Billy Collins, Eveline Hasler, Wolfgang Bächler, Albrecht Goes, Karel Poláček, Nicholas Monsarrat, Hans Grimm

De Amerikaanse dichter en schrijver Billy Collins werd geboren in New York op 22 maart 1941. Zie ook alle tags voor Billy Collins op dit blog.

Another Reason Why I Don’t Keep A Gun In The House

The neighbors’ dog will not stop barking.
He is barking the same high, rhythmic bark
that he barks every time they leave the house.
They must switch him on on their way out.

The neighbors’ dog will not stop barking.
I close all the windows in the house
and put on a Beethoven symphony full blast
but I can still hear him muffled under the music,
barking, barking, barking,

and now I can see him sitting in the orchestra,
his head raised confidently as if Beethoven
had included a part for barking dog.

When the record finally ends he is still barking,
sitting there in the oboe section barking,
his eyes fixed on the conductor who is
entreating him with his baton

while the other musicians listen in respectful
silence to the famous barking dog solo,
that endless coda that first established
Beethoven as an innovative genius.

 
Billy Collins (New York, 22 maart 1941)

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Willem de Mérode, Pim te Bokkel, Jean Paul, Hamid Skif, Hubert Fichte, Peter Hacks, Michel Bartosik, Youssef Rzouga

Dit Romenu Blog bestaat vandaag precies acht jaar. Dank weer aan alle oude en nieuwe bezoekers voor hun interesse en reacties van het afgelopen jaar. De eerste bijdrage in 2006 ging over de dichter en schrijver Willem de Mérode. Traditiegetrouw, omdat hij aan de wieg stond van dit Blog, ook nu weer een gedicht van hem. Zie ook mijn blog van 2 september 2010 en voor het overige de Willem de Mérode tags op dit blog.

 

Het prinsje

Toen sloegen wijd de glazen deuren open.
Snel trad het slanke prinsje op ‘t balkon,
Frommelde blozend aan zijn strik en knoopen,
Maar lachte helder als de lentezon.

En eensklaps lachten al de menschen mede.
Toen boog hij dankend, gratievol en teêr.
Zijn handen wuifden groeten naar beneden,
En hij vermaakte zich en lachte weer.

En voor de oogen van de saêmgestroomde
Menigte was hij een genadig vorst,
Zóó heerlijk, dat men naar het goudomdroomde
Gelaat alleen in eerbied staren dorst.
Totdat hun donkere en half beschroomde
Liefde in gejubel helder openborst.

 

 
Willem de Mérode (2 september 1887 – 22 mei 1939)
Cover

 

De Nederlandse dichter Pim te Bokkel werd geboren in Winterswijk op 21 maart 1983. Zie ook alle tags voor Pim te Bokkel op dit blog.

 

Spionnenlied

Noem me Anna
en ik ben gewoon de buurvrouw
die gelukkig zwaait als ze een taart bakt
of de hond uitlaat
Je mag haar wel maar kent mij niet
Ik ben het spook dat in je huiskamer
de spulletjes verplaatst –
het oog dat door een bolle lens
je buurt bewaakt
Je kent me niet

Je noemt mij Iwan
Ik woon drie straten verderop
en rij altijd om zeven uur met een Kadett
de wijk uit naar mijn werk –
de rol die ik vervul als held
als wolf tussen de schapen
Ik ben niet bang
maar als je slaapt
sta ik bewogen door het vaderland
soms huilend in je achtertuin

 

Visite

In het gras bij de haagbeuk
rond de tuintafel viert het feest
De armen – ze liggen op tafel
of steken een vorkje gebak af

De visite spreekt en eet en is
het met acht hoofden eens
Die Arno is een hele vent
de regering regeert en de aarde
wordt warmer van al dat gedraai

De visite knikt en slikt en viert
dat het verjaardag is

 

 
Pim te Bokkel (Winterswijk, 21 maart 1983)

 

De Algerijnse dichter, schrijver en journalist Hamid Skif werd geboren op 21 maart 1951 in Oran. Zie ook alle tahs voor Hamid Skif op dit blog.

Uit: Exile der Frühe/Briefe eines Abwesenden (Vertaald door Andreas Münzner)

„Paris riecht nach Teer. Ich habe mich in dieser Stadt schon immer fremd gefühlt. Vielleicht, weil sie schön ist und man in ihr nie allein sein möchte? Ich trage meine Einsamkeit in mir und finde es schwierig, diesen oder jenen Ort dafür verantwortlich zu machen, dass er sie verstärkt. Hier ohrfeigt mich meine Einsamkeit an jeder Straßenecke.“ Klassische Worte des Exils, geschrieben von jedermann, dem es in diesem oder im abgelaufenen Jahrhundert widerfuhr. Hamid Skif ist ein Virtuose des Exils, mit den Motiven des Gehens und Bleibens, der auseinandergetragenen Lieben, des Neides, der Erbitterung und der Resignation aufs Engste vertraut. Warum einer sein Land verlässt, wie einer lernt, in Europa, umgeben von Freunden und Gönnern, von Fremden und Konkurrenten, im Unglück zu leben, ohne darüber unglücklich zu sein, das versteht sich unter ‘Abwesenden’ fast von selbst. Was alle voneinander wissen, ist dennoch schwer zu sagen. Vor allem bedarf es der Diskretion: der Name einer Stadt, die archetypische Geliebte, die Mutter, ein Denkmal, ein Strandmoment, eine Sihouette, – was alle in sich tragen, ist das, was jeder Einzelne in sich trägt – in sich und für sich. Die Gedichte und Briefe dieses Bandes leben aus diesem Stoff, sie beherrschen ihn und er beherrscht sie. Der Algerier Hamid Skif, für den diesjährigen Preis „Literatur des Exils“ der Stadt Heidelberg nominiert, arbeitete in seiner Heimat als Journalist, heute lebt er in Hamburg. Es ist ein Buch der Bitterkeiten, aber nicht der Bitternis: „Falls mich morgen die Nacht umhüllt / Falls das Ineinander von Blättern und Erde / mir ein Leben gibt / Werde ich hier oder anderswo weiterleben wie ein Weg / Ein Zweig / Eine Flasche / Die darauf wartet, dass das Glas sich leert / Damit sie ihm / erneut zu trinken geben kann.“ Es ist ein Buch der gelungenen, der überraschenden wie der vertrauten Wendungen, persönlich und anonym, ein Tribut an die Weltgesellschaft, ihr Drinnen und Draußen, das Draußen im Drinnen, das sanft mordende Exil der ‘weichen’, grenzenlosen Kommunikation und der ‘harten’, schneidenden Erfahrungen. Insofern enthalten die ersten Verse des Bandes die Position des Autors, der ein Übergang ist und nicht mehr: „Du hast gegeben / alles gegeben / Dir bleibt nichts mehr zu geben / außer deine gesprenkelten Hände / am Ende der Arme / Willst du sie auch noch geben? / Und dann, was gäbst du als nächstes?“

 

 
Hamid Skif (21 maart 1951 – 18 maart 2011)

 

De Duitse dichter en schrijver Jean Paul werd op 21 maart 1763 in Wunsiedel geboren. Zie ook alle tags voor Jean Paul op dit blog.

Uit: Politische Fastenpredigten während Deutschlands Marterwoche

„Kein Volk ist jetzo in einem solchen Elementen-Gefechte poetischer, philosophischer und politischer Bildung begriffen als das deutsche, indes die andern Völker um uns her entweder in befriedigter Einheit, oder matter Verblutung, oder selbstsüchtiger Kälte still umherliegen. Wir gleichen in der Philosophie, Dichtkunst und zum Teil in der Politik jenen alten Ketzern des Eutychiasmus, welche sich Acephali (Oberhauptlose) nannten, weil sie sich keinen Anführer andichten ließen. Unsere neue Vielgestaltung ist bloß die Anverwandte unserer alten. Für diese wird ein Geschichtschreiber Mütter genug finden. Nicht bloß darum, weil kein Volk so oft wanderte als (nach Herder) das deutsche, daher der Name Sweven von Schweifen, Vandalen von Wandeln – denn die Juden und Zigeuner machten die längste grand tour, die es gibt, aber als lauter von Ursitten versteinerte Gestalten –, sondern hauptsächlich deshalb, weil das reisende Deutschland zugleich auch ein durchreisetes ist von Kriegherren und Kauffahrtei-Kirwanen – und weil dieses Herz Europens alle Völker als Adern wässert – und weil Deutschland ein ganzes Volk von Völkchen, ein Land voll Ländchen und ein Spielplatz von Himmelsstrichen ist – und weil das vielgestaltete Reich der noch mehr gestaltige Grenzumkreis von Russen, Welschen, Galliern und noch dabei näher die Mannigfaltigkeit der halben oder Dreiviertelbrüderschaft von Schweizern, Holländern und Elsässern und Nordländern und Ungarn einfaßt – und endlich, weil die Deutschen fast auf allen ausländischen Thronen eine Zeitlang gesessen, welche als deutsche geistige Niederlassungen und Warenniederlassungen uns wieder eben darum fremde Waren zuschickten – nach allen diesen Einwirkungen und noch mehren mußte schon früher Deutschland den Steinen gleich werden, auf welchen die Abdrücke der ungleichartigsten Gegenstände von Pflanzen und von See- und von Landtieren zugleich erscheinen.“

 

 
Jean Paul (21 maart 1763 – 14 november 1825)
Portret door Friedrich Meier, 1810

 

De Duitse schrijver Hubert Fichte werd geboren op 21 maart 1935 in Perleberg, Brandenburg. Zie ook alle tags voor Hubert Fichte op dit blog.

 

Frohe Festtage

Wenn die Weihnachtsmänner –
wie Weihnachten die Hausfrauen sagen –
umgepresste Osterhasen sind;
dann sind Ostern die Osterhasen
umgepresste
Weihnachtsmännerosterhasen und in Wirklichkeit
Weihnachten die Weihnachtsmännerosterhasenweihnachtsmänner
umgepresste
Osterhasenweihnachtsmännerosterhasenweihnachtsmänn er.
O weh!
Der Osterhase hat einen Weihnachtsmann in den Ohren;
dem Weihnachtsmann wird das Fell über den Sack gezogen.

 

 
Hubert Fichte (21 maart 1935 – 8 maart 1986)

 

De Duitse schrijver en dichter Peter Hacks werd geboren op 21 maart 1928 in Breslau. Zie ook alle tags voor Peter Hacks op dit blog.

 

Das Unzuchthäuslein

Der Bauer hat ein Unzuchthaus
Mit holzgeschnitzten Wänden;
Da liegt das Gras ganz weich und kraus
Und kitzelt an den Lenden.

Kusch dich hinein und ohne Scheu,
Und schau: es wird schon gelber.
Noch blüht die Liebe hier im Heu –
Dann fressen es die Kälber.

Des Winters sind im Unzuchthäuslein
Nur kleine Ratten oder Mäuslein,
Die, weil sie ihrer Lust erliegen,
Sogar bei Frost noch Kinder kriegen.

 

Die Forelle

In einem Bächlein helle
Wohnt die Forelle drin,
Die mannhafte Forelle,
Der Bienen Königin.

Der Fischer mit dem Hammer
Flüstert ihr was ins Ohr.
Es war der kalte Sommer,
Wo selbst der Nil einfror.

Jetzt lebt sie eingezubert
In einem Blüthner-Klavier.
Die Weise ist von Schubert.
Der Text, der ist von mir.

 

 
Peter Hacks (21 maart 1928 – 28 augustus 2003)
In 1976

 

De Vlaamse dichter, essayist en docent poëzie Michel Bartosik werd geboren in Antwerpen op 21 maart 1948. Zie ook alle tags voor Michel Bartosik op dit blog.

 

Troostje

Eén staat in de houding, onbekeken,
één groet buitensporig, bukt, diep
in de schaduw van zijn sierboom, zaait
als gaat hij met zwarte kunst doen blijven
liggen haarwit poeder
in uitnodigend glooiend
vers gemaaid gras –
laat de vrouwen elkaars leed
afkussen, hier is gegeven te zien
wat, enfin, eindeloos zich bevrijdend
luchthartig reisvaardig met de eerste
de beste toesnellende bries
verbroedert, aasje
wind, voortmaakt

 

Bloedvlek

Wat ik wil is je
uit de steen houwen,
de bloedvlek vinden in het marmer
van je bed, en je moet mogen
aanstalten maken, de wet stellen, je onlijdelijk
gebaren moet het verordenen:
ik ga opstaan

Maar je zat
gekromd over de rand, alles
mocht, doeltreffender
kon je hart niet afgemat, absolutum
dat daar de diepte ging
peilen, bokser
met plots een geheim op
bij klaarlicht uur – o gekoesterde, droom,
zo toegewijd, op het nippertje nog
zichtbaar te willen
zijn:
     Agonie –

 

 
Michel Bartosik (21 maart 1948 – 1 februari 2008)
In 1971 

 

De Tunesische dichter Youssef Rzouga werd geboren op 21 maart 1957 in Mahdia. Zie ook alle tags voor Youssef Rzouga op dit blog.

 

Obvious lying!

On the cellular phone screen
Now, I see your voice
Apple – shaped…
Which has started after ten minutes of revealing…
Shrinking in size
To witness that you lie,
You lie,
You lie.

 

It’s not time to cry

Close the window..
It’s not time to cry..
It’s not the right time
To trigger off a war against what happened and will..
What will I do?..
Since it’s snowing inside me?..
– A wake the fire…
And hide in the book pleats..
Wimter will leave…

 

Vertaald door Khawla Kreesh

 

 
Youssef Rzouga (Mahdia 21, maart 1957)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 21e maart ook mijn blog van 21 maart 2012 deel 2 en ook Romenu’s eerste lustrumpagina.

David Malouf, Friedrich Hölderlin, Katharina Hartwell, Jens Petersen, Benoît Duteurtre,Touré, Gerard Malanga

De Australische schrijver David Malouf werd geboren op 20 maart 1934 in Brisbane. Zie alle tags voor David Malouf op dit blog.

Uit: Dream Stuff

“His father was missing – that was the official definition. Or, more hopefully, he was a prisoner of war. More hopefully because wars have a foreseeable end, their prisoners come home: to be missing is to have stepped into a cloud. Jack’s mother, who was aware of this, never let a mealtime pass without in some way evoking him.
‘I suppose,’ she would say, ‘your daddy will be having a bite to eat about now.’
They knew quite well he wouldn’t be sitting down, as they were, to chops and boiled pudding, but it kept him, even if all he was doing was pushing a few spoonfuls of sticky rice into his mouth, alive and in the same moment with them.
When St Patrick’s Day came round she would say: ‘Sweet peas. They’re your father’s favourites. You should remember that, Jack. Maybe by the time they’re ready he will be home.’
One year, struck by one of the models in a Paton and Baldwin pattern book, she knitted a cable-stitch sweater for him. Jack held the wool when it was wound, watching the yards and yards it would take pass over his hands. Twenty skeins! When all the parts were finished and had been assembled into the shape of a sweater, his mother held it up to her shoulders. ‘Look, Jack.’
He was astonished by the bulkiness of it. He hadn’t remembered his father’s being so big. In a moment when his mother was out of the room he held its roughness to his cheek, but all he could smell was new wool.
Collapsed now between layers of tissue, it lay in a drawer of his father’s lowboy acquiring an odour of naphthalene.”

 
David Malouf (Brisbane, 20 maart 1934)

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Philip Roth, Lynne Sharon Schwartz, Lina Kostenko, Petar Preradović, Hans Mayer

De Amerikaanse schrijver Philip Roth werd geboren op 19 maart 1933 in Newark. Zie ook alle tags voor Philip Roth op dit blog.

Uit: Everyman

“Nancy told everyone, “I can begin by saying something to you about this cemetery, because I’ve discovered that my father’s grandfather, my great-grandfather, is not only buried in the original few acres alongside my great-grandmother but was one of its founders in 1888. The association that first financed and erected the cemetery was composed of the burial societies of Jewish benevolent organizations and congregations scattered across Union and Essex counties. My great-grandfather owned and ran a boarding house in Elizabeth that catered especially to newly arrived immigrants, and he was concerned with their well-being as more than a mere landlord. That’s why he was among the original members who purchased the open field that was here and who themselves graded and landscaped it, and why he served as the first cemetery chairman. He was relatively young then but in his full vigor, and it’s his name alone that is signed to the document specifying that the cemetery was for `burying deceased members in accordance with Jewish law and ritual.’ As is all too obvious, the maintenance of individual plots and of the fencing and the gates is no longer what it should be. Things have rotted and toppled over, the gates are rusted, the locks are gone, there’s been vandalism. By now the place has become the butt end of the airport and what you’re hearing from a few miles away is the steady din of the New Jersey Turnpike. Of course I thought first of the truly beautiful places where my father might be buried, the places where he and my mother used to swim together when they were young, and the places where he loved to swim at the shore.”

 
Philip Roth (Newark, 19 maart 1933)

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Herinnering aan Hugo Claus

Herinnering aan Hugo Claus

Vandaag is het zes jaar geleden dat de Belgische dichter-schrijver-kunstenaar-filmer Hugo Claus overleed. Zie ook alle tags voor Hugo Claus op dit blog.

Behoud

Behoud de begeerte.
Vergeet waarvoor je in de kou
wou staan en sterven
toen je dacht dat de wereld een lente
was of een vrouw.

Verwacht dag en nacht
maar vergeet de vrees die je was.
Betaal geen rente voor je gedrag.

Morgen versnelt.
Gisteren zwelt
liefde doodt, gaat niet dood.

Behoud geen resten.
Stap over haar schreef.
Zij blijft de welriekende dreef
in jouw verwoeste gewesten.

 
Hugo Claus (5 april 1929 – 19 maart 2008)

Mano Bouzamour

De Nederlandse schrijver Mano Bouzamour werd geboren op 19 maart 1991 in Amsterdam. Hij bezocht daar het Hervormd Lyceum Zuid. Als verhalenverteller won Bouzamour in 2010 het Rozentuinfestival. Zijn debuut, de schelmenroman “De belofte van Pisa” is gebaseerd op zijn eigen leven. Zie ook alle tags voor Mano Bouzamour op dit blog.

Uit: De belofte van Pisa

“Op de Magere Brug trok een jong meisje mijn broers aandacht. Niemand anders merkte haar op. Mensen liepen langs haar alsof ze niet bestond. Mijn broer stopte en bekeek haar. Ze speelde viool, sprookjesachtig mooi. Soesi porde hem in zijn zij met het geladen pistool en vroeg: ‘Ben je gek geworden.’
Mijn broer zei tegen het straatviolistje: ‘Ontspan je vingers en hou je schouders omlaag’ en vervolgde tegen Soesi: ‘Ik ben niet gek, de regering is gek. Ze bezuinigen op kunst en cultuur. Hoe halen ze het in hun hoofd?’
(…)

Tegen het einde van zo’n opening trad dan meestal een dichter op – vergezeld door een muzikant, meestal een violist – om onsamenhangende verhalen te verkondigen. Over hoe belangrijk kunst is, dat ze niet zouden kunnen leven zonder kunst, dat het leven kunst is en dat soort gekunstelde onzin – alle aanwezigen knikten alsof ze aan Parkinson leden.”

 
Mano Bouzamour (Amsterdam, 19 maart 1991)

John Updike, Christa Wolf, Charlotte Roche, Wilfred Owen, Stéphane Mallarmé, Héctor Bianciotti, Hellema

De Amerikaanse dichter en schrijver John Updike werd geboren in Shillington, Pennsylvania, op 18 maart 1932. Zie ook alle tags voor John Updike op dit blog.

Dog’s Death

She must have been kicked unseen or brushed by a car.
Too young to know much, she was beginning to learn
To use the newspapers spread on the kitchen floor
And to win, wetting there, the words, “Good dog! Good dog!”

We thought her shy malaise was a shot reaction.
The autopsy disclosed a rupture in her liver.
As we teased her with play, blood was filling her skin
And her heart was learning to lie down forever.

Monday morning, as the children were noisily fed
And sent to school, she crawled beneath the youngest’s bed.
We found her twisted and limp but still alive.
In the car to the vet’s, on my lap, she tried

To bite my hand and died. I stroked her warm fur
And my wife called in a voice imperious with tears.
Though surrounded by love that would have upheld her,
Nevertheless she sank and, stiffening, disappeared.

Back home, we found that in the night her frame,
Drawing near to dissolution, had endured the shame
Of diarrhoea and had dragged across the floor
To a newspaper carelessly left there. Good dog.

 

Saying Goodbye to Very Young Children

They will not be the same next time. The sayings
so cute, just slightly off, will be corrected.
Their eyes will be more skeptical, plugged in
the more securely to the worldly buzz
of television, alphabet, and street talk,
culture polluting their gazes’ dawn blue.
It makes you see at last the value of
those boring aunts and neighbors (their smells
of summer sweat and cigarettes, their faces
like shapes of sky between shade-giving leaves)
who knew you from the start, when you were zero,
cooing their nothings before you could be bored
or knew a name, not even you own, or how
this world brave with hellos turns all goodbye.

 

Solitaire

Black queen on the red king,
the seven on the black
eight, eight goes on the nine, bring
the nine on over, place
jack on the queen. There is space
now for that black king who,
six or so cards back,
was buried in the pack.
Five on six, where’s seven?
Under the ten. The ace
must be under the two.
Four, nine on ten, three, through.
It’s after eleven.

 
John Updike (18 maart 1932 – 27 januari 2009)
In 1955

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Hafid Aggoune, Rense Sinkgraven, William Gibson, Siegfried Lenz, Patrick Hamilton, Jean Ingelow

De Franse schrijver Hafid Aggoune werd geboren op 17 maart 1973 in Saint-Etienne. Zie ook alle tags voor Hafid Aggoune op dit blog.

Uit: Premières heures au paradis 

“Je ne pensais qu’à mes pas m’éloignant de toi, de l’avenir, de nous. Je voulais le vide, être seul avec le monde, disparaître.
L’écriture et la vie que tu portais tiendraient ton cœur hors d’atteinte du désespoir. De cela, j’étais sûr.
Dès mon départ, je suis resté des heures à contempler le ciel sombre qui se déchirait à l’intérieur, des heures à tout me repasser, à l’image d’un vieux film inépuisable, où un ralenti est un rêve venant se poser sur la réalité présente, un moment où l’éternité, le drame et la beauté deviennent palpables, des morceaux d’enfer et de paradis visibles à l’œil nu.
Aujourd’hui, au bord d’un océan tant de fois rêvé, tout m’apparaît, les vivants et les morts de ma vie, et toi, qui sais dompter les comètes, remonter le temps, donner la vie de ta seule pensée autant que de ton corps.
Pieds nus, je peux sentir la chaleur du sable s’atténuer lorsque j’approche des langues d’eau. La fraîcheur soudaine de l’océan touche les talons et remonte à l’échine, traverse le cerveau, illumine les résidus d’idées sombres, éteint définitivement le reste de mes peurs.
Je longe la côte sans me retourner sur l’origine de l’ombre haute formée par la falaise et l’étrange bâtisse où se mêlent bois, métal, béton et verre, trace géante qui a diminué à chaque pas en avant. Très vite, la musique et les voix se sont perdues dans les rouleaux du Pacifique.
Je ferme les yeux pour voir. Il n’y a que moi, le vent et cette lumière sauvage de fin d’après-midi. La poussière vole sous mon crâne, excite la lumière des souvenirs.
J’imagine mon père avant ma naissance, quand il tenait la main de ma mère en regardant l’ombre de leur joli couple, désirant de toutes ses forces y voir celle d’un enfant apparaître. Quand ils allaient tous les dimanches se promener au bord de la Loire, au Pilat ou simplement aux abords de la maison de la culture qui surplombe Saint-Étienne, il savait qu’il aimait cette femme au beau prénom d’Yaâra au point d’imaginer l’incarnation de leur amour, la rêvant dans cette folle vision d’une silhouette supplémentaire tracée sur le sol, entre eux, évidente.“

 

 
Hafid Aggoune (Saint-Etienne, 17 maart 1973)

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P.C. Hooft, Bredero, Zoë Jenny, Dirk von Petersdorff, Francisco Ayala

De geschiedkundige, dichter en toneelschrijver Pieter Cornelisz. Hooft werd geboren in Amsterdam op 16 maart 1581. Zie ook alle tags voor P. C. Hooft op dit blog.

 

Al troont geleerde hand, met vingren wis en snel

Al troont geleerde hand, met vingren wis en snel,
Vloeizoete wijzen uit het zangrig snarenspel;
Al lokt uw sneêge zang, met strelend lief geluid,
De vlotte ziele tot het zwijmend lichaam uit:

In strikjes van uw haar mijn geest niet is verward.
Uw blinkend aangezicht sticht mij geen brand in ’t hart.
Van ’t schittren uwes oogs en word ik niet verblind.
Noch stem, noch kunstig spel mijn zacht gemoed verwint.

Maar wijze goedheids kracht, en ’t needrig braaf gelaat
Dat teedre borst verkwikt en trotse borst verslaat;
Maatwijze geestigheên, bevalliglijk vertaald:
Deez’ hebben op mijn ziel verwinnings roem behaald.

 

Leonoor

Leonoor, mijn lieve licht,
Voor uw oog de zonne zwicht
Met haar blonde stralen,
Die gans niet, in mijn gezicht,
Bij zijn glorie halen.

Vonken folie aan die git,
Gitten met uw gouden pit,
Bliksemt niet zo fellijk
Dat het hart, dat u aanbidt,
T’ ene maal verwellek.

Lieve Leonoor, gij moordt
’t Harte dat u toebehoort
Met uw lieve lonken,
Zo mij niet een troostig woord
Komt in ’t oor geklonken.

Woordjes kunt gij duizend smeên,
Die daar geestig, aardig, heen-
Vliên als minnegoodjes.
Maar tot troost en komt er geen
Uit de ivoren slootjes.

Houd uw eigen slaaf te râ.
Zalig kunt g’hem maken dra,
Zo gij slechts laat slippen,
Op zijn bede, een gunstig ja
Uit die lieve lippen.

 

 
Pieter Cornelisz. Hooft (16 maart 1581 – 21 mei 1647)
Portret door Cornelis van der Voort, 1622

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César Vallejo, Hooshang Golshiri, Alice Hoffman, Sully Prudhomme, René Daumal

De Peruaanse dichter César Vallejo werd geboren op 16 maart 1892 in Santiago de Chuco, Peru. Zie ook alle tags voor César Vallejo op dit blog..

 

Sermon on Death

And, finally, passing now into the domain of death,
which acts as squadron, former bracket,
paragraph and key, huge hand and dieresis,
for what the Assyrian desk? for what the Christian pulpit,
the intense tug of Vandal furniture
or, even less, this proparoxytonic retreat?

Is it in order to end,
tomorrow, as a prototype of phallic display,
as diabetes and as a white bedpan,
as a geometric face, as a deadman,
that sermon and almonds become necessary,
that there are literally too many potatoes
and this watery spectre in which the gold blazes
and in which the price of snow burns?
Is it for this, that we die so much?
Only to die,
must we die each instant?
And the paragraph that I write?
And the deistic bracket that I raise on high?
And the squadron in which my skull broke down?
And the key which fits all doors?
And the forensic dieresis, the hand,
my potato and my flesh and my contradiction under the bedsheet?          

Out of my mind, out of my wolvum, out                                            
of my lamb, out of my sensible horsessence!
Desk, yes, my whole life long; pulpit,
likewise, my whole death long!
Sermon on barbarism: these papers;
proparoxytonic retreat: this skin.

In this way, cognitive, auriferous, thick-armed,                                    
I will defend my catch in two moments,
with my voice and also with my larynx,
and of the physical smell with which I pray
and of the instinct for immobility with which I walk,
I will be proud while I’m alive—it must be said;
my horseflies will swell with pride,
because, at the center, I am, and to the right,
likewise, and, to the left, equally.

 

Vertaald door Clayton Eshleman

 

 
César Vallejo (16 maart 1892 – 15 april 1938)
In Nice, 1929

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