Dolce far niente, E. E. Cummings, Ivo Victoria, Lion Feuchtwanger, Vladimir Majakovski, Clemens Haipl, Miroslav Krleza, János Székely

 

Dolce far niente

 

 
The Summer Garden door Alfred de Breanski, Jr., ca. 1912

 

This Is The Garden

this is the garden:colours come and go,
frail azures fluttering from night’s outer wing
strong silent greens silently lingering,
absolute lights like baths of golden snow.
This is the garden:pursed lips do blow
upon cool flutes within wide glooms,and sing
(of harps celestial to the quivering string)
invisible faces hauntingly and slow.

This is the garden. Time shall surely reap
and on Death’s blade lie many a flower curled,
in other lands where other songs be sung;
yet stand They here enraptured,as among
the slow deep trees perpetual of sleep
some silver-fingered fountain steals the world.

 

 
E. E. Cummings (14 oktober 1894 – 3 september 1962)
Cambridge, Massachusetts, de geboorteplaats van E. E. Cummings

 

De Vlaamse schrijver Ivo Victoria (pseudoniem van Hans van Rompaey) werd op 7 juli 1971 geboren in Edegem (Antwerpen). Zie ook alle tags voor Ivo Victoria op dit blog.

Uit: Dieven van vuur

“Ik herinner mij de dag dat de eerste wespen kwamen. Via de sleuven in de houten buitenbetimmering kropen ze in de spouw van de wand aan mijn rechterhand. Ik sta vaak op dat balkon, rokend, dwalend door mijn gedachten als een nieuwsgierige toerist, in deze periode van het jaar veelal mijmerend over vroeger.
Onze schaduwen nestelen zich in de plekken die wij achterlaten. Daarom raken we altijd zo in de war wanneer we er terugkeren, al is het maar in gedachten: omdat we de leegheid niet verwachten, het desolate, het verlatene van wat in onze herinnering bruisend en vol was, als de glazen champagne die wij toen nog niet konden betalen.
Ach, wat waren wij meer dan dwazen die naar een wilde jeugd verlangden, hun uiterlijk verwaarloosden in de hoop te worden bewonderd, en hun longen in brand zetten voor de lol? (Dat wij nog leven is een wonder, ook al ademen de meesten van ons met piepende geluiden en maken we beklagenswaardige lijstjes van wie bij ons in bed belandde, of wie we enkel zoenden of anderszins bijna hadden gehad.)
Wat rest er ons dan wel? Waar kunnen wij terug aan denken? Aan de dingen en gebeurtenissen die beslissend hadden kunnen zijn. Ze dansen, uitdagend, op de onbegrijpelijke noten die zonder overleg tegen die platenkast op springen; wespen, inderdaad, op zoek naar hun nest.
Het is geen dragende muur, dus nauwelijks meer dan wat hout, pleister en isolatiemateriaal. Wekenlang vlogen die wespen af en aan. De kolonie leek te groeien met iedere nieuwe sigaret. Toen ik het verdelgingsbedrijf belde, vertelden ze dat die wespen mijn muur van binnenuit zouden vernietigen met hun nest. Ik moest denken aan duizenden tot tienduizenden wespen die alles in die spouw zouden reduceren tot gruis en op een dag allemaal tegelijk uit die sleuven tevoorschijn zouden komen en uitvliegen.
Ik toonde de verdelger het balkon. Het hele idee is dat de wespen het mengsel aan hun lijf krijgen, mee het nest in nemen, en de koningin vergiftigen. De koningin sterft, het nest wordt verlaten. Ik vroeg die kerel of dat zeker werkte.”

 


Ivo Victoria (Edegem, 7 juli 1971)

 

De Duitse schrijver Lion Feuchtwanger werd geboren in München op 7 juli 1884. Zie ook alle tags voor Lion Feuchtwanger op dit blog.

Uit: Goya oder der arge Weg der Erkenntnis

„Im Spätsommer kehrten die Albas nach Madrid zurück. Cayetana blieb unsichtbar und schickte keine Botschaft. Mehrmals begegnete Francisco einem der Wagen des Hauses Alba. Er befahl sich, nicht hinzuschauen. Schaute hin. Zweimal war es der Herzog, zweimal ein Fremder, ein anderes Mal die alte Marquesa. Eine Karte wurde überbracht, welche den Hofmaler de Goya y Lucientes und Seriora Doüa Josefa einlud, einem Musikabend des Herzogs beizuwohnen; gespielt werden sollte eine Oper des Serior Don Josü Haydn »Die Welt auf dem Monde«. Eine Stunde lang war Francisco fest entschlossen abzulehnen, die nächste ebenso fest, hinzugehen. Josefa hielt es für selbstverständlich, daß man die Einladung annahm. Wiederum wie an jenem Abend, da Goyas unselige Verstrickung mit ihr begonnen hatte, war die Alba zunächst nicht sichtbar. Vorerst einmal mußte Francisco die ganze Oper des Seflor Haydn anhören. Da saß er neben Josefa, verzehrt von Ungeduld, Furcht und Hoffnung, gepeinigt von der Erinnerung an Stunden in Piedrahita, wo er bei ähnlichen Musikdarbietungen des Herzogs neben Cayetana gesessen hatte. Dabei war die Oper leicht und zierlich. Sie stellte dar, wie ein von der Passion für die Astronomie besessener reicher Herr, Bonafede, Vater zweier hübscher Töchter, von einem betrügerischen Scharlatan, Eccletico, in den Glauben versetzt wird, er lebe auf dem Monde; seine Erlebnisse auf diesem Gestirn veranlassen ihn, seine Töchter an Freier zu verheiraten, denen er sie auf Erden niemals gegeben hätte. Der italienische Text war von dem Herzog selber, noch mit Hilfe des nunmehr verschwundenen Abate, ins Spanische übertragen worden, die Inszenierung war gut, die Musik nicht so verstiegen, wie Goya befürchtet hatte, er hätte sich unter andern Umständen der anmutigen Darbietung erfreut. So aber, in seinem Innern, schimpfte und knurrte er. Endlich war die Oper zu Ende, der Mayordomo bat in den Hauptsaal. Wie damals empfing Doria Cayetana ihre Gäste auf altspanische Art, auf ihrer Estrade. Diesmal war der hohe Baldachin, unter dem sie saß, geschmückt mit einer bemalten Holzstatue der Jungfrau, geschaffen von Juan Martinez Montanüs. Mit gefalteten Händen, das Haupt verschämt geneigt, stand anmutig mit einem ganz kleinen, stolzen, spanischen Lächeln die Jungfrau auf dem Schemel eines Halbmonds, der getragen war von zierlichen Engelsköpfen. Der Anblick der Alba, wie sie lieblich unter dieser lieblichen Statue saß, hatte etwas Lasterhaftes und Berückendes. Sie war geschminkt dieses Mal und gepudert, sie trug ein Kostüm alten Versailler Schnittes, von schmalster Taille fiel weit der Rock. Gewollt puppenhaft und beinahe lächerlich hochmütig sah sie aus. Das weiße Gesicht, starr lächelnd, während die metallischen Augen unter den hohen Brauen bestürzend lebendig wirkten, schien doppelt sündhaft durch die holde und freche Gemeinsamkeit mit dem Antlitz der Jungfrau, welche lächelnd und mit züchtiger Genugtuung der Verkündigung lauscht. Francisco,“

 


Lion Feuchtwanger (7 juli 1884 – 21 december 1958)
Cover

 

De Russische dichter Vladimir Majakovski werd op 7 juli 1893 in Baghdati, Imereti, Georgië, geboren. Zie ook alle tags voor alle tags voor Vladimir Majakovski op dit blog.

 

A Cloud In Trousers – Part I (Fragment)

The doors suddenly banged ta-ra-bang,
as though the hotel¡¯s teeth
chattered.

You swept in abruptly
like ’take it or leave it!’
Mauling your suede gloves,
you declared:
‘D’ you know,
I’m getting married.’

All right, marry then.
So what,
I can take it.
As you see, I¡¯m calm!
Like the pulse
of a corpse.

Do you remember
how you used to talk?
¡°Jack London,
money,
love,
passion.¡±
But I saw one thing only:
you, a Gioconda,
had to be stolen!

And you were stolen.

In love, I shall gamble again,
the arch of my brows ablaze.
What of it!
Homeless tramps often find
shelter in a burnt-out house! 

You’re teasing me now?
‘You have fewer emeralds of madness
than a beggar has kopeks!’
But remember!
When they teased Vesuvius,
Pompeii perished!

Hey!
Gentlemen!
Amateurs
of sacrilege,
crime,
and carnage,
have you seen
the terror of terrors ¨C
my face
when
I
am absolutely calm? 

 

 
Vladimir Majakovski (7 juli 1893 – 14 april 1930)
Majakovski museum in Moskou

 

De Oostenrijkse schrijver, cabaretier, tekenaar en muziekproducent Clemens Haipl werd geboren op 7 juli 1969 in Wenen. Zie ook alle tags voor Clemens Haipl op dit blog.

Uit: Sind wir bald da?

„Na bitte: Einödhof, Pilger … klingt doch ganz passabel. Muss mir das mal in Ruhe ansehen.
Ich habe vergessen, dass ich heute zum Internisten muss. Ich habe erhöhten Blutdruck, und es ist nicht auszuschließen, dass ich einen verfrühten, völlig würdelosen Tod erleiden werde. Ich will das nicht, also Abgang zum Internisten. Seine Sprechstundenhilfe muss er von seinem Vater, der sicher auch Arzt war, übernommen haben. Als Erbstück oder eine Art Leibrente, was weiß ich. Freiwillig setzt man sich so einen Drachen nicht in die Ordination. Das möchte ich rundheraus ausschließen. Zumal der Arzt und seine Assistentinnen nett und hübsch sind und, soweit ich das beurteilen kann, auch kompetent. Aber die Sprechstundenhilfe … mein lieber Herr Gesangsverein.
An ihrem Tisch staut sich eine Schlange, die bis zur Eingangstür reicht, ich schätze zehn Personen. Eine illustre Mischung aus starken RaucherInnen und TrinkerInnen und ein wunderschönes älteres Ehepaar aus der Neigungsgruppe »Wir sehen aus wie die Klestils oder Waldheims«. Er in ordentlichem Anzug, hochroter Kopf und ganz offensichtlich schon an dem einen oder anderen Herzinfarkt vorbeigeschrammt. Sie im feinsten Trachtenkostüm, eine Frisur, für die sich ihr Coiffeur bestimmt große Mühe gegeben hat (vielleicht hat er sie aber auch nur ausgelacht), und sehr eifrig bemüht, den Eindruck zu vermitteln, dass die beiden, vor allem aber sie, nur durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle oder eine üble Laune Gottes in dieser elenden Proletengegend gelandet sind. Vielleicht waren sie mit ihrem Mercedes Arbeiter schauen, wie früher die Familien in Gänserndorf im Safaripark. Sie wollten einfach einmal raus aus Hietzing und etwas anderes erleben. Also sind sie ins Auto gestiegen, um Hackler und Proleten in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten. Sie hat ein paar Leberkässemmeln gekauft, obwohl sie weiß, dass das Füttern verboten ist (zumal aus dem Auto), und justament hier, in dieser Ungegend, ist ihnen dann das Auto eingegangen. Er hat sich darob sehr erregt, und weil kein anderer verfügbar war, muss man eben jetzt mit dem Buschinternisten vorliebnehmen.
Der Ordinationsdrache scheint einen Anflug von Respekt vor der Trägerin der Edith-Klestil-Memorialfrisur zu haben, denn sie darf sich nicht nur schamlos an der Menschenschlange vorbeidrängeln, sie wird sogar einigermaßen menschenwürdig behandelt. Wahrscheinlich kennt man einander noch aus besseren Tagen, als der Herr Doktor noch ordinierte. Also der »richtige Doktor, Sie wissen schon, der Vater …”

 


Clemens Haipl (Wenen, 7 juli 1969)

 

De Kroatische schrijver Miroslav Krleza werd geboren op 7 juli 1893 in Zagreb. Zie ook alle tags voor Miroslav Krleza op dit blog.

Uit:The Banquet in Blitva (Vertaald door Edward Dennis Goy and Jasna Levinger)

“And consider this: Whether Barutanski, as a phenomenon, is to your personal liking or not, he is an organic phenomenon! His every act as a ruler is dictated by a deep, inborn awareness that he’s acting not in the twentieth but in the fifteenth century. That, generally, is exclusively political skill: to manage in space and in time and act with the means which suit the needs of a particular time in a particular space. Yes! Nature, as is well known, does nothing by leaps or bounds, my dear young friend, and it is an old and well-tried piece of wisdom: Naturae convenienter vivere! And what you are seeking in this ‘Open Letter’ of yours is, for our circumstances, rebus hic et nunc stantibus, here, today, in Blitva, a demand which is against nature! You’re looking for a leap, a salto mortale, from the fifteenth into the twentieth century! That is an intellectual supererogation, my dear friend; a state cannot be governed like that.”
“So, Professor: The world has to be ruled by the bludgeon and I have to be beaten to death by that bludgeon simply because I don’t think that the bludgeon should be ultima ratio?”
“Give me just one example in the history of civilizations that was not built on similar means of persuasion,” Burgwaldsen replied. “The pharaohs, Pericles, the Rome of the Caesars, Borgia, the papal see, the East India Company, the Transvaal? According to you, Blitva should be the one exception? Forgive me, but that’s naive!”
“Yes, my dear professor, I am naive, that much I admit. But do you know who it was who brought me up to be naive? In other words, who is responsible for my naïveté? You personally, you and your naive principles, which you naively preached from the rostrum and to which I naively listened through the course of several naive semesters, as you should well know! You taught us, together with the naive Cicero, that human communities should be ruled by that naive spirit of communality, that by the law of natural social instinct, people should be bound in naive organizations, according to the law of an instinct which Cicero naively called naturalis quaedam congregatio, and you yourself insisted that social groups should be naively similar to Cicero’s naive civitas and to that naive concept which Cicero naively called constitutio populis!”

 

 
Miroslav Krleza (7 juli 1893 – 29 december 1981)
Monument in Zagreb

 

De Hongaarse schrijver en draaiboekaureur János Székely werd geboren op 7 juli 1901 in Boedapest. Zie ook alle tags voor János Székely op dit blog.

Uit:Der arme Swoboda (Vertaald door Leon Scholsky)

„Um Schneiderrechnungen brauchte Swoboda sich ebenfalls keine Sorgen zu machen. Die Anzüge, die er zum ersten Mal trug, waren gewöhnlich bereits zehn oder fünfzehn Jahre früher bezahlt worden. Er bekam sie nicht etwa unentgeltlich. O nein! Dies nun doch nicht! So verschwenderisch war niemand in der Stadt. Swoboda arbeitete hart für seine Garderobe. Wenn ein großer Hausputz bevorstand, schickte man das Hausmädchen nach ihm. Mit der Zeit brachte er es im Teppichklopfen zur Meisterschaft und auch im Fußbodenschrubben und im Insektenvertilgen; er hatte sogar gelernt, selbständig die Vorhänge herunterzunehmen. Er spaltete das Anbrennholz in schön regelmäßige Scheite und nahm nach und nach dem Hausmädchen alle Arbeiten ab, die für es zu schwer waren.
Sein Lohn bestand aus den Mahlzeiten, aus alten Schuhen, fadenscheinigen Hemden, verwaschenen Unterhosen ? Manchmal sogar aus einem abgewetzten Anzug oder einem verschabten Überzieher. Die kostbare Garderobe mußten natürlich hart erarbeitet werden, denn es gab kein Kleidungsstück, egal wie alt und schäbig es war, das für die knickrigen Bürger nicht mehr wert gewesen wäre als ein Tagelohn für Swobodas Hilfe. Waren keine alten Kleider da, drückte ihm der Hausherr ein paar Heller in die Hand, wofür Swoboda sich mit einem herzlichen “Dankserr” bedankte. Er umklammerte die Münzen, als hänge sein Seelenheil davon ab, hätte es aber für unter seiner Würde gehalten, das Geld in Anwesenheit seines Kunden zu zählen. Auch die Bahnangestellten trugen ihm Besorgungen auf, und Anfang des Monats, solange ihr Gehalt es noch zuließ, gaben sie ihm ein kleines Trinkgeld. Swoboda stand jedermann zu Diensten und bedankte sich für die kleinste Belohnung mit einem breiten, freundlichen Grinsen.“

 


János Székely (7 juli 1901 – 16 december 1958) 
Cover

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 7e juli ook mijn blog van 7 juli 2016 en ook mijn blog van 7 juli 2014 en ook mijn drie blogs van 7 juli 2013.

Dolce far niente, In July (Edward Dowden)

 

Dolce far niente

 

 
Early July Tunnel door David Hockney, 2006

 

In July

WHY do I make no poems? Good my friend
Now is there silence through the summer woods,
In whose green depths and lawny solitudes
The light is dreaming; voicings clear ascend
Now from no hollow where glad rivulets wend,
But murmurings low of inarticulate moods,
Softer than stir of unfledged cushat broods,
Breathe, till o’er drowsed the heavy flower-heads bend.
Now sleep the crystal and heart-charmed waves
Round white, sunstricken rocks the noontide long,
Or ‘mid the coolness of dim lighted caves
Sway in a trance of vague deliciousness;
And I,–I am too deep in joy’s excess
For the imperfect impulse of a song.

 

 
Edward Dowden (3 mei 1843 – 4 april 1913)
Cork, Ierland, de geboorteplaats van Edward Dowden

 

Zie voor de schrijvers van de 6e juli ook mijn blog van 6 juli 2017.

Dolce far niente, Epithalamion (Gerard Manley Hopkins)

 

Dolce far niente

 


Young boys bathing on the river beach by Armando Spadini, 1909

 

Epithalamion

HARK, hearer, hear what I do; lend a thought now, make believe
We are leafwhelmed somewhere with the hood
Of some branchy bunchy bushybowered wood,
Southern dene or Lancashire clough or Devon cleave,
That leans along the loins of hills, where a candycoloured, where a gluegold-brown
Marbled river, boisterously beautiful, between
Roots and rocks is danced and dandled, all in froth and waterblowballs, down.
We are there, when we hear a shout
That the hanging honeysuck, the dogeared hazels in the cover
Makes dither, makes hover
And the riot of a rout
Of, it must be, boys from the town
Bathing: it is summer’s sovereign good.

By there comes a listless stranger: beckoned by the noise
He drops towards the river: unseen
Sees the bevy of them, how the boys
With dare and with downdolphinry and bellbright bodies huddling out,
Are earthworld, airworld, waterworld thorough hurled, all by turn and turn about.

This garland of their gambols flashes in his breast
Into such a sudden zest
Of summertime joys
That he hies to a pool neighbouring; sees it is the best
There; sweetest, freshest, shadowiest;
Fairyland; silk-beech, scrolled ash, packed sycamore, wild wychelm, hornbeam fretty overstood
By. Rafts and rafts of flake-leaves light, dealt so, painted on the air,
Hang as still as hawk or hawkmoth, as the stars or as the angels there,
Like the thing that never knew the earth, never off roots
Rose. Here he feasts: lovely all is! No more: off with—down he dings
His bleachèd both and woolwoven wear:
Careless these in coloured wisp
All lie tumbled-to; then with loop-locks
Forward falling, forehead frowning, lips crisp
Over finger-teasing task, his twiny boots
Fast he opens, last he offwrings
Till walk the world he can with bare his feet
And come where lies a coffer, burly all of blocks
Built of chancequarrièd, selfquainèd rocks
And the water warbles over into, filleted with glassy grassy quicksilvery shivès and shoots
And with heavenfallen freshness down from moorland still brims,
Dark or daylight on and on. Here he will then, here he will the fleet
Flinty kindcold element let break across his limbs
Long. Where we leave him, froliclavish while he looks about him, laughs, swims.
Enough now; since the sacred matter that I mean
I should be wronging longer leaving it to float
Upon this only gambolling and echoing-of-earth note—
What is … the delightful dene?
Wedlock. What the water? Spousal love.
. . . . . . . .
. . . . . . . .
Father, mother, brothers, sisters, friends
Into fairy trees, wild flowers, wood ferns
Rankèd round the bower

 

 
Gerard Manley Hopkins (28 juli 1844 – 8 juni 1889)
Beach East in Olympic Park, Stratford, de geboorteplaats van Gerard Manley Hopkins

 

Zie voor de schrijvers van de 5e juli ook mijn vorige blog van vandaag.

Josef Haslinger, Barbara Frischmuth, Michael Blake, Jacqueline Harpman, Felix Timmermans, Jean Cocteau, Jean Raspail, Tin Ujević, Marcel Achard

De Oostenrijkse schrijver Josef Haslinger werd op 5 juli 1955 in Zwettl geboren. Zie ook alle tags voor Josef Haslinger op dit blog.

Uit: Opernball

„Einen Monat lang bin ich ihm nachgestorben, einen Monat lang habe ich ihm beim Sterben zugesehen. Ich habe im Bandmaterial die letzten Sekunden seines Lebens gefunden. Einen Monat lang habe ich sie in allen Einzelheiten studiert, wieder und wieder. Wenn die Tränen ausblieben, hielt ich das fiir ein Versagen, fiir einen Verrat. Ich hörte Eric Claptons Tears in Heaven, ich hörte Gustav Mahlen Kindertotenlieder. Dann konnte ich wieder weinen.
Der kleine Bub in London. Wie er mit der Schultasche vor unserem neuen Haus in der Talbot Road auf den Eingangsstufen saß. Stundenlang. Uni zwei Uhr hätte ich zu Hause sein sollen, aber ich kam erst nach fünf. Ich hatte ihn vergessen. »Einmal die Woche«, schrie mich Heather in der Nacht an. »Nur einmal die Woche. lind das vergißt du?« Fred saß da in seinem gelben RegenmanteL Er sah mich an, als würde er mich nicht kennen. Er verweigerte mir die Hand. Die Nachbarn links von uns waren nicht zu Hause gewesen, die anderen kannten uns noch nicht. Ich entschuldigte mich hunderttausendmal bei ihm. Er wollte mir nicht ins Haus folgen. Als wäre ich nicht wirklich hier. Ich öffnete die Tür, er blieb auf den Stufen sitzen. Ich trug ihn hinein und setzte ihn auf ein Sofa. Er blieb den ganzen Abend lang ein stummes Kind. Als ich ihn später auszog und zu Bett brachte, sagte ich, er solle sich etwas wünschen. Alles hätte er haben können. Er sah mich an und begann zu weinen. Ich streichelte ihn, bis er einerhlief. Als wir Jahre später, nach seiner Heroinsucht zusammenfanden, sagte er zu mir, er sei damals überzeugt gewesen, seine Eltern nie mehr zu sehen. Als Kind hatte er Heather und mich oft streiten gehört_ Es ging vor allem um ihn. Fred war kein Wunschkind. Heather hatte sich geweigert, abzutreiben. Als das Kind da war, kamen wir mit ihm nicht zu Rande. Erst recht nicht als Heather wieder zu arbeiten begann. Sie war beim Hörfunk der BBC, Kulturredaktion. Ich arbeitete in der Dokumentationsabteilung des Fernsehens. Unsere ständigen Zankereien seien eine Folge der zu kleinen Wohnung, redete ich mir ein. So konnte ich endlich in jene Gegend ziehen, in der ich meine Studentenjahre verbummelt hatte. Wir verschuldeten uns maßlos, als wir das Haus in der Talbot Road, einer Seitenstraße der Portobello Road, kauften. Nun mußten wir uns erst recht auf unsere Karrieren konzentrieren und hatten für Fred noch weniger Zeit.“

Josef Haslinger (Zwettl, 5 juli 1955)

 

De Oostenrijkse schrijfster en vertaalster Barbara Frischmuth werd geboren op 5 juli 1941 in Altaussee. Zie ook alle tags voor Barbara Frischmuth op dit blog.

Uit: Über die Verhältnisse

„Erleichtert bestellen die hauptamtlichen Schutzverantwortlichen erst einmal ein Bier – ist doch Unauffälligkeit die Voraussetzung ihres erfolgreichen Wirkens –, denn was wäre auffälliger, als zu dieser Nichtessenszeit hier zu sitzen und kein Bier zu trinken? Die Kellnerin aber, längst durch das einmalige Zukommenlassen einer Opernkarte gefügig gemacht, signalisiert rechtzeitig den geheimen Rückzug des im Auge zu Behaltenden, worauf die pflichtbewußten Beschatter sich sofort auf den Weg machen, ohne ihr Bier zu bezahlen, um kurz vor dem Wiederbetreten des Amts zu beiden Seiten des Schutzverurteilten Aufstellung zu nehmen, unverschämterweise auf gleicher Höhe, beinah so, als arretierten sie ihn, was natürlich protokollwidrig ist, aber im Hinblick auf die Demokratie, die das Staatsvolk als Regierungsform verordnet bekommen hat, und seine eigene bäuerlich-proletarische Herkunft verabsäumt der Chef, die vom Protokoll vorgeschriebene Geh- und Stehordnung einzufordern.
Und je unverschämter die beiden Benimm-Verletzer ihn anlächeln, desto trauriger schaut er vom einen zum anderen, nicht weil er nicht wüßte – schließlich bezahlt er in regelmäßigen Abständen die im Spanferkel offengebliebenen Biere –, sondern weil sie ihm die flüchtige Illusion persönlicher Freizügigkeit auf so ordinäre Weise vergällen.
Die Herkunft aus dem Volk ist kein Mangel für einen Regierungschef, auch dann nicht, wenn er sie glaubhaft verkörpert. Doch auch er denkt an das Volk nur mehr als Wahlvolk, als Hausmacht eben. Und manchmal fragt er sich, wo das frühere, das gewöhnliche Volk plötzlich hingekommen sei. In unvorhergesehenen Pausen, die zu kurz sind für einen Ausriß ins SPANFERKEL, steht der Chef bisweilen am Fenster seines Amtszimmers und schaut durch den Operngucker, den er in seinem Regierungsschreibtisch verwahrt, in den Volksgarten hinunter. Doch seltsam genug, was er da sieht, ist alles, nur kein Volk. Leute, wo ist das Volk geblieben? Ein deutscher Dichter hat es zuletzt in Budapest vor der Alten Markthalle ausmachen können. »Unauffällig, nüchtern, bescheiden, ohne Illusionen. Es ist auf alles gefaßt, und es hat nichts vergessen.« Glänzender Essay. Er hat ihn von seiner außenpolitischen Beraterin lesen lassen, sie sollte die markanten Stellen ankreuzen. Leider erst nach dem Staatsbesuch erschienen, dennoch – Wissen ist Wissen.“

Barbara Frischmuth (Altaussee, 5 juli 1941)

 

De Amerikaanse schrijver Michael Blake werd geboren in Fort Bragg, North Carolina, op 5 juli 1945. Zie ook alle tags voor Michael Blake op dit blog.

Uit: Dances with Wolves

“They’d been sitting side by side all morning. But only because the wind was right. Though they were but a couple of feet apart, the stiff, little breeze was right, and Lieutenant Dunbar could not smell Timmons. In his less than thirty years he’d smelled plenty of death, and nothing was so bad as that. But death was always being hauled off or buried or sidestepped, and none of these things could be done with Timmons. When the air currents shifted, the stench of him covered Lieutenant Dunbar like a foul, unseen cloud. So when the breeze was wrong, the lieutenant would slide off the seat and climb onto the mountain of provisions piled in the wagon’s bed. Sometimes he would ride up there for hours. Sometimes he would jump down into the tall grass, untie Cisco, and scout ahead a mile or two. He looked back at Cisco now, plodding along behind the wagon, his nose buried contentedly in his feed bag, his buckskin coat gleaming in the sunshine. Dunbar smiled at the sight of his horse and wished briefly that horses could live as long as men. With luck, Cisco would be around for ten or twelve more years. Other horses would follow, but this was a once-in-a-lifetime animal. There would be no replacing him once he was gone. As Lieutenant Dunbar watched, the smallish buckskin suddenly lifted his amber eyes over the lip of his feed bag as if to see where the lieutenant was and, satisfied with a glance, went back to nibbling at his grain. Dunbar squared himself on the seat and slid a hand inside his tunic, drawing out a folded piece of paper. He was worried about this sheet of army paper because his orders were written down here. He had run his dark, pupilless eyes across this paper half a dozen times since he left Fort Hays, but no amount of study could make him feel any better. His name was misspelled twice.”

Michael Blake (5 juli 1945 – 2 mei 2015)

 

De Franstalige, Belgische schrijfster Jacqueline Harpman werd geboren op 5 juli 1929 in Ukkel. Zie ook alle tags voor Jacqueline Harpman op dit blog.

Uit: La plage d’Ostende

“Elle portait un éternel demi-sourire, comme d’autres un bijou dont elles ne se séparaient jamais. Sans aucun doute, elle était particulièrement enchantée qu’on fût là, ou bien on venait de dire une chose exquise? Il fallait un moment pour s’apercevoir que le sourire ne la quittait pas, qu’il s’adressait indifféremment à tout ce qu’elle voyait, la rue à traverser, sa soupe ou un passant. Si on lui parlait, elle venait à un air de ravissement pur, mais tout s’arrêtait et après un moment on avait une curieuse impression de vide et on se rendait compte que le sourire se promenait également sur chaque détail qui lui était donné de rencontrer. Si bien qu’on en venait à deviner que c’était un masque. Un jour de lassitude, son mari révéla qu’elle continuait à sourire en dormant et, quand elle enterra sa mère d’abord, son père ensuite, sans changer d’expression, on forma l’hypothèse qu’elle ne pouvait pas se défaire d’une sorte de crispation involontaire qui frappait certains muscles de son visage, même au sein d’une dispute ou au plus vif des remontrances qu’il pouvait lui advenir d’endurer, si bien qu’elle donnait à croire à ceux qui ne la connaissaient pas qu’elle se moquait d’eux. Elle avait toujours l’air d’être sur le point de se répandre en volupté et pour finit jetait la confusion dans les esprits. Peu après la fin de la guerre, elle se tua d’une balle dans la tête sans laisser de lettre, on la retrouva souriant et nul ne sut jamais à quoi. On l’enterra ainsi, et si l’éternité existe, elle y entra telle qu’elle avait toujours été, prête au ravissement pour ne jamais l’atteindre et semer, là-bas, la même perplexité qu’ici.
(…)

Léopold la tenait par le coude. Quand il me vit, il eut ce sourire aveuglant qui n’appartenait qu’à moi et, dans le brouhaha du cocktail, parmi les regards tous tournés vers nous, à côté de Blandine blême et qui se soutenait à peine, il se créa autour de nous cette zone de silence qui nous isolait, où nous étions seuls à pouvoir séjourner, ce royaume que nos regards définissaient. Debout dans cette assemblée dérisoire où chacun était venu pour être vu par des gens qui voulaient qu’on les voie, parmi la broussaille des paroles ineptes, dans le mouvement désordonné de la vanité, des petites ambitions, des projets médiocres et d’un maigre snobisme, je fus parcourue par le vent, l’océan déroula ses marées en moi, je me sentis radieuse, l’élue de toute terre promise et je souris à Léopold.”

Jacqueline Harpman (5 juli 1929 – 24 mei 2012)
Cover

 

De Vlaamse dichter en schrijver Felix Timmermans werd op 5 juli 1886 geboren te Lier. Zie ook alle tags voor Felix Timmermans op dit blog.

God rolt de zonnen door zijn handen…

God rolt de zonnen door zijn handen
zoals de boer het zaad.
De ruimte kent geen randen
en eindloos staat
de sterrentuin te branden.

Als dauwdrop aan der aarde bloeme’
weerspiegel ik het al.
Ik hoor de sferen zoemen
Gans ’t sterrendal
probeert Uw naam te noemen.

’t Geheim blijft tot de nacht behoren,
waarin ik ben ontstaan,
tot, opgeslorpt, in schijn verloren
in ’t licht vergaan
in U ik word herboren!

 

Hoe loopt de weg door de woestijn?

Hoe loopt de weg door de woestijn
naar Uw Beloofde Landen?
Er is veel dorst, er is veel pijn,
maar weinig troost voorhanden.
Wij kwamen in ’t begin der wegen
de kloeke druivendragers tegen,
en vroegen toen reeds: Is ’t nog ver ?
Zij wezen met kort duimgebaar,
alsof het nog een boogscheut waar,
naar d’ Avondster.
En ’t land werd niet gevonden.
Maar ’t heimwee blijft, spijts twijfel, nood
en ijdelheid en zonde.
Begint het soms in ’t aanschijn van de dood?
Men zegt: Wie God wil zien moet sterven…
Of loopt de weg doorheen de grot
van onze ziel, waarin Gij waakt, mijn God?
Dan valt de schone hoop in scherven,
want dan begint de weg van her…
Dan was het nooit zo na, mijn God,
maar ach, ook nooit zo ver!

Felix Timmermans (5 juli 1886 – 24 januari 1947)
Borstbeeld in Lier

 

De Franse dichter, romanschrijver, toneelschrijver, ontwerper en filmmaker Jean Cocteau werd op 5 juli 1889 in Maisons Lafitte geboren. Zie ook alle tags voor Jean Cocteau op dit blog.

Sobre Las Olas (On The Waves)

The boys in striped knitware
make the waves sprout–is it a storm?
Everything coos and the bathing girl
consults the mirror of the skies
Waltz, emerald carriages
As a rosebush swells its sides
Once more on the merry-go-round
Spring at the bottom of the sea.

 

L’Ange Heurtebise (Fragment)

I
Angel Heurtebise on the steps
Beats me with his wings
Of watered silk, refreshes my memory,
The rascal, motionless
And alone with me on the agate
Which breaks, ass, your supernatural
Pack-saddle.

II
Angel Heurtebise with incredible
Brutality jumps on me. Please
Don’t jump so hard,
Beastly fellow, flower of tall
Stature.
You’ve laid me up. That’s
Bad manners. I hold the ace, see?
What do you have?

Jean Cocteau (5 juli 1889 – 11 oktober 1963)
Portret door Amedeo Modigliani, 1916

 

De Franse schrijver Jean Raspail werd geboren in Chemillé-sur-Dême op 5 juli 1925. Zie ook alle tags voor Jean Raspail op dit blog.

Uit: De ontscheping (Le Camp des Saints, vertaald door Jef Elbers)

“ De bejaarde professor dacht aan iets alledaags. Hij had té veel gelezen, té veel nagedacht, té veel geschreven om, zelfs in het diepst van zijn gedachten, onder dergelijke hoogst abnormale omstandigheden iets anders te durven bedenken dan een banaliteit die zo uit de koker van een vijftienjarige scholier had kunnen komen. Het was mooi weer. Het was warm, maar niet drukkend. Een frisse lentebries speelde zacht en geruisloos door het overdekte terras van een der laatste huizen op de heuvel. Het huis hing tegen de rotswand aan, als een vooruitgeschoven wachtpost van het oude bruine dorp dat troonde boven de hele streek. Het keek uit over de lager gelegen toeristische stad, tot aan de luxueuze avenue waar men zich de kruinen van groene palmbomen en de witte flatgebouwen kon inbeelden langs het water van de kalme blauwe zee. Een zee van rijkelui waarvan nu plotseling alle opulente vernis geschraapt was die haar gewoonlijk bedekte: verchroomde jachten, gespierde waterskiërs, zongebruinde meisjes en vette hangbuiken die uitgestald waren op het dek van grote, slome zeilboten. Op deze kale zee die door de bejaarde professor al de hele ochtend werd gadegeslagen, lag nu alleen nog de onwaarschijnlijke, roestige vloot, die vertrokken was vanaf de andere kant van de wereld om op vijftig meter van de kustlijn te stranden. De vreselijke geur van latrines die aan het opdoemen van deze vloot was voorafgegaan, zoals een donderslag voorafgaat aan de storm, was nu helemaal vervlogen.
Zijn blik afwendend van zijn telescoop die op een statief stond en waarin de onvoorstelbare invasiemacht zo dichtbij wriemelde alsof die al de heuvelrug had overspoeld en het huis was binnengedrongen, wreef de oude man over zijn vermoeide ooglid, en hij keek even naar de deur van zijn huis. Het was een massief eiken, onverwoestbare deur die scharnierde op scharnieren uit een versterkte burcht. In het donkere hout ervan stond de geslachtsnaam van de oude heer gegrift, samen met het jaar waarin de woning werd voltooid door een voorouder in rechte lijn: 1673. De deur verbond op de benedenverdieping het terras en het hoofdvertrek, dat tegelijkertijd als woonkamer, bibliotheek en kantoor dienst deed. Het was de enige deur van het huis, want het terras kwam rechtstreeks uit op het steegje, langs een vrijstaand trapje met vijf treden, dat elke voorbijganger volgens de dorpstraditie naar believen kon beklimmen wanneer hij zin had de huiseigenaar te begroeten. Elke dag bleef de deur van ’s morgens tot ’s avonds open, wat ook die bewuste avond het geval was. Nu pas was de oude man zich hiervan bewust. De enorme banaliteit van de enkele woorden die toen in hem opkwamen, toverde een soort overgelukkige glimlach op zijn lippen. ‘Ik vraag me af, of in onderhavig geval, een deur open dan wel gesloten dient te zijn…’ dacht de bejaarde professor bij zichzelf.”

Jean Raspail (Chemillé-sur-Dême, 5 juli 1925)
Cover Franse uitgave

 

De Kroatische dichter Tin Ujević werd geboren op 5 juli 1891 in Vrgorac in het toenmalige Oostenrijk-Hongarije. Zie ook alle tags voor Tin Ujević op dit blog.

Star on High

He loves no less who does not waste his words,
but asks and cares too much, though seeming dumb,
and his whole scope of loving (like a crumb
of bread to feed to hungry teeth), he hoards,
preserving it to give some star on high –
his soul, his heart, his distant destiny.

His silence says: in this world’s alien loneliness,
flowers and sonnets occupy my dreams,
with plant-pots perched on seasoned wooden beams –
our poverty’s pure, simple lines of loveliness.
beneath the veil of day and night’s clean blue,
I’m dreaming: I shall come, I’ll come for you.

 

The Necklace

XXV
Who’ll understand why – no one will
I rail at God each time I pray?
Within my flesh my soul lies ill.
A woman makes me waste away.

Instead of staying in my shell
when young and green I sought renown
in the wide world – but here in hell
now wear this thorn and wormwood crown.

With each tear, more tears long to blend,
consoling each sad syllable.
Aye, Hope is all: but here’s an end,
my life, my world, my hope – farewell.

 

Vertaald door Richard Burns en Daša Marić

Tin Ujević (5 juli 1891 – 12 november 1955)

 

De Franse schrijver en toneelauteur Marcel Achard (eig. Marcel-Auguste Ferréol) werd geboren op 5 juli 1899 in Sainte-Foy-lès-Lyon. Zie ook alle tags voor Marcel Achard op dit blog.

Uit:Mademoiselle de Panama

“GÉDÉON. Naturellement. – Figure-toi que cet idiot n’osait pas entrer sous prétexte que tu es honnête.
ROSALIE, — Je le comprends. Bien n’est plus décourageant, à première vue. Surtout sous ce climat. (Les deux hommes rient.)
DOGUEREAU. – N’est•ce pas ?
ROSALIE. – Mais pourquoi le lui dire ? II s’en serait aperçu tout de suite.
GÉDÉON — J’ai voulu t’éviter la fatigue de lui donner des gifles.
ROSALIE. – Ah ! bien.
GÉDÉON. – Il travaillait à Gamboa…
ROSALIE. — En effet. On doit s’y faire une drôle d’idée des femmes !
DOGUEREAU, gaiement. — Voilà deux ans que je travaille au Panama. J’ai commencé à Colon. J’ai élé à Gatun, à Chagresito et à Juan Grande. Je n’ai jamais yu une ville aussi pourrie que Gamboa.
ROSALIE, en riant. — Ce n’est tout de même pas pour cette raison que vous l’avez quittée ? DOGUEREAU, qui rit aussi. — Oh ! non. Au contraire. Je m’y plaisais bien. La rigolade y était extrêmement bien organisée. Mais le travail… pouah I
GÉDÉON. – Pouah !
DOGUEREAU.— Tandis qu’ici, il y a à faire, parait-il ?
GÉDÉON. — Tu t’en apercevras demain matin. (S’excusant.) Je te dis « tu », hein ? C’est plus pratique.
DOGUEREAU. — Bien sûr !
ROSALIE. — Ah ! si vous aimez le travail, vous vous plairez dans notre trou.”

Marcel Achard (5 juli 1899 – 4 september 1974)
Hier met Jeanne Moreau in 1958

 

Zie voor de schrijvers van de 5e juli ook mijn blog van 5 juli 2017 en ook mijn blog van 4 juli 2013 en ook mijn blog van 5 juli 2011 deel 1 en eveneens deel 2.

Jacob Groot

De Nederlandse dichter en schrijver Jacob Groot werd geboren op 5 juli 1947 in Venhuizen (West-Friesland). Zie ook alle tags voor Jacob Groot op dit blog.

Het huis

Graan ligt in je handen,
wijn glanst in je mond.

Je bent van het veld
naar het huis gekomen.

Je hebt te veel
om van minder te dromen.

Je maakt een vuur
van hout dat je vond.

Nu is het tijd
om de brief te lezen,
die zij van heel dichtbij verzond.

Want zij zit naast je:

je hand ligt in haar handen,
je mond glanst in haar mond

 

Natte motor

Dat je het nog niet gezien hebt of dat er meer
is te zien, dit heeft je het huis uit gedreven
naar de rand van het veld opnieuw en ook nu weer,
gutsend als buien of subtropisch hemels, even

valt het licht op je handen als een concrete
gave die niet kan worden herleid tot een gewricht
of spanne van je tijd binnen de voelbare vete
buiten je om, en daarom druk je je gezicht,

hoe oneigen tot dan toe, dieper in de lucht
en vervolgens midden op de lichtval open
voor je onder het regenloze blauw, en geen vlucht

vormt het, voel je zeker, eerder een ver dopen
van jezelf in een ter plekke stuk brekende vrucht
die zelf ook popelt om je erin te laten lope

 
Jacob Groot (Venhuizen, 5 juli 1947)

Neil Simon, Paul de Wispelaere, Ricardo Domeneck, Rob van Erkelens, Christine Lavant, Sébastien Japrisot, Walter Wippersberg, Annette von Droste-Hülshoff

 

Dolce far niente

 

 
Het dorp Teufen met de Säntis door Hans Zeller, 1932

 

Sommer

Du gute Linde, schüttle dich!
Ein wenig Luft, ein schwacher West!
Wo nicht, dann schließe dein Gezweig
So recht, dass Blatt an Blatt sich presst.

Kein Vogel zirpt, es bellt kein Hund;
Allein die bunte Fliegenbrut
Summt auf und nieder übern Rain
Und lässt sich rösten in der Glut.

Sogar der Bäume dunkles Laub
Erscheint verdickt und atmet Staub.
Ich liege hier wie ausgedorrt
Und scheuche kaum die Mücken fort.

O Säntis, Säntis! läg’ ich doch
Dort – grad’ an deinem Felsenjoch,
Wo sich die kalten, weißen Decken
So frisch und saftig drüben strecken,
Viel tausend blanker Tropfen Spiel:
Glücksel’ger Säntis, dir ist kühl!

 


Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Hortensia’s in de tuin van slot Hülshoff, het geboortehuis van de dichteres

 

De Amerikaanse toneelschrijver Neil Simon werd op 4 juli 1927 geboren in New York. Zie ook alle tags voor Neil Simon op dit blog.

Uit: The Dinner Party

“GABRIELLE. Neither do I. My waist can’t keep pretending to fit the dresses you so ardently and rapaciously unzipped for me…. So what is it you do want?
ANDRE. I want a wife, a wifely wife…. Someone who’ll let me sleep through the night. Someone who’ll think staying home means a good time to read or having a conversation that doesn’t require heavy breathing,.. And someone who’ll give me what I suddenly and sur-prisingly yearn for…. Children.
GABRIELLE. (Hun by this) I was never against having children.
ANDRE. With us as parents? They’d wake up Christmas morning playing with tarantulas. GABRIELLE. I’ve satisfied your every whim for twelve years and suddenly you’ve grown tired of whimsy…. I was tired of it years ago, but I never complained for fear of losing you…. I never minded being your favorite horse in the stable, Andre, but I’ll be damned if I’ll let you go to pasture without me.
ANDRE. I’m getting married next month.
GABRIELLE. I can stand a minor interruption.
ANDRE. I’m serious about this woman.
GABRIELLE. She’ll get over it…. I’ve half seduced you already. A month ago you wouldn’t have taken my phone call, yet now, you’re standing in front of me, glued to the floor.
ANDRE. Just to tell you that for the first time, I know what real love is.
GABRIELLE. Love is easy, Andre. Eternal desire, however, is a bitch to break. . (Starts to walk out, then turns, deciding to confront her.) … Our desire, as you call it, turned ugly somewhere along the line, and we both suffered for it…. I stopped making love with you, but rather at you…. I used your body as an outlet for all my repressed anger. Your womb became a receptacle of all my self-loathing for not being able to break the hold you had on me…. I plunged everything into you like an animal, not to possess you, but to use force against you so that you’d have no other choice but to let me loose…. And in trying to assuage my guilt, I made you my partner in crime…. Let go of me, Gabrielle, and you’ll win your self-respect back…. Let go of me, and you’ll be able to return to that fork in the road, where we once, many years ago, went wrong.”

 

 
Neil Simon (New York, 4 juli 1927)
Scene uit een opvoering in Beiroet, 2011

 

De Belgische schrijver, criticus en letterkundige Paul de Wispelaere werd geboren in Assebroek op 4 juli 1928. Zie ook alle tags voor Paul de Wispelaere op dit blog.

Uit:Tussen tuin en wereld

“Dit is (voorlopig) de laatste foto (een kiekje eigenlijk) die van hem is gemaakt. Eindelijk de eerste zomerdag, plotseling nadat de noordenwind weken lang over de mager liggende weiden en de nog grijze akkers had geblazen, niet meer gehinderd en afgezwakt door de dichte schermen van elze- en wilgehout die sinds enkele jaren zo goed als verdwenen zijn. Zij (Brigitte) zit in de tuin met een camera achter hem aan. De kanariegele Chinese klokjes, nog laattijdig bloeiend, aan vele takken al tot zakjes verschrompeld en donkerder kleurend, bijna als wilde brem, weldra geheel overwoekerd door spruitend blad, zoemen van de honigbijen in de middagzon. Zij staat nu vlak achter hem aan, beweegt haar buik tegen zijn billen, streelt zijn nek over het daar opkrullend haar, terwijl hij zijn neus in de koele perebloesem steekt. De witte perebloesem heeft een rozig hart, de witte kersebloesem een izabelschijn, de appelbloesem spant nog rozerood in de knoppen. Hij houdt zich roerloos. De gele treurwilg is uitgelopen, iets eerder dan de schietwilgen aan de slootkant, de witte en zwarte elzen met hun glanzend hartvormig blad. Alles als op een plaatje uit de tijd van aap, noot, Mies. Maar het bestaat nog. Hier bestaat het nog. Ook de bruingroene sproetige wemeling in de berken. Zij komt nu voor hem staan, het toestel tussen de borsten gedrukt, haar voeten in het traag opschietende, blauw schijnende tuingras vol paardebloemen. Kijk daar, de eerste groenling van het jaar, wijst hij, en blaast glimlachend in haar zomerhaar dat pluist. Met haar wijsvinger op zijn hart duwt zij hem langzaam achteruit, tot tegen de stam van de kastanjeboom. Vanop twee meter afstand neemt zij de foto, legt zij hem vast. Een nieuw plaatje, het mogelijke begin van een nieuw verhaal: wie is deze man? waar bevindt hij zich? Waarom woont hij hier? waar komt hij vandaan? wie heeft deze foto gemaakt? Hoeveel verschillende antwoorden kunnen op deze vragen worden gegeven? Elke beschrijving, vanuit een verschillende gezichtshoek, maakt de foto anders. ‘Car chacun de nous, quel qu’il soit, se fait sa propre légende’, declameert hij, met de rug nog strak tegen de gegroefde schors. Vandaar de onnatuurlijk geheven kin en de wat scheve mond.
De foto. Zijn gezicht is al wat bruin, het haar nog zwart. Een donkerblauwe trui van badstof, een spijkerbroek, sandalen. Eerder kleine, robuuste gestalte. Zware handen. Eerder een ambachtsman zo te zien.”

 


Paul de Wispelaere (4 juli 1928 – 2 december 2016)

 

De Braziliaanse dichter, beeldend kunstenaar en criticus Ricardo Domeneck werd geboren op 4 juli 1977 in São Paulo. Zie ook alle tags voor Ricardo Domeneck op dit blog.

 

Linear

Mouth to mouth
the world shows
its teeth and the throat
responds with infections.
Attentive to the world
as the world ignores
my will.
Even equivalence
produces collision and the axis
of salt unmasks
the sugar in a mouth.
‘.’
The hero against
the stream, the sailing
hero.
Not enough apotheosis
for all, rain
falls often
before schedule,
we expect the credits
and they do not roll upwards.
Beethoven
had us fooled.
Of course in Who´s
afraid of Virginia Woolf?
Richard Burton, no,
George, resorts
to the empty womb
of Elizabeth Taylor,
no,
Martha, for the
final assault.
The scale of
nutrition does not
restart every
midnight, follows
the flow
of the esophagus, of
the thermometer, of
the tides, of
scars and its wounds, of
the rise and fall
of the effects
of cocaine, of caffeine.
The heredity of hunger
and the illusions of hygiene.

 

 
Ricardo Domeneck (São Paulo, 4 juli 1977)

 

De Nederlandse schrijver Rob van Erkelens werd geboren in Den Haag op 4 juli 1963. Zie ook alle tags voor Rob van Erkelens op dit blog.

Uit: Het uur van lood

“Met al dat witte schuim op mijn gezicht lijken mijn tanden geler. Als het ritueel in stilte wordt uitgevoerd – beginnen bij de reehterbakkebaard, eindigen bij de kin, de beweging is tegen de groeirichting van de haartjes in; soms is er bloed – komt mijn gezicht langzaam weer te voorschijn van onder de slagroomlaag. Ziet er anders uit. Voelt anders aan: lichter, zorgelozer, alsof hij meer tegenwind kan verdragen.
Als de telefoon gaat neem ik niet op. Tsetse is niet in staat te bellen. Ik heb mijn ochtendstem nog. Ik haat die stem. Hij is te zwaar en te droog na een dag en een nacht roken en drinken en nog wat weefselbeschadigende activiteiten.
Afdrogen. Douchen. Weer afdrogen. Aankleden. Veel zwart. Van mijn kledingstukken zijn de sokken in de meerderheid. Koffie. Sigaretten. Roken is niet interessant, maar het vindt bijna stiekem tóch plaats. Hoesten. Wat is het nu weer voor een dag? Tsetse is er niet en mijn hoofd doet pijn. Het kraakt van binnen, het knarst. Dat hoofd zit me in de weg als regen.
Weer zo’n dag. Een langzame dag. Zo’n lousy, kaakloze woensdag waarop er niets aan de hand is. Ik kijk wat voor me uit, ik denk wat in het rond, ik loop wat door de straten van de stad en glij uit op het slijmerige tandvlees van een etmaal zonder kiezen.
Het regent. Dit is een zuur en grijs land, zuur en plat. Zo nat, zo zeikerig nat dat mijn zenuwen strak staan als een snaar. Niemand moet iets verkeerds zeggen.
And everytime it rains…
In twee winkels – ik moet lezen en ik moet drinken – is er twee keer hetzelfde mannetje dat twee keer op onnavolgbaar botte wijze voordringt en me twee keer nog langer laat wachten. Het is zo’n klein, oorlogsveteraanachtig mannetje dat denkt dat alles mag omdat hij ‘nog gevochten heeft voor het vaderland’. Fuck dat vaderland, fuck dat vechten, fuck die nostalgie naar de prachtige tijden toen ‘we’ tenminste nog écht werden onderdrukt, toen de fietsen nog houten banden hadden, fuck kleine oorlogsveteraantjes die voordringen.
‘De Tweede Wereldoorlog,’ zeg ik tegen hem en hij draait zijn halfdove hoofd naar me toe, ‘dat is toch die film met Bruce Willis?’
Hij gebaart dat hij me niet heeft verstaan. Wel gehoord, anders had hij zijn hoofd niet naar me toe gedraaid. Hij loenst.”

 

 
Rob van Erkelens (Den Haag, 4 juli 1963)
De Grote Markt in Den Haag

 

De Oostenrijkse dichteres, schrijfster en kunstenares Christine Lavant werd geboren op 4 juli 1915 in Groß-Edling als Christine Thonhauser. Zie ook alle tags voor Christine Lavant op dit blog.

 

Erinnerung an ein Abendgebet

Eine freundliche Nacht, die das Zimmer behellt,
weil die Mutter die Lampe so tief abgedreht,
dass nur die Spur eines Lichts auf die Arbeit ihr fällt,
und ringsum das Atmen der Schwestern.
Und ein Nachklang vom endlosen Abendgebet
und alles Schwere von gestern.
Ob der heilige Josef wohl helfen kann,
dass die Schwester den Posten wird kriegen?
Und das mit der Stube, damit nimmer dann
der Bruder im Keller muss liegen.
Ob der liebe Gott bestimmt allmächtig ist
und ob er am Ende nicht doch noch vergisst,
dass die Mutter kein Geld für die Milch hat.
Ich will auch nicht weinen, wenn morgen beim Bad
die Wunden mir wieder so brennen
und wenn die Augen verschwollen sind
und wenn sie mich schimpfen: “Die Kröte ist blind!” –
die anderen Kinder und rennen.
Sie sollen auch nicht, wie ich gestern gesagt,
dafür in die Hölle dann kommen,
wenn bloß unsere Mutter nicht mehr so verzagt
und wenn wir die Stube bekommen.
Und mein Herz ist so klein,
es darf niemand hinein, als du, mein liebes Jesulein.

 

Ich ordne die Verlassenschaft

Ich ordne die Verlassenschaft;
das Brustkern-Öl, den Schlauch der Schlange,
die Rippenuhr bleibt selbst im Gange
und schlägt auch in der Einzelhaft.
Mein Abgott, immer noch aus Blei,
wird ohnehin nie auferstehen,
ich darf verrückt im Kreise gehen
an meinem eignen Kreuz vorbei.
Auch atmen kann ich ganz getrost,
die Lunge krankt an einem Flügel
und bleibt gewiß am Marterhügel
trotz Feuerfolter oder Frost.
So wilde Freiheit war noch nie
in einer finstern Andachtsenge,
ich hebe ohne jede Strenge
mein Stiefgeschick aufs Mutterknie.

 


Christine Lavant (4 juli 1915 – 7 juni 1973)

 

De Franse schrijver Sébastien Japrisot (pseudoniem van Jean-Baptiste Rossi) werd geboren op 4 juli 1931 in Marseille. Zie ook alle tags voor Sébastien Japrisot op dit blog.

Uit: L’été meurtrier

« Ma sceur hausse les epaules et reflechit en regardant ce qu’elle vient d’ecrire. Ensuite, elle tourne brusquement la tete vers la porte vitree, je comprends que quelqu’un s’approche, dans la cour. Elle fait exactement ce que la petite fait toujours. Elle enflamme la feuille de papier avec une allumette, elle la jette dans le foyer eteint de la cuisiniere. Elle a le meme geste, avec le tisonnier, pour soulever la plaque et la remettre en place. Quand elle ouvre la porte, je vois un des campeurs qui ont plante leur tente en has de la prairie, et sa petite amie ou sa femme, une blonde avec des taches de rousseur. Je comprends, en voyant ma soeur qui sort, qu’ils sont venus chercher des ceufs ou un lapin. Je reste seule, je ferme les yeux. Je me rappelle tres bien ce soir d’hiver 1955. Le grand Leballech et son beau-frere qui buvaient du yin dans la cuisine avec le pauvre Lello. Florimond etait encore bambin, et toujours dans les jambes de son pere. A cette époque, je n’etais pas toute la journee dans mon fauteuil, je marchais jusqu’au portail, je regardais les forets, les maisons du village, la route. Le grand Leballech, je le voyais passer quelquefois dans son camion. II faisait le meme travail que Mickey maintenant. II charriait du bois. Son beau-frere, je ne l’ai vu que ce soir-la. J’avais encore mon appareil, j’entendais un peu. On m’a explique qu’il etait marie, du cote d’Annot, avec la sceur de Leballech. J’ai les yeux fermes, dans mon fauteuil, mais je ne dors pas. Les autres croient toujours que je dors. Je ne dors que la nuit, et pas longtemps. Je pense a tous ces jours merveilleux. A Digne, quand j’etais petite et puis Marseille. Le pont transbordeur, que les Allemands ont fait sauter pendant la guerre, et la rue du Petit-Puits oil on habitait. Tout ce soleil. Je me demande si avec toutes les saletes qu’ils ont inventees, on ne s’eloigne pas du soleil. Les jours etaient plus longs, autrefois, et l’ete plus chaud. L’Exposition de 1937, a Paris. Ma sceur garde le plateau que je lui ai rapporte. II est derriere moi, sur le buffet. Il y a une vue de l’Exposition peinte dessus. Mon marl me disait : « Tu verras, on s’en souviendra longtemps. » La petite etait pres de moi, un apres-midi, et elle a ecrit sur son papier, a sa maniere : Vous l’aimez toujours ? J’ai fait oui avec la tete. Elle n’a pas ri, ni rien. On est reste la, simplement, comme deux creches. C’est une bonne petite. Elle ne ressemble pas aux autres, voila tout. »

 


Sébastien Japrisot (4 juli 1931 – 4 maart 2003)
Cover

 

De Oostenrijkse schrijver, regisseur, filmmaker en fotograaf Walter Wippersberg werd geboren op 4 juli 1945 in Steyr. Zie ook alle tags voor Walter Wippersberg op dit blog.

Uit: Der Kater Konstantin

“Ma sceur hausse les epaules et reflechit en regardant ce qu’elle vient d’ecrire. Ensuite, elle tourne brusquement la tete vers la porte vitree, je comprends que quelqu’un s’approche, dans la cour. Elle fait exactement ce que la petite fait toujours. Elle enflamme la feuille de papier avec une allumette, elle la jette dans le foyer eteint de la cuisiniere. Elle a le meme geste, avec le tisonnier, pour soulever la plaque et la remettre en place. Quand elle ouvre la porte, je vois un des campeurs qui ont plante leur tente en has de la prairie, et sa petite amie ou sa femme, une blonde avec des taches de rousseur. Je comprends, en voyant ma soeur qui sort, qu’ils sont venus chercher des ceufs ou un lapin. Je reste seule, je ferme les yeux. Je me rappelle tres bien ce soir d’hiver 1955. Le grand Leballech et son beau-frere qui buvaient du yin dans la cuisine avec le pauvre Lello. Florimond etait encore bambin, et toujours dans les jambes de son pere. A cette époque, je n’etais pas toute la journee dans mon fauteuil, je marchais jusqu’au portail, je regardais les forets, les maisons du village, la route. Le grand Leballech, je le voyais passer quelquefois dans son camion. II faisait le meme travail que Mickey maintenant. II charriait du bois. Son beau-frere, je ne l’ai vu que ce soir-la. J’avais encore mon appareil, j’entendais un peu. On m’a explique qu’il etait marie, du cote d’Annot, avec la sceur de Leballech. J’ai les yeux fermes, dans mon fauteuil, mais je ne dors pas. Les autres croient toujours que je dors. Je ne dors que la nuit, et pas longtemps. Je pense a tous ces jours merveilleux. A Digne, quand j’etais petite et puis Marseille. Le pont transbordeur, que les Allemands ont fait sauter pendant la guerre, et la rue du Petit-Puits oil on habitait. Tout ce soleil. Je me demande si avec toutes les saletes qu’ils ont inventees, on ne s’eloigne pas du soleil. Les jours etaient plus longs, autrefois, et l’ete plus chaud. L’Exposition de 1937, a Paris. Ma sceur garde le plateau que je lui ai rapporte. II est derriere moi, sur le buffet. Il y a une vue de l’Exposition peinte dessus. Mon marl me disait : « Tu verras, on s’en souviendra longtemps. » La petite etait pres de moi, un apres-midi, et elle a ecrit sur son papier, a sa maniere : Vous l’aimez toujours ? J’ai fait oui avec la tete. Elle n’a pas ri, ni rien. On est reste la, simplement, comme deux creches. C’est une bonne petite. Elle ne ressemble pas aux autres, voila tout.”

 

 
Walter Wippersberg (4 juli 1945 – 31 januari 2016)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 4e juli ook mijn blog van 4 juli 2017 en ook mijn blog van 4 juli 2014 en ook mijn blog van 4 juli 2011 deel 2.

Franz Kafka, Christopher Kloeble, Dorota Maslowska, Gerard den Brabander, Tom Stoppard, Andreas Burnier, David Barry, William Matthews

 

Dolce far niente

 


Summer in the City (Glasgow) door Ann Nevett, z.j.

 

Morningside Heights, July

Haze. Three student violists boarding
a bus. A clatter of jackhammers.
Granular light. A film of sweat for primer
and the heat for a coat of paint.
A man and a woman on a bench:
she tells him he must be psychic,
for how else could he sense, even before she knew,
that she’d need to call it off? A bicyclist
fumes by with a coach’s whistle clamped
hard between his teeth, shrilling like a teakettle
on the boil. I never meant, she says.
But I thought, he replies. Two cabs almost
collide; someone yells fuck in Farsi.
I’m sorry, she says. The comforts
of loneliness fall in like a bad platoon.
The sky blurs—there’s a storm coming
up or down. A lank cat slinks liquidly
around a corner. How familiar
it feels to feel strange, hollower
than a bassoon. A rill of chill air
in the leaves. A car alarm. Hail.

 

 
William Matthews (11 november 1942 – 12 november 1997)
Washington Park in Cincinnetti, de geboorteplaats van William Matthews

 

De Duitstalige schrijver Franz Kafka werd geboren op 3 juli 1883 in Praag, toen een stad gelegen in de dubbelmonarchie Oostenrijk-Hongarije. Zie ook alle tags voor Franz Kafka op dit blog.

Uit: The Metamorphosis (Vertaald door Stanley Corngold)

When Gregor Samsa woke up one morning from unsettling dreams, he found himself changed in his bed into a monstrous vermin. He was lying on his back as hard as armor plate, and when he lifted his head a little, he saw his vaulted brown belly, sectioned by arch-shaped ribs, to whose dome the cover, about to slide off completely, could barely cling. His many legs, pitifully thin compared with the size of the rest of him, were waving helplessly before his eyes.
“What’s happened to me?” he thought. It was no dream. His room, a regular human room, only a little on the small side, lay quiet between the four familiar walls. Over the table, on which an unpacked line of fabric samples was all spread out–Samsa was a traveling salesman–hung the picture which he had recently cut out of a glossy magazine and lodged in a pretty gilt frame. It showed a lady done up in a fur hat and a fur boa, sitting upright and raising up against the viewer a heavy fur muff in which her whole forearm had disappeared.
Gregor’s eyes then turned to the window, and the overcast weather–he could hear raindrops hitting against the metal window ledge–completely depressed him. “How about going back to sleep for a few minutes and forgetting all this nonsense,” he thought, but that was completely impracticable, since he was used to sleeping on his right side and in his present state could not get into that position. No matter how hard he threw himself onto his right side, he always rocked onto his back again. He must have tried it a hundred times, closing his eyes so as not to have to see his squirming legs, and stopped only when he began to feel a slight, dull pain in his side, which he had never felt before. »

 

 
Franz Kafka (3 juli 1883 – 3 juni 1924)
Cover van een geïllustreerde Duitse uitgave

 

De Duitse schrijver Christopher Kloeble werd op 3 juli 1982 geboren in München. Zie ook alle tags voor Christopher Kloeble op dit blog.

Uit: Unter Einzelgängern

»Und menschliiich … bedeutet das nun gut oder schlecht?« Die Wollmaus sprang hoch in die Luft und landete grazil neben der Butter. »Angeliiinchen! Du hoffst doch jetzt nicht etwa auf deinen menschlichen Ehemann und eure zwei wunderwundervollen Kinder?«
Sie holte tief Luft und blies. Kopfüber wurde dieWollmaus durch den Flur davongetragen, endlich war es still. Da erschien die schmutzige Grimasse direkt vor ihrem linken Auge, der unförmigeMund wuchs zusammen und verdichtete sich zu einem krausen Strang: ein Lächeln.
»Erinnerst dich anscheinend nicht mehr, was vorletzte Wochewar! Wollen dochmal sehen,wer hier glüüücklich ist.«Dann zersprang sie in tausend Staubpartikel, brannte in ihren Augen, strömte ihr in Mund, Nase, Ohren, wirbelte in ihrem Kopf und zog sie heiser lachend in einen Strudel aus fließenden Bildern herab, ein vertrautes Gesicht flog vorüber, Erichs erwartungsvolleMiene, hallend rief er ihren Namen und applaudierte, mit Händen, die sich ihr entgegenstreckten, ihren Körper packten und umfassten und in eine längst vergangene Stunde schleuderten.
—–

Es ist ein Mittwoch, ein Tag, irgendwie dazwischen: Donnergrollen ohne Regen; schwül, jedochmit vereinzelt heftigen Windstößen; anhaltend grelles Licht trotz dichter Wolkendecke. Sie steht an eine Wand gelehnt im Wohnzimmer und räuspert sich zu oft; sie trägt hochhackige Lederstiefel und ein kirschrotes Kleid mit schwarzen Spitzen an den Armen, Oberschenkeln und am Dekolleté.
Die Klavierübungen des Mieters nebenan drücken die unbehagliche Stille ein wenig beiseite. Dass die Kinder nicht kommen konnten, denkt sie, ist verständlich, sie sind flügge, erwachsen, leben jetzt ihr eigenes Leben, niemand kann von ihnen verlangen, wegen jeder kleinen Feierlichkeit extra ihr Studium zu unterbrechen und stundenlang mit dem Zug unterwegs zu sein; es ist wirklich nicht so schlimm. Aber es wäre schön gewesen.
Mit dem johlenden »Soooooo!« eines Stadionsprechers bringt Erich endlich die Geburtstagstorte und sie stellen sich vor den Esstisch. Von oben betrachtet, gleichtdie Marzipantorte mit ihrer bunten Fünfundvierzig aus Zuckerguss und dem Kreis roter, flackernder Kerzen einem Verkehrsschild. 45 – eine Zahl, die sie an der Orangenhaut ihrer Oberschenkel spüren und am Dioptrienwert ihrer neuen Brille ablesen kann. Fünfundvierzig – die endgültige Warnung vor der Fünfzig. Nicht Neunundvierzig, nein, Fünfundvierzig ist das letzte Etappenziel vor dem Endspurt ihres Lebens. Fünfundvierzig ist ein Vorgeschmack auf zehn Jahre in Begleitung einer Fünf, eine Gratiskostprobe des Alters.“

 

 
Christopher Kloeble (München, 3 juli 1982)

 

De Poolse schrijfster en journaliste Dorota Masłowska werd op 3 juli 1983 in Wejherowo geboren. Zie ook alle tags voor Dorota Masłowska op dit blog.

Uit: Snow White and Russian Red (Vertaald door Benjamin Paloff)

“Though things weren’t always good, like I was saying, like indeed when she shoplifted some used clothes, tore off the tags in the dressing room. Earrings, handbags, eye shadow. Everything into her purse and into her tote. It wasn’t good, because then I had to express it with my eyes, though seriously, she got away with it, and it had a nice effect on her humor. Besides that, she had the disadvantage of being young, which my parents looked down on anyway. Besides that, everything was cool, she often said there was no other boy but me, so her affection was for me and not for them. Lefty arrives, says that he knows and that Magda is a nastier bit of skank than the ones who hang out at the station. Grubby-faced, dirty. Like the Russkies’ girls. I get it, but I can’t allow that sort of thing. That somebody of Lefty’s ilk would say that, so I stand up. That somebody with a computerized tic might tell me what my life is like, where my affections lie, what I have to do, what not, whether Magda is good or she isn’t, because even in the grave no one can prove what the truth is about Magda. That he would judge her conscience though he was the one running Arleta down with his car, with a feeling of vengeance, which no one would do to Arleta, though she is how she is. So I stand up. I look him in his quivering eye, point-blank, so he knows what’s what. He looks silently deep into his beer. He says that in town in recent days there’s been this Polish-Russki war under a white-and-red flag. He thinks he’s changed the subject. The subject is always the same, Lefty. I know that, whether there’s this war or there’s no war, that you had her before Lolo, I know that you all had her before me and now you’re all going to have her again, because from this day forward she’s yours, because from this day forward she’s drunk and open twenty-four hours, eighty-watt bulbs shine in her eyes, her tongue shines in her mouth, her neon nightlight shines between her legs, go get her, take your turns. You, Lefty, have the first shot, because I know you, I know what you’re like, the freshest meat for you, because you must have the very best things in life, the head of the beer, the coffee with cream, the fastest computer, the best keyboard, a golden phone on a golden tray, so whatever you want, Magda’s yours, because she’s the best, she has a heart of gold. She has a heart of gold when she lays her hand on your head and says what she wants. She has a heart of gold, she manages to get everything, but in such a way that even if you’re paying for it, you feel like you’re borrowing it. You feel like you’ve pawned yourself at a pawnshop.”

 

 
Dorota Masłowska (Wejherowo, 3 juli 1983)

 

De Nederlandse dichter en vertaler Gerard den Brabander (eig. Jan Gerardus Jofriet) werd geboren in Den Haag op 3 juli 1900. Zie ook alle tags voor Gerard Den Brabander op dit blog.

 

Als een hond

Als een hond de goten leren kennen
en de stem van het riool verstaan.
Schurftig in de scheemring om te gaan
en zich aan geen huis en hof gewennen.

Nooit meer heer of meester te erkennen;
met de mégocien te gronde gaan:
ál wat kiemt, het kiemt van onderaan,
aan de bloei zal men het zaad herkennen.

Zoek mij nimmer in de trotse wijken
van Boulogne en les Elysées,

waar zij geeuwende de dag bekijken
en eerst leven tijdens het diner:

liever zal ik als een hond bezwijken
in de simple Rue de l’Echaudé.

 

Bommelerwaard

Ik heb u lief mijn needrig vaderland.
Als dieper bontvee buk ik onder ’t weien.
Nu breken berg en dijken uit mijn dijen
en spruiten de rivieren uit mijn hand.

Traag reikt mijn loeien naar den overkant.
Ik voel – o God! – dit lijf tot melk gedijen.
Laat nú de tepels door uw vingers glijen
en drink het lied dat in mijn lenden brandt:

De koeien buigen dieper bij het vreten,
ik echter tafel met een vork en mes,

maar alle vrucht, het blijft alleen maar eten
en alle heildrank blijft alleen maar flesch,

als ik u niet zóó grondig heb bezeten,
dat ik mijn dorst in poel en slooten lesch.

 

 
Gerard den Brabander (3 juli 1900 – 4 februari 1968)
Cover

 

De Britse toneelschrijver Tom Stoppard (eig. Tomas Straussler) werd geboren inZlín op 3 juli 1937. Zie ook alle tags voor Tom Stoppard op dit blog.

Uit: Arcadia

« THOMASINA: What do you mean, Septimus?
SEPTIMUS: So, thus far, the only people who know about this are Mr Noakes the landskip architect, the groom, the butler, the cook and, of course, Mrs Chater’s husband, the poet.
THOMASINA: And Arthur who was cleaning the silver, and the bootboy. And now you.
SEPTIMUS: : Of course. What else did he say?
THOMASINA: Mr Noakes?
Septimus: No, not Mr Noakes. Jellaby. You heard Jellaby telling the cook.
THOMASINA: Cook hushed him almost as soon as he started. Jellaby did not see that I was being allowed to finish yesterday’s upstairs’ rabbit pie before I came to my lesson. I think you have not been candid with me, Septimus. A gazebo is not, after all,a meat larder.
SEPTIMUS: : I never said my definition was complete.
THOMASINA: Is carnal embrace kissing?
SEPTIMUS: : Yes.
THOMASINA And throwing one’s arms around Mrs Chater?
SEPTIMUS: : Yes. Now, Fermat’s last theorem –
THOMASINA: I thought as much. I hope you are ashamed.
SEPTIMUS: : I, my lady?
THOMASINA: If you do not teach me the true meaning of things, who will?
SEPTIMUS: : Ah. Yes, I am ashamed. Carnal embrace is sexual congress, which is the insertion of the male genital organ into the female genital organ for purposes of procreation and pleasure. Fermat’s last theorem, by contrast, as serts that when x,y and z are whole numbers each raised to power of n, the sum of the first two can never equal the third when n is greater than 2.
(Pause.)
THOMASINA: Eurghhh!”

 


Tom Stoppard (Zlín, 3 juli 1937)
Scene uit een opvoering in Oklahoma, 2015

 

De Nederlandse schrijfster Andreas Burnier werd op 3 juli 1931 in Den Haag geboren als Catharina Irma Dessaur. Zie ook alle tags voor Andreas Burnier op dit blog.

Uit: De literaire salon (De zeenevels van het verleden)

“Terwijl mijn vader Het Vaderland las, maakte ik huiswerk. ‘De boer drijft zijn runderen naar de stal, maar de soldaten trekken ten strijde.’ Uit het Nederlands vertalen in het klassieke Grieks van 400 v. Chr.

Mijn moeder voltooide de maaltijd die om half zeven was begonnen, door borden en pannen af te spoelen en op het aanrecht te stapelen. In plaats van een lawaaiige afwasmachine des avonds, manifesteerde zich een zingende dienstbode des ochtends, om acht uur. Mollig, uiteraard, maar schoon en energiek. Zij was destijds komen solliciteren, met twintig anderen, op een advertentie waarin een ‘beschaafde hulp’ werd gevraagd.
Na de krant en de propedeutische afwas en de eerste ronde huiswerk, serveerde mijn moeder thee. Daarna ging mijn vader ‘naar boven’, mijn moeder ging handwerken of lezen en ik volgde mijn grillige puberimpulsen. ’s Avonds nog wat buiten wandelen of naar een vreemd stadsdeel fietsen, was voor een jong meisje niet bijzonder gevaarlijk. Je ging zelfs in de eerste naoorlogse jaren niet een nachtwandeling door bos of duinen maken, hoewel dat eigenlijk wel kon en ik een enkele keer toch in het donker alleen in de Scheveningse bosjes ronddoolde. Maar ’s avonds langs de boulevard lopen of naar de binnenstad fietsen om boeken uit de bibliotheek te halen, of met de tram naar een verre buitenwijk aan de andere kant van de stad gaan om iemand op te zoeken, was geen probleem. Dat je na een schoolpartijtje door een jongen werd thuisgebracht, was een kwestie van etiquette of erotiek. Niet van lijfsbehoud.
Bij de schildersfamilie Frederik telden onze normen en regels niet. Misschien hadden zij er wel nooit van gehoord dat reinheid en regelmaat, orde en spaarzaamheid ergens toe dienden. In elk geval leken zij zich nergens tegen af te zetten zoals ik, in rebelse momenten, wel deed, maar geheel spontaan ‘anders’ te zijn. Gekwelde chaos, slopende ziekten, verwarring, vage dreiging vulden hun bestaan. Daarentegen bezaten en maakten zij mooie dingen.
Bij ons was iets ‘mooi’ als het oud was of duur en liefst allebei: geërfd antiek of voor veel geld gekochte huiselijke ornamenten. Bij hen werd het mooie geproduceerd en wat mooi was, beslisten zij zelf, al naar hun opvattingen en stemmingen van het ogenblik. Talloze schilderijen hingen in hun overigens kale kamers, nog meer stonden op zolder opgeslagen en enkele werden verkocht. Iedere verkoop maakte hen opgewonden blij en tegelijkertijd boos en verdrietig. Vader Frederik ging af en toe naar zijn schilderijen kijken in de huizen van de mensen aan wie hij iets had verkocht. Als de plaatsing van het doek hem niet beviel, zei hij daar wat van.”

 


Andreas Burnier (3 juli 1931 – 18 september 2002)
Het Plein in Den Haag

 

De Amerikaanse humoristische schrijver, columnist en bestsellerauteur David Barry, Jr werd geboren op 3 juli 1947 in Armonk, New York. Zie ook alle tags voor David Barry op dit blog.

Uit: Dave Barry’s 2017 Year in Review: Did that really happen?

“JANUARY
… which begins with the nation still bitterly divided over the 2016 election. On one side are the progressives, who refuse to accept Donald Trump as president, their reasoning being that:
1. He is Hitler.
2. He is literally Hitler.
3. He is LITERALLY WORSE THAN HITLER.
On the other side are the Trump supporters, whose position is:
1. You lost!
2. You whiny liberal pukes.
3. SHUT UP, LOSERS.
So there does not appear to be a lot of common ground between these positions. Nevertheless as the year progresses, the two sides will gradually find a way —call it the open-minded generosity of the American spirit — to loathe each other even more.
For his part, President Trump, having campaigned on three major promises — to build a border wall, repeal Obamacare and reform the tax system — immediately, upon being sworn in, rolls up his sleeves and gets down to the vital task of disputing news-media estimates of the size of the crowd at his inauguration, which the president claims — and Fox News confirms — was “the largest group of humans ever assembled.” The president also finds time, in his role as commander in chief, to send out numerous randomly punctuated tweets.”

 


David Barry (Armonk, 3 juli 1947)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 3e juli ook mijn blog van 3 juli 2017 en ook mijn blog van 3 juli 2016 deel 1 en eveneens mijn blog van 11 juli 2015.

Hermann Hesse, Wisława Szymborska, Erik Vlaminck, Pierre H. Dubois, Axel Brauns, Friedrich Klopstock, Hans Böhm

 

Dolce far niente

 


Zomerlandschap door Elioth Gruner, 1916

 

Juli

Mit weißen Wolken Sommertag
Wie himmlisch du mich überblühst!
Es neckt der Wind mit lauem Schlag
Die Sonne wandelt hoch und grüßt.

Im Lindenbaume fällt und steigt
Der Biene dunkler Glockenton.
Geziefer webend mich umgeigt
So hör ich’s tausend Jahre schon.

Und wie die Wärme jubelnd schwillt
Und flimmert über Feld und Au
Da fahr ich mit der Erde mild
Und golden in das Himmelsblau.

 

 
Hans Böhm (18 april 1876 – 12 december 1946)
Zomer in Keulen, de geboorteplaats van Hans Böhm

 

De Zwitserse (Duitstalige) dichter en schrijver Hermann Hesse werd geboren op 2 juli 1877 in Calw. Zie ook alle tags voor Hermann Hesse op dit blog.

Uit: Demian (Vertaald door Michael Lebeck en Michael Roloff)

“I cannot tell my story without reaching a long way back. If it were possible I would reach back farther still–into the very first years of my childhood, and beyond them into distant ancestral past. Novelists when they write novels tend to take an almost godlike attitude toward their subject, pretending to a total comprehension of the story, a man’s life, which they can therefore recount as God Himself might, nothing standing between them and the naked truth, the entire story meaningful in every detail. I am as little able to do this as the novelist is, even though my story is more important to me than any novelist’s is to him–for this is my story; it is the story of a man, not of an invented, or possible, or idealized, or otherwise absent figure, but of a unique being of flesh and blood. Yet, what a real living human being is made of seems to be less understood today than at any time before, and men–each one of whom represents a unique and valuable experiment on the part of nature–are therefore shot wholesale nowadays. If we were not something more than unique human beings, if each one of us could really be done away with once and for all by a single bullet, storytelling would lose all purpose. But every man is more than just himself; he also represents the unique, the very special and always significant and remarkable point at which the world’s phenomena intersect, only once in this way and never again. That is why every man’s story is important, eternal, sacred; that is why every man, as long as he lives and fulfills the will of nature, is wondrous, and worthy of every consideration. In each individual the spirit has become flesh, in each man the creation suffers, within each one a redeemer is nailed to the cross. Few people nowadays know what man is. Many sense this ignorance and die the more easily because of it, the same way that I will die more easily once I have completed this story. I do not consider myself less ignorant than most people. I have been and still am a seeker, but I have ceased to question stars and books; »

 


Hermann Hesse (2 juli 1877 – 9 augustus 1962)
Hermann Hesse mit Panamahut door Hans Sturzenegger, 1912

 

De Poolse dichteres Wisława Szymborska werd geboren op 2 juli 1923 in Bnin. Zie ook alle tags voor Wislawa Szymborska op dit blog.

 

Hatred

See how efficient it still is,
how it keeps itself in shape—
our century’s hatred.
How easily it vaults the tallest obstacles.
How rapidly it pounces, tracks us down.

It’s not like other feelings.
At once both older and younger.
It gives birth itself to the reasons
that give it life.
When it sleeps, it’s never eternal rest.
And sleeplessness won’t sap its strength; it feeds it.

One religion or another –
whatever gets it ready, in position.
One fatherland or another –
whatever helps it get a running start.
Justice also works well at the outset
until hate gets its own momentum going.
Hatred. Hatred.
Its face twisted in a grimace
of erotic ecstasy…

Hatred is a master of contrast-
between explosions and dead quiet,
red blood and white snow.
Above all, it never tires
of its leitmotif – the impeccable executioner
towering over its soiled victim.

It’s always ready for new challenges.
If it has to wait awhile, it will.
They say it’s blind. Blind?
It has a sniper’s keen sight
and gazes unflinchingly at the future
as only it can

 

 
Wislawa Szymborska (2 juli 1923 – 1 februari 2012)

 

De Vlaamse schrijver Erik Vlaminck werd geboren in Kapellen op 2 juli 1954. Zie ook alle tags voor Erik Vlaminck op dit blog.

Uit: De zwarte brug

“Verbijsterd ontdekt hij dat hij moederziel alleen in de slaapkamer ligt. De plek van Bernard is verlaten. De lakens en de dekens van het bed van Swa liggen weggesmeten op de vloer. En het licht brandt. De kale gloeilamp slingert, amper waarneembaar, dreigend heen en weer. Op dat moment komt Elza, zijn grote zuster, de kamer binnen. Ze heeft laarzen aan haar voeten en ze draagt haar lichtblauwe regenjas, haar ‘impermeabel’. `Is het al morgen?’ vraagt Leo. `Nee, jongen, het is nog maar halfvijf.’ `Wat is er gebeurd? Waarom hebt gij uw kleren al aan?’ `Onze va denkt dat de dijken het begeven hebben. Alles staat onder water. Daarnet kwam het beneden in de keuken tot aan mijn enkels. Onze Jan is gaan kijken hoe het verderop in de straat gesteld is.’ `Als het de zondvloed maar niet is… Als heel Lillo maar niet van de aardbodem verdwijnt…’ `Zotteke, toch…’ Elza streelt met warme vingers de klamme haren van zijn voorhoofd weg. Dan valt het licht uit. `Dat moest er nondedju nog bij komen.’ Vader is op de overloop in de weer.
`Ge gaat dat zien, mijn konijnen gaan verzuipen nog voor ze geslacht kunnen worden. Alle moeite voor niks!’ De stem van Bernard slaat over. In de duisternis blijft Elza over Leo’s voorhoofd strelen. Vanuit de keuken roept moeder: ‘Elza, waar zijt gij?’ `Bij onze Leo.’ `Laat die kleine maar slapen en kom de etenswaren uit de kasten halen voor het te laat is.’ `Ja, moe, ik kom.’ Gedempt door het huilen van de wind weerklinkt nu de dreun van de noodklok en heel in de verte het klaaglijke loeien van vee.
Tegen de middag staat het water in de keuken 86 centimeter hoog. Met de vouwmeter gemeten. Broer Jos, die in een rolstoel zit en die altijd in de voorkamer verblijft, hebben ze, nog voor het helemaal licht geworden was, met vereende krachten naar de opkamer overgebracht. Het bed van Elza staat nu in de slaapkamer van vader en moeder en alle stoelen staan in de kamer van Elza. Daar eten ze nu. En daar wachten ze. Tot het water zakt. Tot de wind luwt. Tot het tijd zal zijn om weer te gaan slapen.
De veldwachter passeert. Hij zit in de jol van de havenmeester. Hij heeft een plastic zak over zijn kepie getrokken. Aan de roeispanen zit een vent die ze niet kennen. Ook op het voorplechtje zit een onbekende. Een magere mens in een beige gabardine met een doorweekt schrijfblok op zijn schoot en een potlood in zijn rode bibberende hand. De veldwachter wil het gezinshoofd spreken. En dus heeft vader zijn kop uit het raam gestoken.”

 

 
Erik Vlaminck (Kapellen, 2 juli 1954)

 

De Nederlandse dichter, schrijver en criticus Pierre H. (Hubert) Dubois werd geboren in Amsterdam op 2 juli 1917. Zie ook alle tags voor Pierre H. Dubois op dit blog.

 

Herfst in Dahlem

Geel van citroen en lila van sering
versmelten tot een pastel van Bonnard
achter de heggen waar de avond opstijgt
in vlokken damp en stilte

Een vogel trekt een zwarte arabesk
over de laatste huizen van het dorp
(een onontcijferbare signatuur
van hoop en onrust)

En onverwacht suist in de schemering
een vreemde aërofone melodie
niet door het oor gehoord maar in
de donkere dichte kelders van de ziel

En niemand weet vanwaar
dit weten komt die kille zekerheid
van najaar nacht en nergens
niemand niets.

 

Betrekkende zomerlucht

Het licht boven zee slaat dicht –
lach die ineens verstrakt.
Schemer valt over het dak-
terras waar zij slapend ligt.

Haar sluimerrood gezicht
– toevallig in medias res –
vervaalt tot de kleur van as,
oogleden nog halfdicht.

Maar het teder bewegend juweel
van de klokkende appelkeel
zegt meer dan wimpergetril
eigenlijk uitdrukken wil
– wetend maar niet bewust -:
‘enkel in droom is rust’.

 

 
Pierre H. Dubois (2 juli 1917 – 24 maart 1999) 

 

De Duitse schrijver en filmmaker Axel Brauns werd op 2 juli 1963 geboren in Hamburg. Zie ook alle tags voor Axel Brauns op dit blog.

Uit: Buntschatten und Fledermäuse

„Im Flur begrüßte mich die sandgelbe Heizung. Hinter der Heizung führte eine Treppe in den Keller. Ich klopfte auf die Heizung. Klackklack. Vom Rand der Treppe spähte ich nach unten. Eine Sandkiste nur für mich im Keller wäre schön.
Vorsichtig stieg ich, mit der linken Hand am Geländer, die Stufen hinab. Ein dünengelber Kokosteppich bedeckte den Estrich. Ich kniete mich hin. Die harten, geflochtenen Fasern fesselten meine Aufmerksamkeit. Die leichte Klebrigkeit der wächsernen Schnüre gefiel mir. Ich fing an, das Flechtwerk des Teppichs nachzuzeichnen.
Mir entgingen nicht die geringsten Verwerfungen, die ich sofort glatt strich, und nicht die winzigen Borsten, die überall hervorstachen. Ich fing an zu wischeln und wischelte, bis sich ein Muster bildete, das Belohnung in sich selbst fand.
Der stummelbeinige Kleiderschrank war verschoben worden! Die Veränderung war unübersehbar für mein geübtes Teppichauge. Dort, wo die Schrankbeine vormals gestanden hatten, waren nun muldentiefe Abdrücke zu sehen und zu ertasten. Woher kamen diese Vertiefungen? Warum waren sie nicht mitgewandert? Die Mulden gehörten zu den Schrankbeinen, das begriff ich. Ich zerrte am Teppich. Er bewegte sich nicht. Ich stemmte mich gegen den Schrank. Er bewegte sich nicht. Ich zerrte erneut am Teppich. Der Schrank bewegte sich immer noch nicht.
Der Anblick der Vertiefungen, die auf etwas hinwiesen, was sich anderswo befand, ließ mir keine Ruhe. Dinge hatten ihren Platz.“

 


Axel Brauns (Hamburg, 2 juli 1963)
Cover

 

De Duitse schrijver Friedrich Gottlieb Klopstock werd geboren in Quedlinburg op 2 juli 1723. Zie ook alle tags voor Friedrich Klopstock op dit blog.

Uit: Messias

Erster Gesang

Jesus verbarg sich vor diesen Entweihten. Zwar lagen hier Palmen
Des ihm begegnenden Volks, zwar klang dort ihr lautes Hosanna;
Aber umsonst. Sie kannten den nicht, den sie König nannten,
Und den Gesegneten Gottes zu sehn, war ihr Auge zu dunkel.
Gott kam selber vom Himmel herab. Die gewaltige Stimme:
Er ist verherrlicht und soll von neuem verherrlichet werden,
War die Verkündigerin der gegenwärtigen Gottheit.
Doch sie waren, dich, Gott, zu verstehn, zu niedrige Sünder.
Unterdes nahte sich Jesus dem Vater, der wegen des Volkes,
Zu dem die Stimme geschah, voll Zorn zum Himmel hinaufstieg.
Vor ihm wollt er noch einmal sein göttlich freies Entschließen,
Seine Geliebten, die Menschen, zu heiligen, feierlich kundtun.

Gegen die östliche Seite Jerusalems liegt ein Gebirge,
Welches schon oft den göttlichen Mittler auf seinen Gipfeln,
Wie ins Heilige Gottes, verhüllt, wenn er einsame Nächte
Unter dem Anschaun des Vaters in großen Gebeten durchwachte.
Nach dem Gebirge begab er sich itzt. Johannes alleine
Folgt ihm bis zu den Gräbern der Seher, in heiligen Grotten,
Wie sein göttlicher Freund, die Nacht im Gebete zu bleiben.
Von da erhub sich der Mittler zur obersten Spitze des Berges.
Indem umgab ihn vom hohen Moria ein Schimmer der Opfer,
Die den ewigen Vater noch itzt vorbildend versöhnten.
Um und um nahm ihn der Ölbaum ins Kühle. Gelindere Lüfte,
Gleich dem Säuseln der Gegenwart Gottes, umflossen sein Antlitz.
Der dem Messias auf Erden zum Dienste gegebene Seraph,
Gabriel ist sein himmlischer Name, stand eben am Eingang
Zwoer umdufteten Zedern und dachte dem Heile der Menschen
Und dem Triumphe der Ewigkeit nach, als itzt der Erlöser
Seinem Vater entgegen vor ihm im stillen vorbeiging.
Gabriel wußte, daß nun die Zeit der Erlösung herankam.

 

 
Friedrich Klopstock (2 juli 1723 — 14 maart 1803)
Klopstocks geboortehuis in Quedlinburg

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 2e juli ook mijn blog van 2 juli 2017 deel 2.

In Memoriam Armando

In Memoriam Armando

De Nederlandse schilder, beeldhouwer, dichter, schrijver, violist, acteur, journalist, film-, televisie- en theatermaker is zondag op 88-jarige leeftijd overleden. Armando werd geboren op 18 september 1929 in Amsterdam. Zie ook alle tags voor Armando op dit blog.

 

Op deze plek

Hier,
op deze plek, op deze plek
waar struiken zachtjes zingen
en de straat verandert
in een schreeuw.

Op deze plek is een gesprek begraven,
en het ontstoken gebied werd verboden.

Was een overwinning mogelijk?

 


Armando: Damals. 2003

 

De waarheid

Wee het veel te smalle bospad,
het stramme struikgewas,
wee de gaten in de bodem.

De jaren zijn in de boeien geslagen,
langs de straten slapen de vochtige lichamen,
stapels op een hoop verzameld.

Hier heeft iets plaatsgevonden
dat op de vage waarheid lijkt.

 


Armando (18 september 1929 – 1 juli 2018)

Far-niente (Théophile Gautier)

 

Dolce far niente

 

 
Hook Line And Summer door Greg Olsen, 2004

 

Far-niente

Quand je n’ai rien à faire, et qu’à peine un nuage
Dans les champs bleus du ciel, flocon de laine, nage,
J’aime à m’écouter vivre, et, libre de soucis,
Loin des chemins poudreux, à demeurer assis
Sur un moelleux tapis de fougère et de mousse,
Au bord des bois touffus où la chaleur s’émousse.
Là, pour tuer le temps, j’observe la fourmi
Qui, pensant au retour de l’hiver ennemi,
Pour son grenier dérobe un grain d’orge à la gerbe,
Le puceron qui grimpe et se pende au brin d’herbe,
La chenille traînant ses anneaux veloutés,
La limace baveuse aux sillons argentés,
Et le frais papillon qui de fleurs en fleurs vole.
Ensuite je regarde, amusement frivole,
La lumière brisant dans chacun de mes cils,
Palissade opposée à ses rayons subtils,
Les sept couleurs du prisme, ou le duvet qui flotte
En l’air, comme sur l’onde un vaisseau sans pilote ;
Et lorsque je suis las je me laisse endormir,
Au murmure de l’eau qu’un caillou fait gémir,
Ou j’écoute chanter près de moi la fauvette,
Et là-haut dans l’azur gazouiller l’alouette.

 

 
Théophile Gautier (31 augustus 1811 – 23 oktober 1872)
Tarbes, de geboorteplaats van Théophile Gautier

 

Zie voor de schrijvers van de 1e juli ook mijn vorige blog van vandaag.