversham’s guests to reach Broad Place. He arrived about five o’clock on an afternoon of sunshine in mid June, and the old red-brick house, lodged on a southern slope of the Surrey hills, was glowing from a dark forest depth of pines with the warmth of a rare jewel. Lieutenant Sutch limped across the hall, where the portraits of the Fevershams rose one above the other to the ceiling, and went out on to the stone-flagged terrace at the back. There he found his host sitting erect like a boy, and gazing southward toward the Sussex Downs. “How’s the leg?” asked General Feversham, as he rose briskly from his chair. He was a small wiry man, and, in spite of his white hairs, alert. But the alertness was of the body. A bony face, with a high narrow forehead and steel-blue inexpressive eyes, suggested a barrenness of mind. “It gave me trouble during the winter,” replied Sutch. “But that was to be expected.” General Feversham nodded, and for a little while both men were silent. From the terrace the ground fell steeply to a wide level plain of brown earth and emerald fields and dark clumps of trees. From this plain voices rose through the sunshine, small but very clear. Far away toward Horsham a coil of white smoke from a train snaked rapidly in and out amongst the trees; and on the horizon rose the Downs, patched with white chalk. “I thought that I should find you here,” said Sutch. “It was my wife’s favourite corner,” answered Feversham in a quite emotionless voice. “She would sit here by the hour. She had a queer liking for wide and empty spaces.” De Duitse schrijfster Therese Huber werd geboren als Marie Therese Heyne op 7 mei 1764 in Göttingen. Zij was in haar tijd een belangrijke persoonlijkheid die werkte als schrijfster (romans, verhalen, reisbeschrijvingen, essays, kritieken), vertaalster, redactrice (Cottas Morgenblatt für gebildete Stände) en briefschrijfster (meer dan 4500 nagelaten brieven). Zij was een dochter van de invloedrijke hoogleraar oude filologie Christian Gottlob Heyne. Uit: Klosterberuf „Ich begreife nicht recht klar, warum Sie die kleine Geschichte meines Lebens, die so unbedeutend ist, die so bald für die Welt ganz aufhören wird, schriftlich von mir haben wollen. Ist es ein mitleidiger Kunstgriff, mir durch die ungewohnte Beschäftigung, zusammenhängend über einen Gegenstand zu schreiben, meine Trennung von Ihnen erträglich zu machen? Der mislingt, meine Freundin! ich werde noch um so viel mehr an Sie denken. Erzählte ich Ihnen nicht schon Alles, was mein junges Herz beschäftigt hatte? Nahmen Sie meine Sehnsucht, meine Thränen, meine Wünsche nicht in Ihren Busen auf? Aber Sie legen es mir als eine Pflicht der Freundschaft auf, in meine Kindheit zurückzugehen, von meiner Mutter Schicksal zu beginnen, und fortzufahren bis zu dem Augenblicke, wo ich Sie kennen lernte. Das wird langsam gehen, denn Sie wissen, wie weniger Augenblicke Herr ich bin. Das wird schlecht gehen, denn ist gleich Deutsch die Sprache meines Herzens, so schrieb ich doch wenig in ihr, so [149] wenig wie im Polnischen, denn was hat ein Mädchen bei uns zu schreiben? was darf sie schreiben? – Ich machte mir einmal Auszüge aus den Kirchenvätern, die der Bischof alle in französischen Übersetzungen hat. Das entdeckte meine Stiefmutter und nannte es Kopfhängerei. Sie verklagte mich bei meinem Beichtvater, und der nannte meine Beschäftung einen unweiblichen Vorwitz, der dem Zweifel den Weg bahne. Zu meinem Unvermögen in der Sprache und 


Er dachte nicht daran, dem höllischen Halsabschneider und felsenharten Shylock der jungen Künstler ein paar Franken aus der Tasche herauszulocken; das liess er sich nicht einmal im Traume einfallen: lieber würde er sich in einem Anfall von Hungerdelirium auf den erstbesten Passanten stürzen und ihn berauben, ehe er sich auch nur mit der geringsten Bitte an den unerbittlichen Wucherer wandte – nein! Das war es nicht – etwas ganz anderes; seit dem Augenblick, als er auf das Drängen des Händlers, der ihm mit kleinen Beträgen aus der äussersten Not herausgeholfen hatte, und unter Androhung der Versteigerung aller seiner Bilder sich endlich entschliessen musste, eine Auswahl seiner Bilder auszustellen, konnte er keine Ruhe finden.
Ihm war, als hätte er eine gottesschänderische Tat begangen, da er seine Bilder der öffentlichen Besichtigung preisgegeben, – als würden sie geschändet, jenes geheimnisvollen, heiligen Schleiers der schamhaften und innersten Ekstase beraubt, in der sie geschaffen waren: er hatte das Empfinden, als hätte er sein teuerstes Kind auf die Strasse gejagt, damit es mit seiner Schande ihm Geld verdiene – ihn würgte die Scham, er schäumte vor Wut, dass er sich hatte hintergehen lassen, er ergoss über sich die Jauche der Verachtung, dass er seinem heiligsten Entschlüsse untreu geworden: niemandem Einblick in die Geheimnisse seiner Offenbarungen zu gewähren.“



im Styl kommt noch mein Mangel an Zeit. Der Sommer – denn Sie behaupten ja, wir haben keinen Frühling – führt so viele Gäste herbei, daß meiner Mutter Putzzimmer am Vormittage nicht leer wird. Von der bischöflichen Tafel darf ich mich nicht mehr ausschließen, und selten darf ich von da bis zur Abendpromenade nach Hause zurückkehren. Ihrem Rathe zu Folge widerstrebe ich nie mehr den Befehlen meiner Eltern, an der Tafel Theil zu nehmen. Ich sehe wohl, daß ich dadurch die Hoffnung bei Ihnen errege, dem Schleier doch endlich noch zu entsagen.“
Miniatuur van Carl Ludwig Kaatz
Willem Kloos, Ariel Dorfman, Erich Fried, Yasushi Inoue, Harry Martinson, Carl Ludwig Börne, Christian Morgenstern, Ferdinand Sauter, Eugène Labiche, Paul Alverdes, Júlio César de Mello e Souza, Erik Bindervoet, Gaston Leroux
De Nederlandse dichter en schrijver Willem Kloos werd geboren in Amsterdam op 6 mei 1859. Zie ook mijn blog van 6 mei 2008 en ook mijn blog van 6 mei 2007 en ook mijn blog van 7 mei 2006. II. (Aan mijne moeder) Zooals daar ginds, aan stille blauwe lucht, Zilveren-zacht, de half-ontloken maan Bloeit als een vreemde bloesem zonder vrucht, Wier bleeke bladen aan de kim vergaan, Zóó zag ik eens, in wonder-zoet genucht, Uw half-verhulde beelt’nis voor mij staan, – Dán, met een zachten glimlach en een zucht, Voor mijn verwonderde oogen ondergaan. Ik heb u lief, als droomen in den nacht, Die, na een eind’loos heil van éénen stond, Bij de eerste schemering voor immer vloôn: Als morgen-rood en bleeke sterren-pracht, Iets liefs, dat men verloor en niet meer vond, Als alles, wat héél ver is en héél schoon. XX. Laat mij nog éénmaal, in gedachten, kussen Die warme lippen, door mijn kus ontbloeid; Laat mij nog éénmaal aan dien boezem sussen Mijn arme hoofd, waarin de koorts-pijn gloeit. Laat mij nog eens, klein kindje, rusten tusschen Die armen, waar mijn hart aan was geboeid, In dien zoo lieven tijd, toen, zonder blusschen, ’t Vereend gelaat door passie werd verschroeid. Mijn lippen kussen wild, mijn oog staat droef – Niet waar? gij lief! nu er geen lief meer wezen, Geen arm zich om mijn hals bewegen zal: Maar ik heb haast: mijn trekken worden stroef, Als in de koû des doods, mijn armen vreezen In beven, hangende op hun laatsten val. Rozen, ik vind u droef, Rozen, mijn tranen breken Uit ogen, die anders stroef En onverbreeklijk keken. Rozen, uw wit en rood, Fel in de lucht opbloeiend, Schijnt mij géén morgenrood Van nieuwe liefde, ontgloeiend. Maar toch, ik vraag: Bloei door, Bloei door in mijn nabijheid: ’t Is of ‘k u fluistren hoor Het gouden woord van Vrijheid. Vrijheid van iedereen, Van mensen en van dingen, Om, voor Mij-zelf alleen, Mijn heerlijk Vers te zingen… Ach, ’t allerlaatste is dit Van àl die mooie liefde: Hij, die iets liefs bezit, Is blijer dan wie liefde. Portret door Joseph Jessurun de Mesquita De Chileens-Amerikaanse toneelschrijver, essayist, dichter, novellist, cartoonist Ariel Dorfman werd op 6 mei 1942 in Buenos Aires geboren. Zie ook mijn blog van 6 mei 2007 en ook mijn blog van 6 mei 2008. Uit: The Nanny and the Iceberg “Surprise, Janice. It’s me. Gabriel. Gabriel McKenzie. I’m back—though not really, not for long. I know, I know—I promised that I would write from—well, I didn’t tell you what country I was going to, did I? Just those goodbye words, a year and a half ago, on July 8, 1991, promising to pop an E-mail message on your screen the next day, promising to come back and ball you, complete what we hadn’t quite managed to do when we were fifteen. As if anybody keeps a promise in this world. Sorry that I disappeared. Sorry to burden you with this bundle of pages in the real mail—the longest suicide note in history, I guess. Send it to the Guinness Book of Records. Send it to a dwarf I know there. Tell him he can celebrate. Tell him I killed myself in Sevilla one minute before October 12 dawned. Tell him I killed some other people, too. Yes: I’ve got three days left. That’s how long it should take to write this and print it and send it. If I decide to send it instead of pressing the DELETE button, that is, and don’t remain the only reader of my story. I could send it and still be the only reader. You could decide not to read till the end, not to reach the climax, so to speak. But I’ve tried to make sure you will. This is a promise I can deliver on: besides my own death at the end, there’ll be violence and murder. More murder than I bargained for when I set out on this voyage back home. And sex. Real sex. Not what I bragged to you about in my E-mail drips and drops. All that infinite experience, the ins and outs, the multiple orgasms in those many beds, what I boasted I had done to other women after I stopped seeing you, after we didn’t quite make out—all that was my father, what I imagined he was doing, Cristóbal McKenzie, my dad, the greatest lover in the world. Would have been accepted as such by the Guinness Book of Records if I hadn’t fucked up his getting recognized. So it wasn’t my appendage that went into all those women and bodies, just like it never went into yours—all false, Janice. I used faraway words to seduce you. What I’ve always been best at. My teachers knew it. Kept on reporting to my mom that Gabriel is “too clever for his own good, mature beyond his years.” Except for my face. They never mentioned my face.” De Oostenrijkse dichter, schrijver, essayist en vertaler Erich Fried werd geboren op Aber Zuerst habe ich mich verliebt in den Glanz deiner Augen in dein Lachen in deine Lebensfreude Jetzt liebe ich auch dein Weinen und deine Lebensangst und die Hilflosigkeit in deinen Augen Aber gegen die Angst will ich dir helfen denn meine Lebensfreude ist noch immer der Glanz deiner Augen Abschied von Wien Ich seh vor mir noch immer Die nackten, leeren Zimmer. Hier war ich sonst zu Haus. Jetzt war es aus. Ich seh verkratzte Stellen Am Boden bei den Schwellen, Wo man die Moebel schob, Eh’ man sie hob. Als man sie fortgetragen In diesen letzten Tagen. Wo sonst der Spiegel stand War an der Wand Ein heller Fleck zu sehen. Das Bild wird nie vergehen, Hart, wie es vor mir lag Am letzten Tag. Dich und dich nicht weiter denken dich denken wo du bist weil du dort wirklich bist. Dich nicht älter denken und dich nicht jünger denken nicht größer nicht kleiner nicht hitziger und nicht kälter. Dich denken und mich nach dir sehnen dich sehen wollen und dich liebhaben so wie du wirklich bist, De Japanse schrijver Yasushi Inoue werd geboren op 6 mei 1907 in Asahikawa. Zie ook mijn blog van 6 mei 2007. Uit: Shirobamba (Vertaald door Rose-Marie Makino-Fayolle en Anne Rabinovitch) „Quand ils en eurent assez de jouer ainsi, ils allèrent donner l’assaut du gouffre de Kinchaku, où se trouvaient les filles. Pour y aller, ils n’avaient qu’à descendre le courant en sautant de pierre en pierre. Quand elles étaient trop espacées, ils entraient dans l’eau. Il ne leur fallut même pas cinq min « À l’attaque ! » cria Yukio, debout sur un rocher, et les garçons se mirent à lancer une pluie de cailloux en direction du gouffre. Les filles n’eurent pas l’air particulièrement effrayées. Dès qu’elles aperçurent leurs assaillants, elles surent aussitôt ce qu’il leur restait à faire, mais conscientes du fait qu’elles n’étaient que des filles sans défense, elles semblaient presque y prendre un certain plaisir. Kôsaku aimait les voir, toutes nues, leurs affaires à la main, remonter le petit sentier escarpé qui menait à la route. De grand lis blancs fleurissaient au bord du chemin envahi par des nuages de libellules. Ses amis et lui avaient l’habitude de jouer près du gouffre jusqu’à la tombée de la nuit. Quand le soleil était vraiment couché et qu’ils ne pouvaient plus faire sécher leur carapace, ils savaient que le moment était venu de rentrer chez eux.“ De Zweedse dichter en schrijver Harry Martinson werd geboren op 6 mei 1904 in Jämshög in het zuidoosten van Zweden. Zie ook mijn blog van 6 mei 2007 en ook mijn blog van 6 mei 2008. Have you seen a tramp collier … Have you seen a tramp collier come out of a hurricane— with broken booms, gunwales shot to pieces, crumpled, gasping, come to grief— and her captain gone all hoarse? Snorting, she puts in at the sunlit wharf, exhausted, licking her wounds while the steam thins in her boilers. Waves from all upheavals turn swiftly old and paths from all upheavals soon become highroads. What is left is a longing for something not the wheel of appetites or revenges. Man is best when he wishes good he cannot do and stops breeding evil he finds easier to do. He will still have a direction. It will have no end in view. It is free from unsparing endeavor. Vertaald door Stephen Klass De Duitse schrijver, journalist en criticus Carl Ludwig Börne werd in Frankfurt geboren als Juda Löb Baruch op 6 mei 1786. Na zijn studie medicijnen, recht en staatswetenschap, waar hij bekend werd om zijn aforismen werd hij actuaris bij de Pruisische politie, waar hij echter, vanwege zijn joodse achtergrond, werd ontslagen. Hierop liet zij zich in 1818 in de Evangelische Kerk dopen onder de naam Ludwig Börne. Als publicist en journalist ondernam hij vele reizen en vestigde zich in 1830 in Parijs, waar hij een van de proponenten van de beweging Junges Deutschland werd, die zich voor democratie als voorwaarde voor de vrijheid inzette. In zijn Briefe aus Paris (1830-1834) leidde hij uit de Juli-opstanden de noodzaak voor een revolutie in Duitsland af. Deze geschriften werden, samen met zijn kritiek aan het adres van Metternich verboden. Ook voor Johann Wolfgang von Goethe, Wolfgang Menzel en Heinrich Heine (met wie hij eens bevriend was) had hij kritische woorden. Zijn grootste verdienste is zijn inzet voor de Duits-Franse vriendschap. Uit: Über Deutschland, von Heinrich Heine “Der gewandtesten, schlausten, katzenartigsten Kritik würde es dennoch nie gelingen, Herrn Heine zu ertappen, der noch mehr Maus als die Kritik Katze ist. Er hat sich in allen Winkeln der moralischen, geistigen, religiösen und socialen Welt Löcher aufgespart, und alle diese Löcher haben unterirdische Verbindungsgänge unter einander. Ihr sehet Herrn Heine aus einer von diesen kleinen Meinungen heraustreten, ihr verjagt ihn, er begiebt sich dahin zurück: ihr umzingelt ihn; ihr werdet selbst ertappt, siehe, da entwischt er aus einer ganz entgegengesetzten Meinung. Ergebet euch, ihr verliert eure Mühe und eure List. Ihr leset die oder die Seite von Herrn Heine, wo ihr eine falsche, abgeschmackte, lächerliche Behauptung findet; beeilet euch nicht, sie zu widerlegen, wendet das Blatt um, Herr Heine hat umgewendet und widerlegt sich selbst. Wenn ihr solche schillernde Geister nicht zu schätzen wißt, um so schlimmer für euch, ihr seid nicht auf der Höhe der rhetorischen Küche; es giebt nichts Köstlicheres, als diesen Mischmasch von Meinungen. Wie gesagt, ich wage nicht, mit der großen filosofischen Gelehrsamkeit des Herrn Heine zu streiten, welche die [66] Unterstützung der Vorsehung noch furchtbarer macht. Aus diesem Grunde werde ich nicht untersuchen ob die Darlegung der verschiedenen Sisteme deutscher Filosofie, die Herr Heine für den Gebrauch des Foyer der Oper gemacht, wahr oder falsch ist; doch ich kann nicht umhin, die geschmackvolle und angenehme Art zu beurtheilen, womit Herr Heine die schwierigsten Gegenstände behandelt. Dieser liebenswürdige Schriftsteller spricht von Liebe, wenn er gerade von Kant redet, von Weiberhemden, wenn er vom Christenthum, und von sich selbst, wenn er von Allem spricht.” Portret van Moritz Oppenheim, 1827 De Duitse dichter, schrijver en vertaler Christian Morgenstern werd geboren in München op 6 mei 1871. Zie ook mijn blog van 6 mei 2007 en ook mijn blog van 6 mei 2008. Sieh nicht, was andre tun Sieh nicht, was andre tun, der andern sind so viel, du kommst nur in ein Spiel, das nimmermehr wird ruhn. Geh einfach Gottes Pfad, laß nichts sonst Führer sein, so gehst du recht und grad, und gingst du ganz allein. II Verlange nichts von irgendwem, laß jedermann sein Wesen, du bist von irgendwelcher Fehm zum Richter nicht erlesen. Tu still dein Werk und gib der Welt allein von deinem Frieden, und hab dein Sach auf nichts gestellt und niemanden hienieden. De Oostenrijkse dichter Ferdinand Sauter werd geboren op 6 mei 1804 in Wenen. Zie ook mijn blog van 6 mei 2007. Frühlingsaufschwung Wald und Fluren grünen wieder, Tausendstimmig tönen Lieder Von den zarten Frühlingssängern; Bunte Blumenhäupter schwängern Aromatisch laue Lüfte, Hold betäubend wiegen Düfte Jedes Herz in süße Träume, Und im Sturz der Wogenschäume Schifft der Geist mit raschen Schlägen Kühn dem Weltenmeer entgegen, In den unermeß’nen Weiten Seine Bahnen auszubreiten, In den ahnungsvollen Tiefen Seine Schöpfungskraft zu prüfen, Und mit neu gestählten Schwingen Sich zum Aether aufzuringen, Aus dem tausend Sternenaugen Quell der Gottheit einzusaugen Und gesättigt von dem Glanze Wieder zu dem Blüthenkranze Erdenwärts herabzusteigen, Wo er in den Geisterreigen Schlingt mit sich verwandte Seelen, Höchstem Sein sich zu vermählen. De Franse (blijspel)schrijver Eugène Marin Labiche werd geboren op 6 mei 1815 in Parijs. Na zijn opleiding aan het College Bourbon reisde hij door Italië, van waaruit hij stukjes voor de krant schreef. In 1837 verscheen zijn eerste stuk La cuvette d’eau en in 1838 had hij veel succes met Monsieur de Coislin. Vervolgens bleef hij veertig jaar lang voor de Parijse theaters schrijven. Uit: Si jamais je te pince!… Scène première Papavert, Lucien; puis Léopardin Lucien, au fond, parlant à la cantonade. – Oui, mam’zelle Pichenette!… soyez tranquille, je lui remettrai votre clef… et je lui dirai de vous attendre. (Redescendant la scène.) Elle est gentille, cette jeunesse… C’est une élève du Conservatoire… classe de piano… mais elle se dérange… elle a des rendez-vous avec un petit musicien… Oh! les musiciens! c’est tous farceurs!… (Apercevant Papavert qui est assis à une table et cherche des papiers dans un portefeuille.) Voilà! voilà! Papavert, étonné. – Quoi? Lucien, frottant la table avec sa serviette. – Grog? absinthe? vermouth? Papavert. – Tu m’ennuies!… je ne prends jamais rien!… Lucien. – En voilà une pratique!… Il rentre dans le café. Papavert, seul, se levant. – Je suis bien en train de prendre du vermouth!… un homme qui donne un bal ce soir!… Quel ennui! j’en perds la tête!… C’est ma femme, madame Papavert, qui l’a voulu… elle dit que pour marier notre nièce, il faut la faire connaître… Moi, ce n’est pas mon avis… parce que Emerantine… Air: Un homme pour faire un tableau Elle a des talents d’agrément, Elle dessine comme un ange… Mais sur le dos de cet enfant Se passe un phénomène étrange: Une épaule grandit au mieux, L’autre à la suivre perd courage; Et cependant toutes les deux Ont exactement le même âge! Toutes les deux ont le même âge! Portret door Marcellin Desboutin De Duitse schrijver Paul Alverdes werd geboren op 6 mei 1897 in Straatsburg. Toen hij 17 jaar was meldde hij zich tijdens WO I vrijwillig als soldaat. Met zware verwondingen aan zijn hoofd keerde hij vanm het front aan de Somme terug. Hij begon aan een studie rechten in Jena, maar ruilde deze al snel in voor germanistiek en kunstgeschiedenis in München. Daar leerde hij Martin Bodmer en Herbert Steiner, met wie hij samenwerkte voor het tijdschrift Corona. Daarnaast werkte hij samen met schrijvers als Hans Carossa, Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Ricarda Huch, Max Mell en Emil Strauß. Alverdes werkte ook als vertaler. Uit: Kleine Reise Aus einem Tagebuch “Jetzt sitze ich an meinem Fenster unter dem Dach des Hotels und blicke auf die Blaue Schale des Luganer Sees unter mir. Ich denke immer noch an den geistlichen Greis und sein großes Schwärmen und Entzücktsein. Er hatte keinen der übrigen Mitreisenden auch nur gewahrt. Was wird er einst gewahren? Ob er zu jenen Gestalten kommen wird, die er zu grüßen und zu verehren schien? Wie aber, er käme zwar in eine Ewigkeit, aber es wäre alles ganz anders, kein Heiliger Geist selbdritt zu sehen und keine Gottesmutter? Mir fällt die fürchterlich nachdenkliche Anekdote von jenem sterbenden Bauern ein, der über der letzten Ölung ein trübselig=verschmitztes Lächeln hatte. Befragt, was ihn so heiter stimme, antwortete er: «O mei, .Herr Pfarrer, grad’ lachen müßt ich, wenn wir den falschen GIauben gehabt hätten.» Der Bahnhof von Lugano liegt hoch über der Stadt, erst ein paar Gassen hangabwärts gewahrt man tief unten zwischen den Schluchten der hohen weißen Häuser den blauen Spiegel des Sees. Anfangs fallen die Gassen so steil hinab, daß kein Fuhrwerk auf ihnen verkehren kann; eine Zahnradbahn lärmt zwischen den gestuften Gehsteigen bis zu dem schmalen Streifen flacheren Ufers hinunter, auf welchem die alte Stadt Lugano erbaut ist.” De Braziliaanse schrijver Júlio César de Mello e Souza werd geboren op 6 mei 1895 in Rio de Janeiro. Hij gebruikte ook de pseudoniemen Malba Tahan en Breno de Alencar Bianco. De Mello e Souza was hoogleraar wiskunde. Hij heeft meer dan zestig boeken met verhalen en 51 boeken over wiskunde op zijn naam staan. Zijn beroemdste boek is The Man Who Counted dat in 2001 aan zijn 54e herdruk toe was. Uit: The Man Who Counted (Vertaald door B. A. Bianco) “…In all the universe, mathematics is number and measure. Oneness, the symbol of the Creator, is the beginning of everything, which would not exist but for the unvarying proportions and relations of numbers. All of life’s great enigmas can be reduced to simple combinations of either variable or constant, known or unknown, elements that we can solve. “So that we can understand this science, we must begin with numbers. We will see how to examine them, with the help of Allah, the All-Merciful! “Uassalan!” With those words the Man Who Counted ended his first class. And then, as an agreeable surprise, we heard the voice of the invisible student, hidden behind the velvet curtain, speaking the following prayer: “O omnipotent God, Creator of heaven and earth, forgive the poverty, the meanness, the naïveté of our hearts. Listen not to our voices but to our inarticulate cries; attend not to our desires but to the clamor of our needs. How many times do we ask for something that can never be ours! “God is great! “O God! We thank you for this world, our great home, its size and wealth, the multifarious life of the world of which we are a part. We praise you for the splendor of the blue skies and for the evening breeze and for the clouds and for the stars in the heavens. We praise you, Lord, for the immense oceans, for the water that runs in the streams, for the eternal hills, for the luxuriant ttrees, and for the carpet of grass that soothes our feet.” Onafhankelijk van geboortedata: De Nederlandse dichter, schilder en vertaler Erik Bindervoet werd geboren in het jaar 1962 in Oostzaan. Hij studeerde geschiedenis aan de Universite Ongeschreven regels (Fragment) In zekere zin heb ik mooie paarse schoenen. Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 6 mei 2007. Verzen
Toen ik rozen kreeg


6 mei 1921 in Wenen. Zie ook mijn blog van 6 mei 2007 en ook mijn blog van 6 mei 2008.
Dich nicht näher denken

utes pour arriver à destination. Les filles avaient une serviette enroulée autour de la tête, qui leur servait à peine à se distinguer des garçons.
From Li Kan speaks beneath the tree







it van Amsterdam. Tijdens de bezetting van een universiteitsgebouw in 1982 ontmoette hij Robbert-Jan Henkes. Sinds die bezetting maken Bindervoet en Henkes samen Platforum, een onregelmatig maar geregeld verschijnend literair-maritiem-filosofisch tijdschrift. Vanaf 1986 publiceren Bindervoet en Henkes in het tijdschrift Hollands Maandblad, Filosofie Magazine en andere periodieken. Samen vertaalden ze onder meer Tarkovski, Mariëngof, Joyce (‘Finnegans Wake’), De Quincey, Stanshall en Shakespeare, maar ook songteksten van The Beatles en Bob Dylan. Daarnaast schreven ze de romans ‘Bloemsdag’ (2004) en ‘De intocht van Christus in Amsterdam’ (2005) Bindervoet werkt ook afzonderlijk van Henkes. Hij publiceerde de dichtbundels ‘Tijdelijk zelfportret met hoofd en plaatsbepaling, oranje’ (1995), ‘De saaiste jongen ter wereld’ (1998), ‘De schilder en zijn model’ (1999) en ‘Aap’ (2002). In 2008 verscheen de bundel ‘Voor altijd voor het eerst’.
Het zijn puntschoenen,
Maar ik had ze vroeger.
Het zijn mooie paarse puntschoenen van vroeger,
In zekere zin,
Want ik heb ze niet meer.
Ik weet ook niet meer
Waar of onder welke omstandigheden
Ik ze gekocht heb,
Maar ik had het gevoel
Dat ik het moest doen.
Ze waren heel snel op,
Ze gingen niet lang mee, eigenlijk.
De veters gingen niet meer door de gaatjes
Omdat ik er knopen in had getrokken die ik er niet meer uitkreeg
En omdat de uiteinden niet meer bijeengehouden werden
Door de stukjes plastic die er aanvankelijk nog omheen zaten.
Het leer werd droog en barstte open
In een landschap van verdorde adertjes, zeg maar gerust
Craquelures.
De kleine hamertenen van mijn bindervoeten
Verkenden op het scherpst van de snede de loze ruimte
Tussen de feitelijke schoenwand en het bodemoppervlak.
Ik zweer het.
U moet me geloven,
Want ik ben van niet-dromend spul gemaakt
(En als ik ga zwemmen heb ik twee zwembroeken aan).
Jehuda Amichai, Ben Elton, Jens Wonneberger, Klaus Modick, Tatjana Tolstaja, Agnès Desarthe, Juan Gelman, Nélida Piñon, Pierre Emmanuel, Dodie Smith, Soma Morgenstern, August von Kotzebue
De Duits-Israëlische dichter en schrijver Jehuda Amichai werd op 3 mei 1924 geboren in Würzburg. Zie ook mijn blog van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008. Als bij begrafenissen Na elke daad die ik doe lopen zij in een stoet Als bij begrafenissen: het kind dat ik was, jaren geleden, De jongen in zijn eerste liefde die ik was, de soldaat Die ik was in die dagen en de grijze man van een uur geleden. En nog anderen, ook vreemden, die ik ooit was en weer Ben vergeten – misschien was één wel een vrouw. En allemaal samen, met bewegende, onthoudende lippen En allemaal samen met vochtige, glanzende ogen En allen spreken zij woorden van afscheid en troost En allen keren zij dan weer naar hun eigen zaken en tijd Als bij begrafenissen. En één van hen zei tegen zijn vriend: de belangrijkste taak Van de moderne industrie is het vervaardigen Van zo sterk mogelijk, maar toch lichte materialen. Dat zei hij, en hij huilde en ging zijns weegs, Als bij begrafenissen. Vertaald door Tamir Herzberg If I forget thee, Jerusalem, Then let my right be forgotten. Let my right be forgotten, and my left remember. Let my left remember, and your right close And your mouth open near the gate. I shall remember Jerusalem And forget the forest — my love will remember, Will open her hair, will close my window, will forget my right, Will forget my left. If the west wind does not come I’ll never forgive the walls, Or the sea, or myself. Should my right forget My left shall forgive, I shall forget all water, I shall forget my mother. If I forget thee, Jerusalem, Let my blood be forgotten. I shall touch your forehead, Forget my own, My voice change For the second and last time To the most terrible of voices — Or silence. De Britse schrijver en komiek Ben Elton werd geboren in Londen op 3 mei 1959. Elton studeerde drama aan de universiteit van Manchester. Na zijn afstuderen in 1980 startte hij zijn carrière als stand-up komiek en ontwikkelde zich gedurende de jaren ’80 tot een van de leidende figuren in de Britse humor en het Brits entertainment. Zijn eerste grote doorbraak kwam als coauteur van de als baanbrekend beschouwde BBC-sitcom The Young Ones. Comedy-series als Happy Families, Filthy Rich & Catflap volgden, waarna Elton in 1985 aan Richard Curtis werd gekoppeld voor het schrijven van de tweede serie (en alle verdere series) van de comedy-hitserie Blackadder met in de hoofdrol Rowan Atkinson. In 1995 volgde de eveneens succesvolle serie The Thin Blue Line. In 1989 publiceerde Elton zijn eerste roman, Stark, die een paar jaar later (1993) als comedy-serie (met Elton zelf in een van de hoofdrollen) op de BBC verscheen. De roman werd gevolgd door Gridlock (1991) (vertaald als: File!!!) en This Other Eden (1993). In deze drie eerste romans behandelt Elton telkens, op een soms wat prekerige wijze, aan het milieu gerelateerde maatschappelijke onderwerpen door thriller-elementen te combineren met humor. Ook in zijn eerste toneelstuk, Gasping uit 1990, behandelt hij die thematiek. Met zijn tweede toneelstuk, Silly Cow, lijkt hij op zoek naar andere maatschappelijke onderwerpen. Met zijn volgende project, het min of meer terzelfder tijd als toneelstuk als in romanvorm gepresenteerde, Popcorn (1996/1997), bereikte Elton zijn voorlopige hoogtepunt als roman- en toneelschrijver. Het boek won in 1996 de Gold Dagger Award voor fictie van The Crime Writers’ Association. In 2000 ging de musical The Beautiful Game (geschreven met componist Andrew Lloyd Webber) in première. De musical bleek ondanks de grote productie en de grote namen geen succes. In samenwerking met Queen schreef Elton in 2002 echter alsnog zijn eerste hitmusical: We will rock you. Nieuwere romans van Elton zijn: Dead Famous (2001) (Hartstikke beroemd), High Society (2002), Past Mortem (2004), The First Casualty (2005), Chart Throb (2006) en Blind Faith (2007). Uit: Blind Faith “Trafford said goodbye to his wife, kissed their tiny baby on the forehead and began to unlock the various bolts and deadlocks that secured their front door. ‘And a very good morning to you too, Trafford,’ said the voice of Barbieheart. ‘Yes, of course, good morning, Barbieheart,’ Trafford replied nervously. ‘Good morning indeed, I mean goodbye . . . I mean . . . well, I mean I don’t want to be late, you see.’ ‘I’m not holding you up, Trafford.’ ‘No. Absolutely.’ ‘Well now, you take care to have a great day.’ ‘Thank you. Thank you very much. I will.’ Trafford’s wife looked at him angrily. He knew that Chantorria suspected him of deliberately not greeting Barbieheart, as some kind of protest, some bizarre bid for independence. She was right, of course. ‘Sometimes he doesn’t even say good morning to me,’ Chantorria volunteered apologetically, waving at Barbieheart’s face on the wallscreen. She was only trying to suck up; Trafford knew Chantorria BLIND FAITH hated Barbieheart as much as he did. But trying to keep her sweet was the right thing to do, the safe thing to do. At least one member of the family had a sense of what was proper. Barbieheart extracted her hand from the huge sack of cheesy snacks on which she was breakfasting and waved back. She was moderator of the tenement chat room and, having grown too large to leave her apartment, she was scarcely ever absent from her post. A constant presence in every household, Barbieheart was an extra member of the family and one whom Trafford deeply resented.” De Duitse schrijver Jens Wonneberger werd in Großröhrsdorf geboren op 3 mei 1960. Zie ook mijn blog van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008. Uit: Der Kohlenhändler „Es sei wie immer gewesen, sagten die alten Frauen nach dem Begräbnis des Kohlenhändlers, man hätte glauben können, dass der Kohlenhändler noch lebe und jeden Moment um die Ecke komme mit seinem Karren, dessen schwere, eisenbeschlagene Räder man ganz deutlich über den Kies habe knirschen hören können, und tatsächlich sei der zweirädrige Karren dann auch um die Ecke gebogen, gezogen von einem Mann im schwarzen Anzug, wie ja auch der Kohlenhändler immer einen schwarzen Arbeitsanzug angehabt habe, nur dass die Ladung diesmal eine andere gewesen sei, denn statt der kohlenstaubgeschwärzten Säcke habe sich der Sarg des Kohlenhändlers auf dem Karren befunden. Ein schwarzer, glänzender Sarg, sagten die Frauen, man könne sich wirklich keinen besseren Sarg für einen Kohlenhändler vorstellen. Der Karren aber habe sich viel leichter bewegen lassen, der Mann, der den Karren gezogen habe, sei aufrecht gegangen, ja geradezu, die Deichsel locker in der Hand, geschritten, während der Kohlenhändler sich mittels eines breiten, quer über die Brust gelegten Gurtes habe immer vor den Karren spannen müssen, vornübergebeugt sei er gelaufen, die klobigen Schuhe gegen den Boden stemmend oder, wenn es bergab ging, sich mit aller Kraft rücklings gegen den Karren bäumend, und dennoch habe der Kohlenhändler immer gelacht, während der Mann mit dem Sarg ein ernstes und würdevolles Gesicht gehabt habe wie bei einem Begräbnis. Es sei ja auch ein Begräbnis gewesen, nur habe man beim Begräbnis des Kohlenhändlers immer an den Kohlenhändler denken müssen; der Kohlenhändler lebe noch, habe man angesichts des Karrens immerzu denken müssen. Und man habe sich gut vorstellen können, wie der Kohlenhändler sich den Sarg auf den breiten Rücken packen und ohne zu schwanken damit die steilen Kellertreppen heruntersteigen würde, während doch die vier Männer Mühe gehabt hätten, den Sarg des Kohlenhändlers vom Karren zu ziehen und die paar Schritte bis zur ausgehobenen Grube nur mit Anstrengung haben zurücklegen können. Zwei, drei Doppelzentner, mehr könne so ein Sarg doch gar nicht wiegen, mutmaßten die Frauen. Schon bei seinem Begräbnis fehle der Kohlenhändler an allen Ecken und Enden, man wisse gar nicht, was denn nun werden solle. Was hätte das für ein Begräbnis werden können, hätte der Kohlenhändler noch gelebt, denn nie habe der Kohlenhändler die schweren Säcke ohne einen Scherz in den Keller getragen, ein lustiger Mensch sei er gewesen der Kohlenhändler, sagten die alten Frauen.” De Duitse schrijver Klaus Modick werd geboren in Oldenburg op 3 mei 1951. Zie ook mijn bl “Das Summen. Wie sehr fernes, fremdes Stimmengemurmel. Zur Melodie des Kühlschranks gehörte vielleicht auch ein Text. Eine Stimme aus dem Gestern. Oder Vorgestern. Aus einer Zeit, in der man sich Weine der Jahrgänge 40 folgende in den Keller gelegt hatte. Weine, die nie getrunken worden waren. Aber warum nicht? Ob die wohl noch trinkbar waren? Oder auf Weinauktionen bei Sammlern horrende Preise erzielen würden? Nicht sein Bier, gewiß, nicht einmal sein Wein, und trotzdem … Er nippte am Kaffee, steckte sich eine Zigarette an. Die Wirbel des Rauchs stiegen zur Decke. Der Ventilator zerschlug sie zu formlosem Dunst. Der Staub, den er im Keller aufgewirbelt hatte, müßte sich inzwischen wieder gesetzt haben. Einfach mal nachsehen. Die Stiege knarrte bei jedem Schritt. Von dem 48er Bordeaux Trimoulet Grand Cru gab es sieben Flaschen. Als er eine aus dem Regal zog, rutschte der Stapel auseinander, so daß die Flaschen nicht mehr übereinander, sondern nebeneinander auf dem Brett lagen und den Blick auf etwas freigaben, was sich zwischen den Flaschenböden und der Kellerwand befand – noch ein Stapel. Aber das waren keine Flaschen, sondern Bücher. Oder Schreibkladden? Daneben ein brauner Pappkarton mit dem aufgedruckten Schriftzug Western Union Delivery Service. Carlsen stellte die Flaschen vorsichtig auf den Boden und zog den Papierstapel nach vorn. Zehn Composition Books, gebunden in schwarz-weiß melierte Pappe, mit Leinenstreifen am Rücken verstärkt, Aufsatzhefte, wie sie in fast unveränderter Form auch heute noch am College benutzt wurden. 40 Sheets – 10 X 7 7/8 – College & Margin stand auf den Etiketten. Die Felder für Name, Class und Instructorwaren nicht ausgefüllt, die einzelnen Kladden jedoch durchnumeriert von 1 bis 10, die Ziffern in blauer Tinte mit energischem Zug geschrieben. Die 1 war kein einfacher Strich, wie im Amerikanischen üblich, sondern mit Aufstrich versehen,und auch die 7 wies den europäischen Querstrich auf. Was hielt Carlsen da in Händen?” De Russische schrijfster Tatjana Tolstaja werd geboren op 3 mei 1951 in Leningrad. Zie ook mijn blog van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008. Uit: Sleepwalker in a Fog “She bought herself a third fur coat, went to work, and right away she felt the atmosphere tense up. It’s just plain envy, and it’s not even clear why they have such base feelings; after all, like Ruzanna says, it’s not like she bought the fur coat for herself, she really bought it for others, to raise the aesthetic level of the landscape. Ruzanna herself can’t see anything from inside the coat anyway, but it makes things more interesting for everyone on the outside, there’s more variety for the soul. And for free too. I mean, it’s almost like an art show, like the Mona Lisa or Galzunov; for that they push and shove and wait in humongous lines for five hours and have to pay their hard earned rubles to boot. But here Ruzanna spends her own money and presto — and art delivered to your door. And they’re unhappy about it. It is just crass ignorance.” De Franse dichteres en schrijfster Agnès Desarthe werd geboren op 3 mei 1966 in Parijs. Zie ook mijn blog van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008. AIMEZ-VOUS LES ANIMAUX? Les animaux sont nos amis Aimez-vous les animaux? Les animaux sont nos amis Aimez-vous les animaux? Les animaux sont nos amis Aimez-vous les animaux? Les hommes sont mes amis De Argentijnse dichter Juan Gelman werd geboren op 3 mei 1930 in Buenos Aires. Gelman schreef meer dan 20 poëziebundels en wordt algemeen beschouwd als de belangrijkste Argentijnse dichter — in 2000 won hij nog de prestigieuze Juan Rulfo-prijs. Bekende bundels van zijn hand zijn El Huego en que Andamos en Bajo la Lluvia Ajena. Terugkerende thema’s zijn o.m. de joodse afkomst van de dichter en zijn politiek activisme Gelman, zoon van immigranten uit de Sovjet-Unie, voerde in de jaren zeventig actie tegen de dictatuur in Argentinië. Hij leefde van 1975 tot 1987 in ballingschap in Italië, Frankrijk en Mexico. Zijn zoon werd tijdens de dictatuur vermoord, zijn schoondochter wordt vermist. Het werk van Gelman is in tien talen verschenen. In 2008 ontving hij de prestigieuze Cervantes prijs. Confidences he sits down at the table and writes “with this poem you won’t take power” he says “with these verses you won’t make the Revolution” he says “nor with thousands of verses will you make the Revolution” he says what’s more: those verses won’t make peons teachers woodcutters live better eat better or him himself eat live better nor will they make a girl fall in love with him they won’t earn him money they won’t get him into movies free he can’t buy clothes with them or trade them for wine or tobacco no scarves no parrots no boats no bulls no umbrellas can he get for them they will not keep him dry in the rain nor get him grace or forgiveness “with this poem you won’t take power” he says “with these verses you won’t make the Revolution” he says “nor with thousands of verses will you make the Revolution” he says he sits down at the table and writes Vertaald door Joan Lindgren Briefe Zwischen meinen und Deinen Armen, gäbe es da ein Gewebe widerstreitender Kräfte, toller Hunde, Stürme, ein Liebesgewebe in dem jemand mitteilt, daß die Untiere sich irgendwo in der Dunkelheit befanden mit den Hufen nach Schatten tretend oder ungeduldig tretend oder wie blind oder tatsächlich blind oder ohne Augen? Oder ein Gewebe auf das die Genossin schreibt “am 20. April um 20.05 Uhr kam der Kleine zur Welt, den ich so lange erwartet habe, gehütet habe, beschützt habe gegen” schreibt gegen die Dunkelheit, die irgendwo bei den Untieren herrscht, gegen das dunkle Untier, die Elektrofolter, die Tritte in den Bauch, wo er “den ich so lange beschützt habe” schreibt “mit der Hilfe von Euch allen meinen Begleiterinnen und Freundinnen” schreibt, und als sie ihn am 24. (Montag) zur Nacht legte und in seine Wiege brachte “öffneten seine kleinen Augen sich nicht und werden es nie wieder tun” schreibt pulmonare Aktalektasie, Hämorragien sagten die Ärzte “die Schläge, die Elektrofolter, die Vergewaltigung, die Gefangenschaft der Mutter” schreibt das Kind “war Zeuge und Märtyrer der Sache und Held” schreibt? Oder ein Liebesgewebe, in dem so viel Schmerz schon genug geschlafen hat und wissen will, wo die Pferde sind? Oder wir zu lange die Engel haben warten lassen. Gibt es ein kleines Licht, das die Engel zu lange warten ließ, ein mildes menschliches Licht? Gibt es Pferde, um den Feind zu vernichten? Ist nicht er, der 5 Tage gelebt hat ein Pferd, um den Feind zu vernichten? Hat er nicht seine kleinen Hände in ein Pferd verwandelt, um den Feind zu vernichten? Galoppiert und rennt er nicht jetzt zwischen Deinen und meinen Armen, Geliebte? Rennt und galoppiert er jetzt nicht etwa zwischen Deinen und meinen Armen? So zittern unsere Liebe, unser Glück? Oh Nacht, die Du alles zudeckst! So also knarren die verrosteten Scharniere unserer Gewohnheit? De Braziliaanse schrijfster Nélida Piñon werd geboren op 3 mei 1937 in Rio de Janeiro als dochter van Spaanse immigranten. Zij debuteerde in 1961 met de roman Guia-Mapa de Gabriel Arcanjo (Eng: The Guidebook of Gabriel Arcanjo). In de jaren zeventig verschenen twee erotische romans A casa de paixão (Eng: The House of Passion) en A força do destino (Eng: The Force of Destiny). Het grootste succes boekte zij in 1984 met A Republica dos Sonhos (Eng: The Republic of Dreams). Het werk beschrijft het leven van verschillende generaties uit een familie die vanuit Galicië naar Brazilië emigreert. Uit: The Republic of Dreams (Vertaald door Helen Lane) “At five in the morning, Venancio was always up. And this had been so ever since he had arrived in America, as he still continued to call Brazil. He made fresh filtered coffee, heated the milk, and sitting at the kitchen table, dunked his buttered bread in the hot liquid, as though he had no teeth. He gave up this habit temporarily only in Eulalia’s presence. In the early morning quiet, seemingly the only person alive, it was as though time, for him, would never run out. He would sit at the table for hours on end, now that he had retired and had no obligations to fulfill. Only to wake up, look at the sun, and go back to sleep when it was dark. In all truth, Venancio’s mind was only too inclined to wander. Even in the early days when they lived together, Madruga often pointed this out to him, on coming upon him sitting in front of the stove, stewing his thoughts, unwilling to plunk his feet on the floor and get moving. . . . Eulalia was the only one to talk to him of Spain. Through her he was certain that Spain was still alive, attached to the map of the world by a thin steel thread, visible only if he made a special effort. Beset by doubts, he would consult her. – De Franse dichter Pierre Emmanuel (eig. Noël Mathieu) werd geboren op 3 mei 1916 in Gan (Pyrénées-Atlantiques). Zie ook Zie ook mijn blog van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008. Me voici revenu de la rive incertaine où lamente la lyre abandonnée d’Orphée : le vent d’en-bas m’emplit de vertige les veines et mon double brumeux ne s’est point dissipé. Après avoir usé ma ressemblance humaine les lunes mauves de l’Enfer m’ont patiné. Mes yeux ? deux diamants d’hiver ou deux fontaines Qui fixent un soleil immuable et glacé. Tel l’arbre aux pas profonds, aveugle de murmures secoue dans le sommeil ses nocturnes verdures où les soleils défunts mûrissent oubliés : Le même arbre de jour, que la lumière outrage Sans feuilles, sans oiseaux, flagellant les nuages Maudit de ses grands bras anathèmes l’été. De Engelse schrijfster Dodie Smith werd geboren op 3 mei 1896 in Whitefield. Howel zij al eerder werk publiceerde als Schoolgirl Rebels (1915), Autumn Crocus (1931) en I Capture The Castle (1948)) werd zij pas beroemd met haar in 1956 geschreven The Hundred and One Dalmatians, het boek dat in 1961 door Disney verfilmd werd. In 1939 emigreerde Smith naar de VS waar zij trouwde met de acteur Alec Beesley. Uit: I Capture the Castle „I write this sitting in the kitchen sink. That is, my feet are in it; the rest of me is on the draining board, which I have padded with our dog’s blanket and the tea Drips from the roof are plopping into the water butt by the back door. The view through the windows above the sink is excessively drear. Beyond the dank garden in the courtyard are the ruined walls on the edge of the moat. Beyond the moat, the boggy ploughed fields stretch to the leaden sky. I tell myself that all the rain we have had lately is good for nature, and that at any moment spring will surge on us. I try to see leaves on the trees and the courtyard filled with sunlight. Unfortunately, the more my mind’s eye sees green and gold, the more drained of all colour does the twilight seem.“ Dodie met Alec en hun honden De Duits-joodse schrijver Soma Morgenstern (eig. Salomo) werd geboren op 3 mei 1890 in Budzanów in Oostgalicië. Zie ook Zie ook mijn blog van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008. Uit: Funken im Abgrund “Hier ist ein anderer Himmel, ging es Alfred durch den Sinn. Diesen Eindruck hatte er abends in den Schlaf mitgenommen, mit diesem Gedanken war er heute morgen erwacht. Er hatte mit dem alten Jankel seinen ersten Abendspaziergang in Dobropolje gemacht. Sie waren auf einem weichen, reinlich ausgetretenen Pfad gegangen, der sich an Pesjes Gemüsegarten, an der Schmiede, an der Werkstatt des Stellmachers, an den Stallungen, an der Wagenremise, dann – etwas höher ansteigend – an den Getreidescheunen, an frisch duftenden Heutristen, an Wiesen und an aufgeackerten Getreidefeldern entlangwand. Je höher sie kamen, um so gewaltiger weitete sich der Horizont. Die Tiefebene tat sich ungeheuer auf. Über Wiesen und Äcker kroch der Fluß, eine silberne Schlange, dahin. Das sanfte Auf und Ab der Flächen erstreckte sich zu einer Landschaft, die so weit erschien wie das Meer. Auf der Erde lag die flache Linie des Horizonts als eine zarte und durchsichtige Grenze, hinter deren himmlischem Schein die Unendlichkeit sich aufmachte und, in alle vernichtenden Fernen entkommend, der Kreatur einen einzigen Laut in ihrer ungeheuren Sprache hinterließ, einen unerhörten Laut: die Stille. Hier ist ein anderer Himmel. Alfred stand in seinem Zimmer vor einem Fenster und blickte auf das Dorf. Er sah die Dorfstraße, die nah genug an dem Gutshof vorbeizog, den Teich in zwei sehr ungleiche Teile schnitt und das – durch den Teich in zwei Teile getrennte – Dorf in einer behaglichen Kehre wieder verknüpfte. Er sah ein Stück vom Teich, der auf dieser Seite augenscheinlich seicht und bis zur Mitte von schütterem, braunem, übermannshohem Schilf bestanden war.” De Duitse toneelschrijver August Friedrich Ferdinand von Kotzebue werd in Weimar geboren op 3 mei 1761. Zie ook mijn blog van 3 mei 2007. Uit: Der Freimaurer Erste Szene Karoline allein. Vergebens plag` ich ihn, er will mir nichts erzählen. – Wie mag die Neugier uns Weiber doch so quälen! Ein Buch von Frau La Roche und Ewalds Unterricht, Darum kümmern wir uns in der Regel nicht. Doch, was die Männer insgeheim vor uns bewahren, Das möchten gar zu gern wir wissen und erfahren! Und ist es auch vielleicht für uns von keinem Wert, Genug schmeichelt doch, wenn man es nur erfährt. Im Grund`ist`s Eitelkeit – schau hinter die Kulissen, Es kitzelt, wenn man weiß, was Andre noch nicht wissen. Und wer sich brüsten kann mit einer Neuigkeit, Der wächst um einen Zoll, wird noch einmal so breit. Wenn`s auch ein Unglück wär, nur neu vor allen Dingen, So mag man`s gar zu gern dem Andern hinterbringen; Und wenn es dem auch gleich das Herz im Leibe bricht, Genug, man setzt hinzu: Erschrecken Sie nur nicht.- Verdammte Maurerei! Die war mit allem Rechte, Schon längst Skandal und Qual dem weiblichen Geschlechte. Dem Maurer wöchentlich ein Abend bestimmt, An dem Er aus dem Schrank das wohl Verschloss´ne nimmt, Es in die Tasche steckt, mit Sorgfalt es verhehlend, Er geht, Gott weiß wohin, er tut, man weiß nicht was, Indes die Frau daheim mit schwerem Herzen saß. Fragt sie, so lächelt er mit vornehm güt`gen Blicken, Als wäre sie ein Kind, als woll´ es sich nicht schicken, Ihr zu vertraun, was nur dem Mann zu wissen ziemt, Und nichts erfährt sie, nichts! Auch nicht einmal verblümt! Beim Licht besehen ist auch wohl nicht viel dahinter, So eine Art von Klub, ein Zeitvertreib im Winter. Doch bleibt es ärgerlich, dass, wenn die Schönheit fragt, Die Stärke schweigen darf, und ihr zu trotzen wagt. – Ich liebe den Baron, doch eh`ich`s ihm gestehe, Muss er mir beichten, wie sich´s ziemt in guter Ehe; Und tut er´s nicht – was dann? – Ich breche? – Das zwar nicht – Der Mann ist brav und hübsch – nur Sklave seiner Pflicht, Doch prüfen will ich ihn – ein lockendes Vergnügen, Der Männer Stolz und Trotz durch Gelingt es – ein Triumph für meine Eitelkeit; Gelingt es nicht – ein Ruhm für seine Festigkeit. I Forget Thee, Jerusalem



og van 3 mei 2007 en ook mijn blog van 3 mei 2008.
Uit: Die Schatten der Ideen


Aimez-vous les animaux?
Moi, non
Sauf les petits, les très doux, les brillants
Comme la marmotte ou le vison
Nos meilleurs amis
Nous dit-on
Surtout la marmotte
Surtout le vison
Moi, oui
Surtout les hargneux, les fatals, les fripouilles
Comme le cobra, le crocodile
Nos meilleurs amis
Nous dit-on
Surtout le cobra
Surtout le crocodile
Moi, moyen
Surtout pas les chat, et encore moins les chiens
Parce que c’est pas original
Nos meilleurs amis
Nous dit-on
Surtout les chats
Surtout les chiens
Moi, j’adore
Surtout ceux qu’on appelle les hommes
À la fois doux, fatals, hargneux
Mes meilleurs amis
Je vous dis
Surtout toi, ou toi
Ou lui.
Vertaald door Thomas M. Scheerer

Mister Jones

cosy. I can’t say that I am really comfortable, and there is a depressing smell of carbolic soap, but this is the only part of the kitchen where there is any daylight left. And I have found that sitting in a place where you have never sat before can be inspiring I wrote my very best poem while sitting on the hen house. Though even that isn’t a very good poem. I have decided my poetry is so bad that I mustn’t write any more of it. 

Schönheit zu besiegen! 
Guido Gezelle, Joseph Heller, Johano Strasser, Yánnis Rítsos, Ignazio Silone, Antal Szerb, Aleksander Wat, Viktor Astafiev, Reinier van Genderen Stort, Marcel Prévost, Konrad Weiß, José Martiniano de Alencar
De Vlaamse dichter Guido Gezelle werd geboren in Brugge op 1 mei 1830. Zie ook mijn blog van 1 mei 2007 en ook mijn blog van 1 mei 2006 en ook mijn blog van 1 mei 2008.
‘k Zat bij nen boom te lezen
‘k Zat bij nen boom te lezen,
al in mijnen brevier;
de zunne kwam gerezen,
gelijk een kole vier;
de blijde vogels dronken
de dreupels van den mei,
de morgenperelen blonken
en brandden in de wei,
lijk vier:
‘k zat bij nen boom te lezen,
al in mijnen brevier!
Het Schrijverke
O Krinklende winklende waterding
met ‘t zwarte kabotseken aan,
wat zien ik toch geren uw kopke flink
al schrijven op ‘t waterke gaan!
Gij leeft en gij roert en gij loopt zo snel,
al zie ‘k u noch arrem noch been;
gij wendt en gij wee
t uwen weg zo wel,
al zie ‘k u geen ooge, geen één.
Wat waart, of wat zijt, of wat zult gij zijn?
Verklaar het en zeg het mij, toe!
Wat zijt gij toch, blinkende knopke fijn,
dat nimmer van schrijven zijt moe?
Gij loopt over ‘t spegelend water klaar,
en ‘t water niet meer en verroert
dan of het een gladdige windtje waar,
dat stille over ‘t waterke voert.
o Schrijverkes, schrijverkes, zegt mij dan, –
met twintigen zijt gij en meer,
en is er geen een die ‘t mij zeggen kan: –
Wat schrijft en wat schrijft gij zo zeer?
Gij schrijft, en ‘t en staat in het water niet,
gij schrijft, en ‘t is uit en ‘t is weg;
geen christen en weet er wat dat bediedt:
och, schrijverke, zeg het mij, zeg!
Zijn ‘t visselkes daar ge van schrijven moet?
Zijn ‘t kruidekes daar ge van schrijft?
Zijn ‘t keikes of bladtjes of blomkes zoet,
of ‘t water, waarop dat ge drijft?
Zijn ‘t vogelkes, kwietlende klachtgepiep,
of is ‘et het blauwe gewelf,
dat onder en boven u blinkt, zoo diep,
of is het u, schrijverken zelf?
En t krinklende winklende waterding,
met ‘t zwarte kapoteken aan,
het stelde en het rechtte zijne oorkes flink,
en ‘t bleef daar een stondeke staan:
“Wij schrijven,” zoo sprak het, “al krinklen af
het gene onze Meester, weleer,
ons makend en leerend, te schrijven gaf,
één lesse, niet min nochte meer;
wij schrijven, en kunt gij die lesse toch
niet lezen, en zijt gij zo bot?
Wij schrijven, herschrijven en schrijven nog,
den heiligen Name van God!”

Guido Gezelle (1 mei 1830 – 27 november 1899)
De Amerikaanse schrijver Joseph Heller werd geboren in New York op 1 mei 1923. Zie ook mijn blog van 1 mei 2007 en ook mijn blog van 1 mei 2008.
Uit: No Laughing Matter
“IN AUGUST OF 1982 a twenty-six-year-old man in New Jersey wrote to tell me he had been on a respirator in the intensive care unit of a hospital for fifty-eight days and had not been able to talk all that time. He was admitted to the hospital on Febru
ary 1, 1982, and released five months later on June 30. His wife informed me in a separate letter that he was able by August to do just about everything but play softball and run. His rate of recovery from the effects of the ailment from which he had suffered was exceptional. But what struck me more profoundly was the information that he had been deprived of the ability to speak for the fifty-eight days he required the mechanical assistance of a respirator in order to breathe. I was stunned by the knowledge. Although more than eight months had elapsed since the date of my own hospitalization with the identical ailment, and over three since my discharge, the thought had not once occurred to me that I would have been unable to talk if I too had required a tracheostomy.
My attending doctors were twin brothers who maintained their medical practice together. In my instance they had adopted the sensible approach of not giving me any distressing information about my illness unless they had to; and I had adopted the sensible defense of not seeking any. I do not remember their telling me that I would not be able to speak once the tracheostomy they mentioned as all but inevitable had been performed and I had been connected through an incision at the throat to the ventilating machine which I believe, perhaps incorrectly, was already there, built into the wall at the head of my bed. I cannot recall even associating the procedure with the need for an apparatus to breathe for me.”

Joseph Heller (1 mei 1923 – 12 december 1999)
De Duitse schrijver Johano Strasser werd geboren op 1 mei 1939 in Leeuwarden. Hij stamt uit een internationale familie. Zijn vader was de zoon van een Franse moeder en een Oostenrijkse vader, zijn moeder was Nederlandse. Sinds 1945 leefde de familie in Duitsland. Strasser studeerde voor tolk en vertaler in Mainz en werkte in dit beroep vanaf 1961 bij Ford in Keulen. Daarna studeerde hij in Mainz filosofie. Vervolgens deed hij onderzoek in het Verenigd Koninkrijk, Nederland en Duitsland en habiliteerde zich in de politicologie aan de Freie Universität in Berlijn in 1977. Daar werkte hij vervolgens als docent Sinds 1983 is hij zelfstandig schrijver. Zijn succesvolste boek is de roman Stille Jagd uit 1995. Sinds 2002 is Strasser president van de Duitse PEN club.
Uit: Als wir noch Götter waren im Mai
“Die Landschaft meiner Kindheit hat mich nie losgelassen, auch dann nicht, als ich längst in der Pfalz, in Mainz, in Berlin und schließlich am Starnberger See lebte. Manchmal steigen auch heute noch ohne erkennbaren Anlaß die Bilder aus der Erinnerung auf: taunasse Wiesen, glänzend in der Morgensonne, das schuppige Rot der Föhren, das winterfahle Gras an einer Böschung, wo ich mich im Schutz einer Schlehdornhecke in der Märzsonne wärme, ein stiller Fluß, das Wasser dunkelgrün unter tiefhängenden Ästen, die schwarzen Scherenschnitte der Eichenkronen gegen den hellen Abendhimmel. Auch die Gerüche und die Laute stellen sich ein, der Duft, der aufsteigt, wenn in der Nachmittagsschwüle der Regen in schweren Tropfen auf den Sandboden fällt, der Schrei der Bekassinen in den Wümmewiesen, das leise Flirren der Pappeln im Sommerwind.
Als Kind bin ich jahrelang jeden Morgen um halb sieben, den Schulranzen auf dem Rücken, zum zwei Kilometer außerhalb unseres Dorfes gelegenen Bahnhof gelaufen. Bei jedem Wetter, und fast immer allein. Die Straße führte am Sägewerk vorbei, durch tiefliegende Wiesen, eine Brücke über einen Bach mit moorigem Wasser, dann nach links einen flachen sandigen Hügel hinauf, Ginsterbüsche gab es hier und dazwischen schüttere Kartoffelfelder. Bis zum Bahnübergang ging es gerade aus, dann rechts ab ein Stück an den Gleisen entlang bis zum Bahnhofsgebäude. Ich glaube, Kinder sind Animisten. Oder Pantheisten.”

Johano Strasser (Leeuwarden, 1 mei 1939)
De Nieuwgriekse dichter Yánnis Rítsos werd geboren op 1 mei 1909 in Monemvasia. Zie ook mijn blog van 1 mei 2007 en ook mijn blog van 1 mei 2008.
MY STAR YOU’VE SET (VASSILEPSES ASTERI MOU)
My star, you’ve set, fading out in the dark, aIl Creation has set,
and the sun, a black ball of twine, has gathered in its bright light
Crowds keep passing by and jostling me, soldiers trample on me,
but my own gaze never swerves ana my eyes never leave you.
The misty aura of your breath I feel against my cheek;
ah, a buoyant great light’s a-float at tlie end of the road.
The palm of a hand bathed in light is wiping the tears from my eyes;
ah my son, the words you spoke rush into my innermost core.
And look now; I’ve risen again, my limbs can still stand firm;
a blithe light, my brave lad; has lifted me up from the ground.
Now you are shrouded in banners. My child, now go to sleep
I’m on my way to your brothers, beanng your voice with me
MY SWEET LAD YOU HAVE NOT BEEN LOST (GLYKE MOU ESSY DEN CHATHIKES)
My son, what Fate has destined you and what Fate was my doom
to kindle such buming grief, such fire inside my breast?
My sweet lad, you have not been lost, you live inside my veins.
My son, flow deep into all our veins and stay for ever alive.
Vertaald door Amy Mims

Yánnis Rítsos (1 mei 1909 — 11 november 1990)
De Italiaanse schrijver Ignazio Silone werd geboren op 1 mei 1900 in Pescina dei Marsi. Zie ook mijn blog van 1 mei 2007 en ook mijn blog van 1 mei 2008.
Uit: Das Geheimnis des Luca (Vertaald door Fritz Jaffe)
»Da hast du dir aber ein schönes Stück geleistet«, rief Don Serafino mit gespielter Entrüstung. »Darf man fragen, wo du diese Manieren gelernt hast? Bürgermeister, Beisitzer, Pfarrer und Carabinieri haben bis zwei Uhr auf dich gewartet. Was meinst du, wie sich die Ärmsten durch deine Schuld vor der Bevölkerung blamiert haben?«
»Hast du etwa nicht auch auf mich gewartet?« fragte Andrea. »Wäre schade.«
»Selbstverständlich war ich da«, antwortete Don Serafino. »Aber ich war der einzige, der wußte, daß du nicht kommen würdest, der einzige, der die Gründe deiner Abwesenheit kannte, und auch der einzige« jetzt bekannte er sich zum Scherz – »der einzige, der heimlich den Rummel genoß.«
»Du hast doch hoffentlich nicht verraten, wo ich steckte, und mit wem?«
»Nein, ich habe die ganze Litanei hergesagt, ein wahres Vergnügen. Ich habe alle Leute gegen dich aufgehetzt. Wirklich ein Skandal, sagte ich. Kein guter Anfang für das neue Regime. An Stelle des Bürgermeisters würde ich sofort mein Amt niederlegen. Ich muß gestehen, daß Don Franco besonders verbittert war. Er erwartete dich vor dem Durchgang mit ganzen Bündeln von Schriftstücken unter dem Arm. >Die Nachbargemeinden werden vor Neid bersten<<, hatte er gesagt, als er kam Sein religiöses Ideal besteht ja bekanntlich in der Förderung der Bautätigkeit. Du kannst dir also vorstellen, wie sehr du gerade ihn enttäuscht hast. Als der Bürgermeister vom Balkon aus dem Häuflein, das ausgeharrt hatte, verkündete, daß ein kleiner Reiseunfall dein Eintreffen verhindert habe, lachten ihn die Leute einfach aus. Kurz und gut, Andrea, ich muß dir sagen, du gefällst mir, du bist besser, als ich vorausgesehen hatte.«
»Hast du Freude an Skandalen?«
»Manchmal. Wenn sie der bürgerlichen Obrigkeit schaden, weide ich mich geradezu daran. Nun muß ich nur noch herausbekommen, wohin sie gegangen sind, um die Flaschen Wermut und die Torten zu vertilgen, die auf Kosten der Gemeinde für den zu deinen Ehren vorgesehenen Imbiß erstanden worden waren. « Das Stübchen des Priesters mit seiner niedrigen Decke und der dunklen Holztäfelung der Wände empfing aus zwei Fensterluken karges Licht.”

Ignazio Silone (1 mei 1900 – 22 augustus 1978)
De Hongaarse schrijver Antal Szerb werd geboren op 1 mei 1901 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 1 mei 2007 en ook mijn blog van 1 mei 2008.
Uit: In der Bibliothek (Vertaald door Timea Tankó)
“Nachdem man mich wegen meiner als unsittlich empfundenen Art, Krawatten zu tragen, und wegen unmoralischer Umtriebe in Cambridge hinausgeworfen hatte, immatrikulierte ich mich am University College London, zu dessen Besonderheit es zählt, dass der Dekan das Recht hat, Priester, denen es einfallen sollte, das Universitätsgelände zu betreten, von eben diesem zu verweisen. Es wird jedoch geheimgehalten, dass es dieses Recht gibt.
Eines Tages zog ich probeweise den traditionellen und aus Kinofilmen wohlbekannten Talar der anglikanischen Geistlichen an und setzte mich demonstrativ in den Säulengang der Universität, wo sich junge Engländerinnen und junge Perser in der spärlichen englischen Sonne bräunten, als sei dies ihr Lieblingssport. Andächtig schloss ich die Augen, und ein süßer Schauder durchfuhr mich, während ich auf den Festzug des Dekans, der würdigen Alten und der Cellerarii der Universität wartete, denn ich habe eine Schwäche für jede Art von Umzug. Sie kamen jedoch nicht, die Teestunde rückte näher, und ich musste einsehen, dass ich wieder einmal naiv gewesen war. Also versuchte ich mich in der Rolle des Straßenpredigers. Ich breitete die Arme aus, nannte die Anwesenden meine Brüder und Schwestern, so, wie es sich gehört, und begann über gewisse Visionen zu sprechen, die mir angeblich im Schnellzug von London nach Liverpool gekommen seien, in denen ich die Einrichtung des Himmels klar vor Augen gehabt hätte und aufgrund deren ich wüsste, dass das große Tier aus der Apokalypse eigentlich Schottland sei. Die jungen Engländerinnen hörten mir mit andächtiger Langeweile zu, und es gelang mir nicht, auch nur das geringste Aufsehen zu erregen. Sie sind nicht einmal weggegangen. Äußerst gedemütigt machte ich mich auf den Weg, um meinen Tee zu trinken. Ich spürte, dass meine Wesensart an der englischen Wohlerzogenheit abprallte und mein Dasein hier eigentlich gar kein teleologisches war.“

Antal Szerb [1 mei 1901 – 27 januari 1945)
De Poolse schrijver en dichter Alexander Wat werd geboren op 1 mei 1900 in Warschau. Zie ook Zie ook mijn blog van 1 mei 2007 en ook mijn blog van 1 mei 2008.
Uit: Jenseits von Wahrheit und Lüge (Vertaald door Esther Kinsky)
„WAT: Die Auflösung der kommunistischen Partei durch Moskau hat mich eigentlich nicht besonders beeindruckt, was mich hingegen unglaublich betroffen hat, war der Tod und die Lagerhaft vieler Freunde und guten Bekannten. All diese Menschen , die liquidiert wurden – das war natürlich ein schrecklicher Eindruck. Man wußte sogleich, sie sind im Gefängnis, es gibt einen Prozeß, sie sind beschuldigt, polnische Geheimdienstler zu sein usw. Das fing schon 1937 an. Zu den ersten Verhaftungen von Polen in Rußland kam es 1936, 1937. Einige wurden erst 1938 nach Moskau beordert, aber die meisten saßen schon lange dort in Haft. Warski saß schon seit Jahren, fast alle Wichtigen saßen seit Jahren. Ein paar waren in Paris und wurden von dort nach Moskau gerufen. Die Liquidierungsprozeß begann schon von der Auflösung der Partei. Das war während der stalinistischen Welle der großen Säuberungen, der Prozesse usw.“

Aleksander Wat (1 mei 1900 – 29 juli 1967)
De Russische schrijver Viktor Astafiev werd geboren op 1 mei 1924 in Ovsyanka. Zie ook mijn blog van 1 mei 2007.
Uit: Wasjutka und der Taigasee (Vertaald door Maria Luise Völter)
“An Wasjutkas Stiefeln klebten nasse Erdklumpen. Er war müde, durchgeschwitzt, und immer wieder setzte er sich in Trab, um mit dem Vater Schritt zu halten. “Weißt du, ich habe sie im Fliegen getroffen, die Enten …” Der Vater reagierte nicht. Wasjutka lief wieder eine Weile schweigend neben ihm her. Dann fing er noch einmal an: “Weißt du? Sie im Fliegen zu schießen, ist besser: Man trifft dann gleich mehrere!” “Gib nicht so an!” sagte der Vater streng und schüttelte den Kopf. “Woher du nur deine Prahlsucht hast! Ach du liebe Not!” Wasjutka sagte kleinlaut: “Ich gebe doch nicht an. Wenn es wahr ist, warum sollte ich dann prahlen?” Der Vater antwortete nicht, und Wasjutka wechselte verlegen das Gesprächsthema. “Schon bald, Papa, wird die Fichte zu sehen sein, unter der ich übernachtet habe. Ach, war es damals kalt!” “Mag sein, aber jetzt bist du verschwitzt. Geh hinunter, geh zum Großvater ins Boot und erzähl ihm von den Enten. Er liebt solche Geschichten. Geh jetzt, geh!” Wasjutka blieb zurück und wartete auf das Boot, das die Fischer an einer Leine hinter sich herzogen. Sie waren alle sehr müde, und Wasjutka schämte sich, in das Boot einzusteigen. Er half den Fischern beim Ziehen. Sobald in der Ferne der breite, in der dichten Taiga verborgene See zu sehen war, sagte einer von den Fischern: “Da ist Wasjutkas See.” So kam es, daß die Leute den neu entdeckten See “Wasjutkasee” nannten. Der See war tatsächlich reich an Fischen. Die Brigade des Gregorij Schadrin stellte sich auf Taigaseefischfang ein. Im Winter wurde ein Häuschen gebaut. Die Fischer brachten Kisten, Salz und Netze dahin und richteten einen ständigen Stützpunkt für Seefischfang ein. Es gelang ihnen nun ganz einfach, so viele Fische zu fangen, wie es ihnen im Plan vorgeschrieben war, und noch viel mehr …”

Viktor Astafiev (1 mei 1924 – 29 november 2001)
Monument in Krasnoyarsk
De Nederlandse dichter en schrijver Reinier van Genderen Stort werd geboren op 1 mei 1886 in Buitenzorg, Nederlands Indië. Het gezin Van Genderen Stort woonde tot 1888 in het huis van zijn grootvader die goeverneur-generaal van Nederlands Indië was. In 1888 vertrokken ze naar Nederland. Daar bezocht Van Genderen Stort het gymnasium in Amsterdam en begon hij te schrijven, daarbij gestimuleerd door Frans Mijnssen en Willem Kloos. Hij studeerde enige tijd Frans, hetgeen hem in contact bracht met auteurs als Zola, Flaubert, Montaigne en Guy de Maupassant, schrijvers die zijn werk sterk hebben beïnvloed. Financieel gesteund door zijn moeder legde Van Genderen Stort zich geheel toe op het schrijverschap. Hij publiceerde korte verhalen in De Stem, De Gids, Nederland en De Nieuwe Gids. In 1912 verscheen zijn eerste boekpublicatie: Idealen en ironieën. Als gevolg van een ongeneeslijke ziekte werd Van Genderen Stort in 1917 geheel blind en moest hij zijn werk voortaan dicteren. Niettemin bleef hij op deze manier publiceren en in 1925 verscheen zijn meest bekende roman Kleine Inez, die door de Maatschappij der Nederlandse Letterkunde te Leiden bekroond werd met de Lucy B. en C.W. van der Hoogtprijs. Vanaf 1935 woonde Van Genderen Stort in Wapenveld in Gelderland, in het huis van zijn jeugdvriendin Gon Waterman met wie hij in 1937 in het huwelijk trad. In deze omgeving schreef hij twee dichtbundels: Najaarsvruchten (1936) en Rijmproeven (1937). Het is echter vooral zijn proza waardoor hij bekend gebleven is.
Uit: Kleine Inez
“Floris Roelof Scanderbergh was geboren in een kleine, oude stad, gelegen aan de Zuiderzee, waar zijn vader koopman was. De veste was vroeger aanzienlijk geweest. In de Middeleeuwen reeds had zij een talrijke vloot met kruisvaarders bemande koggen naar het Heilige Land gezonden en, stemhebbende stad van het machtig Holland der zeventiende eeuw, had zij haar aandeel gehad in de zeevaart, die ’s lands rijkdom en grootheid had gevestigd, zoo goed als andere steden, die haar fortuinlijke ontwikkeling hadden mogen vervolgen en wier geschatte mededingster zij oudtijds geweest was. Maar de herinneringen aan dit roemrijk verleden hadden Floris Roelof tot daden meer dan tot droomen geprikkeld. Een praktische en methodische zin onderscheidde hem voor alles; maatschappelijk aanzien en stoffelijke welvaart zou hij, volgens het voorbeeld der vaderen, bestreven. De staatkundige en godsdienstige gedachten, die zijn tijdgenooten bewogen, waren doorgedrongen ook tot hem, ten spijt van zijn gymnasiale onderhoorigheid, ten spijt van de achterlijkheid of veeleer de weerbarstigheid van het stadje, waar de traditiën der regentenpolitiek nog heerschten, waar alle liberalisme werd verdoemd, waar aan weerwolven werd geloofd en waar, des winters, op onwaarschijnlijke wijze getafeld werd.”

Reinier van Genderen Stort (1 mei 1886 – 7 januari 1942)
Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 1 mei 2007.
De Franse schrijver Marcel Prévost (eig Eugène Marcel) werd geboren op 1 mei 1862 in Parijs.
De Duitse dichter Konrad Weiß werd op 1 mei 1889 geboren in Rauhenbretzingen.
De Braziliaanse schrijver José Martiniano de Alencar werd geboren op 1 mei 1829 in Mecejana.
Jan Slauerhoff, Lucebert, Gunnar Ekelöf, Agatha Christie, Ina Seidel
De Nederlandse dichter Jan Jacob Slauerhoff werd geboren in Leeuwarden op 15 september 1898. Zie ook mijn blog van 15 september 2006 en ook mijn blog van 15 september 2007.
Oud
Verwaaide heesters in een leegen tuin.
Klimrozen in de luwte van den muur.
Wat zonnebloemen, spruitend tusschen ’t puin
Der vorige winter ingestorte schuur.
Het vage pad door hei naar ’t lage duin,
Vanwaar ik ’s middags op den einder tuur
Over mijn boot, gekanteld, half in ’t zand,
Door ’t laatste springtij hoog op ’t strand getild.
Een meisje gaat, de rokken in de hand,
Als zeilde zij – wat lijkt ze slank, jong, wild –
Boven de golven, raaklings langs den rand
Van ’t leven, enkel leunend op den wind.
Ben ik het zelf, die vroeger met een vrouw,
Jeugdig als zij, hier speelde nymph en sater,
En haar in ’t doodstil zand, het deinend blauw,
Bezeten heb, bemind en toch verlaten:
Die nu mij hier voel staan, te stram, te grauw,
En dezen buit voorbij laat langs het water?
Nocturne
Ook zonder serenade
Weet je mijn komst te raden
Aan ’t zinken van de zon.
De nacht wordt zwart en heet;
Al lag je reeds ontkleed,
Kom op het smal balkon.
Ja kom, ik zal je kussen
Met drift aantasten, tusschen
De traliën door omstrenglen
En woelen in je boezem,
Vruchtlooze dubble bloesem
Zwellend door harde stenglen
Die er niet toe behooren,
En toch, want zij verstoren
Ons nachtelijk genot
Even scherp als de scheiding
Der dagen de toewijding
Aan ons verbonden lot.
Ik hoor je bloed, je hijgen,
Je staat zoo zwoel te zwijgen,
Je ziel wordt gloed, wordt geur;
Ik weet je zoo volmaakt,
Al blijf je altijd, hoe naakt,
Geheim en zonder kleur.
Je houdt je lijf mij toe,
Wij blijven voelen hoe
De scherpgeschaarde staven
’t Vermoeden dat lust, pijn
Te saam eerst liefde zijn
Met stage schrijning staven.
En wanklend, ieder aan
De grens van zijn bestaan,
Naar de ander overreikend,
Groeit drift wanhopig sterk.
’t Onwrikbaar rasterwerk
Is nauwelijks toereikend.
Fernando Po
Stil stuk oerwoud op een steile kust
Waar rondom de aarde is weggestort
In een zee die ’t wrevelig omgordt,
Zijn heet blauw tot witte branding bluscht.
Planten, boomen kampen om gebied,
Ander leven is hier uitgesloten,
Naar het vasteland gevlucht in booten:
Holle stammen die het woud uitstiet.
Palmen rekken boven ’t struikgewoel,
Lange stammen, als een rechte spoel,
Dragen als een starre groene vlam
Bladerkronen op aan heuvelkam.
Op de helling heerscht het zwijgend woud.
Waar het eiland oprijst uit de reven
Is ’t alsof een kreet van dreigend leven
De oertijd oproept, landing tegenhoudt.

Jan Slauerhoff (15 september 1898 – 5 oktober 1936)
De Nederlandse dichter Lucebert werd in Amsterdam geboren op 15 september 1924 onder de naam Lubertus Swaanswijk. Zie ook mijn blog van 15 september 2006 en ook mijn blog van 15 september 2007.
Ik tracht op poëtische wijze
Ik tracht op poëtische wijze
Dat wil zeggen
Eenvouds verlichte waters
De ruimte van het volledige leven
Tot uitdrukking te brengen
Ware ik geen mens geweest
Gelijk aan menigte mensen
Maar ware ik die ik was
De stenen of vloeibare engel
Geboorte en ontbinding hadden mij niet aangeraakt
De weg van verlatenheid naar gemeenschap
De stenen stenen dieren dieren vogels vogels weg
Zou niet zo bevuild zijn
Als dat nu te zien is aan mijn gedichten
Die momentopnamen zijn van die weg
In deze tijd heeft wat men altijd noemde
Schoonheid schoonheid haar gezicht verbrand
Zij troost niet meer de mensen
Zij troost de larven de reptielen de ratten
Maar de mens verschrikt zij
En treft hem met het besef
Een broodkruimel te zijn op de rok van het universum
Niet meer alleen het kwade
De doodsteek maakt ons opstandig of deemoedig
Maar ook het goede
De omarming laat ons wanhopig aan de ruimte
Morrelen
Ik heb daarom de taal
In haar schoonheid opgezocht
Hoorde daar dat zij niet meer menselijks had
Dan de spraakgebreken van een schaduw
Dan die van het oorverdovend zonlicht
Nazomer
ik heb in het gras mijn wapens gelegd
en mijn wapens gaan geuren als gras
ik heb in het gras mijn lichaam gelegd
mijn lichaam is geurig als hout bitter en zoet
dit liggen dit nietige luchtige liggen
als een gele foto liggend in het water
glimmend gekruld op de golven
of bij het bos stoffig van lichaam en schaduw
oh grote adem laat de stenen nog niet opstaan
maak nog niet zwaar hun wangen hun ogen
kleiner gebrilder en grijzer
laat ook de minnaars nog liggen en stilte
zwart tussen hun zilveren oren en ach
laat de meisjes hun veertjes nog schikken en glimlachen
Visser van Ma Yuan
onder wolken vogels varen
onder golven vliegen vissen
maar daartussen rust de visser
golven worden hoge wolken
wolken worden hoge golven
maar intussen rust de visser

Lucebert (15 september 1924 – 10 mei 1994)
De Zweedse dichter en schrijver Bengt Gunnar Ekelöf werd geboren op 15 september 1907 in Stockholm. Zie ook mijn blog van 15 september 2007.
Zur Kunst des Unmöglichen
Zur Kunst des Unmöglichen
bekenne ich mich,
bin demnach ein Gläubiger
von einem Glauben den man Irrglauben nennt.
Ich weiß
Man bekümmert sich hier um das Mögliche
Mich aber laßt unbekümmert sein
um das was möglich ist oder unmöglich.
So trägt auf Ikonen der Täufer das Haupt
auf gesunden Schultern
und gleichzeitig vor sich auf einer Schüssel.

Gunnar Ekelöf (15 september 1907 – 16 maart 1968)
De Britse schrijfster Agatha Christie werd geboren in Torquay (Devon) op 15 september 1890. Zij greide uit tot de meest succesvolle auteur aller tijden. Haar werken werden niet alleen in de meeste talen vertaald (56); ook rolden niet minder dan ruim 4 miljard exemplaren van de drukpersen. Agatha Christies oeuvre omvat 80 detectiveromans, 20 toneelstukken, 4 non-fictiewerken, 6 romans (onder het pseudoniem Mary Westmacott) en ongeveer 150 korte verhalen. Er zijn bijna 200 verfilmingen van/over Christies werk en over het leven van de auteur op het witte doek en de beeldbuis verschenen (de Japanse animatieserie over Hercule Poirot en Miss Marple uitgezonderd).
Uit: Death Comes As the End
„In the distance she could hear faintly the upraised voices of her brothers, Yahmose and Sobek, disputing as to whether or not the dikes in a certain place needed strengthening. Sobek’s voice was high and confident as always. He had the habit of asserting his views with easy certainty. Yahmose’s voice was low and grumbling in tone; it expressed doubt and anxiety. Yahmose was always in a state of anxiety over something or other. He was the eldest son and during his father’s absence on the northern estates, the management of the farm lands was more or less in his hands. Yahmose was slow, prudent and prone to look for difficulties where none existed. He was a heavily built, slow-moving man with none of Sobek’s gaiety and confidence.
From her early childhood Renisenb could remember hearing these elder brothers of hers arguing in just those selfsame accents. It gave her suddenly a feeling of security…. She was at home again. Yes, she had come home….
Yet as she looked once more across the pale, shining river, her rebellion and pain mounted again. Khay, her young husband, was dead…. Khay with his laughing face and his strong shoulders. Khay was with Osiris in the Kingdom of the Dead-and she, Renisenb, his dearly loved wife, was left desolate. Eight years they had had together-she had come to him as little more than a child-and now she had returned widowed, with Khay’s child, Teti, to her father’s house.
It seemed to her at this moment as though she had never been away….
She welcomed that thought….
She would forgetthose eight years — so full of unthinking happiness, so torn and destroyed by loss and pain.
Yes, forget them, put them out of her mind. Become once more Renisenb, Imhotep the ka-priest’s daughter, the unthinking, unfeeling girl. This love of a husband and brother had been a cruel thing, deceiving her by its sweetness. She remembered the strong bronze shoulders, the laughing mouth-now Khay was embalmed, swathed in bandages, protected with amulets in his journey through the other world. No more Khay in this world to sail on the Nile and catch fish and laugh up into the sun whilst she, stretched out in the boat with little Teti on her lap, laughed back at him….
Renisenb thought:
“I will not think of it. It is over! Here I am at home. Everything is the same as it was. 1, too, shall be the same presently. It will all be as before. Teti has forgotten already. She plays with the other children and laughs.”
Renisenb turned abruptly and made her way back towards the house, passing on the way some loaded donkeys being driven towards the riverbank. She passed by the combins and the outhouses and through the gateway into the courtyard. It was very pleasant in the courtyard. There was the artificial lake, surrounded by flowering oleanders and jasmines and shaded by sycamore fig trees. Teti and the other children were playing there now, their voices rising shrill and clear. They were running in and out of the little pavilion that stood at one side of the lake. Renisenb noticed that Teti was playing with a wooden lion whose mouth opened and
shut by pulling a string, a toy which she herself had loved as a child. She thought again, gratefully, “I have come home. . . .” Nothing was changed here; all was as it had been. Here life was safe, constant, unchanging. Teti was now the child and she one of the many mothers enclosed by the home wallsbut the framework, the essence of things, was unchanged.”

Agatha Christie (15 september 1890m – 12 januari 1976)
Zie voor onderstaande schrijfster ook mijn blog van 15 september 2007.
De Duitse schrijfster en dichteres Ina Seidel werd geboren op 15 september 1885 in Halle.
Moses Isegawa, Alfred Döblin, Kees van Kooten, Jorge Amado, Piet Bakker
De Oegandese schrijver Moses Isegawa (pseudoniem van Sey Wava) werd geboren op 10 augustus 1963 in Kawempe in Oeganda. Hij werkte daar als leraar op een middelbare school. In 1990 kwam hij op uitnodiging van een redacteur naar Nederland en vestigde zich in Beverwijk. Isegawa leert Nederlands en haalt een diploma boekhouden. Zijn debuutroman ‘Abessijnse kronieken’ werd een groot succes en in negen landen uitgebracht. Na zijn naturalisatie tot Nederlander, keerde hij in 2006 terug naar Oeganda. Opvallend is dat hij zijn boeken in het Engels schrijft, waarna er een Nederlandse vertaling van gemaakt wordt. Uit: Abyssinian Chronicles “1971: Village Days
Three final images flashed across Serenity’s mind as he disappeared into the jaws of the colossal crocodile: a rotting buffalo with rivers of maggots and armies of flies emanating from its cavities; the aunt of his missing wife, who was also his longtime lover; and the mysterious woman who had cured his childhood obsession with tall women. The few survivors of my father’s childhood years remembered that up until the age of seven, he would run up to every tall woman he saw passing by and, in a gentle voice trembling with unspeakable expectation, say, “Welcome home, Ma. You were gone so long I was afraid you would never return.” Taken by surprise, the woman would smile, pat him on the head, and watch him wring his hands before letting him know that he had once again made a mistake. The women in his father’s homestead, assisted by some of the villagers, tried to frighten him into quitting by saying that one day he would run into a ghost disguised as a tall woman, which would take him away and hide him in a very deep hole in the ground. They could have tried milking water from a stone with better results. Serenity, a wooden expression on his face, just carried on running up to tall women and getting disappointed by them.
Until one hot afternoon in 1940 when he ran up to a woman who neither smiled nor patted him on the head; without even looking at him, she took him by the shoulders and pushed him away. This mysterious curer of his obsession won herself an eternal place in his heart. He never ran up to tall women again, and he would not talk about it, not even when Grandma, his only paternal aunt, promised to buy him sweets. He coiled into his inner cocoon, from whose depths he rejected all efforts at consolation. A smooth, self-contained indifference descended on his face so totally that he won himself the name Serenity, shortened to “Sere.”
Serenity’s mother, the woman who in his mind had metamorphosed into all those strange tall women, had abandoned him when he was three, ostensibly to go to the distant shops beyond Mpande Hill where big purchases were made. She never returned. She also left behind two girls, both older than Serenity, who adjusted to her absence with great equanimity and could not bear his obsession with tall women.
In an ideal situation, Serenity should have come first–everyone wanted a son for the up-and-coming subcounty chief Grandpa was at the time–but girls kept arriving, two dying soon after birth in circumstances reeking of maternal desperation. By the time Serenity was born, his mother had decided to leave. Everyone expected her to have another son as a backup, for an only son was a candle in a storm. The pressure reached a new peak when it became known that she was pregnant again. Speculation was rife: Would it be a boy or a girl, would it live or die, was it Grandpa’s or did it belong to the man she was deeply in love with? Before anybody could find out the truth, she left. But her luck did not hold–three months into her new life, her uterus burst, and she bled to death on the way to the hospital, her life emptying into the backseat of a rotten Morris Minor.
As time passed, Serenity crawled deeper into his cocoon, avoiding his aunts, his cousins, and his mother’s replacements, who he felt hated him for being the heir apparent to his father’s estate and the miles of fertile clan land it included. The birth of Uncle Kawayida, his half-brother by a Muslim woman his father was seeing on the side, did not lessen Serenity’s estrangement. Kawayida, due to the circumstances of his birth, posed little threat to Serenity’s position, and thus attitudes remained unchanged. To escape the phantoms which galloped in his head and the contaminated air in his father’s compound, Serenity roamed the surrounding villages. He spent a lot of time at the home of the Fiddler, a man with large feet, a large laugh and sharp onion breath who serenaded Grandpa on the weekends when he was home”.
De Duitse schrijver Alfred Döblin werd op 10 augustus 1878 geboren in Stettin. Zie ook mijn blog van 10 augustus 2006 en ook mijn blog van 10 augustus 2007.
Uit: Berlin Alexanderplatz
“Er wanderte die Rosenthaler Straße am Warenhaus Wertheim vorbei, nach rechts bog er ein in die schmale Sophienstraße. Er dachte, diese Straße ist dunkler, wo es dunkel ist, wird es besser sein. Die Gefangenen werden in Einzelhaft, Zellenhaft und Gemeinschaftshaft untergebracht. Bei Einzelhaft wird der Gefangene bei Tag und Nacht unausgesetzt von andern Gefangenen gesondert gehalten. Bei Zellenhaft wird der Gefangene in einer Zelle untergebracht, jedoch bei Bewegung im Freien, beim Unterricht, Gottesdienst mit andern zusammengebracht. Die Wagen tobten und klingelten weiter, es rann Häuserfront neben Häuserfront ohne Aufhören hin. Und Dächer waren auf den Häusern, die schwebten auf den Häusern, seine Augen irrten nach oben: wenn die Dächer nur nicht abrutschten, aber die Häuser standen grade. Wo soll ick armer Deibel hin, er latschte an der Häuserwand lang, es nahm kein Ende damit. Ich bin ein ganz großer Dussel, man wird sich hier doch noch durchschlängeln können, fünf Minuten, zehn Minuten, dann trinkt man einen Kognak und setzt sich. Auf entsprechendes Glockenzeichen ist sofort mit der Arbeit zu beginnen. Sie darf nur unterbrochen werden in der zum Essen, Spaziergang, Unterricht bestimmten Zeit. Beim Spaziergang haben die Gefangenen die Arme ausgestreckt zu halten und sie vor- und rückwärts zu bewegen.
Da war ein Haus, er nahm den Blick weg von dem Pflaster, eine Haustür stieß er auf, und aus seiner Brust kam ein trauriges brummendes oh, oh. Er schlug die Arme umeinander, so mein Junge, hier frierst du nicht. Die Hoftür öffnete sich, einer schlürfte2 an ihm vorbei, stellte sich hinter ihn. Er ächzte jetzt, ihm tat wohl zu ächzen. Er hatte in der ersten Einzelhaft immer so geächzt und sich gefreut, daß er seine Stimme hörte, da hat man was, es ist noch nicht alles vorbei. Das taten viele in den Zellen, einige am Anfang, andere später, wenn sie sich einsam fühlten. Dann fingen sie damit an, das war noch was Menschliches, es tröstete sie. So stand der Mann in dem Hausflur, hörte das schreckliche Lärmen von der Straße nicht, die irrsinnigen Häuser waren nicht da. Mit gespitztem Munde grunzte er und ermutigte sich, die Hände in den Taschen geballt. Seine Schultern im gelben Sommermantel waren zusammengezogen zur Abwehr.“

De Nederlandse schrijver en cabaretier Kees van Kooten werd geboren op 10 augustus 1941 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 10 augustus 2006 en ook mijn blog van 10 augustus 2007.
I Wanna Fuck You
I will fuck you in the morning
Fuck you late at night
Fuck you while the moon
Or the sun is shining bright
I wanna fuck you
Yes, I wanna fuck you
I wanna fuck you baby
But your door is closed
I will fuck you at the backseat
Of my newest car
I will fuck you in the toilet
Of a well distuingished bar
I wanna fuck you
Yes, I wanna fuck you
I wanna fuck you baby
But your door is closed
I’m sorry babe
Yeah
O yeah
One more time
Oh!
I will fuck you in the kitchen
Fuck you in the woods
Fuck you as you like it
As wild and hard I’d could
I wanna fuck you
Yeah, I wanna fuck you
I wanna fuck you baby
But your little door is closed!
Yeaaaaaaaaaaaaaah, yeah
(Songtekst van Kees van Kooten en Wim de Bie)

De Braziliaanse schrijver Jorge Amado de Faria werd op 10 augustus 1912 geboren in Ferradas, in de gemeente Itabuna. Zie ook mijn blog van 10 augustus 2007.
Uit: Dona Flor and Her Two Husbands
“Vadinho, Dona Flor’s first husband, died one Sunday of Carnival, in the morning, when, dressed up like a Bahian woman, he was dancing the samba, with the greatest enthusiasm, in the Dois de Julho Square, not far from his house. He did not belong to the group–he had just joined it, in the company of four of his friends, all masquerading as bahianas, and they had come from a bar on Cabeca, where the whiskey flowed like water at the expense of one Moyses Alves, a cacao planter, rich and open-handed.
The group was accompanied by a small, well-rehearsed orchestra of guitars and flutes; the four-string guitar was played by Carlinhos Mascarenhas, a tall, skinny character famous in the whorehouses–ah, a divine player. The men were got up as Gypsies and the girls as Hungarian or Romanian peasants; never, however, had a Hungarian or Romanian, or even a Bulgarian or Slovak, swung her hips the way they did, those brown girls in the flower of their youth and coquetry.
When Vadinho, the liveliest of the lot, saw the group come around the corner and heard the skeleton-like Mascarenhas strumming his sublime four-string guitar, he hurried forward, and chose as his partner a heavily rouged Romanian, a big one, as monumental as a church–the Church of St. Francis, for she was a mass of golden sequins–and announced:
“Here I come, my Russian from Tororo.”

Jorge Amado (10 augustus 1912 – 6 augustus 2001)
Voor onderstaande schrijver zie ook mijn blog van 10 augustus 2007.
De Nederlandse journalist en schrijver Piet Bakker werd geboren in Rotterdam op 10 augustus 1897.
Alan Hollinghurst, Hugo Raes, Edmond De Goncourt, Ivan O. Godfroid
De Britse schrijver Alan Hollinghurst werd geboren op 26 mei 1954 in Stoud, Gloucestershire. Zie ook mijn blog van 26 mei 2007.
Uit: The Folding Star
‘Let’s talk about food!’ I suggested.
‘Okay,’ he said with a shrug, but then settled forward as if after all this might be quite fun. ‘I will name fifteen kinds of fish.’
When the slightly fast clock in the adjacent sitting-room softly bonged twelve we had ransacked the slippery markets of St Andrew’s Quay for a whole catalogue of eels, mussels, monkfish, dace and bream, and were growing almost hilarious as we hauled up odder and more doubtful species from neglected buckets and murky tanks. Luc’s fish vocabulary was so comprehensive that I found myself learning from him; it was all good St Narcissus drill, of course, drummed in by some insanely thorough master, and I saw that though Luc notched up rarities like chad and wrasse to his credit he had no very clear idea what they looked or tasted like. Still, while the game lasted, we were suddenly closer, our awkwardnesses forgotten. The chase became a race. ‘I’m surprised you should have overlooked grayling,’ I said censoriously; and he slapped the table and said, ‘Yes, and what about mullet, Edward, what about mullet!’ so that I grinned and my heart sprinted at this first real naming, the first time I had become a person, my own name burning my face like some heartfelt endearment.”

De Belgische schrijver Hugo Raes werd geboren in Antwerpen op 26 mei 1929. Zie ook mijn blog van 26 mei 2007.
Uit: Onze intellectuelen lezen praktisch niet (interview met Bibeb uit 1964)
“In het café bij het station te Antwerpen wachtte Hugo Raes. Een soort jonge Ed van der Elsken, in ribfluwelen pak. Het gezicht behaarder, dunner, wilder dan te zien is op de foto aan de rugkant van De vadsige koningen. Hij is 33 en geboren onder het teken van de Tweelingen, waarvan hij wel ’t een en ander gelooft. Zeker de kenmerken waartoe hij gedoemd is: zeer wisselvallig van stemming, om een kleinigheid in de put, beducht voor het nemen van beslissingen.
We reden in zijn 2 CV naar een kamer. Er stond een kleine schrijfmachine op de tafel, en er waren aan de muren abstracties, de meeste van Hugo Raes z’n hand. In het aangrenzende vertrek was een groot gedeelte van de muur (dit had hij niet zelf gedaan) bedekt met artikelen over hem en zijn boeken. Allemaal uit Nederlandse kranten en weekbladen, want z’n verhalenbundel Een tijdelijk monument is bij voorbeeld maar door één Vlaamse krant bespr
oken. Van zijn De vadsige koningen bleef enkele weken geleden in De Standaard maar weinig heel. We zitten aan weerszijden van de oliehaard, die begint op te tornen tegen de kou. Een merkwaardig kermend geluid. ’t Komt van boven.
h.r. (met afkeer): ‘Hoor je dat. Het is een kat die doof is. Als ze alleen thuis is schreeuwt ze verschrikkelijk. Het stoort me enorm als ik werk. Ik kan geen katten luchten. Deze is in ’t water gevallen bij de haven en kreeg stookolie in de oortjes.’
Het leidt naar De vadsige koningen en de zenuwspanning die het schrijven ervan hem heeft gekost.
‘Ik leefde toen in een toestand van gefrustreerdheid en die had heel eigenaardige uitwassen. Veel van m’n verhalen zijn toen tot stand gekomen, veel zijn uit die toestand voortgekomen. De laatste tijd is die gekweldheid veel verminderd. Ja (lacht) ’t is veel beter.’
ik: ‘Het kan een nadeel zijn voor je werk.’
h.r. (steeds lachend): ‘Dat denk ik ook wel es. Volgens Hermans wordt een goed boek alleen geschreven door een geobsedeerd auteur. Dat is zo, dat is waar. Maar ik kan me heel makkelijk verplaatsen in een sombere sfeer. En ik denk dat ik voldoende gekweld wordt. Mijn leven is ingewikkeld, gecompliceerd genoeg.’ Op de schoorsteenmantel is de foto van een meisje: sluik, zwart haar, lichte ogen, strenge mond.”

De Franse schrijver Edmond de Goncourt werd geboren op 26 mei 1822. Zie ook mijn blog van 26 mei 2006.
Uit: Journal à la date du 7 avril 1862 sur lord Hankey
J’ai vu aujourd’hui un type, un fou, un monstre, un de ces hommes qui confinent à l’abîme, qui avouent dans leur excès les mauvais instincts de l’humanité. Par lui, comme par un voile déchiré, j’ai entrevu un fond abominable de l’homme, un côté effrayant d’une aristocratie d’argent blasée, l’aristocratie anglaise : la férocité dans l’amour, le libertinage qui ne jouit qu’à la souffrance.
Saint-Victor m’avait parlé, avec un grand étonnement, d’un jeune Anglais que Gaiffe lui avait présenté au bal de l’Opéra et qui lui avait dit qu’on ne trouvait guère à s’amuser à Paris, que Londres était bien supérieur; qu’à Londres il y avait une maison très bien, la maison de Mrs Jenkins, où étaient des jeunes filles de treize ans, auxquelles d’abord on faisait faire la classe; puis, on les fouettait, les petites pas très fort, mais les grandes jusqu’au sang :
«On peut leur enfoncer des épingles,… oh! pas très grandes,… grandes comme ça» et il montre la moitié du doigt. «On voit le sang… Il y a des matelas, si elles crient…»
– Mistress Jenkins n’a jamais été inquiétée ?
– C’est une maison très bien! Nous y allions avec des horse-guards et mon ami Milnes, et nous y passions des heures très agréables oh! très agréables…»
Saint-Victor, mené par Gaiffe, l’avait vu, et l’Anglais, tout en lui montrant ses livres érotiques, s’était épanché :
«Moi, j’ai les goûts cruels», lui avait-il dit, doucement et posément. «Je m’arrête aux hommes et aux animaux… J’aime ce qui est voluptueux, même un peu lubrique. Nous avions loué, avec un garde, une fenêtre pour voir une femme qui devait être pendue; et nous avions avec nous des femmes pour leur faire des choses au m
oment où la femme serait pendue. Nous avions demandé au bourreau de lui relever un peu sa jupe en la pendant. Mais c’est désagréable : la reine a fait grâce. Alors, nous avions payé une grosse somme… Mais nous avons dit à l’homme qui nous avait loué, que nous prenions ses fenêtres pour la prochaine fois.»reine a fait grâce. Alors, nous avions payé une grosse somme… Mais nous avons dit à l’homme qui nous avait loué, que nous prenions ses fenêtres pour la prochaine fois.»

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 26 mei 2007.
De Belgisch Franstalige schrijver en essayist Ivan O. Godfroid werd geboren in Boussu op 26 mei 1971.