Lu Xun, Patricia Lasoen, Maj Sjöwall, August Kühn

De Chinese schrijver Lu Xun werd in 1881 in Shaoxing in de provincie Zhejiang geboren als Zhou Shuren. Zie ook mijn blog van 25 september 2008en ook mijn blog van 25 september 2009 en ook mijn blog van 25 september 2010

 

Uit: Kong Yiji

“The layout of the wine taverns in Lu Town is quite different from those in other towns. There is always an L-shaped counter facing the street. Hot water is kept available at the counter so that it can be used to warm the yellow wine at any time. Laborers, back from work at noon or dusk, would spend 4 coppers to get a bowl of yellow wine – that was the price over 20 years ago and a bowl of wine costs 10 coppers now—where they lean over the counter, drink the warm wine and have their “happy hour“. With one more copper, you can get a dish of salted bamboo shoots or anise beans to go with the wine. If you are willing to pay over 10 coppers, you can buy a meat dish,. But most of the customers are the “Short Jackets” who cannot afford such luxuries, whereas, those who wear robes would stride to the back room, order their wine with some dishes and sit there taking their time to eat and drink.
At age 12, I started to work as a busboy at Xianheng wine tavern located at the entrance of the town. The tavern keeper said that I had a dumb looking face and was probably not smart enough to serve the “robed clientele,” and thus should only work in the front room. The “short jackets” in the front room, although usually easy going, were no less troublesome. Some wouldn’t be satisfied until they saw me scoop out the wine from the wine jar with their own eyes, to make sure that there was no water at the bottom of the pitcher. And even watched me put the pitcher in the hot water. Under such tight surveillance, it was impossible to water down the wine. Therefore, after a few days, the tavern keeper said I couldn’t even do that. Fortunately, due to the influence of my patron, the tavern keeper didn’t dismiss me but he assigned me to the insignificant task of just heating wine.“

Lu Xun (25 september 1881 – 19 oktober 1936)

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Mark Boog, F. Scott Fitzgerald, Shamim Sarif, Fernand Ouellette, Yves Navarre

De Nederlandse dichter en schrijver Mark Boog werd geboren op 24 september 1970 in Utrecht. Zie ook mijn blog van 24 september 2009 en ook mijn blog van 24 september 2010.

 

Naast iedere wieg

Naast iedere wieg een fee.
Moeder wringt. Vader knarst.
De fee zegt: ‘Nou ja, we zien wel.
Ik wil mijn voorspelling
later graag preciezer formuleren.’

Aan de lianen die het licht ons toewerpt,
zwaaien wezentjes van wezenlijk
onbegrepen aard: wild, vrolijk, angstaanjagend ook.

En geen zonsondergang om tegemoet te rijden,
geen dagboek om in te lezen.
De uren volgen zich genummerd op.

Sterrenstof! Een kamer vol van sterrenstof!
Wij hebben geleerd ons op ons gemak te voelen,
thuis te zijn, dat wil zeggen: nergens heen te kunnen.

 

Klein Huis

Klein huis, maar gooi er eens een bal doorheen
en het wordt groot. Zie al die meters,
zijn ze niet van ons? En slenter eens alsof
je niet weet waar je heen gaat: ruimte rekt
zich geeuwend uit tussen de muren. Zie:
het dwalen dat de kamers met elkaar
verbindt is witgeverfd. Er is een trap,
een kapstok in een kast, wat deuren. Als
een landweg zo toevallig ligt het, doel
en startpunt bij de weg gezocht in plaats
van omgekeerd, zo lijkt het. Als je brood
haalt en weer terugkomt zul je zien dat we
een picknick kunnen houden. Snel, ga nu!
Het krimpen kan onmogelijk ver weg zijn.

Mark Boog (Utrecht, 24 september 1970)

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Alfons Petzold, Charles Ferdinand Ramuz, Hendrik Tollens, Szilvia Molnar

De Oostenrijkse dichter en schrijver Alfons Petzold werd geboren op 24 september 1882 in Wenen. Zie ook mijn blog van 24 september 2006 en ook mijn blog van 24 september 2008 en ook mijn blog van 24 september 2009 en ook mijn blog van 24 september 2010.

 

Großstadt

Plakate schmettern ihre buntfarbigen Phrasen
in das Gewühle der Menschen und Wagen hinein.
Die Stahlelephanten der Automobile rasen
alles tönt: Gerüste, Schienen, verblocktes Gestein.

Die granitenen Würfel der Gassen, Straßen und Plätze
silbrig, wie Augen eines Insektes glühn
indes in der Höhe die Telegraphendrahtnetze
bös funkeln und Trotz in die Sonne sprühn.

Schauläden prunken, gleich aufgerissenen Höhlen,
schütten den Glanz ihrer Schätze in Hirn und Herz.
Vorwärts! Dröhnt es aus dem Knattern und Gröhlen
Vorwärts! schreit alles, kein Auge blickt himmelwärts.

 

Abend an der Donau

Abend umspannt die Zeit,
Reglos starren die Sterne.
Aus der Matrosentaverne
Stapft die Dunkelheit.

Walzt mit wankendem Gang
Über die Donaubrücke,
In einer Gassenlücke
Vergröhlt ihr Gesang.

Flußauf nebelumdrängt
Schaukelt ein kleiner Nachen,
Drüber das helle Lachen
Froher Menschen hängt.

Lichtschwer dräut die Stadt,
Frißt das Licht der Laterne,
Das aus der Stromtaverne
Blinzelt scheu und matt.

Alfons Petzold (24 september 1882 – 25 januari 1923)

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Antonio Tabucchi, Mary Coleridge, Theodor Körner, Euripides

De Italiaanse schrijver, vertaler, en literatuurwetenschapper Antonio Tabucchi werd op 23 september 1943 geboren in Pisa. Zie ook mijn blog van 23 september2009 en ook mijn blog van 23 september 2010.

 

Uit: Tristano stirbt (Vertaald door Karin Fleischander)

Ich möchte beim Anfang anfangen, sofern es überhaupt einen Anfang gibt, denn… wo beginnt die Geschichte eines Lebens, ich meine, für welchen Beginn entscheidet man sich? Man kann natürlich mit einer Tatsache beginnen, und ich muß mich auch für eine Tatsache entscheiden, eine Tatsache, die in erster Linie dieses mein Leben betrifft, über das du schreiben sollst. Deshalb werde ich eine Tatsache auswählen. Aber beginnt eine Tatsache mit einer Tatsache? Entschuldige, ich bin etwas durcheinander, ich weiß nicht recht, wie ich es ausdrükken soll… ich meine, jemand tut irgend etwas, und das beeinflußt den Lauf seines Lebens, aber was er tut, ergibt sich ja nicht wie durch ein Wunder, es war bereits in ihm angelegt, und wer weiß, wie es begonnen hat… Eine Kindheitserinnerung vielleicht, ein zufällig gesehenes Gesicht, ein Traum, den man vor langer Zeit einmal hatte und glaubte, vergessen zu haben, und so ereignet sich eines Tages die Tatsache, aber der wirkliche Anfang… wer kennt den schon… Tristano sprach über Schubert an diesem Tag in der Plaka, es war Winter, und auf dem gespenstischen Platz stellten sich die Menschen mit einer Schüssel in der Hand an und warteten auf die Koine-Suppe, weißt du, was das ist? Eine Brühe, die die Griechen damals von ihrer komischen Regierung bekamen, damit sie nicht verhungerten, heißes Wasser mit Kartoffeln und Kohlstücken darin… Variationen, sagte Antheos, den Tristano jedoch Marios nannte, weil er ihn an einen Freund aus der Peripherie Turins erinnerte, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten war, an einen lieben Freund, der sich seit neununddreißig mit seiner Gefährtin, einer außergewöhnlichen Frau, in einem Getreidespeicher versteckt hatte, ich möchte lieber nicht, hatte er gesagt und mit seinem Widerstand vorzeitig begonnen, ich meine, noch bevor es die Resistenza überhaupt gab, aber das kommt in deinem Roman nicht vor… Hin und wieder muß ich lächeln, wenn ich daran denke, was in deinem Buch vorkommt, aber davon abgesehen hat es mir gefallen, wirklich, es ist der beste Augenzeugenbericht über diese heroische Zeit, die einzige heroische Zeit übrigens, die wir hatten… Nicht so ganz ein Augenzeugenbericht, denn du kannst ja gar nicht dabeigewesen sein, obwohl du den Eindruck erweckst, dabeigewesen zu sein, als Augen-zeuge einer Atmosphäre, einer Entscheidung, einer moralischen Haltung… aber du hast auch Tatsachen hineingepackt, den achten September, die Republik von Salò, die sich anmaßte, das Geschick Italiens zu entscheiden und den Krieg nicht als Bürgerkrieg zu bezeichnen, heutzutage ist das eine gewagte, vielleicht sogar zu gewagte These, du weißt besser als ich, daß damals auf Freund und auf Feind geschossen wurde, aber das ist nicht wirklich von Belang, an deinem Roman hat mir vor allem gefallen, wie gut du das Wesen des Heroismus, der Treue, der Untreue, des Genusses und der Gefühle erfaßt hast… “

 

Antonio Tabucchi (Pisa, 23 september 1943)

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Jaroslav Seifert, Leni Saris, Daniel Czepko von Reigersfeld, Emma Orczy

De Tsjechische dichter Jaroslav Seifert werd op 23 september 1901 geboren en groeide op in de arbeiderswijk Žižkov in Praag. Zie ook mijn blog van 23 september 2010 en eveneens alle tags voor Jaroslav Seifert op dit blog.

 

DANCE OF THE GIRLS’ CHEMISES

A dozen girls’ chemises
drying on a line,
floral lace at the breast
like rose windows in a Gothic cathedral.

Lord,
shield Thou me from all evil.

A dozen girls’ chemises,
that’s love,
innocent girls’ games on a sunlit lawn,
the thirteenth, a man’s shirt,
that’s marriage,
ending in adultery and a pistol shot.

The wind that’s streaming through the chemises,
that’s love,
our earth embraced by its sweet breezes:
a dozen airy bodies.

Those dozen girls made of light air
are dancing on the green lawn,
gently the wind is modelling their bodies,

breasts, hips, a dimple on the belly there —
open fast, oh my eyes.

Not wishing to disturb their dance
I softly slipped under the chemises’ knees,
and when any of them fell
I greedily inhaled it through my teeth
and bit its breast.

Love,
which we inhale and feed on,
disenchanted,
love that our dreams are keyed on,
love,
that dogs our rise and fall:
nothing
yet the sum of all.

In our all-electric age
nightclubs not christenings are the rage
and love is pumped into our tyres.
My sinful Magdalen, don’t cry:
Romantic love has spent its fires.
Faith, motorbikes, and hope.


Vertaald door Ewald Osers


Jaroslav Seifert ( 23 september 1901 – 10 januari 1986)

Bronze beeld doorStanislav Hanzik in Kralupy nad Vltavou

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Dannie Abse, Lodewijk van Deyssel, Fay Weldon, György Faludy

De Britse dichter en schrijver Dannie Abse werd geboren op 22 september 1923 in Cardiff, Wales. Zie ook mijn blog van 22 september 2010 en eveneens alle tags voor Dannie Abse op dit blog.

A Heritage

A heritage of a sort.

A heritage of comradeship and suffocation.

The bawling pit-hooter and the god’s

explosive foray, vengeance, before retreating

to his throne of sulphur.

Now this black-robed god of fossils

and funerals,

petrifier of underground forests

and flowers,

emerges with his grim retinue

past a pony’s skeleton, past human skulls,

into his half-propped up, empty, carbon colony.

Above, on the brutalised,

unstitched side of a Welsh mountain,

it has to be someone from somewhere else

who will sing solo

not of the marasmus of the Valleys,

the pit-wheels that do not turn,

the pump-house abandoned;

nor of how, after a half-mile fall

regiments of miners’ lamps

no longer, midge-like,

rise and slip and bob.

Only someone uncommitted,

someone from somewhere else,

panorama-high on a coal-tip,

may jubilantly laud

the re-entry of the exiled god

into his shadowless kingdom.

He, drunk with methane,

raising a man’s femur like a sceptre;

she, his ravished queen,

admiring the blood-stained black roses

that could not thrive on the plains of Enna.

 

Lachrymae

Later

I went to her funeral.

I cried.

I went home that was not home.

What happened cannot keep.

Already there’s a perceptible change of light.

Put out that light. Shades

lengthen in the losing sun.

She is everywhere and nowhere

now that I am less than one.

Most days leave no visiting cards behind

and still consoling letters make me weep.

I must wait for pigeon memory

to fly away, come back changed

to inhabit aching somnolence

and disguising sleep.

(ii) Winter

What is more intimate

than a lover’s demure whisper?

Like the moment before Klimt’s The Kiss.

What’s more conspiratorial

than two people in love?

So it was all our eager summers

but now the yellow leaf has fallen

and the old rooted happiness

plucked out. Must I rejoice when

teardrops on a wire turn to ice?

Last night, lying in bed,

I remembered how, pensioners both,

before sleep, winter come,

your warm foot suddenly

would console my cold one.

 

Dannie Abse (Cardiff, 22 september 1923)

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Uri Zvi Greenberg, Rosamunde Pilcher, Hans Leip, Barthold Heinrich Brockes

De Israëlische Hebreeuwse en Jiddische dichter en politicus Uri Zvi Greenberg werd geboren op 22 september 1896 in Bialikamin, Lviv, in Galicië, destijds behorend tot Oostenrijk-Hongarije. Zie ook mijn blog van 22 september 2010

 

Under the Tooth of their Plough

Once more the snows have melted there…and the murderers gone back to farming.
There they have gone out to plough their fields, for that is their name for my graveyards.
If the tooth of their plough, rolling skull-like over the furrow, should churn up
A skeleton of mine, the ploughman will not be saddened or shocked,
But will grin and recognize it, recognize the mark where his tools struck.

Spring anew over land: bud and bulb and lilac and warbling birds.
By the shining stream of shallow waters, the resting place of herds,
The roving Jews are no more: no more with their beards and side-curls.
They are no more in the inns with tallit and tsitsit over their shirts;
They are no more in the grocery store or the clothing store,
They are no more in their workshops and traincars now,
They are no more in the synagogue, even, or in the marketplace,
But under the tooth of the Christian plough.
For the Lord doth visit His goys with grace.

But spring will be spring- and summer comes fatly ever after,
The roadside trees are fruit-fat as garden trees, as never before.
The fruit has never been as red or juicy as it is now
That the Jews are no more.

The Jews didn’t have any bells to beckon God by1
Blessèd are the Christians, for theirs are the bells on high,
Bells whose voice booms gravely through the plain there now in spring,
Thickly spewed through the breadth of lands that fragrance and colors cover.
It is almighty and master of all: there is nothing more to pass over
As once He passed over the roofs of the Jews.

Blessèd are the Christians, for theirs are the bells on high,
To honor a God who loves all Christians and all of humankind.
And all of the Jews are corpses under the tooth of their plough
Or under the grass of pastures.

Or in the forest’s graves
On river banks, on river bottoms, or dumped along
The roads where they belong.

O praise ye your dear sweet Jesus
With the bang of your big bells:
Bing-bong.

Vertaald door A.Z. Foreman

 

Uri Zvi Greenberg (22 september 1896 – 8 mei 1981)

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Leonard Cohen, Stephen King, Frédéric Beigbeder, Fannie Flag, H.G. Wells, Johann Peter Eckermann

De Canadese dichter, folk singer-songwriter en schrijver Leonard Cohen werd geboren op 21 september 1934 te Montréal. Zie ook mijn blog van 21 september 2010 en  alle tags voor Leonard Cohen op dit blog.

 

Dear Diary

“You are greater than the Bible
And the Conference of the Birds
And the Upanishads
All put together

“You are more severe
Than the Scriptures
And Hammurabi’s Code
More dangerous than Luther’s paper
Nailed to the Cathedral door

“You are sweeter
Than the Song of Songs
Mightier by far
Than the Epic of Gilgamesh
And braver
Than the Sagas of Iceland.

“I bow my head in gratitude
To the ones who give their lives
To keep the secret
The daily secret
Under lock and key

“Dear Diary
I mean no disrespect
But you are more sublime
Than any Sacred Text

“Sometimes just a list
Of my events
Is holier than the Bill of Rights
And more intense.”

 

I Wonder How Many People

I wonder how many people in this city
live in furnished rooms.
Late at night when i look out at the buildings
I swear I see a face in every window
looking back at me
and when I turn away
I wonder how many go back to their desks
and write this down.

 

Leonard Cohen (Montréal, 21 september 1934)

In 1969

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Donald Hall, Javier Marías, Joseph Breitbach, Adolf Endler, Henry Arthur Jones

De Amerikaanse dichter en schrijver Donald Hall werd geboren in Hamden, New Haven County, Connecticut op 20 september 1928. Zie ook mijn blog van 20 september 2009 en ook mijn blog van 20 september 2010.

A Poet at Twenty

Images leap with him from branch to branch. His eyes

brighten, his head cocks, he pauses under a green bough,

alert.

And when I see him I want to hide him somewhere.

The other wood is past the hill. But he will enter it, and find the particular maple. He will walk through the door of the maple, and his arms will pull out of their sockets, and the blood will bubble from his mouth, his ears, his penis, and his nostrils. His body will rot. His body will dry in ropey tatters. Maybe he will grow his body again, three years later. Maybe he won’t.

There is nothing to do, to keep this from happening.

It occurs to me that the greatest gentleness would put a bullet into his bright eye. And when I look in his eye, it is not his eye that I see.

 

Villanelle

Katie could put her feet behind her head

Or do a grand plié, position two,

Her suppleness magnificent in bed.

I strained my lower back, and Katie bled,

Only a little, doing what we could do

When Katie tucked her feet behind her head.

Her torso was a C-cup’d figurehead,

Wearing below its navel a tattoo

That writhed in suppleness upon the bed.

As love led on to love, love’s goddess said,

“No lovers ever fucked as fucked these two!

Katie could put her feet behind her head!”

When Katie came she never stopped. Instead,

She came, cried “God!,” and came, this dancer who

Brought ballerina suppleness to bed.

She curled her legs around my neck, which led

To depths unplumbed by lovers hitherto.

Katie could tuck her feet behind her head

And by her suppleness unmake the bed.

 

Donald Hall (Hamden, 20 september 1928)

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Cyriel Buysse, Stevie Smith, Upton Sinclair, Hanns Cibulka

De Vlaamse schrijver Cyriel Buysse werd geboren op 20 september 1859 in Nevele. Zie ook mijn blog van 20 september 2007. Zie ook mijn blog van 20 september 2007en ook mijn blog van 20 september 2008 en ook mijn blog van 20 september 2009 en ook mijn blog van 20 september 2010.

 

Uit: Broeder en zuster

„Zij keek, half over het portier gebogen, door het open venstertje, als de trein in het station aankwam. Hij stond haar af te wachten; doch eerst herkende hij haar schier niet meer. Het was zoolang geleden dat zij elkaar[1] gezien hadden. Hij nam haar vriendelijk bij beide handen, terwijl zij blozend en glimlachend van den spoorbaanwagen stapte, en kuste haar bewogen op beide hare wangen. Zij zag er zoo goed uit, sprak hij. Hij droeg haar pakje in de hand en leidde haar tot aan zijn rijtuig, dat naar hen stond te wachten. Zij namen plaats nevens elkander. Dáár zaten zij nu nog bijeen, de broeder en de zuster, na zulke lange scheiding. Eenige grijze haren doorkruisten reeds als zilverdraadjes zijne zwarte lokken; zij kwam slechts in den bloei des levens. Zij was ook lang en slank van gestalte zooals hij, doch iets kleiner; zij had ook donkerbruin haar, bruine oogen, en op haar aangezicht iets zachts en liefelijks, dat thans onder den indruk van hare gevoelens in een weemoedvollen glimlach scheen te versmelten. Van het verledene werd niet gesproken; hij vroeg haar niet, waarom zij sinds tien jaren niet eens bij hem gekomen was, niet eenmaal had geschreven; hij zei haar enkel, dat hij zoo gelukkig was haar terug te zien en zij zoo verschoond en zoo veranderd was, dat hij haar nimmermeer erkend zou hebben. Hij sprak haar ook van Tante, die gestorven was, en vroeg of deze gedurende hare ziekte veel had geleden. Een stille traan schoot langzaam in haar oog.

“O! zooveel!” zuchtte zij. Zij bleven beiden eene wijle stilzwijgend en lieten hunnen blik langs wederskanten van den weg over het landschap drijven, terwijl het open rijtuig hen door de zachte avondschemering naar hunne woning voerde. Zij dacht aan Tante, die zij zoo bemind had en die voor haar steeds zoo goed was geweest; aan Tante, die zij wellicht nooit zou verlaten hebben, hadde deze nog mogen leven. En hij dacht ook aan zijne eenzame en treurige levenswijze, en of zijne zuster het bij hem wel gewoon zou kunnen worden. Zij kwamen met de duisternis te M… aan, het dorp waar René woonde. Sinds den dood van vader was zij tehuis niet meer geweest. Hij leidde haar op de kamer, die hij voor haar had doen bereiden, en wees haar de kast en de commodes aan, waarin zij hare kleederen kon leggen. “Hier was het steeds uw vertrek,” sprak hij, “als gij kind waart.” Zij glimlachte bewogen en stak een binnendeurken open, en terwijl een traan van zachte ontroering haar oog schielijk verduisterde: “En hier was het de kamer van Moeder,” antwoordde zij. Zij zagen elkander met aandoening aan. Hij leidde haar door al de plaatsen van het huis en zegde, dat zij alles volgens haren zin zou mogen schikken. En zij bedankte hem erkentelijk en dacht, dat hij toch goed was voor haar.“

 

Cyriel Buysse (20 september 1859 – 25 juli 1932)

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