Gerrit Komrij, Uwe Timm, Paul Verlaine, Milton Acorn, Erika Mitterem

De Nederlandse dichter, schrijver, criticus, polemist en toneelschrijver Gerrit Komrij werd geboren op 30 maart 1944 in Winterswijk. Zie ook alle tags voor Gerrit Komrij op dit blog.

 

De eenhoorn

Wreed schrijdt de eenhoorn in zijn glazen huis
Op de flamingo af, die sneeuwwit rilt.
De vogel weet: er is hier iets niet pluis.
Dan steekt de eenhoorn toe. Er klinkt een gil.

Wel gaat door heel de koepel het gesuis
Van bloed dat lekt en ritselt uit de zij
Van de flamingo, die nu grauw als gruis
Is, sterft met zacht, ontwapenend geschrei.

De eenhoorn, die het bloed gedronken heeft,
Komt in verrukking overeind, verschiet
Van kleur, verkeert, terwijl hij schokt en beeft,
In een helblauwige hermafrodiet.

 

Harmonie

Je hebt een tuin. Daar loop je ’s avonds in.
Nu ja, niet elke avond. Af en toe.
Vaak ben je voor dat groeien zonder zin,
En toch zo grondig, na de dag te moe.

Een bloem geeft alles. Maar zij is al dood.
Jij bent gespleten. Maar jou wacht het leven.
Zo ben je vaak in niets een lotgenoot.
Een wig lijkt tussen haar en jou gedreven.

Zij wil zich haasten. Jij moet blijven duren.
Jij waakt en fragmenteert. Zij bloeit en slaapt.
Soms strookt het. Op zo’n avond, dat je uren
Door een wijd open kelk wordt aangegaapt.

 

Solidariteit

Op zekere dag zag je een groenteboer,
Een wondermooie Maniak, hij was gewoon
Om alle vrouwen in zijn zaak een loer
Te draaien: hij verkocht ze groente, schoon
Van buiten, maar van binnen enkel schimmel.
O, niet alleen die vrouwen gaf hij dat
Maar ook de doetjes en de boerenpummels,
Kortom, aan wie hij maar een hekel had.

Je lachte. Hij bemerkte je plezier
En knipoogde. Hij zag een kameraad
In je, zoveel was zeker. Een kwartier
Daarna stond je met rotte lof op straat.

 

Gerrit Komrij (30 maart 1944 –5 juli 2012)

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Tom Sharpe, Gert Heidenreich, Theo Breuer, Jean Giono, Gabriela Zapolska

De Engelse schrijver Tom Sharpe werd geboren op 30 maart 1928 in Londen. Zie ook alle tags voor Tom Sharpe op dit blog.

Uit: Grantchester Grind

“While women had come to Porterhouse their numbers were negligible. And since the Senior Tutor was in charge of admissions as well as the Boat Club, those women who were admitted had certain characteristics that distinguished them from the girls in other colleges. Even the Chaplain, always a broad-minded man, had complained.

‘I know the world is a very different place these days and I try to keep up with the times’, he had said over the kidney ragout at dinner one night, ‘but I draw the line at young men wearing lipstick in public places. There is some man on my staircase who is distinctly odd. I found a tube of lipstick in the lavatory this morning and whatever aftershave lotion he uses is most disturbing’.

‘I don’t suppose there is any point in explaining’, said the Praelector, keeping his voice down. The Chaplain was deaf, but it was as well to take precautions.

‘Definitely not’, said the Dean. ‘if he ever found out their real sex, Heaven alone knows what he might get up to’.

‘I suppose we must be grateful he’s not interested in boys. A lot of the dons in other colleges are, I’m told’.

‘It’s amazing he can get up to anything at all at his age’, said the Senior Tutor a trifle mournfully. ‘Still, it was obviously a great mistake to put any women on his staircase’. They looked accusingly at the Bursar who was in charge of room allocations.”

 

Tom Sharpe (Londen, 30 maart 1928)

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Luise Hensel, Anna Sewell, Herbert Asmodi, Sean O’Casey, Christine Wolter

De Duitse dichteres Luise Hensel werd geboren op 30 maart 1798 in Linum nabij Fehrbellin (Brandenburg). Zie ook alle tags voor Luise Hensel op dit blog.

Beim Lesen der heiligen Schrift

Immer muß ich wieder lesen
In dem alten, heil’gen Buch,
Wie der Herr so sanft gewesen,
Ohne Arg und ohne Trug;

Wie er ließ die Kindlein kommen,
Wie er hold auf sie geblickt
Und sie in den Arm genommen,
Und an seine Brust gedrückt;

Wie er Hülfe und Erbarmen
Allen Kranken gern erwies,
Und die Blöden und die Armen
Seine lieben Brüder hieß;

Wie er keinem Sünder wehrte,
Der mit Reue zu ihm kam,
Wie er freundlich ihn belehrte,
Ihm den Tod vom Herzen nahm.

Immer muß ich wieder lesen,
Les’ und weine mich nicht satt,
Wie der Herr so treu gewesen,
Wie er uns geliebet hat.

Hat die Herde mild geleitet,
Die sein Vater ihm verlieh’n;
Hat die Arme ausgebreitet,
Alle an sein Herz zu ziehn.

Laß mich knie’n zu deinen Füßen,
Herr, die Liebe bricht mein Herz;
Laß in Thränen mich zerfließen,
Untergehn in Wonn’ und Schmerz.


Luise Hensel (30 maart 1798 – 18 december 1878)

Oude ansichtkaart van het Luise Hensel Haus in Wiedenbrück

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Golgatha (Christian Schubart)

Bij Goede Vrijdag

 

dietrich

Die Kreuzigung Christi door Christian Wilhelm Ernst Dietrich, 1754

 

Golgatha

Seele hast du keine Flügel?
So fliege doch nach Golgatha
Wo auf einem Todeshügel
Den Sohn der Vater leiden sah.

Die Erde zittert,
Schaut und erschüttert

Den Tod, den großen Tod!
Der dem Mittler Gottes droht.

Geister stehen auf den Höhen,
Wie Todte bleich, wie Gräber stumm!
Und die wen’gen Edlen stehen
Ohnmächtig um den Pfahl herum;

Sie sehn und schauen
Den Tod voll Grauen;

Den Tod, den großen Tod!
Der dem besten Freunde droht.

Nacht und Dunkel hängt herunter,
Moria, wo ist deine Pracht?
Wo ist deines Tempels Wunder?
Deckt alles Tod und Mitternacht?

Die Berge zittern,
Die Felsen splittern;

O Tod, O großer Tod!
Der dem Sündentilger droht.

Aus der fürchterlichsten Wolke
Erhebt die Todesstimme sich
Vor dem zitterenden Volke:
»Mein Gott! warum verläßst du mich?«

Vom Höllengrimme
Zeugt diese Stimme;

O Tod! – o welch ein Tod!
Der dem größten Menschen droht.

Blutigrothe Strahlen zücken
Von eines Todesengels Schwert,
Geister hören, staunen, blicken!
Als sie das letzte Wort gehört:

»Nun ich empfehle
Dir meine Seele!

O Gott, es ist vollbracht!«
Und sein Haupt sinkt in die Nacht.

Tief an deinem Kreuze unten,
Gottmensch! Erlöser! lieg’ ich hier.
Ich blick’ hinauf nach deinen Wunden,
Sie strömen Seligkeit auch mir.
Will Tod mich tödten,
So soll es reden

Dein Blut,Gottmensch, dein Blut!
Und ich trotze seiner Wuth.

O wie freudig kann ich sterben!
Ich fürchte nicht der Hölle Gluth;
Meine Kleider will ich färben
In des erwürgten Lammes Blut.

Auch ich empfehle
Dir meine Seele,

O Gott! wenn einst der Tod
Mir, wie meinem Mittler droht.

Christian Schubart (24 maart 1839 – 10 oktober 1791)

Obersontheim, geboorteplaats van Schubart, raadhuis

 

Zie voor de schrijvers van de 29e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geert van Istendael, Wim Brands, Eric Walz, Georg Klein, Ernst Jünger, Yvan Goll

De Vlaamse schrijver, dichter en essayist Geert van Istendael werd geboren in Ukkel op 29 maart 1947. Zie ook alle tags voor Geert van Istendael op dit blog.

 

Mijn volkslied voor Nederland

Land van kroket en kaas
van bistroos, boerenkool
en sjuu met ossenhaas,
waar muren eten geven,
waar pils zo flets en klein is,
waar gastronomen sneven,
en Trijntje aan de wijn is.

O Vaderland!
O Nederland!
O nee, nee, nee, nee,
Nederland!
Nee.

Land waar het hele volk
de taal van Sjeekspier blaat,
thuis, in de trem, op straat:
Guts, man, with what for idea
come you now up the proppy,
We are so by the tide, niet,
kwestie van coppy coppy.

Refrein

Land van de massamens
die elke zomer vlucht
in blanke kèrrevèns
naar Franse autowegen,
de polder ver ontstegen.
Wie weet wat hem benarde?
Is Holland niet te harden?

Refrein

Auw land van klaain en chrauwt,
fan leife en fan dauwd,
fan sjpetter en fan sjtauwt.
Land waar een vis een fisj isj
(dus min of meer een fiets is)
Wat hep hun te furtelle?
Ik sjech: maaint joer auwn bisnisj.

Refrein

Land dat geen Alpen heeft
maar zuilen meer dan Rome,
niets kan je overkomen.
Jij land van zwarte kousen
en zestien miljoen pausen,
o welvaartsstaat van koeien
van dijken en van doeieie.

O Vaderland!
O Nederland!
O nee, nee, nee, nee,
Nederland!
Tja.

Geert van Istendael (Ukkel, 29 maart 1947)

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Am Gründonnerstage (Annette von Droste-Hülshoff)

Bij Witte Donderdag

 

bassano
Het Laatste Avondmaal door Jacopo Bassano, 1542

 

Am Gründonnerstage

O Wundernacht, ich grüße!
Herr Jesus wäscht die Füße.
Die Luft ganz stille stand;
Man hört den Atem hallen
Und wie die Tropfen fallen
Von seiner heil’gen Hand.

Da Jesus sich tut beugen,
Ins tiefe Meer sich neigen
Wohl Inseln diesem Gruß.
Ist er so tief gestiegen,
So muß ich ewig liegen
Vor meines Nächsten Fuß.

Herr, ob sich gleich betöret
Die Seele mein empöret
Vor aller Niedrigkeit,
Daß ich vielmehr mein Leben
In Qualen aufzugeben
Für deinen Ruhm bereit:

So gib, daß ich nicht klage,
Wenn du in meine Tage
Hast alle Schmach gebannt;
Laß brennen meine Wunden,
So du mich stark befunden
Zu solchem harten Stand!

O Gott, ich kann nicht bergen,
Wie angst mir von den Schergen,
Die du vielleicht gesandt
In Krankheit oder Grämen
Die Sinne mir zu nehmen,
Zu töten den Verstand!

Es ist mir oft zu Sinnen,
Als wolle schon beginnen
Dein schweres Strafgericht;
Als dämmre eine Wolke,
Doch unbewußt dem Volke,
Um meines Geistes Licht.

Doch wie die Schmerzen schwinden,
Die mein Gehirn entzünden,
So flieht der Nebelduft,
Und mit geheimem Glühen
Fühl’ ich mich neu umziehen
Die frische starke Luft.

Mein Jesu, darf ich wählen,
Ich will mich lieber quälen
In aller Schmach und Leid,
Als daß mir so benommen,
Ob auch zu meinem Frommen,
Die Menschenherrlichkeit.

Doch ist er so vergiftet,
Daß es Vernichtung stiftet,
Wenn er mein Herz umfleußt:
So laß mich ihn verlieren,
Die Seele heimzuführen,
Den reichbegabten Geist.

Hast du es denn beschlossen,
Daß ich soll ausgegossen
Ein tot Gewässer stehn
Für dieses ganze Leben:
So will ich denn mit Beben
An deine Prüfung gehn.

 


Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)

Keuken in het Rüschhaus nabij Drostes geboortehuis Burg Hülshoff

 

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Mario Vargas Llosa, Walter van den Broeck, Nelson Algren, Chrétien Breukers

De Peruviaanse schrijver Mario Vargas Llosa werd geboren op 28 maart 1936 in Arequipa. Zie ook alle tags voor Mario Vargas Llosa op dit blog.

 

Uit:Die Welt des Juan Carlos Onetti (Vertaald door Angelica Ammar)

“Nackt oder,wenn die Unbilden des Klimas es erfordern, in Pelze gehüllt, befinden sich diese Rudel von Protomenschen in ständiger Bewegung, ziehen zum Jagen und Sammeln unablässig umher auf der Suche nach unberührten Landstrichen, um Nahrung zu finden, die sie der Natur entnehmen, ohne sie zu ersetzen, wie es die Tiere tun, diese große Gemeinschaft, der sie immer noch angehören, von der sie sich erst langsam abzulösen beginnen.
Nebeneinander zu leben heißt noch nicht, zusammenzuleben. Letzteres setzt ein ausgefeiltes Kommunikationssystem voraus, ein kollektives, geteiltes Schicksal, das auf gemeinsamen Nennern wie Sprache, Glauben, Riten, Körperverzierungen und Bräuchen basiert. Nichts von all dem existiert bislang – noch haben wir es mit dem nackten Überleben zu tun, mit Impulsen und Affekten, die der Logik vorangehen und diese halben Tiere dazu gebracht haben, anstatt ihrer fehlenden Krallen, Reißzähne, Hörner oder Giftdrüsen und anderen Verteidigungsmechanismen, über die die übrigen Lebewesen verfügen, nach Schiefern oder Kieseln zu greifen, in der Gruppe zu jagen, zu schlafen und den Ort zu wechseln, um sich gegenseitig zu beschützen und die Angst zu nehmen.
Denn zweifellos hat die tägliche Erfahrung bewirkt, daß sich in diesem ersten Menschen von allen noch schlummernden Emotionen, Begierden, Instinkten und Leidenschaften beim Erwachen ins Dasein als erstes die Angst entwickelte.”

 

Mario Vargas Llosa (Arequipa, 28 maart 1936)

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Joost de Vries

De Nederlandse schrijver Joost de Vries werd geboren op 28 maart 1983 in Alkmaar. Zie ook alle tags voor Joost de Vries op dit blog.

Uit: Clausewitz (Vertaald door Liz Waters)

“That evening I read the fewer than 120 pages at a single sitting. Mr Brissot wrote clearly and amiably about why he found the work of Ferdynand LeFebvre so interesting and why he thought there was more political reality behind the man’s fanciful narratives than the literary world assumed. In the next hundred pages he deciphered countless parables and intertextualities hidden in the work and analysed a wide range of symbols and metaphors. All meticulously annotated.
In the online catalogue of the consortium of Dutch university libraries I could find neither the title nor the author. I had to create an account before I could search the French national library, but there too I failed to unearth any Monsieur Brissot. Google Scholar produced zero results. The book had no ISBN. It was as if I was holding something that didn’t exist.
In the week before leaving for France I’d walked along a corridor of the university library that I hadn’t seen before and happened upon the booklined wall where all the dissertations were kept. Thousands of surnames on thousands of immaculate, untouched white covers, an unread monument, with the names of doctoral researchers engraved on it like fallen soldiers.”

 


Joost de Vries (Alkmaar, 28 maart 1983)

Heinrich Mann, Golo Mann, Carolina Trujillo, Patrick McCabe, Bob den Uyl, Dubravka Ugrešić, Shusaku Endo

De Duitse schrijver Heinrich Mann werd geboren op 27 maart 1871 in Lübeck. Zie ook alle tags voor Heinrich Mann op dit blog.

Uit: Die Jugend des Königs Henri Quatre

«Fein!» rief Henri. «Ich habe eine Frau, wie heißt sie?»
«Margot. Sie ist ein Kind wie du, sie konnte die Religion noch nicht hassen und verfolgen. Dennoch glaube ich nicht, daß du Marguerite von Valois heiraten wirst. Ihre Mutter, die Königin, ist eine zu böse Frau.»
Henri sah das Gesicht Jeannes sich verändern bei der Er­wähnung der Königin von Frankreich. Er erschrak, und seine Phantasie erhielt einen jähen Anstoß. Im Geist erblickte er eine furchtbar unmenschliche Fratze, eine Klaue, einen dicken Stock, und er fragte: «Ist sie eine Hexe? Kann sie zau­bern?»
«Am liebsten möchte sie es», bestätigte Jeanne. «Aber das ist noch nicht das Schlimmste.»
«Speit sie Feuer? Frißt sie Kinder?»
«Beides; aber es gelingt ihr nicht immer. Denn die Bosheit hat Gott zu unserem Glück mit der Dummheit bestraft. Mein Sohn, von diesem allem darfst du keinem Menschen auch nur ein Wort verraten. »
«Ich werde alles für mich behalten, meine liebe Mama, und ich werde mich hüten, damit ich nicht gefressen werde.» Er war im Augenblick ganz erfüllt von seinen Vorstellungen und glaubte daher nicht, daß er sie und die Worte seiner Mutter je werde verlieren können.
«Halte vor allem fest an dem wahren Glauben, den ich dich gelehrt habe!» sagte Jeanne innig und auch drohend; er er­schrak wieder und diesmal tiefer.
Dies war das erste, was Henri von seiner Mutter Jeanne d’Albret hörte über Katharina von Medici; und dann wurde wirklich gereist.
Voran fuhr ein großer alter Wagen aus Leder, er trug den Erzieher des Prinzen, mit Namen La Gaucherie, er trug zwei Pastoren und mehrere Lakaien. Dann folgten sechs bewaff­nete Reiter, lauter protestantische Edelleute, dann der mit ro­tem Samt ausgeschlagene Wagen der Königin, darin saß Jeanne mit ihren beiden Kindern und drei Damen. Den Be­schluß des Zuges machten wieder die berittenen Herren «von der Religion».

 

Heinrich Mann (27 maart 1871 – 12 maart 1950)

Ets door Max Liebermann, 1928

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Gregory Corso, Tennessee Williams, Hwang Sun-won, Martin McDonagh, Robert Frost, Erica Jong

De Amerikaanse dichter Gregory Corso werd geboren in New York op 26 maart 1930. Zie ook alle tags voor Gregory Corso op dit blog.

 

To a downfallen rose

When I laid aside the verses of Mimnermus,
I lived a life of canned heat and raw hands,
alone, not far from my body did I wander,
walked with a hope of a sudden dreamy forest of gold.
O rose, downfallen, bend your huge vegetic back;
eye down the imposter sun…in winter dream
sulk your rosefamed head into the bile of golden giant,
ah, rose, augment the rose further still!
whence upon that self-created dive in Eden
you blossomed where the Watchmaker of Nothingness
lulled,
your birth did cause bits of smashed night to pop,
causing my dreamy forest to unfold.
Yes, and the Watchmaker, his wheely-flesh
and jewelled-bones spoiled as he awoke,
and in the face of your Somethingness, he fled
waving oblivious monks in his unwinded hands.
The sun cannot see upheaved spatics, the tennis of Venus
and the court of Mars sing the big lie of the sun,
ah, faraway ball of fur, sponge up the elements;
make clear the trees and the mountains of the earth,
arise and turn away from the vast fixedness.

Rose! Rose! my tinhorneared rose!
Rose is my visionic eyehand of all Mysticdom
Rose is my wise chair of bombed houses
Rose is my patient electric eyes, eyes, eyes, eyes,
Rose is my festive jowl,
Dali Lama Grand Vicar Glorious Caesar rose!

When I hear the rose scream
I gather all the failure experiments of an anatomical empire
and, with some chemical dream, discover
the hateful law of the earth and sun, and the screaming
rose between.

 

Gregory Corso (26 maart 1930 – 17 januari 2001)

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