’t Was de eerste thuiskomst na haar sterven;
Wij haalden hem van boord.
Hij pakte en kuste ons honderd werven,
Maar sprak geen enkel woord.
Een tijdlang stond hij in gedachten,
En zag ons zwijgend aan;
Op eenmaal kreeg hij moed en krachten,
En zeide “ Laat ons gaan ! “
Het kleine Stijntje werd gedragen, Ik bij de hand gevat; Opeens de Kerkstraat ingeslagen, In plaats van ’t achterpad. Verwondring heb ik niet doen blijken; Benepen zweeg ik stil, En had het hart niet op te kijken, Al had ik ook de wil.
Maar toen wij langs het kerkhof togen, Zijn hand de mijne neep, Zag ik hem aan met vochtige ogen, Ten blijk dat ik ’t begreep, ‘ Had ik die blik maar niet geslagen ! ‘ Herhaal ik duizend keer: ’t Gelaat dat toen mijn ogen zagen, Vergeet ik nimmermeer.
Niet klagen
Niet klagen
Maar dragen
En vragen
Om kracht.
Niet zorgen
Voor morgen
Bij vallende nacht.
Niet beven
Voor ‘t leven
Gegeven
Van God
Maar ‘t heden
Besteden
Naar plicht en gebod.
Niet dringen
In dingen
Door niemand bevroed.
Tevreden
Te treden
Bij ‘t licht op het pad
En de lamp voor de voet.
Nicolaas Beets (13 september 1814 – 13 maart 1903)
there’s a dog learning to swim near me friends on shore
my head dips back to the eyebrow I’m the prow on an ancient vessel, this afternoon I’m going down to Peru soul between my teeth
a blue heron with its awkward broken backed flap upside down
one of us is wrong
he his blue grey thud thinking he knows the blue way out of here
or me
The Time Around Scars
A girl whom I’ve not spoken to
or shared coffee with for several years
writes of an old scar.
On her wrist it sleeps, smooth and white,
the size of a leech.
I gave it to her
brandishing a new Italian penknife.
Look, I said turning,
and blood spat onto her shirt.
My wife has scars like spread raindrops on knees and ankles, she talks of broken greenhouse panes and yet, apart from imagining red feet, (a nymph out of Chagall) I bring little to that scene. We remember the time around scars, they freeze irrelevant emotions and divide us from present friends. I remember this girl’s face, the widening rise of surprise.
And would she moving with lover or husband conceal or flaunt it, or keep it at her wrist a mysterious watch. And this scar I then remember is a medallion of no emotion.
I would meet you now and I would wish this scar to have been given with all the love that never occurred between us.
„Ze steekt haar hand uit, ze is niet nerveus, ze drukt op de bel.
‘Dag’, zegt ze als juffrouw Bussemaker opendoet. ‘Ik moest maar eens langskomen, en hier ben ik. Kom ik gelegen?’
Juffrouw Bussemaker heeft een spijkerbroek aan, met een blauwgeruite blouse erop en een leren riem om haar taille. Ze ziet er jong uit.
‘Natuurlijk kom je gelegen. Kom binnen, Arja,’ zegt ze vriendelijk. Het staat haar goed, een spijkerbroek. Ze heeft mooie benen, ziet Arja als ze achter haar aan naar de kamer loopt.
‘Wat een mooie kamer.’
Juffrouw Bussemaker kijkt haar even aan.
‘Je mag wel je zeggen. Ik heet Marion.’
Een golf van blijdschap gaat door Arja heen. Dat had ze al gehoopt, dat Marion dat zou aanbieden.“
De Amerikaanse schrijver O.Henry, pseudoniem van William Sydney Porter , werd geboren in Greensboro (North Carolina) op 11 september 1862. Zie ook alle tags voor O. Henry op dit blog.
Uit: The Gift of the Magi
“There was a pier-glass between the windows of the room. Perhaps you have seen a pier-glass in an $8 flat. A very thin and very agile person may, by observing his reflection in a rapid sequence of longitudinal strips, obtain a fairly accurate conception of his looks. Della, being slender, had mastered the art.
Suddenly she whirled from the window and stood before the glass. Her eyes were shining brilliantly, but her face had lost its color within twenty seconds. Rapidly she pulled down her hair and let it fall to its full length.
Now, there were two possessions of the James Dillingham Youngs in which they both took a mighty pride. One was Jim’s gold watch that had been his father’s and his grandfather’s. The other was Delia’s hair. Had the Queen of Sheba lived in the flat across the airshaft, Delia would have let her hair hang out the window some day to dry just to depreciate Her Majesty’s jewels and gifts. Had King Solomon been the janitor, with all his treasures piled up in the basement, Jim would have pulled out his watch every time he passed just to see him pluck at his beard from envy.
So now Della’s beautiful hair fell about her rippling and shining like a cascade of brown waters. It reached below her knee and made itself almost a garment for her. And then she did it up again nervously and quickly. Once she faltered for a minute and stood still while a tear or two splashed on the worn red carpet.
On went her old brown jacket; on went her old brown hat. With a whirl of skirts and with the brilliant sparkle still in her eyes, she fluttered out the door and down the stairs to the street.
Where she stopped and sign read: “Mme. Sofronie. Hair Goods of All Kinds.” One flight up Della ran, and collected herself, panting. Madame, large, too white, chilly, hardly looked the “Sofronie.”.
“Will you buy my hair?” asked Della.
“I buy hair,” said Madame. “Take yer hat off and let’s have a sight at the looks of it.”
Down rippled the brown cascade.
“Twenty dollars,” said Madame, lifting the mass with a practised hand.
“Give it to me quick,” said Della.
Oh, and the next two hours tripped by on rosy wings. Forget the hashed metaphor. She was ransacking the stores for Jim’s present.
She found it at last. It surely had been made for Jim and no one else. There was no other like it in any of the stores, and she had turned all of them inside out. It was a platinum fob chain simple and chaste in design, properly proclaiming its value by substance alone and not by meretricious ornamentation—as all good things should do. It was even worthy of The Watch. As soon as she saw it she knew that it must be Jim’s. It was like him. Quietness and value—the description applied to both.”
Uit: Die Frau vom Weißen Meer (Vertaald door Holger Fock und Sabine Müller)
»Eine Frau, die so sehr zum Glück bestimmt war (und wäre es nur zu einem rein körperlichen Glück, ja, zu einem banalen körperlichen Wohlbefi nden), die sich, fast möchte man sagen, unbekümmert für die Einsamkeit entschieden hat, für die Treue zu einem Abwesenden, den Verzicht auf Liebe …«
Diesen Satz habe ich in jenem sonderbaren Moment geschrieben, wo man plötzlich glaubt, einen anderen (diese Frau, Vera) zu kennen. Zuvor ist es Neugier, Ahnung, das Lechzen nach Geständnissen. Die Sehnsucht nach dem anderen, das Gefühl, von etwas angezogen zu werden,
das in ihm schlummert. Hat man sein Geheimnis erst entschlüsselt, fallen jene oft selbstgefälligen Worte und Urteile, die zerlegen, festhalten, einordnen. Alles wird begreifl ich und selbstverständlich. Nun kann sich Gewohnheit oder Gleichgültigkeit in eine Liebesbeziehung einschleichen.
Das Geheimnis des anderen ist vertraut. Sein Körper wird zu einer Mechanik körperlicher Reize, die
das Begehren weckt oder nicht weckt, seine Liebe gehört zum Bestand absehbarer Reaktionen.
In diesem Stadium ereignet sich tatsächlich so etwas wie ein Mord, wir töten jenes unendliche und unerschöpfliche Wesen, dem wir begegnet sind. Wir haben es lieber mit einer Wortfügung zu tun als mit einem Lebewesen …
Es muss in jenen Septembertagen gewesen sein, in einem Dorf tief in den Wäldern, die sich bis zum Weißen Meer erstrecken, als ich solche Überlegungen niederschrieb: »unerschöpfliche Wesen«, »ein Mord«, »eine durch die Wörter entblößte Frau« … Damals (ich war sechsundzwanzig Jahre alt) schienen mir diese Schlüsse sehr scharfsinnig zu sein. Ich empfand den wohltuenden Stolz, das heimliche Leben einer Frau, die ihrem Alter nach meine Mutter hätte sein können, erraten und ihr Schicksal in einigen gutgedrechselten Sätzen ausgedrückt zu haben.“
Das bedeutet, ich habe ungefähr vier Stunden den unruhigen Schlaf eines Tresorknackers geschlafen.
Ich stehe auf, stoße gegen den Stuhl, dann gegen den Schreibtisch.
Zu meinen Füßen kullert mit leisem Klirren eine fast leere Flasche herum. Ich sage »fast«, weil in ihr
eine bräunliche Flüssigkeit schwappt, ungefähr eineinhalb Schlucke. Kurz darauf ist die Flasche ganz
leer, und ich habe Rochen im Bauch. Ich gehe in Unterhosen hinaus auf den Balkon.
Draußen ist es finster, warm und klebrig. Von der Baustelle des »Philip Johnson House« dringt Lärm herüber. Kleine Gestalten, türkische, griechische und bulgarische Gastarbeiter in gelben Overalls, mit Schutzmasken vor dem Gesicht, laufen hin und her, übergossen von orangem Licht, wie unter dem
Deckel eines riesigen Aquariums irgendwo auf dem Mars.
Sie arbeiten Tag und Nacht.
Sie arbeiten samstags und sonntags. Sie wühlen in einem riesigen Loch herum, das von eisernen Konstruktionen durchzogen ist, und unter ihren Händen leuchten die Flammen von Schweißgeräten auf: weiß, bläulich und grün.
Mister Johnson ist ein amerikanischer Architekt, ein Bastard von zweiundneunzig Jahren.
Zwischen die Zähne seines grinsenden Porträts ge genüber hat jemand mit roter Sprühfarbe einen fetten Penis gemalt: ein Gruß der Arbeiterklasse.
Der Alte, oder genauer seine Mannschaft, hat beschlossen, seinen idiotischen Wolkenkratzer direkt
vor meiner Nase in die Höhe zu ziehen, hier, wo sich früher ebenes Feld erstreckte und ich eine Aussicht bis zum Checkpoint Charlie hatte.
Uit: Die Frau vom Weißen Meer (Vertaald door Holger Fock und Sabine Müller)
»Eine Frau, die so sehr zum Glück bestimmt war (und wäre es nur zu einem rein körperlichen Glück, ja, zu einem banalen körperlichen Wohlbefi nden), die sich, fast möchte man sagen, unbekümmert für die Einsamkeit entschieden hat, für die Treue zu einem Abwesenden, den Verzicht auf Liebe «
Diesen Satz habe ich in jenem sonderbaren Moment geschrieben, wo man plötzlich glaubt, einen anderen (diese Frau, Vera) zu kennen. Zuvor ist es Neugier, Ahnung, das Lechzen nach Geständnissen. Die Sehnsucht nach dem anderen, das Gefühl, von etwas angezogen zu werden,
das in ihm schlummert. Hat man sein Geheimnis erst entschlüsselt, fallen jene oft selbstgefälligen Worte und Urteile, die zerlegen, festhalten, einordnen. Alles wird begreifl ich und selbstverständlich. Nun kann sich Gewohnheit oder Gleichgültigkeit in eine Liebesbeziehung einschleichen.
Das Geheimnis des anderen ist vertraut. Sein Körper wird zu einer Mechanik körperlicher Reize, die
das Begehren weckt oder nicht weckt, seine Liebe gehört zum Bestand absehbarer Reaktionen.
In diesem Stadium ereignet sich tatsächlich so etwas wie ein Mord, wir töten jenes unendliche und unerschöpfliche Wesen, dem wir begegnet sind. Wir haben es lieber mit einer Wortfügung zu tun als mit einem Lebewesen
Es muss in jenen Septembertagen gewesen sein, in einem Dorf tief in den Wäldern, die sich bis zum Weißen Meer erstrecken, als ich solche Überlegungen niederschrieb: »unerschöpfliche Wesen«, »ein Mord«, »eine durch die Wörter entblößte Frau« Damals (ich war sechsundzwanzig Jahre alt) schienen mir diese Schlüsse sehr scharfsinnig zu sein. Ich empfand den wohltuenden Stolz, das heimliche Leben einer Frau, die ihrem Alter nach meine Mutter hätte sein können, erraten und ihr Schicksal in einigen gutgedrechselten Sätzen ausgedrückt zu haben.
Sein ist die Kraft, das Regiment der Sterne, Er hält die Welt wie eine Nuß in Fäusten, Unsterblich schlingt sich Lachen um sein Antlitz, Krieg ist sein Wesen und Triumph sein Schritt. Und wo er ist und seine Hände breitet, Und wo sein Ruf tyrannisch niederdonnert, Zerbricht das Ungerechte aller Schöpfung, Und alle Dinge werden Gott und eins. Unüberwindlich sind des Guten Tränen, Baustoff der Welt und Wasser der Gebilde, Wo seine guten Tränen niedersinken, Verzehrt sich jede Form und kommt zu sich. Gar keine Wut ist seiner zu vergleichen. Er steht im Scheiterhaufen seines Lebens, Und ihm zu Füßen ringelt sich verloren Der Teufel, ein zertretner Feuerwurm. Und fährt er hin, dann bleiben ihm zur Seite Zwei Engel, die das Haupt in Sphären tauchen, Und brüllen jubelnd unter Gold und Feuer, Und schlagen donnernd ihre Schilde an.
Rache
Du, der du keine Gnade kennst, Nicht des Verzeihns Hinregnendes Entzücken, See der Versöhnung nicht Und Hügelrücken Des Opferseins!
Der du dich grausam nennst, Eitel und ungerührt durch Stunden rennst, Und Herr dich dünkst In allen Stücken, Der niemals du im Tanz der kleinen Tücken Begeistert am Unendlichen verbrennst.
Einst quältest du mich ab mit Macht und Strafen, Doch dieses Herz, zerbittert, als sie trafen, Wie schwebt es jetzt im höchsten Abenteuer! Entschreite nur auf deinen Stärkestelzen! Einst wird dich meine Liebe niederschmelzen Und meine Gnade sei den Höllenfeuer!
Franz Werfel (10 september 1890 26 augustus 1945)
Uit: Mercedes Benz (Vertaald door Antonia Lloyd-Jones)
To bring his many sufferings to an end I didn’t know whether to hug him or plug him, to put a bullet in his brains like with a horse that’s gone lame. He was a widower, his daughter had disappeared, the lenses of his glasses were all misty and his suit, a new one, was worth less than it would cost to dry-clean it. And as if that wasn’t enough, when he crossed his legs Leonardo Leontieff left a milky-white bit of calf exposed between sock top and trouser leg. The guy was repulsive, but a powerful gravitational pull prevented me from taking my eyes off him. Is she an addict? I finally asked. No, no way! She’s no junkie. She’s giving it up, he lied. I believe you, I lied in turn. I wanted to ask him a question: Why do you want to find her, Mr Leontieff? Both of us knew that, once outside a Precinct the authorities wouldn’t take long to locate her and then they’d neutralise her genetically in the Chopeitia laboratories. It’s the law. He’d have liked to ask me a question, too: Do you have kids, Mr Clot? Yes, but & well, it was complicated: eighteen years old and I’d yet to hear my daughter’s voice. As neither of us had a good reply to hand we stared at each other in silence. My fees (a hundred a day plus expenses and five hundred up front) didn’t impress him. He gave me a wad of bills in a thick elastic band and we took leave of each other with a handshake. I said what’s always said in such cases, We’ll find your daughter, Leontieff, old chum, don’t you worry. I counted the money: a thousand bucks. I took the bottle of Loch Lomond from the filing cabinet. I kept it in the drawer marked H-P, under the letter I. For ‘Indispensable.’ It usually was. I took a good swig and it was like sticking your head out from under the water. It was Monday, eleven in the morning and I was neither sober nor well dressed, but I didn’t give a monkey’s who knew it. We’d had a spell flying low. At that time I was still sharing an office and a secretary with Dixie Dickens-Lozano: three rooms on the thirteenth floor of the Columbus Towers and a brunette with almost no tits who was forever straightening the seams of her stockings. They went by the respective names of Dickens & Clot Investigations Ltd. and Suzanne Koebnick.
When death comes like the hungry bear in autumn; when death comes and takes all the bright coins from his purse
to buy me, and snaps the purse shut; when death comes like the measle-pox
when death comes like an iceberg between the shoulder blades,
I want to step through the door full of curiosity, wondering: what is it going to be like, that cottage of darkness?
And therefore I look upon everything as a brotherhood and a sisterhood, and I look upon time as no more than an idea, and I consider eternity as another possibility,
and I think of each life as a flower, as common as a field daisy, and as singular,
and each name a comfortable music in the mouth, tending, as all music does, toward silence,
and each body a lion of courage, and something precious to the earth.
When it’s over, I want to say all my life I was a bride married to amazement. I was the bridegroom, taking the world into my arms.
When it’s over, I don’t want to wonder if I have made of my life something particular, and real.
I don’t want to find myself sighing and frightened, or full of argument.
I don’t want to end up simply having visited this world.
Next Time
Next time what I’d do is look at the earth before saying anything. I’d stop just before going into a house and be an emperor for a minute and listen better to the wind or to the air being still.
When anyone talked to me, whether blame or praise or just passing time, I’d watch the face, how the mouth has to work, and see any strain, any sign of what lifted the voice.
And for all, I’d know more — the earth bracing itself and soaring, the air finding every leaf and feather over forest and water, and for every person the body glowing inside the clothes like a light.
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Geen mens gezien vandaag, wel waren de novemberluchten hier weer spectaculair, plakkaatverfwolken zwart met kieren felle zon als laserstralen de vuilwollen schapen wittend op he hardgroen gras, de Kunst der Fuge opgezet, Tatjana Nikolajeva op de coverfoto net een oude pianojuf die voorspeelt hoe, aan grootmoeder, stokdoof, ze hield de hoorn aan haar oor, stak mij de toeter toe, vertel me wat, het kind dat -ik- haar kamer binnenkwam en niets opeens had te vertellen, daar doet ze me aan denken, had, als je was langsgekomen, ik zoiets verteld of zouden wij de diepte in gedoken zijn, essenties in het gesprek al formulerend hebben blootgelegd, omvangt denk ik wel eens hetgeen uit zicht verdween, al wat ooit heeft geleefd, een eindeloos en telescopisch onbespied geheugen als ruimte waarin het heelal uitdijt, de megabytes van wie we noemen God, dat jij zo denkt zit in je genen zeg je misschien, is niet dood, voor dove oren zwijgt een kind en denkt aan stekelbaarsjes in de gracht, gedachten lijken ook toch op muziek, zo’n fuga van gemis met contrapunt van toen je niet besefte hoe je leefde, wel die kleine kunst verstond en in kon slapen met de visjes ademhappend in een weckfles naast je bed, de band raakt zo wel vol vrees ik, toch goed dat je je antwoordapparaat hebt aangezet, haast of je me nu hoort, ik was nog wakker, zie je, met die storm om huis, ik houd niet van november, niet van nachten op
Muggen
Vragen gelieven zich af: voegt onze liefde iets toe aan de liefde? – zo houdt
de vrucht van een schoot het danige doodgaan in stand –
Iets verdroomt zich in ons, iets wil het lukraak, iets overleeft het, zoals
boven vannacht gevallen, nu in de middagzon smeltende sneeuw
die wolk dansende muggen,
een beeld maar, lichter dan lichaam kan zijn.
C. O. Jellema (9 september 1936 – 19 maart 2003) Portret door Jacqueline Kasemier, 1993