E. A.Robinson, Lulu Wang, Christoph Keller, Johan Sebastian Welhaven, Ulrich Bräker, Rudolf Krämer-Badoni, Thomas Higginson

De Amerikaanse dichter Edwin Arlington Robinson werd geboren op 22 december 1869 in Head Tide, Maine. Zie ook alle tags voor E. A. Robinson op dit blog.

 

Ballad of a Ship

Down by the flash of the restless water

The dim White Ship like a white bird lay;

Laughing at life and the world they sought her,

And out she swung to the silvering bay.

Then off they flew on their roystering way,

And the keen moon fired the light foam flying

Up from the flood where the faint stars play,

And the bones of the brave in the wave are lying.

‘T was a king’s fair son with a king’s fair daughter,

And full three hundred beside, they say, —

Revelling on for the lone, cold slaughter

So soon to seize them and hide them for aye;

But they danced and they drank and their souls grew gay,

Nor ever they knew of a ghoul’s eye spying

Their splendor a flickering phantom to stray

Where the bones of the brave in the wave are lying.

Through the mist of a drunken dream they brought her

(This wild white bird) for the sea-fiend’s prey:

The pitiless reef in his hard clutch caught her,

And hurled her down where the dead men stay.

A torturing silence of wan dismay —

Shrieks and curses of mad souls dying —

Then down they sank to slumber and sway

Where the bones of the brave in the wave are lying.

ENVOY

Prince, do you sleep to the sound alway

Of the mournful surge and the sea-birds’ crying? —

Or does love still shudder and steel still slay,

Where the bones of the brave in the wave are lying?

 

E. A. Robinson (22 december 1869 – 6 april 1935)

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Heinrich Böll, Ted van Lieshout, Rolf Lappert, Thomas Hürlimann, Uwe Dick

De Duitse schrijver Heinrich Böll werd geboren op 21 december 1917 in Keulen. Zie ook alle tags voor Heinrich Böll op dit blog.

 

Uit: Nicht nur zur Weihnachtszeit

„Im September 1914 wurde in eine der roten Bromberger Backsteinkasernen ein Mann namens Joseph Stobski eingezogen, der zwar seinen Papieren nach deutscher Staatsbürger war, die Muttersprache seines offiziellen Vaterlandes aber wenig beherrschte. Stobski war zweiundzwanzig Jahre alt, Uhrmacher, auf Grund »konstitutioneller Schwäche« noch ungedient; er kam aus einem verschlafenen polnischen Nest, das Niestronno hieß, hatte im Hinterzimmer des väterlichen Kottens gehockt, Gravüren auf Doublé-Armbänder gekritzelt, zierliche Gravuren, hatte die Uhren der Bauern repariert, zwischendurch das Schwein gefüttert, die Kuh gemolken – und abends, wenn Dunkelheit über Niestronno fiel, war er nicht in die Kneipe, nicht zum Tanz gegangen, sondern hatte über einer Erfindung gebrütet, mit ölverschmierten Fingern an unzähligen Rädchen herumgefummelt, sich Zigaretten gerollt, die er fast alle auf der Tischkante verkohlen ließ während seine Mutter die Eier zählte und den Verbrauch an Petroleum beklagte.

Nun zog er mit seinem Pappkarton in die rote Bromberger Backsteinkaserne, lernte die deutsche Sprache, soweit sie das Vokabularium der Dienstvorschrift, Kommandos, Gewehrteile umfaßte; außerdem wurde er mit dem Handwerk eines Infanteristen vertraut gemacht. In der Instruktionsstunde sagte er Brott statt Brot, sagte Kanonn statt Kanone, er fluchte polnisch, betete polnisch und betrachtete abends melancholisch das kleine Paket mit den ölverschmierten Rädern in seinem dunkelbraunen Spind, bevor er in die Stadt ging, um seinen berechtigten Kummer mit Schnaps hinunterzuspülen.“

 

Heinrich Böll (21 december 1917 – 16 juli 1985)

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Ivan Blatný, Rebecca West, Maurice Chappaz, Garmt Stuiveling, Oda Schaefer

De Tsjechische dichter Ivan Blatný werd geboren op 21 december 1919 in Brno. Zie ook alle tags voor Ivan Blatnýop dit blog. Zie ook mijn blog van 21 december 2010.

 

On the Verandah

On the verandah in the rustle of old bean-pods and seed catalogues
young Everard reads old detective-stories
Edgar Wallace Agatha Christie Simenon
Twenty thousand leagues beneath the sea
The verandah sets sail like summer the last summer
with Captain Nemo dead in the sand beneath the sea

If only it were not yet the last summer
if only we could remain forever
happy in the maternal womb
in the rustle of seed catalogues.

 

Evening

In the distance the lights hatch forth the horse homeward turns
darkness rises between the dwarfs in the gardens
Highgate Wood is closed and other green cages
the station Cranley Gardens is deserted and quiet
the nineteenth century slides past on the rails

When they laid this line through the fields
fallow ploughland pasture and hillocks
the men with levelling machines theodolites banderoles
levelling-lathes and geometrical parasols
resembled a small military battalion at exercises

Three village chapels
the Anglican, the Presbyterian and the Baptist tabernacle
greet the returning strollers

Queen’s Wood
without a gate
remains open even at night

Vertaald door Martin Tharp

 

Ivan Blatný (21 december 1919 – 5 augustus 1990)

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Isolde Kurz, Ludwig Hölty, Gustave Kahn, Thomas Bracken, Philipp Galen, Mathurin Régnier, Benjamin Disraeli

De Duitse dichteres, schrijfster en vertaalster Isolde Kurz werd geboren op 21 december 1853 in Stuttgart. Zie ook mijn blog van 21 december 2010.

Wegwarte

Mit nackten Füßchen am Wegesrand ,
die Augen still ins Weit gewandt ,
saht ihr bei Ginster und Heide
das Mädchen im blauen Kleide ?

– das Glück kommt nicht in mein armes Haus ,
drum stell ich mich hier an den Weg heraus ;
und kommt es zu Pferde , zu Fuße ,
ich tret ihm entgegen mit Gruße .

Es ziehen der Wanderer mancherlei
zu Pferd , , zu Fuß , zu Wagen vorbei .
– Habt ihr das Glück nicht gesehen ?
Die lassen sie lachend stehen .

Der Weg wird stille , der Weg wird leer .
– So kommt denn heute das Glück nicht mehr ?
die Sonne geht rötlich nieder ,
ihr starren im Winde die Glieder .

Der Regen klatscht ihr ins Angesicht ,
sie steht noch immer ,sie merkt es nicht :
– Vielleicht es ist schon gekommen ,
hat die andre Straße genommen .

Die Füßchen wurzeln am Boden ein ,
zu Blumen wurde der Augen Schein ,
sie fühlt ’s und fühlt’s wie im Traume ,
sie wartet am Wegessaume .

Isolde Kurz (21 december 1853 – 6 april 1944

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P.C. Hooftprijs 2012 voor Tonnus Oosterhoff

P.C. Hooftprijs 2012 voor Tonnus Oosterhoff

 

De Nederlandse dichter Tonnus Oosterhoff krijgt de P.C. Hooft-Prijs 2012 voor zijn oevre. Dat heeft het bestuur van de Stichting P.C. Hooft-prijs voor Letterkunde dinsdag bekendgemaakt. Oosterhoff debuteerde in 1990 met de gedichtenbundel Boerentijger. Voor die bundel kreeg hij de C. Buddingh’-prijs. Zie ook mijn blog van 18 maart 2011.

 

Het water


Het water begon zich te schamen
voor wat het was en altijd gedaan had.
Namens iedereen kwam een vis aan land
om een regeling te treffen.

De vis rechtte zijn rug:
“Mensen: drie wensen.”

Het strand was leeg, alleen de schelpen
hadden de vorm van mutsen met oren eronder.
Het uitgekookte dier moest zijn lachen inhouden.

Ik kan beloven wat ik wil, dacht het.
Dit kost me geen stuiver. De geschiedenis is ja nog niet begonnen.
Ik moest maar eens gaan teruglopen door de branding.

Of zal ik hier nog wat blijven? Droog ben ik nu toch.
Het is wel heerlijk, die zeewind.

 

Tonnus Oosterhoff (Leiden, 18 maart 1953)

 

 

Zie voor schrijvers van de 20e december ook mijn vorige blog van vandaag en ook mijn tweede blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Friederike Mayröcker, Sky Gilbert, Hortense Calisher, Jürg Laederach, Aziz Nesin

De Oostenrijkse dichteres en schrijfster Friederike Mayröcker werd op 20 december 1924 in Wenen geboren. Zie ook alle tags voor Friederike Mayröcker op dit blog.


Mysterium

Das Heiligenbild hat

einen blauen Dorn. Jesus wird orangefarben

getauft. Beinah jenseits

immer wieder das Jüngste Gericht.

Selige die lächeln und

Chöre bilden. Lichtgrün

geht die Erde unter, aber

die Himmel stillen sich bald.

Lichter wehn wie silberne

Fahnen die sich langsam bewegen,

und die höchste Kerze duftet

und strebt.

Ich bin vor Dir im kalten Staub

ich bin vor Dir irgendwoher

aus einer erstarrten Dunkelheit

ich bin vor Dir und lobsinge:

preisende Blicke haben mich aus

den müden Steigbügeln meiner

Empfindung gehoben geräuschlos.

*

wie ich dich nenne

wenn ich an dich denke

und du nicht da bist:

meine Walderdbeere

meine Zuckerechse

meine Trosttüte

mein Seidenspinner

mein Sorgenschreck

meine Aurelia

meine Schotterblume

mein Schlummerkind

meine Morgenhand

mein Vielvergesser

mein Fensterkreuz

mein Mondverstecker

mein Silberstab

mein Abendschein

mein Sonnenfaden

mein Rüsselhase

mein Hirschenkopf

meine Hasenpfote

mein Treppenfrosch

mein Lichterkranz

mein Frühlingsdieb

mein Zittergaul

meine Silberschnecke

mein Tintenfasz

mein Besenfuchs

mein Bäumefäller

mein Sturmausreiszer

mein Bärenheger

mein Zähnezeiger

mein Pferdeohr

mein Praterbaum

mein Ringelhorn

meine Affentasche

meine Winterwende

meine Artischocke

meine Mitternacht

mein Rückwärtszähler

(da capo!)

 

Friederike Mayröcker (Wenen, 20 december 1924)

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Peter May, Gernot Wolfgruber, Alain de Botton, Sandra Cisneros

De Schotse schrijver Peter May werd geboren op 20 december 1951 in Glasgow. Zie ook alle tags voor Peter May op dit blog.

 

Uit: Freeze Frame

Munich, Germany, December 20, 1951

Erik Fleischer was a man who counted his blessings. His wife was an attractive woman, hair cascading in golden waves over square shoulders, a smile that lit her inner soul, and spellbinding blue eyes. Still adoring after five turbulent years. He had two wonderful children, blond, blue-eyed clones of their mother. Magda’s genes had predominated over his own Mediterranean looks.
He had survived the war virtually unscathed, inheriting his parents’ Bavarian villa in this leafy suburb, establishing a lucrative practice among the new, burgeoning middle class rising now out of the ashes of Hitler’s madness.
The good life stretched ahead toward an unbroken horizon. How could he have known that this night he would lose everything?
As he sat reading the evening newspaper, he absorbed, almost unconsciously, the peals of laughter emanating from the dining room. Mother and children playing a simple board game. He dipped his head to peer over his glasses and glanced through the door toward them. And with the seeds of arousal sown by the merest glance at Magda, rose ambition for a third, or even a fourth.
He glanced at his watch, folded his paper and laid it aside. “I’ll be back down in fifteen.”
Magda half-turned her head toward the living room. “Dinner will be ready in twenty.”

 

Peter May (Glasgow, 20 december 1951)

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Ramon Stoppelenburg, Vaino Linna, John Fletcher, Ferdinand Avenarius, Mendele Mojcher Sforim

De Nederlandse schrijver Ramon Stoppelenburg werd geboren in Leiden op 20 december 1976. Zie ook alle tags voor Ramon Stoppelenburg op dit blog.

 

Uit: My Stupidities of 2010

„I was driving the car on a one-lane road that was sided by lush green trees. That’s basically driving through rural Australia. If there are no trees, there isn’t anything else. And with driving through Australia you always have to keep in mind that traffic is different here. So are the signs on the road. If a sign says T-crossing ahead it actually says that pretty much AT the T-crossing. If you even don’t see that sign, you will be in for a surprise.

And what a surprise I experienced. The road just stopped! We could only go right or left, but the car was still going 95 km/hour and we were very close to the crossing already! So Antal screamed STOP!!! and I hit the brakes immediately.

And of course the van didn’t just stop. It screeched and slipped, but there wasn’t a real signal or an upcoming full stop. I pushed the brakes to avoid slipping even more and heard this sound of the horn of a truck.

There was a fuel truck coming from our right! A fuel truck!

The end of the road was coming very near us, but also did that truck and there was no way that that honking truck driver could stop his road train for us. Ever. (Road trains never stop, actually. It takes them minutes to get going again.).“

 

Ramon Stoppelenburg (Leiden, 20 december 1976)

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Jean Genet, Michelangelo Signorile, Tristan Egolf, Jens Fink-Jensen, Hanny Michaelis, Italo Svevo

De Franse dichter en schrijver Jean Genet werd geboren op 19 december 1910 in Parijs. Zie ook alle tags voor Jean Genet op mijn blog.

 

Uit: Querelle de Brest

“La découverte du marin assassiné ne provoqua aucune panique, aucun étonnement même. Les crimes sont à Brest aussi rares qu’ailleurs, mais par le fait du brouillard, de la pluie, du ciel épais et bas, de la grisaille du granit, du souvenir des galériens, de la présence à deux pas de la ville, mais hors des murs – et par cela plus émouvante encore – de la prison du Bougen, par le fait de l’ancien bagne, du fil invisible mais solide qui relie les anciens marins, amiraux, matelots et pÍcheurs aux régions tropicales, l’atmosphère y est telle, lourde et cependant radieuse, qu’elle nous parait non seulement favorable mais encore essentielle à l’éclosion d’un meurtre.
L’éclosion est le mot juste. Il nous semble évident qu’un couteau déchirant à n’importe quel endroit le brouillard, qu’une balle de revolver le trouant fissent, à hauteur d’homme, crever une outre et couler du sang le long des parois et à l’intérieur de ce mur vaporeux.

 


Scene uit de film
Querelle van R. W. Fassbinder, 1982


Où qu’on le frappe, le brouillard se blesse et s’étoile de sang. Où qu’on avance la main (déjà si loin de votre corps quelle n’est plus la votre) invisible, solitaire et anonyme, que le dos des phalanges frôlera – ou qu’empoigneront solidement les doigts – la queue forte et vibrante, nue, chaude, toute préparée, défaite de ses linges, d’un docker ou d’un matelot qui attend, brulant et glacé, transparent et debout, pour projeter dans l’épaisseur du brouillard un jet de foutre (Ces humeurs bouleversantes : le sang, le sperme, et les larmes !)
Le vôtre est si près d’un visage invisible que vous sentez le rouge de son émoi.
Tous les visages sont beaux, adoucis, purifiés par l’imprécision, veloutés par d’imperceptibles goutelettes posées délicatement sur les joues et les oreilles, mais les corps s’épaississent, s’alourdissent et deviennent d’une force extraordinaire”.

 

Jean Genet (19 december 1910 – 15 april 1986)

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José Lezama Lima, Paul Nizon, Michel Tournier, Tankred Dorst, Peter Stephan Jungk, Jügen Fuchs, Anne Golon, Johannes Kirschweng

De Cubaanse dichter en schrijver José Lezama Lima werd geboren op 19 december 1910 in Havanna. Zie ook alle tags voor José Lezama Lima op dit blog.

 

Uit: Paradiso (Vertaald door Anneliese Botond en Curt Meyer-Clason)

„Baldovinas Hand zog die Tüllbahnen des Moskitonetzes auseinander, tastete und drückte sanft, als befühle sie einen Schwamm und nicht ein fünfjähriges Kind; dann öffnete sie sein Nachthemd und besah eingehend die Brust des Kindes, das bedeckt war mit Flecken, mit heftig geröteten Rillen, die Brust, die sich dehnte und zusammenzog, als bedürfe es mächtiger Anstrengung, um einen natürlichen Atemrhythmus zu erzielen; sie öffnete auch den Schlitz des Nachthemdes und sah die
Schenkel, die kleinen Hoden von Flecken bedeckt, die immer größer wurden, und bemerkte, als sie die Hände weiter ausstreckte, daß die Beine kalt waren und zitterten. In diesem Augenblick, zwölf Uhr nachts, erloschen die Lichter in den Häusern des Truppenlagers, während die der Schilderhäuser angingen, und die Laternen der patroullierenden Wachposten verwandelten sich in ein wanderndes Ungeheuer, das aus den Wasserlachen tauchte und die Nachtschwärmer verscheuchte.
Baldovina, in Verzweiflung, zerzaust, glich einer Kammerfrau, die mit einem Knaben in den Armen aus einem brennenden Schloß, Saal für Saal, zurückweicht, den Befehlen ihrer fliehenden Herrschaft gehorchend. Sie brauchte unverzüglich Hilfe, denn jedesmal, wenn sie das Moskitonetz auseinanderzog, sah sie den Körper, der sich dehnte und die Flecken noch deutlicher hervorhob; um ihren Fluchtgelüsten nachzugeben, redete sie sich in ihrem Entsetzen ein, sie müsse die beiden anderen Dienstboten suchen. Die Ordonnanz und Truni empfingen sie freudig überrascht. Mit Augen, bereit, alles zu glauben, redete sie, ohne die richtigen Wörter zu finden, von dem Heilmittel, welches das verlassene Geschöpf benötige. Sie beschrieb den Körper und die Flecken, als wüchsen diese vor ihren Augen ständig weiter oder als führte ihre Spirale wie beim Verwackeln des Bügeleisens, wie bei mißratener Sülze langsam zu der gespenstischen blaßrosa Erscheinung, der Ausbreitung dieser Wolken über dem kleinen Körper.“

 

José Lezama Lima (19 december 1910 – 9 augustus 1976)

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