William Allingham, Ion Barbu, Rosalie Loveling, Tobias Smollett, Irving Wallace, Peter Abrahams

De Ierse dichter William Allingham werd geboren op 19 maart 1824 in Ballyshannon, Donegal. Zie ook alle tags voor William Allingham op dit blog.

Aeolian Harp

O pale green sea,
With long, pale, purple clouds above –
What lies in me like weight of love ?
What dies in me
With utter grief, because there comes no sign
Through the sun-raying West, or the dim sea-line ?

O salted air,
Blown round the rocky headland still,
What calls me there from cove and hill?
What calls me fair
From thee, the first-born of the youthful night,
Or in the waves is coming through the dusk twilight ?

O yellow Star,
Quivering upon the rippling tide –
Sendest so far to one that sigh’d?
Bendest thou, Star,
Above, where the shadows of the dead have rest
And constant silence, with a message from the blest?

 

Song. O Spirit Of The Summer-Time!

O spirit of the Summer-time!
Bring back the roses to the dells;
The swallow from her distant clime,
The honey-bee from drowsy cells.

Bring back the friendship of the sun;
The gilded evenings calm and late,
When weary children homeward run,
And peeping stars bid lovers wait.

Bring back the singing; and the scent
Of meadow-lands at dewy prime;
Oh, bring again my heart’s content,
Thou Spirit of the Summer-time!

 

 
William Allingham (19 maart 1824 – 18 november 1889)

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Noud Bles

De Nederlandse dichter en schrijver Noud Bles werd op 19 maart 1945 in Vinkeveen geboren. Bles begon in de jaren zestig te schrijven en ontving in 1964 de poëzieprijs van de Jong Nederlands-Belgische Literaire Dagen. Hij publiceerde vijf romans, twee verhalenbundels, drie gedichtenbundels en losse bijdragen in kranten en tijdschriften. Bles verzorgt cursussen verhalen schrijven, begeleidt leeskringen en maakt literaire programma’s, ook werkt hij aan literaire projecten zoals het culturele huisprogramma Radboud Reppen en Roeren van de Radboud Universiteit. In Nijmegen is hij medeoprichter van de Stichting Literaire Activiteiten Nijmegen en de werkgroep Literaire bakens Nijmegen.

Waalweemoed

Wat weet de rivier van de weg,
die ooit begon, onzichtbaar, hoog, en
na de langste afstand en de wijdste bochten
steeds naar de breedste breedte zoekt,
die vindt en oplost in zichzelf?

Ook ik weet niet waar ik begon,
wanneer en vooral niet: waarom.

Wij lijken op elkaar, de rivier en ik,
de rivier en jij en wij.
Eens kroop het leven naar het land.
Zie mij: ik sta rechtop.
Eens telden wij één cel,
Nu denk ik na, droom op mijn oever,
vaar mee met de stroom,
en eindig ooit in zee.

Bij elke bocht kijk ik vooruit zover ik kan en
weer terug, waar ik niets meer zie.
Waar is de Waal? Wanneer? Waarom?

 

Wie

Wie kindergeheimen lekt,
likt kleine wonden
aan kleine handen en
aan kleine vingers
een kleine snee.

Wie kind blijft,
bakt de kleine koekjes
in het lange leven
op het grote strand
de niet te meten zee.

Wie groot wordt,
door klein te blijven,
wie klein blijft
en toch groter wordt,
verklapt het geheim
van het lange, te korte leven.
Leef mee, leef mee.

 
Noud Bles (Vinkeveen, 19 maart 1945)

Am dritten Sonntage in der Fasten (Annette von Droste-Hülshoff)

 

Bij de derde zondag van de vasten

 

 
“Jesus treibet Teufel aus” door Julius Schnorr von Carolsfeld, 1860

 

Am dritten Sonntage in der Fasten
Evang: Jesus treibt den Teufel aus

»Mein Nam’ ist Legion, denn unserer sind Viele!«
So spricht der finstre Geist.
Sein Nam’ ist Legion, weh mir, daß ich es fühle!
Daß es mich zittern heißt!

Wo kindlich dem Gemüt in Einfalt und Vertrauen
Nichts als sein Jesu kund,
Da kann der Finstre nicht die wirren Höhlen bauen
Im einfach lichten Grund.

Doch du, mein schuldvoll Herz, in deinem eitlen Wissen,
In deinem irren Tun:
Wie sind dir tausend brand’ge Stellen aufgerissen,
Worin die Nacht kann ruhn!

Und raff’ ich mich empor, und will ich mich erkühnen
Zu heil’gen Namens Schall,
O, könnte nicht vielleicht mein guter Wille dienen
Zu neuem schwerem Fall!

Denn daß die Welt mich nicht, die Menschen mich nicht kennen,
Die gleißend wie das Meer,
Daß sie mich oft sogar noch hell und freudig nennen,
Das senkt unendlich schwer!

Mich kennen muß die Welt, ich muß Verachtung tragen,
Wie ich sie stets verdient;
Ich Wurm, der den, den Engel kaum zu nennen wagen
Zu preisen mich erkühnt!

Laß in Zerknirschung mich, laß mich in Furcht dich singen,
Mein Heiland und mein Gott!
Daß nicht mein Lied entrauscht, ein kunstvoll sündlich Klingen,
Ein Frevel und ein Spott.

Ach, wer so leer wie ich in Worten und in Werken,
An Sinnen so verwirrt,
Dess Lied kann nur des Herrn barmherzig Wunder stärken,
Daß es zum Segen wird.

Ist nicht mein ganzer Tag nur eine Reihe Sünden?
Muß oft in Traumeswahn,
Oft wachend die Begier nicht zahllos Wege finden,
Nur nie die Himmelsbahn?

Tönt nicht der Kampfgesang der Lust von allen Seiten?
Und bringt er nicht den Sieg?
Ist nicht mein Leben nur ein flüchtig kraftlos Streiten,
Ein schmachbedeckter Krieg?

Und mein’ ich eine Zeit, daß ich den Sieg errungen,
Weil die Begierde schwand:
Da bin ich ausgeschlürft wie von Empusenzungen,
Wie eine tote Hand!

Und ist mir’s eine Zeit, als will das Leben ziehen
Ins Herze gar erstarrt:
Da muß mit ihm zugleich der Übermut entglühen,
Der eines Hauchs geharrt.

Und wird mir’s endlich klar, umsprüht von Leidensfunken,
Wie klein, wie Nichts ich bin;
Da bin ich ausgebrannt, zu Asche eingesunken,
Verglüht an Geist und Sinn.

Das hast du selber dir, du schuldvoll Herz, zu danken;
Mein Jesu lieb und traut,
Wärst du nur irgend treu, er würde nimmer wanken
Von der geliebten Braut.

Doch daß du schlummernd läßt durch alle Tore ziehen
Den grausen Höllenbund,
Daß überall für ihn die Siegeskränze blühen
Aus deinem eignen Grund;

Daß du dich töricht wähnst in vollem hellem Laube,
Du armer dürrer Zweig!
Daß du, indes der Feind frohlockt in deinem Raube.
Dich herrlich wähnst und reich:

Das ist warum du stirbst, daß du in Wahnes Gluten
Nicht kennst den eignen Schmerz,
O, fühltest du dich selbst aus allen Adern bluten,
Du töricht frevelnd Herz!

So schaue deine Not! Noch fielen nicht die Schranken
Der dunklen Ewigkeit.
»Sein Nam’ ist Legion«, o fasse den Gedanken!
Es ist die letzte Zeit!

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Friedhofskapelle Mariä Himmelfahrt in Meersburg. Annette von Droste-Hülshoff werd in Meersburg begraven.

 

Vicky Francken

De Nederlandse dichteres Vicky Francken werd geboren op 18 maart 1989 in Boxmeer. Zij bezocht het Stedelijk Gymnasium van Nijmegen. Vervolgens studeerde zij aan de Universiteit van Utrecht vertaalwetenschap en tegenwoordig werkt zij als literair vertaler uit het Frans en Engels. Francken was vijftien toen ze haar eerste gedicht schreef. Zij won de WriteNow-publieksprijs, de Doe Maar Dicht Maar-oeuvreprijs in 2007, de Meander Dichtprijs (2008) en een schrijfbeurs van het tijdschrift Hollands Maandblad. Zij ontving eveneens de Gorcumse SNS-Literatuurprijs en zij trad op tijdens ‘Geen Daden Maar Woorden’ in Den Bosch. Publiceren deed zij o.a. in het Hollands Maandblad en Het Liegend Konijn. Francken is redactielid van “Met Andere Zinnen”.

 

Canon

Nu al een graf bestellen: als het laatste gerecht
waar je van zult genieten. Zacht, op een bedje
van zalm, in dilleroom drijven. Waden
door het grondwater van de Styx,
wachten op Charon.

Dirigeren hoe ze voor je zingen:
bedroefd, geraakt, opgelucht
in canon.

 

Het eerste ontbijt

Ontwaken van jewelste, vogels zetten het zonder vleugels
op een lopen en we horen ergens
van het baltsend vechtend vliegend hert
dat er een ei is uitgelekt.

We spreken voor het donker uit hoe wakker we lagen
en hoe dankbaar we waren, kijken naar kuikens
in de geringe hoedanigheid van kip.

Vanaf nu
weten dat cremeren
het werk van vlammen is en leren
met vuur in aanraking te komen.

 

 
Vicky Francken (Boxmeer, 18 maart 1989)

Christa Wolf, Charlotte Roche, John Updike, Wilfred Owen, Stéphane Mallarmé

De Duitse schrijfster Christa Wolf werd geboren op 18 maart 1929 in het huidige Poolse Gorzów Wielkopolski. Zie ook alle tags voor Christa Wolf op dit blog.

Uit: Kassandra

»Verräterisch« sagte Myrine, die zornig mit der Axt auf das kleine Gebüsch im Graben um die Zitadelle einschlug, mir nicht zuhörte, mich vielleicht gar nicht verstand, denn seit ich im Korb gefangen gesessen, sprech ich leise. Die Stimme ist es nicht, wie alle meinten, die hatte nicht gelitten. Es ist der Ton. Der Ton der Verkündigung ist dahin. Glücklicherweise dahin.
Myrine schrie. Seltsam, daß ich, selbst noch nicht alt, von beinahe jedem, den ich gekannt, in der Vergangenheitsform reden muß. Nicht von Aineias, nein. Aineias lebt.
Aber muß ein Mann, der lebt, wenn alle Männer sterben ein Feigling sein? War es mehr als Politik, daß er, anstatt die Letzten in den Tod zu führen, sich mit ihnen auf den Berg Ida, in heimatliches Gelände, zurückzog? Ein paar müssen doch übrigbleiben – Myrine bestritt es –: warum nicht zuallererst Aineias und seine Leute. Warum nicht ich, mit ihm? Die Frage stellte sich nicht. Er, der sie mir stellen wollte, hat sie zuletzt zurückgenommen.
Wie ich, leider, unterdrücken mußte, was ich ihm jetzt erst hätte sagen können. Wofür ich, um es wenigstens zu denken, am Leben blieb. Am Leben bleibe, die wenigen Stunden. Nicht nach dem Dolch verlange, den, wie ich weiß, Marpessa bei sich führt. Den sie mir vorhin, als wir die Frau, die Königin gesehen hatten, nur mit den Augen angeboten hat. Den ich, nur mit den Augen, abgelehnt. Wer kennt mich besser als Marpessa? Niemand mehr. Die Sonne hat den Mittag überschritten. Was ich begreifen werde, bis es Abend wird, das geht mit mir zugrund. Geht es zugrund?
Lebt der Gedanke, einmal in der Welt, in einem andern fort?
In unserm wackern Wagenlenker, dem wir lästig sind?
Sie lacht, hör ich die Weiber sagen, die nicht wissen, daß ich ihre Sprache sprech. Schaudernd ziehn sie sich von mir zurück, überall das gleiche. Myrine, die mich lächeln sah, als ich von Aineias sprach, schrie: Unbelehrbar, das sei ich. Ich legte meine Hand in ihren Nacken, bis sie schwieg und wir beide, von der Mauer neben dem Skäischen Tor, die Sonne ins Meer tauchen sahn. So standen wir zum letzten Mal beisammen, wir wußten es.“

 

 
Christa Wolf (18 maart 1929 – 1 december 2011) 
Cassandra door Evelyn de Morgan, 1898

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Héctor Bianciotti, Hellema, Friedrich Hebbel, Max Barry, Wolfgang Bauer, Richard Condon

De Argentijnse schrijver Héctor Bianciotti werd geboren op 18 maart 1930 in Córdoba. Zie ook alle tags voor Héctor Bianciotti op dit blog.

Uit:L’amour n’est pas aimé

« J’en vins à penser avec joie que la finalité secrète de ce monde était d’ordre purement esthétique et que les horreurs qui peuplent notre histoire sont un festin destiné au poète. […] … mais je pense néanmoins que cette foi pure en la magie d’un adjectif ou d’un adverbe – toujours si méprisés -, cette certitude qu’un adverbe ou un adjectif peuvent aller là où la raison ne parvient pas et peuvent laisser entrevoir l’impossible Vérité qui jusqu’alors s’était dérobé à toute recherche, fut en fin de compte un exercice utile qui allait me servir plus tard, quand j’aurais à décrire quelque chose d’immédiat avec une sorte de rhétorique de l’urgence. ”
(…)

« C’est là – ce fut un bonheur et un éblouissement – qu’il découvrit un jour qu’il savait lire. C’est là qu’il connut la réclusion, dans une cave obscure à laquelle on le condamnait parce qu’il lisait avec plaisir et que tout plaisir est un pêché – mais dans l’obscurité il se prit pour Robinson et des ombres tapies dans les coins il se forgea des interlocuteurs avec lesquels il faisait commerce (la solitude du personnage ne l’attirait pas). C’est là qu’il trouva, en la personne de l’oncle Henry, vieux marin boiteux qui profitait de la présence de l’enfant pour continuer à s’émerveiller de ses anciennes prouesses, la première des innombrables figures de héros anonymes qu’il exalterait plus tard. C’est là qu’il sut – mais qui dira son désarroi ? – douter de ce qu’on tentait de lui inculquer : l’obsession de la faute, la notion d’un enfer toujours mérité que le moindre de ses gestes appelait, d’un Très-Haut omniscient qui tenait un livre de comptes – ce qui l’amena à découvrir les avantages de la méfiance, de la dissimulation, du mensonge, toutes choses qui sont peut-être finalement, dans ce monde provisoire, des vertus esthétiques.”

 
Héctor Bianciotti (18 maart 1930 – 11 juni 2012)

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Walter Rheiner, Srečko Kosovel, Jean Anglade, George Plimpton, Cosmo Monkhouse, Friedrich Nicolai

De Duitse dichter en schrijver Walter Rheiner (eig. Walter Heinrich Schnorrenberg) werd geboren op 18 maart 1895 in Keulen. Zie ook alle tags voor Walter Rheiner op dit blog.

Toten-Messe

Nun liegen ihre Leiber halb verscharrt,
geborsten und verwittert tief im Sand.
Verworren züngelt Haar, hoch wächst die Hand,
greift in die Nacht, die auf den Zinnen harrt.

Verkohlte Städte schwelen lang vorbei,
und Brücken flattern schief und ausgezackt.
Die Sonne stürzt, schäumender Katarakt,
auf morsche Schädel, Augen fahl wie Blei.

Durch ihre Zähne pfeift ein süßer Wind,
der warm und rosig ist von frischem Blut.
(- In Abendröten weiden Lämmer gut. -)
Schon quellen sie verwesend aufwärts lind,

durchdringen, Freunde, sich mit ihrem Duft,
umarmen sich in lächelnder Spirale.
Die kühlen Sterne sind mit einem Male
ganz nah und kreisen singend durch die Luft.

Im Rauch verbrannter Zimmer nisten sie sich ein.
Sie fahren aufgelöst durch Ozeane.
Erkennen unten Schiffe, zitternd klein:
sie, des Planeten großgewölbte Fahne.

 
Walter Rheiner (18 maart 1895 – 12 juni 1925)

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Frühlingsglaube (Johann Ludwig Uhland)

 

Dolce far niente

 


Boomgaard in de lente door Alfred Sisley, 1881

 

Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht,            was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal;
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.

 

 
 Johann Ludwig Uhland (26 april 1787 – 13 november 1862)
Tübingen. Uhland werd in Tübingen geboren.

 

Zie voor de schrijvers van de 16e maart ook mijn blog van 16 maart 2016 en eveneens mijn blog van 16 maart 2014 deel 2.

Ben Okri, David Albahari, Louis Paul Boon, Kurt Drawert, Gerhard Seyfried, Andreas Okopenko, An Rutgers van der Loeff, Prosper van Langendonck, Paul Heyse

De Nigeriaanse dichter en schrijver Ben Okri werd geboren op 15 maart 1959 in Minna, Nigeria. Zie ook alle tags voor Ben Okri op dit blog.

Uit:The Famished Road

“We longed for an early homecoming, to play by the river, in the grasslands, and in the magic caves. We longed to meditate on sunlight and precious stones, and to be joyful in the eternal dew of the spirit. To be born is to come into the world weighted down with strange gifts of the soul, with enigmas and an inextinguishable sense of exile. So it was with me.
How many times had I come and gone through the dreaded gateway? How many times had I been born and died young? And how often to the same parents? I had no idea.
So much of the dust of living was in me. But this time, somewhere in the inter space between the spirit world and the Living, I chose to stay. This meant breaking my pact and outwitting my companions. It wasn’t because of the sacrifices, the burnt offerings of oils and yams and palm-nuts, or the blandishments, the short-lived promises of special treatment, or even because of the grief I had caused. It wasn’t because of my horror of recognition either. Apart from a mark on my palm I had managed to avoid being discovered. It may have simply been that I had grown tired of coming and going.
It is terrible to remain forever in-between. It may also have been that I wanted to taste of this world, to feel it, know it, love it, to make a valuable contribution to it, and to have that sublime mood of eternity in me as I live the life to come. But I sometimes think it was a face that made me want to stay. I wanted to make happy the bruised face of the woman who would become my mother.
When the time arrived for the ceremonies of birth to begin, the fields at the crossroads were brilliant with lovely presences and iridescent beings. Our king led us to the first peak of the seven mountains. He spoke to us for a long time in silence. His cryptic words took flame in us. He loved speeches. With great severity, his sapphire eyes glowing, he said to me:”You are a mischievous one. You will cause no end of trouble. You have to travel many roads before you find the river of your destiny. This life of yours will be full of riddles.
You will be protected and you will never be alone.”

 

 
Ben Okri (Minna, 15 maart 1959)

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Pam Ayres, Jochen Schimmang, Volker von Törne, Horton Foote, Olivier Delorme, Alexandru Macedonski, Albert Robida, Theodore de Banville, Wout Waanders

De Britse dichteres van humoristische poëzie Pam Ayres werd geboren op 14 maart 1947 in Stanford in the Vale in Berkshire (tegenwoordig Oxfordshire). Zie ook alle tags voor Pam Ayres op dit blog.

 

Sat Nav

I have a little Satnav, It sits there in my car
A Satnav is a driver’s friend, it tells you where you are.

I have a little Satnav, I’ve had it all my life
It’s better than the normal ones, my Satnav is called a wife.

It gives me full instructions, especially how to drive
“It’s sixty miles an hour”, it says, “You’re doing sixty five”.

It tells me when to stop and start, and when to use the brake
And tells me that it’s never ever, safe to overtake.

It tells me when a light is red, and when it goes to green
It seems to know instinctively, just when to intervene.

It lists the vehicles just in front, and all those to the rear
And taking this into account, it specifies my gear.

I’m sure no other driver, has so helpful a device
For when we leave and lock the car, it still gives its advice.

It fills me up with counselling, each journey’s pretty fraught
So why don’t I exchange it, and get a quieter sort?

Ah well, you see, it cleans the house, makes sure I’m properly fed
It washes all my shirts and things, and keeps me warm in bed!

Despite all these advantages, and my tendency to scoff,
I only wish that now and then, I could turn the bugger off.



Pam Ayres (Stanford in the Vale, 14 maart 1947)

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