„Ich geh rückwärts, weil ich nicht länger vorwärts gehen will“, sagte der Mann. Er war übermittelgroß, bleich vor Anstrengung, sich auf das Rückwärtsgehen zu konzentrieren, und hatte eine vom Wind gerötete Nase. Es blies ein heftiger Westwind, und die Böen, die die übrigen Fußgänger, mit denen der Mann in dieselbe Richtung ging, nur als Brise im Rücken empfanden, trafen ihn mitten ins Gesicht. Er bewegte sich langsamer als die anderen, aber stetig wie ein Krebs im Rückwärtsgang. „Eines Tages“, sagte der Mann, „war ich ganz allein in einem windstillen Park. Ich hörte die Amseln neben mir im Gebüsch nach Futter stochern, ich hörte Tauben rufen – und eine große Ruhe überkam mich. Ich ging ein paar Schritte rückwärts, und ich weiß jetzt: wenn man immer nur vorwärts geht, verengt sich der Weg. Als ich anfing, rückwärts zu gehen, sah ich die übergangenen und übersehenen Dinge, ich hörte sogar das Überhörte. Sie werden entschuldigen, wenn ich mich Ihnen nicht ganz verständlich machen kann. Verlangen Sie keine Logik von mir, die Entdeckung, die ich gemacht habe, lässt sich nicht in Worte fassen. Und denken Sie auch nicht, dass ich ein Mann der Umkehr bin, nein, ich kehre nicht um, ich . . .“ Der Mann schwieg ein paar Sekunden und sah entschlossen geradeaus, „es wird Sie verwundern …aber ich bin kein Träumer.“ „Was sind Sie dann?“ sagte der Begleiter, ein Mann, der sich im herkömmlichen Vorwärtsgang bewegte. „So kommen Sie doch nicht weiter. Eines Tages sind Sie stehen geblieben, vielleicht wollten Sie das Gras wachsen hören, Sie traten ein paar Schritte zurück, um Abstand zu haben. War es so?“
„Nachdem er diesen Schriftzug eingehend studiert hatte, als enthalte der in seiner Lakonie irgendeine verborgene oder verklausulierte Nebenbedeutung, eine Botschaft, die sich vielleicht gerade an den Betrachter jetzt richtete, senkte der Mann langsam den Kopf, so als bedenke er, was er gesehen, ging er aus der Küche, in der er gesessen war, in die anliegende Kammer hinaus und betrachtete sich im Spiegel, der da über dem Waschtisch hing: Ja – ohne Zweifel: Er sah dem Vater ähnlich! Warum schaute er das Photo nur so gern an? Waren das nicht Dummheiten? Langsam ging der Mann jetzt wieder in den anderen Raum, in die weiß möblierte und mit einem Kohlenherd ausgestattete Küche, und setzte sich neuerlich an den Tisch. Er überrechnete, das Bild wieder zur Hand nehmend, wie lang die Aufnahme jetzt zurücklag. Dreißig, fünfunddreißig Jahre? Eine kleine Weile studierte der Mann den lose fallenden Uniformrock des Vaters. – War es ein Mantel? In der Mitte war ein großer, runder Knopf, der den Kragen zusammenhielt. Das Photo war wohl im Herbst oder Spätherbst aufgenommen. Als der Mann von draußen, vom Hof her, eine Tür, die Eingangstür gehen hörte, hängte er das Photo, das er so ausführlich betrachtet hatte, rasch an den Nagel an der Küchenwand: Dort hing das Bild alle Tage. “Hallo, Franz!” sagte die Frau, die jetzt geschäftig in die Küche trat. “Hallo, Mama!” sagte er, ohne indes vom Tisch aufzuschauen oder sich sonstwie freundlich zu zeigen. Die Mutter ging, ihr schwarzes Kopftuch abbindend, an den großen Kühlschrank, nahm eine Flasche Bier heraus, machte sie auf und stellte sie vor ihren Sohn hin. “Bist frei heute?” fragte die Frau. “Was dagegen?!” antwortete der.“
De Amerikaanse dichter, schrijver en vertalerRon Padgettwerd geboren op 17 juni 1942 in Tulsa, Oklahoma. Als 17-jarige middelbare scholier was Padgett mede-oprichter van het avant-garde literatuurschrift “The White Dove Review”. Samen met collega Central High-studenten Dick Gallup en Joe Brainard en student-dichter Ted Berrigan, vroeg Padgett Beat Movement schrijvers als Allen Ginsberg, Jack Kerouac, LeRoi Jones, EE Cummings, en Malcolm Cowley om voor het blad bijdragen te leveren. Tot Padgett’s verrassing boden de meeste schrijvers inderdaad werk voor het tijdschrift aan. Padgett ontving een B.A. Van de universiteit van Columbia in 1964 en studeerde creatief schrijven aan het Wagner College samen met Kay Boyle, Howard Nemerov en Kenneth Koch. Hij kreeg een Fulbright Fellowship en studeerde 20ste eeuwse Franse literatuur in Parijs in de jaren 1965 en 1966. In 1996 kreeg hij een beurs van de Foundation for Contemporary Arts Grants to Artists Award. Padgett gaf in 1968-69 poëzie-workshops aan St. Mark’s Church in-the-Bowery, New York, en was dichter in de schoolprogramma’s van New York City Poets van 1969-1976. Hij was directeur publicaties voor Teachers & Writers Collaborative van 1982 tot en met 1999. Hij publiceerde ook een aantal boeken op het gebied van onderwijs en schrijven. Ook was hijvan 1980 tot 2000 redacteur van Teachers & Writers Magazine. Hij was mede-oprichter / uitgever van Full Court Press en redacteur van 1973-88. Hij heeft lesgeven aan diverse onderwijsinstellingen, waaronder het Atlantic Center for the Arts en Columbia University, Daarnaast presenteerde hij een radio-serie over poëzie.
Stairway to the Stars
“And then there were three whereas before there had been four or two
And then there were four or two.” Thus spake the King. No one dared ask what it meant.
He seemed satisfied by the beauty of the logic that had arrived, the royal hall now lightly radiant
as he arose from his throne and the world fell away, courtiers, battlements, and clouds,
and he rose like a piece of paper on which his effigy had been traced in dotted lines whose dots came loose
and flew away to a place in history where nothing mattered. And then there was one.
After Reverdy
I would never have wanted to see your sad face again Your cheeks and your windy hair I went all across the country Under this humid woodpecker Day and night Under the sun and the rain
Now we are face to face again What does one say to my face
Once I rested up against a tree So long I got stuck to it That kind of love is terrible
Prose Poem (“The morning coffee.”)
The morning coffee. I’m not sure why I drink it. Maybe it’s the ritual of the cup, the spoon, the hot water, the milk, and the little heap of brown grit, the way they come together to form a nail I can hang the day on. It’s something to do between being asleep and being awake. Surely there’s something better to do, though, than to drink a cup of instant coffee. Such as meditate? About what? About having a cup of coffee. A cup of coffee whose first drink is too hot and whose last drink is too cool, but whose many in-between drinks are, like Baby Bear’s por- ridge, just right. Papa Bear looks disgruntled. He removes his spectacles and swivels his eyes onto the cup that sits before Baby Bear, and then, after a discrete cough, reaches over and picks it up. Baby Bear doesn’t understand this disruption of the morning routine. Papa Bear brings the cup close to his face and peers at it intently. The cup shatters in his paw, explodes actually, sending fragments and brown liquid all over the room. In a way it’s good that Mama Bear isn’t there. Better that she rest in her grave beyond the garden, unaware of what has happened to the world.
„Morgen muss mein Cousin Woody ins Gefängnis. Dort wird er die nächsten fünf Jahre seines Lebens verbringen. Schon auf der Fahrt vom Flughafen in Baltimore zum Haus meines Onkels Saul in Oak Park, wo Woody seine Jugend verbrachte und wir ihm an seinem letzten Tag in Freiheit Gesellschaft leisten wollen, male ich mir aus, wie er durch das Gittertor der imposanten Strafvollzugsanstalt von Cheshire, Connecticut, geht. Für ein paar Stunden werden wir wieder zusammen sein, das wunderbare Quartett aus Woody, Hille], Alexandra und mir, das früher dort einmal so glücklich war. Noch habe ich nicht die geringste Vorstellung von den Auswirkungen, die dieser Tag auf unser aller Leben haben wird. Zwei Tage später wird mein Onkel Saul mich anrufen. Marcus? Onkel Saul hier.« Hallo, Onkel Saul. Wie geht’s Hör mir gut zu, Marcus«, unterbricht er mich. »Du musst sofort herkommen. Stell mir jetzt keine Fragen. Es ist etwas Schreckliches passiert.« Dann ist das Gespräch weg. Erst denke ich, es liegt an der Verbindung, und rufe zurück, aber er geht nicht mehr ran. Als ich es beharrlich weiter versuche, nimmt er irgendwann einmal ab, sagt nur schnell: »Komm nach Baltimore!«, und legt wieder auf. Wenn Sie dieses Buch in die Hände bekommen, dann lesen Sie es, bitte. Ich möchte, dass jemand die Geschichte der Goldmans aus Baltimore kennt.“
De Nederlands-Indische schrijfster Maria Dermoût (eigenlijk Helena Anthonia Maria Elisabeth Dermoût-Ingerman) werd geboren in Pekalongan, Java, op 15 juni 1888. Zie ook alle tags voor Maria Dermoût op dit blog.
Uit: Nog pas gisteren
“Mama keek eerst rond of er onder de passagiers niet iemand was die zij kende, dan praatte en lachte zij wel; anders zat zij rechtop, keek naar buiten door de hor en wees telkens iets aan: ‘Kijk eens Riek!’ alsof Riek het niet zelf zag, en fluisterde: ‘Je moet niet naar vreemde mensen kijken, Riek.’ Na een paar uur stapten zij uit, daar moesten zij overstappen, en ’s middags laat kwamen zij in een grote plaats en sliepen een nacht in een hotel. De volgende morgen stond er een postwagen te wachten.
Een echte postwagen!
Het leek op een tentvvagen, maar er waren vier paarden voor, wel kleine magere, maar toch vier. Een gewone koetsier op de bok en dan nog twee lopers, die stonden achter op een plank als palfreniers. Maar zodra de weg steil werd, sprongen zij eraf en liepen naast de paarden, lieten de korte zwepen knallen, klakten met de tongen, riepen ‘rrrt’, als een roffel op een trom, en schreeuwden. Soms grepen zij de voorste paarden bij de toom en sjorden en trokken mee. Als er een vlak stuk kwam, bleven zij even staan en sprongen weer op de plank om uit te rusten, maar hun adem bleef nog lang zo zwaar gaan, met horten en stoten. Onderweg stonden zij stil om te verspannen. Riek en mama bleven in de postwagen zitten en aten wat uit hun mandje. Opzij van de weg onder de hoge tamarindebomen was een klein winkeltje; de koetsier en de lopers, ook de mannen die de verse paarden gebracht hadden, en Oerip op haar sloffen stonden ervoor en dronken koffie en aten een koekje. Daarna hurkten de mannen neer om te praten en strootjes te roken, maar Oerip klom weer in de wagen, zij zat tegenover Riek en mama op de kleine bank; als zij ging zitten, zei zij: ‘Vergeving mevrouw.’
Dat hoorde zo.
Bij het winkeltje stond het ineens vol met Javaanse kinderen die naar hen keken; één stak een hand uit en vroeg om snoepgeld, dat maakte Oerip boos.
‘Hinder de grote mevrouw en de grote juffrouw niet,’ maar mama zei: ‘Ach kassian Oerip,’ en gaf hun toch wat. En zij reden weer verder.
Het was een lange weg en steil. Het werd ook veel kouder. De nieuwe paarden liepen langzamer, zij werden moe, er stond schuim op hun flanken. In de korte pozen rust ging de adem van de lopers knarsend als een zaag.”
De Amerikaanse schrijfster Emma Cline werd geboren in 1989 in Sonoma in Californië, waar zij met met vijf broers en zussen opgroeide. Haar BA behaalde zij aan het Middlebury College in Vermont en twee jaar later kreeg zij een studiebeurs voor de prestigieuze Bread Loaf Writers ‘ Conference. Zij voltooide haar studie met de graad Master of Fine Arts aan de Columbia University in Manhattan, New York. Daarna verhuisde Cline naar Brooklyn, waar ze nog steeds woont en werkt. Ze schrijft voor het blad `O` van Oprah Winfrey en The New Yorker. Haar eerste publicatie `Marion` werd in 2014 bekroond. In 2016 publiceerde zij haar eerste roman `The Girls` in het Engels en Duits. Het manuscript van “The Girls” zou, terwijl zij er nog aan werkte, uitgroeien tot een fel begeerd item en leverde haar, zo gaan de geruchten, 2 miljoen dollar op bij Random House.
Uit: The Girls
“I looked up because of the laughter, and kept looking because of the girls. I noticed their hair first, long and uncombed. Then their jewelry catching the sun. The three of them were far enough away that I saw only the periphery of their features, but it didn’t matter—I knew they were different from everyone else in the park. Families milling in a vague line, waiting for sausages and burgers from the open grill. Women in checked blouses scooting into their boyfriends’ sides, kids tossing eucalyptus buttons at the feral-looking chickens that overran the strip. These long-haired girls seemed to glide above all that was happening around them, tragic and separate. Like royalty in exile. I studied the girls with a shameless, blatant gape: it didn’t seem possible that they might look over and notice me. My hamburger was forgotten in my lap, the breeze blowing in minnow stink from the river. It was an age when I’d immediately scan and rank other girls, keeping up a constant tally of how I fell short, and I saw right away that the black-haired one was the prettiest. I had expected this, even before I’d been able to make out their faces. There was a suggestion of otherworldliness hovering around her, a dirty smock dress barely covering her ass. She was flanked by a skinny redhead and an older girl, dressed with the same shabby afterthought. As if dredged from a lake. All their cheap rings like a second set of knuckles. They were messing with an uneasy threshold, prettiness and ugliness at the same time, and a ripple of awareness followed them through the park. Mothers glancing around for their children, moved by some feeling they couldn’t name. Women reaching for their boyfriends’ hands. The sun spiked through the trees, like always—the drowsy willows, the hot wind gusting over the picnic blankets—but the familiarity of the day was disturbed by the path the girls cut across the regular world. Sleek and thoughtless as sharks breaching the water. It was the end of the sixties, or the summer before the end, and that’s what it seemed like, an endless, formless summer. The Haight populated with white-garbed Process members handing out their oat-colored pamphlets, the jasmine along the roads that year blooming particularly heady and full. Everyone was healthy, tan, and heavy with decoration, and if you weren’t, that was a thing, too—you could be some moon creature, chiffon over the lamp shades, on a kitchari cleanse that stained all your dishes with turmeric.“
De Nederlandse schrijver, redacteur en radio- en televisiepresentator Hugo Borstwerd geboren in Rotterdam op 15 juni 1962. Borst rondde de mavo af en trad per 1 januari 1985 in dienst bij Voetbal International. Na ruim zes jaar vertrok hij samen met Leo Verheul naar Panorama, maar bleef actief in de voetbalwereld. Borst is (voetbal)columnist en stadschroniqueur van het Algemeen Dagblad. Hij heeft ook een wekelijkse rubriek op de website Unibet.com, waar hij tips geeft aan gokkers over wedstrijden in de eredivisie. Voor Esquire schrijft hij columns over seks, liefde en de misverstanden tussen mannen en vrouwen. Ook was hij vaste gast in het NOS-voetbalpraatprogramma Studio Voetbal en hij was in 2004 jurylid van het BNN-programma Komt dat schot. In 2006, 2007 en 2008 was hij ook tafelheer bij het televisieprogramma “De Wereld Draait Door” en presenteerde hij zijn eigen televisieprogramma “Over vaders en zonen”. Vanaf 1994 is Borst verbonden aan het voetbaltijdschrift Hard gras. Sinds 2005 is Borst tevens een van de hoofdredacteuren van het tijdschrift. In 2007 maakte hij, vergezeld door Matthijs van Nieuwkerk en Henk Spaan, voor dit tijdschrift een theatertour door Nederland. Samen met Sander de Kramer richtte Hugo Borst de Sunday Foundation op, die onder andere opkomt voor de rechten van kinderen in Sierra Leone. Per augustus 2013 is Borst de nieuwe stem van de zondagse uitzending van NOS Langs de Lijn, samen met Henry Schut. Schut en Borst zijn de opvolgers van Toine van Peperstraten en Tom van ’t Hek, die de NOS verlieten voor respectievelijk FOX Sports en BNR Nieuwsradio. In 2015 verscheen Borsts boek “Ma” over zijn dementerende moeder. Een jaar later, in 2016, schreef hij samen met Carin Gaemers een brief naar staatssecretaris Martin van Rijn over de ondermaatse ouderenzorg in Nederland. Deze brief werd in oktober 2016 gevolgd door een manifest ‘Scherp op ouderenzorg’ met tien punten om de ouderenzorg te verbeteren. Voor hun inzet kregen ze de Machiavelliprijs 2016 en de Issue Award 2017.
Uit: Ma
“Al een paar maanden gaat de telefoon ’s avonds rond een uur of zeven: ma krijgt de tv niet aan. ‘Zit de stekker erin?’ ‘Eh, ik geloof het niet.’ ‘Die hoef je er niet uit te trekken, ma.’ ‘Jawel. Dat moet toch altijd?’ ‘Doe de stekker er maar in.’ ‘Maar als het gaat onweren?’ ‘Dan haal je ‘m eruit. Maar het gaat vannacht niet onweren. Echt. Ik heb net de weersverwachting gehoord.’ Ze legt de telefoon neer. Gestommel. Ze zegt wat, waarschijnlijk tegen zichzelf, ik kan het niet verstaan. ‘Ma?’ ‘…’ ‘Ma-ha! Joehoe!’ ‘Zo, hier ben ik weer.’ ‘Heb je de afstandsbediening?’ Ik hoor dat ze de telefoon weer neerlegt, maar ze is sneller terug dan verwacht. Dat valt mee. ‘Druk eens op de groene knop, ma.’ ‘…’ ‘Ma?’ ‘Er gebeurt niks.’ Ik hoor een piepje. Onhoorbaar voor haar slaak ik een zucht. Ongelofelijk. Ze krijgt het weer voor elkaar. ‘Ma, je drukt op het groene knopje van de telefoon. Je moet…’ ‘Ach ja.’ ‘Druk maar op dat groene knopje van de afstandsbediening.’ ‘Er gebeurt niks,’ zegt ma en ik hoor het begin van wanhoop. Het zou niet de eerste keer zijn dat een poging om de televisie aan te zetten haar aan het huilen maakt.”
‘Zeik niet! Wat niet weet, wat niet deert,’ zei mijn moeder. Als een van hen vroeg wat het was, zei ze: ‘Paardenrookvlees.’ Mijn Turkse vrienden hielden van het paardenrookvlees van mijn moeder. ‘Te veel buitenlanders,’ zei mijn vader op een avond aan tafel. ‘Hij heeft niet één normaal vriendje. We donderen op hier.’ Toen verhuisden we naar de flat in West. We woonden in een vierkamerappartement op twee hoog met een groot grasveld aan de achterkant en ik raakte bevriend met Gerald, een Surinaamse jongen die op vier hoog woonde. Hij had een strenge moeder, mevrouw Lafayette, en drie slanke zusjes die heel soepel konden dansen op de muziek van James Brown, Marvin Gaye, The Jackson Five, en nog een heleboel andere zwarte artiesten die ik niet kende. Ik kon uren naar ze kijken, die glimmende donkere benen, die soepele heupen die heen en weer gingen, die ronde, wippende kontjes, de glimlach en het glanzende kroeshaar. ‘Godverdomme, je doet het erom,’ zei mijn vader toen Gerald bij ons thuiskwam. ‘Zie je dat, Jo, een zwarte!’ Gerald behoorde dus niet tot de normale mensen over wie mijn vader steeds sprak. In de flat kreeg ik last van slapeloosheid. Mijn moeder zei dat ik als baby ook al nooit goed sliep. ‘Janken wel, slapen niet. We namen je mee naar de kroeg, en daar viel je onder de tafel in slaap.’ Ik had een terugkerende droom waarin ik werd achternagezeten door een onheilspellend, voortrollend gevaarte. Het stonk, het zag er smerig uit, het wilde in mijn hoofd kruipen en me verzwelgen. Ik kon niet goed zien wat het was, maar ik wist dat ik het voor moest zien te blijven. Ik vroeg papa Leeuw of hij wist wat het kon zijn. ‘Je geweten,’ zei hij. ‘Zuipen helpt, maar daar ben je nog te jong voor.’
Heb niets in je handen, noch Een herinnering in de ziel,
Dan zal, wanneer de laatste obool Men je in de handen legt,
En men je handen openvouwt Niets je ontvallen.
Welke troon wil men je geven Die Atropos je niet ontneemt?
Welke lauweren die niet welken Onder Minos’ oordeel?
Welke uren die ook jou niet Maken tot de schaduw
Die je zijn zult als je gaat De nacht in en naar ’t einde van de weg.
Pluk de bloemen maar laat ze Los eer je ze hebt bezien.
Ga zitten in de zon. Doe afstand En wees koning van jezelf.
Vertaald door August Willemsen
The Herdsman
I’m herdsman of a flock. The sheep are my thoughts And my thoughts are all sensations. I think with my eyes and my ears And my hands and feet And nostrils and mouth.
To think a flower is to see and smell it. To eat a fruit is to sense its savor.
And that is why, when I feel sad, In a day of heat, because of so much joy And lay me down in the grass to rest And close my sun-warmed eyes, I feel my whole body relaxed in reality And know the whole truth and am happy.
Vertaald door Edouard Roditi
Sonnet I
Whether we write or speak or do but look We are ever unapparent. What we are Cannot be transfused into word or book. Our soul from us is infinitely far.
However much we give our thoughts the will To be our soul and gesture it abroad, Our hearts are incommunicable still. In what we show ourselves we are ignored.
The abyss from soul to soul cannot be bridged By any skill of thought or trick of seeming. Unto our very selves we are abridged When we would utter to our thought our being.
We are our dreams of ourselves, souls by gleams, And each to each other dreams of others’ dreams.
Fernando Pessoa (13 juni 1888 – 30 november 1935) Muurschildering in Bedminster, Bristol
De Duitse dichter, schrijver en priesterFranz Alfred Muthwerd geboren op 13 juni 1839 in Hadamar. Na de middelbare school in Hadamar studeerde hij theologie in Mainz. Toen hij twijfelde of hij priester zou worden, studeerde hij filosofie in Würzburg, waar hij promoveerde tot dr. Phil. Onder invloed van de religieuze filosoof en dichter Georg Friedrich Daumer koos Muth toch voor het priesterschap en vervolgde zijn studie in Mainz en aan het seminarie in Limburg. Hij werd priester gewijd op 12 maart 1863 in de Hohe Dom in Limburg. Hij werd toen kapelaan in Kestert, in 1870 Domkapelaan in Frankfurt en daarna parochiebeheerder in Rhauenthal. Vanaf 1871 werkte Muth eerst als parochie beheerder en in 1873 als predikant in Dombach en Schwickershausen in Bad Camberg. Muth publiceerde tal van artikelen over verschillende onderwerpen in kranten, tijdschriften en tijdschriften. In een aantal publicaties en verschillende boeken publiceerde Muth meer dan 250 gedichten natuurlyriek wandelenliedjes en kluchten die talrijke herdrukken beleefden. Meer dan 180 componisten, onder andere Josef Rheinberger, Franz Abt, Albert Becker, Aloys Edenkofer, Engelbert Humperdinck, Eduard Köllner, Victor E. Nessler, Joachim Raff, Max Reger, Franz Ries, Robert Schwalm hebben gedichten van Muth op muziek gezet. Als dichter publiceerde hij ook onder het pseudoniem Franz uit Rheine en Franz Hilary.
Frühveilchen
Arme Veilchen, so früh`, o so frühe erwacht, Was blicket ihr aus dem Schnee gar sacht? Arme Blauveilchen in süßem Duft, Es ist ja so kalt und rauh noch die Luft.
Und wie ich hauche, es kann nicht sein, Ihr neiget still die Köpfelein Und duftet noch einmal und schau`t umher, Doch die Luft ist kalt und das Köpfchen schwer.
Arme Veilchen, daß ihr geblüht im März! Müßt nun verhauchen in Ach und Schmerz; Doch neigt ihr`s Köpfchen fromm und lind — Ja sterben läßt sich`s leicht als Kind.
Herbstabend
Auf der Erde Nacht und Dunkel, Oed` die Flur und kahl der Hag, Droben sternig Lichtgefunkel Wie ein sel`ger Himmelstag.
Klagst du, daß die Blätter fliegen? Laß das Laub dem Sturm der Nacht! Dunkel mag die Erde liegen, Droben ist ja Licht entfacht!
Schau`nur zu den Sternenauen: Immer neuer Sterne Schaar Wird dein staunend Auge schauen, Goldenlicht und wunderbar.
Staunend stehst du lichte Sterne Auch in deiner Seele klar, In der Nähe, in der Ferne Wirst du freudig sie gewahr.
Trauerst du, daß Blätter fliegen? Laß das Laub dem Sturm der Nacht! Dunkel mag die Erde liegen; Ist ja Licht genug entfacht!
Franz Alfred Muth (13 juni 1839 – 3 november 1890)