Hans Werner Richter, Roland Barthes, Juana Inés de la Cruz, Oskar Panizza, Jacobus Bellamy

De Duitse dichter en schrijver Hans Werner Richter werd geboren op 12 november 1908 in Bansin op het eiland Usedom. Zie ook mijn blog van 12 november 2006 en ook mijn blog van 12 november 2008en ook mijn blog van 12 november 2009.

 

Uit: Spuren im Sand

 

Damals war das Meer, das heißt ein Stück des Meeres, noch für die Badenden abgezäunt und mit Stacheldraht und Plan­ken begrenzt, so daß eigentlich niemand weit hinausschwim­men konnte; aber es war anscheinend eine Zeit der verbo­tenen Wege, und so gelang es immer einigen Verwegenen, das offene Meer zu erreichen. Meinem Vater mißfielen diese Leute außerordentlich, denn er hatte nun einmal bei den Ula­nen in Prenzlau gestanden und das Gehorchen gelernt. Er amtierte in einem Familienbad. Es gab außerdem noch ein Herren- und ein Damenbad, denn damals wurden die Ge­schlechter noch säuberlich voneinander getrennt.
Das war mein Vater. Er hatte, wie die meisten Väter im Ort, acht Kinder, und einige hatten zehn oder zwölf. Es war eine Zeit des Überflusses. Der Kaiser ging mit einem gesunden Geburtenüberschuß voran – und alle, alle folgten ihm. Es herrschte Ruhe und Ordnung, und auch in unserem Ort gab es eine feststehende Hierarchie, die mit dem Gemeindevorste­her und Feuerwehrhauptmann begann und mit dem ärmsten Waldarbeiter endete.

Eines Nachmittags, und dieser Nachmittag gehört zu mei­nen ersten unklaren Erinnerungen, saß ich zu Füßen meiner Mutter, die an einem Plättbrett stand und bügelte, als eine Frau mit einem hochgeschnürten Busen eintrat und mit mei­ner Mutter ein Gespräch begann.

»Anna«, sagte sie, »was ist denn nun mit Richard?« »Was soll schon mit Richard sein?«

»Der Großherzog ist doch dagewesen?«

»Du meinst den Großherzog von Mecklenburg?« »Ja … und die Tochter…?«

»Die …«, sagte meine Mutter, »… die hatte zuviel Wasser geschluckt, und Richard hat sie rausgeholt.«

»Na, nun werdet ihr ja reich werden.”

 


Hans Werner Richter (12 november 1908 – 23 maart 1993)

 

 

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Hans Magnus Enzensberger, Mircea Dinescu, Carlos Fuentes, Kurt Vonnegut

De Duitse dichter en schrijver Hans Magnus Enzensberger werd geboren op 11 november 1929 in Kaufbeuren. Zie ook mijn blog van 11 november 2006 en ook mijn blog van 11 november 2007 en ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2009.

 

 

Zum Abgewöhnen 

 

Sie ist ja so sensibel, die Ärmste.

Ein scheeler Blick, eine Absage,

ein bißchen Ärger, mir

macht das nichts aus, aber sie

ist weich im Nehmen.

 

Schon ist sie gekränkt,

beklagt sich, droht mit Migräne.

Dann wieder bockt sie, -stellt sich taub, will nicht,

spielt die Unergründliche.

.

Ja, diese ewige Nörglerin

geht mir oft auf die Nerven.

Aber was soll ich machen?

Unzertrennlich sind wir,

bis daß der Tod uns scheide,

.

meine Psyche und mich.

 

 

 

Nänie auf die Liebe

 

Dies haarige Zeichen
auf der Abortwand
wer erriete daraus
die Lieder der Tränen
die Gewitter der Lust
die tausend und eine Nacht
in der das Geschlecht der Menschen
wie ein Meerleuchten
sich verzehrt hat
bewahrt
und vergessen

 

Von Gezeugten
und Ungezeugten
zeugt nichts hier
als dies haarige Zeichen
eingeritzt
in die verkohlte Abortwand.

 

 

 

Aktaufnahme

 

Der Donner in der Augustnacht hat mich geweckt,
aber du hast das Laken fortgeworfen im Schlaf,
traumlos, unberührt vom elektrischen Sturm.
Magnesiumblitze blenden deine geschlossenen Lider.
Ein violettes Weiß leuchtet auf deiner atmenden Hüfte,
während tausendfach das tanzende Wasser auf dem Dach rasselt.

 

 

 

Hans Magnus Enzensberger (Kaufbeuren,11 november 1929)

 

 

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Christina Guirlande, Andreas Reimann, Luigi Malerba, Noah Gordon, Louis de Bougainville, Nilgün Yerli

De Belgische dichteres en schrijfster Christina Guirlande werd als Godelieve De Beule geboren te Moerzeke bij Dendermonde op 11 november 1938. Zie ook mijn blog van 11 november 2006  en ook mijn blog van 11 november 2008. en ook mijn blog van 11 november 2009.

 

 

De Dans der Uren

 

Ik kan het oude huis niet binnengaan

niet zonder pijn

als ik het deed

zou ik er als beklaagde staan

en schuldig zijn

 

want tijd hij spreekt het harde recht

de tegels van de vloer

leven weer echt

de ramen open

op een zomer met mul zand

een stem die zingend leeft

van dag naar avondland

en duizenden verhalen kan vertellen

 

het eerste koppig wintervuur

een jubelkreet op hoge witte muur

en elke stap een hol getuigenis

van wat het vroeger was

en niet meer is

 

ik kan het oude huis niet binnengaan

er loopt geen zilt meer van de keukenmuren

zal ik het vragen durven aan de buren

of nacht nog

langs de trapleuning beneden glijdt

 

ik kan het niet

nu niet

ik heb nog tijd.

 

 

 

Christina Guirlande (Moerzeke, 11 november 1938)

 

 

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Friedrich Schiller, Rick de Leeuw, Jan van Nijlen, Arnold Zweig, Jacob Cats

De Duitse dichter en schrijver Johann Christoph Friedrich von Schiller werd geboren op 10 november 1759 in Marbach. Zie ook alle tags voor Friedrich Schiller op dit blog.

Uit: Wallenstein

 

Zweiter Aufzug. Fünfter Auftritt

 

Terzky.
Gönn ihnen doch das Fleckchen Land, geht’s ja
Nicht von dem deinen! Was bekümmert’s dich,
Wenn du das Spiel gewinnest, wer es zahlt.

Wallenstein.
Fort, fort mit ihnen – das verstehst du nicht.
Es soll nicht von mir heißen, daß ich Deutschland
Zerstücket hab’, verraten an den Fremdling,
Um meine Portion mir zu erschleichen.
Mich soll das Reich als seinen Schirmer ehren,
Reichsfürstlich mich erweisend, will ich würdig
Mich bei des Reiches Fürsten niedersetzen.
Es soll im Reiche keine fremde Macht
Mir Wurzel fassen, und am wenigsten
Die Goten sollen’s, diese Hungerleider,
Die nach dem Segen unsers deutschen Landes
Mit Neidesblicken raubbegierig schauen.
Beistehen sollen sie mir in meinen Planen
Und dennoch nichts dabei zu fischen haben.

Terzky.
Doch mit den Sachsen willst du ehrlicher
Verfahren? Sie verlieren die Geduld,
Weil du so krumme Wege machst –
Was sollen alle diese Masken? sprich!
Die Freunde zweifeln, werden irr an dir –
Der Oxenstirn, der Arnheim, keiner weiß,
Was er von deinem Zögern halten soll.
Am End’ bin ich der Lügner, alles geht
Durch mich. Ich hab nicht einmal deine Handschrift.

Wallenstein.
Ich geb nichts Schriftliches von mir, du weißt’s.

Terzky.
Woran erkennt man aber deinen Ernst,
Wenn auf das Wort die Tat nicht folgt? Sag selbst,
Was du bisher verhandelt mit dem Feind,
Hätt’ alles auch recht gut geschehn sein können,
Wenn du nichts mehr damit gewollt, als ihn
Zum besten haben.

Wallenstein(nach einer Pause, indem er ihn scharf ansieht).
Und woher weißt du, daß ich ihn nicht wirklich
Zum besten habe? Daß ich nicht euch alle
Zum besten habe? Kennst du mich so gut?
Ich wüßte nicht, daß ich mein Innerstes
Dir aufgetan – Der Kaiser, es ist wahr,
Hat übel mich behandelt! – Wenn ich wollte,
Ich könnt’ ihm recht viel Böses dafür tun.
Es macht mir Freude, meine Macht zu kennen;
Ob ich sie wirklich brauchen werde, davon, denk ich,
Weißt du nicht mehr zu sagen als ein andrer.

Terzky.
So hast du stets dein Spiel mit uns getrieben!

 

 

 

Friedrich Schiller (10 november 1759 – 9 mei 1805)

Standbeeld van Reinhold Begas op de Gendarmenmarkt in Berlijn

 

 

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Aka Morchiladze, August De Winne, Willem Penning, Pieter Frans van Kerckhoven, Oliver Goldsmith, Alejandro Zambra

De Georgische schrijver Aka Morchiladze werd geboren op 10 november 1966 in Tbilisi. Zie ook mijn blog van 10 november 2008. 

 

Uit: Santa Esperanza

 

The owner of such a passport will also have to indicate, in some other papers, his future address and the exact sum of money which is or will be at his disposal. And so on, and so forth.
But a real pilgrim never knows where he is going to end his pilgrimage. A real pilgrim simply likes to travel a lot. Anyway, it seems to be rather difficult for him to deal with the Europe without any borders ( if he is not a citizen of such Europe, of course), as far as the borderless Europe is always very curious about the aim of the pilgrim’s pilgrimage, and about the sum of money the pilgrim is going to live on.
Well now, it’s somewhat clear with Europe. But Santa Esperanza is not a part of this borderless continent. It lies off the Black Sea Coast.
Quite recently though, there was a war, and for that very reason it must have restricted its rules towards those other miserable Europeans who are not from the borderless Europe either (and who don’t seem to be quite European at all).
This, in its turn, must have been done for the sake of preventing them from fleeing away from their Patria.
But where on earth could the visa for Santa Esperanza ever be obtained? This tiny country has no Embassies or Consulates anywhere in Georgia, not even in Russia. The answer to this difficult question was to be found in the internet tourist sites of the country. So, I started searching for the answer and, before long, I got it.
It turned out that the country had no Ambassadors, as is the case with many former British colonies that now are the members of the Commonwealth. These three small islands have their Supreme Commissioner who resides in London, and ranks as high as a consul. The British side also has the Supreme Commissioner who resides in St. John Citadel. Furthermore, if one tries hard, one will find in Istanbul the man who might be considered the Consul of Santa Esperanza, and who is able to give a non-European European (who is not likely to be a real European at all) the cherished visa. The position the man holds is called that of the Supreme Commissioner too.”
 

 

 

Aka Morchiladze (Tbilisi, 10 november 1966)

 

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Werner Söllner

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Werner Söllner werd geboren op 10 november 1951 in Arad, Roemenië. Na zijn afstuderen in 1970 studeerde hij in Cluj in eerste instantie een jaar natuurkunde, daarna germanistiek en anglistiek. Tijdens zijn studie werd hij door de Roemeense geheime dienst Securitate meerdere keren ondervraagd over zijn eigen teksten en opvattingen, daarna ook over vrienden, leerkrachten en collega’s uitgehoord evenals over vertalingen en teksten of tekstgedeelten die waren ingediend voor publicatie in het studendenblad waarvan hij redacteur was.  Hij studeerde af in 1975 met een scriptie over het vroege werk van Paul Celan. Hij werkte vervolgens korte tijd als leraar Duitse en Engels op een middelbare school in Boekarest. Door de verandering van locatie ontsnapte hij uit de klauwen van de Securitate. In Boekarest weigerde hij elke vorm van samenwerking en korte tijd later opende de Securitate een operationele procedure voor vermeende subversieve machinaties tegen hem. Van 1976 tot 1982 was hij lector Duitse literatuur in de Boekarester uitgeverij van kinderboeken Ion Creanga. In 1982 verhuisde hij naar de Bondsrepubliek Duitsland en sindsdien woonde hij  in Frankfurt am Main. In 1993 verzorgde hij de Frankfurter poëzie colleges aan de Goethe Universiteit in 1997 was hij gastdocent aan het Dartmouth College en Oberlin College. Werner Söllner werd als schrijver van gedichten beïnvloed door het werk van Paul Celan is sterk, evenals door Hölderlin, Rilke, Benn, Huchel, soms Brecht, Rolf Dieter Brinkmann en Reiner Kunze.

 

Der Schlaf des Trommlers

Nacht, gelb
von Gewittern, die Häuser
sind leer, im kühlen Grund
wo der Holunder sich hält
schlafen die Schläfer
sich aus der Welt

Aber der Hüter geht
unruhig, im flackernden Traum
geht er schwer, er rührt
die Trommeln aus Stein
und ruft mit der Schierlingsposaune
das verstreute Gebein

Sie stehn auf
und kauen den Mohn, sie reden
mit dem unruhigen Vieh, sie fragen
die Mäuse nach Brot
und ziehen eiserne Nägel
sich aus dem Tod

Grund, kühl
vom Vergessen, da war ich
mit Pechmarie, hatte Liebstöckel
im Mund, im hölzernen Kleid
steht der Trommler
in zerrissener Zeit

 

Was bleibt

Das Haus der Welt ist schlecht gebaut,
ich sitze krumm und schief darin.
Ach Sprache, meine stumme Braut,
sag mir, wo ich zuhause bin.

Hier steht ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch,
da ist noch Brot und dort ist Wein.
Was bleibt? Versteinertes Gemisch
aus Sätzen vom Lebendigsein.

Der Sinn der Wörter ist die Haut,
die langsam auseinanderfällt.
Ach Sprache, meine stumme Braut –
das Aug weint, was die Silbe hält.


Werner Söllner (Arad, 10 november 1951)

 

Ivan Toergenjev, Erika Mann, Velemir Chlebnikov, Anne Sexton, Karin Kiwus, Roger McGough, Raymond Devos, Mohammed Iqbal, Imre Kertész, Carl Sagan

De Russische schrijver Ivan Sergejevitsj Toergenjev werd geboren op 9 november 1818 in Orjol, in de Oekraïne. Zie ook mijn blog van 9 november 2006 en ook mijn blog van 9 november 2007 en ook mijn blog van 9 november 2008 en ook mijn blog van 9 november 2009.

Uit: Vaders en zonen (vertaald door Karel van het Reve)

“— Waar is toch die nieuwe vriend van je? — vroeg hij aan Arkadij.
— Hij is van huis; hij staat meestal vroeg op en gaat dan ergens zijn benen strekken. Het voornaamste is dat je geen aandacht aan hem hoeft te schenken: Hij houdt niet van plechtigheden.
— Ja, dat was me al opgevallen. . Hoe lang zal hij bij ons te gast zijn?
— Zo lang als nodig is.
Pavel Petrovitsj bewoog zijn snor. — Maar wat is die meneer Bazarov nu eigenlijk voor iets? — vroeg hij met een zeker vertoon.
— Wat Bazarov voor iets is? — Arkadij grijnsde. — Zal ik jou eens vertellen, oompje, wat hij nu eigenlijk is?
— Heel graag, neeflief.
— Hij is een nihilist.
— Een wat? — vroeg Nikolaj Petrovitsj, terwijl het mes dat Pavel Petrovitsj in handen had in de lucht tot stilstand kwam met een klontje boter balancerend op het puntje.
— Hij is een nihilist, — herhaalde Arkadij.
— Nihilist, — sprak Nikolaj Petrovitsj. — Dat komt van het Latijnse woord
nihil, niets, als ik het goed begrepen heb; met dat woord bedoelt men iemand die niets zomaar accepteert?
— Of beter gezegd: iemand die niets respecteert — voegde Pavel Petrovitsj toe.
— Iemand die alles met een kritische blik onthaalt — corrigeerde Arkadij.
— Maar dat komt toch op hetzelfde neer? — vroeg Pavel Petrovitsj.
— Nee, dat is niet hetzelfde. Een nihilist is iemand die niet het hoofd buigt voor welke autoriteit dan ook, die geen enkel principe op goed geloof aanneemt, met hoeveel eerbied dat principe ook omgeven moge zijn.
— En waar mag dat goed voor zijn? — onderbrak Pavel Petrovitsj hem.
— Dat hangt van de persoon af, oompje. Voor de één is het iets goeds en voor de ander is het iets slechts.
— Aha. Ik snap het, maar het is niet mijn ding. Wij, mensen van een oudere generatie, wij geloven dat een mens zonder geloofsprincipes nog geen stap kan verzetten en nog geen ademtocht kan volbrengen.”

 Toergenjev

Ivan Toergenjev (9 november 1818 – 3 september 1883)
Portret door Ilya Repin, 1879

 

De Duitse schrijfster Erika Mann werd geboren op 9 november 1905 in München als oudste dochter van de Duitse schrijver Thomas Mann. Zie ook mijn blog van 9 november 2006 en ook mijn blog van 9 november 2008 en ook mijn blog van 9 november 2009.

Uit: Das Buch von der Riviera (door Klaus en Erika Mann)

 „Woher hat diese blaue Küste ihren großen Ruhm? Warum bleibt diese Côte d’Azur durch verschiedene Jahrzehnte der Vergnügungs- und Erholungs­strand des Kontinents, der Welt?

The Coast of Pleasure – Die Riviera: Legende von Luxus, Glanz, rollender Kugel, Hermelinpelz und Champagnerseligkeit. […] Der französische Künst­ler, der aus dem perlgrauen Licht von Paris sich keine neuen Inspirationen mehr holen zu können glaubt, besteigt den D-Zug und ist nach einer Nacht­fahrt dort unten, wo das Licht härter und heißer, zugleich satter, blühender und trockener ist. […] Natürlich haben Luft und Stimmung dieser Riviera zwischen Marseille und Mentone die französische Malerei sehr beeinflußt, und der Impressionismus wäre kaum ohne sie denkbar. Von Renoir, der in Cagnes arbeitete, über Van Gogh bis zu Matisse und Derain hat die licht­gesättigte Atmosphäre der Côte d’Azur am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts eingewirkt. […]

Sanary scheint zunächst durchaus das freundliche und intime Hafenstädt­chen, wie es deren an der Riviera viele gibt: mit einer Straße am Meer, die Quai Victor Hugo heißt und an der das Café de la Marine liegt. […] In Wahrheit aber hat es seine eigene Bewandtnis mit Sanary, denn seit einigen Jahren ist es die erklärte große Sommerfrische des Café du Dôme, der sommerliche Treffpunkt der pariserisch-berlinisch-schwabingerischen Malerwelt, der angelsächsischen Bohème. Für die Deutschen hat es Meister Rudolf Levy in Mode gebracht, der mit der vielbesungenen Marietta und einigen jungen Leuten im Café de la Ma­rine Hofstaat hielt. […]

Alles spricht dafür, daß es hoch herging, vor allem, wenn über den Quai Victor Hugo sich noch Pascin näherte, leicht schwankend, die Zigarette zwischen den genußsüchtigen Lippen, den Hut schief über den melancholisch-lasziven Augen, umgeben von ein paar Damen, die auch nicht mehr nüchtern schienen. – Pascin, der Abgott von Montparnasse […].«

 mann

Erika Mann (9 november 1905 – 27 augustus 1969)
Erika en Klaus Mann

 

De Russische dichter en schrijver Velemir Chlebnikov werd geboren op 9 november 1885 in Tundotovo. Zie ook mijn blog van 9 november 2006 en ook mijn blog van 9 november 2008 en ook mijn blog van 9 november 2009.

Das Vögelchen im Käfig

Wovon singst du, Vögelchen im Käfig?
Davon, wie man dich fing mit dem Netzchen?
Wie du dein Nestchen gewunden?
Wie dich der Käfig der Freundin entbunden?
Oder von dem Glück allein
Im lieben Nestchen, einstmal dein?
Oder wie du fingst die Fliegen,
Sie den Kindlein darzubieten?
Von deiner Freiheit, den Wäldern,
Von hohen Hügeln und Feldern,
Von grünenden Wiesen,
Von Bächlein, die fließen?
Du, Ärmster, bist’s Leid, auf der Stange zu sitzen
Und aus dem Fenster zur Sonne zu blicken.
An sonnigen Tagen sieht man dich baden,
Willst uns mit deinem Liedchen laben,
Denkst an das, was einst gewesen,
Würdst dein Leid so gern vergessen,
Pickst die Körnerchen versiert,
Trinkst dein Wässerchen voll Gier.

6. April 1897

 

Großrussland vergaß die Gesöffe

Großrussland vergaß die Gesöffe,
In ihnen war Ewigkeitswein,
Die Gefolgschaft, die erstliche, öffnet
Den Brief, der verhängnisvoll scheint.

Du lauschtest der Schar schweigeweilig,
Wie’s Kind lauscht dem Großen, der motzt,
Und die schurkische Macht, die geheime,
Hat dich beobachtet trotz.

Anfang 1908

Vertaald door Eric Boerner

Chlebnikov

Velemir Chlebnikov (9 november 1885 – 28 juni 1922)
Portret door Michail Kopjow, 1989

 

De Engelse dichteres en schrijfster Anne Sexton werd geboren op 9 november 1928 in Newton, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 9 november 2008 en ook mijn blog van 9 november 2009.

For God While Sleeping

Sleeping in fever, I am unfair
to know just who you are:
hung up like a pig on exhibit,
the delicate wrists,
the beard drooling blood and vinegar;
hooked to your own weight,
jolting toward death under your nameplate.

Everyone in this crowd needs a bath.
I am dressed in rags.
The mother wears blue.
You grind your teeth
and with each new breath
your jaws gape and your diaper sags.
I am not to blame
for all this. I do not know your name.

Skinny man, you are somebody’s fault.
You ride on dark poles –
a wooden bird that a trader built
for some fool who felt
that he could make the flight. Now you roll
in your sleep, seasick
on your own breathing, poor old convict.

 

I Remember

By the first of August
the invisible beetles began
to snore and the grass was
as tough as hemp and was
no color—no more than
the sand was a color and
we had worn our bare feet
bare since the twentieth
of June and there were times
we forgot to wind up your
alarm clock and some nights
we took our gin warm and neat
from old jelly glasses while
the sun blew out of sight
like a red picture hat and
one day I tied my hair back
with a ribbon and you said
that I looked almost like
a puritan lady and what
I remember best is that
the door to your room was
the door to mine.

sexton

Anne Sexton (9 november 1928 – 4 oktober 1974)

 

De Duitse dichteres en schrijfster Karin Kiwus werd geboren op 9 november 1942 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 9 november 2008 en ook mijn blog van 9 november 2009.

Kleine Erinnerung an den Fortschritt

Ja, damals, als wir Kinder waren,
nach der Revolution, haben wir
in Baschkirien noch
den Großvater gesehen, wie er
mit hellen lachenden Augen
die erste Glühbirne verfolgt hat,
die blitzend nackt durch unser
Dorfschulzimmer gependelt ist,
hin und her und hin und her.

Aber nun?

 

Alle Herrlichkeit auf Erden

Abtragen
Alles abtragen
Den ganzen Plunder
Zusammenkarren
Und in den großen Kessel stopfen
Einen kleinen festen Filzhut kochen
Als Wetterschutz
Als Pinkelpott
Als Fressnapf
Als Kotztüte
Als Füllhorn
Auf einem blank gewaschenen Stein hocken
Und alle Sinne verlieren
An das Nichts,
An das liebliche Nichts

 kiwus

Karin Kiwus (Berlijn, 9 november 1942)
Foto: Renate von Mangold, 1984

 

De Engelse dichter en schrijver Roger Joseph McGough werd geboren op 9 november 1937 in Litherland, Lancashire. Zie ook mijn blog van 9 november 2008 en ook mijn blog van 9 november 2009.

First Day at School

A millionbillionwillion miles from home
Waiting for the bell to go. (To go where?)
Why are they all so big, other children?
So noisy? So much at home they
Must have been born in uniform
Lived all their lives in playgrounds
Spent the years inventing games
That don’t let me in. Games
That are rough, that swallow you up.

And the railings.
All around, the railings.
Are they to keep out wolves and monsters?
Things that carry off and eat children?
Things you don’t take sweets from?
Perhaps they’re to stop us getting out
Running away from the lessins. Lessin.
What does a lessin look like?
Sounds small and slimy.
They keep them in the glassrooms.
Whole rooms made out of glass. Imagine.

I wish I could remember my name
Mummy said it would come in useful.
Like wellies. When there’s puddles.
Yellowwellies. I wish she was here.
I think my name is sewn on somewhere
Perhaps the teacher will read it for me.
Tea-cher. The one who makes the tea.

 

Cake

I wanted one life
you wanted another
we couldn’t have our cake
so we ate eachother.

magough

 Roger McGough (Litherland, 9 november 1937)

 

De Belgische humorist, cabaretier en schrijver Raymond Devos werd geboren in Moeskroen op 9 november 1922. Zie ook mijn blog van 9 november 2008.

Uit: Parler pour ne rien dire

Mesdames et messieurs … Je vous signale tout de suite que je vais parler pour ne rien dire. Oh! je sais! Vous pensez : “S’il n’a rien à dire … il ferait mieux de se taire!”
Evidemment! Mais c´est trop facile! … c´est trop facile! Vous voudriez que je fasse comme tout ceux qui n´ont rien à dire et qui le garde pour eux? Eh bien non! Mesdames et messieurs, moi, lorsque je n’ai rien à dire, je veux qu’on le sache! Je veux en faire profiter les autres! Et si, vous-mêmes, mesdames et messieurs, vous n´avez à rien dire, eh bien, on en parle, on en discute!
Je ne suis pas ennemi du colloque. Mais, me direz-vous, si on en parle pour ne rien dire, de quoi allons-nous parler? Eh bien, de rien! De rien! Car rien … ce n’est pas rien! La preuve c’est qu’on peut le soustraire.
Exemple: Rien moins rien = moins que rien! Si l´on peut trouver moins que rien c´est que rien vaut déjà quelque chose!
On peut acheter quelque chose avec rien! En le multipliant Une fois rien … c´est rien Deux fois rien … c´est pas beaucoup! Mais trois fois rien! … Pour trois fois rien on peut déjà acheter quelque chose! … Et pour pas cher!
Maintenant si vous multipliez trois fois rien par trois fois rien : Rien multiplié par rien = rien. Trois multiplié par trois = neuf. Cela fait rien de neuf!
Oui … ce n´est pas la peine d´en parler! Bon! Parlons d´autres choses! parlons de la situation, tenez! Sans préciser laquelle! Si vous le permettez, je vais faire brièvement l´historique de la situation, quelle qu’elle soit!“

 devos
Raymond Devos (9 november 1922 – 15 juni 2006)

 

De Indische dichter en schrijver Mohammed Iqbal werd geboren op 9 november 1877 in Sialkot in het tegenwoordige Pakistan. Zie ook mijn blog van 9 november 2006 en ook mijn blog van 9 november 2008.

Bright are Thy tresses, brighten them even more

Bright are Thy tresses, brighten them even more,
And ravish my eyes, ravish my mind, ravish my heart and soul.

That love should be concealed, and beauty should be veiled!
Reveal Thyself to me, O Lord, or reveal me to myself.

Thou art the eternal ocean; I am a rivulet.,
Make me a part of Thee, O Lord, or make me fathomless.

If I possess a pearl within, give it a starry lustre,
But if I am a piece of brick, give it a diamond’s sheen.

If of spring I cannot sing as a bird of paradise,
Make this half-enrapturcd soul a skylark of Thy spring.

 

Vertaald door Naeem Siddiqui

 

The child’s invocation

My longing comes to my lips as supplication of mine
O God! May like the candle be the life of mine!

May the world’s darkness disappear through the life of mine!
May every place light up with the sparkling light of mine!

May my homeland through me attain elegance
As the garden through flowers attains elegance

May my life like that of the moth be, O Lord!
May I love the lamp of knowledge, O Lord!

May supportive of the poor my life’s way be
May loving the old, the suffering my way be

O God! Protect me from the evil ways
Show me the path leading to the good ways

 iqbal

Mohammed Iqbal (9 november 1877 – 21 april 1938)

 

De joods-Hongaarse schrijver Imre Kertész werd geboren op 9 november 1929 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 9 november 2006 en ook mijn blog van 9 november 2008.

Uit: Roman eines Schicksallosen (Vertaald door Christina Viragh)

„Heute war ich nicht in der Schule. Das heißt doch, ich war da, aber nur, um mir vom Klassenlehrer freigeben zu lassen. Ich habe ihm das Schreiben meines Vaters überbracht, in dem er wegen «familiärer Gründe» um meine Freistellung nachsucht. Der Lehrer hat gefragt, was das für familiäre Gründe seien. Ich habe gesagt, mein Vater sei zum Arbeitsdienst einberufen worden; da hat er weiter keine Schwierigkeiten gemacht.
Ich bin losgeeilt, aber nicht nach Hause, sondern gleich zu unserem Geschäft. Mein Vater hatte gesagt, sie würden mich dort erwarten. Er hatte noch hinzugefügt, ich solle mich beeilen, vielleicht würden sie mich brau­chen. Eigentlich hat er mir gerade darum freigeben las­sen. Oder vielleicht, um mich «an diesem letzten Tag an seiner Seite zu wissen», bevor er «seinem Zuhause ent­rissen wird»: denn auch das hat er gesagt, allerdings, ja, zu einem anderen Zeitpunkt. Er hat es, wenn ich mich recht erinnere, zu meiner Mutter gesagt, als er am Mor­gen mit ihr telefonierte. Es ist nämlich Donnerstag, und an diesem Tag und sonntags hat strenggenommen meine Mutter Anrecht auf meinen Nachmittag. Doch mein Va­ter hat ihr mitgeteilt: «Es ist mir heute nicht möglich, Gyurka zu dir hinüberzulassen» und hat das dann so
begründet. Oder vielleicht doch nicht. Ich war heute morgen ziemlich müde, wegen des Fliegeralauns in der Nacht, und erinnere mich vielleicht nicht richtig. Aber daß er es gesagt hat, da bin ich sicher. Wenn nicht zu meiner Mutter, dann zu jemand anderem.
Ich habe dann mit meiner Mutter ebenfalls ein paar Worte gewechselt, worüber, das weiß ich nicht mehr. Ich glaube, sie war mir dann auch ein wenig böse, denn we­gen der Anwesenheit meines Vaters blieb mir nichts an­deres übrig, als mit ihr etwas kurz angebunden zu sein: schließlich muß ich mich heute nach ihm richten. Als ich schon im Begriff war aufzubrechen, hat auch meine Stiefmutter noch ein paar vertrauliche Worte an mich gerichtet, im Flur, unter vier Augen. Sie hat gesagt, sie hoffe, an diesem für uns so traurigen Tag bei mir «mit einem angemessenen Verhalten rechnen zu können». Ich wußte nicht, was ich da hätte sagen sollen, und so habe ich nichts gesagt.“

 Kertész

Imre Kertész (Boedapest, 9 november 1929)

 

De Amerikaanse schrijver, astronoom en populariseerder van de wetenschap Carl Edward Sagan werd geboren in New York op 9 november 1934. Zie ook mijn blog van 9 november 2008.

Uit: The Varieties of Scientific Experience: A Personal View of the Search for God

„If we are to discuss the idea of God and be restricted to rational arguments, then it is probably useful to know what we are talking about when we say “God.” This turns out not to be easy. The Romans called the Christians atheists. Why? Well, the Christians had a god of sorts but it wasn’t a real god. They didn’t believe in the divinity of apotheosized emperors or Olympian gods. They had a peculiar, different kind of god. So it was very easy to call people who believed in a different kind of god “atheists”. And that general sense that an atheist is anybody who doesn’t believe exactly as I do prevails in our own time.

Now, there is a constellation of properties that we generally think of when we in the West or more generally in the Judeo-Christian-Islamic tradition, think of God. The fundamental differences among Judaism, Christianity, and Islam are trivial compared to their similarities. We think of some being who is omnipotent, omniscient, compassionate, who created the universe, is responsive to prayer, intervenes in human affairs, and so on.

But suppose there were definitive proof of some being who had some but not all of these properties. Suppose somehow it were demonstrated that there was a being who originated the universe but is indifferent to prayer. Or, worse, a God who was oblivious to the existence of humans. That’s very much like Aristotle’s God. Would that be God or not? Suppose it were someone who was omnipotent but not omniscient or vice versa. Suppose this God understood all the consequences of his actions but there were many things he was unable to do, so he was condemned to a universe in which his desired ends could not be accomplished. These alternative kinds of gods are hardly ever thought about or discussed. A priori there is no reason why they should not be as likely as the more conventional sorts of gods.“

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Carl Sagan (9 november 1934 – 20 december 1996)

Jan Decker

De Duitse schrijver Jan Decker werd geboren op 9 november 1977 in Kassel. Jan Decker studeerde aan het Duitse Literatuur Instituut in Leipzig. Zijn toneelstukken gingen in première in het Theater Vorpommern en het Staatstheater Nürnberg. Geënsceneerde lezingen van zijn toneelstukken waren te zien in het Schauspiel Leipzig, Staatstheater Nürnberg en het Schauspielhaus in Wenen. Hij schreef talloze toneelstukken, onder andere voor de SWR en de WDR. In 2008 werd hij samen met Christoph Schwarz bekroond bij de Leipziger Hörspielwettbewerb als beste auteur. Hij publiceerde talloze artikelen in tijdschriften en bloemlezingen.

 

Uit: Japanische Miniaturen

„Ein weiter Himmel, grauweiß getuscht. Stetes Platschen der Wellen, das sich in der Bucht verliert. Vom Wind gerecht, liegt Sand in feinen Streifen. Ein Leuchtturm ragt hervor. An seinem Sockel liegt angeschwemmtes Treibholz. Dahinter hoher Schilf, wo ein Frosch kauert. Lautlos wartet er auf die Ankunft der Flut.
Hoch geschlossene Holzmauern umfassen den Schrein. Die Planken von gekreuzten Giebeln ragen in die Luft. Verborgen hinter alten Bäumen liegt das Schwert der Sonnengöttin. Ein Tor spannt sich über den Weg. Unter dem Balken dreht leise der Wind. Zwei Krähen strecken ihre Flügel. Sie flattern auf und fliegen davon.
Gehörntes Schiff auf dem Berg. Die Achse eines Schiffs, dreimal gedreht. Wehrhaft und stark wie der Helm eines Kriegers. Unten treibt der Fluss, lang und geschwungen. Die Blüten der Kirschbäume schwimmen. Sie legen sich auf drei steinerne Hunde, ihre Mäuler aufwärts gespannt. Ein Tempelläuten weht aus der Ferne.
Die Felsinsel ist vom Fischteich begrenzt. Flach im Wasser liegt eine kleine Brücke. Rote Brüstung, sanft zum Bogen gespannt. Ein Schrein aus rotem Holz, die Flügel zum Fischteich geöffnet. Man hat ihn mit Gaben geschmückt. Glücksboten aus Porzellan, vier Maulwürfe. Ihre Bäuche sind ein glattschwarzer Strich.“

 

Jan Decker (Kassel, 9 november 1977)

AKO Literatuurprijs 2010 voor David Van Reybrouck

AKO Literatuurprijs voor David Van Reybrouck

 

 

De Belgische schrijver David van Reybrouck is met zijn boek “Congo” de winnaar van de AKO Literatuurprijs 2010. Dat maakte juryvoorzitter Femke Halsema vanavond bekend in het Teylers museum in Haarlem. De winnaar ontvangt een bedrag van 50.000 euro en een sculptuur van Eugène Peters. Zie ook mijn blog van 30 mei 2009 en ook mijn blog van 30 mei 2010.

 

Uit: Congo. Een geschiedenis

 

«De eerste keer dat ik naar Oost-Congo vloog, in 2007, voor een begrafenis van een vermoorde journalist dan nog, was ik er bijna geweest. Boven het vliegveld van Bukavu waren we in een onwaarschijnlijk tropisch onweer beland. De Boeing raakte maar de helft van de overstroomde landingsbaan en kon niet stoppen. Oog in oog met een ravijn die de DC-9 zeker in tweeën had gebroken, stuurde de piloot ‘m dan maar een wei in: daar liepen we vast in de modder. We hadden net getankt, de fuel druppelde van de vleugels. Als je je daar dan in zeven haasten wegmaakt over de landingsbaan, onder regendruppels als marbels zo groot, en nog eens omkijkt naar dat vliegtuig met z’n wielen in de modder, dan denk je: ‘Chance gehad!’»

 

«Eén keer ben ik aangehouden door de veiligheidsdiensten omdat ik foto’s nam in de buurt van een postgebouw; er was in geen dertig jaar nog een brief verstuurd, maar het gold toch als strategisch gebouw. Daar ben ik alleen weggeraakt omdat ik er met een vriend was die journalist is en die, op zondagmiddag, de minister van Buitenlandse Zaken wist te bereiken – Congo is een enorm land, maar de lijnen met de macht zijn er korter dan hier. Hij gaf zijn gsm door aan de agent voor ons, en die hoorde ik zeggen: ‘Non, mon excellence, nous ne sommes pas en train de brutaliser le blanc!’ Nog mochten we niet weg; dat lukte pas toen mijn vriend de hoogste in rang daar duidelijk maakte dat hij ook het nummer van president Kabila zelf had.»

 

 

 

David van Reybrouck (Brugge, 11 september 1971)

 

Zie voor de schrijvers van de 8e november mijn vorige blog van vandaag.

Kazuo Ishiguro, Elfriede Brüning, Detlef Opitz, Joshua Ferris, Zinaida Gippius, Peter Weiss, Martha Gellhorn, Margaret Mitchell, Bram Stoker

De Japanse schrijver Kazuo Ishiguro werd op 8 november 1954 geboren in Nagasaki. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2007 en ook mijn blog van 8 november 2008 en ook mijn blog van 8 november 2009.

Uit: The Unconsoled

The taxi driver seemed embarrassed to find there was no one-not even a clerk behind the reception desk-waiting to welcome me. He wandered across the deserted lobby, perhaps hoping to discover a staff member concealed behind one of the plants or armchairs. Eventually he put my suitcases down beside the elevator doors and, mumbling some excuse, took his leave of me.
The lobby was reasonably spacious, allowing several coffee tables to be spread around it with no sense of crowding. But the ceiling was low and had a definite sag, creating a slightly claustrophobic mood, and despite the sunshine outside the light was gloomy. Only near the reception desk was there a bright streak of sun on the wall, illuminating an area of dark wood panelling and a rack of magazines in German, French and English. I could see also a small silver bell on the reception desk and was about to go over to shake it when a door opened somewhere behind me and a young man in uniform appeared.
‘Good afternoon, sir,’ he said tiredly and, going behind the reception desk, began the registration procedures. Although he did mumble an apology for his absence, his manner remained for a time distinctly off-hand. As soon as I mentioned my name, however, he gave a start and straightened himself.
‘Mr Ryder, I’m so sorry I didn’t recognise you. Mr Hoffman, the manager, he was very much wanting to welcome you personally. But just now, unfortunately, he’s had to go to an important meeting.’
‘That’s perfectly all right. I’ll look forward to meeting him later on.’
The desk clerk hurried on through the registration forms, all the while muttering about how annoyed the manager would be to have missed my arrival. He twice mentioned how the preparations for ‘Thursday night’ were putting the latter under unusual pressure, keeping him away from the hotel far more than was usual. I simply nodded, unable to summon the energy to enquire into the precise nature of ‘Thursday night’.

Ishiguro

Kazuo Ishiguro (Nagasaki, 8 november 1954)

 

De Duitse schrijfster Elfriede Brüning werd geboren op 8 november 1910 in Berlijn. Na het verlaten van de middelbare school werkte ze als kantoorbediende en vanaf 1929 als secretaresse in een Berlijnse firma in de filmindustrie. In dezelfde tijd verscheen haar eerste journalistieke werk in diverse kranten. Zij werd lid van de KPD en begon tijdens de republiek van Weimar te werken voor de communistische pers. De machtsgreep van de nazi’s voorkwam in 1933 de uitgave van haar eerste, maatschappijkritische roman „Handwerk hat goldenen Boden” (hij verscheen voor het eerst in 1970 onder de titel “Kleine Leute”). Bruning richtte zich op de ontspanningsliteratuur en publiceerde in 1934 de succesvolle roman ” Und außerdem ist Sommer.” In de eerste jaren van het Derde Rijk werkte Elfriede Brüning voor het communistische verzet. Tijdens de Tweede Wereldoorlog verbleef ze op het landgoed van haar schoonfamilie in de buurt van Magdeburg. Zij kwam 1946 terug in Berlijn. Ze werd opnieuw lid van de KPD en werkte voor Oost-Berlijnse kranten en tijdschriften. Sinds 1950 werkte zij als freelance schrijver in Berlijn. Ze is de auteur van romans, korte verhalen, artikelen en tv-scenario’s. Elfriede Brüning ontving o.a. de Goethe-prijs van de hoofdstad van de DDR en de literaire prijs van de Demokratische Frauenbundes Deutschlands. Vandaag viert zij haar 100e verjaardag.

Uit: Kaffeefahrt ins Paradies

„Eigentlich hatte ich mir geschworen, nie mehr mitzufahren. Ich war ein gebranntes Kind.

Eine der früheren Reisen sollte uns in den frühlingshaften Spreewald bringen. Doch in dem Kaff, wo wir hielten, war im ganzen Umkreis weder ein Zipfel der Spree noch auch nur ein einziger Baum zu erspähen. Und da auch weit und breit keine Bahn oder Bus oder auch kein weiteres, etwas gemütlicheres Restaurant vorhanden war, in das man sich hätte flüchten können, blieb man in dem unwirtlichen Saal, in den man uns verfrachtet hatte, dem Werbesprecher und seinem stundenlangen Redefluß ausgeliefert, bis man sich endlich, völlig entnervt, zum Kauf einer seiner angeblich so preiswerten Lammfelldecken oder Massage- Betten entschloß, die man dann anderntags in ganz derselben Verpackung, aber um Hunderte billiger, in den Kaufhäusern liegen sah. Auch eine der so beliebten „Schnäppchen-Fahrten“ zum Polenmarkt erwies sich als Flop. Denn da unser Fahrer gehalten war, sein Gefährt auf dem diesseitigen Parkplatz abzustellen, drangen wir in das polnische Nachbarland gar nicht erst vor, weil der uns empfohlenen Fußweg über die lange Brücke nach Polen für die meisten Teilnehmer viel zu beschwerlich war. Einigen gelang es gerade noch, sich bis zu dem nahen Cafe zu schleppen, wo sie die Stunden bis zur festgesetzten Rückfahrt bei Torte und Schlagsahne hinter sich brachten. Die übrigen blieben im Bus oder „lustwandelten“, falls sie den unbezwinglichen Drang verspürten, ein wenig Luft zu schnappen, zwischen den zahlreichen Lastwagen, die den Parkplatz blockierten.

Doch diesmal würde ja alles ganz anders sein. Zu einem „Badischen Weinfest“ wurde geladen, mit Herbst-Tombola (im Februar), einem „original badischen Winzeressen“ mit Weinprobe, der Wahl einer Weinkönigin und mehreren Litern Wein „nach Ihrem Geschmack“. Zusätzlich hieß es weiter“, erhalten Sie, Frau B., das schmackhafte Winzerwurstpaket, insgesamt 2250 g feinster Delikatessen“ – alles im Fahrpreis einbegriffen. Am Nachmittag sollte der Ausflug „mit herrlicher Landschaftsfahrt“ enden.“

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Elfriede Brüning (Berlijn, 8 november 1910)

 

De Duitse schrijver Detlef Opitz werd geboren op 8 november 1956 in Steinheidel-Erlabrunn. Zie ook mijn blog van 8 november 2008 en ook mijn blog van 8 november 2009.

Uit: Klio. Ein Wirbel um L.

„(…) mehr als die nüchternen Mitteilungen der Geschichtsbücher, mehr als die spröde Arithmetik historischer Prozesse, mehr als die angereicherten Spalten in heimatlichen Blättern liebe ich die Aufzählungen in den gemeinten Opera, die langen bunten Sätze der hoffnungslos antiquierten Schreiberlings, die oftmals mehrere Seiten umfassenden, ganze Kapitel andauernden, nach irgendwelchen verrotteten Pergamenten, nach Klosterakten, unförmigen Folianten gestalteten, aus den cachotigsten Archiven zusammengeholten wortreichen Illustrationen solch nebensächlicher Dinge, wie es der Festzug war, der an Rogate des Jahres ’15 die Strassen der Stadt Halle passierte – was untertreibe ich?-, der die mit Fahnen und Emblemen, mit Girlanden und Heiligenbildern verzierten, die mit feiertäglich herausgepützeltem Volk, mit freigebigturpisen Puttanen, fidelvergnügten Krüppeln, glückseelsblöden Hungerleidern und absolut nervenden Bälgern, Bastarden, aber auch mit Würstchen, Gebäck, Met und Limonaden feilbietenden Marketendern gesäumten, die mit Teppichen und Rosenblüten, Panieren und den funkelnden Instrumentarien der Bürgerwehren geschmückten hallischen Strassen passierte (…)“

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Detlef Opitz (Steinheidel-Erlabrunn, 8 november 1956)

 

De Amerikaanse schrijver Joshua Ferris werd op 8 november 1974 in Danville, Illinois geboren. Ferris debuteerde in 2006 met de roman Zo kwamen we aan het eind. Ferris studeerde Engels en filosofie aan de universiteit van Iowa, werkte een aantal jaren in de reclamewereld, en behaalde daarna een Master of Fine Arts aan de UC Irvine.

Uit: The Unnamed

 “It was the cruelest winter. The winds were rabid off the rivers. Ice came down like poisoned darts. Four blizzards in January alone, and the snowbanks froze into gray barricades as grim and impenetrable as anything in war. Tombstones were buried across the cemetery fields and cars parked curbside were swallowed undigested. The long-term debate about changing weather was put aside for immediate concern for the elderly and the shut-ins, while the children went weeks without school. Deliveries came to a halt and the warehouses clogged up on days the planes were approved to land. There were lines at the grocery store, short tempers, a grudging toward the burden of adjustment. Some clever public services addressed the civic concerns — heat shelters, volunteer home checks. The cold was mother of invention, a vengeful mother whose lessons were delivered at the end of a lash.

The ride home was slow going because of the snow and the traffic. He usually worked by eyelet light but this evening he brought no work home and sat in one quadrant of the car without file opened or pen in hand. They were waiting for him. They didn’t know they were waiting for him. The driver had on 1010 WINS, traffic and transit on the ones. Somewhere, out to sea or in the South, it might not be snowing. Here it slanted into the windshield like white ash from a starburst. The frostbite had returned to his fingers and toes. He unbuckled the seat belt and leaned over, stretching his long torso across the backseat, and what the driver thought he didn’t care. The sound of the radio faded as one ear was sealed up by the distressed leather and he put a hand on the floor mat and ran his tingling fingertips over the fibertrapped pebbles. He hadn’t called to tell them. He had lost his phone. They were waiting for him, but they didn’t know it.

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Joshua Ferris (Danville, 8 november 1974)

 

De Russische dichteres en schrijfster Zinaida Gippius werd geboren op 8 november 1869 in Beljov in de buurt van Tula. Zie ook mijn blog van 8 november 2008 en ook mijn blog van 8 november 2009.

So It Is
1918

If light is felled – I am able to see nothing,
If a man is a beast – I hate him and scorn,
If he’s worse than beasts – I kill him, laughing,
If my Russia is over – I die and I mourn.

 

She

In her despiteous and shameless wickedness
She is, as ashes, grey or grey as dust.
And I am perishing from just her nearness,
From bonds that solidly connected us.

She is a coarse one, she is a prickly one,
She is a cold one – she is a snake.
With her repulsive scales she had a cruel fun:
She makes me constantly be sternly baked.

If only I can feel a sharpness of the sting!
She is such clumsy, dull, such still as beef,
She is such massive thing, she is such languid thing;
I haven’t access to her – she’s deadly deaf.

And she inflexibly with her repulsive rings
Always caresses me and strangles at all.
And this unreal thing, this black and awful thing,
This black and monstrous thing – is just my soul!

 

Vertaald door Yevgeny Bonver

 gippius

Zinaida Gippius (8 november 1869 – 9 september 1945)
Omslag biografie

 

De Duitse schrijver Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2008.

Uit: Die Ästhetik des Widerstands

Es handelte sich nicht um die Arbeit, so wie mein Vater von ihr sprach, um die Arbeit als Vorgang der Selbstverwirklichung, sondern um Arbeit geleistet zu niedrigstem Preis und zu höchstem Profit des

Arbeitkäufers. Da nur die Arbeitenden zu sehn waren, mit ihrem ganzen Dasein den Tätigkeiten hingegeben, wurde der Eindruck erweckt, dass sie das Werk beherrschten. Sie füllten, kraftvoll skulptiert vom Schein des Feuers, den Raum aus. Beim ersten Anblick, sagte mein Vater, als wir uns im Kunstmuseum befanden, stellen sie sich in der überwältigenden Dominanz von Produktivkräften dar. Und doch bestätigen sie nur bis ins letzte die Regeln der Arbeitsteilung. Es wirkt, als handelten sie selbständig, sie existieren aber einzig in ihrer Bindung an die Maschinen und Geräte, die das Eigentum andrer sind. Diese andern waren nicht zu sehn, die Arbeitenden jedoch waren ihnen

verdingt. Auch sie, die im verdreckten Winkel kauerten, eine Welle für sich, fast wie im Besitz eines eignen Lebens, warteten nur auf das Signal, das sie wieder zurückrief. Ihre Stärke entwickelten sie allein im Handwerk, und auch dort waren die Bewegungen ihrer Arme nicht bedrohlich, es war deutlich, dass sie diese ausschließlich zur Erzeugung von Gütern verwenden würden. Die Lobpreisung der Arbeit war eine Lobpreisung der Unterordnung. Die Männer, die sich von Funken umsprüht um die glühende Eisenmasse scharten, die sich am Trog wuschen, und sie, die übermüdet vor sich hinstarrend bei ihrer Mahlzeit saßen und vor denen die junge Frau mit dem verhärmten, ängstlich aufblickenden Gesicht die leeren Becher in den Korb packte, sie alle waren machtlos. Die Tiefe der Fabrik war unbestimmbar, die Reihen der senkrechten und horizontalen Eisenträger und Rohre zogen sich als Gitterwerk ins Unendliche hin. Der sich im Rauch verlierende Bau war eine Welt, aus der es kein Entrinnen gab. Besaßen wir heute auch eine Kantine, einen Waschraum, eine Umkleidekammer und konnten mit technischen Verbeßrungen rechnen, so war der Produktionsgang doch noch der selbe, wie Menzel ihn dargestellt hatte Achtzehnhundert Fünfundsiebzig, vier Jahre nach der Zerschlagung der Commune. Ihre gesammelte Energie legten die Arbeiter in die Herstellung der eisernen Blöcke, aus denen Schienen, Lafetten, Kanonenrohre wurden. Ihre Friedfertigkeit schmolzen sie um zu einer Gewalt, die sich, von weit draußen her, gegen sie, gegen ihre Interessen richten würde.“

 weiss

Peter Weiss (8 november 1916 – 10 mei 1982)

 

De Amerikaanse schrijfster en oorlogscorrespondente Martha Ellis Gellhorn werd geboren in St. Louis, Missouri op 8 november 1908. Zie ook mijn blog van 8 november 2008.

Uit: Is There a New Germany?

„Criticize, to doubt, to probe the Germans is by now not only anti-German but apparently unAmerican. In eighteen years, we have turned an astonishing emotional and intellectual somersault. Have the Germans done anything of the sort? Is there a “New Germany,” or is there simply another Germany? My acquaintance with Germany began in 1924 and continued until the end of the Nürnberg Trials, though from the summer of 1936 until American troops entered Germany during the war, I watched from a distance and listened to those who had escaped the fatherland. In these post-war years, while the United States has become officially more loving every minute toward its former enemy, I have been reading of this New Germany, and wondering. Last winter I returned to West Germany to try to find what must be New Germans, those who were children or newly born at the end of the Second World War, so young then as to be untouched by the poison their people fed on for twelve years.
I had one introduction, to a Hungarian journalist established in Germany after the Hungarian revolution of 1956. My plan was to visit universities; I meant to meet Germany’s future rulers. Hitler was a freak in German history in the sense that he was semiliterate; Germany is normally directed by university graduates, and the academic title Doctor has always abounded in German governmental circles. From the University of Hamburg, through those of Free Berlin, Frankfurt, Bonn, and Munich, I was passed along by students, either casually met or introduced by the student self-government in each university. We were strangers, they having no ideas about me and I no ideas about them. There was nothing official in this tour. I would wander into a student government office and chat with anyone I could find, and in turn they whistled up anyone they could find with spare time and a wish to talk; though I did try to meet all kinds, ranging from socialist to nationalist to don’t-know.“

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Martha Ellis Gellhorn (8 november 1908 – 16 februari 1998)

 

De Ameikaanse schrijfster Margaret Mitchell werd geboren op 8 november 1900 in Atlanta, Georgia. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2008.

Uit: Gone with the wind

„She began asking questions so brusquely and giving orders so decisively Pork’s eyebrows went up in mystification. Miss Ellen didn’t never talk so short to nobody, not even when she caught them stealing pullets and watermelons. She asked again about the fields, the gardens, the stock, and her green eyes had a hard glaze which Pork had never seen in them before.
“Yas’m, dat hawse daid, layin’ dar whar Ah tie him wid his nose in de water bucket he tuhned over. No’m, de cow ain’ daid. Din’ you know? She done have a calf las’ night. Dat why she beller so.”
“A fine midwife your Prissy will make,” Scarlett remarked caustically. “She said she was bellowing because she needed milking.”
“Well’m, Prissy ain’ fixing to be no cow midwife, Miss Scarlett,” Pork said tactfully. “An’ ain’ no use quarrelin’ wid blessin’s, cause dat calf gwine ter mean a full cow an’ plen’y buttermilk fer de young Misses, lak dat Yankee doctah say dey’d need.”
“All right, go on. Any stock left?”

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Scene uit de film ‘Gone with the wind’


“No’m. Nuthin’ ‘cept one ole sow an’ her litter. Ah driv dem inter de swamp de day de Yankees come, but de Lawd knows how we gwine get dem. She mean, dat sow.”
“We’ll get them all right. You and Prissy can start right now hunting for her.”
Pork was amazed and indignant.
“Miss Scarlett, dat a fe’el han’s bizness. Ah’s allus been a house nigger.”
A small fiend with a pair of hot tweezers plucked behind Scarlett’s eyeballs.
“You two will catch the sow — or get out of here, like the field hands did.”
Tears trembled in Pork’s hurt eyes. Oh, if only Miss Ellen were here! She understood such niceties and realized the wide gap between the duties of a field hand and those of a house nigger.
“Git out, Miss Scarlett? Whar’d Ah git out to, Miss Scarlett?”
“I don’t know and I don’t care. But anyone at Tara who won’t work can go hunt up the Yankees. You can tell the others that too.”
“Yas’m.”

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Margaret Mitchell (8 november 1900 – 16 augustus 1949)

 

De Ierse schrijver Bram Stoker werd geboren op 8 november 1847 in Clontarf, een wijk van Dublin in Ierland. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2008.

Uit: Dracula

 „In the population of Transylvania there are four distinct nationalities: Saxons in the South, and mixed with them the Wallachs, who are the descendants of the Dacians; Magyars in the West, and Szekelys in the East and North. I am going among the latter, who claim to be descended from Attila and the Huns. This may be so, for when the Magyars conquered the country in the eleventh century they found the Huns settled in it.

I read that every known superstition in the world is gathered into the horseshoe of the Carpathians, as if it were the centre of some sort of imaginative whirlpool; if so my stay may be very interesting. (Mem., I must ask the Count all about them.)

I did not sleep well, though my bed was comfortable enough, for I had all sorts of queer dreams. There was a dog howling all night under my window, which may have had something to do with it; or it may have been the paprika, for I had to drink up all the water in my carafe, and was still thirsty. Towards morning I slept and was wakened by the continuous knocking at my door, so I guess I must have been sleeping soundly then.

I had for breakfast more paprika, and a sort of porridge of maize flour which they said was ‘mamaliga’, and egg-plant stuffed with forcemeat, a very excellent dish, which they call ‘impletata’. (Mem., get recipe for this also.)

I had to hurry breakfast, for the train started a little before eight, or rather it ought to have done so, for after rushing to the station at 7:30 I had to sit in the carriage for more than an hour before we began to move.

It seems to me that the further east you go the more unpunctual are the trains. What ought they to be in China?

All day long we seemed to dawdle through a country which was full of beauty of every kind. Sometimes we saw little towns or castles on the top of steep hills such as we see in old missals; sometimes we ran by rivers and streams which seemed from the wide stony margin on each side of them to be subject to great floods. It takes a lot of water, and running strong, to sweep the outside edge of a river clear.

 stoker

Bram Stoker (8 november 1847 – 20 april 1912)