Haec Dies (Jan Engelman)

 

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Vrolijk Pasen! 

 


De Verrijzenis van Christus door Tintoretto, 1565

 

Haec Dies

De dood, de duist’re, hield Hem niet,
geen steen, geen wade of breidel –
Hij steeg als ’t eerste merellied,
want was dit wonder niet geschied:
zijn woorden bleven ijdel.

En alle leven is in ’t Woord
voor wie zijn ziel kan dragen
zoo nieuw als lied’ren die men hoort
wanneer de merel, ongestoord,
het lente-licht ziet dagen.

O licht, o lied, o merelkeel
die voor den grafsteen beven –
was ooit een menschenwoord te veel
wanneer het voor een enkel deel
in Zijn geluk wil leven?

De Meesterzanger overal
maakt dronken van geluiden,
zij gaan als golven door het dal –
o zingend hart, gij weet het al:
de klok komt uit het Zuiden.

Het ritselt reeds in de spelonk
waar klare waters vloeien,
een vlam sprong uit de tondelvonk,
een lijkkleed zonk, het lichaam blonk,
geslaakt zijn alle boeien.

Hij stijgt, de horizon wordt rood,
Zijn purp’ren wonden lichten –
nu zweeft Hij boven hel en dood
en maakt het exultemus groot
in monden en gezichten.

Geen mensch is zoo melaatsch en klein
die hier niet kan genezen,
want alle wonden worden rein
en ieder ijdel woord een schijn
als Christus is verrezen.

 


Jan Engelman (Utrecht 7 juni 1900—Amsterdam 20 maart 1972)
Pieter Jansz. Saenredam: Gezicht op de Mariaplaats en de Mariakerk te Utrecht, 1662
Jan Engelman werd geboren in Utrecht.

 

Zie voor de schrijvers van de 27e maart ook mijn vorige drie blogs van vandaag.

Pietà (Rainer Maria Rilke)

Bij Stille Zaterdag

 

 
Peter Paul Rubens: De bewening van Christus door Maria en Johannes, 1614

 

Pietà

So seh ich, Jesus, deine Füße wieder,
die damals eines Jünglings Füße waren,
da ich sie bang entkleidete und wusch;
wie standen sie verwirrt in meinen Haaren
und wie ein weißes Wild im Dornenbusch.

So seh ich deine niegeliebten Glieder
zum erstenmal in dieser Liebesnacht.
Wir legten uns noch nie zusammen nieder,
und nun wird nur bewundert und gewacht.

Doch, siehe, deine Hände sind zerrissen-:
Geliebter, nicht von mir, von meinen Bissen.
Dein Herz steht offen, und man kann hinein:
das hätte dürfen nur mein Eingang sein.

Nun bist du müde, und dein müder Mund
hat keine Lust zu meinem wehen Munde-.
O Jesus, Jesus, wann war unsre Stunde?
Wie gehn wir beide wunderlich zugrund.

 

 
Rainer Maria Rilke (4 december 1875 – 29 december 1926)
Praag. Rainer Maria Rilke werd geboren in Praag.

 

Zie voor de schrijvers van de 26e maart ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Good Friday (Christina Rossetti)

 

Bij Goede Vrijdag

 

 
De kruisiging door Peter Paul Rubens, 1619-1620

 

Good Friday

Am I a stone, and not a sheep,
That I can stand, O Christ, beneath Thy cross,
To number drop by drop Thy blood’s slow loss,
And yet not weep?

Not so those women loved
Who with exceeding grief lamented Thee;
Not so fallen Peter weeping bitterly;
Not so the thief was moved;

Not so the Sun and Moon
Which hid their faces in a starless sky,
A horror of great darkness at broad noon –
I, only I.

Yet give not o’er,
But seek Thy sheep, true Shepherd of the flock;
Greater than Moses, turn and look once more
And smite a rock.

 

 
Christina Rossetti (5 december 1830 – 27 december 1894)
Londen, Westminster Abbey door Thomas Hosmer Shepherd, 18e eeuw
Christina Rossetti werd in Londen geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 25e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Gethsemane (Annette von Droste-Hülshoff)

Bij Witte Donderdag

 

 
Christus in de hof van Gethsemane door Eugène Delacroix, 1824- 1827

 

Gethsemane

Als Christus lag im Hain Gethsemane
auf seinem Antlitz mit geschloss’nen Augen, –
die Lüfte schienen Seufzer nur zu saugen,
und eine Quelle murmelte ihr Weh,
des Mondes blasse Scheibe widerscheinend, –
das war die Stunde, wo ein Engel weinend

von Gottes Throne ward herabgesandt,
den bittern Leidenskelch in seiner Hand.
Und vor dem Heiland stieg das Kreuz empor;
daran sah seinen eignen Leib er hangen,
zerrissen, ausgespannt; wie Stricke drangen
die Sehnen an den Gliedern ihm hervor.

Die Nägel sah er ragen und die Krone
auf seinem Haupte, wo an jedem Dorn
ein Blutestropfen hing, und wie im Zorn
murrte der Donner mit verhaltnem Tone.
Ein Tröpfeln hört’ er; und am Stamme leis
herniederglitt ein Flimmern qualverloren.

Da seufzte Christus, und aus allen Poren
drang ihm der Schweiß.
Und dunkel ward die Nacht, im grauen Meer
schwamm eine tote Sonne, kaum zu schauen
war noch des qualbewegten Hauptes Grauen,
im Todeskampfe schwankend hin und her.

Am Kreuzesfuße lagen drei Gestalten;
er sah sie grau wie Nebelwolken liegen,
er hörte ihres schweren Odems Fliegen,
vor Zittern rauschten ihrer Kleider Falten.

O welch ein Lieben war wie seines heiß?
Er kannte sie, er hat sie wohl erkannt;
das Menschenblut in seinen Adern stand,
und stärker quoll der Schweiß.

Die Sonnenleiche schwand, nur schwarzer Rauch,
in ihm versunken Kreuz und Seufzerhauch;
ein Schweigen, grauser als des Donners Toben,
schwamm durch des Äthers sternenleere Gassen;
kein Lebenshauch auf weiter Erde mehr,
ringsum ein Krater, ausgebrannt und leer,
und eine hohle Stimme rief von oben:
“Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verlassen!”

Da weinte Christus mit gebrochnem Munde:
“Herr, ist es möglich, so laß diese Stunde
an mir vorübergehn!”
Ein Blitz durchfuhr die Nacht; im Lichte schwamm
das Kreuz, o strahlend mit den Marterzeichen,
und Millionen Hände sah er reichen,
sich angstvoll klammernd um den blut’gen Stamm,
o Händ’ und Händchen aus den fernsten Zonen!

Und um die Krone schwebten Millionen
noch ungeborner Seelen, Funken gleichend;
ein leiser Nebelhauch, dem Grund entschleichend,
stieg aus den Gräbern der Verstorbnen Flehn.
Da hob sich Christus in der Liebe Fülle,
und: “Vater, Vater,” rief er, “nicht mein Wille,
der deine mag geschehn!”

Still schwamm der Mond im Blau, ein Lilienstengel
stand vor dem Heiland im betauten Grün;
und aus dem Lilienkelche trat der Engel
und stärkte ihn.

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Het graf van Annette von Droste-Hülshoff vlakbij de Friedhofskapelle in Meerrsburg.

 

Zie voor de schrijvers van de 24e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Palmpasen (Bertus Aafjes)

Bij Palmzondag

 

 
De intocht van Jezus in Jeruzalem door Pedro Orrente, 1620

 

Palmpasen

Het is Palmpasen en ik zie de bomen,
De palmen weer met kinderogen aan:
Hun blaadren die als vogelveren stromen
En in de top der stam gestoken staan.

En alles is bereid Hem te ontvangen,
En de verwachting vlamt op elk gelaat:
De kreupelen die aan hun krukken hangen,
De honden en de blinden van de straat.

Er draaft een ezeltje met rechte oren
Als aan de witte klasmuur van mijn jeugd;
Al heeft het Jezus van zijn rug verloren,
Ik zie Hem in mijn kinderlijke vreugd,
En zachtjens juicht het kind in mij verblijd:
Hosannah die de Zoon van David zijt.

 

 
Bertus Aafjes (12 mei 1914 – 22 april 1993)
Amsterdam, Tulpendag 2013. Bertus Aafjes werd geboren in Amsterdam

 

Zie voor de schrijvers van de 20e maart ook mijn drie vorige blogs van vandaag.

Am fünften Sonntag in der Fasten (Annette von Droste-Hülshoff )

Bij de vijfde zondag van de vasten

 

 
Jezus bij Pontius Pilatus door Mihály Munkácsy, 1881

 

Am fünften Sonntag in der Fasten
Evang.: Die Juden wollen Jesum steinigen

Die Propheten sind begraben,
Abraham ist tot!
Millionen Greis’ und Knaben
Und der Mägdlein rot,
Viele, die mir Liebe gaben,
Denen ich sie bot:
Alle, alle sind begraben,
Alle sind sie tot!

Herr, du hast es mir verkündet,
Und dein Wort steht fest,
Daß nur der das Leben findet,
Der das Leben läßt.
Ach, in meiner Seele windet
Es sich dumpf gepreßt;
Doch du hast es mir verkündet,
Und dein Wort steht fest.

Aber von mir selbst bereitet
Leb’ ich oft der Pein;
Alles scheint mir wohl geleitet,
Und der Mensch allein,
Der dein Ebenbild bedeutet,
Jammervoll zu sein;
Sieh, so hab’ ich mir bereitet
Namenlose Pein.

Hab’ ich grausend es empfunden,
Wie in der Natur
An ein Fäserchen gebunden,
Eine Nerve nur,
Oft dein Ebenbild verschwunden
Auf die letzte Spur:
Hab’ ich keinen Geist gefunden,
Einen Körper nur!

Seh’ ich dann zu Staub zerfallen,
Was so warm gelebt,
Ohne daß die Muskeln wallen,
Eine Nerve bebt,
Da die Seele doch an allen
Innig fest geklebt:
Möcht’ ich selbst zu Staub zerfallen,
Daß ich nie gelebt!

Schrecklich über alles Denken
Ist die dumpfe Nacht,
Drin sich kann ein Geist versenken,
Der allein gedacht,
Der sich nicht von dir ließ lenken,
Helle Glaubensmacht!
Ach, was mag der Finstre denken,
Als die finstre Nacht?

Meine Lieder werden leben,
Wenn ich längst entschwand:
Mancher wird vor ihnen beben,
Der gleich mir empfand.
Ob ein Andrer sie gegeben,
Oder meine Hand:
Sieh, die Lieder durften leben,
Aber ich entschwand!

Bruder mein, so laß uns sehen
Fest auf Gottes Wort!
Die Verwirrung wird vergehen,
Dies lebt ewig fort.
Weißt du, wie sie mag entstehen
Im Gehirne dort?
Ob wir einst nicht lächelnd sehen
Der Verstörung Wort?

Wie es hing an einem Faden,
Der zu hart gespannt,
Mit entflammtem Blut beladen,
Sich der Stirn entwand?
Flehen wir zu Gottes Gnaden,
Flehen zu seiner Hand,
Die die Fädchen und die Faden
Liebreich ausgespannt!

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Altaar in de kapel van Burg Hülshoff

 

Zie voor de schrijvers van de 13e maart ook mijn vorige drie blogs van vandaag.

Am zweiten Sonntag in der Fasten (Annette von Droste-Hülshoff)

Bij de tweede zondag van de vasten

 

 
De vrouw uit Kanaän aan de voeten van Christus door Jean Germain Drouais, 1784

 

Am zweiten Sonntag in der Fasten
Evang.: Vom Cananäischen Weibe

Liebster Jesu, nur Geduld!
Wie ein Hündlein will ich spüren
Nach den Brocken deiner Huld,
Will mich lagern an die Türen,
Ob von deinen Kindern keines
Mir ein Krüstlein reichen will,
Hungerglühend, doch in meines
Tiefen Jammers Kunde still.

Um Geduld fleh ich zu dir:
Denn ich muß in großen Peinen
Einsam liegen vor der Tür,
Wenn von deinen klaren Weinen,
Deinen lebensfrischen Gaben
Mir der Duft herüberzieht.
Ach, ein Tropfen kann mich laben,
Meine Zunge ist verglüht!

Weil ich fast in meiner Pein
Schaue wie aus Kindesaugen,
Meinen oft die Diener dein,
Daß ich mag zum Gaste taugen.
In Erbarmen ganz vermessen
Reichen sie die Schüsseln hin;
Doch ich will es nicht vergessen,
Daß ich wie ein Hündlein bin.

O, zum allergrößten Heil
Muß es mir bei dir gereichen,
Daß dir, o mein einzig Teil,
Nichts an Langmut zu vergleichen!
Denn es will mir öfters fahren
Durch die Glieder wie ein Blitz,
Deinen Kindern mich zu paaren,
Rasch erringend einen Sitz.

Kann ich dir, du Rächer groß,
Doch in Ewigkeit nicht lügen!
Und mir würd’, ein schmählich Los,
So die Diener dein zu trügen:
Weil mir weich die Augen brennen
In der ungestillten Lust,
Ich mich will ein Kindlein nennen
Mit der schuldgebrochnen Brust.

Wie ein Hündlein bin ich nur,
Und so will ich nimmer weichen,
Fest auf deiner Kinder Spur,
Ob sie mir den Bissen reichen,
Wenn die Sonne aufgegangen,
Wenn sie blutet in den Tod,
Will an ihrem Munde hangen,
So du reichst das Abendbrot.

Ist es deinen Kindern recht,
Nur ein Krüstlein mir zu spenden:
Wohl! es ist mir nichts zu schlecht,
Kömmt von übermilden Händen,
Birgt sich reiche Nahrung drinnen,
Nur in ernster Glut erstarrt.
Ach, und meinen stumpfen Sinnen
Wär’ ein Kiesel nicht zu hart!

O, es ist ein bittres Los,
Wer ein lieber Gast gewesen,
Um die eignen Sünden groß
Nun die Brocken aufzulesen!
Nicht um des Gerichtes Strenge,
Das mir noch dereinstens dräut,
Nein, im eigenen Gedränge
Innige Versunkenheit.

Daß um meiner Sehnsucht Brand
Neu die Sinne mir gegeben,
Aber nicht, so lang ein Band
Leib und Seele hält umgeben,
Darauf ruht mein einzig Hoffen.
Und so leb’ ich langsam hin;
Meine Sinne stehen offen,
Aber ihnen fehlt der Sinn.

Muß in Qual das Morgenrot,
Muß das Abendlicht mich sehen,
O, wie lieblich ist der Tod,
Und um seinen Trost zu flehen!
Darf mich dennoch nicht erkühnen,
Wie er winkt, so lockend mild;
Denn ich muß unendlich sühnen,
Und das Leben ist mein Schild.

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Heiligenbeeld bij de kapel van Burg Hülshoff

 

Zie voor de schrijvers van de 21e februari ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

La balade de Saint Valentin (Othon III de Grandson)

 

Bij Valentijnsdag

 

 
Sint Valentijn ontvangt een rozenkrans van de heilige maagd door David Teniers III

 

La balade de Saint Valentin

Je vous choisis, noble loyal amour,
Je vous choisis, souveraine plaisance,
Je vous choisis, gracieuse doulçour,
Je vous choisis, très douce souffisance,

Je vous choisis de toute ma puissance
Je vous choisis de cœur entier et vrai
Je vous choisis, par telle convenance
Que nulle autre jamais ne choisirai.

Je vous choisis, des belles la meilleure,
Je vous choisis, sans penser décevance,
Je vous choisis des plus belles la fleur,
Je vous choisis sans faire variance,

Je vous choisis, ma droite soustenance,
Je vous choisis, tant com je puis ne sais,
Je vous choisis et si vous affiance
Que nulle autre jamais ne choisirai.

Je vous choisis, confort de ma langueur
Je vous choisis pour avoir allégeance ,
Je vous choisis pour guérir ma douleur,
Je vous choisis pour saner ma grevance,

Je vous choisis sans fin en persévrance
Je vous choisis et choisie vous ai.
Saint Valentin en prends en témoignance
Que nulle autre jamais ne choisirai.

 

 
Othon III de Grandson (1340-1350 – 7 augustus 1397)
Château de Grandson bij het meer van Neuchatel

 

Zie voor de schrijvers van de 14e februari ook mijn vorige twee blogs van vandaag

Aschermittwoch (August Graf von Platen)

Bij Aswoensdag

 

 
De strijd tussen carnaval en vasten door David Vinckboons (1620 – 1629) 

 

Aschermittwoch

Wirf den Schmuck, schönbusiges Weib, zur Seite,
Schlaf und Andacht teilen den Rest der Nacht nun;
Lass den Arm, der noch die Geliebte festhält,
Sinken, o Jüngling!

Nicht vermummt mehr schleiche die Liebe, nicht mehr
Tret im Takt ihr schwebender Fuß den Reigen,
Nicht verziehn mehr werde des leisen Wortes
Üppige Keckheit!

Mitternacht ankünden die Glocken, ziehn euch
Rasch vom Mund weg Küsse zugleich und Weinglas:
Spiel und Ernst trennt stets ein gewagter, kurzer,
Fester Entschluss nur.

 


August Graf von Platen (24 oktober 1796 – 5 december 1835)
Ansbach. August Graf von Platen werd geboren in Ansbach.

 

Zie voor de schrijvers van de 10e februari ook mijn vorige blog van vandaag.

 

Voici le carnaval (Joachim du Bellay)

 

Bij Carnaval

 

 
Le carnaval de Venise door Charles Delort (1841-1895)

 

Voici le carnaval
Sonnet CXX.

Voici le carnaval, menons chacun la sienne,
Allons baller en masque, allons nous promener,
Allons voir Marc Antoine ou Zany bouffonner
Avec son Magnifique à la vénitienne :

Voyons courir le pal à la mode ancienne,
Et voyons par le nez le sot buffle mener :
Voyons le fier taureau d’armes environner,
Et voyons au combat l’adresse italienne :

Voyons d’œufs parfumés un orage grêler,
Et la fusée ardent siffler menu par l’air.
Sus donc, dépêchons-nous, voici la pardonnance :

Il nous faudra demain visiter les saints lieux,
Là nous ferons l’amour, mais ce sera des yeux,
Car passer plus avant, c’est contre l’ordonnance.

 


Joachim du Bellay (rond 1522 – 1 januari 1560)
Het kasteel van La Turmelière waar Joachim du Bellay werd geboren

 

Zie voor de schrijvers van de 9e januari ook mijn vorige blog van vandaag.