Paul Alfred Kleinert, Keto von Waberer, Erich Pawlu, Friedrich Spielhagen, Vincent Voiture, Luc Verbeke, Wilhelm Grimm, Rosalía de Castro, Jacques Presser

De Duitse dichter en  schrijver Paul Alfred Kleinert werd geboren op 24 februari 1960 in Leipzig. Hij studeerde Theologie en Kelologie in Oost en West Berlijn, Edinburgh en Dublin. Vanaf 1994 was hij werkzaam als uitgever.o.a. van de „Nordischen Reihe“. Kleinert publiceert voornamelijk edichten en vertalingen uit de klassieke talen.

tristia moderna, Budapest 1978

 

zurück von Constanţa, dem alten Tomi – erfrischt nun im Bad

auf der Insel der heiligen Margit mit einem Band

der tristiae Ovids – zu dieser unversehens geraten

in ein Gespräch mit einem von Leid gezeichneten Mann

jetzt ein Wärter des hiesigen Bades – einst doch ein Lehrer

für die Sprache Ovids an einem Gymnásion der Stadt;

im Anschluß ging das Gespräch über die Briefe ex ponto

(von dem ich gerade geschieden) und kam auf das Jahr  ´56;

er wies seine Zähne, die meisten verschandelt von billigen Plomben

´angebohrt jene für unbotmäßiges Tun: die Strafe

der Mächtigen in jenem düsteren Jahr´ – wie er erklärte

 

Aus Liebe zu diesem wollte er nicht verlassen das Land

(blando patriae retinebar amore klang auf die Sentenz)

ertrug so lieber Verbannung und Absatz vom lehrenden Amt

ward kundig denn wiederholt der nicht versiegenden Trauer

und dann, wie einer, der auch die Zeiten also überdauert

sprach er von Ovids Verbannung in seinem Wiener Deutsch

und: das Schreiben von Briefen sei heute wie damals gefährlich

vor allem, wenn sie dergleichen aufnehmen und sei’s im Gedicht…

 

Nach Jahren nun denk ich zurück an die Gestalt des Mannes

Was wohl geworden aus ihm und welcher Anteil am Geist

Seines Volkes ihm noch beschieden – tristia moderna

zurück, ex ponto, im Budapest des Jahres 1978

 

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Paul Kleinert (Leipzig, 24 februari 1960)

 

De Duitse schrijfster en architekte Keto von Waberer werd geboren op 24 februari 1942 in Augsburg. Zij studeerde na het gymnasium kunst en architectuur in München en Mexiko-Stad. Na  haar terugkeer naar Duitsland werkte zij als architekte, galeriehoudster en journaliste. Sinds 1998 doceert zij aan de Hoge School voor Televisie en Film Creative Writing. Tegenwoordig is daarnaast zij zelfstandig schrijfster.

Uit: Umarmungen

“In der Nacht war Schnee gefallen, und wie immer, wenn Enno an dem Laden vorbeikam, blieb er vor dem schmalen Schaufenster stehen und sah sie sitzen, den Kopf über irgendeine Näharbeit gebeugt. Enno sah keine Kunden im Laden, da waren die Ständer, auf denen die Kleider hingen wie schlaffe Blüten, da waren die Hüte auf dem Tischchen, aufgerichtet wie Pilze, und natürlich stand im Fenster die kopf- und armlose Braut in ihrem glänzenden, mit winzigen Perlen bestickten Kleid. Ein kostbares Kleid, das konnte Enno sehen. Und er glaubte zu wissen, wie es der Frau zumute war, die dort im gelben Licht des schmalen Raumes saß und auf Leute wartete, die hereinkamen, in ihre Kleider schlüpften und sie kauften.

Im Frühling hatte sie den Laden eröffnet, und nun war es tiefer Winter und Schnee lag auf der Girlande über der Tür. Der Laden hatte lange Zeit leer gestanden nach Frau Bertas Tod: Zeitungen und Papier. Er lag zwischen der Fahrradwerkstatt und dem chinesischen Imbiss. »Alta Moda« stand in geschwungenen Goldbuchstaben an die Tür geschrieben und darunter klein »Raissa«. Sonst nichts.”

 

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Keto von Waberer (Augsburg, 24 februari 1942)

 

De Duitse schrijver Erich Pawlu werd geboren op 24 februari 1934 in Frankstadt, Mähren. Van 1953 tot 1957 studeerde hij germanistiek, geschiedenis en geografie in München.Van 1959 tot 1996 was hij leraar in Dillingen a.d. Donau. Pawlu publiceerde satires, verhalen en short stories in verschillende kranten en tijdschriften als de Süddeutsche Zeitung, de Welt, de Neuen Zürcher Zeitung en de Frankfurter Rundschau.

Uit: Gestörte Spiele

“Daß es Frühling wurde, merkte man am Nachlassen des Schnupfens, an Schwellungen infolge erster Bienenstiche und an lehmverkrusteten Schuhen. Aber man merkte es alljährlich auch daran, daß der Kolich-Mann durchs Dorf fuhr.

Kaum standen die ersten Blumen in den Gärten, da kam es die Gasse herauf und näherte sich mit Glöckchengebimmel und Blechbüchsengeschepper, und auf einen meist verunglückten Trompetenstoß erfolgte der durchdringende Ruf: »Kooolich!« Das hieß nichts anderes, als daß hier ein reklamekundiger Geschäftsmann Kalk verkaufen wollte.

Ein schwarzes Pony, geschmückt wie ein Zirkusgaul, schüttelte im Eifer des Vorwärtsstrebens wohl ein Dutzend Glöckchen, die überall dort angebracht waren, wo an einem so kleinen Pferd ein Glöckchen zu befestigen war. Und selbst wenn es stehenzubleiben hatte, weil ein Käufer gefunden war, klingelte es noch am zuckenden Ohr oder im schlagenden Schweif des Tieres. Bunte Bänder wehten an beiden Flanken im Märzwind, und wer am Wegrand stand, freute sich über den farbigen, sichtbaren Einzug des Frühlings.

Am meisten lachte der Mann auf dem Wägelchen, der Kolich-Mann, selbst. Seine Freundlichkeit hatte ihm eine Stammkundschaft gesichert, so daß mancher Hausherr schon vorzeitig vor den abblätternden Kalkwänden seines Anwesens stand , in die Richtung blickte, aus der es klingelte und trompetete, und mit dem Geld in seiner Tasche dazu klimperte. Aber auch für den, der sich vergewissert hatte, daß der Hausputz noch ein Jahr aushalten würde, hatte der Kolich-Mann eine freundliche Geste, er winkte herüber und lachte wie jedes Jahr.”

 

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Erich Pawlu (Frankstadt, 24 februari 1934)
Boekomslag (Geen portret beschikbaar)

 

De Duitse schrijver Friedrich Spielhagen werd geboren op 24 februari 1829 in Magdeburg. Van 1847 tot 1851 studeerde hij in Berlijn, Bonn en Greifswald rechten en filologie. Aaansluitend werkte hij als huisleraar, acteur, soldaat en redacteur en uitgever. Zijn literaire doorbraak kwam in 1861 met zijn roman Problematische Naturen.

Uit: Problematische Naturen

Es war an einem warmen Juniabend des Jahres 184*, als ein mit zwei schwerfälligen Braunen bespannter Stuhlwagen mühsam in dem tiefen Sandwege eines Tannenforstes dahinfuhr.

Wird dieser Wald denn nie ein Ende nehmen! rief der junge Mann, der allein in dem Hintersitze des Fuhrwerks saß, und richtete sich ungeduldig in die Höhe.

Der schweigsame Kutscher vor ihm klatschte statt aller Antwort mit der Peitsche. Die schwerfälligen Braunen machten einen verzweifelten Versuch, in Trab zu fallen, standen aber alsbald von einem Vorsatze ab, den ihr Temperament und der tiefe Sand so wenig begünstigten. Der junge Mann legte sich mit einem Seufzer in seine Ecke zurück und fing wieder an, auf die einförmige Musik des mühsam gleisenden Fuhrwerks zu horchen, und ließ wieder die dunklen Stämme der Tannen an sich vorübergleiten, auf die hier und da ein Streifen von dem Licht des Mondes fiel, der so eben über den Forst heraufstieg. Er begann von neuem, sich den Empfang, der seiner auf dem Schlosse harrte, und die so neue Situation, in die er treten sollte, auszumalen; aber die überdies verschwommenen Bilder einer unbekannten Zukunft wurden dunkler und dunkler; die schlummermüden Augen schlossen sich, und der erste Ton, den sein Ohr wieder vernahm, war der dumpfe Hufschlag der Pferde auf einer hölzernen Brücke, die zu einem mächtigen steinernen Thorweg führte. Endlich, rief der junge Mann, sich emporrichtend und neugierig um sich schauend, als der Wagen rascher durch eine dunkle Allee riesiger Bäume fuhr auf einem mit Kies bestreuten offenen Platze einen halben Bogen machte und jetzt vor dem Portale des Schlosses hielt, auf dessen dunklen Fenstern die Mondstrahlen glitzerten.”

spielhagen

Friedrich Spielhagen (24 februari 1829 – 25 februari 1911)

 

De Franse dichter en schrijver Vincent Voiture werd geboren op 24 februari 1598 in Amiens. Hij kreeg een opleiding in Parijs en maakte kennis met de oudere dichters François de Malherbe en Jean-Louis Guez de Balzac. In 1634 werd hij lid van de Académie française. Zijn lichtvoetige verzen en zijn geestige brieven spraken de leden van de Salon de Rambouillet zeer aan. In 1645 was hij een van de protagonisten in een literair duel van sonnetten. De strijd ging tussen de bewonderaars van Isaac de Benserade’s “Sonnet sur Job” en Voiture’s sonnet “L’Amour d’Uranie avec Philis. Voiture won maar de burgeroorlog van 1648-53 maakte kort daarop een einde aan de samenkonsten van Rambouillet.

 

 

Il faut finir mes jours en l’amour d’Uranie

 

Il faut finir mes jours en l’amour d’Uranie,

L’absence ni le temps ne m’en sauraient guérir,

Et je ne vois plus rien qui me pût secourir,

Ni qui sût r’appeler ma liberté bannie.

 

Dès long-temps je connais sa rigueur infinie,

Mais pensant aux beautés pour qui je dois périr,

Je bénis mon martyre, et content de mourir,

Je n’ose murmurer contre sa tyrannie.

 

Quelquefois ma raison, par de faibles discours,

M’incite à la révolte, et me promet secours,

Mais lors qu’à mon besoin je me veux servir d’elle ;

 

Après beaucoup de peine, et d’efforts impuissants,

Elle dit qu’Uranie est seule aimable et belle,

Et m’y r’engage plus que ne font tous mes sens.

 

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Vincent Voiture (24 februari1598 – 26 mei 1648)
Portret door Philippe de Champaigne

 

De Vlaamse dichter en schrijver Luc Verbeke werd geboren in Wakken op 24 februari 1924. Zie ook mijn blog van 24 februari 2007 en ook mijn blog van 24 februari 2008.

 

Oktoberwolken

 

Oktoberwolken vluchten naar het noorden
en in de bomen klaagt en kreunt de wind
zijn dodenlied. Wat mij nog toebehoorde
aan schoonheid, weelde en wat ik heb bemind,

wat in de zomer oog en oor bekoorde,
de vogels en de bloemen, ’t blozend ooft,
de witte zon die in de luchten gloorde,
het wassend groen, ‘ t wordt alles mij ontroofd.

Zo sta ik naakt, ontbladerd als de bomen,
verzoend met alles wat mijn lot mij bood,
het wentelen der seizoenen, ‘ t gaan en ’t komen,
de eeuwige wet van leven en van dood;

van waan ontdaan, onware glans en logen,
zie ik gehard het wee van eeuwen aan,
wijl staag de wolken vluchten voor mijn ogen
en ook in mij het leven moet vergaan.

 

Verbeke

Luc Verbeke (Wakken, 24 februari 1924)

 

De Duitse schrijver en  taalwetenschapper Wilhelm Karl Grimm werd geboren in Hanau op 24 februari 1786. Zie ook mijn blog van 24 februari 2007.

 

Uit: Dornröschen

 

“Ein König u. eine Königin kriegten gar keine Kinder. Eines Tags war die Königin im Bad, da kroch ein Krebs aus dem Wasser ans Land u. sprach: du wirst bald eine Tochter bekommen. Und so geschah es auch und der König in der Freude hielt ein grosses Fest u. im Lande waren dreizehn Feen, er hatte aber nur zwölf goldne Teller und konnte also die dreizehnte nicht einladen. Die Feen begabten sie mit allen Tugenden und Schönheiten. Wie nun das Fest zu Ende ging, so kam die dreizehnte Fee u. sprach: ihr habt mich nicht gebeten u. ich verkündige euch, dass eure Tochter in ihrem funfzehnten Jahr sich an einer Spindel in den Finger stechen u. daran sterben wird. Die andern Feen wollten dies so gut noch machen, als sie konnten u. sagten: sie sollte nur hundert Jahre in Schlaf fallen.”

 

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Wilhelm Grimm (24 februari 1786 – 16 december 1859)

 

Rectificatie: De Spaanse dichteres Rosalía de Castro werd geboren op 24 (en niet 21) februari 1837 in  Santiago de Compostela. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007 en ook mijn blog van 24 februari 2008.

 

Schwarzer Schatten

  

Als ich dachte, du wärst fort,

schwarzer Schatten, der mir folgt,

kehrtest spottend du zurück,

holtest mich aus meinem Schlaf.

 

Als ich glaubte, du wärst gegangen,

zeigst du dich im selben Schein,

wie ein strahlend’ Stern,

wie des Windes wehender Hauch.

 

Und höre ich Gesang, so singst du,

und höre ich ein Weinen, so weinst doch du,

und du bist des Flusses Rauschen,

bist tiefe Nacht und Morgengrauen.

Du bist in Allem und bist alles für ich! –

Denn du wohnst in mir und niemals

wirst du mich verlassen. Du!

Schatten, der mir ständig folgt.

 

Castro

Rosalía de Castro (24 februari 1837 – 15 juli 1885)

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 24 februari 2007 en ook mijn blog van 24 februari 2008.

De historicus, schrijver en dichter Jacques (Jacob) Presser werd geboren in Amsterdam op 24 februari 1899.

 

César Aira, Robert Gray, Toon Kortooms, Erich Kästner, Jef Geeraerts, Bernard Cornwell, Elisabeth Langgässer, David Kalisch, Samuel Pepys, Josephin Soulary, Henri Meilhac

De Argentijnse schrijver en vertaler César Aira werd geboren op 23 februari 1949 in Coronel Pringles. Zie ook mijn blog van 23 februari 2008.

 

Uit: How I Became a Nun (Vertaald door Chris Andrews)

 

MY STORY, THE STORY of “how I became a nun,” began very early in my life; I had just turned six. The beginning is marked by a vivid memory, which I can reconstruct down to the last detail. Before, there is nothing, and after, everything is an extension of the same vivid memory, continuous and unbroken, including the intervals of sleep, up to the point where I took the veil.

We had moved to Rosario. For the first six years of my life, Mom, Dad and I lived in the province of Buenos Aires, in a town of which I have no recollection and to which I have not returned since: Coronel Pringles. The big city (as it seemed, by contrast) made an enormous impression on us. Within a few days of our arrival, my father kept a promise he had made: to buy me an ice cream. It was to be my first, since ice cream was not to be had in Pringles. Dad, who had been to the city as a young man, had on various occasions sung the praises of this delicacy, which he remembered as a glorious treat, although he was not able to put its special charm into words. He had described it to me, quite rightly, as something the uninitiated could not imagine, and that was all it took to plant “ice cream” in my childish mind, where it grew, taking on mythic proportions.

We made our way on foot to an ice-cream store that we had noticed the previous day. In we went. Dad ordered a fifty-cent ice cream for himself, with scoops of pistachio, sweet cream, and whisky-kumquat; for me, he ordered a ten-cent cone with a single scoop of strawberry. I loved the pink color.“

 

Aira

César Aira (Coronel Pringles, 23 februari 1949)

 

De Australische dichter Robert Gray werd geboren op 23 februari 1945 in Port Macquarie en groeide op in een kleine plaats aan de noordkust van New South Wales, het decor van veel van zijn werk. Tegenwoordig woont hij in Sydney. Zijn eerste bundel Creekwater Journal verscheen in 1973. Hij geldt naast Les Murray als een van de belangrijkste Australische dichters en ontving vele prijzen, waaronder in 1990 de Patrick White Award.

 

 

Journey: the North Coast

 

Next thing, I wake up in a swaying bunk,
as though on board a clipper
lying in the sea,
and it’s the train, that booms and cracks,
it tears the wind apart.
Now the man’s gone
who had the bunk below me. I swing out,
cover his bed and rattle up the sash –
there’s sunlight rotating
off the drab carpet. And the water sways
solidly in its silver basin, so cold
it joins together through my hand.
I see from where I’m bent
one of those bright crockery days
that belong to so much I remember.
The train’s shadow, like a birds,
flees on the blue and silver paddocks,
over fences that look split from stone,
and banks of fern,
a red clay bank, full of roots,
over a dark creek, with logs and leaves suspended,
and blackened tree trunks.
Down these slopes move, as a nude descends a staircase,
slender white gum trees,
and now the country bursts open on the sea –
across a calico beach, unfurling;
strewn with flakes of light
that make the whole compartment whirl.
Shuttering shadows. I rise into the mirror
rested. I’ll leave my hair
ruffled a bit that way – fold the pyjamas,
stow the book and wash bag. Everything done,
press down the latches into the case,
that for twelve months I’ve watched standing out
of a morning, above the wardrobe
in a furnished room.

 

 

 

Harbour Dusk

 

She and I came wandering there through an empty park,

and we laid our hands on a stone parapet’s

fading life. Before us, across the oily, aubergine dark

of the harbour, we could make our yachts –

 

beneath an overcast sky, that was mauve underlit,

against a far shore of dark, crumbling bush.

Part of the city, to our left, was fruit shop bright.

After the summer day, a huge, moist hush.

 

The yachts were far across their empty fields of water.

One, at times, was gently rested like a quill.

They seemed to whisper, slipping amongst each other,

always hovering, as though resolve were ill.

 

Away off, through the strung Bridge, a sky of mulberry

and orange chiffon. Mauve-grey, each cloven sail –

like nursing sisters in a deep corridor, some melancholy;

or nuns, going to an evening confessional.

 

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Robert Gray (Port Macquarie, 23 februari 1945)

 

De Nederlandse schrijver Toon Kortooms werd op 23 februari 1916 in Deurne geboren. Zie ook mijn blog van 23 februari 2007 en ook mijn blog van 23 februari 2008.

 

Uit: Mijn kinderen eten turf

 

Natuurlijk had hij iets staan voor vader Lange. Iets bijzonders! Toevallig beschikte Karel op die dag over twee gezonde armen en daarom kon hij weidse gebaren maken om de kwaliteiten van de automobiel uit te meten. ‘Een wagen, Wouter!’ riep hij. ‘Ik zal niet veel zeggen, alleen dit: geknipt voor jou en je gezin!’
Gezeten achter een borrel zei hij nog veel meer over het vervoersmiddel. Vader Lange kreeg de indruk, dat de heren Charles S. Rolls en Frederick H. Royce persoonlijk de hand hadden gehad in de vervaardiging van de wagen.
Na elke borrel werd de automobiel enormer, sterker en meer begerenswaard. Tenslotte stonden de mannen op en begaven zich naar de werkplaats. Achter een barricade van autobanden, uitgeklede motoren en losgeraakte bumpers stond hij. Een woeste kruising tussen een mechanische giraf en een van wielen voorziene buffel. Hij rustte enigszins scheefgezakt, op vier hoge spaakbenen, en zijn spatborden deden denken aan de wenkbrauwen van een nijdige dinosaurus. De koplampen staarden droef en doods voor zich uit. Een wagen als een
uitkijkpost, een vestingwerk op wielen.“

 

Toon_Kortooms_Deurne

Toon Kortooms (23 februari 1916 – 5 februari 1999)
Deurne: Buste van Kortooms door Jos Reniers

 

De Duitse schrijver, dichter en cabaretier Erich Kästner werd geboren in Dresden op 23 februari 1899. Zie ook mijn blog van 23 februari 2007 en ook mijn blog van 23 februari 2008.

 

Uit: Emil und die Detektive

 

Eigentlich ist Emil ja ein ganz passabler Junge. Er hilft seiner Mutter im Waschsalon, ist immer nett und hat Freunde. Aber doch ist da etwas, dass ihn selbst ein wenig belastet. Ist er doch, ohne, dass jemand davon weiß ein Verbrecher…. Hat er doch einer Statue im Park eine rote Nase und einen Schnurrbart verpasst und diese Schandtat wäre beinahe heraus gekommen.

Doch nun fährt er erst einmal nach Berlin, gemeinsam mit 140 DM, die er seiner Oma bringen soll. Dort wird er dann auch wieder Pony Hütchen, seine Cousine, treffen. Natürlich fährt man in eine solch große Stadt in seinem Sonntagsanzug und in diesen steckt Emil auch die 140 DM, damit er sie nicht verliert …

Nur auf der Zugfahrt schläft er plötzlich ein und träumt die wildesten Dinge von Hochhäusern, Männern mit Hüten und allerhand anderer Dinge. Als er aufwacht bemerkt er dass das Geld gestohlen wurde.

Nun ist guter Rat teuer. Gott sei Dank trifft er in Berlin Gustav mit der Hupe und ehe er es sich versieht ist er mitten in einem großen Abenteuer, in dem auch der kleine Dienstag eine große Rolle spielt.”

 

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Erich Kästner (23 februari 1899 – 29 juli 1974)

 

De Vlaamse schrijver Jef Geeraerts werd geboren op 23 februari 1930 in Antwerpen. Zie ook mijn blog van 23 februari 2007.

Uit: Sanpaku

“Nadat hij de deur van zijn kamer achter de twee vrouwen op slot had gedaan, vloekte Stangl in het platte dialect van zijn geboortestad Altmünster. Hij stak de sigaar weer aan en liep opgelucht naar de slaapkamer, waar zijn Guarnerius op het bed lag. Hij koos een der drie bogen op een empire-buffetkast, kwam weer in de salon en ging zitten, stemde het instrument en improviseerde enkele sostenuto-tonen op de sol-snaar. Er kwam een scheve glimlach op zijn barse gezicht. Hij bracht zijn linkerhand in de eerste positie, ademde in als een blaasbalg en gaf in een krachtige impuls de eerste tonen aan van Dvoraks celloconcerto. Na het beginmotief hield Stangl op met spelen. De toon had onzuiver geklonken. Hij opende zijn ogen en schrok. Er was iets gebeurd dat hij nooit voor mogelijk had gehouden: hij had warempel moeite gevoeld met de uitzetting van de tweede vinger, en zijn pink had de nodige kracht gemist. Altijd al was hij trots geweest op wat hij zijn ‘karateslag’ placht te noemen. Het trainen van zijn pink was een van zijn dagelijkse oefeningen.

Onmiddellijk zette hij de cantilene in, verderop in het concerto. Heel zwakjes, maar angstaanjagend duidelijk nam hij identiek dezelfde tinteling waar in zijn linkerhand, die langzaam gevoelloos werd alsof ze in ijskoud water werd gedompeld. Hij hield op en kreeg een hol gevoel dat van zijn keel naar zijn maag trok. Zijn huid werd helemaal wak. Hij kneep de hand enkele keren samen. Ze leek wel dood. Toen vloog er een pijnlijke spierkramp vanuit zijn schouder naar zijn pols, en de linkerhand vervormde zich in enkele seconden tot een klauw.”

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Jef Geeraerts (Antwerpen, 23 februari 1930)

 

De Britse schrijver Bernard Cornwell werd geboren op 23 februari 1944 in Londen. Zijn ouders gaven hem vrij voor adoptie en hij groeide op bij een streng Christelijke familie in Essex. Cornwell studeerde geschiedenis aan London University, werkte als leraar en ging toen naar de BBC, waar hij tien jaar lang op de televisie-afdeling werkte. Hij trouwde met een Amerikaanse, trok naar de VS, maar kreeg er geen werkvergunning. Toen begon hij maar romans te schrijven. Zijn doorbraak kwam met de avonturen van Richard Sharpe, een Britse soldaat tijdens de Napoleontische oorlogen. De eerste twee boeken Sharpe’s Eagle en Sharpe’s Gold verschenen in 1981.

 

Uit: Azincourt

 

„On the evening of the siege’s second day Hook thought the world had ended.
It was a summer evening of warm and limpid air. The light was pale-bright and the river slid gently between its flowery banks where willows and alders grew. The French banners hung motionless above their tents. Some smoke still sifted from the burned houses to rise soft into the evening air until it faded high in the cloudless sky.
Nicholas Hook leaned on the ramparts. His bow was propped there, unstrung. His thoughts were drifting back to England, to the manor, to the fields behind the long barn where the hay would be almost ready for cutting. There would be hares in the long grass, trout in the stream and larks in the twilight. He thought about the decaying cattle byre in the field called Shortmead, the byre with rotting thatch and a screen of honeysuckle behind which William Snoball’s young wife Nell would meet him and make silent, desperate love. He wondered who was coppicing the Three Button wood and, for the thousandth time, how the wood had got its name. The tavern in the village was called the Three Buttons and no one knew why, not even Lord Slayton who sometimes limped under the tavern’s lintel and put silver on the serving hatch to buy all present an ale.“

 

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Bernard Cornwell (Londen, 23 februari 1944)

 

De Duitse dichteres en schrijfster Elisabeth Langgässer werd geboren op 23 februari 1899 in Alzey. Van1919 tot 1928 werkte zij als lerares. In 1924 verscheen haar eerste dichtbundel Der Wendekreis des Lammes. Op 1 januari 1929 schonk zij als alleenstaande moeder het leven aan een dochter. Vanaf 1931 werkte Langgässer als zelfstandig schrijfster en schreef zij hoorspelen voor de Funk-Stunde Berlin. In 1942 moest zij als als dwangarbeidsster in een munitiefabriek werken, waarbij zich voor het eerste de ziekte mutiple sclerose openbaarde. Na 1945 gold zij als een typische vertegenwoordiger van de na-oorlogse Duitse literatuur,

 

 

Gleichzeitig

 

Mohn an der römischen Mauer,

Träume von Ewigkeit her!

Bachbett voll glitzernder Trauer,

Gruß aus dem Marmarameer.

Rostiges Eisen. Kanister.

Fliegenumwimmeltes Aas.

Troja und Friedhof Geschwister

Tief unter Nesseln und Gras.

 

Ausdrusch, und Welle um Welle,

wenn die Maschine sich wirft.

Abgesang, Mündung wird Quelle,

welche sich auftrinkt und schlürft.

Spelz, der den Abend verdunkelt.

Plump an dem Ufer der Schwan,

später von Sternen umfunkelt,

pfälzischer Leda Galan.

 

Endlich die Wagen, die Säcke,

platzend von Körnern wie eh.

Wieder der Pflug und die Egge,

Kalk auf den Feldern wie Schnee.

Frieden und nächtliche Kühle.

Uralte Steine, gesellt,

drehn ruhig sich in der Mühle.

Brot zur Erlösung der Welt.

 

langgaesser_1948

Elisabeth Langgässer (23 februari 1899 – 25 juli 1950)

 

De Duitse schrijver David Kalisch werd geboren op 23 februari 1820 in Breslau. Hoewel hij een opleiding had gehad tot koopman en als zodanig ook succesvol was ging hij in 1844 naar Parijs om schrijver te worden. Hij schreef er voor verschillende tijdschriften en leerde Georg Herwegh  Karl Marx kennen. Ook sloot hij er vriendschap met Heinrich Heine en Pierre-Joseph Proudhon. In 1846 keerde hij naar Duitsland terug. De doorbraak kwam met zijn stuk Hunderttausend Taler. In 1848 richtte hij met uitgever Albert Hofmann het weekblad Kladderadatsch op. De volgende 24 jaar was het werk voor dit blad zijn hoofdberoep.

 

Uit: Berlin, wie es weint und lacht

 

EISLEBEN die Karten abgehend. Roi et neuf! Trois et six! Er nimmt und zahlt Geld. Trois et  deux! Ebenso. La Dame et huit!

SCHLEPPER. Attention! Er mischt seine Spielkarten, um eine Pointierkarte zu ziehen.

FERDINAND während dieser Pause laut schnarchend.

EISLEBEN. Nicht so schnarchen, Ferdinand!

FERDINAND ein Auge öffnend. Hm? – Er steckt die Zigarre verkehrt in den Mund, Ausdruck des Ekels, schläft wieder ein und schnarcht weiter.

SCHLEPPER. Auf den Valet! Er setzt.

EISLEBEN abziehend. Neuf et dix – Sept et l’as! – Madame et Valet! Er zahlt aus.

BERNHARD von dem Schnarchen Ferdinands erwachend, reibt sich die Augen und frägt schlaftrunken. Ist noch Zug?

EISLEBEN. Mehr als zuvor!

BERNHARD. Attention! Er sucht in allen Taschen nach Geld und findet nichts, steht auf, zieht sein Schnupftuch, es fallen zwei Kassenbillets aus demselben, hebt sie auf. Auf die Dame! Er wankt nach dem Tische und setzt, das Spiel geht weiter.

EISLEBEN ruft die Karten etwas leiser, um den Dialog im Vordergrunde zu decken.”

 

Kalisch

David Kalisch (23 februari 1820 – 21 augustus 1872)

 

De Engelse schrijver Samuel Pepys werd geboren op 23 februari 1633 in Londen. Zie ook mijn blog van 23 februari 2007.

Uit: The Diary of Samuel Pepys

„February 23rd 1663

My Lord desired me to go to Westminster-hall … but [I] durst not go for fear of being taken by those rogues; but was forced to go to White-hall and take boat and so land below the Tower at the iron-gate and so the back way over little Tower-hill; and with my cloak over my face, too one of the watermen along with me and stayed behind a wall in the New buildings behind our garden while he went to see whether anybody stood within the Merchants gate … and there standing but a little dirty boy before the gate, did make me quake and sweat to think that he might be a Trapan [trap]; but there was nobody, and so I got safe into the garden; and coming to open my office door, something behind it fell in the opening, which made me start. So that God knows in what a sad condition I should be in if I were truly in the condition that many a poor man is for debt.“

 

Pepys

Samuel Pepys (23 februari 1633 – 26 mei 1703)
Portret door Godfrey Kneller

 

De Franse dichter Josephin Soulary werd geboren op 23 februari 1815 in Lyon. Van 1845 tot 1867 was hij chef de bureau in de prefectuur van de Rhône en in 1868 werd hij biblithecaris van het Palais des arts in Lyon. Vooral zijn Sonnets humoristiques waren zeer populair door hun mengeling van vrolijkheid en tragedie.

 

Les deux roses

 

Hier, sous la verte tonnelle

J’aperçus Rose qui pleurait,

Et, pleurant, de larmes couvrait

Une rose, moins rose qu’elle.

 

“Qui peut te causer un tel regret?

Dis-je à la blonde colombelle.

– Ah! Monsieur, répondit la belle,

Entre nous, c’est un grand secret!

 

“Je passais là, lorsqu’une rose,

Celle-là que de pleurs j’arrose,

M’a dit de sa plus douce voix:

 

“Rose ouverte plus ne se ferme!”

Et mon coeur qui s’ouvre, je crois,

Au petit pâtre de la ferme!”

 

Soulary

Josephin Soulary (23 februaari 1815 – 28 maart 1891)
Buste door Charles Textor, musée des Beaux-Arts de Lyon

 

De Franse schrijver Henri Meilhac werd geboren op 23 februari 1831 in Parijs. Hij schreef jarenlang voor Journal pour rire en bracht in 1855 zijn eerste twee stukken op het toneel. Zijn bekendste werk is waarschijnlijk het libretto voor de opera Carmen van Bizet, dat hij samen met Ludovic Halévy schreef. Meilhac’s werk is echter het nauwst verbonden met de muziek van Jacques Offenbach. Met hem werkte hij o.a. samen bij La belle Hélène (1864), Barbe-bleue (1866), La vie parisienne (1866), La Grande-Duchesse de Gérolstein (1867), en La Périchole (1868). In 1888 werd hij lid van de Académie française.

 

Uit : La Belle Hélène

 

SCÈNE PREMIÈRE

 

PEUPLE, puis CALCHAS et PHILOCOME.

Au lever du rideau, des hommes et des femmes, inclinés devant le temple, présentent des offrandes : fleurs, fruits, laitage, cages d’osier avec des tourterelles, etc, etc. — Les fleurs dominent.

 

Chœur.

Vers tes autels, Jupin, nous accou
rons joyeux.

A toi nos vœux !

Nous voici tous

A tes genoux !

Dieu, souverain des dieux, toi, dont la barbe est d’or,

Écoute nos accents, ô Jupiter Stator !

Vers tes autels, Jupin, nous accourons joyeux, etc.

Pendant la dernière partie du chœur, la porte du temple s’est ouverte : paraît Calchas suivi de Philocôme. — Mélodrame à l’orchestre pendant que le peuple dépose les offrandes sur les marches du temple.

Calchas, regarde les offrandes et ne cache pas son mécontentement.

Trop de fleurs, trop de fleurs, trop de fleurs !

Le peuple sort, après les offrandes déposées.

 

Henri-Meilhac

Henri Meilhac (23 februari 1831 – 6 juli 1897)
Portret door Jules Elie Delaunay

 

Arnon Grunberg, Paul van Ostaijen, Hugo Ball, Danilo Kiš, Jane Bowles, Ishmael Reed, Morley Callaghan, Jules Renard, Sean O’Faolain, James Russell Lowell, Edna St. Vincent Millay, Ottilie Wildermuth

De Nederlandse schrijver Arnon Grunberg werd geboren in Amsterdam op 22 februari 1971. Zie ook alle tags voor Arnon Grunberg op dit blog.

 

Uit: Onze Oom

 

De aangebrande korsten van een stoofschotel? Rijst met restjes vlees? Hij was uit de slaapkamer gekomen om te kijken wat er aan de hand was, waar het geluid vandaan kwam, wat dat geluid te betekenen had, hoewel dat een overbodige vraag was – wat kon zo’n geluid betekenen? – en daarop had hij haar voor het eerst gevoeld. Hoewel ze enkele meters van hem vandaan stond, had hij het idee dat ze hem aanraakte. Nog voor hij haar had gezien, nog voor het licht van zijn zaklantaarn op haar gezicht was gevallen, meende hij dat ze hem betastte zoals een blinde dat doet.
Hij was zijn carrière begonnen als verkenner. Hij rook de ander voor hij hem zag. En hoewel die alertheid was verdwenen, ze had hem verlaten zoals een geliefde je verlaat, was ze er deze nacht weer. Sterker dan vroeger. Even had hij de zekerheid terug dat het leven niets anders was dan de concentratie waarmee je je omgeving observeerde.
Hij had haar beschenen met zijn zaklantaarn, hij had haar vlechten gezien, niet voor lang, maar lang genoeg om te besluiten dat hij meer licht nodig had. Ze had op dezelfde plek gestaan waar ze nu nog steeds stond.
Hij bleef haar aankijken terwijl zijn ondergeschikten elders zwijgend door het huis liepen en hij de zaklantaarn op de grond richtte om haar niet te verblinden. Een ogenblik had hij zich afgevraagd of ze wist wat er in de slaapkamer met haar ouders was gebeurd, maar toen had hij zich weer geconcentreerd op haar vlechten, de langste vlechten die hij ooit had gezien.“

 

Grunberg

Arnon Grunberg (Amsterdam, 22 februari 1971)

 

De Vlaamse dichter en schrijver Paul van Ostaijen werd geboren in Antwerpen op 22 februari 1896. Zie ook alle tags voor Paul van Ostaijen op dit blog.

 

Verlangen

 

Meenge mooie meid heeft door de domme, lange nacht,

naar het naakte bijzijn van de minnaar smartelik getracht,

zij heeft in de grote leegte van haar wit bed, de peluw gekust,

als wilde ze zijn matte hoofd in rust gesust.

 

Haar hoofd was ongerust te midden van de wilde haregeur,

haar armen grepen, bang begeren, om’t onzekere genot

dat zich niet bieden wou, als een wrang gebod

aan haar verlangen, door de nacht, – ’n weerstandloze deur. –

 

Haar vingren koesterden de naaktheid van het eigen lijf en rilden;

het eigen lijf dat onvoldaan bleef en vermoeid, onder het geheim

van deze koestering; de nacht, als één levende adem, trilde.

 

Haar adem ging opgelost in de nachtelike adem,

haar verlangen tot de eindelike slaap gesmacht.

Meenge mooie meid door de zware, zwoele nacht.

 

 

Else Lasker-Schüler

 

Dauwkorrels vingen mijn handen als ogen

 en mij zoende de klare ziel.

 

Witte straten, massaal leger dat naar de rustplaats,

– o, Ik centrum van de wereld, – marsjeert.

 

Woorden zijn wegvallende gordijnen:

o ontwaken van de schone prinses en het zwemmen

van haar ogen in het onvatbare water.

 

Uw verzen zijn als sterren die de onmetelikheid van de hemel

   beduiden.

Blauw: papier van de magiërster: mijn onschuld.

 

De wereld is boordevol goedheid,

doch een nieuwe drup doet de kelk niet overvloeien.

Dat is het stille, goede wonder. Het diepe wonder van de

   werkelikheid.

 

 

 

Melopee

Voor Gaston Burssens

 

Onder de maan schuift de lange rivier

Over de lange rivier schuift moede de maan

Onder de maan op de lange rivier schuift de kano naar zee

 

Langs het hoogriet

langs de laagwei

schuift de kano naar zee

schuift met de schuivende maan de kano naar zee

Zo zijn ze gezellen naar zee de kano de maan en de man

Waarom schuiven de maan en de man getweeën gedwee naar de zee

 

VanOstaijen

Paul van Ostaijen (22 februari 1896 – 18 maart 1928)

 

De Duitse dichter en schrijver Hugo Ball werd geboren op 22 februari 1886 in Pirmasens. Zie ook alle tags voor Hugo Ball op dit blog.

 

 

Ein und kein Frühlingsgedicht

 

Ein Doppeldecker steigt aus jeder Flasche

Und stößt sich heulend seinen Kopf kaputt.

Der Übermensch verzehrt die Paprikagoulasche,

Zerbröselnd Semmeln, rülpsend in den Kälberschutt.

 

Den Gästen hängt der Kiefer bis zur Treppe,

Dort hinterlist’ge Fallen tätlich legend.

Aus dem Aburte schlitzt Lolô die Tangoschneppe,

Verpestend mit dem Lockendampf die Absinthgegend.

 

Denn siehe, ich bin bei euch alle Tage

Und meine schmettergelbe Lusttrompete packt euch an.

Der umgekippten Erektionen Frühlingsklage

Buhlt veilchenblau im Bidet mit dem Schwan(n).

 

 

 

Die Erfindung

 

Als ich zum ersten Male diesen Narren

Mein neues Totenwäglein vorgeführt,

War alle Welt im Leichenhaus gerührt

Von ihren Selbstportraits und anderen Schmarren.

 

Sie sagten mir: nun wohl, das sei ein Karren,

Jedoch die Räder seien nicht geschmiert,

Auch sei es innen nicht genug verziert

Und schließlich wollten sie mich selbst verscharren.

 

Sie haben von der Sache nichts begriffen,

Als daß es wurmig zugeht im Geliege

Und wenn ich mich vor Lachen jetzt noch biege,

 

So ist es, weil sie drum herum gestanden,

Die Pfeife rauchten und den Mut nicht fanden,

Hineinzusteigen in die schwarze Wiege.

 

ballhpor

Hugo Ball (22 februari 1886 – 14 september 1927)

 

De Servische schrijver Danilo Kiš werd geboren op 22 febrari 1935 in Subotica. Zie ook alle tags voor Danilo Kiš op dit blog.

 

Uit: A Tomb for Boris Davidovich (Vertaald door Duska Mikic-Mitchell)

 

Miksha didn’t become a master craftsman. For two more years he sewed on buttons at Reb Mendel’s listening to his Talmudic reasonings, and then was forced to leave, sent off with a curse. One day in the spring of the notable year 1925, Reb Mendel complained that one of his Cochin hens had disappeared. “Reb Mendel,” said Miksha, “look for the thief among the Jews.” Reb Medel understood the force of the insult and for some time didn’t mention his Cochin hen. Miksha was also silent; he was waiting for Reb Mendel to conquer his pride. The old man struggled within himself, each day sacrificing a hen on the altar of this Talmudic haughtiness. With a stick in his hand, he kept vigil in the chicken coop until dawn, frightening away a skunk by barking like a dog. At dawn he fell asleep, and another hen disappeared from the chicken coop. “Let the great Righteous One smite me, He who said that all living creatures are equally worthy of His care and mercy,” said Reb Mendel on this ninth day. “Is it possible that one Cochin hen worth at least five chevronets is equal to a skunk who robs the poor and stinks far and wide?” “It isn’t, Reb Mendel,” said Miksha. “A Cochin hen worth at least five chevronets can’t be compared with a stinking skunk.” He said no more. He waited for the skunk to destroy what it could destroy, and to prove to Reb Mendel that his Talmudic prattle about the equality of all God’s creatures was worthless until justice was achieved on earth by earthly means. On the eleventh day Reb Mendel, exhausted by futile vigils, swollen and red-eyed, his hair full of feathers, stood in front of Miksha and began to beat his breast. “Herr Micksat, help me!” “All right, Reb Mendel,” said Miksha. “Brush off your caftan and take the feathers out of your hair. Leave this matter to me.”

 

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Danilo Kiš (22 februari 1935 – 15 oktober 1989)

 

De Amerikaanse schrijfster Jane Bowles werd als Jane Auer geboren op 22 februari 1917 in New York. Zij bracht het grootste deel van haar jeugd door in Woodmere op Long Island. Op 15-jarige leeftijd kreeg zij tuberculose. Zij werd daarvoor in een sanatorium in Zwitserland behandeld, maar zou haar hele leven daar last van blijven houden. Na dit verblijf in Europa keerde zij in 1934 terug naar New York. Hier begon zij te experimenteren met biseksualiteit. Zij trouwde met de schrijver en componist Paul Bowles in 1938. Het echtpaar Bowles woonde in New York tot 1947. Daarna verhuisde Paul naar Tanger (Marokko) waar Jane een jaar later ook naartoe trok. Bowles wordt gezien als een writers’ writer en is onbekend bij het grote publiek. Tennessee Williams, Truman Capote en John Ashbery beschouwden haar als een van de beste en meest onderschatte Amerikaanse schrijfsters aller tijden. Als gevolg van overmatig drankgebruik, kreeg zij een beroerte in 1957, toen zij 40 was. Haar gezondheid ging daarna steeds verder achteruit. Jane Bowles stierf op 56-jarige leeftijd in een Spaanse kliniek.

 

Uit: Zwei sehr ernsthafte Damen (Vertaald door Adelheid Dormagen)

 

In Andys Wohnung war es zum Ersticken heiß. Die Möbel waren braun, und keines der Kissen passte richtig zu den Stühlen.
“So, Endstation”, sagte Andy. “Machen Sie’s sich bequem. Ich ziehe mir bloß was aus.” Einen Augenblick später kam er in einem Bademantel aus billigstem Material zurück. Die Enden des Gürtels waren teilweise abgekaut.
“Was ist denn mit Ihrem Gürtel passiert?”, fragte Miss Goering.
“Mein Hund hat das verbrochen.”
“Oh, Sie haben einen Hund?”, fragte sie.
“Früher htte ich mal einen Hund, eine Zukunft und ein Mädchen”, sagte er, “aber das hat sich alles geändert.”

(…)

 

“Sie halten nicht viel von Gesprächen, oder?”, sagte sie.
“Sie meinen ‘reden’?”
“Ja.”
“Nein, tu ich nicht.”
“Warum denn nicht?”
“Man sagt zuviel, wenn man redet”, antwortete er geistesabwesend.
“Aber interessiert es Sie denn nicht herauszufinden, wie die Menschen sind?”
Er schüttelte den Kopf. “Nein, hab keinen Bedarf, was über andere rauszufinden; und was viel wichtiger ist, die brauchen nichts über mich rauszufinden.”

  

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Jane Bowles (22 februari 1917 – 4 mei 1973)
Jane en Paul Bowles

 

De Afro-Amerikaanse dichter, schrijver en essayist Ishmael Scott Reed werd geboren op 22 februari 1938 in Chattanooga, Tennessee, maar groeide op in Buffalo, New York, waar hij de  University of Buffalo bezocht. Reed schreef o.a. The Free-Lance Pallbearers (1967, zijn eerste roman), Yellow Back Radio Broke-Down (1969), Mumbo Jumbo (1972), Flight to Canada (1976), The Last Days of Louisiana Red (1974), Reckless Eyeballing (1986), en Japanese By Spring (1993). Ook doceerde hij 35 jaar lang aan de University of California, Berkeley,

 

Jacket Notes

 

Being a colored poet

Is like going over

Niagara Falls in a

Barrel

 

An 8 year old can do what

You do unaided

The barrel maker doesn’t

The you can cut it

 

The gawkers on the bridge

Hope you fall on your

Face

 

The tourist bus full of

Paying customers broke-down

Just out of Buffalo

 

Some would rather dig

The postcards than

Catch your act

 

Amile from the drink

It begins to storm

 

But what really hurts is

You’re bigger than the

Barrel

 

Reed

Ishmael Reed (Chattanooga, 22 februari 1938)

 

De Canadese schrijver Morley Callaghan werd geboren op 22 februari 1903 in Toronto. Hij studeerde rechten, maar ging vervolgens als journalist voor de Toronto Daily Star werken, waarbij hij Ernest Hemingway leerde kennen. Net als Hemingway schreef Callaghan korte verhalen en trok hij naar Parijs. Tot zijn eerste werken behoren Strange Fugitive 1928, A Native Argosy 1929, A Broken Journey 1928 en Such is my Beloved 1934. Als zijn meesterwerk geldt de roman The Loved and the Lost uit 1951. Zie ook mijn blog van 22 februari 2007.

Uit: Such Is My Beloved

„Father Dowling took off his hat and looked around slowly as if it were most important that he find a proper place to put it. He saw the room with the faded blue flowers on the wall-paper, the thick blue curtains on the window, the wide iron bed, painted white but chipped badly at the posts, and the copper-colored carpet that had a spot worn thin near the side of the bed. There were two chairs in the room. A door led into the next room. While he was looking around, the tall fair girl, who was wearing a loose blue dress that concealed the angularity of her body, assumed a ready smile, came over beside him and began to help him off with his coat with a dreadful efficiency. And the little, dark one with the round brown eyes and the smooth soft skin and a big bunch of black hair at the nape of her neck, jumped up from her chair with the same impressive efficiency, and in the affected manner of a great lady, extended her left hand with the elbow crooked as if he would be permitted just to touch the tips of her fingers. “How do you do, Sweetie. We are so mighty pleased to see you. You can’t go wrong in coming here to see me.”
“Who said he was coming to you?”
“He’ll want to come to me. Won’t you want to come to me?”
“Take it easy, Midge. Don’t be so pushing. He doesn’t want you. Why, he first spoke to me. You heard him speak to me. Hell, though, if Rosy Cheeks wants you, it’s all the same to me.”
“I’m not trying to rush him. Let him suit himself.”

 

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Morley Callaghan (22 februari 1903 – 25 augustus 1990)

 

De Ierse schrijver Sean O’Faolain werd geboren op 22 februari 1900 in Cork. Zie ook mijn blog van 22 februari 2007.

The Heavenly Banquet

Ascribed to St Brigid

 

I would like to have the men of Heaven

in my own house;

with vats of good cheer

laid out for them.

I would like to have the three Marys,

their fame is so great.

I would like people

from every corner of Heaven.

 

I would like them to be cheerful

in their drinking.

I would like to have Jesus, too,

here amongst them.

 

I would like a great lake of beer

for the King of Kings.

I would like to be watching Heaven’s family

drinking it through all eternity.

 

 

Vertaald door Sean O’Faolain

 

Sean O'Faolain

Sean O’Faolain (22 februari 1900 – 20 april 1991)

 

De Franse schrijver Jules Renard werd geboren op 22 februari 1864 in Châlons-du-Maine. Zie ook mijn blog van 22 februari 2007.

Uit: La Galette

 

„C’est une espèce de galette qu’on appelle brûlée. C’est une galette plate et sèche que ma cousine Nanette fait, le jour qu’elle cuit, avec ce qu’elle gratte de pâte collée au fond de l’arche, quand elle a préparé tous ses pains de ménage. Et il faut encore, pour qu’elle se décide à faire sa galette, qu’il lui reste un morceau de beurre de la semaine. Mais j’aurais tort de m’imaginer que cette brûlée est pour moi. Nanette ne se préoccupe de personne. Elle utilise seulement les miettes de son arche.

Si je lui dis que j’aime la brûlée et que je ne connais rien de meilleur qu’un bout de brûlée chaude avec un verre de vin blanc, elle me répond :

— Moque-toi des pauvres gens comme nous. Va, mange tes gâteaux ; tu n’auras pas de notre galette de malheureux.

Voilà comme elle me répond, et le lendemain matin, de bonne heure, elle arrive portant sa brûlée dans une serviette. Elle le pose sur ma table et dit :

— Je t’apporte tout de même un quartier de brûlée. Si tu la veux, tu la prendras. Si tu ne la veux pas, tu la laisseras.

Je ne dis ni oui ni non.

— Je parie, dit-elle, que tu vas la donner à ton chien.

Je ne lève même pas les épaules.

— Et peut-être, dit-elle, que c’est trop grossier pour la fine gueule de ton chien, et qu’aussitôt que je serai partie, tu jetteras ma brûlée dans tes ordures.

J’ai l’air de ne plus entendre.“ 

 

Renard

Jules Renard (22 februari 1864 – 22 mei 1910)

 

De Amerikaanse dichter, essayist, uitgever en diplomaat James Russell Lowell werd geboren op 22 februari 1819 in Cambridge, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 22 februari 2007.

May is a pious fraud

 

May is a pious fraud of the almanac.

A ghastly parody of real Spring

Shaped out of snow and breathed with eastern wind;

Or if, o’er-confident, she trust the date,

And, with her handful of anemones,

Herself as shivery, steal into the sun,

The season need but turn his hour-glass round,

And Winter suddenly, like crazy Lear,

Reels back, and brings the dead May in his arms,

Her budding breasts and wan dislustred front

With frosty streaks and drifts of his white beard

All overblown. Then, warmly walled with books,

While my wood-fire supplies the sun’s defect,

Whispering old forest-sagas in its dreams,

I take my May down from the happy shelf

Where perch the world’s rare song-birds in a row,

Waiting my choice to upen with full breast,

And beg an alms of springtime, ne’er denied

Indoors by vernal Chaucer, whose fresh woods

Throb thick with merle and mavis all the years.

 

James-Russell-Lowell

James Russell Lowell (22 februari 1819 – 12 augustus 1891)

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Edna St. Vincent Millay werd geboren op 22 februari 1892 in Rockland, Maine. Toen zij acht jaar was scheidden haar ouders en Edna ging met haar moeder en zusters in Camden, Maine, wonen. In 1917, na haar opleiding, vestigde zij zich in New York en begon zij te schrijven om in haar onderhoud te voorzien. Haar eerste bundel Renascence and Other Poems verscheen. Onder het pseudoniem Nancy Boyd schreef zij ook korte verhalen.  In 1923 trouwde zij met de tijke Nederlander Eugen Jan Boissevain. Ook kreeg zij dat jaar voor haar bundel The Harp Weaver and Other Poems de Pulitzer Prize

 

Ashes Of Life

  

Love has gone and left me and the days are all alike;

Eat I must, and sleep I will,—and would that night were here!

But ah!—to lie awake and hear the slow hours strike!

Would that it were day again!—with twilight near!

 

Love has gone and left me and I don’t know what to do;

This or that or what you will is all the same to me;

But all the things that I begin I leave before I’m through,—

There’s little use in anything as far as I can see.

 

Love has gone and left me,—and the neighbors knock and borrow,

And life goes on forever like the gnawing of a mouse,—

And to-morrow and to-morrow and to-morrow and to-morrow

There’s this little street and this little house.

 

 

City Trees

  

The trees along this city street,

Save for the traffic and the trains,

Would make a sound as thin and sweet

As trees in country lanes.

 

And people standing in their shade

Out of a shower, undoubtedly

Would hear such music as is made

Upon a country tree.

 

Oh, little leaves that are so dumb

Against the shrieking city air,

I watch you when the wind has come,—

I know what sound is there.

 

Edna_millay

Edna St. Vincent Millay (22 februari 1892 – 19 oktober 1950)

 

De Duitse schrijfster Ottilie Wildermuth werd geboren op 22 februari 1817 in Rottenburg am Neckar. In 1847 stuurde zij voor het eerste een verhaal (Eine alte Jungfer) op voor publicatie in het Morgenblatt. Toen het was aangenomen ging zij door met het schrijven van verhalen, novellen, familie-en jeugdverhalen. Zij werd een van de bekendste schrijfsters van haar tijd. In 1871 kreeg zij de grote gouden medaille voor kunst en wetenschap.

 

Uit: Eine alte Jungfer

In der Vorstadt des Städtchens, wo ich meine Jugend verlebt, stand ein gar freundliches Häuschen, das aus seinen vier Fenstern recht hell in die Welt hinausschaute; daneben ein Garten, nicht eben kunstvoll angelegt noch zierlich gepflegt, sondern zum Teil mit Küchengewächsen, zum größeren aber mit lustigem Gras und mit Obstbäumen bestanden. Dicht neben dem Häuschen breitete ein stattlicher Nußbaum seine dunkelgrünen Zweige aus und warf seinen Schatten und zur Herbstzeit seine Früchte gastlich weit in die Straße hinein, ein geschätzter Sammelplatz für die liebe Jugend der ganzen Vorstadt. Minder freundlich und einladend erschien ein Paar kleiner fetter Möpse, die sich abwechselnd oder gemeinsam auf der Gartenmauer sehen ließen und die obbemeldete Jugend und die Vorübergehenden beharrlich anbellten, ohne jedoch die mindeste Furcht zu erregen, da ihre beschwerliche Leibesbeschaffenheit ihnen nicht gestattet hätte, ihre Drohungen auszuführen.

Wer nun erwartet, an den Fenstern des Häuschens einen lockigen Mädchenkopf zu erblicken, wie das in ländlichen Novellen der Fall zu sein pflegt, der täuscht sich. Nein, so oft die Hausglocke gezogen wurde, und das geschah sehr oft, erschien am Fenster das allzeit freundliche, aber sehr runzelvolle Angesicht der Jungfer Mine, der unumschränkten Herrin und Besitzerin des Häuschens. Und doch wurde dieses gealterte Antlitz von jung und alt so gern gesehen wie nur je eine blühende Mädchenrose, und ihre Beliebtheit stieg noch von Jahr zu Jahr, was bei jungen Schönheiten gar selten der Fall ist.“

 

Ottilie_Wildermuth_von_Sophie_Pilgrem

Ottilie Wildermuth (22 februari 1817 – 12 juli 1877)
Portret door Sophie Pilgrem, rond 1835

Herman de Coninck, Hans Andreus, Wystan Hugh Auden, Raymond Queneau, Anaïs Nin, David Foster Wallace, Chuck Palahniuk, Laure Limongi, Ha Jin, Ingomar von Kieseritzky, Ishigaki Rin, José Zorrilla y Moral, Justus van Effen

De Vlaamse dichter, essayist, journalist en tijdschriftuitgever Herman de Coninck werd geboren in Mechelen op 21 februari 1944. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007 en ook mijn blog van 21 februari 2008.

Ligstoel
Voor Jan Fabre

Het is een soort niets dat ik zoek. Wat je overhoudt
als je uit de kom van je beide handen hebt willen drinken:
je beide handen. Geuren lanterfanten door de tuin.
Ik heb een ligstoel onder me waarin ik zo laag als ik maar

in mezelf kan liggen, op mijn rug, het onderste wat ik heb, lig.
Hoe is dit liggen? Zoals je een cognac afmeet door het glas
horizontaal te leggen, zo is dit liggen, ik heb niet veel van mezelf
nodig om vol te zijn, wat ik nodig heb is vooral: weinig.

Er is te weinig weinig. De vergevensgezindheid
van het niets waarin wij, als we eveneens
niets zouden zijn, zouden passen.

De lucht is zo blauw als vergeetachtigheid.
De lucht is zo blauw als blauwsel waarmee destijds
linnen werd gewassen om witter te zijn.

 

Wiskunde

 

Nee, zo stoer hoeft niet, tenslotte
moet ik het nu weer allemaal zelf doen. Ik trek mij af.
Het lijkt wel een hele bewerking, een
aftrekking inderdaad, ik trek mij af
van wat ik was met jou,
ik hou alleen mezelf over.

 

November

Er hangen nog twee blaren
aan mijn esdoorn. Duizend andere zijn
rood geworden, alvorens dood.
Vergeten te kijken.

Vergeten gelukkig te zijn.
Nochtans had ik een tuin
waarin een stoel, en die stoel
had mij, en ik had een hand

en die hand had een glas
en mijn mond had meningen.
Alles had.
Alles had ons.

DeConinck

Herman de Coninck  (21 februari 1944 – 22 mei 1997)

 

De Nederlandse dichter en prozaschrijver Hans Andreus werd geboren in Amsterdam op 21 februari 1926. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007 en ook mijn blog van 21 februari 2008.

Dooi

 

Al plassen en wakken

tussen het riet.

 

Een laatste schaatser buigt

af naar de andere oever

grijzer nog dan het meer,

 

op weg naar huis en koffie

of op zoek

naar beter ijs.

 

 

 

Ik loop waar ik val

 

Ik loop waar ik val en mij op moet rapen.

Geen boom en geen struik en geen horizon.

Er hangen alweer stormen voor de zon.

Ik wou dat ik één uur, één uur kon slapen.

 

Heet mij toch welkom, wereld van vandaag.

Of van vandaag niet dan misschien van morgen.

Ik ga in mijn splinters en onweer verborgen

en ga alleen en weet niet wat ik vraag.

 

Maar ik wil de moed hebben tot het laatste,

niet meer aan mij denken of aan die ander

of aan wat mijn woorden aan zon terugkaatsten.

 

 

’s Nachts


De regen van noem mij desnoods geen regen
wordt door geen oor wordt door de huid gehoord.
Booglamplicht geeft waarom daarom zijn zegen;
de hemel zwijgt en zwijgt van enzovoort.

 

En niemand komt niemand dan niemand tegen.
En iemand zegt ik ben een iemandswoord.
En iemand zegt ik ben maar ben verzwegen.
De hemel zwijgt en zwijgt want enzovoort.

 

En wij wijzelf gaan wonderlijke wegen:
wij varen om de tropen van de noord
figuurlijk zelfs met ons figuur verlegen.

 

En staan op straat en lopen toch weer door ’t
noem mij desnoods noem mij desnoods dan regen.
De hemel zwijgt en zwijgt en enzovoort.

 

Andreus

Hans Andreus (21 februari 1926 – 9 juni 1977)
Dichtersstaking’. Van links naar rechts: Hans Andreus, Louis Lehmann, Gerrit Kouwenaar, Sybren Polet, Simon Vinkenoog, Jan G. Elburg en Cees Nooteboom, Amsterdam, 1958

 

De Engelse dichter, essayist en criticus Wystan Hugh Auden werd geboren in York op 21 februari 1907. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007 en ook mijn blog van 21 februari 2008.

 

Base Words Are Uttered

  

Base words are uttered only by the base

And can for such at once be understood,

But noble platitudes:–ah, there’s a case

Where the most careful scrutiny is needed

To tell a voice that’s genuinely good

From one that’s base but merely has succeeded.

 

 

Ganymede

  

He looked in all His wisdom from the throne

Down on that humble boy who kept the sheep,

And sent a dove; the dove returned alone:

Youth liked the music, but soon fell asleep.

 

But He had planned such future for the youth:

Surely, His duty now was to compel.

For later he would come to love the truth,

And own his gratitude. His eagle fell.

 

It did not work. His conversation bored

The boy who yawned and whistled and made faces,

And wriggled free from fatherly embraces;

But with the eagle he was always willing

To go where it suggested, and adored

And learnt from it so many ways of killing.

 

 

The Novelist

  

Encased in talent like a uniform,

The rank of every poet is well known;

They can amaze us like a thunderstorm,

Or die so young, or live for years alone.

They can dash forward like hussars: but he

Must struggle out of his boyish gift and learn

How to be plain and awkward, how to be

One after whom none think it worth to turn.

 

For, to achieve his lightest wish, he must

Become the whole of boredom, subject to

Vulgar complaints like love, among the Just

 

Be just, among the Filthy filthy too,

And in his own weak person, if he can,

Must suffer dully all the wrongs of Man.

 

auden

W. H. Auden (21 februari 1907 – 29 september 1973)

 

De Franse schrijver Raymond Queneau werd geboren op 21 februari 1903 in Le Havre. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007 en ook mijn blog van 21 februari 2008.

Uit: Exercices de style

 

A 12h17 dans un autobus de la ligne S, long de 10 mètres, large de 2,1, haut de 3,5, à 3 km 600 de son point de départ, alors qu’il était chargé de 48 personnes, un individu de sexe masculin, âgé de 27 ans 3 mois 8 jours, taille 1 m 72 et pesant 65 kg et portant sur la tête un chapeau haut de 17 centimètres, dont la calotte était entourée d’un ruban long de 35 centimètres, interpelle un homme âgé de 48 ans 4 mois 3 jours, taille 1 m 68 et pesant 77 kg, au moyen de quatorze mots dont l’énonciation dura 5 secondes et qui faisait allusion à des déplacements involontaires de 15 à 20 millimètres.

 

Litotes.

 

Nous étions quelques-uns à nous déplacer de conserve. Un jeune homme, qui n’avait pas l’air très intelligent, parla quelques instants avec un monsieur qui  se trouvait à côté de lui, puis il alla s’asseoir. Deux heures plus tard, je le  rencontrai de nouveau ; il était en compagnie d’un camarade et parlait chiffons.

 

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Raymond Queneau (21 februari 1903 – 25 oktober 1976)

 

De Franse schrijfster Anaïs Nin werd geboren op 21 februari 1903 in Neuilly. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007  en ook mijn blog van 21 februari 2008.

Uit: Journal 1931 ~ 1934

June est venue chez moi lundi. Je voulais en finir avec les mystères, avec le suspense. Je lui ai demandé avec une cruauté et une brutalité qui auraient pu être celles de Henry (l’écrivain Henry Miller) : “Est-ce que vous aimez les femmes ? Avez-vous regardé en face votre attirance pour les femmes ?”

Sa réponse fut si calme : “Jean (son ancienne amie) était trop masculine. J’ai fait face à mes sentiments. J’en suis pleinement consciente. Mais je n’ai encore jamais rencontré personne avec qui j’aurais désiré les vivre jusqu’au bout. D’ailleurs je ne sais pas au juste ce que je veux vivre jusqu’au bout.”

Puis elle s’est dérobée à mes questions (…). Ses mains tremblaient. Elle était agitée. J’avais honte d’avoir été aussi directe. J’étais intensément nerveuse. Elle me dit qu’au restaurant elle avait voulu regarder mes pieds nus dans les sandales mais n’avait pu s’y résoudre. Je lui dis que j’avais eu peur de regarder son corps, malgré l’envie que j’éprouvais. Nous parlions à bâtons rompus, de façon chaotique (…). Notre nervosité était insupportable.

Je vis alors la beauté de son corps que je n’avais pas osé regarder, je vis sa plénitude, sa densité, et sa richesse me submergea.

Lorsqu’elle était en bas sur le divan, l’échancrure de sa robe noire laissait voir la naissance de sa gorge admirable. Je tremblais. J’avais conscience de mes sentiments et de nos désirs inarticulés. Elle tenait des propos sans suite mais je savais maintenant qu’elle parlait pour couvrir une conversation plus profonde, parlait à l’encontre de ce que nous ne pouvions exprimer.“

 

Nin

Anaïs Nin (21 februari 1903 – 14 januari 1977)

 

De Amerikaanse schrijver David Foster Wallace werd geboren op 21 februari 1962 in New York. Hij debuteerde in 1987 met The Broom of the System. In 1996 vestigde hij zijn reputatie met het postmoderne en complexe Infinite Jest, een boek van ruim 1.000 pagina’s barstensvol donkere humor, dat ‘verslaving’ als rode draad had. Vergelijkingen met Thomas Pynchon, Jorge Luis Borges en Don De Lillo werden gemaakt. Een van de handelsmerken van Foster Wallace bleek trouwens het gebruik van voetnoten: Infinite Jest bevatte achteraan liefst 100 pagina’s met voetnoten. Time Magazine plaatste het boek in zijn lijst van 100 beste Engelstalige romans van de periode 1923-2005. Wallace publiceerde ook talloze korte verhalen, onder meer in Esquire, Harper’s, The New Yorker en de Paris Review. Ze werden gebundeld in Girl With Curious Hair en Brief Interviews With Hideous Men. Hij schreef ook essays, gebundeld in onder
meer A Supposedly Fun Thing I’ll Never Do Again en Consider the Lobster.

Uit: Infinite Jest

“I am seated in an office, surrounded by heads and bodies. My posture is consciously congruent to the shape of my hard chair. This is a cold room in University Administration, wood-walled, Remington-hung, double-windowed against the November heat, insulated from Administrative sounds by the reception area outside, at which Uncle Charles, Mr. deLint and I were lately received.

I am in here.

Three faces have resolved into place above summer-weight sportcoats and half-Windsors across a polished pine conference table shiny with the spidered light of an Arizona noon. These are three Deans–of Admissions, Academic Affairs, Athletic Affairs. I do not know which face belongs to whom.

I believe I appear neutral, maybe even pleasant, though I’ve been coached to err on the side of neutrality and not attempt what would feel to me like a pleasant expression or smile.

I have committed to crossing my legs I hope carefully, ankle on knee, hands together in the lap of my slacks. My fingers are mated into a mirrored series of what manifests, to me, as the letter X. The interview room’s other personnel include: the University’s Director of Composition, its varsity tennis coach, and Academy protector Mr. A. deLint. C.T. is beside me; the others sit, stand and stand, respectively, at the periphery of my focus. The tennis coach jingles pocket-change. There is something vaguely digestive about the room’s odor. The high-traction sole of my complimentary Nike sneaker runs parallel to the wobbling loafer of my mother’s half-brother, here in his capacity as Headmaster, sitting in the chair to what I hope is my immediate right, also facing Deans.”

Wallace

David Foster Wallace (21 februari 1962 – 12 september 2008)

 

De Amerikaanse schrijver en journalist Chuck Palahniuk werd geboren op 21 februari 1962 in Pasco, Washington.. Nadat David Fincher in 1999 zijn debuutroman Fight Club uit 1996 verfilmde, met in de hoofdrollen Brad Pitt en Edward Norton, werd de voormalige Amerikaanse truckmonteur Palahniuk in één klap beroemd.  Inmiddels is Palahniuk een cult-held en de trots van Portland, Oregon, de stad waar hij sinds 1980 woont. Na Fight Club publiceerde hij nog vijf andere romans (Survivor, Invisible Monsters, Choke, Lullaby en Diary). Ook van deze boeken zijn de filmrechten verkocht.

 

Uit: Fight Club

 

“This week the insomnia is back. Insomnia, and now the whole world figures to stop by and take a dump on my grave.

My boss is wearing his gray tie so today must be a Tuesday.

My boss brings a sheet of paper to my desk and asks if I’m looking for something. This paper was left in the copy machine, he says, and begins to read:

“The first rule of fight club is you don’t t
alk about fight club.”

His eyes go side to side across the paper, and he giggles.

“The second rule of fight club is you don’t talk about fight club.”

I hear Tyler’s words come out of my boss, Mister Boss with his midlife spread and family photo on his desk and his dreams about early retirement and winters spent at a trailer park hookup in some Arizona desert. My boss, with his extra-starched shirts and standing appointment for a haircut every Tuesday after lunch, he looks at me, and he says:

“I hope this isn’t yours.”

I am Joe’s Blood-Boiling Rage.

Tyler asked me to type up the fight club rules and make him ten copies. Not nine, not eleven. Tyler says, ten. Still I have the insomnia, and can’t remember sleeping since three nights ago. This must be the original I typed. I made ten copies, and forgot the original. The paparazzi flash of the copy machine in my face. The insomnia distance of everything, a copy of a copy of a copy. You can’t touch anything, and nothing can touch you.

My boss reads:

“The third rule of fight club is two men per fight.”

Neither of us blinks.

My boss reads:

“One fight at a time.”

I haven’t slept in three days unless I’m sleeping now. My boss shakes the paper under my nose. What about it, he says. Is this some little game I’m playing on company time? I’m paid for my full attention, not to waste time with little war games. And I’m not paid to abuse the copy machines.”

 

Palahniuk

Chuck Palahniuk (Pasco, 21 februari 1962)

 

De Franse schrijfster Laure Limongi werd geboren op 21 februari 1976 in Bastia (Corsica). Naast boeken schrijft zij ook regelmatig artikelen en kritieken voor bladen als La Revue Littéraire, Les Lettres Françaises en CCP. Tegenwoordig woont zij in Parijs.

Uit: Je ne sais rien d’un homme quand je sais qu’il s’appelle Jacques

« … Certains jours, Jack aimerait écrire «une littérature qui se voit de loin». Il pense que ce serait utile, un peu comme les panneaux de signalisation, dans la rue. Sa contribution à l’ordre universel. Une clarification de la lecture du monde. La grammaire l’aiderait à tracer des droites et des angles droits, bannisant les courbes, les mouvements désordonnés. Il rêve de grandes pages A4 noircies en Times corps 11 sans trous, sans détours, avec de jolies marges, des points, des virgules, des paragraphes. Et même des guillemets. Ainsi les énoncés ne seraient-ils plus équivoques et peut-être l’angoisse moindre. Jack pense aussi que ça pourrait l’aider à cerner ses «je» et peut-être même à n’en garder qu’un. Mais Jack se moque gentiment de lui : «Encore une bonne résolution, sans doute». Et arrêter de fumer et aller à la piscine et ne pas laisser traîner le courrier… Il proteste. Il s
’agit de plan, de lieux communs, de contraintes. Un peu comme jouer aux échecs, distraire son ennui. Rien que de très accessible. Et dire : «qu’il était bleu le ciel» et «verte la vallée», etc. Ça n’a rien de démesuré, ça n’a rien de honteux. Jack se tord de rire en le traitant de gros sentimental.“

 

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Laure Limongi (Bastia 21, februari 1976)

 

De Chinees-Amerikaanse schrijver Ha Jin werd geboren op 21 februari 1956 in Jinzhou, China. Ha Jin was soldaat in het Chinese Volksleger. Hij leerde zichzelf Engels door naar de Amerikaanse radio te luisteren. In 1985 emigreerde hij naar de VS. Hij studeerde Amerikaanse literatuur en promoveerde aan Brandeis University. Momenteel doceert hij creative writing aan de Emory University in Atlanta. Ha Jin publiceerde twee dichtbundels, twee verhalenbundels en twee romans. Zijn werk werd bekroond met vele literaire prijzen.

Uit: Waiting

“The next summer Lin and Shuyu went to the divorce court again. The day before setting out for Wujia Town, he had talked with her, promising to take good care of her and their daughter after the divorce, so she had agreed to it. He told her that all he wanted was a home in the city.

They waited almost an hour in the courtroom before the judge appeared. He was a tall police officer who had just been promoted to the position; he was so corpulent that he had no neck. Having sat down on a scarlet leatherette chair, the judge licked his buck teeth, then peered at the couple with one eye open and the other shut, as though aiming a gun. His broad, greasy face reminded Lin of the day statue of a local god in the Divine Horse Shrine west of Goose Village. With his left hand picking a wart under his nostril and with his right forefinger pointing at Lin, the judge ordered, “Now, present your case.”

Lin began with a slight stammer: “Respectable Judge, I–I came here today to beg you to allow me to divorce my wife. We have been separated for six years, and there’s no love between us anymore. According to the Marriage Law, every citizen has the freedom to choose a wife or a hus-“

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Ha Jin (Jinzhou, 21 februari 1956)

 

De Duitse schrijver Ingomar von Kieseritzky werd geboren op 21 februari 1944 in Dresden. Hij stamt uit een Baltische adelijke familie. Voordat hij in 1971 zelfstandig schrijver werd was hij requisteur en boekhandelaar in o.a. Berlijn en Göttingen. Kieseritzky schrijft aan de ene kant experimenteel proza, maar heeft aan de andere kant ook meer dan honderd hoorspelen op zijn naam staan.

Uit: Da kann man nichts machen

 „Kurz hinter der Station Pardubice fand der Schaffner des Vindobona, Vicovic, in der Toilette des leeren Wagens 265 einen mittelgroßen Herrn, der, tot, mit herabgelassenen Hosen extrem bequem zurückgelehnt, auf dem rauchfarbenen Klosettdeckel saß. Er sah so friedlich aus wie ein schlafender Säugling und zeigte ungerührt seine beiden häßlichen, keulenartigen Knie. Vicovic bewaffnete seine Augen mit einer Sonnenbrille; sofort wurde die enge Kabine schön, der Spiegel erstrahlte in einem rostigen Gold.
Gottlob hatte sich dieser stille Passagier keiner letzten Lockerung überlassen; da kannte Vicovic ganz andere Fälle – unreinliche Selbstmorde, Herzinfarkte mit Entleerung, aber auch triviale Alkoholiker, die sich ungeniert erleichtert hatten. Dieser Herr roch nicht schlecht, ja, er war von begrüßenswerter Geruchlosigkeit, was eine Bearbeitung dieses Falls auf engstem Raum zu einem Kinderspiel machte.
Personalien sind immer interessant; der stille Herr hieß (so sagte der Paß in der Brieftasche)
Randolf v. K. und war (nach der Fahrkarte 2. Klasse zu schließen) auf dem Weg von Berlin nach Wien. Der Mann sah leidend aus, als habe er eine langwierige Kur überstanden. Sein Kopf mit dünnen Haaren ruhte auf dem Spülkasten und folgte getreulich jedem Schwanken des Zuges. Sein Mund war leicht geöffnet. Er noch nach einem süßen Tonicum, das Vicovic an Orangenlikör erinnerte; vielleicht eine Medizin, die wohlschmeckend war.“

 

Kieseritzky

Ingomar von Kieseritzky (Dresden, 21 februari 1944)

 

 

De Japanse dichteres Ishigaki Rin werd geboren op 21 februari 1920 in Tokio. Zij werkte tot aan haar pensioen bij een bank en bvleef ongetrouwd. Als lid van een literaire kring van haar bank begon zij met het schrijven van gedichten. In 1959 verscheen haar eerste bundel. Voor haar tweede bundel, die in 1968 verscheen kreeg zij de prijs voor de beste dichtbundel van het jaar.

 
 

Nameplates

 

When you live in a place

you’d best provide the nameplate yourself.

 

When you abide in a space

the nameplate another affixes

never works out.

 

I went to the hospital and

they added “Ms” to the card on the sickroom door

“Ms Ishigaki Rin”

 

At a hotel

they put no name on the room

but when I get in the cremation oven

and they slam the door, the tag they hang will say

“Ishigaki Rin, Esquire.”

And much they’ll care what I think then.

 

“Ms” or “Esquire”

neither fits.

 

When you live somewhere

you’d best hang out the nameplate yourself.

 

And to the space where your spirit dwells

a nameplate must never be affixed

by any other hand.

Ishigaki Rin: that will do.

 

Ishigaki

Ishigaki Rin (21 februari 1920 – 26 december 2004)

 

De Spaanse dichter en schrijver José Zorrilla y Moral werd geboren op 21 februari 1817 in Valladolid. Toen hij 22 was trouwde hij met een Ierse weduwe die al een zoon had. Een gemeenschappelijk kind stierf al vroeg. Voor haar jaloezie vluchtte Zorrilla twee maal naar Frankrijk waar hij in contact kwam met Alexandre Dumas, Théophile Gautier, Alfred de Musset, George Sand en Victor Hugo. Later ging hij naar Mexico waar hij van 1854 tot 1866 leefde onder de protectie van keizer Maximiliaan die hem tot theaterdirecteur benoemde. Zijn bekendste stuk is Don Juan Tenorio dat in Spanje nog steeds tijdens Allerzielen wordt opgevoerd.

 

Uit: Don Juan Tenorio

The Inn of Cristófano Buttarelli. A door at the back leads out to the street: tables, jugs and other utensils appropriate for such a place.

 

SCENE I

 

(Don Juan, masked, seated at a table, writing. Buttarelli and Ciutti, to one side, waiting. As the curtain rises, in the background one can see through the door at the back people wearing masks, students, people with torches, musicians, etc.)

           

DON JUAN: How they shout those devils!

Let me be damned by forked lightning

if when this letter I’m writing

is done, I don’t end their revels!

(He continues writing.)

BUTTARELLI: (To Ciutti) A good Carnival.

CIUTTI: (To Buttarelli) A good harvest

for re-filling the coffers.

BUTTARELLI: Hey! No fun and plenty of bother

running around in Seville’s dust.

And you don’t catch such good fish here,

since these inns don’t find favour

with gentlemen who are wealthy:

or even, at times, the masses.

CIUTTI:  But today…

BUTTARELLI:  Is not in the reckoning.

Good work’s already been done.

CIUTTI:  Shhh! Talk a little less loud then,

or my master will soon be beckoning.

BUTTARELLI:  So you’re his servant?

CIUTTI:  For a year.

BUTTARELLI:  And how’s it been?

CIUTTI:  No abbot to equal me’s been seen,

I’ve all I ever could want.

Good women and good wine,

free time, and a full pocket,

BUTTARELLI:  My God, what a racket!

 

zorrilla

José Zorrilla y Moral (21 februari 1817 – 23 januari 1893)

 

De Nederlandse schrijver Justus van Effen werd geboren in Utrecht op 21 februari 1684. Zie ook mijn blog van 21 februari 2007.

 

Uit: Zelfkennis en critiek

 

„En wat de schare onzer Poëten of Rijmkunstenaars betreft, hun omzichtig zwoegen had althans dit goede gevolg, dat de rhythmische toonval voor goed dien stempel van keurigheid en vloeiendheid kreeg, dien hij niet meer kon verliezen, en waardoor een passend kleed vaardig werd, waarin de dichterlijke gedachte zich kon hullen, zoo zij later weer eens bij ons ontkiemde.

Zoo de geestelooze rijmelarij geen diepen en vooral geen blijvenden indruk kon maken, toch heeft de kunstarmoede, die men voor hooge kunstontwikkeling aanzag, geruimen tijd op onzen smaak en onze letterkundige critiek den nadeeligsten invloed geoefend. Dat was de treurige nasleep van die camaraderie, die ‘cabale’, welke alles ophemelde en voor alles een lofgalm of een ‘wierookdampje’ overhad.“

 

VanEffen

Justus van Effen (21 februari 1684 – 18 september 1735)
Justus van Effen, gravure door J.C.G. Fritzsch, 1735

P. C. Boutens, David Nolens, Julia Franck, Georges Bernanos, William Carleton, Ellen Gilchrist, Pierre Boulle, Ludwig Steub, Johann Heinrich Voß, Johann Fr. Riederer, Cornelis Sweerts

De Nederlandse dichter Pieter Cornelis Boutens werd geboren in Middelburg op 20 februari 1870. Zie ook alle tags voor P. C. Boutens op dit blog.

 

Meeuwen

 

Rond wak golfdonker in ijsblink kanaal

Sneeuwt uit het open tintelblauw

De vlucht der meeuwen, een verdoolde praal,

Met schreeuwen scheller in de gouden koû.

 

Daar, voor het wintergrauwe land,

Ruischt avondlijke zomerzee,

Vervuld geluk breekt met de branding meê:

Ik heb u weêr aan haar ontijdig strand. –

 

Dit weet ik wel van kind afaan,

Dat dood of leven nooit zoo diep verstillen zal,

Of ik zal hooren bij den avondval

Den roep der meeuwen over donkerbloede waterbaan…

 

En zal bewustzijn dan als nu

Uitschieten als een ranke plant

En vangen ver in levens land

Haar bloem in u?

 

 

Uit: Strofen en andere verzen uit de nalatenschap van Andries de Hoghe

 

Negende strofe

 

Daar is niet éen die eenzaam gaat als ik,

en geen der andren draagt zijn harts geheim –

dit donker zaad dat zwelt naar lichten bloei,

dit stomme leed dat hijgt naar luid geluk –

in zulk een klem van onverbreekbaar zwijgen.

Want als een kind, in vroegste jeugd verdoold

naar een ver land, moeder en moedertaal

alleen nog weet als felbewust gemis,

ergens achter den bleeken horizon

een
lang verloren onbereikbren schat;

en als zijn hart in druk van smart of vreugd

zich uit moet spreken aan een ander hart,

keert het vreemd woord in ledige echo weder,

ijdel en dood zoodra zijn mond het sprak -:

zóo, waar ik door de lichte volten dwaal

van dit ontelbaar levendschoone volk,

wenken van de overzij der dubble stilte

oogen alzijds mijn oogen als gelijken,

en mijn hart bonst in luideloozen zang;

maar als mijn schuwe groet hun nadertreedt,

en van hun lippen ruischt het helder antwoord,

dan voel ik hoe ik nimmer halen zal

den simplen aanslag van dien heemschen toon,

en ’t teedre lied blijft op mijn lippen stom…

En andren onderwijl, als duistre schimmen,

met oogen achter schaduwmom versmeuld,

sluipen en duiken door het dichtst gewoel,

en vaak benadert mij hun half gebaar

als een dof grijnzen: ‘gij zijt éen van ons’ –

en van hun lippen valt een heesch gefluister,

een taal waarin geen schepsel zingen kan,

maar waarvan iedre klank mijn hart doorpriemt

en ieder woord mijn diepste wezen schokt,

en tranen wellen, die mijn oogen branden…

O daar is geen die eenzaam gaat als ik!

 

BoutensVanDeyssel

Pieter Cornelis Boutens (20 februari 1870 – 14 maart 1943)
Boutens, hier met Lodewijk van Deyssel (links), 1925

 

De Vlaamse schrijver David Nolens werd geboren in Antwerpen op 20 februari 1973. Zie ook alle tags voor David Nolens op dit blog.

 

Uit: Stilte en melk voor iedereen

 

Mijn man geeft de voorkeur aan een appartement dat volledig in het wit is ingericht, terwijl ik zo graag met kleuren wil spelen. Altijd kantelt het onzegbare in de banaliteit van het zegbare, behalve in de po
ëzie, zegt men, maar daar ben ik niet geheel van overtuigd. In Oostende wil ik schoenen kopen. Thuis hebben we een vijgenboom staan en voor het eerst bloeit die. Mijn man zegt niet aan sport te willen doen, omdat hij de beweging van zijn immense lichaam niet verdraagt. Hij is ook niet competetief ingesteld en heeft niet één bijzonder talent, behalve misschien zijn absolute geheugen, maar dat is dan weer eerder een last dan een voordeel. Hij wil niet in het water. Terwijl ik zwem, knijp ik de melk uit mijn borst en bedenk hoe de homeopathie leert dat één druppel in een watermassa volstaat om de eigenschappen van het water drastisch te veranderen. Ik hoop op een jongen van zestien die zich aan me vergaapt. Wie zou ik geworden zijn als ik lelijk was? Het is immers een hele opdracht om de schoonheid binnen in jezelf te zoeken, te vinden en te bewaren. Mijn schoonheid voelt aan als een lichte dans.’

 

Nolens

David Nolens (Antwerpen, 20 februari 1973)

 

De Duitse schrijfster Julia Franck werd geboren op 20 februari 1970 in Oost-Berlijn. Zie ook alle tags voor Julia Frank op dit blog.

 

Uit: Liebediener

 

“Von der Straße her hörte ich das ungeduldige Vor- und Zurücksetzen eines Autos. Als ich meinen Briefkasten öffnete, fiel mir ein Stapel Werbezettel entgegen. Und nachdem ich die Zeitung nicht gefunden hatte, sie auch auf keinem der anderen Kästen oder dem Boden liegen sah, wollte ich zurück in meine Wohnung. Dort stand noch mein Fahrrad. Es war Mitte April, Ostern, und ich war auf

dem Weg zur Familie meines Bruders, die im Treptower Park hinter dem Ehrendenkmal Eier verstecken wollte.

Ich war spät dran. Es ärgerte mich, daß die Zeitung wieder geklaut war, und ich hatte nicht zum ersten Mal meine Nachbarin Charlotte im Verdacht, von der ich wußte, wie gerne sie mal etwas mitnahm, das ihr nicht gehörte (die Diebin). Ich knüllte die Werbezettel zusammen und warf sie in den Karton, der unter den Briefkästen stand.

Um in meine Wohnung zu gelangen, mußte ich vom Hausflur noch einmal auf die Straße treten. Wie die meisten Kellerwohnungen hatte sie den Eingang an der Vorderfront des Hauses, und eine schmale Treppe führte zu ihr hinab.

Die Kastanienallee war leergefegt. Genau vor meiner Tür, im Schatten des Hauses, den die Morgensonne warf, entdeckte ich ein nagelneues, zumindest glänzendes, kleines rotes Auto, in dem ein Mann saß, der sich abmühte, aus seiner Parklücke zu kommen. Ich nehme an, es war ein Ford, in dem er saß, so gut kenne ich mich mit Autos nicht aus, er stieß immer wieder an die Stoßstangen der Wagen vor und hinter ihm. In meiner Erinnerung hat er mittelblondes bis dunkles Haar, aber ich bin mir nicht mehr sicher, ich kann mir nicht mehr sicher sein.”

 

JuliaFranck

Julia Franck (Oost-Berlijn, 20 februari 1970)

 

De Franse schrijver Georges Bernanos werd geboren in Parijs op 20 februari 1888. Zie ook alle tags voor Georges Bernanos op dit blog.

Uit: Monsieur Ouine

 “Au fond, pense Philippe, leur nature m’embête. Je n’ai jamais aimé que les routes. La route, elle, sait ce qu’elle veut. Non pas demain : aujourd’hui. Aujourd’hui même. » « Aujourd’hui…, répète-t-il en hâtant le pas, comme enivré. Aujourd’hui même ! » La belle route ! La chère route ! Vertigineuse amie, promesse immense! L’homme qui l’a faite de ses mains pouce à pouce, fouillée jusqu’au coeur, jusqu’à son coeur de pierre puis enfin polie, caressée, ne la reconnaît plus, croit en elle. La grande chance, la chance suprême, la chance unique de sa vie est là, sous ses yeux, sous ses pas, brèche fabuleuse, déroulement sans fin, miracle de solitude et d’évasion, arche sublime lancée vers l’azur. Il l’a faite, il s’est donné à lui-même ce jouet magnifique et, sitôt qu’il a foulé la piste couleur d’ambre, il oublie que son propre calcul en a tracé d’avance l’itinéraire inflexible. Au premier pas sur le sol magique arraché par son art à l’accablante, à la hideuse fertilité de la terre, nu et stérile, bombé comme une armure, le plus abandonné reprend patience et courage, rêve qu’il est peut-être une autre issue que la mort à son âme misérable… Qui n’a pas vu la route à l’aube, entre ces deux rangées d’arbres, toute fraîche, toute vivante, ne sait ce que c’est que l’espérance. « Aujourd’hui, répète encore Philippe, aujourd’hui même… »

 

bernanos

Georges Bernanos (20 februari 1888  – 5 juli 1948)

 

De Ierse schrijver William Carleton werd geboren op 20 februari 1794 in Glogher, in het graafschap Tyrone. Zie ook alle tags voor William Carleton op dit blog.

Uit: Traits and Stories of the Irish Peasantry (The Hedge School)

The opinion, I know, which has been long entertained of Hedge Schoolmasters, was, and still is, unfavourable; but the character of these worthy and eccentric persons has been misunderstood, for the stigma attached to their want of knowledge should have rather been applied to their want of morals, because, on this latter point only were they indefensible. The fact is, that Hedge Schoolrnasters were a class of men, from whom morality was not expected by the peasantry; for, strange to say, one of their strongest recommendations to the good opinion of the people, as far as their literary talents and qualifications were concerned, was an inordinate love of whiskey, and if to this could be added a slight touch of derangement, the character was complete.

On once asking an Irish peasant, why he sent his children to a schoolmaster who was notoriously addicted to spiritous liquors, rather than to a man of sober habits who taught in the same neighbourhood, “Why do I sind them to Mat Meegan, is it?” he replied—”and do you think, Sir,” said he, “that I’d sind them to that dry-headed dunce, Mr. Frazher, wid his black coat upon him and his caroline hat, and him wouldn’t taste a glass of poteen wanst in seven years. Mat, Sir, likes it, and teaches the boys ten times betther whin he’s dhrunk nor whin he’s sober; and you’ll never find a good tacher, Sir, but’s fond of it. As for Mat, when he’s half gone, I’d turn him agin the county for deepness in larnin; for it’s thin he rhimes it out of him, that it would do one good to hear him.”

“So,” said I, “you think that a love of drinking poteen is a sign of talent in a schoolmaster.”

 

William_Carleton

William Carleton (20 februari 1794 – 30 januari 1869)

 

De Amerikaanse schrijfster Ellen Gilchrist werd geboren op 20 februari 1935 in Vicksburg, Mississippi. Op 19-jarige leeftijd trouwde zij voor de eerste keer. Drie huwelijken volgden die allemaal uitliepen op een scheiding. In 1967 behaalde zij een „Bachelor of Arts“ in filosofie aan het Millsaps College in Jackson. In 1976 begon zij aan een postgraduate-studie aan de University of Arkansas in Fayetteville en begon zij ook met het schrijven. Na een dichtbundel verschenen in rap tempo romans en verhalen die voor een groot deel in het zuiden spelen. Zij kreeg voor haar werk o.a. de American Book Award (1984) en de O. Henry Short Story Award (1995).

 

Uit: I, Rhoda Manning, Go Hunting with My Daddy

 

„If I was mad about something I never stopped thinking about it and telling my mother it wasn’t fair. My mother didn’t like to live the fast hot life my father lived. She was from the Delta and liked to dress up and have servants and practice French and go to the Episcopal church. She didn’t like to go outside and get her shoes dirty and have any bug bites on her. She was teaching me to make doll clothes and read books and say my catechism and cook and write letters to our relatives and have a dollhouse on the back porch and make doll furniture out of cardboard boxes. She couldn’t understand why I wanted to go hunting but she felt sorry for me for being left out and she told them so.

“She can’t even shoot,” Dudley said.

“We’ll have to show her how,” Daddy said. “Come on, Son. Bring the BB gun and let’s go out back and find a bale of hay.” He could not resist showing someone how to do something they didn’t know how to do and it never occurred to him that we were too young to learn anything. He thought we were perfect, to tell the truth, despite my being “hardheaded” and “a tough nut to crack.” It was Sunday afternoon and they put on my boots and we all went out to the pasture and Dudley pushed a bale of hay into place and pinned an oilcloth target to it.“

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Ellen Gilchrist (Vicksburg, 20 februari 1935)

 

De Franse schrijver Pierre Boulle werd geboren op 20 februari 1912 in Avignon. Na zijn opleiding tot electricien trok hij naar Het Verre Oosten en tijdens WO II vocht hij in het vrije Franse leger in China, Birma en Indonesië. In zijn beroemdste boek De Brug over de Rivier Kwai uit 1952 verwerkte hij zijn ervaringen, vooral zijn krijgsgevangenschap. In 1944 kon hij vluchten. Een ander beroemd boek van hem is De Apenplaneet uit 1957.

Uit: Die Brücke am Kwai  (Vertaald door Gottfried Beutel)


“Nachdem das Oberkommando Befehl gegeben hatte, die Waffen niederzulegen, war von einer Gruppe junger Offiziere seines Regiments ein Plan ausgearbeitet worden, wie man die Küste erreichen, sich einiger Schiffe bemächtigen und in Richtung auf die holländischen Inseln segeln könnte. Doch Oberst Nicholson hatte, bei aller Anerkennung ihrer Begeisterung und ihres Mutes, diesen Plan mit allen ihm noch zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft.
Zuerst versuchte er, sie zu überzeugen. Er setzte ihnen auseinander, daß dieser Versuch in krassem Ge
gensatz zu den erhaltenen Befehlen stehe. Der Oberkommandierende hatte für die gesamten malaiischen Gebiete die Kapitulation unterzeichnet, kein Untertan Seiner Majestät konnte sich ihr entziehen, ohne einen Akt des Ungehorsams zu begehen. Für sich selbst sah der Oberst nur eine mögliche Verhaltensweise: er mußte an Ort und Stelle abwarten, bis ein höherer japanischer Offizier kam, um seine und seiner Truppen Übergabe entgegenzunehmen. „Welch ein Beispiel gäbe man der Truppe”, sagte er, „wenn ihre Vorgesetzten sich pflichtwidrig verhielten!”
Seine Argumente wurden von der Stärke und dem Nachdruck unterstützt, die sein Blick in Stunden schwerer Entscheidungen annahm. Seine Augen hatten die Farbe des Indischen Ozeans bei schönem Wetter, und sein immer ruhiges Gesicht war das Abbild einer Seele, die keine Gewissensqualen kennt. Er trug den rotblonden Schnurrbart friedfertiger Helden, und der rötliche Schimmer seiner Haut zeugte von einem reinen Herzen, das über eine untadelige, kräftige und regelmäßige Blutzirkulation herrschte.“

 

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Pierre Boulle (20 februari 1912 – 30 januari 1994)

 

De Duitse schrijver Ludwig Steub werd geboren op 20 februari 1812 in Aichach. Hij studeerde filosofie, filologie en rechten. Van 1863 tot 1880 werkte hij als notaris in München. De achtergrond in zijn werk vormde meestal Tirol of het Alpenland. Er valt soms een antiklerikale toon in te bespeuren die zich richt tegen een zelfgenoegzaam katholicisme.

 

Uit: Das Gnadenbild auf dem Weißenstein in Tirol

„In unserm Dörfchen, das sonst nur von der lebhaften Durchfuhr einige Bewegung erhält, herrscht seit längerer Zeit eine eigenthümliche Aufregung. Die Veranlassung hierzu gab ein Gnadenbild, dessen Geschichte wir gerne erzählen wollen:

Vor langen Zeiten also entstand auf einem nahe gelegenen gegen fünftausend Fuß hohen Berge, welcher eine herrliche Aussicht bietet, die Wallfahrt zu unserer lieben Frau auf dem Weißenstein. Ein frommer Bauer hatte nämlich auf höhere Eingebung an einer Stelle, die ihm die heilige Jungfrau selbst bezeichnet, sein Grabscheit eingestochen und ein Marienbild aus weißem Marmor gefunden. Wer dasselbe dorthin vergraben, ist bisher noch nicht erkundet worden, dürfte auch kaum mehr zu erfahren seyn, da seitdem schon dreihundert Jahre vorübergegangen sind. Das Wunder zog das Volk mächtig an, es entstand eine Kirche, die Andacht wuchs mit jedem Tage und die Wallfahrt wurde landberühmt. Das reichliche Opfer, das da zu fallen kam, überzeugte allmälig auch die Priesterschaft, welch’ herrlichen Gnadenschatz der Himmel in dieser windigen Höhe eröffnet; die Anfangs kleinen Gebäude wurden immer vergrößert und endlich im Jahre 1718 ward das neuerbaute stattliche Kloster dem Serviten-Orden übergeben.“

 

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Ludwig Steub (20 februari 1812 – 16 maart 1888)

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Johann Heinrich Voß werd geboren op 20 februari 1751 in Sommersdorf / Mecklenburg. Nadat hij de stadsschool in Penzlin en de Latijnse school in Neubrandenburg bezocht had moest hij uit armoede werken als huisleraar. De uitgever van de »Göttinger Musenalmanachs« zijn latere zwager Heinrich Christian Boie nodigde hem naar aanleiding van een inzending van gedichten uit om in Göttingen te gaan studeren. Voß studeerde eerst theologie, maar ruilde dat vak al snel in voor filologie. Hij stond in betrekking met veel groten uit zijn tijd: Boie, Hölty, Bürger, Miller, de gebroeders Stolberg, Klopstock, Claudius, Lessing, Campe, Bode en Carl Philipp Emanuel Bach, vanaf 1802 ook met Goethe. Meer nog dan door zijn eigen werk is Voß de Duitse
literatuurgeschiedenis ingegaan als groot vertaler van de klassieke Griekse en Latijnse literatuur

 

Uit: Luise (Fragment)

 

Draußen in luftiger Kühle der zwei breitlaubigen Linden,

Die, von gelblicher Blüthe verschönt, voll Bienengesurres,

Schattend der Mittagsstub’, hinsäuselten über das Moosdach,

Hielt der redliche Pfarrer von Grünau heiter ein Gastmahl,

Seiner Luise zur Lust, hausväterlich prangend im Schlafrock.

Sechs Schilfsessel umstanden den Steintisch, welche der Hausknecht

Heimlich geschnitzt, als Ehrengeschenk, zu der Jungfer Geburtstag,

Gastliche; doch für den Herrn ein wohlansehnlicher Lehnstuhl.

Sorglos saß nach dem Mahle der Greis fort, sich und die Andern

Mit lehrreichem Gespräch zu erfreun und mancher Erzählung.

Küchlein, zahm wie die Mutter, das Perlhuhn, pickten der Jungfrau

Brot aus der Hand; weil ferne der trotzige Hahn mit den Weibern

Harrte des Wurfs, und die Taube vom Dach, und der kollernde Puter.

Nachbarlich dort im Schatten des blüthendoldigen Flieders

Nagte des Festmahls Knochen Packan, und murrete seitwärts

Gegen die lauernde Katz’, und schnappte sich sumsende Fliegen.

Aber Mama, sanftlächelnd der wohlbekannten Erzählung,

Zupfte geheim Luisen, die neben ihr saß, an dem Aermel,

Neigt’ ihr nahe das Haupt und begann mit leisem Geflüster:

 

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Johann Heinrich Voß  (20 februari 1751 – 29 maart 1826)

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Friedrich Riederer werd geboren op 20 februari 1678 in Neurenberg. Riederer werkte voornamelijk als koopman, o.a. in Frankrijk en Oostenrijk, maar werd vooral bekend als schrijver onder het pseudoniem IriFloR.

 

Die vierdte Satyra

Von den Liebes-Romanen. (Fragment)

 

O Bruder! säume nicht tritt her, du hast es fug,

Ließ diesen Paragraphum, das ist ein stattlich Buch,

Ich sitz mit tausend Lust den gantzen Tag schon drüber,

Welch eine Zierlichkeit! die Augen geh’n mir über,

Polantho dauret mich, ihm mangelt der Genuß,

Da Er Aspasien vergeblich fällt zu Fuß,

Die sich auf keine Weiß zur Liebe läst bewegen,

Weil er die Kunst nicht kan Ihr Feuer zu erregen,

Da Sylvia doch nicht so vor Pollandern ist,

Den sie bey brennenden und duncklen Kertzen küßt.|<23>

Und ihm Umarmungen und Zärtlichkeiten gönnet,

Darüber Er sich recht von Hertzen glücklich nennet

Sieh doch die Kupffer wohl, besonders den Roman,

Die netten Arien und Poësien an,

Ist der Materie nach im Umkreiß da und dorten

Was nett und artiger auch je geschrieben worden? 

 

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Johann Friedrich Riederer (20 februari 1678 – 25 juni 1734)
Neurenberg (geen portert beschikbaar)

 

De Nederlandse dichter, liedtekstschrijver, toneelschrijver en boekhandelaar Cornelis Sweerts werd geboren in Amsterdam op 20 februari 1669. Zie ook alle tags voor Cornelis Sweerts op dit blog.

Zielzuchten van een boetvaardige

 

Wanneer ik overweeg

Mijn zwakheen en elendigheden,

Hoe dikwyls heb ik overtreden!

Hoe werd ik t’elkens noch bestreden,

En schijn van alle deugden leeg.

Ik ben een worm helaas! van stof en aard’

En zulk een redelycke ziel onwaard

Als Godt my heeft gegeven,

Om heiliglyk to leeven.

 

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Cornelis Sweerts (20 februari 1669 – 23 maart 1749)

 

Siri Hustvedt, Jaan Kross, Herbert Rosendorfer, Dmitri Lipskerov, Helen Fielding, Amy Tan, Carson McCullers, Thomas Brasch

De Amerikaanse schrijfster en essayiste Siri Hustvedt werd geboren op 19 februari 1955 in Northfield, Minnesota. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007

 

Uit: The Sorrows of an American

 

„My sister called it “the year of secrets,” but when I look back on it now, I’ve come to understand that it was a time not of what was there, but of what wasn’t. A patient of mine once said, “There are ghosts walking around inside me, but they don’t always talk. Sometimes they have nothing to say.” Sarah squinted or kept her eyes closed most of the time because she was afraid the light would blind her. I think we all have ghosts inside us, and it’s better when they speak than when they don’t. After my father died, I couldn’t talk to him in person anymore, but I didn’t stop having conversations with him in my head. I didn’t stop seeing him in my dreams or stop hearing his words. And yet it was what my father hadn’t said that took over my life for a while—what he hadn’t told us. It turned out that he wasn’t the only person who had kept secrets. On January sixth, four days after his funeral, Inga and I came across the letter in his study.

We had stayed on in Minnesota with our mother to begin tackling the job of sifting through his papers. We knew that there was a memoir he had written in the last years of his life, as well as a box containing the letters he had sent to his parents—many of them from his years as a soldier in the Pacific during World War II—but there were other things in that room we had never seen. My father’s study had a particular smell, one slightly different from the rest of the house. I wondered if all the cigarettes he’d smoked and the coffee he’d drunk and the rings those endless cups had left on the desk over forty years had acted upon the atmosphere of that room to produce the unmistakable odor that hit me when I walked through the door. The house is sold now. A dental surgeon bought it and did extensive renovations, but I can still see my father’s study with its wall of books, the filing cabinets, the long desk he had built himself, and the plastic organizer on it, which despite its transparency had small handwritten labels on every drawer—“Paper Clips,” “Hearing Aid Batteries,” “Keys to the Garage,” “Erasers.”

 

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Siri Hustvedt (Northfield, 19 februari 1955)

 

De Estlandse schrijver Jaan Kross werd geboren op 19 februari 1920 in Tallin. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007 en ook mijn blog van 19 februari 2008.

 

Uit: Treading Air (Vertaald door Eric Dickens)

 

„My immediate superior in this new job was, as said above, the private secretary to the Prime-Minister, Major Tilgre. He no doubt came from the fertile province of Mulgimaa, but was, for all that, a particularly dry individual, a thoroughly correct man of around forty-five. In actual fact, Tilgre had less to do with me than Head of Chancery Terras who was in formal terms a much higher and more distant boss. This smallish man was the soul of discretion, came originally from the Virumaa province near the capital and had graduated from Saint Petersburg University. He had qualities ideal for a civil servant – he was entirely inconspicuous. But he was always there when he was needed. And inconspicuous, thus indispensable, to such a degree that he stayed in his post for over twenty years, during all the changes of government which Estonia underwent. And what’s more, he stayed at his post even during the first few weeks of 1946, that is to say during Barbarus’ time as prime-minister, until one of the informers in place by that time noticed, and the inevitable came to pass. The Head of the Chancery was arrested and given the choice of dying a year later what was a normal death at the Solikam labour camp, of hunger and dysentery, or to freeze to death, which, God rest his soul, was, as we all know, the normal death for someone of his calibre.“

 

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Jaan Kross (19 februari 1920 – 27 december 2007)

 

De Duitse schrijver Herbert Rosendorfer werd op 19 februari 1934 in Gries geboren. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007 en ook mijn blog van 19 februari 2008.

 

Uit: Letters Back to Ancient China (Vertaald door Michael Mitchell)

 

My dear friend Dji-gu,

 

The future is an abyss. I think I wrote that on the note I placed at the contact point for you three days ago (I hope it reached you so that you will not be worrying about my safe arrival). The things I have seen here are so completely different from everything to which you and I are accustomed, that I do not know where to start. Here – actually I shouldn’t say ‘here’, I should say ‘now’, but this ‘now’ is so unimaginably foreign that I find it difficult to believe that this is the same place where you are living, even if separated by the space of a thousand years. A thousand years. Now I realise that that is a stretch of time which the human mind cannot encompass. Of course, you can start counting, one, two, three … until you reach a thousand, and try to imagine that with each number a year passes, generations come and go, emperors, even whole dynasties change, the stars pursue their courses … but I tell you, a thousand years is more than mere elapsed time: a thousand years is such a colossal mountain of time that even the boldest imagination cannot spread its wings and fly over it.

A thousand years is not ‘now’ and ‘ then’, a thousand years is ‘here’ and ‘there’. I will stick to ‘here’.

I’m glad I managed to find the contact point again, where I am going to deposit this letter. For that I have to thank a man who has helped me very much and is still helping me. More about him later. I could not have found the point without someone else’s help, for our Kai-feng has changed so completely that it seems like a different city to me. That may perhaps be connected with the fact that the river has changed direction; now it flows almost due north. The city has grown incredibly large and almost unbearably noisy. From what I have seen so far, there is not the least trace left of any of those palaces, which looked to us as if they were built for eternity, not to mention ordinary houses. Even the hills have gone. Everything is flat.”

 

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Herbert Rosendorfer (Gries, 19 februari 1934)

 

De Russische schrijver Dmitri Lipskerov werd geboren op 19 februari 1964 in Moskou. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007 en ook mijn blog van 19 februari 2008.

Uit: Le Dernier Rêve de la Raison

„Ilya Ilyassov le Tatare vendait du poisson frais dans un magasin qui s’appelait « Alimentation ». Ce vendeur avait entre autres à sa disposition un grand comptoir de marbre, couvert des entailles qu’avait causées un énorme trancheur, alourdi de morceaux de plomb pour que le couteau ne glisse pas de la main quand on avait affaire à un poisson particulièrement grand, dont il n’était pas facile d’ouvrir le ventre dur.
Pour être plus précis, Ilya n’était pas supposé se limiter au poisson frais, pêché sur place dans un grand aquarium aux eaux sombres, à l’aide d’une épuisette dont le manche de chêne avait été poli à en briller par ses mains calleuses : le Tatare vendait aussi du poisson surgelé, qu’il ne considérait pas comme du poisson, mais les demandes insistantes des clients l’avaient obligé à en fournir. Les clients expliquaient que le poisson congelé convenait bien pour les tourtes au levain, agrémentées d’œufs durs émiettés. D’un autre côté, il était bon en simple friture à la chapelure, et il était également irremplaçable pour nourrir toutes sortes d’animaux domestiques — chats, chiens…, une gentille créature d’âge vénérable nourrissait même de cabillaud congelé un canari à la voix puissante, qui mourut bientôt de la très profonde solitude dans laquelle il se trouvait.“

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Dmitri Lipskerov (Moskou, 19 februari 1964)

 

De Engelse schrijfster Helen Fielding werd geboren in Morley, Yorkshire op 19 februari 1958. Fielding begon met columns te schrijven onder het pseudoniem Bridget Jones in de krant The Independent. Door het succes hiervan besloot Helen Fielding een boek te schrijven over Bridget Jones. Het boek Bridget Jones’s Diary kwam in 1996 uit en werd in 2001 verfilmd met in de hoofdrollen Renée Zellweger, Colin Firth en Hugh Grant.

 

Uit: Bridget Jones’s Diary

 

„Noon. London: my flat. Ugh. The last thing on earth I feel physically, emotionally or mentally equipped to do is drive to Una and Geoffrey Alconbury’s New Year’s Day Turkey Curry Buffet in Grafton Underwood. Geoffrey and Una Alconbury are my parents’ best friends and, as Uncle Geoffrey never tires of reminding me, have known me since I was running round the lawn with no clothes on. My mother rang up at 8:30 in the morning last August Bank Holiday and forced me to promise to go. She approached it via a cunningly circuitous route.

“Oh, hello, darling. I was just ringing to see what you wanted for Christmas.”

“Christmas?”

“Would you like a surprise, darling?”

“No!” I bellowed. “Sorry. I mean …”

“I wondered if you’d like a set of wheels for your suitcase.”

“But I haven’t got a suitcase.”

“Why don’t I get you a little suitcase with wheels attached. You know, like air hostesses have.”

“I’ve already got a bag.”

“Oh, darling, you can’t go around with that tatty green canvas thing. You look like some sort of Mary Poppins person who’s fallen on hard times. Just a little compact case with a pull-out handle. It’s amazing how much you can get in. Do you want it in navy on red or red on navy?”

“Mum. It’s eight-thirty in the morning. It’s summer. It’s very hot. I don’t want an air-hostess bag.”

 

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Helen Fielding (Morley, 19 februari 1958)

 

De Amerikaanse schrijfster Amy Tan werd geboren in Oakland, Ohio, op 19 februari 1952. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007 en ook mijn blog van 19 februari 2008.

 

Uit: The Best American Short Stories 1999

 

The following year, I was in another English class at another college, and the same novel was assigned. This time I wrote a theme paper that noted the brilliant characterization – how, despite the

panorama of events and the opportunities afforded these characters, nothing much had changed in their lives, and how this so convincingly captured the realism of ennui. It represented the pervasive American sense of a lost generation whose lives, singly or together, held no hope or direction. My paper received high praise.

By the time I graduated, I was sick of reading literary fiction. My osmotic imagination had changed into one with filters, lint traps. I thought that literary tastes were an established norm that depended on knowing what others more expert than I thought was best.

For the next twelve years, I read an occasional novel. But I did not return to my habit of reading a story a day until 1985. By then I had become a successful but unhappy person, with work that was

lucrative but meaningless. This was one of those moments that cause people to either join a religious cult, spend a lot of money on psychotherapy, or take up the less drastic and more economical

practice of writing fiction.”

 

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Amy Tan (Oakland, 19 februari 1952)

 

De Amerikaanse schrijfster Carson McCullers werd geboren als Lula Carson Smith 19 februari 1917 in Columbus, Georgia. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007

 

Uit: The Member of the Wedding

 

“It happened that green and crazy summer when Frankie was twelve years old. This was the summer when for a long time she had not been a member. She belonged to no club and was a member of nothing in the world. Frankie had become an unjoined person who hung around in doorways, and she was afraid. In June the trees were bright dizzy green, but later the leaves darkened, and the town turned black and shrunken under the glare of the sun. At first Frankie walked around doing one thing and another. The sidewalks of the town were gray in the early morn
ing and at night, but the noon sun put a glaze on them, so that the cement burned and glittered like glass. The sidewalks finally became too hot for Frankie’s feet, and also she got herself in trouble. She was in so much secret trouble that she thought it was better to stay at home—and at home there was only Berenice Sadie Brown and John Henry West. The three of them sat at the kitchen table, saying the same things over and over, so that by August the words began to rhyme with each other and sound strange. The world seemed to die each afternoon and nothing moved any longer. At last the summer was like a green sick dream, or like a silent crazy jungle under glass. And then, on the last Friday of August, all this was changed: it was so sudden that Frankie puzzled the whole blank afternoon, and still she did not understand.

“It is so very queer,” she said. “The way it all just happened.”

“Happened? Happened?” said Berenice.

John Henry listened and watched them quietly.

“I have never been so puzzled.”

“But puzzled about what?”

“The whole thing,” Frankie said.”

 

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Carson McCullers (19 februari 1917 – 29 september 1967)

 

De Duitse dichter en schrijver Thomas Brasch werd geboren in Westow,Yorkshire (Engeland) op 19 februari 1945. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007 en ook mijn blog van 19 februari 2008.

 

Was ist das

 

Was ist das zwischen einsam und allein 

als wär ich nur vergangen wie im Flug 

rings um die Erde doch ein Stein 

bin ich mir nicht geworden. Ach genug

 

für einen zweiten andren Flug hab ich 

noch Kraft und Lüfte auch.

 

Dass ich mich endlich selber brauch
.

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Thomas Brasch (19 februari 1945 – 3 november 2001)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 19e februari ook mijn vorige blog van vandaag.

 

 

Alfredo Bryce Echenique, Mark Prager Lindo, Wolfgang Fritz, Björn Kuhligk, Kay Boyle, Paul Zech, Heinrich L. Wagner, Yuri Olesha, André Breton

De Peuaanse schrijver Alfredo Bryce Echenique werd op 19 februari 1939 in Lima geboren. In 1957 begon hij aan de studies rechten en literatuurwetenschap aan de San Marcos universiteit. In 1963 werd hij advocaat. In 1964 studeerde hij af op Hemingway en kon hij met een beurs naar Frankrijk om aan de Sorbonne aan een promotie te werken. Als docent werkte hij aan verschillende scholen en universiteiten. In 1984 trok hij naar Madrid en vestigde zich er als zelfstandig schrijver. Zijn eertse roman “Un mundo para Julius” (1970) (duitse titel “Eine Welt für Julius”) werd meteen een groot succes. Sindsdien publiceerde hij meer dan twintig boeken.

 

Uit: Eine Welt für Julius (Vertaald door Matthias Strobel)

Erinnerst Du Dich – wenn meine Mutter uns, als wir noch Kinder waren, auf ihre Reisen mitschleppte, dann verflüchtigten wir uns aus dem Schlafwagen, um in den anderen Waggons umherzustreifen oder die Wartesäle dritter Klasse zu durchforschen. Leute, die da in einem überfüllten Abteil saßen und schliefen, den Kopf auf die Schulter eines Unbekannten gelegt, oder gar auf dem Boden, machten gewaltigen Eindruck auf uns. Sie schienen uns irgendwie wirklicher als die Menschen, die mit unseren Familien verkehrten. Eines Abends, wir fuhren gerade von Cannes nach Paris zurück, beobachteten wir auf dem Bahnhof von Toulon Reisende der dritten Klasse, die von einem Brunnen auf dem Bahnsteig tranken; ein Arbeiter bot dir aus einer Feldflasche Wasser an; Du hast sie mit einem Zug geleert, und dann hast Du mich triumphierend angesehen, ein kleines Mädchen, das die erste Eroberung seines Lebens gemacht hat. Du warst gewiß mindestens ebenso hochgestimmt wie am Morgen nach Deinem ersten Liebhaber. Wir sind geborene Passagiere der ersten Klasse; doch entgegen den Bestimmungen, die auf Schiffen gelten, scheint auf der Bahn den Leuten der ersten Klasse die dritte Klasse verboten zu sein.«

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Alfredo Bryce Echenique (Lima, 19 februari 1939)

 

De Nederlandse schrijver Mark Prager Lindo, beter bekend als Den Ouden Heer Smits werd geboren in Londen op 19 februari 1819. Zie ook mijn blog van 19 februari 2007

Uit: De vijfdaagsche veldtocht.

“Groot is de vreugde over deze eerste schitterende zege. Enkele vermetele stemmen doen zich hooren en stellen voor, door te stoomen en Brussel nog dien avond te vermeesteren. Wij vermoedden toen niet welke hinderlagen de Antwerpenaren voor ons gelegd hadden.

Alweer luide hoera’s! Dáár is het Antwerpsch slagveld! Daar klinkt trotsch en hartverheffend het Nederlandsche volkslied. Daar wappert de Nederlandsche vlag. Daar staan tallooze helden geschaard; – dat zijn zeker hulptroepen, door onzen aanvoerder bijeengebracht. ‘Voorwaarts in den stormpas!’

Wij hadden geen vijf schreden uit de veilige wagens gedaan, toen een levendig vuur van ‘welkom! bravo! Nederland hoog!’ van alle kanten in onze gelederen sloeg en ons tot staan bracht. Daarop een geweldige aanval, – tien man tegen één; zij drukten ons de hand, zij sloegen ons op den rug; zij ontweldigden ons de bagage, – niet eens eene parapluie bleef ons over!

Er was niet eens sprake van capituleeren. De verraderlijke Antwerpenaren hadden ons volkomen overrompeld. ‘Geef u op genade en ongenade over!’ klonk het overal. En wij, die reeds ons hoofd kwijt waren
, bezweken. Van dat oogenblik af waren wij gevangenen op parole, in handen der Antwerpenaren.”

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Mark Prager Lindo  (19 februari 1819 – Den Haag, 9 maart 1877)

 

De Oostenrijkse schrijver Wolfgang Fritz werd geboren op 19. Februar 1947 in Innsbruck. Fritz studeerde rechten en werkte van 1981 tot 2002 op het ministerie van financien. Daarnaast bleef hij schrijven. In de jaren tachtig verschenen de romans Zweifelsfälle für Fortgeschrittene en Eine ganz einfache Geschichte. Na wat wetenschappelijk werk volgde in 2004 de roman Das Bollwerk.

 

Uit: Zweifelsfälle für Fortgeschrittene

 

Es war ein Mensch von etwa fünfzig Jahren, ein Mann namens Taras Vanyocki.

Seine Haare waren schon grau, wurden auch schütter; aber Glatze hatte er keine. Er wusch sein Haar selten, es klebte ihm in Strähnen am Kopf, und zwischendurch schimmerte die graue Kopfhaut. Gut roch es nicht, dieses ungewaschene Haar, aber man muß zu seiner, Vanyockis, Verteidigung sagen, für andere wahrnehmbar gestunken hat es auch nicht. So weit ließ es ein Herr Taras Vanyocki nicht kommen. Noch türmte sich zwischen den Müllkübelstierern und ihm ein sozialer Großglockner. Es durfte halt niemand seine Nase in Vanyockis Haare stecken, und Herr Taras pflegte derlei Vertraulichkeit auch nicht zu genießen. Er hielt sich allein. Er wußte nicht, was aus seiner vormaligen Frau geworden war, hätte es wohl auch nicht wissen wollen. Wenn ihn jene unbestimmten Sehnsüchte ankamen, die manche Männer in die tollsten Torheiten treiben, so kaufte er sich eine Flasche Wein, trank sie aus, schlief vierzehn Stunden lang, erwachte mit einem Hornissenschädel und – hatte schon wieder andere Sorgen.”

 

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Wolfgang Fritz (Innsbruck, 19 februari 1947)

 

De Duitse dichter en schrijver Björn Kuhligk werd geboren op 19 februari 1975 in Berlijn. Hij debuteerde in 1995 met de dichtbundel Dann ziehe ich los, Engel suchen. Sindsdien publiceerde hij regelmatig in literaire tijdschriften, bloemlezingen en op internet. Hij is mede-uitgever van verzamelbundels, waarin jonge schrijvers voorgesteld worden. Ook leidt hij de werkgroep „open poems“van de Literaturwerkstatt Berlin.

 

DER SCHÖNE 38. SEPTEMBER

In dieser Starkstromnacht, in dieser
vom Anfang bis zum offenen Ende
durchdachten Großtraumanlage
baldowert der Mond, der Mürbeteigkeks
über den von Wolkenfäden zersägten Himmel
und die Hände, was sollen diese Hände
heute wurden 1000 Senegalesen
als Botenstoffe Europas zurückgeschickt
das Wetter, so bei AOL, wird geladen
und du, du hörst das Zusammenwachsen
der Fontanellen aller Säuglinge
dieser Stadt, du Pathos-Arsch

 

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Björn Kuhligk (Berlijn, 19 februari 1975)

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Kay Boyle werd geboren op 19 februari 1902 in Saint Paul, Minnesota. Zij groeide voornamelijk op in Europa, waar zij ook haar opleiding kreeg. Bij het begin van WO I keerde de familie terug naar de VS. In 1923 trouwde Boyle en trok met haar man naar Frankrijk. Kort daarna begon zij gedichten en korte verhalen te publiceren in invloedrijke bladen als Broom en transition. In 1929 verscheen haar eerste boek Wedding Day and Other Stories. Haar eerste roman Plagued by the Nightingale verscheen in 1931.

 

 

For James Baldwin

 

Black cat, sweet brother,

Walk into the room

On cat’s feet where I lie dying

And I’ll start breathing regularly again.

Witch doctor for the dispossessed,

Saint tipping your halo to the evicted,

The world starts remembering its postponed loyalties

When I call out your name. I knew you hot nights

When you kept stepping

The light fantastic to music only the wretched

Of the earth could hear; blizzards

In New Hampshire when you wore

A foxskin cap, its tail red as autumn

On your shoulder. In the waters of the Sound

You jumped the ripples, knees knocking,

Flesh blue with brine, your fingers

Cold as a dead child’s holding mine.

 

You said it all, everything

A long time ago before anyone else knew

How to say it. This country was about to be

Transformed, you said; not by an act of God,

Nothing like that, but by us,

You and me. Young blacks saw Africa emerging

And knew for the first time, you said,

That they were related to kings and

To princes. It could be seen

In the way they walked, tall as cypresses,

Strong as bridges across the thundering falls.

 

In the question period once

A lady asked isn’t the integration a two-way

Street, Mr. Baldwin, and you said

You mean you’ll go back to Scarsdale tonight

And I’ll go back to Harlem, is that the two ways

You mean?

 

We were a race in ourselves, you and I,

Sweet preacher. I talked with our ancestors

One night in dreams about it

And they bade me wear trappings of gold

And speak of it everywhere; speak of it on

The exultant mountain by day, and at night

On river banks where the stars tou
ch fingers.

They said it might just save the world.

 

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Kay Boyle (19 februari 1902 – 27 december 1992)

 

De Duitse dichter en schrijver Paul Zech werd geboren op 19 februari 1881 in Briesen. De thema’s uit zijn eerste gedichten waren nog traditioneel zoals de natuur. Vanaf 1911 schreef hij ook gedichten over de grote stad en de arbeiderswereld, op een manier die schatplichtig was aan het expressionisme. In 1912 was hij vertegenwoordigd in Kondor, de eerste, door Kurt Hiller, uitgegeven bloemlezing van het vroege expressionisme. In de latere beroemde bloemlezing van Kurt Pinthus, Menschheitsdämmerung uit 1919, was hij vertegenwoordigd met 12 gedichten.  Na WO I vond hij ook erkenning als schrijver van proza.

 

 

Lebenslied

 

Sommerstunden
krummgeschlossen
an Maschinen,
vor Turbinen,
schweißbegossen
schwarz voll Wunden:
kannst du deine Brust noch heben?
Bruder, kannst du so noch leben?

 

Mit den Tieren
in den Gassen
hingekauert,
frostumschauert
hinkrepieren:
Bruder, schon so tief gefallen,
wachsen dir nicht endlich Krallen?

 

Hammerhände
und Prothesen
losgelassen!
Wenn sie fallen,
sind gewesen
Turm und Wände.
Hier die Brust; jetzt könnt ihr knallen!
Blut wird uns zusammenballen.

 

zech

Paul Zech (19 februari 1881 – 7 september 1946)

 

 

De Duitse schrijver Heinrich Leopold Wagner werd geboren op 19 februari 1747 in Straatsburg. Hij stond in contact met alle belangrijke schrijvers van de Sturm und Drangs zoals Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Maximilian Klinger, Jakob Michael Reinhold Lenz, Christoph Kaufmann, Christian Schubart en Maler Müller. Samen met Klinger en Lenz werd hij tot de Goethianer gerekend omdat zij tot de intiemste vrienden van Goethe behoorden.

 

Uit: Die Kindermörderin

 

“FRAU HUMBRECHT. Na so denn! weil ich dir doch eine Freude hab machen wollen; und weil uns der Herr Leutenant so viel Ehr erzeigt, so will ich’s denn nur erlauben – dein närrischer Vater läßt dich ja so nie aus dem Haus.

VON GRÖNINGSECK. Das heiß ich geredet: wenn man nur selten ans Vergnügen kommt, so muß man’s auch r
echt genießen, zudem ist heute der letzte Ball für dies Jahr: also – frisch Evchen! nicht so geleppert, das Glas muß aus: Evchen leert’s.
So bist brav! sollst auch ein Mäulchen haben! – Küßt sie. Holà! la maison! Marianel macht die Tür auf. Punsch! Magd wieder ab.

EVCHEN. Was ist denn der Punsch eigentlich für ein Getränk, Mutter?

FRAU HUMBRECHT. Ich weiß selbst – es ist halt –

VON GRÖNINGSECK. Wie Evchen, du weißt nicht, was Punsch ist, [1461] hast noch keinen getrunken? – Ihr Leute lebt ja, wie die Bettelmönche – schon achtzehn Jahr alt, und heut zum erstenmal auf den Ball gewesen, und weiß nicht, was Punsch ist? – Ein Nektar! ein Göttertrank ist’s! le diable m’emporte, s’il n’est pas vrai! Wenn ich König von Frankreich wär, so wüßt ich mir dennoch kein delikaters Gesöff zu ersinnen, als Punsch; der ist und bleibt mein Leibtrank, so wahr ich – Ah le voilà! Marianel bringt drei Schoppengläser auf einem Kredenzteller; er nimmt ihr eins nach dem andern ab, beim ersten, das sie ihm hinhält, frägt er sie. Ist das vom Rechten?”

 

HeinrichLeopoldWagner1747-1779

Heinrich Leopold Wagner (19 februari 1747 – 4 maart 1779)

 

De Russische schrijver Yuri Olesha werd geboren op 19 februari 1899 in Elizavetgrad (nu Kirovohrad, Oekraïne). Hij groeide op in Odessa en studeerde aan de universiteit van Novorossiya.Daar onderging hij de invloed van schrijvers als H. G. Wells, Robert Louis Stevenson en Tolstoi. In Engelstalige landen werd hij bekend door twee bundels short stories Love and Other Stories en The Cherrystone, maar zijn belangrijkste boek is de roman Envy uit 1927.

 

Uit: Envy

 

He [Andrei] wants to turn you into homeless tramps, roaming the wilderness of history. Wives, he is spitting into your soup. Mothers, he dreams of wiping family resemblances from your babies’ little faces, the beautiful, sacred family resemblance. He violates your lilttle secret corners, scurries like a rat along your shelves, pokes under your bed, crawls under your shirts, sniffs at the hair of your armpits. You must send him to hell!
See this pillow? I am the king of pillows. Tell him: We wish to sleep, each of us on her own pillow. Don’t you dare touch our pillows! Our heads have rested on them, our kisses have fallen on them during our nights of love, we have died on them and those whom we have killed have died on them, too. Keep your hands off our pillows! Stop calling to us! Stop beckoning to us, trying to lure us! What can you offer us to replace our capacity to love, to hate, to hope, to cry, to pity, to forgive? See this pillow? It is our coat of arms. Our symbol. Bullets get buried in a pillow. With a pillow we shall smother you.”

 

Olesha

Yuri Olesha (19 februari 1899 – 10 mei 1960)

 

Rectificatie:  De Franse dichter en essayist André Breton werd geboren in Tinchebray in het departement Orne op 19 (en niet 18) februari 1896. Zie ook mijn blog van 18 februari 2007 en ook mijn blog van 18 februari 2008.

 

 

Le Verbe Être

 

Je connais le désespoir dans ses grandes lignes. Le désespoir n’a pas d’ailes, il ne se tient pas nécessairement à une table desservie sur une terrasse, le soir, au bord de la mer. C’est le désespoir et ce n’est pas le retour d’une quantité de petits faits comme des graines qui quittent à la nuit tombante un sillon pour un autre. Ce n’est pas la mousse sur une pierre ou le verre à boire. C’est un bateau criblé de neige, si vous voulez, comme les oiseaux qui tombent et leur sang n’a pas la moindre épaisseur. Je connais le désespoir dans ses grandes lignes. Une forme très petite, délimitée par un bijou de cheveux. C’est le désespoir. Un collier de perles pour lequel on ne saurait trouver de fermoir et dont l’existence ne tient pas même à un fil, voilà le désespoir. Le reste, nous n’en parlons pas. Nous n’avons pas fini de deséspérer, si nous commençons. Moi je désespère de l’abat-jour vers quatre heures, je désespère de l’éventail vers minuit, je désespère de la cigarette des condamnés. Je connais le désespoir dans ses grandes lignes. Le désespoir n’a pas de coeur, la main reste toujours au désespoir hors d’haleine, au désespoir dont les glaces ne nous disent jamais s’il est mort. Je vis de ce désespoir qui m’enchante. J’aime cette mouche bleue qui vole dans le ciel à l’heure où les étoiles chantonnent. Je connais dans ses grandes lignes le désespoir aux longs étonnements grêles, le désespoir de la fierté, le désespoir de la colère. Je me lève chaque jour comme tout le monde et je détends les bras sur un papier à fleurs, je ne me souviens de rien, et c’est toujours avec désespoir que je découvre les beaux arbres déracinés de la nuit. L’air de la chambre est beau comme des baguettes de tambour. Il fait un temps de temps. Je connais le désespoir dans ses grandes lignes. C’est comme le vent du rideau qui me tend la perche. A-t-on idée d’un désespoir pareil! Au feu! Ah! ils vont encore venir… Et les annonces de journal, et les réclames lumineuses le long du canal. Tas de sable, espèce de tas de sable! Dans ses grandes lignes le désespoir n’a pas d’importance. C’est une corvée d’arbres qui va encore faire une forêt, c’est une corvée d’étoiles qui va encore faire un jour de moins, c’est une corvée de jours de moins qui va encore faire ma vie.

 

Breton_2

André Breton (19 februari 1896 – 28 september 1966)
Geschilderd door Max Ernst

Nick McDonell, Gaston Burssens, Bart FM Droog, Huub Beurskens, Toni Morrison, Níkos Kazantzákis, Jean M. Auel, Hedwig Courths-Mahler, Elke Erb, Alexander Kielland, Mór Jókai, Audre Lorde, Wallace Stegner, Leon Alberti

De Amerikaanse schrijver Nick McDonell werd geboren op 18 februari 1984 in New York. Hij stamt uit de rijke, blanke Upper East Side van Manhattan.  McDonell schreef een roman over zijn rijke, blanke, verveelde leeftijdsgenoten, Twelve. Lang voordat het boek in 2002 uitkwam, begonnen er in tijdschriften als de New Yorker artikelen te verschijnen over McDonell en zijn achtergrond. Vader werkte voor Rolling Stone en Esquire, moeder schrijft romans en filmscenario’s, en onder de huisvrienden bevinden zich Hunter S. Thompson, Jay McInerney, P.J. O’Rourke, Joan Didion en andere schrijvers, die niet te beroerd waren om Nicks boek te voorzien van aanbevelingen. In 2005 verscheen zijn tweede roman The Third Brother.

 

Uit: Twelve

 

„White Mike is thin and pale like smoke.

White Mike wears jeans and a hooded sweatshirt and a dark blue Brooks Brothers overcoat that hangs long on him. His blond hair, nearly white, is cropped tight around his head. White Mike is clean. White Mike has never smoked a cigarette in his life. Never had a drink, never sucked down a doobie. But White Mike has become a very good drug dealer, even though it started out as a one-shot deal with his cousin Charlie.

White Mike was a good student, but he’s been out of school for six months, and though some people might wonder what he’s doing, no one seems to care very much that he’s taking a year off before college. Maybe more than a year. White Mike saw that movie American Beauty about a kid who is a drug dealer and buys expensive video equipment with the money he makes. The kid says that sometimes there is so much beauty in the world that sometimes you just can’t take it. Fuck that, thinks White Mike.

White Mike is not looking at beauty. He is looking at the Upper East Side of Manhattan. It is two days after Christmas and all the kids are home from boarding school and everyone has money to blow. So White Mike is busy with a pickup in Harlem and then ounces and fifties and dimes and loud music and packed open houses and more rounds and kids from Hotchkiss and Andover and St. Paul’s and Deerfield all looking to get high and tell stories about how it is to kids from Dalton and Collegiate and Chapin and Riverdale, who have stories, of their own. All the same stories, really“.

 

McDonell

Nick McDonell (New York, 18 februari 1984)

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Gaston Burssens werd geboren in Dendermonde op 18 februari 1896. Zie ook mijn blog van 18 februari 2008.

De drie gezellen

In het loof van jasmijnestruikjes
zit ik bij de wijn.
Vrienden laat nu ’t goede uur opduiken!
Daar buigt zich de maan met gouden schijn
in de klare sloot,
en hoffelik buig ik me met haar
en m’n schaduw met sierlik gebaar
buigt zich als derde bondgenoot.

De maan wil ik drinken,
laat het zo blijven.
Schaduw, laat ons klinken!
Maar het arme kind ontvangt geen drop.
Ons beider dorst wil ik samerijven
en voor drie drinken en lachen
zolang geen dorre takken
de grond slaan en m’n kop.

Zie de maan: ze lacht om m’n gezangen.
Zie m’n schaduw: ze danst en springt
als was ze alleen in verlangen.
Als zich de nevel van de roes in m’n hersens dringt
zorg dan in roes met mij te zijn.

Tot weerziens alle drie,
morgen avend in ’t bloesemloof bij de wijn.

 

Adieu
                                                 à Yvette

Adieu. Dit zijn de laatste noten
die ik gespeeld heb op mijn ribbenkast.
Een kast, waarvan ik in de laden
wat blanco vellen heb geborgen,
papieren voor de dorst.
Zij zullen met mij begraven worden,
mishandeld en mijn slaven worden
en adders aan mijn borst.
Maar goed. Vandaag ben ik nog krekel,
doch morgen ben ik mier,
die overmorgen al zijn hekel
¬– uit zijn reserves in de pekel –
aan apropos, atoom en spirocheten
posthuum zal zetten op papier.
Adieu! Wie weet of ik niet zal beklijven
door ’t schrijven van een later lied,
of ik het schrijven zal of niet.
Zinloos of niet.
Levend of niet.

burssens

Gaston Burssens (18 februari 1896 – 29 januari 1965)

 

 

De Nederlandse dichter Bart FM Droog werd geboren in Emmen op 18 februari 1966. Zie ook mijn blog van 18 februari 2008.

IJsselglijden

Aan boord van het motorpersoonschip Organza
laven we ons aan uiterwaarden en zicht op gevogelte
zo nemen we waar de eend, de aalscholver, de gans
de meeuw, de zwaan en al wat verder vliegt

over het groene land dat aan dit water grenst
ach, hoe leeg de rivier, hoe ijdel ons vermaak
glijdend over de IJssel van Deventer naar Zutphen
en in Zutphen weer terug, het heen en weer

is aan pontschippers en ons want ook
al wat vliegt en zwemt, de baars, de snoek
de voorn, de karper en de gespekte tjiftjaf
lomen zich in en op en boven de wateren voort

 

Stemmen

Stemmen deed ze nooit
ze hoorde stemmen in haar hoofd

stemmen die haar ontstemden
kiezen deed ze nooit

ze had kiezen in haar kop
kiezen die knarsten en kraakten

nee, waarom zou ze
zich inlaten met het leven

met al die zaken in haar brein?
de boeken gingen branden

panden werden leeg gesleurd
en zij zat daar te staren

zich nog minder dan bewus

BartFM_Droog
Bart FM Droog (Emmen, 18 februari 1966)

 

 

De Nederlandse dichter,vertaler en schilder Huub Beurskens is geboren in Tegelen op 18 februari 1950. Zie ook mijn blog van 18 februari 2007 en ook mijn blog van 18 februari 2008.

 

Etruskische sarcofaag

 

voor Hans Berghuis

 

Even bestaat de dood daar niet, althans

een huis is hij, alles konden we er bergen

en blijven, liggend, spijzend, converserend

met de glimlach van de liefste en haar zoen.

 

De dood had de tijd niet te verdrijven.

Hoe moet het zich geleefd hebben, bij levenden

lijve, fluitspelend, bloei van kruiden,

grazende kudden rondom Caere, toen!

 

Waarom dan dat meten, woelend in een lever,

en stenen naar een vogelvlucht gesmeten?

Quasarwikkers, DNA-auguren, verzekeringsmeneren

 

Geloof de dichters, elk zijn zij de dioscuren,

hun behuizing is de drempel van allebei de sferen,

daar stoken zij zich de dood tot levensvatbare figuren.

 

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Huub Beurskens (Tegelen, 18 februari 1950)

 

 

De Afro-Amerikaansschrijfster Toni Morrison werd geboren op 18 februari 1931 in Lorain, Ohio. Zie ook mijn blog van 18 februari 2007.

 

Uit: Love

 

„The day she walked the streets of Silk, a chafing wind kept the temperature low and the sun was helpless to move outdoor thermometers more than a few degrees above freezing. Tiles of ice had formed at the shoreline and, inland, the thrown-together houses on Monarch Street whined like puppies. Ice slick gleamed, then disappeared in the early evening shadow, causing the sidewalks she marched along to undermine even an agile tread, let alone one with a faint limp. She should have bent her head and closed her eyes to slits in that weather, but being a stranger, she stared wide-eyed at each house, searching for the address that matched the one in the advertisement: One Monarch Street. Finally she turned into a driveway where Sandler Gibbons stood in his garage door ripping the seam from a sack of Ice-Off. He remembers the crack of her heels on concrete as she approached; the angle of her hip as she stood there, the melon sun behind her, the garage light in her face. He remembers the pleasure of her voice when she asked for directions to the house of women he has known all his life.

“You sure?” he asked when she told him the address.

She took a square of paper from a jacket pocket, held it with ungloved fingers while she checked, then nodded.

Sandler Gibbons scanned her legs and reckoned her knees and thighs were stinging from the cold her tiny skirt exposed them to. Then he marveled at the height of her bootheels, the cut of her short leather jacket. At first he’d thought she wore a hat, something big and fluffy to keep her ears and neck warm. Then he realized that it was hair-blown forward by the wind, distracting him from her face. She looked to him like a sweet child, fine-boned, gently raised but lost.“

 

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Toni Morrison(Lorain, 18 februari 1931)

 

 

De Griekse schrijver Níkos Kazantzákis werd geboren in Heraklion op  18 februari 1883. Zie ook mijn blog van 18 februari 2007.

 

Uit: Zorba the Greek

 

My dear friend,
“I am writing to you from a lonely shore in Crete where destiny and I have agreed I should stay several months to play – to play at being a capatlist. If my game succeeds, I shall say it was not a game, but that I had made a great resolution and changed my mode of life.
“You remember how, when you left, you called me a bookworm. That so vexed me I decided to abandon my scribbling on paper for a time – or for ever? – and to throw myself into a life of action. I rented a hillside containing lignite; I engaged wormen and took picks and shovels, acetylene lamps, baskets, trucks. I opened up galleries and went into them. Just like that, to annoy you. And by dint of digging and making passages in the earth, the bookworm has become a mole. I hope you approve of the metamorphosis.
“My joys here are great, because they are very simple and spring from the everlasting elements: the pure air, the sun, the sea and the wheaten loaf. In the evening an extraordinary Sindbad-the-Sailor squats before me, Turkish fashion, and speaks. He speaks and the world grows bigger. Occasionally, when words no longer suffice , he leaps up and dances. And when dancing no longer suffices he places his santuri on his knee and plays.
“Sometimes he plays a savage air and you feel you are choking because you realise all at once that your life is colourless, miserable and unworthy of man. Sometimes he plays a dolorous air and you feel your life passing, running away like sand between your fingers, and that there is no salvation.
“My heart is going to and fro in my breast like a weaver’s shuttle. It is weaving these few months which I am spending in Crete, and – God forgive me – I believe I am happy.
“Confucius says: ‘Many seek happiness higher than man; others beneath him. But happiness is the same height as man.’ That is true. So there must be a happiness to suit every man’s stature. Such is, my dear pupil and master, my happiness of the day. I anxiously measure it and measure it again, to see what my stature of the moment is. For, you know this very well, man’s stature is not always the same.
“How the soul of man is transformed according to the climate, the silence, the solitude, or the company in which it lives!“

 

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Níkos Kazantzákis (18 februari 1883 – 26 oktober 1957)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Jean Marie Auel werd geboren op 18 februari 1936 in Chicago. Zie ook mijn blog van 18 februari 2007 en ook mijn blog van 18 februari 2008.

 

Uit: The Shelters of Stone

 

„People were gathering on the limestone ledge, looking down at them warily. No one made a gesture of welcome, and some held spears in positions of readiness if not actual threat. The young woman could almost feel their edgy fear. She watched from the bottom of the path as more people crowded together on the ledge, staring down, many more than she thought there would be. She had seen that reluctance to greet them from other people they had met on their Journey. It’s not just them, she told herself, it’s always that way in the beginning. But she felt uneasy.

The tall man jumped down from the back of the young stallion. He was neither reluctant nor uneasy, but he hesitated for a moment, holding the stallion’s halter rope. He turned around and noticed that she was hanging back. “Ayla, will you hold Racer’s rope? He seems nervous,” he said, then looked up at the ledge. “I guess they do, too.”

 

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Jean M. Auel (Chicago,  18 februari 1936)

 

 

 De Duitse schrijfster Hedwig Courths-Mahler werd geboren in Nebra (Saksen-Anhalt) op 18 februari 1867. Zij was een buitenechtelijk kind van de marketentster Henriette Mahler en de binnenschipper Ernst Schmidt. Aangezien haar vader nog voor haar geboorte gestorven was groeide Hedwig bij een pleeggezin in Weißenfels op. Zij verliet op jonge leeftijd de school om geld te gaan verdienen. In Leipzig werd ze gezelschapsdame van een oude dame, die ze ook moest voorlezen. Daarbij ontdekte ze het plezier in schrijven. Op zeventienjarige leeftijd schreef zij haar eerste vertelling Wo die Heide blüht, deze werd in een plaatselijke krant gepubliceerd. In Halle (Saksen-Anhalt) werkte zij daarna als verkoopster. In 1889 trouwde zij in Leipzig met de kunstschilder en decorateur Fritz Courts en kreeg twee dochters. Pas in 1904 verscheen in het Chemnitzer Dagblad -als feuilleton- haar eerste roman Licht und Schatten. Daarna werd zij een zeer productieve auteur, die jaarlijks meerdere romans publiceerde. Al haar romans volgen hetzelfde stramien. Sociaal achtergestelden overwinnen het standsverschil door de liefde. De geliefden strijden tegen allerlei intriges en vinden samen het geluk, rijkdom en aanzien. De naam Courths-Mahler werd bijna een synoniem voor “Trivialliteratur”.  In totaal schreef zij ruim 200 romans met een totale oplage van ongeveer veertig miljoen stuks.

 

Uit: Ich lieb’ in dir die ganze Welt

 

„Baroness Annedore kuvertierte gerade den Brief, den sie an ihre beste Freundin aus dem Pensionat geschrieben hatte, als sie von der Terrasse jemanden ihren Namen rufen hörte. Es war Komtess Lilly.
„Kommen Sie doch herunter, liebe Annedore! Wir erwarten Sie mit Sehnsucht am Teetisch, und Lothar hat mich voll Ungeduld nach Ihnen ausgesandt.“
„Ich komme gleich“, rief Annedore ihr zu. Damit schloss sie hastig ihre Schreibmappe, ordnete vor dem Spiegel ihr Haar und eilte dann hinunter.
Komtess Lilly war inzwischen über die das ganze Schloss umgebende Terrasse auf die andere Seite gegangen. Da saß ihr Bruder Lothar unter einem grau und blau gestreiften Sommerzelt an einem einladend gedeckten Teetisch. Er war ein sehr hübscher, eleganter Mann von 28 Jahren, den selbst das Einglas im Auge vorzüglich kleidete.
Er sah seiner Schwester erwartungsvoll entgegen. „Nun, Lilly, kommt das Baronesschen?“
„Ja, sie kommt gleich. Bezähme deine Sehnsucht noch zwei Minuten“, erwiderte sie mit spöttischem Lächeln.
Graf Lothar lachte leichtsinnig. „Du brauchst gar nicht so spöttisch meine Sehnsucht zu betonen, Lilly. Annedore ist ein so reizendes, frisches Mädel, dass man sich auch in sie verlieben könnte, wenn sie nicht glücklicherweise eine so reiche Erbin wäre.“

 

Courts-Mahler

Hedwig Courths-Mahler (18 februari 1867 – 26 november 1950)

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Elke Erb werd geboren op 18 februari 1938 in Scherbach in de Eifel. In 1949 verhuisde zij naar Halle in de DDR. Na enkele jaren op het land gewerkt te hebben studeerde zij germanistiek, geschiedenis en pedagogie. Sinds 1966 is zij zelfstandig schrijfster. Ook is zij werkzaam als vertaalster en uitgeefster.

 

RUNDUM

 

Siebengestirn eines Vogels Bootes
Das Wasser des Quais oder Morgens
Unbeseelt nicht Niemand /
rudert Es lodert

 

ludert Bootskiel Schiffskiel Bug
Wie jener Jungfrau Profil Fischfrau
Fischschwanz das Bäuchlein kugelrund
tanzt Sie ruhten nicht wenn der Mond

 

schien Sie hatten die
Sinne beisammen Rechts Links
wie unlängst Ergrauen-
der Hain Gebüschrest

 

am Hügel
Am Hügelrücken Am Mais
kam der Abend rötete ihn Da war
aufgespannt Sommer

 

Elke_Erb

Elke Erb (Scherbach, 18 februari 1938)

 

 

 De Noorse schrijver Alexander Lange Kielland werd geboren in Stavanger op 18 februari 1849. Met Henrik Ibsen, Jonas Lie en Bjørnstjerne Bjørnson wordt hij gerekend tot De Grote Vier van de Noorse literatuur. Kielland kwam uit een welgesteld koopmansgezin. Zelf zou hij – hoewel welgesteld en zelf directeur van een steenfabriek – zich zijn leven lang het lot van de minvermogenden blijven aantrekken. Zijn werk was sterk realistisch. Rond het jaar 1890 legde hij de pen neer en begon een tweede loopbaan in de politiek.

 

Uit: Else – Eine Weihnachtsgeschichte (Vertaald door Marie Leskien-Lie en Fr. Leskien)

 

„Ja, aber wir müssen bedenken, meine Damen und Herren, daß es hier nicht bloß gilt, der bedrängten Menschheit ganz im allgemeinen zu Hilfe zu kommen, sondern daß wir uns die Aufgabe gestellt haben, unsere Wirksamkeit auf ein bestimmtes Gebiet zu beschränken. Obwohl ich mich von ganzem Herzen den von Herrn Konsul With vorgetragenen Argumenten anschließe, so muß ich zugleich doch daran festhalten, daß wir nicht über die von uns selbst gesteckten Grenzen hinausgehen dürfen. Es ist wohl möglich, daß die Not – und was uns hier im besonderen betrifft: die sittliche Verderbnis unter den jungen Mädchen –, daß sie ebenso groß, ja vielleicht viel größer in der Gemeinde Sankt Pauli als hier in Sankt Petri ist. Aber ich glaube doch: Wenn unsere Arbeit wirklich sichtbare Früchte zum Segen tragen soll, so müssen wir uns innerhalb der von Gott selbst gewiesenen Grenzen halten, und das heißt, so meine ich, innerhalb unserer eigenen Gemeinde.«
»Oh, wie wahr das ist, was der Kaplan da sagt«, sagte Frau Bentzen froh; »es ist ganz wie damals, bevor mir meine bestimmten Armen zugeteilt wurden. Alles, was ich gab, was wir mit vollen Händen verteilten, verschwand spurlos, und es kamen nur immer mehr, die bettelten und etwas haben wollten. Aber jetzt lasse ich das Mädchen nur antworten: Wir haben unsere bestimmten Kunden. So weiß man, daß kein Unwürdiger etwas bekommt, und dann kann man die unsichtbaren Früchte – nein–, die gesegneten Früchte –; oder wie sagte der Kaplan doch? Es war ebenso wahr wie schön.«
»Sichtbare Früchte zum Segen«, sagte der Kaplan und errötete bescheiden.“

 

Kielland

Alexander Kielland (18 februari 1849 – 6 april 1906)

 

 

 De Hongaarse schrijver en journalist Mór Jókai werd geboren op 18 februari 1825 in Komárom. Hij was vooral schrijver van historische romans. Hij wijdde zich ook een leven lang aan de Hongaarse taal. Verder was hij uitgever van het satirische blad Az Üstökös dat van 1861 tot 1920 in Wenen verscheen en waain hij onder het pseudoniem Kakas Márton ook zelf schreef.

 

Uit: The Corsair King

“You see, gentlemen, you see the contemptuous face with which he receives your offer, you see how proudly, how scornfully he looks down upon you, as if it would be a disgrace to him to recognize such worthy men as judges. Oh, I will submit to your sentence, I have no desire to stand before wiser, more just or more distinguished judges. I will tell with my own lips everything of which I am accused.”

“I forbid you to do so!” cried Rolls vehemently.

“There, you see for yourselves, gentlemen. He wants to command here still, here, where you are the rightful possessors. He will not even permit me to repeat the charge against me! Very natural! He knows that he, and not I, will be condemned. So listen, gentlemen, listen, for what I have to tell is an important matter; my crime is that we were bringing huge bars of silver–“

“Ho! ho! that begins well,” shouted Asphlant, craning his neck to hear better.“

 

Jokai-Budapest

Mór Jókai (18 februari 1825 – 5 mei 1904)
Standbeeld in Boedapest

 

De Afro-Amerikaanse schrijfster, dichteres en lesbisch-feministische, anti-racistische activiste Audre Geraldine Lordewerd geboren op 18 februari 1934 in New York.Ze schreef en sprak over racisme, seksisme, klassisme en homofobie en over de manieren waarop deze haar raakten, zowel buiten als binnen de vrouwen-, holebi- en antiracistische beweging

 

The Black Unicorn

 

The black unicorn is greedy.
The black unicorn is impatient.
‘The black unicorn was mistaken
for a shadow or symbol
and taken
through a cold country
where mist painted mockeries
of my fury.
It is not on her lap where the horn rests
but deep in her moonpit
growing.
The black unicorn is restless
the black unicorn is unrelenting
the black unicorn is not
free.

 

AudreLorde

Audre Lorde (18 februari 1934 – 17 november 1992)
Portret door Simone Bouyer

 

De Amerikaanse schrijver Wallace Stegner werd geboren op 18 februari 1909 in Lake Mills, Iowa. Hij doceerde aan de University of Wisconsin en aan Harvard University. In 1972 won hij de Pulitzer Prize for Fiction voor Angle of Repose. Het boek leidde tot een controverse die aan zijn reputatie nog steeds schade doet. De roman is namelijk gebaseerd op de brieven van de Amerikaanse schrijfster Mary Hallock Foote (later verschenen als memoires onder de titel A Victorian Gentlewoman in the Far West). Stegner had er teveel uit geput zonder bronvermelding. In 1977 won Stegner overigens wel weer de National Book Award voor The Spectator Bird. In 1996 kwam er een film uit over zijn leven, Wallace Stegner: A Writer’s Life, onder de regie van Stephen Jay Fisher.

 

Uit: Angle of Repose

 

„Right there, I might say to Rodman, who doesn’t believe in time, notice something: I started to establish the present and the present moved on. What I established is already buried under layers of tape. Before I can say I am, I was. Heraclitus and I, prophets of flux, know that the flux is composed of parts that imitate and repeat each other. Am or was, I am cumulative, too. I am everything I ever was, whatever you and Leah may think. I am much of what my parents and especially my grandparents were–inherited stature, coloring, brains, bones (that part unfortunate), plus transmitted prejudices, culture, scruples, likings, moralities, and moral errors that I defend as if they were personal and not familial.
Even places, especially this house whose air is thick with the past. My antecedents support me here as the old wistaria at the corner supports the house. Looking at its cables wrapped two or three times around the cottage, you would swear, and you could be right, that if they were cut the place would fall down.“

 

stegner

Wallace Stegner (18 februari 1909 – 13 april 1993)

 

 

Rectificatie: De Italiaanse dichter en schrijver Leone Battista Alberti werd geboren in Genua op 18 (en dus niet op 14) februari 1404. Zie ook mijn blog van 14 februari 2007.

 

Uit: The Architecture

 

„Do not think the Labour and Expence of a Building to be en­ter’d upon in a hurry; as well for several other Reasons, as also because a Man’s Honour and Reputation suffers by it. For as a Design well and compleatly finish’d brings Praise to him that has employ’d his Pains and Study in the Work; so if in any particular the Author  seems to have been wanting, either of Art or Prudence, it detracts very much from that Praise, and from his Reputation. And indeed the Beauties or Faults of Edifices, especially publick ones, are in a Manner clear and mani­ fest to every body; and (I know not how it happens) any Thing amiss sooner draws Con­ tempt, than any Thing handsome or well finish’d does Commendation. It is really wonderful, how, by a Kind of natural Instinct, all of us knowing or ignorant, immediately hit upon what is right or wrong in the Contrivance or Execution of Things, and what a shrewd Judg­ment the Eye has in Works of this Nature above all the other Senses. Whence it happens,

that if any Thing offers itself to us that is lame or too little, or unnecessary, or un­ graceful, we presently find ourselves moved and desirous to have it handsomer.“

 

Alberti

Leone Battista Alberti (14 februari 1404 — 25 april 1472)
Standbeeld in de Uffizi galerij, Florence.

Shahrnush Parsipur, Yevgeni Grishkovetz, Mo Yan, Emmy Hennings, Chaim Potok, Gustavo Bécquer, Georg Britting, Andrew Paterson, Ruth Rendell, Pêr-Jakez Helias, Fjodor Sologoeb, Friedrich Klinger, Louisa Lawson, Max Schneckenburger

De Iraanse schrijfster Shahrnush Parsipur werd geboren op 17 februari 1946 in Teheran. Zie ook mijn blog van 17 februari 2008.

Uit: The Story of the Men of Sialk Hills

The Sialk Hills civilization had many members. One of these was a man who played the tar and loved his profession very much. This man’s house was located on the western side of the hill. To the right of it was the house of a bearded man. And to the left of his house lived a man who shaved his beard. They were not friends, but they always greeted each other when they met on the street. The tar player had a girlfriend who always reminded him that she was a decent girl. The tar player knew that she was a decent girl, too. That is why he had decided to marry her one of these days. For this reason, he had bought a set of porcelain chimes and had hung them outside his house so when the wind blew they played a nice tune. As a result, the girl came to see him one day and said that they were showing a film that had won international acclaim in a movie theater in the downtown area. She said that it would be nice if they too could go and see it. Then they argued for awhile that since they were not married yet, they might get arrested if they walked together on the street and that they should think of a solution or a trick. This was easily done. The tar player asked his father to lend him his wedding ring, and the girl borrowed her mother’s ring. Then they started walking toward the cinema together.

There was a huge crowd before the theater. On the marquee above the theater door, they had hung the film posters. “The Sad Life Story of the Sufferers,” was written in blinking neon. The tar player had forgotten his glasses. He asked the girl to read him the director’s name. The girl read, “A film by Edward Muntz, the Great Director Who Is Either Dead or Will Be Born in the Future and Die Sometime Afterwards.”

Parsipur

Shahrnush Parsipur (Teheran, 17 februari 1946)

 

De Russische schrijver, regisseur en acteur Yevgeni Grishkovetz werd geboren op 17 februari 1969 in Kemerovo. Daar studeerde hij ook Russische filologie en richtte hij in 1990 het theaterensemble Loge op, waarmee hij in de volgende jaren meer dan twintig stukken ontwikkelde, voortgekomen uit gesprekken en improvisaties met de groep. In 1998 ontstond zijn solostuk Hoe ik een hond gegeten heb dat zijn premiere beleefde tijdens het Internationale Theaterfestival in Moskou.

Uit: Das Hemd (Vertaald door Beate Rausch)

»Sie werden es nicht glauben! Das weiß ich!« antwortete er. »Da mußte ich schon öfter hin. So ungefähr …«, er tat so, als würde er es überschlagen und im Kopf rechnen, »eine Million Mal.«

Ich nahm auf dem Rücksitz Platz, und wir fuhren los. Der Fahrer schaltete Musik ein. Nicht laut, sondern … angenehm. Er hatte eine gute Anlage im Auto, das hörte man an der Klangqualität. Er hatte irgendeinen Jazz eingelegt. Ich verstehe nichts davon … von Jazz. Für mich ist das eine einzige endlose und verschlungene Komposition. Aber jetzt war es angenehm. Ich schloß leicht die Augen, dadurch zerfielen die Lichter der Stadt und der Autos rin
gsum und wurden zu langen Strahlen. Und da – das Taxi, die Lichtstreifen, der Jazz, der langhaarige Fahrer mit seiner runden Brille, der Geruch des Wagens, ich werde beschattet … Amerika!!!

»Stört Sie die Musik? Soll ich vielleicht leiser stellen?« fragte der Fahrer. »Nur das Radio mach ich nicht an. Ich höre kein Radio.«

»Alles wunderbar! Mir gefällt’s. Danke«, antwortete ich.

»Wenn Sie rauchen wollen, bitte, aber Radio auf keinen Fall!« Er hatte eine tiefe und sehr angenehme Stimme.

»Danke, ich rauche nicht. Aber was haben Sie denn gegen Radio?«

Ich dachte, er würde vermutlich antworten, daß er keine Kraft habe, diese schreckliche Musik zu hören, die immer gesendet werde, oder daß die Nachrichten alle negativ seien, wozu sie anhören, wo das Leben auch so schon scheußlich sei. Aber ich bekam eine ganz andere Antwort zu hören.

»Ich mag Radio nicht, ich höre kein Radio. Ich rege mich immer so auf! Ich habe das Gefühl, etwas zu verpassen. Es gibt so viele Radiosender! Und genau diese Vielzahl beunruhigt mich.”

Grishkovetz

Yevgeni Grishkovetz (Kemerovo, 17 februari 1969 )

 

De Chinese schrijver Mo Yan werd geboren op 17 februari 1955 in Gaomi in de provincie Shandong. Mo Yan is een van China’s grootste moderne schrijvers. Op 20-jarige leeftijd ging hij bij het Volks Bevrijdings Leger waar hij al snel zijn schrijversambities kon ontplooien. Van zijn talrijke publicaties zijn ‘Het rode korenveld’, ‘De knoflookliederen’ en ‘De wijnrepubliek’ een paar van zijn meest vertaalde en sucesvolle romans. Op latere leeftijd verliet hij het Volks Bevrijdings Leger omdat hij het niet meer eens was met de Partij. Ondanks dat hij probeert kunst en politiek gescheiden te houden, dus geen stelling in zijn boeken te nemen, sijpelt iets van zijn kritiek door in zijn schrijven. Werd in 1986  ‘Het rode korenveld’ als het beste boek gekozen door lezers van het in Bejing uitgegeven ‘People’s literature’, zijn daarna verschenen romans ‘De wijnrepubliek’ en ‘Grote borsten, brede heupen’ zijn verboden in de Volksrepubliek China.

Uit: Shifu, You’ll Do Anything for a Laugh (Vertaald door Howard Goldbaltt)

„Ding Shikou, or Ten Mouth Ding, had worked at the Municipal Farm Equipment Factory for forty-three years and was a month away from mandatory retirement age when he was abruptly laid off. Now if you put shi (+), the word for ten, inside a kou (??), the word for mouth, you get the word tian (??), for field. The family name Ding can mean a strapping young man. As long as a strapping young man has a field to tend, he’ll never have to worry about having food on the table and clothes on his back. That was his farmer father’s cherished wish for his son when he named him. But Ding Shikou was not destined to own land; instead he found work in a factory, which led to a far better life than he’d have had as a farmer. He was enormously grateful to the society that had brought him so much happiness, and was determined to pay it back through hard work. Decades of exhausting labor had bent him over, and even though he wasn’t yet sixty, he had the look of a man in his seventies.

One morning, like all other workday mornings, he rode to the factory on his 1960s black and obstinate, clunky Grand Defense bicycle, which presented quite a sight among all the sleek lightweight bikes on the street. Young cyclists, male and female, first gave him curious stares, then steered clear of him, the way a fancy sedan gets out of the way of a lumbering tank. As soon as he pedaled through the factory gate, he saw a group of people clustered around the bulletin board. The voices of a couple of women rose above the general buzz, like hens about to lay eggs. His heart fluttered as he realized that what the workers feared most had finally happened.“

 

Mo_Yan

Mo Yan (Gaomi, 17 februari 1955)

 

De Duitse dichteres, schrijfster en caberetiere Emmy Hennings werd geboren op 17 februari 1885 in Flensburg. Zie ook mijn blog van 17 februari 2008.

Ich bin so vielfach

Ich bin so vielfach in den Nächten,
Ich steige aus den dunklen Schächten.
Wie bunt entfaltet sich mein Anderssein.

So selbstverloren in dem Grunde,
Nachtwache ich, bin Traumesrunde
Und Wunder aus dem Heiligenschrein.

Es öffnen sich mir viele Pforten.
Bin ich nicht da? Bin ich nicht dorten?
Bin ich entstiegen einem Märchenbuch?

Vielleicht geht ein Gedicht in ferne Weiten,
Vielleicht verwehen meine Vielfachheiten,
Ein einsam flatternd, blasses Fahnentuch

 

Tänzerin

Dir ist als ob ich schon gezeichnet wäre
Und auf der Totenliste stünde.
Es hält mich ab von mancher Sünde.
Wie langsam ich am Leben zehre.
Und ängstlich sind oft meine Schritte,
Mein Herz hat einen kranken Schlag
Und schwächer wird’s mit jedem Tag.
Ein Todesengel steht in meines Zimmers Mitte.
Doch tanz ich bis zur Atemnot.
Bald werde ich im Grabe liegen
Und niemand wird sich an mich schmiegen.
Ach, küssen will ich bis zum Tod.

EMMY_HENNINGS

Emmy Hennings (17 februari 1885 – 10 augustus 1948)

 

De Amerikaanse schrijver Chaim Potok werd geboren in New York City op 17 februari 1929. Zie ook mijn blog van 17 februari 2007 Zie ook mijn blog van 17 februari 2008.

 

Uit: My name is Asher Lev

 

My name is Asher Lev, the Asher Lev, about whom you have read in newspapers and magazines, about whom you talk so much at your dinner affairs and cocktail parties, the notorious and legendary Lev of the Brooklyn Crucifixion.
I am an observant Jew. Yes, of course, observant Jews do not paint crucifixions. As a matter of fact, observant Jews do not paint at all–in the way that I am painting. So strong words are being written and spoken about me, myths are being generated: I am a traitor, an apostate, a self-hater, an inflicter of shame upon my family, my friends, my people; also, I am a mocker of ideas sacred to Christians, a blasphemous manipulator of modes and forms revered by Gentiles for two thousand years.
Well, I am none of those things. And yet, in all honesty, I confess that my accusers are not altogether wrong: I am indeed, in some way, all of those things.
The fact is that gossip, rumors, mythmaking, and news stories are not appropriate vehicles for the communication of nuances of truth, those subtle tonalities that are often the truly crucial elements in a causal chain. So it is time for the defense, for a long session in demythology. But I will not apologize. It is absurd to apologize for a mystery.
And that is what it has been all along–a mystery, of the sort theologians have in mind when they talk about concepts like wonder and awe. Certainly it began as a mystery, for nowhere in my family background was there any indication that I might have come into the world with a unique and disquieting gift. My father was able to trace his family line down through the centuries to the time of the Black Death in 1347, whichdestroyed about half the population of Europe.

 

Potok

Chaim Potok (17 februari 1929 – 23 juli 2002)

 

De Spaanse dichter Gustavo Adolfo Bécquer werd op 17 februari 1836 in Sevilla geboren. Zie ook mijn blog van 17 februari 2007 en ook mijn blog van 17 februari 2008.

 

LYRICAL INTERMEZZO NO. 55

 

OFTEN when two are parting,

Each grasps a hand as friend;

And then begins a weeping

And a sighing without end.

 

 

We did not sigh when parting;

No tears between us fell;

The weeping and the sighing

Came after our farewell.

 

 

Vertaald door Chas. G. Leland

 

 

 

THE VIEWLESS ATOMS OF THE AIR

 

THE viewless atoms of the air

Around me palpitate and burn,

All heaven dissolves in gold, and earth

Quivers with new-found joy.

Floating on waves of harmony I hear

A stir of kisses, and a sweep of wings;

Mine eyelids close–“What pageant nears?”

“‘Tis Love that passes by!”

 

 

Vertaald door Mrs. Ward

 

Becquer

Gustavo Adolfo Bécquer (17 februari 1836 – 22 december 1870)
Portret, geschilderd door zijn broer Valeriano Bécquer

 

De Duitse dichter en schrijver Georg Britting werd op 17 februari 1891 geboren in Regensburg. Zie ook mijn blog van 17 februari 2007

Am offenen Fenster bei Hagelwetter

 Himmlisches Eis

Himmlisches Eis
sprang mir auf den Tisch,
rund, silberweiß,
schoß wie ein Fisch

weg von der Hand,
die’s greifen wollt,
schmolz und verschwand.
Blitzend wie Gold

blieb auf dem Holz
nur ein Tropfen dem Blick.
Mächtig die Sonne
sog ihn zurück.

 

Fröhlicher Regen              

Wie der Regen tropft, Regen tropft
an die Scheiben klopft!
Jeder Strauch ist naß bezopft.

Wie der Regen springt!
In den Blättern singt
eine Silberuhr.
Durch das Gras hin läuft,
wie eine Schneckenspur,
ein Streifen weiß beträuft.

Das stürmische Wasser schießt
in die Regentonne,
daß die überfließt,
und in breitem Schwall
auf den Weg bekiest
stürzt Fall um Fall.

Und der Regenriese,
der Blauhimmelhasser,
Silbertropfenprasser,
niesend faßt er in der Bäume Mähnen,
laustvoll schnaubend in dem herrlich
vielen Wasser.

Und er lacht mit fröhlich weißen Zähnen
und mit kugelrunden, nassen Freudentränen.

britting_georg

Georg Britting (7 februari 1891- 27 april 1964)

 

De Australische dichter Andrew Barton “Banjo” Paterson werd geboren op 17 februari 1864 in  Narambla in New South Wales. Zie ook mijn blog van 17 februari 2007

Australian Scenery

 

The Mountains
A land of sombre, silent hills, where mountain cattle go
By twisted tracks, on sidelings deep, where giant gum trees grow
And the wind replies, in the river oaks, to the song of the stream below.
A land where the hills keep watch and ward, silent and wide awake
As those who sit by a dead campfire, and wait for the dawn to break,
Or those who watched by the Holy Cross for the dead Redeemer’s sake.

A land where silence lies so deep that sound itself is dead
And a gaunt grey bird, like a homeless soul, drifts, noiseless, overhead
And the world’s great story is left untold, and the message is left unsaid.

The Plains
A land as far as the eye can see, where the waving grasses grow
Or the plains are blackened and burnt and bare, where the false mirages go
Like shifting symbols of hope deferred — land where you never know.
Land of plenty or land of want, where the grey Companions dance,
Feast or famine, or hope or fear, and in all things land of chance,
Where Nature pampers or Nature slays, in her ruthless, red, romance.

And we catch a sound of a fairy’s song, as the wind goes whipping by,
Or a scent like incense drifts along from the herbage ripe and dry
— Or the dust storms dance on their ballroom floor, where the bones of the cattle lie.

 

P

Andrew Paterson (17 februari 1864 – 5 april 1941)
Paterson op een Australisch $10 biljet

 

De Britse schrijfster Ruth Rendell werd geboren als Ruth Grasemann in Londen op 17 februari 1930. Zie ook mijn blog van 17 februari 2007 en ook mijn blog van 17 februari 2008.

 

Uit: A Sight for Sore Eyes

 

They were to hold hands and look at one another. Deeply, into each other’s eyes.
“It’s not a sitting,” she said. “It’s a standing. Why can’t I sit on his knee?”
He laughed. Everything she said amused or delighted him, everything about her captivated him from her dark red curly hair to her small white feet. The painter’s instructions were that he should look at her as if in love and she at him as if enthralled. This was easy, this was to act naturally.
“Don’t be silly, Harriet,” said Simon Alpheton. “The very idea! Have you ever seen a painting by Rembrandt called The Jewish Bride?”
They hadn’t. Simon described it to them as he began his preliminary sketch. “It’s a very tender painting, it expresses the protective love of the man for his young submissive bride. They’re obviously wealthy, they’re very richly dressed, but you can see that they’re sensitive, thoughtful people and they’re in love.”
“Like us. Rich and in love. Do we look like them?”
“Not in the least, and I don’t think you’d want to. Ideas of beauty have changed.”
“You could call it ‘The Red-haired Bride.’ ”
“She’s not your bride. I am going to call it ‘Marc and Harriet in Orcadia Place’–what else? Now would you just stop talking for a bit, Marc?

 

Rendell

Ruth Rendell (Londen, 17 februari 1930)

 

De Franse dichter, schrijver en acteur Pêr-Jakez Helias werd geboren op 17 februari 1914 in Pouldreuzig, Penn-ar-Bed. Helias verzamelde ook volksverhalen uit zijn geboortestreek. Hij schreef zowel in het Frans als in het Bretons. Zijn grootste succes was de roman Le Cheval d’orgueil uit 1975, in 1980 verfilmd door Claude Chabrol.

 

Uit: Le cheval d’orguei

 

” Trop pauvre que je suis pour posséder un autre animal, du moins ‘le Cheval d’Orgueil’ aura-t-il toujours une stalle dans mon écurie “. Ainsi parlait à l’auteur, son petit-fils, l’humble paysan Alain Le Goff qui n’avait d’autre terre que celle qu’il emportait malgré lui aux semelles de ses sabots de bois. ” Quand on est pauvre, mon fils, il faut avoir de l’honneur. Les riches n’en ont pas besoin. ” Et l’honneur consiste à tenir et à faire respecter son rang, si humble soit-il.L’auteur a grandi dans ce sentiment. Avant d’apprendre le français, il a été élevé en milieu bretonnant, dans une société qui vivait selon un code strictement établi. Il n’enseigne pas, il raconte minutieusement comment on vivait dans une “paroisse” bretonnante de l’extrême Ouest armoricain dans la première moitié de ce siècle. Il nous fait partager sa profonde conviction: ceux qui jugent les paysans comme des êtres grossiers sont eux-mêmes des esprits sommaires et naïfs. Il affirme que ce sont des siècles de mépris culturel qui ont fini par déclencher jacqueries et révo
ltes chez les paysans de notre pays. Et puis, un jour,”le Cheval d’Orgueil” a secoué furieusement sa crinière !“

 

jakez

Pêr-Jakez Helias (17 februari 1914 – 13 augustus 1995)

 

De Russische dichter en schrijver Fjodor Sologoeb  (eig. Fjodor Koezmitsj Teternikov) werd geboren in Sint-Petersburg op 17 februari 1863. Van 1875 tot 1878 bezocht Sologoeb het Rozjdestvogymnasium. In juni 1882 studeerde hij af aan instituut van de Heilige Hilarion in Sint-Petersburg. en kreeg hij een betrekking in Kresttsy, een klein stadje in de provincie Novgorod. In 1891 vergezelde hij zijn zuster Olga, die zich voor een medische opleiding had ingeschreven, naar Sint-Petersburg. Hij ontmoette de dichter Minski, een ontmoeting die een grote ommekeer betekende in het leven van Sologoeb. Het was deze dichter die hem introduceerde in de Petersburgse literaire kringen.In 1892 vestigde Sologoeb zich tenslotte definitief in Sint-Petersburg, na tien jaar dienst in de provincie. Hij maakte er onder andere kennis met Dmitri Merezjkovski en diens vrouw Zanaida Gippius. Hij begon mee te werken aan het tijdschrift Severnyj Vestnik, het symbolistische tijdschrift bij uitstek. Een eerste gedicht van Fjodor Teternikov verscheen in het tweede nummer van 1892 en andere volgden in 1893. In 1892 begon hij aan zijn beroemdste werk Melki bes, die echter pas in 1905 zou verschijnen. Reeds in 1902 had hij het werk voltooid, maar tijdschriften weigerden het te publiceren omdat het te bijtend en te vreemd was. Uiteindelijk bleek het tijdschrift Voprosy zjizni (Levensvragen) bereid de roman te plaatsen. In 1907 werd de roman uiteindelijk in zijn geheel uitgegeven en direct haalde hij hoge verkoopcijfers. Reeds in 1909 waren er vijf drukken verschenen en werd het boek bewerkt tot een toneelstuk.

Devil’s Swing

Over the rushing river
Where shaggy fir-trees stand,
The devil himself is pushing
My swing with furry hand.

Pushing, he laughs away,
And up I go,
And down I go,
The seat creaks ominously,
The rope begins to fray,
Rubbing against a bough.

Prolonged the seat-board’s creaking,
As up and down it glides.
With wheezy laughter shaking,
The devil holds his sides.

l hang on, swinging, gliding,
As up I go,
And down I go,
Slithering, slipping, sliding,
My dizzy gaze avoiding
The devil down below.

Above the shady fir-tree,
A voice laughs from the blue:
“You’ve landed on the swing, see! –
Swing, and to hell with you!”

And in the shaggy fir-tree,
A raucous hullabaloo:
“You’ve landed on the swing, see! –
Swing, and to hell with you!”

The devil will not leave it,
The swing will fly apace
Till with a violent buffet
I’m swept clean off my place,

Until the last few strands
Of hemp snap finally,
Until my native land
Comes flying up at me.

I’ll soar above that fir-tree
And bang earth with my head.
So swing the swing on, devil,
Higher, higher… Aah!

Sologub

Fjodor Sologoeb  (17 februari 1863 – 5 december 1927)

 

De Duitse dichter en schrijver Friedrich Maximilian Klinger werd geboren op 17 februari 1752 in Frankfurt am Main. Zijn vader stierf vroeg en zijn moeder moest als was- en vroedvrouw het gezin onderhouden. Toch kon hij met financiële steun van de jonge Goethe het gymnasium bezoeken. Hij begon een studie rechten in Gießen, maar besloot na eerste successen als theaterschrijver de universiteit te verlaten. In 1780 werd hij eerst voorlezer, daarna officier in dienst van de Russische troonopvolger grootvorst Paul. Met hem maakte hij verschillende reizen door Europa. In 1776 verscheen onder de titel Der Wirrwarr zijn drama Sturm und Drang. Andere belangrijke werken uit die tijd zijn Zwillinge en Simsone Grisaldo.

 

Uit: Sturm und Drang

 

WILD. Heida! nun einmal in Tumult und Lärmen, daß die Sinnen herumfahren wie Dachfahnen beim Sturm. Das wilde Geräusch hat mir schon so viel Wohlsein entgegengebrüllt, daß mir’s würklich ein wenig anfängt besser zu werden. So viel Hundert Meilen gereiset um dich in vergessenden Lärmen zu bringen – Tolles Herz! du sollst mir’s danken! Ha! tobe und spanne dich dann aus, labe dich im Wirrwarr! – Wie ist’s euch?

BLASIUS. Geh zum Teufel! Kommt meine Donna nach?

LA FEU. Mach dir Illusion Narr! sollt mir nicht fehlen, sie von meinem Nagel in mich zu schlürfen, wie einen Tropfen Wasser. Es lebe die Illusion! – Ei! ei, Zauber meiner Phantasie, wandle in den Rosengärten von Phyllis’ Hand geführt –

WILD. Stärk dich Apoll närrischer Junge!

LA FEU. Es soll mir nicht fehlen, das schwarze verrauchte Haus gegenüber, mitsamt dem alten Turm, in ein Feenschloß zu verwandeln. Zauber, Zauber Phantasie! – Lauschend. Welch lieblich, geistige Symphonien treffen mein Ohr? – – Beim Amor! ich will mich in ein alt Weib verlieben, in einem alten, baufälligen Haus wohnen, meinen zarten Leib in stinkenden Mistlaken baden, bloß um meine Phantasie zu scheren. Ist keine alte Hexe da mit der ich scharmieren könnte? Ihre Runzeln sollen mir zu Wellenlinien der Schönheit werden; ihre herausstehende schwarze Zähne, zu marmornen Säulen an Dianens Tempel; ihre herabhangende lederne Zitzen, Helenens Busen übertreffen. Einen so aufzutrocknen, wie mich! – He meine phantastische Göttin! – Wild, ich kann dir sagen, ich hab mich brav gehalten die Tour her. Hab Dinge gesehen, gefühlt, die kein Mund geschmeckt, keine Nase gerochen, kein Aug gesehen, kein Geist erschwungen –.“

 

Klinger

Friedrich Maximilian Klinger (17 februari 1752 – 25 februari 1831)

 

De Australische dichteres, schrijfster, uitgeefster en suffragette Louisa Lawson werd geboren op 17 februari 1848 in Mudgee, New South Wales. In 1888 begon zij met het uitgeven van Dawn, het eerste Australische tijdschrift dat door uitsluitend vrouwen gemaakt werd. Het verscheen zeventien jaar lang en behield al die tijd een streng feministische lijn. Na haar pensionering in 1905 publiceerde Lawson The Lonely Crossing and Other Poems.

 

The Hill Of Death

 

No downward path to death we go

Through no dark shades or valleys low,

But up and on o’er rises bright

Toward the dawn of endless light.

 

For not in lowlands can we see

The path that was and that to be,

But on the height, just where the soul

Takes deeper breath to reach the goal.

 

There we can see the winding way

That we have journeyed all our day,

Then t
urn and view with spirits still

Our future home beyond the hill. 

 

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Louisa Lawson (17 februari 1848 – 12 augustus 1920)

 

De  Duitse dichter Max Schneckenburger werd geboren op 17 februari 1819 in Talheim bij Tuttlingen. Hij is vooral bekend gebleven als dichter van het lied Die Wacht am Rhein. Schneckenburger schreef het in 1840 toen Frankrijk de linkse Rijnoever bedreigde. Populair werd het echter pas tijdens de Frans-Duitse oorlog van 1870/71,  op muziek gezet door Karl Wilhelm. In de tijd van de Duitse keizers had het de status van – officieus – volkslied.

 

 

Die Wacht am Rhein (Fragment)


Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,
Wer will des Stromes Hüter sein?
Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,
Fest steht und treu die Wacht am Rhein!

Durch Hunderttausend zuckt es schnell,
Und aller Augen blitzen hell;
Der deutsche Jüngling, fromm und stark,
Beschirmt die heil’ge Landesmark.
Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,
Fest steht und treu die Wacht am Rhein!

 

Schneckenburger3

Max Schneckenburger (17 februari 1819 – 3 mei 1849)

Elisabeth Eybers, Ingmar Heytze, Iain Banks, Richard Ford, Iris Kammerer, Annie van Gansewinkel, Aharon Appelfeld, Alfred Kolleritsch

De Zuidafrikaanse dichteres Elisabeth Eybers werd geboren op 16 februari 1915 in Klerksdorp. Zie ook alle tags voor Elisabeth Eybers op dit blog.

 

Sisteem

Sy ’t haar gebalde buik
die afgrond toevertrou
en kan nie terugkatrol
maar moet al sneller sak
al radeloser tol
tot waar die besemstruik
in oker skuim oopvou.

Met lig wat sy ontlas
ryg sy die blare vas
en koppel tak aan tak.
Sy span vanaf die spil
tien speke in ’n straal
en trek haar dun patroon
– die silwer dekagoon1
in spreiende spiraal
tot alles snaarstyf tril.

Sy strik die laatste knoop
en krimp bedees opsy,
geledig deur die vlyt.

Kyk – op haar rug die kruis
van barmhartigheid
wat elke argwaan stil.

maar as die raamwerk ril
sal sy elektries gly –
’n aarsellose oop
agtvingerige vuis.

 

Ontheemde

Hier, in die vreemde, en sonder ’n masker aan…
Die mense is hier nie minsamer as daar, gewis
nie toleranter. Wat of wie
hou jou hier vas? Dáár was die lewe beter
en niks belet jou om weer terug te gaan.

Jy antwoord selfbewus:
argwaan en haat is te verdra
tussen gelykgeregtigdes wat nie
verordenend mekaar verneder,
menswees met rubbertjap betwis.

Hoekom huiwer ek om te vra:
my broer, my natuurgenoot,
word ons kinders terreurloos groot ?

– En die onbetaalde gelag van die verlede ?

 

Akkoord

Jy, heelmaker, opspoorder van verband,
ontleder, agtervolger, agonis,
daag my tot tweespraak, kwalik aangeland
waar sinsbou, klemtoon, ritme anders is.

Ek, wankelaar, my ou houvas verloor,
smekend om redding en maar half bereid
tot nuwe onderhandeling, gee my oor
met klein kramptrekkings van terugwilligheid.

Hoe kan ek, wat voor elke windstoot swig,
jou digtheid balanseer, ’n slypsteen wees,
spitskorrelige weerstand vir jou gees?

Tog: as die dors ons dryf om, end in sig,
toevlug te neem tot die begin, word woord
weer vlees, ontvonk uit friksie oerakkoord.

Elisabeth-Eybers

Elisabeth Eybers (16 februari 1915 – 1 december 2007)
Portret door Lia Laimbock

 

De Nederlandse schrijver en dichter Ingmar Heytze werd geboren op 16 februari 1970 in Utrecht. Zie ook alle tags voor Ingmar Heytze op dit blog.

 

 

Vos onder ijs

 

Deze winter, bij het schaatsen:
vos onder ijs.
Twee dode ogen keken op

 

alsof hij zo omhoog zou springen
met open bek
als het plotseling zomer werd.

 

Ik vlucht voor honderd boeren.
Water breekt.
Ik zwem mij langzaam dood.

 

Er is geen hoop, geen ademnood
voor het langst.
Ik voel niet eens meer angst.

 

Mijn laatste woorden zijn gedacht:
ik kan niet meer
en spreken gaat niet hier.
Het is eenzaam. Aan deze kant.
Van het papier.
Het is zo eenzaam hier

  

 

Overdrijver

 

Hij doet en is van alles te veel
hij kijkt je veel te eerlijk aan
te lang vooral, hij geeft
van die hardhandige handen
ook lacht hij te hoog.

 

En toen hij verliefd werd
sloop hij naar haar venster
en gooide voorzichtig
een baksteen door het raam.

 

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Ingmar Heytze (Utrecht, 16 februari 1970)

 

De Schotse schrijver Iain Menzies Banks werd geboren op 16 februari 1954 in Dunfermline, Schotland. Onder de naam Iain Banks schrijft hij literaire romans, als Iain M. Banks schrijft hij sciencefiction. Banks studeerde Engels en filosofie aan de Universiteit van Stirling.

Al op 14-jarige leeftijd besloot Banks schrijver te worden en twee jaar later schreef hij zijn eerste novelle. Na zijn studie werkte hij als portier in een ziekenhuis en als tuinman en technicus bij British Steel. Deze beroepen verschaften hem de tijd om zijn schrijversambities te verwezenlijken. In 1984 schreef hij in Londen zijn eerste roman, The Wasp Factory, waarmee hij in één klap wereldberoemd werd. Zoals bij zijn vriend Ken MacLeod (ook een Schotse schrijver van technische en sociale sciencefiction) blijkt in zijn werken een politiek linkse geëngageerdheid. In 2004 was Banks een prominent lid van een groep links-georiënteerde Britse politici en mediapersoonlijkheden die campagne voerde om premier Tony Blair af te zetten na de invasie van Irak in 2003.

 

Uit: The Wasp Factory

 

I had been making the rounds of the Sacrifice Poles the day we heard my brother had escaped. I already knew something was going to happen; the Factory told me.

At the north end of the island, near the tumbled remains of the slip where the handle of the rusty winch still creaks in an easterly wind, I had two Poles on the far face of the last dune. One of the Poles held a rat head with two dragonflies, the other a seagull and two mice. I was just sticking one of the mouse heads back on when the birds went up into the evening air, kaw-calling and screaming, wheeling over the path through the dunes where it went near their nests. I made sure the head was secure, then clambered to the top of the dune to watch with my binoculars.

Diggs, the policeman from the town, was coming down the path on his bike, pedalling hard, his head down as the wheels sank part way into the sandy surface. He got off the bike at the bridge and left it propped against the suspension cables, then walked to the middle of the swaying bridge, where the gate is. I could see him press the button on the phone. He stood for a while, looking round about at the quiet dunes and the settling birds. He didn’t see me, because I was too well hidden. Then my father must have answered the buzzer in the house, because Diggs stooped slightly and talked into the grille beside the button, and then pushed the gate open and walked over the bridge, on to the island and down the path towards the house. When he disappeared behind the dunes I sat for a while, scratching my crotch as the wind played with my hair and the birds returned to their nests.“

 

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Iain Banks (Dunfermline, 16 februari 1954)

 

De Amerikaanse schrijver Richard Ford werd geboren op 16 februari 1944 in Jackson, Missisippi. Zie ook alle tags voor Richard Ford op dit blog.

 

Uit: Vintage Ford

 

My mother once had a boyfriend named Glen Baxter. This was in 1961. We-my mother and I-were living in the little house my father had left her up the Sun River, near Victory, Montana, west of Great Falls. My mother was thirty-two at the time. I was sixteen. Glen Baxter was somewhere in the middle, between us, though I cannot be exact about it.

We were living then off the proceeds of my father’s life insurance policies, with my mother doing some part-time waitressing work up in Great Falls and going to the bars in the evenings, which I know is where she met Glen Baxter. Sometimes he would come back with her and stay in her room at night, or she would call up from town and explain that she was staying with him in his little place on Lewis Street by the GN yards. She gave me his number every time, but I never called it. I think she probably thought that what she was doing was terrible, but simply couldn’t help herself. I thought it was all right, though. Regular life it seemed, and still does. She was young, and I knew that even then.“

Glen Baxter was a Communist and liked hunting, which he talked about a lot. Pheasants. Ducks. Deer. He killed all of them, he said. He had been to Vietnam as far back as then, and when he was in our house he often talked about shooting the animals over there-monkeys and beautiful parrots-using military guns just for sport. We did not know what Vietnam was then, and Glen, when he talked about that, refer
red to it only as “the Far East.” I think now he must’ve been in the CIA and been disillusioned by something he saw or found out about and been thrown out, but that kind of thing did not matter to us.“

 

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Richard Ford (Jackson, 16 februari 1944)

 

 

De Duitse schrijfster Iris Kammerer werd geboren op 16 februari 1963 in Krefeld. Zie ook alle tags voor Iris Kammerer op dit blog.

 

Uit: Varus

 

Je weiter man sich entfernt von den inneren Regionen des Erdkreises rings um Unser Meer und in die äußeren Gebiete vordringt, wo der Oceanus in schier unendlichem Wellenring die Lande umschließt, umso wilder werden die Menschen und Tiere, die dort leben. Titus Annius ließ missmutig den Blick über den vielköpfigen Volkshaufen schweifen, atmete den fremdartigen Geruch. Die Leute drängten sich auf dem Gerichtsplatz, ihre kehligen Stimmen rauschten wie Brandung. Wenn Annius die Augen schloss, beschenkte ihn sein Gedächtnis mit der Erinnerung an den salzigen Duft des Hafens seiner Heimatstadt Tarraco. Er sehnte sich nach den Gestaden des Meeres, das im Herzen des Erdkreises lag, fern von diesem unwirtlichen Land unweit des Randes der Welt.
Ein spöttischer Ruf schallte über den Platz, der von einem zornigen Blaffen beantwortet wurde. Immer mehr Stimmen brüllten. Die Menge wogte. Annius reckte den Hals, um Ausschau zu halten, sah dennoch nichts als helle und braune Schöpfe, dazwischen die bunten Kopftücher der Weiber. Ein Blick auf den Stand der Sonne über den Hügeln im Osten verriet ihm, dass gleich der Statthalter erscheinen würde, um Recht zu sprechen.”

 

Kammerer

Iris Kammerer (Krefeld, 16 februari 1963)

 

De Nederlandse schrijfster Annie van Gansewinkel werd geboren in Weert op 16 februari 1954. Zie ook alle tags voor Annie van Gansewinkel op dit blog.

 

Uit: Deadline

 

„Laat ze eindelijk eens opschieten. Jess heeft het aantal plafondplaten al gecheckt en gedubbelcheckt en probeert het aantal nu te vermenigvuldigen met dat van de vreemde noppen op het kruisvlak van de platen.
De rekensom is gelukkig gecompliceerd doordat op sommige plaatsen de nop ontbreekt.
Na deze uitgebreide rekenexercitie op het plafond probeert Jess een blik met de boodschap ‘Afkappen!’ te zenden naar Mariet die het overleg over de weekendbijlage leidt. Leiden is overigens een te groot woord voor het vrij baan geven aan een eindeloze stoet stokpaarden die voorbij galoppeert.
Zojuist heeft Freek het zijne beklommen en zijn stap is rap overgegaan in draf. ‘Ik vind dat we echt niet meer kunnen wachten met een uitgebreide reportage over de permanente bewoning van vakantiehuizen in onze regio. Zelf dacht ik aan een serie van drie paginagrote verhalen.’
Die hoge inzet levert hem dan uiteindelijk op zijn minst een hele pagina op.
Door het open raam zwelt het geluid aan van een sirene, daarna van meer sirenes. Hun samenspel klinkt vals. Zouden daar geen regels voor zijn? Mogelijk een aardig onderwerp voor ‘Over de rand’.

Gansewinkel

Annie van Gansewinkel ( Weert, 16 februari 1954)

 

De Israëlische schrijver Aharon Appelfeld werd geboren op 16 februari 1932 in Sadhora in de Oekraïne. Toen hij acht jaar was werd zijn moeder door Roemeense antisemieten vermoord en werd hij zelf samen met zijn vader naar Transnistrië gedeporteerd. Het lukte hem te vluchten en zich verborgen te houden totdat hij zich in 1944 bij de Russische troepen kon aansluiten. In 1946 kwam hij in Palestina aan en studeerde aan de Hebreeuwse universiteit in Jeruzalem. Van 1975 tot 2001 was hij hoogleraar Hebreeuwse literatuur aan de Ben-Gurion universiteit. Aan het eind van de jaren vijftig verschenen zijn eerste verhalen. Internationaal brak hij door toen de Engelse vertaling verscheen van zijn roman Badenheim.

Uit: Blumen der Finsternis

 „Morgen sollte Hugo elf Jahre alt werden, und zu seinem Geburtstag würden Anna und Otto kommen. Die meisten von seinen Freunden waren schon in ferne Dörfer geschickt worden, und die wenigen, die geblieben waren, würde man wohl auch bald wegschicken. Die Anspannung im Ghetto war groß, aber niemand weinte. Die Kinder errieten insgeheim, was ihnen bevorstand. Die Eltern verbargen ihre Gefühle, um keine Angst zu verbreiten, aber die Türen und Fenster kannten keine Zurückhaltung, sie fielen laut ins Schloss oder wurden nervös zugestoßen. In allen Gassen herrschte Durchzug.

Vor einigen Tagen sollte auch Hugo in die Berge geschickt werden, aber der Bauer, der ihn holen sollte, kam nicht. Unterdessen rückte sein Geburtstag immer näher, und die Mutter beschloss, eine Feier auszurichten, damit er sich an sein Zuhause und seine Eltern erinnern würde. Wer weiß, was uns bevorsteht? Und wer weiß, wann wir uns wiedersehen werden? Das waren die Gedanken, die ihr durch den Kopf gingen.

Um Hugo eine Freude zu machen, kaufte sie Freunden, bei denen schon feststand, dass sie deportiert werden würden, drei Bücher von Jules Verne und einen Band Karl May ab. Wenn er in die Berge fahren würde, könnte er die Geschenke mitnehmen. Die Mutter wollte ihm noch ein Domino- und ein Schachspiel mitgeben, außerdem das Buch, aus dem sie ihm jeden Abend vor dem Schlafengehen vorlas.

Hugo versprach immer wieder, in den Bergen zu lesen, Rechenaufgaben zu lösen und abends Briefe an seine Mutter zu schreiben. Sie hielt ihre Tränen zurück und bemühte sich, dass ihre Stimme ganz normal klang.

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Aharon Appelfeld (Sadhora, 16 februari 1932)

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Alfred Kolleritsch werd geboren op 16 februari 1931 in Brunnsee, Südsteiermark. Hij studeerde aan de universiteit van Graz germanistiek, Engels, filosofie en geschiedenis. Daarna werkt hij o.a. als leraar en als docent filosofie. In 1960 richtte hij het literaire tijdschrift Manuskripte op, waarin vooral experimentele schrijvers een platform vonden. Schrijvers als Peter Handke, Ernst Jadl en Wolfgang Bauer hebben hun doorbraak aan hem te danken.

 

 

Du nahst,
Wind schlägt dir entgegen,
die Bäume fliegen,
treue Boten mit Vogelgesang.

 

Zu deuten belebt sich die Zeit,
das Ferne, Verschwommene
glänzt.
Ähnlichkeiten
verheißen Glück,
mäßigen das Unbestimmte.

 

Nimm den Seitenweg, er ist schmal.
Es regt sich die Berührung.
Das ausnahmslos Unsrige.

 

            ***

 

Mehr darf es nicht sein,
es hängt von den Zeilen ab,
die frei sind,
der Platz ist ausgespart,
es wird der Übung bedürfen
ihn zu nutzen.
Was gerade die Größe hat,
muss sich nicht fügen.

 

Die Schrift bleibt gedrängt,
vielleicht unleserlich,
in der Vergrößerung verzerrt,
oder es stürzt die Leere
in nichts zusammen.

 

kolleritsch

Alfred Kolleritsch (Brunnsee, 16 februari 1931)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 16e februari mijn vorige blog van vandaag.