Manfred Flügge, Josef Winkler, Hans Verhagen, Kola Boof, Gudrun Pausewang, James Merrill, Clifton Snider

De Duitse schrijver Manfred Flügge werd geboren op 3 maart 1946 in Kolding, Denemarken. Zie ook mijn blog van 3 maart 2009 en ook mijn blog van 3 maart 2010.

 

Uit: Heinrich Mann

 

„Der störrische Knabe wollte aber nicht die Aufführung irgendeines Stücks sehen: «Ich will Herrn Gewert sehn!», rief er laut in den Saal hinein. Als der Bube ihn endlich auf der Bühne entdeckt hatte, wurden seine nächtlichen Phantasien wieder wach, und er verstand, dass Herr Gewert zu einer anderen Sphäre gehörte: «Er war ein verwegener, dabei düsterer Mann. Abenteuer und Märchen hatten ihn begleitet.»

Das Kind steigerte sich in eine Wahnvorstellung hinein, provozierte Eklat und Hinauswurf: Mine sollte ihn nach Hause bringen, doch unterwegs warf sich der unbändige Junge mit dem Sonntagsanzug in den Straßendreck, eine wahre Explosion der Affekte. Mine und das Kind gingen ziellos die Straßen auf und ab, bis sie schließlich zum Blumenladen von Gewerts Mutter fanden und dort anklopften. Sie entdeckten Herrn Gewert beim Abendessen. «Er saß und aß.» Aber dieses Sitzen und Essen entzauberte ihn, hob ihn aus der Sphäre von Abenteuer und Märchen heraus. «Der Anblick des ruhig essenden Herrn Gewert ernüchterte mich und erfüllte mich mit Trauer.» Fortan interessierte ihn Herr Gewert nicht mehr, auf Nachfragen der Eltern stellte er sich stumm und dumm. In der eindringlichen Schilderung des Missverständnisses, das eine widersinnige Poesie beinhaltet und zum Skandal führt, ist Heinrich Mann bei sich selbst. Es ist diese Märchensphäre, aus der seine ursprüngliche Inspiration hervorging, zu der immer schon der Wunsch nach der Verwandlung des Lebens gehörte, nach dem Übergreifen des Wunderbaren auf die eigene Erfahrung. Dieser Wunsch bestimmte seine Lebenswahl.

Als er 23 war, ein erstes Romanmanuskript beendet und auch zwei Wochen in Paris verbracht hatte, schrieb er während eines Aufenthalts in Florenz einen kurzen Text, teils in deutscher, teils in französischer Sprache, den er «Mein Plan» nannte. Darin imaginierte er ein apartes, elegantes, leicht theatralisches Leben in der großen Welt, stilvoll und selbstbewusst, beobachtend und genießend. Absolut modern wollte er sein und ein bisschen dekadent. Und: «Natürlich müsste Paris der Schauplatz sein.»

 

 

Manfred Flügge (Kolding, 3 maart 1946)

Boekomslag

 

 

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Heinz Knobloch, Alexandros Papadiamantis, Charels Sealsfield, William Godwin, Edmund Waller, Thomas Otway, Paul Guimard

De Duitse schrijver en feuilletonist Heinz Knobloch werd op 3 maart 1926 in Dresden geboren. Zie ook alle tags voor Heinz Knobloch op dit blog.

Uit: Geisterbahnhöfe

 

„Wer dabei war …
Als nun am Abend des 9. November 1989 die Mauer durch bewegte Menschen zerbrochen wurde, wollten einige Berliner sehr bald unterirdisch nachsehen, wie es da ausschaute. Sie hatten oft genug über den Stahlplatten gestanden in dieser oder jener Straße. Die hatten ein paar Luftlöcher und gaben ab und zu ein Geräusch her, das so klang, als fahre darunter gerade eine schnelle Bahn. Es handelte sich um die abgedeckten Notausgänge der unterirdischen Bahn, die beileibe nicht als Noteingänge verwendet werden sollten und konnten. Doch etwas Luft mußte bleiben. Sie durfte nicht so abgeschnitten werden wie der Zugang zu den Bahnhöfen.
An jenem sagenhaften 9. November 1989 am frühen Nachmittag, als noch niemand ahnen konnte, was sich am Abend und in der Nacht zutragen würde, an jenem Nachmittag bot sich dem Spaziergänger im Angesicht des Eingangs zum Untergrundbahnhof »Oranienburger Tor«, der unpassierbar stand wie gewohnt, im Schaufenster der Buchhandlung gegenüber ein Anblick; seltsam, ungewohnt und verblüffend.
Undenkbar war er nicht. Im Schaufenster standen, sorgfältig um die »Gesammelten Werke und Schriften« von Erich Honecker gruppiert, die zumeist zweibändigen »Reden und Schriften« von Mielke, Tisch, Hager, Inge Lange und wie sie alle heißen.“
 

 

 

Heinz Knobloch (3 maart 1926 – 24 juli 2003)

 

 

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Godfried Bomans, Multatuli, Thom Wolfe, John Irving, Michael Salinger

De Nederlandse schrijver Godfried Bomans werd geboren in Den Haag op 2 maart 1913. Zie ook mijn blog van 2 maart 2007 ook mijn blog van 2 maart 2008. en ook mijn blog van 5 december 2009 en eveneens mijn blog van 2 maart 2009 en ook mijn blog van 2 maart 2010.

 

Uit: Het zondagskind (Sprookjes) 

 

„Er leefden eens een vader en een moeder en die hadden zes kinderen. Elk kind was op een andere dag van de week geboren. Het oudste kind heette Maandag en het jongste Zaterdag. En de rest heette naar de dagen ertussenin.
Maar een zondagskind was er niet bij en dat wilden die vader en moeder nu juist zo graag hebben. Ze waren wel blij met de zes, die ze hadden, maar ze waren nog meer bedroefd om het ene kind, dat ze misten. Ze liepen verdrietig door het huis en keken telkens naar het lege stoeltje, dat ze hadden klaargezet. En elke dag als ze gingen eten, zetten ze de wieg aan tafel, want je wist het maar nooit.
Dit hoorde de oude grootmoeder. Het was maar een klein mensje, met een geplooid mutsje, een piepstem en een bult. Ook was haar rechterbeen wat korter, ofschoon zij zelf volhield dat alleen haar linkerbeen wat langer was.
Maar zij kon toveren. Vroeger toverde zij de hele dag, maar nu deed zij het alleen ’s avonds na tafel en was dan erg moe. “Kalm aan, vrouwtje,” had de dokter gezegd, “alleen de kleine kunstjes, dan redden we het wel.” Maar ze kon het niet laten en deed de grote ook.
Gelukkig maar, want anders was het zondagskind nooit gekomen. Dat zullen wij nu zien.
Op zekere dag kwam de oude grootmoeder voor een weekje logeren. Dat gebeurde elk jaar en nu was het weer zover. Ze klauterde de trap op naar haar kamertje onder de dakpannen en ging meteen in een dik boek zitten lezen.
“Bemoei je maar niet met me,” zei ze met haar piepstem, “ik heb mijn boterhammetjes bij me. En als de week om is, dan kom ik vanzelf naar beneden.”
Ze sliep niet, ze dronk niet en ze toverde niet, maar las aan één stuk door, de hele week lang. Elke dag kwam een van de zes kinderen, dat op die dag geboren was, naar boven met een kopje thee, maar ze raakte de kopjes niet aan en zei: “Zet het maar neer bij de andere kopjes.” En toen het zondag geworden was, stonden er zes kopjes op een rij en toen kwam ze naar beneden.“

 


Godfried Bomans (2 maart 1913 – 22 december 1971)

 

 

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János Arany, Jevgeni Baratynski, Sholom Aleichem, Olivia Manning, Gerhard von Halem, Pascal Rannou

De Hongaarse dichter János Arany werd geboren op 2 maart 1817 in Nagyszalonta. Zie ook mijn blog van 2 maart 2007 en ook mijn blog van 2 maart 2009 en ook mijn blog van 2 maart 2010.

 

In der Einsamkeit

 

Der Puls der Uhr tickt träge an der Wand,
unmeßbar dehnt die Zeit sich immer länger.
Es wacht die Sorge um das Vaterland
und zieht die Furchen auf den Stirnen enger.
Wie lange noch muß diese Welt gebären?
Wie grausam, Schicksal, kann dein Uhrwerk sein.
Ich kann den Zahnradgang der Räder hören,
doch sind nicht Zifferblatt noch Zeiger dein.

 

Sie kommt, sie kommt, auch Gott kann sie nicht halten,
wie Felsgeröll, das in den Abgrund fällt:
Ob Leben, Tod, Fluch oder Segen walten,
wer kann es sagen, wer auf dieser Welt?
Unschlüssig ist das Volk, die Denker mürbe,
der Zweifel drückt sie wie ein finstrer Bann.
Wenn doch die Frucht in deinem Schoße stürbe…
O Zeit, verweil, erbarm dich, halte an!

 

Oh unerträglich dieses Zweifels Qualen!
Man spürt des Würfelns fürchterliche Pein,
gern dehnten wir die Zeit, bevor sie fallen,
die Würfel, – sie entscheiden unser Sein.
Ein Schritt in qualmende Unendlichkeiten,
wo ineinanderwirbeln Sein und Tod.
Wir klammern uns an unsre Elendszeiten,
halt noch ein wenig, Strohhalm in der Not!

 

Wart noch – doch welches Zagen, welche Reue!
Fort, Angstgesichter, euch will ich nicht sehn!
Vernunft und wahre Patriotentreue,
macht das nicht Mut uns, alles zu bestehn?
Und kämpfen ohne Hoffnung, ohne Glauben
an einen Sieg, den keiner vor sich sieht?
Nein – betet, laßt die Kräfte euch nicht rauben
und stimmet an gestählt das Siegeslied.

 

Laß, Himmel, nicht Millionen von Gebeten
so ungehört zergehn in deinem Schoß!
Ist so viel Blut der Opfer denn vonnöten,
sinnlos versickernd, wo man es vergoß?
Wo tote Märtyrer dort in der stillen
Scholle verfaulen, muß das Leben neu
entstehn und immer weitre Kreise füllen!
Mein Land, vertrau der Zukunft und sei treu.

 

Nicht immer ist der Mensch des Schicksals Meister,
oft ist’s ein Weiser, manchmal auch ein Narr,
und ist die Hand ermattet, sind die Geister
der unheilvollen Nacht des Mitleids bar.
So läßt der Mensch sich wie eine Maschine
oft träge weitertreiben. Doch so wie
er zu sich kommt in seinem besten Sinne,
erwacht auch neue, höhre Harmonie.

 

Der Zeiten Flut läßt sich zurück nicht drängen,
sie zwingt und stößt uns vorwärts ohne Halt.
Nur an den Rändern bleiben Algen hängen,
und wendet rückwärts sich des Stroms Gewalt.
Getrost, uns trägt der Hauptstrom in die Weite,
und scheitert mancher auch an hartem Riff,
doch fliegend, mit den Ersten Seit an Seite
gebläht die Segel, vorwärts jagt das Schiff.

 

 

Vertaald door Annemarie Bostroem

 

 

János Arany (2 maart 1817 – 22 oktober 1882) 

Monument in Boedapest

 

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Jan Eijkelboom, Franzobel, Jim Crace, Franz Hohler, Jacques Chessex, Lytton Strachey

De Nederlandse dichter, vertaler en journalist Jan Eijkelboom werd op 1 maart 1926 in Ridderkerk geboren. Zie ook mijn blog van 1 maart 2008 en ook mijn blog van 28 februari 2008 en ook mijn blog van 1 maart 2009. en ook mijn blog van 1 maart 2010.

Schilderij, Duits, 19de eeuw

Dit is de liefde:
stilstand van de tijd.
De jongeling die met het meisje
in suizend onbewegen
de steile rots afspringt.

Tussen Teutoonse sparren heeft,
onhoorbaar tandenknarsend
boven een stalen baard,
de man te paard
– rivaal of vader –
het zwaard vergeefs ontbloot.
Zie ook de tanden van de honden
die doodstil grommen aan de rand.

Tanden en zwaard bereiken nooit het paar.
Het paar haalt nooit de grond.
Het blijft ontheven in een val
die op een dans gelijkt,
zo losjes houden zij elkander
bij de hand en bij
de smalle leest.

Dit is de tijd die blijft,
omdat er niets beweegt.

 

Slikkerveer

Hier hoorde mijn moeder in negentien vijf
het drinkwater aan komen ruisen
door de net aangelegde buizen.

Hier zag ik tegen de ochtendzon
mijn grootvader thuiskomen van de Noord
die hij heen-en-terug was overgezwommen
om zijn zestigste verjaardag te vieren.

Hier hoorde ik als jongen
een uiteenvallende briket ritselen
in het fornuis en dacht:
het klinkt als zilverpapier
dat terug tracht te komen
uit zijn verfrommeling.

Ik borg dat op voor later –
voor nu.

 

Voor wat hoort wat

Voor wat hoort wat
Een kind vraagt nooit
waarom, waartoe het toch
op aarde werd geworpen.

Daarom en niet omdat
het hulpeloos zou zijn
verzorgen wij het trouw,

vereren het als god.
Tot het de dood ontdekt
en een der onzen wordt.

 

Jan Eijkelboom (1 maart 1926 – 28 februari 2008)

 

 

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Ryūnosuke Akutagawa, Sabina Lorenz, Robert Lowell, Richard Wilbur, Saul Williams, Ralph Ellison

De Japanse dichter en schrijver Ryūnosuke Akutagawa werd geboren op 1 maart 1892 in Tokio. Zie ook mijn blog van 1 maart 2009 en ook mijn blog van 1 maart 2010. 

 

Uit: In a Grove (Vertaald door Takashi Kojima)

 

„Yes, sir. Certainly, it was I who found the body. This morning, as usual, I went to cut my daily quota of cedars, when I found the body in a grove in a hollow in the mountains. The exact location? About 150 meters off the Yamashina stage road. It’s an out-of-the-way grove of bamboo and cedars.

The body was lying flat on its back dressed in a bluish silk kimono and a wrinkled head-dress of the Kyoto style. A single sword-stroke had pierced the breast. The fallen bamboo-blades around it were stained with bloody blossoms. No, the blood was no longer running. The wound had dried up, I believe. And also, a gad-fly was stuck fast there, hardly noticing my footsteps.

You ask me if I saw a sword or any such thing? No, nothing, sir. I found only a rope at the root of a cedar near by. And . . . well, in addition to a rope, I found a comb. That was all. Apparently he must have made a battle of it before he was murdered, because the grass and fallen bamboo-blades had been trampled down all around.

“A horse was near by?” No, sir. It’s hard enough for a man to enter, let alone a horse. The Testimony of a Traveling Buddhist Priest Questioned by a High Police Commissioner The time? Certainly, it was about noon yesterday, sir. The unfortunate man was on the road from Sekiyama to Yamashina. He was walking toward Sekiyama with a woman accompanying him on horseback, who I have since learned was his wife. A scarf hanging from her head hid her face from view. All I saw was the color of her clothes, a lilac-colored suit. Her horse was a sorrel with a fine mane. The lady’s height? Oh, about four feet five inches. Since I am a Buddhist priest, I took little notice about her details. Well, the man was armed with a sword as well as a bow and arrows. And I remember that he carried some twenty odd arrows in his quiver.“

 

 

Ryūnosuke Akutagawa (1 maart 1892 – 24 juli 1927)

 

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Steven Barnes, Jean-Edern Hallier, William Dean Howells, John Byrom, Mercedes de Acosta, Marcel Cabon

De Amerikaanse schrijver Steven Barnes werd geboren op 1 maart 1952 in Los Angeles. Zie ook mijn blog van 1 maart 2007 en ook mijn blog van 1 maart 2009 en ook mijn blog van 1 maart 2010.

 

Uit: Zulu Heart

 

Mali had been first to touch Bilalistan’s shores, her ships piloted by captains and navigators refused by Abyssinia’s royal court. But that kingdom’s Immortal Empress had swiftly grasped the potential of the storied land far to the west, and had claimed ownership. Egypt likewise had sent ships and men, as had half a dozen other peoples. Bitterly they fought. As kingdoms rose and fell in the Old World, so did they in the New.

The derelict’s barnacled ribs shimmered in twenty cubits of crystalline water, not some heroic singularity but merely another of the rivened husks scattered about the sea bottom like broken birds’ nests, once the proud carriages of the bravest sailors the world had ever known. Whether their destroyers’ vessels had flown the flags of their origin or slunk through the islands like sharks in the starlight, death had been the same, the watery graves the same, the end the same: northern Bilalistan belonged to Egypt and Abyssinia alone.

Kai resented the fact that such thoughts had interrupted his swim. This was a time for pleasure, not politics. So despite these waters’ grim history, or the urgency of a mission he dared not share even with his beloved wife, he paddled about like a boy half his age, reveling in the sun and surf.

Kai of Dar Kush had known war, and loss, and twenty-three summers. He was a tall man, so perfectly proportioned that, in repose, he seemed smaller than his actual height. Beardless and smooth-skinned was Kai, of almost weightless carriage, as easily underestimated as a sleeping cobra.

A solid shadow glided beneath him, roiling the water with its passage. Kai blinked his eyes to clarity, bringing into focus the dolphin’s every gray-black digit. Its five cubits of muscle could have shattered him with a flick if it chose, but the creature seemed more inclined merely to float and study him.“

 

 

Steven Barnes (Los Angeles, 1 maart 1952)

 

 

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Stephen Spender, Luc Dellisse, Marcel Pagnol, Raphaële Billetdoux

De Engelse dichter, essayist en schrijver Stephen Spender werd geboren op 28 februari 1909 in Londen. Zie ook alle tags voor Stephen Spender op dit blog.

 

Uit: World within world 

 

It was a sign of this submission of human beings to the mechanical forces they had called into being and put into motion against one another that I was no longer interested in the personality of Hitler, since, having begun the war, he had not the power to make it stop.
Everyone had shrunk in his own mind as well as in the minds of his fellow-beings, because his attention was diverted to events dwarfing individuals. These events could only lead to more battles and a victory catastrophic for the winning, as for the losing side. Personal misfortunes seemed of minor importance compared with the universal nature of the disaster overtaking civilization. So that in the summer of 1940, when invasion seemed imminent, a friend could say to me: “Within six weeks from now, if I blow out my brains and they spatter all over the carpet, in my own home and with my family in the room, no one will think it worth noticing.”
We lived in a trance-like condition in which, from our fixed positions in our island-fortress-prison, we witnessed, as in a dream, not only armies, but whole populations controlled by the magnetic force of power. Even in the minds of those who knew them well, France and other continental countries had become mental concepts only, areas in our minds where incredible things happened; there, puppet dictators transmitted orders received from Germany, and Germany, a vast arsenal of mechanical power, added to its resources the industries of other nations and the slave labour of their peoples. Even today, France under the Occupation remains to me an idea only, to which I can attach little reality, a hallucinated vision of folly, betrayal, and despairing courage. So that, if some French friend begins to speak of his life during those years, I stare at him as though expecting to see him change into a different person.“

 

 

 

Stephen Spender (28 februari 1909 – 16 juli 1995)

WH Auden, Cecil Day Lewis en Stephen Spender op een conferencie in Venetië, 1949.

 

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Bodo Morshäuser, John Montague, Dee Brown, Daniel Handler

De Duitse dichter en schrijver Bodo Morshäuser werd geboren op 28 februari 1953 in Berlijn. Zie ook alle tags voor Bodo Morshäuser op dit blog.

 

 

HERBST (1978)

 

Angelangt bei der Verteidigung der Verfassung.
Keine Metapher jetzt zum Winter der kommt!
Letzte Sonne auf betonierter Erde:
nicht zu beschreiben. Mit diesem Wahnsinn
sind wir verwandt ohne Frage.

 

Wald nun, und Bäume, ein Fest der Zynik.
Leises Grollen hinter den Bergen, vor der Stadt.
Funken sprühen dort, wo geschweißt wird,
mit Maske, aus Not, für kein Wunschkind mehr.
Krieg ist nur ein anderes Wort.

 

Und wie viele Blätter fallen erst gar nicht mehr!
Wieviel Papier an den Litfaßsäulen:
prophetische Hinweise auf die zwanziger Jahre.
Nach welchem Knochen springst du, Enkelkind,
sind sie nicht vergeben?

 

Wie viele alte Männer, denen ich nicht verzeih,
daß ich sie nicht verstehen soll,
Trümmerväter, Trümmermütter, endlich satt
und mitverschluckt alle Erinnerung an morgen.

 

Die letzten der Geschichte ziehen das Holzbein an,
stemmen sich mit Stöcken von der Weltbank hoch,
legen die Binde um den Arm.
Erzähl mir was vom Krieg!“

 

 

 morshauser

Bodo Morshäuser (Berlijn, 28 februari 1953) 

Berlijn, Jugenstilmuseum 

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Bart Koubaa, Berthold Auerbach, Sophie Tieck, Michel de Montaigne, Ernest Renan

De Vlaamse schrijver Bart Koubaa (pseudoniem van Bart van den Bossche) werd geboren op 28 februari 1968 in Eeklo. Zie ook alle tags voor Bart Koubaa op dit blog.

 

Uit: De Belgen en hun breinen

 

Mijn grootvader, geboren in Ana Paulowna, is daarvan de oorzaak. Waarschijnlijk was het door zijn toedoen dat mijn ouders een caravan in Cadzand hadden en niet in Blankenberge, dat we cassis dronken in plaats van cola en we geen mayonaise maar frietsaus op onze weliswaar Vlaamse frieten kwakten. Ik maak me sterk dat ik de frikandel speciaal in België geïntroduceerd heb; ik zie nog het gezicht van de frietkotuitbater toen ik hem beschreef wat ik precies wilde. 

Mijn grootvader was er ook de oorzaak van dat tijdens legendarische voetbalwedstrijden Nederland-België mijn vader een kalmeringspil diende te slikken en dat de televisie op die avonden niet op BRT maar op Nederland 2 stond. Toch was er één dag in de week dat mijn vader altijd de Nederlandse televisie verkoos: zondagavond, VPRO. Ik ben deels opgevoed met Koot en Bie, met Van Dis in de IJsbreker, met eigenzinnige film- en documentaireavonden en tot op heden met het werk van Wim Kayzer; zijn gasten waren mijn leermeesters. Hij is er rechtstreeks de oorzaak van dat ik vandaag meewerk met wiskundigen, cognitieve neurowetenschappers en filosofen aan de neurologische lokalisatie van het geweten en het creatieve centrum. Mijn argumenten voor vanavond zijn zonder twijfel door zijn televisiewerk gekleurd. Op de trein hierheen voegde ik eraan toe dat mijn argumenten ook bepaald worden door wat mij drijft, en door de nachten sinds de geboorte van mijn zoon, vandaag precies vijf weken geleden.“

 

 

Bart Koubaa (Eeklo, 28 februari 1968)

 

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